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Warum ist die christliche Religion falsch ?


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Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Domingo:

Und woher weißt Du, dass Gottes Wort keine Widersprüche enthält? Wer hat festgelegt, dass Gott sich nicht widersprechen kann? (@Alfons ist mir da zuvorgekommen.)

 

Es sieht fast so aus, als ob der Gott, an den Du glaubst, genauso wie die Götter, an die viele andere glauben, einfach ein idealisierter und ins Wunderbare gesteigerter Mensch ist.

Domingo, 

der Echte Gott ist der unvorstellbar überlegene Schöpfer von Universum samt Leben. Der widerspricht sich nicht. Das sollte man wissen.
Die Bibel dagegen hat Widersprüche. Sie ist also nicht vom Echten Gott.
Der Gott, den ich erkannt habe - glauben ist nicht viel wert - produziert  k e i n e  Widersprüche wie der Bibelgott !
Die Bibel hat klare Widersprüche.
Damit ist sie nicht das Wort Gottes.
Dann wissen wir nicht, ob von dem, was in der Bibel über ihren Gott steht, etwas wahr ist.
So ein Gott ist nicht haltbar !
Ich kann Dir nur raten :  löse dich von deiner  f a l s c h e n  Religion .

Geschrieben
On 4/11/2026 at 3:32 PM, manden said:

Dass die Bibel nicht das Wort Gottes ist, wissen die Menschen, die sich  r i c h t i g  mit ihr beschäftigen.

Mit welchen Fassungen der Bibel hast Du dich denn beschäftigt?

Differenzierst Du zwischen Widerspruch und Entwicklung?

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Kulti:

Mit welchen Fassungen der Bibel hast Du dich denn beschäftigt?

Differenzierst Du zwischen Widerspruch und Entwicklung?

 

 

mit verschiedenen Bibeln. 

Sie haben gemeinsam : sie haben klare Widersprüche .

Geschrieben
10 minutes ago, manden said:

mit verschiedenen Bibeln. 

In welchen Sprachen?

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb manden:

der Echte Gott ist der unvorstellbar überlegene Schöpfer von Universum samt Leben. Der widerspricht sich nicht. Das sollte man wissen.

 

Dann bitte ich untertänigst um Vergebung für meine Ignoranz, und um Hllfe, sie zu überwinden. Kannst Du mich erleuchten, indem Du mir durch Argumente zeigst, dass dem so ist?

Geschrieben
vor 38 Minuten schrieb Domingo:

 

Dann bitte ich untertänigst um Vergebung für meine Ignoranz, und um Hllfe, sie zu überwinden. Kannst Du mich erleuchten, indem Du mir durch Argumente zeigst, dass dem so ist?

Da zeige ich Dir den Gottesbeweis für den Echten (wirkichen) Gott.
Universum samt Leben ist da !  Wer hat das gemacht ?
Ist es aus nichts von selbst entstanden ?
Oder war es schon immer da ?
Das ist aber gegen die Logik. Und die ist Naturgesetz.
Bleibt nur eine unvorstellbar überlegene Existenz.
Und die nenne ich Echter Gott.

Geschrieben

Großartige Antwort, danke 🙄

Geschrieben
1 hour ago, manden said:

Da zeige ich Dir den Gottesbeweis für den Echten (wirkichen) Gott.
Universum samt Leben ist da !  Wer hat das gemacht ?
Ist es aus nichts von selbst entstanden ?
Oder war es schon immer da ?
Das ist aber gegen die Logik. Und die ist Naturgesetz.
Bleibt nur eine unvorstellbar überlegene Existenz.
Und die nenne ich Echter Gott.

Alter Hut der die Frage auch nicht löst. Denn wenn deine Behauptung so stimmt, dann kommt zwangsläufig.

Gott ist da! Wer hat ihn gemacht ?
Ist er aus nichts von selbst entstanden ?
Oder war er schon immer da ?

Das ist aber gegen die Logik.

 

Und die ist Naturgesetz.

Also bitte.....:facepalm:

 

Geschrieben
vor 27 Minuten schrieb phyllis:

Alter Hut der die Frage auch nicht löst. Denn wenn deine Behauptung so stimmt, dann kommt zwangsläufig.

Gott ist da! Wer hat ihn gemacht ?
Ist er aus nichts von selbst entstanden ?
Oder war er schon immer da ?

Das ist aber gegen die Logik.

 

Und die ist Naturgesetz.

Also bitte.....:facepalm:

 

 

 

Hast Du den Gottesbeweis für den Echten Gott als richtig erkannt ?
Dann beantworte ich Dir auch die Frage, woher der Echte Gott kommt :
Das WOHER des Echten Gottes ist jenseits menschlichen Denkvermögens.

Geschrieben (bearbeitet)
1 hour ago, manden said:

 

 

Hast Du den Gottesbeweis für den Echten Gott als richtig erkannt ?
Dann beantworte ich Dir auch die Frage, woher der Echte Gott kommt :
Das WOHER des Echten Gottes ist jenseits menschlichen Denkvermögens.

Nein. Eine Tatsachenfeststellung (Das Universum existiert) ist kein Beweis. Für gar nix.

Wenn einer tot auf der Strasse liegt beweist diese Tatsache alleine keinen Mord und überführt keinen Mörder.

bearbeitet von phyllis
Geschrieben

Neulich habe ich mal folgenden Spruch über dt. Politik gehört, der definitiv auch auf manden zutrifft:

 

wir fahren jede Sackgasse bis zum Ende.

Geschrieben
vor 29 Minuten schrieb phyllis:

Nein. Eine Tatsachenfeststellung (Das Universum existiert) ist kein Beweis. Für gar nix.

Wenn einer tot auf der Strasse liegt beweist diese Tatsache alleine keinen Mord und überführt keinen Mörder.

 

Mein Gottesbeweis ist der Beweis. Was hast Du daran auszusetzen ? 

Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb rorro:

Neulich habe ich mal folgenden Spruch über dt. Politik gehört, der definitiv auch auf manden zutrifft:

 

wir fahren jede Sackgasse bis zum Ende.

 

Eine billige Ausrede auf den Gottesbeweis für den Echten Gott.

Aber da hast Du nichts !

Geschrieben
5 hours ago, manden said:

 

Mein Gottesbeweis ist der Beweis. Was hast Du daran auszusetzen ? 

Diskutier das bitte mit jemandem weiter dessen IQ etwa deinem entspricht.

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb phyllis:

Diskutier das bitte mit jemandem weiter dessen IQ etwa deinem entspricht.

 

Phyllis, es ist nicht nur eine Frage des IQ, ob jemand meinem Gottesbeweis versteht. Man muss vor allem zur Wahrheit bereit sein !

Und das sind die Menschen  -  nicht nur hier  -  NICHT !  

Geschrieben
Am 6.5.2026 um 03:14 schrieb Domingo:

Und woher weißt Du, dass Gottes Wort keine Widersprüche enthält? Wer hat festgelegt, dass Gott sich nicht widersprechen kann? (@Alfons ist mir da zuvorgekommen.)

 

An dieser Stelle könnte @manden sich zumindest auf die klassische christliche Theologie berufen, nach welcher Gott vollkommen ist und die Vollkommenheit die Wahrhaftigkeit einschließt. Die christlichen Theologen würden seiner Prämisse beipflichten, dass von Gott nichts Widersprüchliches herrühren kann. Hier eine KI-Zusammenfassung:

 

Ja, die Scholastiker hätten gesagt, dass Gottes Wort keine Widersprüche enthalten kann. Dies folgt aus ihrer Auffassung von Gott als der Quelle aller Wahrheit und Vernunft.

Begründung

  1. Gott als Ursprung der Wahrheit: Für Thomas von Aquin ist Gott das „reine Sein“ und die Quelle aller Erkenntnis. Da Widersprüchliches logisch unmöglich und somit „Nichts“ ist, kann es nicht von Gott stammen.

  2. Einheit von Glaube und Vernunft: Die Scholastik vertrat das Prinzip „fides quaerens intellectum“ (der Glaube sucht die Einsicht). Das bedeutet: Der Glaube widerspricht niemals der richtigen Vernunft. Wenn die Heilige Schrift als Gottes Wort gilt, muss sie vernünftig und widerspruchsfrei sein.

  3. Auflösung scheinbarer Widersprüche: Wenn in der Bibel scheinbare Widersprüche auftreten (z. B. unterschiedliche Berichte in den Evangelien), dann erklärten die Scholastiker dies durch mehrere Deutungsebenen (wörtlich, allegorisch, moralisch, anagogisch) oder durch unterschiedliche Absichten der menschlichen Schreiber. Der letztendliche Urheber – Gott – bleibt dabei frei von Widersprüchen.

  4. Wahres widerspricht Wahrem nicht: Wie in den Suchergebnissen erwähnt, nahm Thomas von Aquin an, dass Offenbarung und Vernunft kompatibel sind, weil „Wahres kann Wahrem nicht widersprechen“ (metaphysisches Prinzip in Summa contra Gentiles I,7). Da Gott sowohl Urheber der natürlichen Vernunft als auch der göttlichen Offenbarung ist, kann sein Wort keine inneren Widersprüche enthalten.

Geschrieben

Und hier noch zwei KI-Antworten - diesmal zur Frage, wie die christliche Theologie auf die Kritik reagiert, dass die Bibel Widersprüche und moralische Monstrositäten enthält und also nicht Gottes Wort sein kann. Weil ich glaube, dass diese Antworten geeignet sind, die Diskussion zu vertiefen und voranzubringen, gestatte ich mir, sie hier vollständig hereinzukopieren. Zu den (mindestens scheinbaren) Widersprüchen: 

 

Christliche Theologen reagieren auf den Vorwurf von Widersprüchen in der Bibel sehr unterschiedlich, je nach ihrem theologischen Standort. Es gibt kein einheitliches „die Kirche“ oder „die Theologen“ – das Spektrum reicht von streng bibeltreuen Evangelikalen über konservative Katholiken bis hin zu liberalen oder historisch-kritischen Theologen. Der Vorwurf, die Bibel könne deshalb nicht Gottes Wort sein, wird ernst genommen, aber meist nicht als tödlich für den Glauben gesehen.

1. Unterschiedliche Verständnisse von „Wort Gottes“

  • Strenge Inerranz (Irrtumslosigkeit): Viele evangelikale Theologen (z. B. in der Chicago-Erklärung von 1978) halten die Bibel in ihrer ursprünglichen Form für fehlerfrei in allen Aussagen (historisch, wissenschaftlich, theologisch). Scheinbare Widersprüche sind nur scheinbar.
  • Infallibilität (Unfehlbarkeit): Die Bibel irrt nicht in Glaubens- und Heilsfragen, kann aber in Randbereichen (z. B. historischen Details, Naturbeschreibungen) menschliche Begrenzungen zeigen. Das ist eine verbreitete Position bei vielen Katholiken, Lutheranern und moderateren Evangelikalen.
  • Inspirierte, aber menschliche Zeugenschaft: Liberale oder kritische Theologen sehen die Bibel als inspiriertes Zeugnis von Menschen über Gott – mit allen kulturellen, historischen und literarischen Eigenheiten. Widersprüche sind hier normal und kein Problem für die Autorität in der Kernbotschaft (Christus, Erlösung, Gottes Liebe).

2. Häufige Reaktionen und Argumente

Christliche Apologeten und Theologen (z. B. Gleason Archer in Encyclopedia of Bible Difficulties, oder deutschsprachig Karl-Heinz Vanheiden mit „102 Antworten auf 101 scheinbare Widersprüche“) bieten systematische Erklärungen:

  • Harmonisierung durch Kontext: Viele „Widersprüche“ lösen sich auf, wenn man den historischen, literarischen oder theologischen Kontext berücksichtigt. Beispiel: Die vier Evangelien berichten unterschiedlich über die Auferstehung (wer zuerst am Grab war, wie viele Engel etc.). Das entspricht normalen Augenzeugenberichten – verschiedene Perspektiven, Auslassungen, Reihenfolgen, keine vollständige Chronologie. Ähnlich wie bei Gerichtsverhandlungen: Unterschiedliche Details widerlegen nicht das Ereignis.
  • Unterschiedliche literarische Genres: Die Bibel ist kein wissenschaftliches Lehrbuch oder Protokoll. Sie enthält Poesie, Gleichnisse, Hyperbeln, theologische Akzente. Die zwei Schöpfungsberichte (Genesis 1 und 2) sind keine konkurrierenden Chronologien, sondern komplementäre theologische Aussagen.
  • Menschliche Autorschaft: Die Bibel ist Gottes Wort durch Menschenwort. Die Autoren schreiben aus ihrer Zeit, Kultur und Perspektive (z. B. Rundungsfehler bei großen Zahlen, unterschiedliche Zählweisen). Gott garantiert keine diktierte Fehlerlosigkeit, sondern die Zuverlässigkeit der Botschaft. Kopierfehler in der Überlieferung (Textkritik) erklären manche Varianten.
  • Theologische Tiefe statt Oberflächenwiderspruch: Manche Spannungen (z. B. Gesetz vs. Gnade, Zorn vs. Liebe Gottes) sind gewollt und führen zu tieferem Verständnis (Dialektik). Ähnlich wie in der Trinität oder Inkarnation – scheinbare Paradoxien gehören zum Wesen des christlichen Glaubens.
  • Nicht alles muss wörtlich-historisch sein: Viele Theologen (besonders katholisch und mainline-protestantisch) betonen, dass die Bibel primär theologisch und nicht enzyklopädisch zu lesen ist.

3. Typische Beispiele und Umgang

Häufig genannte Punkte (zwei Genealogien Jesu, Zählung der Soldaten Davids, Details beim leeren Grab, Judas’ Tod etc.) werden detailliert harmonisiert oder als unwesentlich für den Kern der Botschaft eingestuft. Kritiker wie Bart Ehrman sehen hier echte Fehler; Verteidiger argumentieren, dass die meisten bei genauerer Betrachtung verschwinden oder erklärbar sind.

4. Grundsätzliche Haltung

Viele Theologen sagen: Selbst wenn es ungelöste Spannungen gäbe, würde das die Bibel nicht unglaubwürdig machen. Der Glaube gründet nicht primär auf einer fehlerfreien Enzyklopädie, sondern auf der Begegnung mit Christus, der kirchlichen Tradition, der persönlichen Erfahrung und der Gesamtaussage der Schrift. Der Vorwurf „deshalb kann sie nicht Gottes Wort sein“ setzt eine sehr enge, moderne, oft fundamentalistische Erwartung voraus („Diktat ohne menschliche Spuren“), die viele Christen so gar nicht teilen.

Zusammengefasst: Konservative Theologen arbeiten hart an Auflösungen und sehen die Bibel als zuverlässig bestätigt. Kritischere Theologen akzeptieren menschliche Begrenztheit und betonen die lebendige, dynamische Offenbarung Gottes durch eine fehleranfällige, aber wirkmächtige Schrift. Beide Seiten argumentieren, dass der Vorwurf die zentrale christliche Botschaft nicht entkräftet.

Wer tiefer einsteigen will, findet gute deutschsprachige Ressourcen beim Bibelbund, evangelisch.de oder Büchern wie denen von Gerhard Maier oder Guido Baltes.

 

[Zu den moralisch schwer verdaulichen Stellen:]

 

Christliche Theologen gehen mit den moralisch besonders herausfordernden Stellen im Alten Testament – vor allem den Eroberungskriegen in Kanaan (z. B. Josua, Deuteronomium) mit dem sogenannten Herem-Befehl (vollständige Vernichtung) – sehr differenziert um. Diese Texte, die bei wörtlichem Verständnis wie göttlich angeordnete Genozide wirken, gehören zu den schwierigsten Passagen der Bibel. Es gibt kein einheitliches „die Theologen sagen“, sondern ein breites Spektrum von Antworten.

1. Wichtige Kontextualisierungen (sehr verbreitet)

  • Historischer und kultureller Kontext: Die Sprache der totalen Vernichtung („Mann und Frau, Jung und Alt“) war im Alten Orient typische Kriegsrhetorik – oft hyperbolisch, ähnlich wie heute „wir haben sie vernichtet“. Archäologische Befunde und der Bibeltext selbst zeigen, dass keine vollständige Ausrottung stattfand (viele Kanaaniter blieben, Israel heiratete später ein, es gab Koexistenz). Es ging primär um die Zerstörung religiöser und kultureller Strukturen (Götzenkult, Kindesopfer, sexuelle Perversionen), nicht um ethnische Säuberung an sich.
  • Gericht Gottes, keine Willkür: Die Kanaaniter werden nicht wegen ihrer Ethnie, sondern wegen ihrer schweren Schuld (z. B. Kinderopfer an Moloch, Inzest, Gewalttaten) gerichtet. Gott gibt ihnen in der Bibel Jahrhunderte Zeit zur Umkehr (Gen 15,16: „Die Schuld der Amoriter ist noch nicht voll“). Israel selbst wird später wegen gleicher Sünden aus dem Land vertrieben. Es handelt sich um göttliche Gerichtshandlung, nicht um menschliche Willkür.

2. Theologische Hauptstrategien

  • Progressive Offenbarung und Christozentrik: Gott offenbart sich schrittweise. Das Alte Testament zeigt Gott in einer brutalen Welt mit akkommodierter Sprache und Handlungsweise („Gott nimmt die Menschen dort ab, wo sie stehen“). Die volle Offenbarung Gottes kommt in Jesus Christus – der Feindesliebe lehrt, Gewaltlosigkeit predigt und selbst das Kreuz als Opfer annimmt. Harte AT-Stellen werden durch das NT relativiert bzw. neu interpretiert. Viele Theologen (z. B. in der Nachfolge Augustins oder moderner Exegeten) lesen die Eroberungstexte typologisch/spirituell: Kampf gegen Sünde und Götzendienst im eigenen Leben.
  • Nicht als universales moralisches Gebot: Die Herem-Befehle waren einmalig, zeit- und ortsgebunden für die Landnahme Israels. Sie gelten nicht als Vorbild für spätere Kriege oder Christen. Das Neue Testament kennt keine heiligen Kriege mehr.
  • Allegorische oder symbolische Lesart (besonders patristisch und bei manchen heutigen Theologen): Schon frühe Kirchenväter wie Origenes sahen in Josua vor allem ein Bild für den geistlichen Kampf.
  • Kritische Positionen: Manche liberalen oder historisch-kritischen Theologen sehen diese Texte als menschliche Projektionen (Israel legitimiert seine Kriege theologisch) oder als literarische Fiktion mit geschichtstheologischer Absicht. Sie haben für die christliche Ethik keine direkte normative Kraft.

3. Bekannte apologetische Werke

  • Paul Copan (Is God a Moral Monster?) argumentiert ausführlich, dass es sich nicht um „Genozid“ im modernen Sinn handelt (kein ethnisch motivierter Massenmord aus Hass), sondern um begrenzte, gerichtete Kriege gegen hochgradig korrupte Kulturen. Er betont den rhetorischen Charakter und die Gerechtigkeit Gottes.
  • Andere Verteidiger (William Lane Craig, Matthew Flannagan u. a.) kombinieren historische, philosophische und theologische Argumente.
  • In deutschsprachigen Kontexten finden sich ähnliche Ansätze bei konservativen Exegeten (z. B. bei evangelikalen Autoren oder im Kontext von „Gott, das Alte Testament und Gewalt“-Diskussionen).

4. Grundsätzliche Haltung vieler Theologen

Selbst wenn man die Texte als historisch und als echte Gottesbefehle versteht, bleibt Gott souverän über Leben und Tod (er gibt und nimmt Leben). Menschen haben kein vergleichbares Recht. Die Spannung zwischen Gottes Güte und Gericht bleibt ein Mysterium – ähnlich wie bei der Hölle oder dem Kreuz. Viele sagen: Der Gott, der richtet, ist derselbe, der am Kreuz stirbt, um Schuld zu tragen. Das Kreuz relativiert und erfüllt das Alte Testament.

Kritiker (inner- wie außerchristlich) finden diese Erklärungen oft unbefriedigend und sehen hier einen echten moralischen Makel. Viele Christen räumen ein, dass diese Texte schwer zu „verdauen“ sind und zum Ringen mit der Schrift gehören. Der Glaube gründet letztlich nicht auf der perfekten moralischen Verständlichkeit jedes einzelnen Verses, sondern auf der Gesamtoffenbarung in Christus.

Zusammengefasst: Die meisten Theologen versuchen Kontext + Gericht + progressive Offenbarung hin zu Jesus. Es bleibt eine bleibende Herausforderung, die Ehrlichkeit im Umgang mit der Bibel zeigt – weder Verharmlosung noch pauschale Ablehnung des AT sind die Regel. Wer tiefer einsteigen möchte: Copans Buch, Christian Hofreiter (Making Sense of Old Testament Genocide) oder deutsche Ressourcen zu „Gewalt im Alten Testament“.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb iskander:

An dieser Stelle könnte @manden sich zumindest auf die klassische christliche Theologie berufen

 

Kann er nicht, weil die chr. Religion ja falsch ist.

 

Aber ok, was soll's. Er wird meine Frage so oder so nie beantworten.

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb iskander:

 

An dieser Stelle könnte @manden sich zumindest auf die klassische christliche Theologie berufen, nach welcher Gott vollkommen ist und die Vollkommenheit die Wahrhaftigkeit einschließt. Die christlichen Theologen würden seiner Prämisse beipflichten, dass von Gott nichts Widersprüchliches herrühren kann. Hier eine KI-Zusammenfassung:

 

Ja, die Scholastiker hätten gesagt, dass Gottes Wort keine Widersprüche enthalten kann. Dies folgt aus ihrer Auffassung von Gott als der Quelle aller Wahrheit und Vernunft.

Begründung

  1. Gott als Ursprung der Wahrheit: Für Thomas von Aquin ist Gott das „reine Sein“ und die Quelle aller Erkenntnis. Da Widersprüchliches logisch unmöglich und somit „Nichts“ ist, kann es nicht von Gott stammen.

  2. Einheit von Glaube und Vernunft: Die Scholastik vertrat das Prinzip „fides quaerens intellectum“ (der Glaube sucht die Einsicht). Das bedeutet: Der Glaube widerspricht niemals der richtigen Vernunft. Wenn die Heilige Schrift als Gottes Wort gilt, muss sie vernünftig und widerspruchsfrei sein.

  3. Auflösung scheinbarer Widersprüche: Wenn in der Bibel scheinbare Widersprüche auftreten (z. B. unterschiedliche Berichte in den Evangelien), dann erklärten die Scholastiker dies durch mehrere Deutungsebenen (wörtlich, allegorisch, moralisch, anagogisch) oder durch unterschiedliche Absichten der menschlichen Schreiber. Der letztendliche Urheber – Gott – bleibt dabei frei von Widersprüchen.

  4. Wahres widerspricht Wahrem nicht: Wie in den Suchergebnissen erwähnt, nahm Thomas von Aquin an, dass Offenbarung und Vernunft kompatibel sind, weil „Wahres kann Wahrem nicht widersprechen“ (metaphysisches Prinzip in Summa contra Gentiles I,7). Da Gott sowohl Urheber der natürlichen Vernunft als auch der göttlichen Offenbarung ist, kann sein Wort keine inneren Widersprüche enthalten.

 

 

Soll hier bestritten werden, dass das Wort Gottes keine Widersprüche hat ?  Sind da Widersprüche in der Bibel, so ist sie NICHT das Wort Gottes !

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb iskander:

Und hier noch zwei KI-Antworten - diesmal zur Frage, wie die christliche Theologie auf die Kritik reagiert, dass die Bibel Widersprüche und moralische Monstrositäten enthält und also nicht Gottes Wort sein kann. Weil ich glaube, dass diese Antworten geeignet sind, die Diskussion zu vertiefen und voranzubringen, gestatte ich mir, sie hier vollständig hereinzukopieren. Zu den (mindestens scheinbaren) Widersprüchen: 

 

Christliche Theologen reagieren auf den Vorwurf von Widersprüchen in der Bibel sehr unterschiedlich, je nach ihrem theologischen Standort. Es gibt kein einheitliches „die Kirche“ oder „die Theologen“ – das Spektrum reicht von streng bibeltreuen Evangelikalen über konservative Katholiken bis hin zu liberalen oder historisch-kritischen Theologen. Der Vorwurf, die Bibel könne deshalb nicht Gottes Wort sein, wird ernst genommen, aber meist nicht als tödlich für den Glauben gesehen.

1. Unterschiedliche Verständnisse von „Wort Gottes“

  • Strenge Inerranz (Irrtumslosigkeit): Viele evangelikale Theologen (z. B. in der Chicago-Erklärung von 1978) halten die Bibel in ihrer ursprünglichen Form für fehlerfrei in allen Aussagen (historisch, wissenschaftlich, theologisch). Scheinbare Widersprüche sind nur scheinbar.
  • Infallibilität (Unfehlbarkeit): Die Bibel irrt nicht in Glaubens- und Heilsfragen, kann aber in Randbereichen (z. B. historischen Details, Naturbeschreibungen) menschliche Begrenzungen zeigen. Das ist eine verbreitete Position bei vielen Katholiken, Lutheranern und moderateren Evangelikalen.
  • Inspirierte, aber menschliche Zeugenschaft: Liberale oder kritische Theologen sehen die Bibel als inspiriertes Zeugnis von Menschen über Gott – mit allen kulturellen, historischen und literarischen Eigenheiten. Widersprüche sind hier normal und kein Problem für die Autorität in der Kernbotschaft (Christus, Erlösung, Gottes Liebe).

2. Häufige Reaktionen und Argumente

Christliche Apologeten und Theologen (z. B. Gleason Archer in Encyclopedia of Bible Difficulties, oder deutschsprachig Karl-Heinz Vanheiden mit „102 Antworten auf 101 scheinbare Widersprüche“) bieten systematische Erklärungen:

  • Harmonisierung durch Kontext: Viele „Widersprüche“ lösen sich auf, wenn man den historischen, literarischen oder theologischen Kontext berücksichtigt. Beispiel: Die vier Evangelien berichten unterschiedlich über die Auferstehung (wer zuerst am Grab war, wie viele Engel etc.). Das entspricht normalen Augenzeugenberichten – verschiedene Perspektiven, Auslassungen, Reihenfolgen, keine vollständige Chronologie. Ähnlich wie bei Gerichtsverhandlungen: Unterschiedliche Details widerlegen nicht das Ereignis.
  • Unterschiedliche literarische Genres: Die Bibel ist kein wissenschaftliches Lehrbuch oder Protokoll. Sie enthält Poesie, Gleichnisse, Hyperbeln, theologische Akzente. Die zwei Schöpfungsberichte (Genesis 1 und 2) sind keine konkurrierenden Chronologien, sondern komplementäre theologische Aussagen.
  • Menschliche Autorschaft: Die Bibel ist Gottes Wort durch Menschenwort. Die Autoren schreiben aus ihrer Zeit, Kultur und Perspektive (z. B. Rundungsfehler bei großen Zahlen, unterschiedliche Zählweisen). Gott garantiert keine diktierte Fehlerlosigkeit, sondern die Zuverlässigkeit der Botschaft. Kopierfehler in der Überlieferung (Textkritik) erklären manche Varianten.
  • Theologische Tiefe statt Oberflächenwiderspruch: Manche Spannungen (z. B. Gesetz vs. Gnade, Zorn vs. Liebe Gottes) sind gewollt und führen zu tieferem Verständnis (Dialektik). Ähnlich wie in der Trinität oder Inkarnation – scheinbare Paradoxien gehören zum Wesen des christlichen Glaubens.
  • Nicht alles muss wörtlich-historisch sein: Viele Theologen (besonders katholisch und mainline-protestantisch) betonen, dass die Bibel primär theologisch und nicht enzyklopädisch zu lesen ist.

3. Typische Beispiele und Umgang

Häufig genannte Punkte (zwei Genealogien Jesu, Zählung der Soldaten Davids, Details beim leeren Grab, Judas’ Tod etc.) werden detailliert harmonisiert oder als unwesentlich für den Kern der Botschaft eingestuft. Kritiker wie Bart Ehrman sehen hier echte Fehler; Verteidiger argumentieren, dass die meisten bei genauerer Betrachtung verschwinden oder erklärbar sind.

4. Grundsätzliche Haltung

Viele Theologen sagen: Selbst wenn es ungelöste Spannungen gäbe, würde das die Bibel nicht unglaubwürdig machen. Der Glaube gründet nicht primär auf einer fehlerfreien Enzyklopädie, sondern auf der Begegnung mit Christus, der kirchlichen Tradition, der persönlichen Erfahrung und der Gesamtaussage der Schrift. Der Vorwurf „deshalb kann sie nicht Gottes Wort sein“ setzt eine sehr enge, moderne, oft fundamentalistische Erwartung voraus („Diktat ohne menschliche Spuren“), die viele Christen so gar nicht teilen.

Zusammengefasst: Konservative Theologen arbeiten hart an Auflösungen und sehen die Bibel als zuverlässig bestätigt. Kritischere Theologen akzeptieren menschliche Begrenztheit und betonen die lebendige, dynamische Offenbarung Gottes durch eine fehleranfällige, aber wirkmächtige Schrift. Beide Seiten argumentieren, dass der Vorwurf die zentrale christliche Botschaft nicht entkräftet.

Wer tiefer einsteigen will, findet gute deutschsprachige Ressourcen beim Bibelbund, evangelisch.de oder Büchern wie denen von Gerhard Maier oder Guido Baltes.

 

[Zu den moralisch schwer verdaulichen Stellen:]

 

Christliche Theologen gehen mit den moralisch besonders herausfordernden Stellen im Alten Testament – vor allem den Eroberungskriegen in Kanaan (z. B. Josua, Deuteronomium) mit dem sogenannten Herem-Befehl (vollständige Vernichtung) – sehr differenziert um. Diese Texte, die bei wörtlichem Verständnis wie göttlich angeordnete Genozide wirken, gehören zu den schwierigsten Passagen der Bibel. Es gibt kein einheitliches „die Theologen sagen“, sondern ein breites Spektrum von Antworten.

1. Wichtige Kontextualisierungen (sehr verbreitet)

  • Historischer und kultureller Kontext: Die Sprache der totalen Vernichtung („Mann und Frau, Jung und Alt“) war im Alten Orient typische Kriegsrhetorik – oft hyperbolisch, ähnlich wie heute „wir haben sie vernichtet“. Archäologische Befunde und der Bibeltext selbst zeigen, dass keine vollständige Ausrottung stattfand (viele Kanaaniter blieben, Israel heiratete später ein, es gab Koexistenz). Es ging primär um die Zerstörung religiöser und kultureller Strukturen (Götzenkult, Kindesopfer, sexuelle Perversionen), nicht um ethnische Säuberung an sich.
  • Gericht Gottes, keine Willkür: Die Kanaaniter werden nicht wegen ihrer Ethnie, sondern wegen ihrer schweren Schuld (z. B. Kinderopfer an Moloch, Inzest, Gewalttaten) gerichtet. Gott gibt ihnen in der Bibel Jahrhunderte Zeit zur Umkehr (Gen 15,16: „Die Schuld der Amoriter ist noch nicht voll“). Israel selbst wird später wegen gleicher Sünden aus dem Land vertrieben. Es handelt sich um göttliche Gerichtshandlung, nicht um menschliche Willkür.

2. Theologische Hauptstrategien

  • Progressive Offenbarung und Christozentrik: Gott offenbart sich schrittweise. Das Alte Testament zeigt Gott in einer brutalen Welt mit akkommodierter Sprache und Handlungsweise („Gott nimmt die Menschen dort ab, wo sie stehen“). Die volle Offenbarung Gottes kommt in Jesus Christus – der Feindesliebe lehrt, Gewaltlosigkeit predigt und selbst das Kreuz als Opfer annimmt. Harte AT-Stellen werden durch das NT relativiert bzw. neu interpretiert. Viele Theologen (z. B. in der Nachfolge Augustins oder moderner Exegeten) lesen die Eroberungstexte typologisch/spirituell: Kampf gegen Sünde und Götzendienst im eigenen Leben.
  • Nicht als universales moralisches Gebot: Die Herem-Befehle waren einmalig, zeit- und ortsgebunden für die Landnahme Israels. Sie gelten nicht als Vorbild für spätere Kriege oder Christen. Das Neue Testament kennt keine heiligen Kriege mehr.
  • Allegorische oder symbolische Lesart (besonders patristisch und bei manchen heutigen Theologen): Schon frühe Kirchenväter wie Origenes sahen in Josua vor allem ein Bild für den geistlichen Kampf.
  • Kritische Positionen: Manche liberalen oder historisch-kritischen Theologen sehen diese Texte als menschliche Projektionen (Israel legitimiert seine Kriege theologisch) oder als literarische Fiktion mit geschichtstheologischer Absicht. Sie haben für die christliche Ethik keine direkte normative Kraft.

3. Bekannte apologetische Werke

  • Paul Copan (Is God a Moral Monster?) argumentiert ausführlich, dass es sich nicht um „Genozid“ im modernen Sinn handelt (kein ethnisch motivierter Massenmord aus Hass), sondern um begrenzte, gerichtete Kriege gegen hochgradig korrupte Kulturen. Er betont den rhetorischen Charakter und die Gerechtigkeit Gottes.
  • Andere Verteidiger (William Lane Craig, Matthew Flannagan u. a.) kombinieren historische, philosophische und theologische Argumente.
  • In deutschsprachigen Kontexten finden sich ähnliche Ansätze bei konservativen Exegeten (z. B. bei evangelikalen Autoren oder im Kontext von „Gott, das Alte Testament und Gewalt“-Diskussionen).

4. Grundsätzliche Haltung vieler Theologen

Selbst wenn man die Texte als historisch und als echte Gottesbefehle versteht, bleibt Gott souverän über Leben und Tod (er gibt und nimmt Leben). Menschen haben kein vergleichbares Recht. Die Spannung zwischen Gottes Güte und Gericht bleibt ein Mysterium – ähnlich wie bei der Hölle oder dem Kreuz. Viele sagen: Der Gott, der richtet, ist derselbe, der am Kreuz stirbt, um Schuld zu tragen. Das Kreuz relativiert und erfüllt das Alte Testament.

Kritiker (inner- wie außerchristlich) finden diese Erklärungen oft unbefriedigend und sehen hier einen echten moralischen Makel. Viele Christen räumen ein, dass diese Texte schwer zu „verdauen“ sind und zum Ringen mit der Schrift gehören. Der Glaube gründet letztlich nicht auf der perfekten moralischen Verständlichkeit jedes einzelnen Verses, sondern auf der Gesamtoffenbarung in Christus.

Zusammengefasst: Die meisten Theologen versuchen Kontext + Gericht + progressive Offenbarung hin zu Jesus. Es bleibt eine bleibende Herausforderung, die Ehrlichkeit im Umgang mit der Bibel zeigt – weder Verharmlosung noch pauschale Ablehnung des AT sind die Regel. Wer tiefer einsteigen möchte: Copans Buch, Christian Hofreiter (Making Sense of Old Testament Genocide) oder deutsche Ressourcen zu „Gewalt im Alten Testament“.

 

 

Kurz gesagt : sind da Widersprüche in der Bibel, so ist sie NICHT das Wort Gottes !

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb Domingo:

 

Kann er nicht, weil die chr. Religion ja falsch ist.

 

Aber ok, was soll's. Er wird meine Frage so oder so nie beantworten.

 

 

Welche Frage ?

Zur Bibel : sind da Widersprüche in der Bibel, so ist sie NICHT das Wort Gottes.

Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb Domingo:

Kann er nicht, weil die chr. Religion ja falsch ist.

 

Er könnte argumentieren, dass auch nach den Maßstäben der christlichen Theologie Widerspruchsfreiheit eine notwendige Bedingung für Wahrheit ist - und dass daraus zusammen mit den Widersprüchen innerhalb der Bibel folge, dass auch nach den Kriterien der christlichen Theologie die Bibel nicht wahr sein könne.

 

Allerdings hat er ja offenbar weder ein Interesse daran zu erfahren, was verschiedene christliche Theologen überhaupt unter dem "Wort Gottes" verstehen noch daran, sich wie sie jeweils mit den (zumindest dem Anschein nach gegebenen) Widersprüchen umgehen.  

Geschrieben

@manden:

 

Die Frage war: 

 

Zitat

Und woher weißt Du, dass Gottes Wort keine Widersprüche enthält? Wer hat festgelegt, dass Gott sich nicht widersprechen kann?

 

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