KevinF Geschrieben 27. April Melden Geschrieben 27. April (bearbeitet) On 4/18/2026 at 11:31 PM, rorro said: On 4/18/2026 at 10:38 PM, KevinF said: Du willst mir a) erzählen, die Hölle sei menschenwürdig. Absurd imo, aber hier kann man ja unterschiedlicher Meinung sein. Da Du das Konzept nicht verstehst ("würdig" hat damit bspw. gar nichts zu tun), können wir uns das sparen. Hier könnte ein semantisches Problem bei Dir vorliegen: Unterschiedliche Bedeutungen des Begriffes "Würde"/"Würdigkeit" Ersetze "Menschenwürde" durch "unveräußerliche Menschenrechte" und es sollte klarer werden. On 4/18/2026 at 11:31 PM, rorro said: On 4/18/2026 at 10:38 PM, KevinF said: Im Interesse von Verstorbenen kann man handeln (siehe oben). Nein, kann man nicht. Man kann den letzten Willen Verstorbener auch in der Zukunft achten. Das muß nicht deckungsgleich sein und ist semantisch was ganz anderes. Wie Du ja selbst schreibst: Das ist Semantik. On 4/18/2026 at 11:31 PM, rorro said: Es ist ein Kategorienfehler, den Du nicht siehst. Die Frage ist so sinnig wie: "Stell Dir vor, Haie würden in den Baumwipfeln leben. Wie könnten Sie XYZ machen?" Die Voraussetzungen für diese Frage sind nicht gegeben. Das liegt aber daran, daß der Gott, über den da was gefragt wird, nichts mit dem christlichen zu tun hat. Es ist daher eine absurd-hypothetische Frage. Und so eine ist keine Antwort wert. Nein, das geht am Kern Sache vorbei. Wie bereits gesagt, geht es um den Unterschied zwischen inhaltlichen Argumenten und solchen, die stattdessen auf Autorität basieren. Da ich das hier bereits mehrfach erläutert habe und wir auch im Nachbarthread (ungefähr ab hier ) darüber gesprochen haben, ergibt eine weitere Diskussion darüber hier wohl wenig Sinn. Womit sich dann eigentlich auch diese Diskussion hier insgesamt für mich erledigt hat, denn um diesen Punkt ging es mir ja. On 4/18/2026 at 11:31 PM, rorro said: Wie "taugt" letzteres nicht? Eine menschliche Zygote ist menschliches Leben. So wie ein menschlicher Säugling auch. Beide haben ein vor allem anderen primäres "Interesse", nämlich das Interesse zu leben. Was ist daran schwierig? Dieses Interesse teilen sie mit allen anderen Lebewesen auch und ist nicht genuin menschlich. Hier schlägt leider Dein essentialistisches Denken voll durch: Eine Zygote ist eine einzelne Zelle, aus der sich ein oder mehrere Menschen entwickeln können. Ein Mensch ist sie daher natürlich nicht. Es handelt sich um menschliches Leben (menschliche Zelle), ja, aber eben nicht um einen Menschen. On 4/18/2026 at 11:31 PM, rorro said: On 4/18/2026 at 10:38 PM, KevinF said: Wenn ein dreijähriger Schimpanse neuronal so hoch entwickelt ist, müssten wir ihm wohl zumindest mehr Rechte zugestehen, als er aktuell hat. DAS wäre doch die relevante Frage, nicht die nach einer absurden Herabstufung von Neugeborenen (absurd schon alleine deswegen,weil erstens schiefe Ebene/Dammbruch, zweitens Interesse der Eltern/Gesellschaft, die neuronale Ebene braucht man dazu gar nicht mehr bemühen). Wieso absurd? Wo ist da das Argument? Wenn man wie Singer das Lebensrecht an das messbare(!!) Konzept der neuronalen Kompetenz knüpft - klingt das erst einmal sehr rational säkular - wie läßt sich dem rein rational säkular widersprechen? Andere Ebenen läßt Du ja per definitionem nicht zu. Die Argumente stehen in dem von Dir zitierten Text in Klammern. Und andere Ebenen schließe ich nicht von vorneherein aus, sondern ich bin stets bereit mich dem "zwanglosen Zwang" des besseren Arguments zu beugen. On 4/18/2026 at 11:31 PM, rorro said: Ähh, hast Du die Definition gelesen? "Handlungen nach ihrem Nutzen zu bewerten".... sobald Du Dich in die Gruppe der Nutznießer gesellst (und wie erwähnt kenne ich kein Gegenbeispiel), ist es Egoismus. Weil ich selbst auch zur Allgemeinheit gehöre, soll mein Handeln im Sinne der Allgemeinheit automatisch egoistisch sein? Nicht überzeugend. On 4/18/2026 at 11:31 PM, rorro said: On 4/18/2026 at 10:38 PM, KevinF said: Aber wie gesagt, meine Ethik ist ohnehin nicht rein utilitaristisch. Ich sehe keine andere. Hatte ich ja in einem früheren Beitrag von mir bereits geschrieben: "Das Prinzip der Allgemeinheit ist ein Element einer Pflichtenethik, das "Gefühl", das keine Emotion ist, sondern tiefer geht als zum Beispiel Zorn oder Mitgefühl, ist ein tugendethisches Element und das Ziel des Wohlergehens von empfindungsfähigen Lebewesen ist utilitaristisch, das bedeutet, ein güterethisches Element." Aber es stimmt schon, die Frage wäre, ob sich bei konkreten Anwendungsfällen Unterschiede zu einem rein utilitaristischen Ansatz ergeben, wie ihn zum Beispiel @phyllis zu vertreten scheint. Hier müsste man im Einzelfall schauen. Jedenfalls möchte ich mich nicht von vorneherein auf einen rein utilitaristischen Ansatz festlegen. Das empfände ich als unnötige Einengung. On 4/18/2026 at 11:31 PM, rorro said: On 4/18/2026 at 10:38 PM, KevinF said: Was Du mit "subjektiver Grenzziehung" meinst, verstehe ich nicht. Ganz einfach: Du bastelst Dir Deine Grenzen dessen selbst, wem Du was zugestehst. Dabei nimmst Du was Dir paßt und läßt anderes liegen. Eben "subjektiv". Du scheinst ein Beharren auf sachlichen Argumenten statt ein Berufen auf Autorität als "subjektive Grenzziehung" misszuverstehen. On 4/18/2026 at 11:31 PM, rorro said: Das tust nicht nur Du. Wenn Du Dich mit der Entstehung der Hirntodkritierien beschäftigst, würdest Du feststellen, daß diese in den 1960ern gemacht wurden, damit man mehr Organspender generieren kann (denn das Hirn kann man nicht transplantieren, das darf daher inaktiv sein, die anderen zu transplantierenden Organe müssen aber noch wohlauf sein). Es sind also "ex post"-Kriterien - sie dienen einem Zweck. Deine sind so gestaltet, daß sie Dich möglichst in keinen Zielkonflikt bringen, die des Hinrtodes sind dafür da, konfliktarm Organe zu bekommen. Beide sind daher subjektiv, da interessegeleitet. Hast Du ein inhaltliches Argument gegen die aktuelle Hirntoddefinition (und hat Dein kirchliches Lehramt wirklich ein Problem mit ihr?)? Glaubst Du, dass im Körper eines Hirntoten noch "jemand zuhause" ist? On 4/18/2026 at 11:31 PM, rorro said: Singer argumentiert rein rational-säkular. Er gehört zu deinem Team, nicht meinem. Wir sitzen alle im selben Boot. Dein Fehler besteht eben darin, Ethik anhand von Religion zu beurteilen (und somit via sachfremden Argumenten, über dieses Thema haben wir ja schon recht ausführlich gesprochen) statt umgekehrt. bearbeitet 27. April von KevinF Zitieren
rorro Geschrieben 27. April Melden Geschrieben 27. April (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb KevinF: Hier könnte ein semantisches Problem bei Dir vorliegen: Unterschiedliche Bedeutungen des Begriffes "Würde"/"Würdigkeit" Ersetze "Menschenwürde" durch "unveräußerliche Menschenrechte" und es sollte klarer werden. Nein, auch dann kommst Du dem Verständnis nicht näher. vor einer Stunde schrieb KevinF: Eine Zygote ist eine einzelne Zelle, aus der sich ein oder mehrere Menschen entwickeln können. Ein Mensch ist sie daher natürlich nicht. Es handelt sich um menschliches Leben (menschliche Zelle), ja, aber eben nicht um einen Menschen. 1. weiß ich was eine Zygote ist - deswegen schrieb ich auch menschliches Leben - und 2. wird zu weit >99% daraus genau ein Mensch. Und 100%der abgetriebenen Menschen sind genau das, Menschen, keine Zygoten mehr, keine omnipotenten Stammzellen. vor einer Stunde schrieb KevinF: Die Argumente stehen in dem von Dir zitierten Text in Klammern. Das sind keine rationalen Argumente, die Du doch meinst immer zu haben. vor einer Stunde schrieb KevinF: Und andere Ebenen schließe ich nicht von vorneherein aus, sondern ich bin stets bereit mich dem "zwanglosen Zwang" des besseren Arguments zu beugen. Darüber entscheidest Du - das meine ich mit Subjektivität. vor einer Stunde schrieb KevinF: Weil ich selbst auch zur Allgemeinheit gehöre, soll mein Handeln im Sinne der Allgemeinheit automatisch egoistisch sein? Nein, sondern weil Du die letzte Instanz bist. Solltest Du aufgrund Deiner persönlichen Ethik mal existenzielle Konflikte haben oder könntest mir solche Beispiele nennen, dann würde ich Dir glauben. Vorher nicht. vor einer Stunde schrieb KevinF: "Das Prinzip der Allgemeinheit ist ein Element einer Pflichtenethik, das "Gefühl", das keine Emotion ist, sondern tiefer geht als zum Beispiel Zorn oder Mitgefühl, ist ein tugendethisches Element und das Ziel des Wohlergehens von empfindungsfähigen Lebewesen ist utilitaristisch, das bedeutet, ein güterethisches Element." Nur weil Du das schreibst (oder wen zitierst?) wird es ja nicht wahr. vor einer Stunde schrieb KevinF: Jedenfalls möchte ich mich nicht von vorneherein auf einen rein utilitaristischen Ansatz festlegen. Das empfände ich als unnötige Einengung. Solltest Du wie gesagt mal einen ethischen Zielkonflikt in Deinem Leben haben, bei dem Du dann eine subjektiv mißliche Lage akzeptieren müßtest, um Deine Ethik nicht zu verrten (also nicht in dem Moment anzupassen), dann würde ich Dir wie auch gesagt glauben. Bis dahin ist das für mich reiner Utilitarismus. vor einer Stunde schrieb KevinF: Du scheinst ein Beharren auf sachlichen Argumenten statt ein Berufen auf Autorität als "subjektive Grenzziehung" misszuverstehen. Da für Dich nur Du die Sachlichkeit eines Argumentes final beurteilst: was ist daran nicht subjektiv? vor einer Stunde schrieb KevinF: Hast Du ein inhaltliches Argument gegen die aktuelle Hirntoddefinition (und hat Dein kirchliches Lehramt wirklich ein Problem mit ihr?)? Ja. Ein totes Hirn ist kein toter Mensch. Es gab schon hirntote Frauen, die Kinder gebärt haben. Bekommen Tote Kinder? vor einer Stunde schrieb KevinF: Glaubst Du, dass im Körper eines Hirntoten noch "jemand zuhause" ist? Ja. Glaubst Du etwa, daß Du nur im Hirn "zuhause" bist? Nur in dem Körper zwischen den Schläfen aus 80% Fett? vor einer Stunde schrieb KevinF: Wir sitzen alle im selben Boot. Die Mehrheit rudert in eine in meinen Augen falsche Richtung - aber soll sie mal. vor einer Stunde schrieb KevinF: Dein Fehler besteht eben darin, Ethik anhand von Religion zu beurteilen (und somit via sachfremden Argumenten, über dieses Thema haben wir ja schon recht ausführlich gesprochen) statt umgekehrt. Wieso "Fehler"? Bestimmst jetzt Du über die richige Beurteilung? bearbeitet 27. April von rorro Zitieren
manden Geschrieben 28. April Autor Melden Geschrieben 28. April Die Echte Moral hat der Echte Gott der Menschheit mitgegeben, die sie aber zum grossen Teil verdrängt, verfälscht und missachtet. Ethik ist von Menschen verfälschte Echte Moral. Zitieren
phyllis Geschrieben 28. April Melden Geschrieben 28. April 18 hours ago, rorro said: . weiß ich was eine Zygote ist - deswegen schrieb ich auch menschliches Leben - und 2. wird zu weit >99% daraus genau ein Mensch. Und 100%der abgetriebenen Menschen sind genau das, Menschen, keine Zygoten mehr, keine omnipotenten Stammzellen. Levonorgestrel (Pille danach) lehnst du doch trotzdem ab, oder? Zitieren
manden Geschrieben 28. April Autor Melden Geschrieben 28. April vor 40 Minuten schrieb phyllis: Levonorgestrel (Pille danach) lehnst du doch trotzdem ab, oder? Etwas wichtiger ist, dass eure Religion falsch ist ! Zitieren
phyllis Geschrieben 28. April Melden Geschrieben 28. April 35 minutes ago, manden said: Etwas wichtiger ist, dass eure Religion falsch ist ! Hä? Meinst du das Christentum? Nicht meine Religion. Aber egal. Gibt es denn "richtige" Religionen? Zitieren
manden Geschrieben 28. April Autor Melden Geschrieben 28. April vor 45 Minuten schrieb phyllis: Hä? Meinst du das Christentum? Nicht meine Religion. Aber egal. Gibt es denn "richtige" Religionen? Ich meine da das Christentum. Aber der Islam ist auch falsch. Zitieren
phyllis Geschrieben 28. April Melden Geschrieben 28. April Religionen waren ursprünglich Stammesrituale, die den Gruppenzusammenhalt des Stammes förderten und daher evolutionsmässig erfolgreich waren. Moderne Religionen wie Christentum oder Islam sind Ideologien die ein ethisches Weltbild vertreten; es gibt da kein richtig oder falsch. Sorry, Kategorienfehler deinerseits. Zitieren
manden Geschrieben 28. April Autor Melden Geschrieben 28. April vor 4 Minuten schrieb phyllis: Religionen waren ursprünglich Stammesrituale, die den Gruppenzusammenhalt des Stammes förderten und daher evolutionsmässig erfolgreich waren. Moderne Religionen wie Christentum oder Islam sind Ideologien die ein ethisches Weltbild vertreten; es gibt da kein richtig oder falsch. Sorry, Kategorienfehler deinerseits. Der Gott des Christentums und des Islam ist falsch. Damit kannst Du diese beiden Religionen schon mal vergessen. Zitieren
phyllis Geschrieben 28. April Melden Geschrieben 28. April 10 hours ago, manden said: Die Echte Moral hat der Echte Gott der Menschheit mitgegeben ach so? Und wohl nur du bist in deren Besitz. 🤣 Zitieren
manden Geschrieben 28. April Autor Melden Geschrieben 28. April vor 2 Minuten schrieb phyllis: ach so? Und wohl nur du bist in deren Besitz. 🤣 ja Zitieren
taupunkt Geschrieben 28. April Melden Geschrieben 28. April (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb phyllis: Religionen waren ursprünglich Stammesrituale, die den Gruppenzusammenhalt des Stammes förderten und daher evolutionsmässig erfolgreich waren. Moderne Religionen wie Christentum oder Islam sind Ideologien die ein ethisches Weltbild vertreten; es gibt da kein richtig oder falsch. Sorry, Kategorienfehler deinerseits. Kann man das nicht auch auf Christentum und Islam übertragen? Der Islam betont die Ummah, das Judentum sieht sich als Volk Gottes, dessen Glieder eine jüdische Mutter haben, und das Christentum führt diesen Gedanken fort, das als durch die Taufe verbundenes Volk Gottes, der Leib Christi, ein eigener „Stamm“ ist. bearbeitet 28. April von taupunkt Zitieren
manden Geschrieben 29. April Autor Melden Geschrieben 29. April vor 15 Stunden schrieb taupunkt: Kann man das nicht auch auf Christentum und Islam übertragen? Der Islam betont die Ummah, das Judentum sieht sich als Volk Gottes, dessen Glieder eine jüdische Mutter haben, und das Christentum führt diesen Gedanken fort, das als durch die Taufe verbundenes Volk Gottes, der Leib Christi, ein eigener „Stamm“ ist. Beim Christentum, Judentum und Islam haben wir es mit 3 der jetzigen falschen Religionen der Menschheit zu tun. Die Menschen wollen das allerdings nicht erkennen ! Dass ich Beweise habe, hilft leider auch nichts. Die Menschen sind bisher zu indoktriniert. Was bleibt, ist die Hoffnung, dass die Menschen aufwachen. Zitieren
Flo77 Geschrieben 29. April Melden Geschrieben 29. April vor 15 Stunden schrieb taupunkt: Kann man das nicht auch auf Christentum und Islam übertragen? Der Islam betont die Ummah, das Judentum sieht sich als Volk Gottes, dessen Glieder eine jüdische Mutter haben, und das Christentum führt diesen Gedanken fort, das als durch die Taufe verbundenes Volk Gottes, der Leib Christi, ein eigener „Stamm“ ist. Auf den Islam in gewisser Weise, auf das Judentum ohnehin (aber das ist auch eine andere Form von Religion als Islam und Christentum). Auf das Christentum definitiv nicht. Die christliche Anthropologie ist auf das Individuum und seine persönliche Erlösung fokussiert. Ethisches Handeln ist im Christentum kein Handeln der Gruppe sondern immer des Einzelnen. So wie es auch nur persönliche Sünden gibt. Die Frage, wie der Mensch vollkommen werden kann, ist im Christentum eine der persönlichen Entwicklung. Aber es gibt keine Vision einer Gesellschaftform. Christentum ist immer eingebettet in eine Gesellschaft, die zwar christlich geprägt sein kann, aber es versteht sich nicht als "staatsbildend" oder "gesellschaftsformend". Zitieren
SteRo Geschrieben 29. April Melden Geschrieben 29. April vor 17 Stunden schrieb phyllis: ... Religionen wie Christentum ... sind Ideologien die ein ethisches Weltbild vertreten; ... Das ist schon mal falsch, denn Ideologien sind menschengemacht. Zitieren
manden Geschrieben 29. April Autor Melden Geschrieben 29. April vor 2 Stunden schrieb SteRo: Das ist schon mal falsch, denn Ideologien sind menschengemacht. Aber das ist die christliche Religion doch ! Zitieren
manden Geschrieben 30. April Autor Melden Geschrieben 30. April Es hängt damit zusammen, dass die Bibel Widersprüche hat . Zitieren
manden Geschrieben 30. April Autor Melden Geschrieben 30. April vor 20 Stunden schrieb manden: Aber das ist die christliche Religion doch ! Ja, warum ist die christliche Religion falsch ? Weil die Bibel Widersprüche hat ! Das ist die Ursache. Muss ich das noch näher erklären ? Zitieren
manden Geschrieben 30. April Autor Melden Geschrieben 30. April (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb manden: Es hängt damit zusammen, dass die Bibel Widersprüche hat . Soll ich das noch näher erklären ? bearbeitet 30. April von manden Fehler Zitieren
Aleachim Geschrieben 30. April Melden Geschrieben 30. April Deine Erklärungen hast du uns schon oft genug gegeben. Wenn da nichts neues kommt, wird das also nichts bringen. Erstmal solltest du selber bereit sein, dazuzulernen und zu verstehen, wie die Kirche die Bibel betrachtet. Solange du das nicht tust, argumentierst du gegen einen selbstgebauten Strohmann, statt gegen real existierende Glaubensvorstellungen. Zitieren
manden Geschrieben 30. April Autor Melden Geschrieben 30. April vor 9 Minuten schrieb Aleachim: Deine Erklärungen hast du uns schon oft genug gegeben. Wenn da nichts neues kommt, wird das also nichts bringen. Erstmal solltest du selber bereit sein, dazuzulernen und zu verstehen, wie die Kirche die Bibel betrachtet. Solange du das nicht tust, argumentierst du gegen einen selbstgebauten Strohmann, statt gegen real existierende Glaubensvorstellungen. Aleachim, immerhin wagst Du es zu antworten. Das ist in diesem Forum schon viel. Ich habe Fakten zu bieten ! Wenn Dich/Euch Fakten nicht interessieren, müsst ihr halt bei eurer falschen Religion bleiben. Ich kann beweisen, dass die Bibel Widersprüche hat, und damit nicht das Wort Gottes ist. Und dann wissen wir nicht, ob von dem, was in der Bibel über ihren Gott steht, etwas wahr ist. So ein Gott ist nicht haltbar ! Das wars mit eurer Religion . Zitieren
Aleachim Geschrieben 30. April Melden Geschrieben 30. April vor 58 Minuten schrieb manden: Aleachim, immerhin wagst Du es zu antworten. Das ist in diesem Forum schon viel. Du hast hier anfangs sehr viele Antworten bekommen. Du merkst einfach nicht, dass deine immer gleiche Leier niemanden mehr hier interessieren. Das was du mit deinen "Beweisen" zu widerlegen versuchst, hat halt einfach gar niemand behauptet. 😅 Zitieren
Katholikos Geschrieben 30. April Melden Geschrieben 30. April Jeder Christ weiß, dass die Bibel Widersprüche enthält! So what? 1 Zitieren
manden Geschrieben 30. April Autor Melden Geschrieben 30. April vor 2 Stunden schrieb Aleachim: Du hast hier anfangs sehr viele Antworten bekommen. Du merkst einfach nicht, dass deine immer gleiche Leier niemanden mehr hier interessieren. Das was du mit deinen "Beweisen" zu widerlegen versuchst, hat halt einfach gar niemand behauptet. 😅 Im Beitrag vor deinem habe ich den Beweis geliefert, dass die christliche Religion falsch ist ! Du solltest Dir diesen Beweis ganz genau ansehen ! Zitieren
manden Geschrieben 30. April Autor Melden Geschrieben 30. April vor einer Stunde schrieb Katholikos: Jeder Christ weiß, dass die Bibel Widersprüche enthält! So what? Das ist ja Klasse, Katholikos, dass du weisst, dass die Bibel Widersprüche hat. Damit ist die Bibel nicht das Wort Gottes . Dann wissen wir nicht, ob von dem, was in der Bibel über ihren Gott steht, etwas wahr ist. So ein Gott ist nicht haltbar ! Und diese Religion ist falsch . Zitieren
Recommended Posts
Join the conversation
You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.