rorro Geschrieben vor 12 Stunden Melden Geschrieben vor 12 Stunden (bearbeitet) vor 17 Stunden schrieb nannyogg57: Schwaches Beispiel. Du hast die Rechtsextremen vergessen, an deren Seite du marschiert bist. Nur zum Verständnis: körperlich angegriffen zu werden ist ein schwaches Beispiel, weil man in einer Gruppe mit (zu dem Zeitpunkt) gewaltlosen Extremen geht? bearbeitet vor 12 Stunden von rorro Zitieren
nannyogg57 Geschrieben vor 12 Stunden Melden Geschrieben vor 12 Stunden vor 30 Minuten schrieb rorro: Nur zum Verständnis: körperlich angegriffen zu werden ist ein schwaches Beispiel, weil man in einer Gruppe mit (zu dem Zeitpunkt) gewaltlosen Extremen geht? Es ging um Sprechchöre von Gegendemonstranten und -demonstrantinnen, nicht um körperlichen Angriff. Zitieren
rorro Geschrieben vor 11 Stunden Melden Geschrieben vor 11 Stunden vor 17 Minuten schrieb nannyogg57: Es ging um Sprechchöre von Gegendemonstranten und -demonstrantinnen, nicht um körperlichen Angriff. Ich glaube nicht, daß die Polizei wegen der Sprechchöre da war. Natürlich gibt es das alles auch von rechtsextremer Seite. Nur wie Wolfgang schrieb: es ist das gleiche Maß anzulegen, egal woher es kommt. Und vor allem stellt sich die Frage, wie wir Christen uns verhalten. Als es vor Jahren große Demos in Rumänien gab, wollten auch einige richtig Krawall machen (waren die infiltriert??). Sobald das klar war, gingen ca. 30-50 Leute um diese Krawallmacher direkt in die Hocke: der potentielle Gewalttäter war entblößt, er stand als einziger, und dadurch war das Thema geklärt, die Demo als Ganzes konnte nicht mehr gewalttätig genannt werden. Das sind kluge Strategien. Zitieren
nannyogg57 Geschrieben vor 11 Stunden Melden Geschrieben vor 11 Stunden vor 17 Stunden schrieb Guppy: Ja solche Rechtsextremen wie Bischof Voderholzer. Ganz schlimmer Kerl ist das. 😁 Wie gesagt, kommt man zum Marsch für das Leben hin. Schau dir das an. "Hätt Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben", "Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat" und die Schändung von Kreuzen und Bibeln sind noch das harmloseste, was du da von Antifa, Jusos, Grüner Jugend usw. erleben wirst. Christenfeindlichkeit und Aggression pur, bis hin zu hemmungsloser Gewalt. Ich finde das etwas komisch. Du sagst du warst als Jugendliche in der JU. Das wäre dann wohl in den 80ern in Bayern gewesen, zur Zeit von Strauss. Da war die CSU noch viel konservativer als heute. Man würde doch denken, dass du damals eine ziemlich bürgerlich-konservativ denkende Frau warst. Und heute nimmst du Hardcore-Linksextreme und Gewalttäter in Schutz, die auf konservative Katholiken losgehen? Was ist da passiert? Für dich Niemand ist auf dich losgegangen. Zitieren
nannyogg57 Geschrieben vor 11 Stunden Melden Geschrieben vor 11 Stunden vor 7 Stunden schrieb Flo77: Nun hat besagte Userin ein Berufsprofil, das mich darüber nicht wundern lässt. Wer glaubt "zu den Guten zu gehören", hat selten Hemmungen sich missionarisch-einseitig zu positionieren. Und jetzt? Darf ich keine Position beziehen? Zitieren
rorro Geschrieben vor 11 Stunden Melden Geschrieben vor 11 Stunden vor 2 Minuten schrieb nannyogg57: Für dich Niemand ist auf dich losgegangen. Das Ding habe ich zuerst angefangen zu lesen und dann nur noch überflogen - das ist von Beginn an so „geframed“, daß es schon in den Augen schmerzt beim Lesen. Das ist doch keine Quelle, daß ist pure Ideologie (ja, wie es sie rechts auch gibt, darum geht es aber nicht). So was liest Du freiwillig? 2 Zitieren
nannyogg57 Geschrieben vor 11 Stunden Melden Geschrieben vor 11 Stunden Polizei ist immer bei Demonstrationen und das einzige Mal, als ich Gewalt bei Demonstrationen erlebt habe, ging die Gewalt von der Polizei aus. Zwei Tage später war der Münchner Kessel, da war ich nicht dabei. Und dann war der Streibl weg (und meine CSU-Zeit endgültig vorbei). Zitieren
nannyogg57 Geschrieben vor 11 Stunden Melden Geschrieben vor 11 Stunden (bearbeitet) vor 1 Minute schrieb rorro: Das Ding habe ich zuerst angefangen zu lesen und dann nur noch überflogen - das ist von Beginn an so „geframed“, daß es schon in den Augen schmerzt beim Lesen. Das ist doch keine Quelle, daß ist pure Ideologie (ja, wie es sie rechts auch gibt, darum geht es aber nicht). So was liest Du freiwillig? Geframt sagst du. Halt nicht das, was du gerne lesen würdest. bearbeitet vor 11 Stunden von nannyogg57 Zitieren
rorro Geschrieben vor 11 Stunden Melden Geschrieben vor 11 Stunden vor 2 Minuten schrieb nannyogg57: Und jetzt? Darf ich keine Position beziehen? Selbstverständlich darfst Du das! Nur solltest Du mit gleicher Inbrunst das anderen auch zugestehen. Zitieren
nannyogg57 Geschrieben vor 11 Stunden Melden Geschrieben vor 11 Stunden vor 1 Minute schrieb rorro: Selbstverständlich darfst Du das! Nur solltest Du mit gleicher Inbrunst das anderen auch zugestehen. Und jetzt? Zitieren
Higgs Boson Geschrieben vor 11 Stunden Melden Geschrieben vor 11 Stunden Also mal ganz grundsätzlich, Meinungsfreiheit und Demonstrationsfreiheit bedeutet nicht, dass einem nicht widersprochen werden darf. Ich war auch schon auf Demonstrationen und die Gegendemonstration war weithin hörbar. Ja, das kommt vor. Und ja, die dürfen das. Übrigens, "Großer Gott wir loben Dich" wirkt augenblicklich deeskalierend. Für Sie getestet. Zitieren
rorro Geschrieben vor 11 Stunden Melden Geschrieben vor 11 Stunden Gerade eben schrieb nannyogg57: Geframt sagst du. Halt nicht das, was du gerne lesen würdest. Entschuldige bitte, aber schon Satz zwei lautet: was steckt hinter dieser Fassade? Das ist die Definition von Framen. Es ist also eine Fassade, nur eine Fassade, eigentlich steckt das was ganz anderes dahinter… Zitieren
Shubashi Geschrieben vor 11 Stunden Melden Geschrieben vor 11 Stunden Just now, nannyogg57 said: Polizei ist immer bei Demonstrationen und das einzige Mal, als ich Gewalt bei Demonstrationen erlebt habe, ging die Gewalt von der Polizei aus. Zwei Tage später war der Münchner Kessel, da war ich nicht dabei. Und dann war der Streibl weg (und meine CSU-Zeit endgültig vorbei). Das ist immer ein bisschen unterschiedlich, SH unter Barschel war auch hardcore. Auf mich losgehen wollte allerdings nur so Wilder, dessen „Recht“ auf eigenen Gewalteinsatz ich anzuzweifeln wagte. Das Ganze ging dann als „Hamburger Kessel“ weiter, die ganze damalige Pro-Atom-Truppe hielt nicht soviel von uns Anti-AKW-Spinnern (da hatte ja auch Haare auf dem Kopf). Jedenfalls fand und finde ich es berechtigt, dem Staat auf der Straße kontra zu geben - nur schon immer ganz peacenikmäßig. Mein Eindruck von heutigen (jungen) Polizeikollegen bei uns - supersoft und nett, ich bin manchmal erstaunt, was die sich bieten lassen. Das Lustigste war, dass sie uns mal gebeten haben, die Krawalltypen für verrückt zu erklären, sonst müssten sie da die ganze Nacht hin, und könnten doch nichts machen. Zitieren
Shubashi Geschrieben vor 11 Stunden Melden Geschrieben vor 11 Stunden 13 minutes ago, rorro said: So was liest Du freiwillig? Ich würde gern mal, aber mein Heiligenschein stört den dortigen Server wohl, immer nur Verbindungsabbruch…. Was wollen die denn das so? Zitieren
nannyogg57 Geschrieben vor 11 Stunden Melden Geschrieben vor 11 Stunden (bearbeitet) vor 6 Stunden schrieb Guppy: Schau mal hier: https://www.youtube.com/watch?v=qBn7Ydhv1s4 Das war 1980. Strauss, der gefährliche Rechtsextreme, Nazi, Faschist usw... "Nazis raus", Randale und linke Gewalt bei jeder Strauss-Kundgebung. Da warst du ca. 16 und vielleicht schon in der JU? Hast du das damals alles schon mitibekommen? Würde mich interessieren, ob du linksextreme Gewalt damals schon in Ordnung fandest und ob du da auch schon "rechts" mit "rechtsextrem" in einen Topf geworfen hast und alles was nicht links ist irgendwie als gefährlich und schlimm angesehen hast. Zum Thema frühere Zeiten: 1979 war der Doppelbeschluss der NATO und die Zeit der großen Friedensdemonstrationen begann, nur um die Sache einzuordnen. Den Ostblock gab es logischerweise noch und die Linken waren damals gegen den Doppelbeschluss und nur für den Dialog mit dem Osten. Klingt so ähnlich wie das, was die AfD heute sagt. Motiv war die Angst vor dem Atomkrieg. Der Doppelbeschluss galt ihnen als Kriegstreiberei, aber es gab nur vereinzelt Beziehungen oder Lobbyismus des Ostblocks, das ist heute bei der AfD und ihren zahlreichen Beziehungen zu Putin anders. Strauß als starker Vertreter der Atomenergie (mit seinem Tod war das Thema WAA in Wackersdorf ziemlich schnell Geschichte) war auch eine vortreffliche Projektionsfläche aller Befürchtungen der Linken und man darf ihm nachsagen, dass auch er ihnen nichts geschenkt hat. Es war auch die Zeit, da wegen dem "C" und der Position zum Thema Schwangerschaftsabbrüche die Hoffnungen der Kirche bei der Union lagen, weswegen es Hirtenbriefe gab, die den Christen und Christinnen klar zu machen versuchten, dass diese Parteien für sie alternativlos seien. Vielleicht sollte ich dir sagen, dass ich damals im Lebensschutz aktiv war. Ich bin gegangen, als mir deren nationalistisches Gerede zu viel würde (deutsche Mutterschösse), das wollte ich nicht unterstützen. Meine Position hat sich nicht stark verändert, aber ich bin nicht mehr bereit, mich vor den Karren von Leuten spannen zu lassen, die die großdeutsche Karte stolz in ihrem Zimmer hängen hatten (war damals schon ein Problem mit den Rechten und dem Lebensschutz). Mir war der Doppelbeschluss nicht geheuer, aber als artige Tochter war ich bei der JU, die Weihnachtsfeiern waren schön und die Jungs attraktiv ... Politisch gesehen ist die Strategie des Doppelbeschlusses aufgegangen, btw. Die Politik, die Strauß gemacht hat, würde heute nicht mehr gehen. Sein größter Fehler war Wackersdorf. Dass dort auch die Polizei zur Eskalation beigetragen hat, das habe ich erst 10 Jahre später geglaubt, als ich es selbst erlebt habe. Und ja, die Antifaschisten und Antifaschistinnen damals waren in keiner Hinsicht so harmlos wie die von heute. bearbeitet vor 11 Stunden von nannyogg57 1 Zitieren
Shubashi Geschrieben vor 11 Stunden Melden Geschrieben vor 11 Stunden 8 minutes ago, nannyogg57 said: Zum Thema frühere Zeiten: Es ist erstaunlich, wie zeitvergessen heutige Debatten sind. Es wird immer gerne blitzartig „Weimar“ auf‘s Tapet gebracht, aber dass die Konflikte im geteilten Deutschland (bzw. Europa) durchaus so gewalttätig waren, wie es heute nur beschworen wird, liest man praktisch nirgendwo. Zitieren
Werner001 Geschrieben vor 11 Stunden Melden Geschrieben vor 11 Stunden vor 3 Minuten schrieb nannyogg57: aber es gab nur vereinzelt Beziehungen oder Lobbyismus des Ostblocks Ich bin weiter nördlich in Bayern aufgewachsen, da konnte man das DDR-Fernsehen empfangen. Und wie der Ostblock lobbyiert hat. Es gab nur noch kein Internet, aber das lief damals viel unverfrorener und direkter als heute. Tenor: die friedliebenden sozialistischen Völker werden durch die aggressiven Politik des Westens existenziell bedroht. Dass der sogenannte Doppelbeschluss eine Antwort auf die Aufrüstung der Sowjetunion war, verdrängen linke „Friedensaktivisten“ bis heute. Ich habe den Eindruck in dieser Diskussion, dass du deine lokalen, persönlichen Erfahrungen für die vollständige Realität hältst Werner 1 Zitieren
Guppy Geschrieben vor 10 Stunden Melden Geschrieben vor 10 Stunden vor 1 Stunde schrieb Higgs Boson: Also mal ganz grundsätzlich, Meinungsfreiheit und Demonstrationsfreiheit bedeutet nicht, dass einem nicht widersprochen werden darf. Ich war auch schon auf Demonstrationen und die Gegendemonstration war weithin hörbar. Ja, das kommt vor. Und ja, die dürfen das. Es hat nur nichts mit Widerspruch in der Sache zu tun, wenn man andere zum Beispiel grob beleidigt und hasserfüllt anbrüllt. Und schon gar nicht hat es etwas mit Widerspruch zu tun, wenn man andere körperlich angreift oder durch Gewalt versucht deren Demonstration zu verhindern/zu sprengen, wie es radikale Links-Grüne praktisch immer machen, sei es bei einem AfD-Parteitag oder beim Marsch für das Leben oder wie auch immer. Meinst du das Grossaufgebot an Polizei steht beim Marsch für das Leben nur so zum Spass, weil die an einem Samstag nichts besseres zu tun haben? Oder warum führen AfD-Parteitage regelmässig zu historisch grössten Polizeieinsätzen? Doch nicht wegen eines friedlichen Widerspruchs der anderen Seite, sondern weil die andere Seite so extrem gewaltbereit ist und mit Gewalt gegen Andersdenkende vorgehen will, dass solche Polizeipräsenz schlicht notwendig ist. Zitieren
Guppy Geschrieben vor 9 Stunden Melden Geschrieben vor 9 Stunden vor einer Stunde schrieb nannyogg57: Zum Thema frühere Zeiten: 1979 war der Doppelbeschluss der NATO und die Zeit der großen Friedensdemonstrationen begann, nur um die Sache einzuordnen. Den Ostblock gab es logischerweise noch und die Linken waren damals gegen den Doppelbeschluss und nur für den Dialog mit dem Osten. Klingt so ähnlich wie das, was die AfD heute sagt. Motiv war die Angst vor dem Atomkrieg. Der Doppelbeschluss galt ihnen als Kriegstreiberei, aber es gab nur vereinzelt Beziehungen oder Lobbyismus des Ostblocks, das ist heute bei der AfD und ihren zahlreichen Beziehungen zu Putin anders. Strauß als starker Vertreter der Atomenergie (mit seinem Tod war das Thema WAA in Wackersdorf ziemlich schnell Geschichte) war auch eine vortreffliche Projektionsfläche aller Befürchtungen der Linken und man darf ihm nachsagen, dass auch er ihnen nichts geschenkt hat. Es war auch die Zeit, da wegen dem "C" und der Position zum Thema Schwangerschaftsabbrüche die Hoffnungen der Kirche bei der Union lagen, weswegen es Hirtenbriefe gab, die den Christen und Christinnen klar zu machen versuchten, dass diese Parteien für sie alternativlos seien. Vielleicht sollte ich dir sagen, dass ich damals im Lebensschutz aktiv war. Ich bin gegangen, als mir deren nationalistisches Gerede zu viel würde (deutsche Mutterschösse), das wollte ich nicht unterstützen. Meine Position hat sich nicht stark verändert, aber ich bin nicht mehr bereit, mich vor den Karren von Leuten spannen zu lassen, die die großdeutsche Karte stolz in ihrem Zimmer hängen hatten (war damals schon ein Problem mit den Rechten und dem Lebensschutz). Mir war der Doppelbeschluss nicht geheuer, aber als artige Tochter war ich bei der JU, die Weihnachtsfeiern waren schön und die Jungs attraktiv ... Politisch gesehen ist die Strategie des Doppelbeschlusses aufgegangen, btw. Die Politik, die Strauß gemacht hat, würde heute nicht mehr gehen. Sein größter Fehler war Wackersdorf. Dass dort auch die Polizei zur Eskalation beigetragen hat, das habe ich erst 10 Jahre später geglaubt, als ich es selbst erlebt habe. Und ja, die Antifaschisten und Antifaschistinnen damals waren in keiner Hinsicht so harmlos wie die von heute. Was heisst das aber jetzt konkret? Ist ein Politiker wie Strauss deiner Meinung nach rechtsextrem, Faschist und Nazi gewesen? Oder waren seine politischen Positionen rechtsextrem? Ist es rechtsextrem, wenn ein Mensch heute Positionen vertritt wie früher eben ein Strauss, ein Stoiber, ein Kohl, ein Adenauer oder ein Kiesinger? Zitieren
phyllis Geschrieben vor 8 Stunden Melden Geschrieben vor 8 Stunden 2 hours ago, nannyogg57 said: Den Ostblock gab es logischerweise noch und die Linken waren damals gegen den Doppelbeschluss und nur für den Dialog mit dem Osten. Klingt so ähnlich wie das, was die AfD heute sagt. Motiv war die Angst vor dem Atomkrieg. Der Doppelbeschluss galt ihnen als Kriegstreiberei War es wohl auch, laut dem was Google mir erklärt hat. Während heute ein wirklicher Krieg tobt und ganz klar die Ukraine die angegriffene Nation ist. Das delegimitiert die Verweigerung von Kriegshilfe schon beträchtlich. Aber die Angst vor Eskalation und (noch mehr) Krieg war wohl diesselbe. Obwohl ich bei den LInken eher nackten anti-Amerikanismus als Angst vermute. Die waren schon immer ideologisch unterwegs. Auf Demos ging ich nur 2x im leben - gegen Studiengebühren-Erhöhung und gegen den Irak-Krieg. Beidesmal für die Katz. Also lass ichs lieber. 55 minutes ago, Guppy said: Es hat nur nichts mit Widerspruch in der Sache zu tun, wenn man andere zum Beispiel grob beleidigt und hasserfüllt anbrüllt. Und schon gar nicht hat es etwas mit Widerspruch zu tun, wenn man andere körperlich angreift Sag das deinen Kumpels die deine Ansichten zu Israels "Kriegsverbrechen" teilen. Danke. https://www.mykath.de/topic/36684-kirchliche-stimmen-zum-krieg-im-iran/page/3/#findComment-2605229 Zitieren
nannyogg57 Geschrieben vor 7 Stunden Melden Geschrieben vor 7 Stunden vor 3 Stunden schrieb Werner001: Ich bin weiter nördlich in Bayern aufgewachsen, da konnte man das DDR-Fernsehen empfangen. Und wie der Ostblock lobbyiert hat. Es gab nur noch kein Internet, aber das lief damals viel unverfrorener und direkter als heute. Tenor: die friedliebenden sozialistischen Völker werden durch die aggressiven Politik des Westens existenziell bedroht. Dass der sogenannte Doppelbeschluss eine Antwort auf die Aufrüstung der Sowjetunion war, verdrängen linke „Friedensaktivisten“ bis heute. Ich habe den Eindruck in dieser Diskussion, dass du deine lokalen, persönlichen Erfahrungen für die vollständige Realität hältst Werner Nein. Aber ich erzähle das, mit Verlaub, aus meiner Perspektive. Nicht alle hatten Zugang zum DDR-Fernsehen. Dass die da draus Propaganda machten, ist ja logisch. Zitieren
nannyogg57 Geschrieben vor 6 Stunden Melden Geschrieben vor 6 Stunden vor 2 Stunden schrieb Guppy: Es hat nur nichts mit Widerspruch in der Sache zu tun, wenn man andere zum Beispiel grob beleidigt und hasserfüllt anbrüllt. Und schon gar nicht hat es etwas mit Widerspruch zu tun, wenn man andere körperlich angreift oder durch Gewalt versucht deren Demonstration zu verhindern/zu sprengen, wie es radikale Links-Grüne praktisch immer machen, sei es bei einem AfD-Parteitag oder beim Marsch für das Leben oder wie auch immer. Meinst du das Grossaufgebot an Polizei steht beim Marsch für das Leben nur so zum Spass, weil die an einem Samstag nichts besseres zu tun haben? Oder warum führen AfD-Parteitage regelmässig zu historisch grössten Polizeieinsätzen? Doch nicht wegen eines friedlichen Widerspruchs der anderen Seite, sondern weil die andere Seite so extrem gewaltbereit ist und mit Gewalt gegen Andersdenkende vorgehen will, dass solche Polizeipräsenz schlicht notwendig ist. Also, ich war schon bei einer Gegendemo gegen eine AfD-Veranstaltung. Die Antifa war auch dabei und hat die Demonstranten und Demonstratinnen abgeschirmt, weil die AfDler gemeint haben, sie müssen uns filmen. Ja, Polizei war da, halt ein paar Autos, Vorfälle gab es nur einen, ein AfDler wurde wohl übergriffig. Ist aber nicht Berlin. Und klar wurden beim Vorbeigehen am Veranstaltungsort von der Gegendemo Parolen gerufen und die waren nicht nett. Was erwartest du? Das ist doch keine Prozession! Zitieren
nannyogg57 Geschrieben vor 6 Stunden Melden Geschrieben vor 6 Stunden vor 2 Stunden schrieb Guppy: Was heisst das aber jetzt konkret? Ist ein Politiker wie Strauss deiner Meinung nach rechtsextrem, Faschist und Nazi gewesen? Oder waren seine politischen Positionen rechtsextrem? Ist es rechtsextrem, wenn ein Mensch heute Positionen vertritt wie früher eben ein Strauss, ein Stoiber, ein Kohl, ein Adenauer oder ein Kiesinger? Ich habe das von der Tanzschule schon erzählt, oder? Andere Zeit und so? Zitieren
Guppy Geschrieben vor 6 Stunden Melden Geschrieben vor 6 Stunden vor 5 Minuten schrieb nannyogg57: Also, ich war schon bei einer Gegendemo gegen eine AfD-Veranstaltung. Die Antifa war auch dabei und hat die Demonstranten und Demonstratinnen abgeschirmt, weil die AfDler gemeint haben, sie müssen uns filmen. Ja, Polizei war da, halt ein paar Autos, Vorfälle gab es nur einen, ein AfDler wurde wohl übergriffig. Ach bitte, das ist doch lächerlich. Die Antifa ist eine extremistische Terrororganisation, die das Gewaltmonopol des Staates und Grundrechte Andersdenkender schlicht nicht anerkennt. Das erklärte Ziel der "Gegendemo" bei jedem AfD-Parteitag ist es immer, mit Gewalt zu verhindern, dass der Parteitag (zu deren Abhaltung die AfD gesetzlich verpflichtet ist!) überhaupt stattfinden kann. Es kommen Linksextremisten aus dem ganzen Bundesgebiet dann dort hin um den Parteitag zu verhindern. Die Polizei muss mit einem riesigen Aufwand und tausenden Beamten den Parteitag vor der Antifa und anderen links-grünen Gewalttätern schützen. Beim Marsch für das Leben dasselbe. Der "Gegendemo" geht es nicht darum zu artikulieren, dass sie anderer Meinung sind, sondern es geht eigentlich nur darum, den Marsch zu verhindern, mit Blockaden und Gewalt. Zitieren
Guppy Geschrieben vor 6 Stunden Melden Geschrieben vor 6 Stunden (bearbeitet) vor 14 Minuten schrieb nannyogg57: Ich habe das von der Tanzschule schon erzählt, oder? Andere Zeit und so? Was heisst das jetzt? Früher war es in Ordnung für die Kernkraft zu sein, ein christlich-konservatives Familienbild zu haben oder einen Umbau der Bundesrepublik zu einem multikulturellen Einwanderungsland abzulehnen. Da war man dann eben ein normaler, bürgerlicher Christdemokrat/Christsozialer. Und heute ist man dann eben rechtsextrem, wenn man dieselben Ansichten hat? bearbeitet vor 6 Stunden von Guppy Zitieren
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