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Warum ist die christliche Religion falsch ?


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Geschrieben
On 4/29/2026 at 5:52 AM, SteRo said:
On 4/28/2026 at 12:12 PM, phyllis said:

... Religionen wie Christentum ... sind Ideologien die ein ethisches Weltbild vertreten; ...

 

Das ist schon mal falsch, denn Ideologien sind menschengemacht.

Religionen auch Ausnahmslos alle.

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb phyllis:

Religionen auch Ausnahmslos alle.

 

Das ist nicht ganz richtig : Die Echte Religion, de Gotteserkenntnis, habe ich in 20 Jahren an der Schöpfung erkannt.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 8 Stunden schrieb phyllis:

Religionen auch Ausnahmslos alle.

 

Da musst du differenzieren. An der christlichen Religion (und nur um diese ging es) ist menschengemacht das Rituelle und die gemeinsame Religionsausübung und die Überlieferung. Der tragende geistige Inhalt jedoch ist Gottes Offenbarung.

Ideologien, die immer ausschließlich geistiger Inhalt sind,  sind zu 100% menschliche Konstruktion, von Menschen ausgedacht.

 

Andere nicht-christliche Religionen sind ebenso zu 100% menschliche Konstruktion, von Menschen ausgedacht, sofern sie nicht monotheistisch sind. Bei anderen monotheistischen Religionen ist dagegen nicht eindeutig bestimmbar, ob es einen göttlichen Offenbarungsanteil gibt und wie umfangreich dieser ggf. ist.

bearbeitet von SteRo
Geschrieben
vor 1 Minute schrieb SteRo:

 

Da musst du differenzieren. An Religionen ist menschengemacht das Rituelle und die gemeinsame Religionsausübung und die Überlieferung. Der tragende geistige Inhalt jedoch ist Gottes Offenbarung.

Der Ideologien, die ausschließlich geistiger Inhalt sind,  ist zu 100% menschliche Konstruktion, von Menschen ausgedacht.

 

 

Du hast eine lebhafte Fantasie !

Geschrieben
vor 23 Stunden schrieb manden:

 

 

Ja, warum ist die christliche Religion falsch ?

Weil die Bibel Widersprüche hat !

Das ist die Ursache.

Muss ich das noch näher erklären ?

 

Scheinbar nicht !  Ihr wisst eh alles besser !

Geschrieben

Wer eine persönliche Beziehung zum wahren einzigen Gott hat, der weiß in Glaubensfragen tatsächlich alles besser als jene, die diese Beziehung nicht haben.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb SteRo:

Wer eine persönliche Beziehung zum wahren einzigen Gott hat, der weiß in Glaubensfragen tatsächlich alles besser als jene, die diese Beziehung nicht haben.

 

 

Du hast KEINE Beziehung zum wahren einzigen Gott.

Denn diese Beziehung existiert nur in deiner Einbildung.

Der Gott der Bibel existiert nicht !

Das kann ich beweisen ! 

Geschrieben
On 4/27/2026 at 9:20 PM, rorro said:

Nein, auch dann kommst Du dem Verständnis nicht näher.

 

Hier sind wir eben unterschiedlicher Meinung.

 

On 4/27/2026 at 9:20 PM, rorro said:

1. weiß ich was eine Zygote ist - deswegen schrieb ich auch menschliches Leben - und 2. wird zu weit >99% daraus genau ein Mensch. Und 100%der abgetriebenen Menschen sind genau das, Menschen, keine Zygoten mehr, keine omnipotenten Stammzellen.

 

Ich sehe immer noch keine überzeugende Argumentation, warum man nidationshemmende Medikamente an und für sich ablehnen sollte. 
Nicht im Ansatz.

 

On 4/27/2026 at 9:20 PM, rorro said:

Das sind keine rationalen Argumente, die Du doch meinst immer zu haben.

 

Behauptest Du.

 

On 4/27/2026 at 9:20 PM, rorro said:

Ja. Ein totes Hirn ist kein toter Mensch. Es gab schon hirntote Frauen, die Kinder gebärt haben. Bekommen Tote Kinder?

 

 

On 4/27/2026 at 9:20 PM, rorro said:

Ja. Glaubst Du etwa, daß Du nur im Hirn "zuhause" bist? Nur in dem Körper zwischen den Schläfen aus 80% Fett?

 

Ich gehe davon aus, dass ich nicht mehr existiere, wenn mein Gehirn unwiderruflich zerstört ist.

 

On 4/27/2026 at 9:20 PM, rorro said:
On 4/27/2026 at 8:13 PM, KevinF said:

Du scheinst ein Beharren auf sachlichen Argumenten statt ein Berufen auf Autorität als "subjektive Grenzziehung" misszuverstehen.

 

Da für Dich nur Du die Sachlichkeit eines Argumentes final beurteilst: was ist daran nicht subjektiv?

 

Ich traue mir zu, ein Sachargument von einer reinen Berufung auf Autorität zu unterscheiden. 
 
Diese Unterscheidung ist intersubjektiv nachvollziehbar (und wir hatten sie bereits näher besprochen). 
 
Du baust hier einfach eine grundlegende falsche Dichotomie auf in Form von "Berufung auf Autorität versus Subjektivismus". 
 
Würde man dem folgen, dann wäre auch meine Auffassung, dass 1+1=2 reiner Subjektivismus, außer ich würde mich dafür auf eine entsprechende Autorität berufen. 
 
Sorry, aber das ist doch Unsinn. 
Außerdem hebt sich Deine Argumentation auch selbst auf, denn Deine Entscheidung, der Autorität des Lehramtes zu folgen wäre dann ebenfalls Subjektivismus.

 

On 4/27/2026 at 9:20 PM, rorro said:

Wieso "Fehler"? Bestimmst jetzt Du über die richige Beurteilung?

 

Siehe oben.

 

On 4/27/2026 at 9:20 PM, rorro said:

Solltest Du aufgrund Deiner persönlichen Ethik mal existenzielle Konflikte haben oder könntest mir solche Beispiele nennen, dann würde ich Dir glauben. Vorher nicht.  

 

So etwas kenne ich natürlich, aber das gehört nicht in ein öffentliches Forum.

 

 

Insgesamt: Einigen wir uns darauf, dass wir uns nicht einig sind?

Geschrieben
On 4/27/2026 at 9:20 PM, rorro said:
On 4/27/2026 at 8:13 PM, KevinF said:

"Das Prinzip der Allgemeinheit ist ein Element einer Pflichtenethik, das "Gefühl", das keine Emotion ist, sondern tiefer geht als zum Beispiel Zorn oder Mitgefühl, ist ein tugendethisches Element und das Ziel des Wohlergehens von empfindungsfähigen Lebewesen ist utilitaristisch, das bedeutet, ein güterethisches Element." 

 

Nur weil Du das schreibst (oder wen zitierst?) wird es ja nicht wahr. 

 

Nachtrag, weil vergessen:

 

Ich habe nur mich selbst zitiert.

Aus einem früheren Beitrag in dieser Diskussion mit Dir hier in diesem Thread.

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb KevinF:

Insgesamt: Einigen wir uns darauf, dass wir uns nicht einig sind?

 

Das war von Anfang an eh klar.

 

Mir ist nur wichtig zu zeigen, daß keine Argumentation „besser“ ist, sondern grundlegend(!) anders.

Geschrieben
On 5/2/2026 at 7:48 AM, rorro said:

 

Das war von Anfang an eh klar.

 

Mir ist nur wichtig zu zeigen, daß keine Argumentation „besser“ ist, sondern grundlegend(!) anders.

 

Das Problem hierbei ist aus meiner Sicht, dass Deine Begründung auf Autorität basiert, nicht auf Sachargumenten. 
 
Und meintest Du nicht kürzlich, ohne Gott sei alles erlaubt? 
Das klingt nicht so, als würdest Du säkulare Begründungen als gleichwertig betrachten. 
 
Ich kann insgesamt nur feststellen, dass es mir nicht gelingt, Deine Position rational zu rekonstruieren.

 

Ist für mich aber auch okay.

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb KevinF:

Das Problem hierbei ist aus meiner Sicht, dass Deine Begründung auf Autorität basiert, nicht auf Sachargumenten. 

 

Und ich versuche seit vielen Seiten zu erörtern, daß jede Begründung auf Autorität rekurriert. Bei sog. Sachsrgumenten ist die Autorität mein Hirn (für Dich dann dein Hirn). Also wir selbst.

 

vor 9 Stunden schrieb KevinF:

Und meintest Du nicht kürzlich, ohne Gott sei alles erlaubt? 

 

Womit ich Dostojewski zitiert habe, dessen Werk Du hoffentlich kennst.

 

vor 9 Stunden schrieb KevinF:

Das klingt nicht so, als würdest Du säkulare Begründungen als gleichwertig betrachten. 

 

Für mich natürlich nicht - genauso wie Du religiöse als gleichwertig betrachtest.

 

vor 9 Stunden schrieb KevinF:

Ich kann insgesamt nur feststellen, dass es mir nicht gelingt, Deine Position rational zu rekonstruieren.

 

Ich habe nie behauptet, daß das geht. Die wichtigsten Sachen im Leben sind nicht rational.

 

 

Geschrieben

Du argumentierst so, als ob die Bibel den Anspruch des Korans einer wortwörtlichen Aussage aus Gottes eigenem Mund hätte.

 

Die Bibel ist eben nicht das Wort Gottes im Sinne eines Direktdiktats, sondern von Gott inspirierte, durch Menschen geschriebene Texte. Das Christentum ist keine Schriftreligion im engeren SInn, sondern eine Offenbarungsreligion. Gott hat sich im Lauf der Zeit in verschiedenster Art und Weise geoffenbart und die durch die Gemeinschaft der Gläubigen gewährleistete Überlieferung und Erinnerung an diese Ereignisse hat das christliche Gottesbild geformt: Wahr im Sinne des Glaubens ist das, was schon immer so geglaubt wurde.

Die Bibel ist dagegen nicht die eigentliche Quelle des Glaubens, sondern sowas wie ein Hilfsmittel der Überlieferung, in dem Teile dieser Tradition zu unterschiedlichsten Zeiten in unterschiedlichster Form und Perspektive und mitnichten perfekt festgehalten wurden.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Katholikos:

Du argumentierst so, ...

 

Bitte ...  ist sicherlich gut gemeint von dir, aber das wurde alles schon lang und breit mit manden, dem Troll, besprochen. Seine Trollerei wird auch kein Ende nehmen, wenn er immer wieder jemanden findet, der ihn füttert und ihm Aufmerksamkeit schenkt, da die Moderation dieses Forums offensichtlich nichts gegen seine Trollerei hat, vielleicht sogar damit sympathisiert.

Geschrieben

Alles klar. Danke. War nur längere Zeit nicht aktiv hier, so dass ich die "Vorgeschichte" nicht kenne.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Katholikos:

Du argumentierst so, als ob die Bibel den Anspruch des Korans einer wortwörtlichen Aussage aus Gottes eigenem Mund hätte.

 

Die Bibel ist eben nicht das Wort Gottes im Sinne eines Direktdiktats, sondern von Gott inspirierte, durch Menschen geschriebene Texte. Das Christentum ist keine Schriftreligion im engeren SInn, sondern eine Offenbarungsreligion. Gott hat sich im Lauf der Zeit in verschiedenster Art und Weise geoffenbart und die durch die Gemeinschaft der Gläubigen gewährleistete Überlieferung und Erinnerung an diese Ereignisse hat das christliche Gottesbild geformt: Wahr im Sinne des Glaubens ist das, was schon immer so geglaubt wurde.

Die Bibel ist dagegen nicht die eigentliche Quelle des Glaubens, sondern sowas wie ein Hilfsmittel der Überlieferung, in dem Teile dieser Tradition zu unterschiedlichsten Zeiten in unterschiedlichster Form und Perspektive und mitnichten perfekt festgehalten wurden.

 

 

Katholikos, Du hast nicht genau gelesen, was ich geschrieben habe.
Ja, die Bibel ist NICHT das Wort Gottes.
Und daraus folgt dann, dass wir nicht wissen, ob von dem, was in der Bibel über ihren Gott steht, etwas wahr ist.
So ein Gott ist nicht haltbar !  Das wars dann mit der christlichen Religion ! 

Geschrieben

Es gibt Beschwerden aus dem Kreis der User dieses Forums, dass der Threaderöffner immer die gleichen Behauptungen wiederholt, ohne auf Gegenargumente argumentativ einzugehen. Solange der Threaderöffner sich an die Forenregeln hält, ist das in mykath nach meinem Dafürhalten gestattet. Der User ist allerdings gehalten, seine immer gleichen Thesen nicht in weiteren Threads auszubreiten.

 

Die Threads "Warum ist die christliche Religion falsch?" und "Die jetzigen Religionen der Menschheit sind falsch!" habe ich soeben zusammengeführt.

By the way: Ich möchte den Usern KevinF und Rorro für ihren lesenswerten Diskurs danken; er wertet diesen Thread enorm auf.

 

Alfons als Moderator 

Geschrieben
vor 15 Stunden schrieb Alfons:

Es gibt Beschwerden aus dem Kreis der User dieses Forums, dass der Threaderöffner immer die gleichen Behauptungen wiederholt, ohne auf Gegenargumente argumentativ einzugehen. Solange der Threaderöffner sich an die Forenregeln hält, ist das in mykath nach meinem Dafürhalten gestattet. Der User ist allerdings gehalten, seine immer gleichen Thesen nicht in weiteren Threads auszubreiten.

 

Die Threads "Warum ist die christliche Religion falsch?" und "Die jetzigen Religionen der Menschheit sind falsch!" habe ich soeben zusammengeführt.

By the way: Ich möchte den Usern KevinF und Rorro für ihren lesenswerten Diskurs danken; er wertet diesen Thread enorm auf.

 

Alfons als Moderator 

 

 

Ich möchte die User hier dazu auffordern, endlich auf das Thema einzugehen !

Geschrieben
vor 25 Minuten schrieb manden:

 

 

Ich möchte die User hier dazu auffordern, endlich auf das Thema einzugehen !

 

Tun sie doch! Seit inzwischen 57 Seiten. 

 

Mehrfach wurde darauf hingewiesen, dass der christliche Glaube sich zwar auf überlieferte Texte stützt, dass diese Texte aber nicht unbedingt wörtlich verstanden werden müssen. Widersprüche innerhalb der Bibel - von denen es hunderte gibt und nicht nur den einen, auf den du immer wieder hinweist - rühren nicht an die Grundlagen des christlichen Glaubens. Das kann man zurecht hinterfragen und kritisieren, aber es macht deine logische Kette "Die Bibel enthält einen Widerspruch, damit ist sie nicht das Wort Gottes, also gibt es den christlichen Gott nicht" hinfällig. 

 

Es wäre der Diskussion förderlich, wenn du da mehr auf dein selbstgewähltes Thema eingingst, anstatt nur immer die gleiche, unzutreffende These zu wiederholen. 

 

Zum Beispiel könntest du argumentieren, dass die Widersprüche innerhalb der Bibeltexte dazu führen, dass sich Menschen mit völlig verschiedenen Absichten auf biblische Texte stützen. Die einen rufen zum Frieden auf (wie Papst Leo derzeit), andere wie der amerikanische Kriegsminister Pete Hegseth berufen sich ebenfalls auf die Bibel, um Kriege zu rechtfertigen. 

 

Das rührt nicht an die Gotteserkenntnis. Egal, wie oft du deinen logischen Fehlschluss widerholst. Aber es wäre schon mal ein schöner Ansatz, um darüber nachzudenken, ob eventuell der Gott, an den die Christen glauben, und der, an den du glaubst, nicht doch identisch sind. 

 

Lektüre-Empfehlung: "Small Gods" von Terry Pratchett. Deutsch unter dem Titel "Einfach göttlich". 

 

 

Geschrieben
vor 27 Minuten schrieb Alfons:

 

Tun sie doch! Seit inzwischen 57 Seiten. 

 

Mehrfach wurde darauf hingewiesen, dass der christliche Glaube sich zwar auf überlieferte Texte stützt, dass diese Texte aber nicht unbedingt wörtlich verstanden werden müssen. Widersprüche innerhalb der Bibel - von denen es hunderte gibt und nicht nur den einen, auf den du immer wieder hinweist - rühren nicht an die Grundlagen des christlichen Glaubens. Das kann man zurecht hinterfragen und kritisieren, aber es macht deine logische Kette "Die Bibel enthält einen Widerspruch, damit ist sie nicht das Wort Gottes, also gibt es den christlichen Gott nicht" hinfällig. 

 

Es wäre der Diskussion förderlich, wenn du da mehr auf dein selbstgewähltes Thema eingingst, anstatt nur immer die gleiche, unzutreffende These zu wiederholen. 

 

Zum Beispiel könntest du argumentieren, dass die Widersprüche innerhalb der Bibeltexte dazu führen, dass sich Menschen mit völlig verschiedenen Absichten auf biblische Texte stützen. Die einen rufen zum Frieden auf (wie Papst Leo derzeit), andere wie der amerikanische Kriegsminister Pete Hegseth berufen sich ebenfalls auf die Bibel, um Kriege zu rechtfertigen. 

 

Das rührt nicht an die Gotteserkenntnis. Egal, wie oft du deinen logischen Fehlschluss widerholst. Aber es wäre schon mal ein schöner Ansatz, um darüber nachzudenken, ob eventuell der Gott, an den die Christen glauben, und der, an den du glaubst, nicht doch identisch sind. 

 

Lektüre-Empfehlung: "Small Gods" von Terry Pratchett. Deutsch unter dem Titel "Einfach göttlich". 

 

 

 

 

Das Thema lautet : Warum ist die christliche Religion falsch !

Du gibst zu, dass die Bibel Widersprüche hat.
Damit ist sie nicht das Wort Gottes.
Dann wissen wir nicht, ob von dem, was in der Bibel über ihren Gott steht, etwas wahr ist.
So ein Gott ist nicht haltbar !

Das ist einfache, klare Logik.
Die man hier nicht verstanden hat oder nicht verstehen will. 

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb manden:

Du gibst zu, dass die Bibel Widersprüche hat.

 

Was ist denn das für eine seltsame Wortwahl? 

"Angeklagter, geben Sie zu, dass die Erde eine Kugel ist?"

 

Natürlich finden sich in der Bibel Widersprüche, vor allem, wenn man versucht, sie rein konkretistisch zu verstehen und nicht bedenkt, dass es verschiedene Bücher und Textsammlungen sind, entstanden in weit auseinander liegenden Jahrhunderten. Von Gesetzestexten bis zu Liebesliedern ist alles dabei: Fabeln, Gleichnisse, Sprichwörter, theologische Interpretationen, Geschichtsschreibung, Apokalypsen, Gebete und so weiter. Wenn in der Bibel erzählt wird, wie Bäume ihren König wählen (Richter 9), dann wird damit nicht behauptet, dass Feigenbäume reden können. Das ist eine Fabel. Nur so als Beispiel.

 

vor 6 Stunden schrieb manden:

Damit ist sie nicht das Wort Gottes.
Dann wissen wir nicht, ob von dem, was in der Bibel über ihren Gott steht, etwas wahr ist.
So ein Gott ist nicht haltbar !

Das ist einfache, klare Logik.

 

Das ist weder einfach noch klar noch Logik. 

Wenn die Prämissen nicht klar sind, sind die Schlussfolgerungen ungültig. 
Deine Behauptungen basieren auf mehreren unausgesprochenen Prämissen, die selber unbelegte Behauptungen sind.
 

Ein Beispiel: Du benutzt den Begriff "Wort Gottes", ohne zu definieren, was du darunter verstehst und wie nach deiner Ansicht die Übermittlung zu geschehen hat. Handbeschriftete Goldplatten wie bei den Mormonen? Offenbarungen, einem Engel anvertraut und 23 Jahre lang einem Propheten ins Ohr geflüstert wie im Islam? Wie soll der Bibeltext entstanden sein, damit er deinen Vorstellungen von "Wort Gottes" genügt? Wenn Du definierst, was ein Wort Gottes sein darf und wie Gott es zu formulieren hat, musst du auch akzeptieren, dass Christen diese Ansprüche anders stellen. 


Noch ein Beispiel. Deine unausgesprochene Prämisse lautet: Wenn es ein "Wort Gottes" gibt (was immer auch du darunter verstehst), dann muss es wahr sein, sonst wäre es nicht Gottes Wort. Woher willst du das wissen? Das sehe ich als Behauptung ohne logische Basis. Kurzform: Ein Gott sagt immer die Wahrheit, aber was Wahrheit ist, definiert der Mensch. Nur am Rand erwähnt: Der biblische Gott ändert öfter mal seine Meinung; Christen wissen das. 

 

Dadurch wird deine Schlussfolgerung ungültig, aus A (Bibel ist nicht "Gottes Wort") habe zwingend B zu folgen (den christlichen Gott gibt es nicht). Wieso das denn? Nach christlicher Ansicht ist Gotteserkenntnis erstens und zuerst aus den Texten der Bibel möglich, trotz der je nach Sichtweise echten oder angeblichen Widersprüche. Zweitens aber auch auf anderen Wegen wie persönlichen Erfahrungen, Gebet, Meditation. 

 

Geschrieben (bearbeitet)

Die Bibel wurde von Menschen geschrieben. Ich glaube darauf können sich alle einigen. Sie erzählt die Geschichte eines Volkes, der Juden, mit Berichten, Fabeln, Gebeten, Liedern und was weiss ich noch. Hauptsächlich Propaganda die wirkte. Die Juden meinten dank ihrem Gott sich mit weit überlegenen Mächten wie Assyrern, Aegyptern, Babyloniern und Römern anlegen zu können. Die Resultate sind bekannt. Der Stammesgott überlebte weil die Niederlagen nicht als seine Schwäche ausgelegt wurden, sondern als seine Strafe.

 

Aber wieso würde ein "globaler" Gott, wie ihn das Christentum propagiert, sich auf dieses Völklein beschränken, als einer von ihnen mensch-werden, und deren Gesetze und Religion hinterfragen. Und warum herrscht seit 2000 Jahren Funkstille, und Wunder werden auch immer seltener?

 

Die Schlussfolgerung dass die Bibel nicht von Gott oder göttlichen Gedanken inspiriert sein kann, schon gar nicht von demselben Gott in ihrer Ganzheit, ist mmn zulässig und logisch. Sie ist bestenfalls von menschlichen Gottesvorstellungen inspiriert, und auch daran sind an manchen Stellen sehr konkrete Zweifel angebracht. Gut, jeder strickt sich seinen Gott, von den AT-Schreibern über Jesus resp. die Evangelien über Thomas von Aquin bis zu Hans Küng. Jedes Gottesbild reflektiert die zeitgemässen Vorstellungen seiner Autoren.

 

 

bearbeitet von phyllis
Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb manden:

Du gibst zu, dass die Bibel Widersprüche hat.
Damit ist sie nicht das Wort Gottes.

Und woher weißt Du, dass Gottes Wort keine Widersprüche enthält? Wer hat festgelegt, dass Gott sich nicht widersprechen kann? (@Alfons ist mir da zuvorgekommen.)

 

Es sieht fast so aus, als ob der Gott, an den Du glaubst, genauso wie die Götter, an die viele andere glauben, einfach ein idealisierter und ins Wunderbare gesteigerter Mensch ist.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 10 Stunden schrieb Alfons:

 

Was ist denn das für eine seltsame Wortwahl? 

"Angeklagter, geben Sie zu, dass die Erde eine Kugel ist?"

 

Natürlich finden sich in der Bibel Widersprüche, vor allem, wenn man versucht, sie rein konkretistisch zu verstehen und nicht bedenkt, dass es verschiedene Bücher und Textsammlungen sind, entstanden in weit auseinander liegenden Jahrhunderten. Von Gesetzestexten bis zu Liebesliedern ist alles dabei: Fabeln, Gleichnisse, Sprichwörter, theologische Interpretationen, Geschichtsschreibung, Apokalypsen, Gebete und so weiter. Wenn in der Bibel erzählt wird, wie Bäume ihren König wählen (Richter 9), dann wird damit nicht behauptet, dass Feigenbäume reden können. Das ist eine Fabel. Nur so als Beispiel.

 

 

Das ist weder einfach noch klar noch Logik. 

Wenn die Prämissen nicht klar sind, sind die Schlussfolgerungen ungültig. 
Deine Behauptungen basieren auf mehreren unausgesprochenen Prämissen, die selber unbelegte Behauptungen sind.
 

Ein Beispiel: Du benutzt den Begriff "Wort Gottes", ohne zu definieren, was du darunter verstehst und wie nach deiner Ansicht die Übermittlung zu geschehen hat. Handbeschriftete Goldplatten wie bei den Mormonen? Offenbarungen, einem Engel anvertraut und 23 Jahre lang einem Propheten ins Ohr geflüstert wie im Islam? Wie soll der Bibeltext entstanden sein, damit er deinen Vorstellungen von "Wort Gottes" genügt? Wenn Du definierst, was ein Wort Gottes sein darf und wie Gott es zu formulieren hat, musst du auch akzeptieren, dass Christen diese Ansprüche anders stellen. 


Noch ein Beispiel. Deine unausgesprochene Prämisse lautet: Wenn es ein "Wort Gottes" gibt (was immer auch du darunter verstehst), dann muss es wahr sein, sonst wäre es nicht Gottes Wort. Woher willst du das wissen? Das sehe ich als Behauptung ohne logische Basis. Kurzform: Ein Gott sagt immer die Wahrheit, aber was Wahrheit ist, definiert der Mensch. Nur am Rand erwähnt: Der biblische Gott ändert öfter mal seine Meinung; Christen wissen das. 

 

Dadurch wird deine Schlussfolgerung ungültig, aus A (Bibel ist nicht "Gottes Wort") habe zwingend B zu folgen (den christlichen Gott gibt es nicht). Wieso das denn? Nach christlicher Ansicht ist Gotteserkenntnis erstens und zuerst aus den Texten der Bibel möglich, trotz der je nach Sichtweise echten oder angeblichen Widersprüche. Zweitens aber auch auf anderen Wegen wie persönlichen Erfahrungen, Gebet, Meditation. 

 



Alfons, 

Du bist um Ausreden nicht verlegen.
Die Christen behaupten, die Bibel ist das von Gott beeinflusste Wort Gottes. Und insofern kann sie auch keine Widersprüche haben, denn Gott widerspricht sich nicht.
Wer daran zweifelt, muss noch viel lernen, bzw. er hat noch gar nichts kapiert.
Der Echte Gott ist die unvorstellbar überlegene Existenz, die Universum samt Leben gemacht hat.
Das ist keinesfalls der primitive Gott der Bibel !
In der Bibel steht bei 1. Joh 4,16 : Gott ist die Liebe.
Und dieser Gott lässt bei 1. Sam 15,2-3 sogar die kleinen Kinder der Amalekiter töten.
Was für ein Widerspruch !
Damit ist die Bibel nicht das Wort Gottes.
Und dann wissen wir nicht, ob von dem, was in der Bibel über ihren  Gott steht,  etwas wahr ist.
So ein Gott ist nicht haltbar !
Wendet euch endlich ab von eurer  f a l s c h e n  Religion !
Die Menschheit braucht endlich ihren Echten Gott .   
 

bearbeitet von manden
Fehler
Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb phyllis:

Die Bibel wurde von Menschen geschrieben. Ich glaube darauf können sich alle einigen. Sie erzählt die Geschichte eines Volkes, der Juden, mit Berichten, Fabeln, Gebeten, Liedern und was weiss ich noch. Hauptsächlich Propaganda die wirkte. Die Juden meinten dank ihrem Gott sich mit weit überlegenen Mächten wie Assyrern, Aegyptern, Babyloniern und Römern anlegen zu können. Die Resultate sind bekannt. Der Stammesgott überlebte weil die Niederlagen nicht als seine Schwäche ausgelegt wurden, sondern als seine Strafe.

 

Aber wieso würde ein "globaler" Gott, wie ihn das Christentum propagiert, sich auf dieses Völklein beschränken, als einer von ihnen mensch-werden, und deren Gesetze und Religion hinterfragen. Und warum herrscht seit 2000 Jahren Funkstille, und Wunder werden auch immer seltener?

 

Die Schlussfolgerung dass die Bibel nicht von Gott oder göttlichen Gedanken inspiriert sein kann, schon gar nicht von demselben Gott in ihrer Ganzheit, ist mmn zulässig und logisch. Sie ist bestenfalls von menschlichen Gottesvorstellungen inspiriert, und auch daran sind an manchen Stellen sehr konkrete Zweifel angebracht. Gut, jeder strickt sich seinen Gott, von den AT-Schreibern über Jesus resp. die Evangelien über Thomas von Aquin bis zu Hans Küng. Jedes Gottesbild reflektiert die zeitgemässen Vorstellungen seiner Autoren.

 

 


Phyllis, 

Deine Analyse, dass die Bibel nicht von Gott inspiriert ist, ist richtig. Sie hat klare Widersprüche. Der Echte Gott widerspricht sich nicht !
Die Bibel ist also  n i c h t  das Wort Gottes.
Und dann wissen wir nicht, ob von dem, was in der Bibel über ihren Gott steht, etwas wahr ist.
So ein Gott ist nicht haltbar !
Ich kann nur alle, die wirklich an Gott interessiert sind, auffordern, sich von dieser  f a l s c h e n  Religion zu lösen !

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