Einsteinchen Geschrieben Mittwoch um 04:32 Melden Geschrieben Mittwoch um 04:32 Ich weiß nicht ganz, ob dieses Posting nicht von Ironie getränkt ist.... Ich persönlich glaube ja, dass wir von der Substanz Gottes sind und gar nicht wirklich zerstörbar sind, im Seelenfunken... Zitieren
manden Geschrieben Mittwoch um 12:06 Autor Melden Geschrieben Mittwoch um 12:06 vor 15 Stunden schrieb Weihrauch: Wieso sollte ich mir von der unvorstellbaren Existenz die mich langsam, und alles andere als harmonisch, umbringt (ich bin auch nicht mehr der Jüngste), ein Leben nach dem Tod erhoffen - ausgerechnet von meinem Mörder? Die unvorstellbare Existenz, der ECHTE GOTT, bringt einen nach dem anderen um, mit dem ich harmonisch zusammenlebte. Offensichtlich liegt ihm nichts daran, dass ich mit anderen harmonisch zusammenlebe. Wir wissen eines ganz sicher über die Schöpfung, nämlich, dass jedes Leben sterben wird. Weil es diese unvorstellbare Existenz gibt, ist die Welt da, sagst du zu recht, weil von nichts kommt nichts - und deshalb ist die Welt auch so, wie sie ist. Der ECHTE GOTT tötet alles Leben in der Welt. Wir verstehen nicht warum, weil es eben eine unvorstellbare Existenz ist, aber das ist die einzige göttliche Moral, von der wir wirklich sicher wissen: Alles soll sterben. Bevor ich dich hier getroffen habe, dachte ich, dass ich Glück gehabt habe, keinen Krieg zu erleben - wegen der falschen Götter und ihrer Moral. Das war dumm. Im Krieg viele zu töten und dann selbst als Held zu fallen, das ist erstrebenswert. So dachten früher und heute viele Menschen, wenn auch wegen der falschen Götter. Hat sich jemals ein Mordopfer bei seinem Mörder beklagt? Natürlich nicht! Sich und andere beklagen tun ja bloß die Überlebenden, die den ECHTEN GOTT nicht erkannt haben. Dank dir bin ich heute froh, dass die Menschen die ich liebte tot sind. Was für ein Glück, welche Harmonie, wenn man erst mal verstanden hat, dass das Timing dabei überhaupt keine Rolle spielt. Der Tod wird völlig unterbewertet. Hätte der ECHTE GOTT mich, und alle anderen Lebewesen, unsterblich erschaffen, könnten wir niemanden töten, so aber können wir das ständig tun, um harmonisch mit Gott in seiner Schöpfung zu leben. Ich finde deine Theologie wirklich befreiend und entlastend. Mein Salat, mein Brot, weine Weißwurst sogar der süße Senf dazu, alles was ich und andere Lebewesen essen ist getötetes Leben. Das ist genial, und viel besser als die Speiserituale anderer Religionen! Ich *biep* hatte immer ein schlechtes Gewissen beim Essen. Leben das so oder so getötet wird, hat schließlich das Ziel getötet zu werden, weil der ECHTE GOTT das so will und so eingerichtet hat, dass alles Leben stirbt. Danke, meine Appetitlosigkeit ist schlagartig weg, nach dieser Erkenntnis. Zu töten ist harmonisch zu dieser Welt, zu dem ECHTEN GOTT und zu seiner Schöpfung - und höchst moralisch. Wann jemand stirbt ist doch völlig egal, was man an der Kindersterblichkeit sehen kann. Wir bilden uns nur ein, dass das irgend einen Unterschied machen würde, weil wir die unvorstellbare Existenz und ihr Verhältnis zur Zeit nicht verstehen können. Kein Massenmörder schafft es alle umzubringen. Er tut was er kann, aber, na ja, alle schafft er nicht. Dieses Privileg gebührt einzig dem ECHTEN GOTT. Er tötet alles Leben, wenn es kein anderer für ihn tut. Meine Angst vor dem Tod ist wie weg geblasen. Gut, dass du so hartnäckig warst, sonst wäre der Groschen bei mir nie gefallen. Warum erhoffst du dir ein ewiges Leben - und nicht einen ewigen Tod? Das habe ich noch nicht verstanden, wo doch der Tod so sehr zum Leben gehört in der Schöpfung. Weihrauch, Du sprichst das Thema des Sterbens an - auf eine frustrierende Art und Weise. Der Echte Gott hat uns Menschen als sterbliche Wesen erschaffen. Warum ? Es ist halt so. Damit müssen wir uns abfinden. Ich sehe das so : dieses Leben ist für uns eine Bewährung. Bist Du bereit deinem Echten Gott zu gehorchen ? Durch unseren Echten Gott besteht die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod. Das ist dann wohl das richtige Leben. Und wenn Du dich so gut wie möglich bemühst, deinem Echten Gott zu gehorchen, hast Du wohl eine gute Chance, es zu erreichen. Zitieren
Flo77 Geschrieben Mittwoch um 12:25 Melden Geschrieben Mittwoch um 12:25 vor 2 Minuten schrieb manden: Ich sehe das so : dieses Leben ist für uns eine Bewährung. Wie kommst Du auf diese Idee? vor 3 Minuten schrieb manden: Durch unseren Echten Gott besteht die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod. Das ist dann wohl das richtige Leben. Ach so. vor 3 Minuten schrieb manden: Und wenn Du dich so gut wie möglich bemühst, deinem Echten Gott zu gehorchen, hast Du wohl eine gute Chance, es zu erreichen. Soll er sich doch bitte melden oder mir seine Befehle auf Steinplatten (wahlweise auch Gold, Blei, Kupfer, Ton, Holz, Rinde - ich nehme auch Papier, Pappe, Seide, Baumwolle, Leinen oder Leder bzw. Pergament) mitgeben. Ins Herz schreiben ist bei Menschen teilweise etwas schwierig und schnell unleserlich. 1 Zitieren
Kara Geschrieben Mittwoch um 12:28 Melden Geschrieben Mittwoch um 12:28 vor 1 Minute schrieb Flo77: Soll er sich doch bitte melden oder mir seine Befehle auf Steinplatten (wahlweise auch Gold, Blei, Kupfer, Ton, Holz, Rinde - ich nehme auch Papier, Pappe, Seide, Baumwolle, Leinen oder Leder bzw. Pergament) mitgeben. Er hat dir manden geschickt! Reicht das etwa nicht? Was brauchst du denn noch 😳?? 1 Zitieren
Flo77 Geschrieben Mittwoch um 12:31 Melden Geschrieben Mittwoch um 12:31 vor 2 Minuten schrieb Kara: Er hat dir manden geschickt! Reicht das etwa nicht? Was brauchst du denn noch 😳?? Manden kann ich mir schlecht an die Wand hängen. 1 Zitieren
manden Geschrieben Mittwoch um 12:40 Autor Melden Geschrieben Mittwoch um 12:40 (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb Flo77: Wie kommst Du auf diese Idee? Ach so. Soll er sich doch bitte melden oder mir seine Befehle auf Steinplatten (wahlweise auch Gold, Blei, Kupfer, Ton, Holz, Rinde - ich nehme auch Papier, Pappe, Seide, Baumwolle, Leinen oder Leder bzw. Pergament) mitgeben. Ins Herz schreiben ist bei Menschen teilweise etwas schwierig und schnell unleserlich. Dass das Leben eine Bewährung ist, ist doch sehr naheliegend. Was der Echte Gott von uns möchte, habe ich herausgefunden : aus seiner Existenz und Moral folgt, was er von uns möchte : wir Menschen müssen hier lernen, wirklich harmonisch mit ihm (vor allem ihm gehorchen) und seiner Schöpfung (vor allem den Menschen) zusammenzuleben. Und sich nach seiner Echten Moral richten. bearbeitet Mittwoch um 13:31 von manden Ergänzung Zitieren
manden Geschrieben Mittwoch um 13:35 Autor Melden Geschrieben Mittwoch um 13:35 vor einer Stunde schrieb Kara: Er hat dir manden geschickt! Reicht das etwa nicht? Was brauchst du denn noch 😳?? Ja, wer begreift, was ich sage, und sich danach richtet, der ist e n t s c h e i d e n d weiter ! Zitieren
SteRo Geschrieben Mittwoch um 13:40 Melden Geschrieben Mittwoch um 13:40 (bearbeitet) Teilweise übernimmt er die Ideen des Christentums (zB Gottes Schöpfung, Leben nach dem Tod), das er ablehnt, und sonst hat er nichts außer seiner Phantasie (zB was "Gottes Moral" sein soll und was "harmonisch zusammenleben mit ihm und seiner Schöpfung" sein soll). Wer seiner Phantasiekonstruktion folgen will, muss ihn anstelle Gottes setzen, und ihn fragen, was er tun und lassen soll, denn die Offenbarung Gottes, die den Christen vorliegt, die wird ja abgelehnt. Eine wirlich erbärmliche Konkurrenz zum christlichen Glauben ist das. Für ihn ist das vermutlich nur deshalb attraktiv, weil er solipsistisch in seinem Ego baden und so (auf seiner eigenen Bühne für sich) Gott spielen kann. bearbeitet Mittwoch um 13:41 von SteRo Zitieren
Aleachim Geschrieben Mittwoch um 13:45 Melden Geschrieben Mittwoch um 13:45 vor 1 Stunde schrieb manden: Ich sehe das so : dieses Leben ist für uns eine Bewährung. Bist Du bereit deinem Echten Gott zu gehorchen ? Durch unseren Echten Gott besteht die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod. Das ist dann wohl das richtige Leben. Und wenn Du dich so gut wie möglich bemühst, deinem Echten Gott zu gehorchen, hast Du wohl eine gute Chance, es zu erreichen. Um jemandem "gehorchen" zu können, muss derjenige "sprechen". Du behauptest aber, wenn ich dich richtig verstehe, dass Gott sich nicht mitteilt. Ohne Mitteilung kann es keinen Gehorsam geben. Zitieren
manden Geschrieben Mittwoch um 14:44 Autor Melden Geschrieben Mittwoch um 14:44 (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb SteRo: Teilweise übernimmt er die Ideen des Christentums (zB Gottes Schöpfung, Leben nach dem Tod), das er ablehnt, und sonst hat er nichts außer seiner Phantasie (zB was "Gottes Moral" sein soll und was "harmonisch zusammenleben mit ihm und seiner Schöpfung" sein soll). Wer seiner Phantasiekonstruktion folgen will, muss ihn anstelle Gottes setzen, und ihn fragen, was er tun und lassen soll, denn die Offenbarung Gottes, die den Christen vorliegt, die wird ja abgelehnt. Eine wirlich erbärmliche Konkurrenz zum christlichen Glauben ist das. Für ihn ist das vermutlich nur deshalb attraktiv, weil er solipsistisch in seinem Ego baden und so (auf seiner eigenen Bühne für sich) Gott spielen kann. Was ich über Gott, den Echten Gott, sage, beruht n u r auf dem, was an der Schöpfung erkennbar ist ! Es gab oder gibt KEINE Offenbarung eures Gottes. Insbesondere wegen der Tatsache, dass es euren Gott, den Gott der Bibel, ja gar nicht gibt. Was ich ja klar bewiesen habe, und jederzeit beweisen kann. Wer weiterhin an diesen nicht existierenden Gott glauben will, dem steht das natürlich frei ! Ich möchte alle Menschen aber ausdrücklich davor warnen. bearbeitet Mittwoch um 14:46 von manden Ergänzung Zitieren
Flo77 Geschrieben Mittwoch um 14:56 Melden Geschrieben Mittwoch um 14:56 vor einer Stunde schrieb manden: Ja, wer begreift, was ich sage, und sich danach richtet, der ist e n t s c h e i d e n d weiter ! Jeder, der das Doppelgebot hält, ist "entscheidend weiter". Sagt die Schrift. Zitieren
manden Geschrieben Mittwoch um 14:59 Autor Melden Geschrieben Mittwoch um 14:59 vor einer Stunde schrieb Aleachim: Um jemandem "gehorchen" zu können, muss derjenige "sprechen". Du behauptest aber, wenn ich dich richtig verstehe, dass Gott sich nicht mitteilt. Ohne Mitteilung kann es keinen Gehorsam geben. Der Echte Gott teilt sich den Menschen durch seine Schöpfung mit. Er hat wohl n i e mit Menschen gesprochen. Dass der Gott der Bibel mit Menschen gesprochen haben soll, ist nichts anderes als menschliche Erfindung. Denn der Gott der Bibel existiert nicht, und hat nie existiert ! Das habe ich klar bewiesen, und kann ich jederzeit wieder beweisen. Wir Menschen wissen, was der Echte Gott von uns möchte, weil es an seiner Schöpfung erkennbar ist. Zitieren
manden Geschrieben Mittwoch um 15:11 Autor Melden Geschrieben Mittwoch um 15:11 vor 4 Minuten schrieb Flo77: Jeder, der das Doppelgebot hält, ist "entscheidend weiter". Sagt die Schrift. Das Doppelgebot ist natürlich falsch ! Man kann keinen Gott lieben, den es gar nicht gibt ! Und dass der Gott der Bibel nicht existiert, habe ich klar bewiesen, und kann es jederzeit wieder beweisen. Das ganze Gebot ist ausserdem soundso falsch, weil es menschenunmöglich ist. Aber das nur nebenbei. Zitieren
Weihrauch Geschrieben Mittwoch um 15:16 Melden Geschrieben Mittwoch um 15:16 (bearbeitet) vor 10 Stunden schrieb Einsteinchen: Ich persönlich glaube ja, dass wir von der Substanz Gottes sind und gar nicht wirklich zerstörbar sind, im Seelenfunken... Wieso? Wir sind uns doch mit @manden einig, dass es in der Bibel viele Widersprüche gibt, und soweit ich das sehe, ist dieses von dir vorgebrachte Argument Wasser auf mandens Mühlen: Am 14.2.2026 um 19:24 schrieb Einsteinchen: Es gibt in der Bibel sehr viele Widersprüche. Schon Nikolaus Cusanus hat vor einigen Jahrhunderten diese zusammengestellt. Er war aber gläubig. Er sagte als fundamentale Erkenntnis: Gott ist das Zusammenfallen der Gegensätze, oder: coincidentia oppositorum. Genau! Gegensätze sind keine Widersprüche sondern gegensätzliche Pole die sich ergänzen. Nikolaus Cusanus war zwar gläubig, aber er glaubte an den falschen Gott. An dem Zusammenfallen der Gegensätze in der Schöpfung erkennt man den ECHTEN GOTT, wenn man mal mit manden mit denkt, statt ihm reflexartig zu widersprechen. Die coincidentia oppositorum ist die Harmonie der Schöpfung. Tag und Nacht, Licht und Finsternis, Mann und Frau, Leben und Tod machen zusammen diese Harmonie erst aus, sind die zwei Seiten einer Medaille. Wir haben völlig falsche Werte, wenn wir die Gegensätze unterschiedlich bewerten, und sie gegeneinander ausspielen, statt sie als Ergänzungen wahrzunehmen. Die Harmonie der uns gegensätzlich erscheinenden Ergänzungen ist der eigentliche Wert. Leben und Tod sind die beiden Geschenke, die wir nicht unabhängig beurteilen sollten. Das eine ist ohne das andere nichts wert. Das eine ohne das andere ergibt überhaupt keinen Sinn. Wir leben um Leben zu töten. Darum gibt es den Nahrungskreislauf der Schöpfung. Gibt es eine harmonischere Form als den Kreis? Nur wenn alles Leben getötet wird, bleibt die Harmonie der Gegensätze im Gleichgewicht und somit erhalten. Seit mir manden die Augen geöffnet hat, genieße ich die Tagesschau, weil sie den Tod in allen seinen Varianten täglich würdigt, statt ihn aus dem Alltag zu verdrängen. Ewiges Leben würde die Harmonie der Gegensätze zerstören. An dem Punkt wird die Bibel widersprüchlich zur Schöpfung. Mandens 8 Punkte sind faktenbasiert und soweit ich das bis jetzt verstanden habe, durch und durch logisch. Ob wir zufällig töten, oder aus Hass oder Liebe, aus wirtschaftlichen oder sportlichen Gründen, oder weil wir Hunger haben ist irrelevant, weil es in jedem Fall der Harmonie in der Schöpfung dient. Was wir dazu tun können ist Stückwerk, den Rest nimmt uns gnädig die unvorstellbar überlegene Existenz des ECHTEN GOTTES dadurch ab, dass er das Leben sterblich erschaffen hat, und somit alles Leben tötet, was seine Kreaturen aus welchen Gründen auch immer nicht getötet haben. Das ist die Gerechtigkeit des ECHTEN Gottes. Eine einzige untötbare Art wäre eine Katastrophe für die Schöpfung, da diese sich unkontrolliert vermehren, und den ganzen Planeten Erde bald kilometerhoch überwuchern würde. Eine schreckliche Vorstellung, wenn wir ohne eine im Töten unvorstellbar überlegene Existenz auskommen müssten. Alt und lebenssatt an Altersschwäche zu sterben, ist der Trostpreis im Leben für diejenigen, die das Töten nicht moralisch objektiv von der Schöpfung ableiten, sondern von moralischen Kriterien falscher Religionen und den falschen Göttern die sich ausgedacht haben. Bevor es den Menschen gab, und er sich falsche Götter ausdachte, war Milliarden Jahre lang jedes Töten ohne Ausnahme moralisch im Einklang mit der Schöpfung der unvorstellbaren Existenz, die logischerweise der ECHTE GOTT sein muss. Alles andere sind Hirngespinste, wenn alles gegen sie spricht und nichts dafür. Der Mensch kann nicht aus der Reihe der Schöpfung tanzen, wenn man das von dir vorgebrachte Argument des Nikolaus Cusanus konsequent ernst nimmt. Dem "... dass wir von der Substanz Gottes sind und gar nicht wirklich zerstörbar sind, im Seelenfunken..." widerspricht der Tod in der Schöpfung. Wie gesagt, die unvorstellbare Existenz hätte die Lebewesen unsterblich erschaffen, wenn das ihr Wille gewesen wäre. Warum der Todesfunke nicht wie der Lebens- oder Seelenfunke von der Substanz Gottes sein sollte, erschließt sich nicht ohne weiteres. bearbeitet Mittwoch um 15:20 von Weihrauch Zitieren
manden Geschrieben Mittwoch um 15:39 Autor Melden Geschrieben Mittwoch um 15:39 (bearbeitet) Wir Menschen sollen andere Menschen NICHT töten ! Und so weit ich es sehe, sollen wir auch davon abgehen, andere Lebewesen zu töten, soweit das vermeidbar ist. Durch den Echten Gott besteht die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod. Und meine persönliche Einschätzung ist, dass Menschen, die sich am Echten Gott orientieren, gute Hoffnung haben dürfen. bearbeitet Mittwoch um 15:58 von manden Ergänzung Zitieren
Weihrauch Geschrieben Mittwoch um 17:22 Melden Geschrieben Mittwoch um 17:22 vor 4 Stunden schrieb manden: Weihrauch, Du sprichst das Thema des Sterbens an - auf eine frustrierende Art und Weise. Der Echte Gott hat uns Menschen als sterbliche Wesen erschaffen. Warum ? Es ist halt so. Damit müssen wir uns abfinden. Du hast mir sehr geholfen, mich damit abzufinden. Früher fand ich den Tod auch frustrierend. Jetzt nicht mehr. vor 4 Stunden schrieb manden: Ich sehe das so : dieses Leben ist für uns eine Bewährung. Bist Du bereit deinem Echten Gott zu gehorchen ? Natürlich bin ich dazu bereit. Ich werde gehorsam sterben. Die Ungehorsamen werden auch dran glauben, wenn sie, in welcher Form auch immer, von der Schöpfung oder vom Schöpfer für die Schöpfung getötet werden. Jeder wird sich im Tod bewähren, ob er will oder nicht, gehorsam oder ungehorsam spielt vermutlich kaum eine Rolle. Wie dem auch sei: ich bin gehorsam an Board. Am 14.2.2026 um 20:27 schrieb manden: Die Echte Moral kommt vom Echten GOTT. Sie lautet : moralisch gut ist, was wirklch gut ist für die Schöpfung - im Sinne unseres Echten GOTTES. Der Tod ist für die Schöpfung genau so gut wie das Leben und ist darum im Sinne unseres Echten GOTTES. Ist doch logisch und du hast das überzeugend bewiesen. Das ist die Moral von der ganzen Geschichte. Ist halt so. vor einer Stunde schrieb manden: Durch den Echten Gott besteht die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod. Und meine persönliche Einschätzung ist, dass Menschen, die sich am Echten Gott orientieren, gute Hoffnung haben dürfen. Wieso? Das habe ich dich schon mal gefragt, wieso du das hoffst. Auf den Tod zu hoffen, wenn man das Leben hat, ist logisch. Das hast du bewiesen, weil der Tod gut für die Schöpfung ist. Das gäbe doch das totale Chaos, wenn alle toten Menschen wieder lebendig in der Schöpfung auftauchen und ewig leben würden. Die Erde ist doch jetzt schon völlig überbevölkert, und ihre Ressourcen sind begrenzt. Das wäre auch ungerecht, den anderen, also den sterblichen Lebewesen gegenüber. Da käme doch die ganze Schöpfung aus dem harmonischen Gleichgewicht. Das wäre unmoralisch, weil es nicht gut für die Schöpfung wäre. Kann ja sein, dass du mit dieser Hoffnung auf ein ewiges Leben auch recht hast, so wie mit allem anderen, aber verstanden habe ich das noch nicht. Erklär mir das bitte, damit ich auch das noch verstehe. Zitieren
manden Geschrieben Mittwoch um 17:50 Autor Melden Geschrieben Mittwoch um 17:50 vor 9 Minuten schrieb Weihrauch: Du hast mir sehr geholfen, mich damit abzufinden. Früher fand ich den Tod auch frustrierend. Jetzt nicht mehr. Natürlich bin ich dazu bereit. Ich werde gehorsam sterben. Die Ungehorsamen werden auch dran glauben, wenn sie, in welcher Form auch immer, von der Schöpfung oder vom Schöpfer für die Schöpfung getötet werden. Jeder wird sich im Tod bewähren, ob er will oder nicht, gehorsam oder ungehorsam spielt vermutlich kaum eine Rolle. Wie dem auch sei: ich bin gehorsam an Board. Der Tod ist für die Schöpfung genau so gut wie das Leben und ist darum im Sinne unseres Echten GOTTES. Ist doch logisch und du hast das überzeugend bewiesen. Das ist die Moral von der ganzen Geschichte. Ist halt so. Wieso? Das habe ich dich schon mal gefragt, wieso du das hoffst. Auf den Tod zu hoffen, wenn man das Leben hat, ist logisch. Das hast du bewiesen, weil der Tod gut für die Schöpfung ist. Das gäbe doch das totale Chaos, wenn alle toten Menschen wieder lebendig in der Schöpfung auftauchen und ewig leben würden. Die Erde ist doch jetzt schon völlig überbevölkert, und ihre Ressourcen sind begrenzt. Das wäre auch ungerecht, den anderen, also den sterblichen Lebewesen gegenüber. Da käme doch die ganze Schöpfung aus dem harmonischen Gleichgewicht. Das wäre unmoralisch, weil es nicht gut für die Schöpfung wäre. Kann ja sein, dass du mit dieser Hoffnung auf ein ewiges Leben auch recht hast, so wie mit allem anderen, aber verstanden habe ich das noch nicht. Erklär mir das bitte, damit ich auch das noch verstehe. Zu diesem Leben gehört auch der Tod. Er beendet dieses Leben. Aber Du solltest dieses Leben nutzen, um den Echten Gott zu erkennen, und so zu leben, wie er es von Dir möchte. Den Tod lass ruhig auf dich zukommen. Jetzt zu dem, was ich erkannt habe - ich weiss es aber nicht. Unser Echter Gott ist gut. Er möchte das Beste für uns. Er wird uns kein Leben ohne Sinn und Hoffnung gegeben haben. Darum bin ich mir so gut wie sicher, dass wir Menschen die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod haben dürfen. Nur wer es bekommt, weiss ich natürlich nicht. Was wir meiner Meinung nach tun können : den Echten Gott WOLLEN und tun, was er von uns möchte. Was für einen guten Menschen aber eigentlich kein Problem sein dürfte. Zitieren
Weihrauch Geschrieben vor 12 Stunden Melden Geschrieben vor 12 Stunden Am 14.2.2026 um 18:08 schrieb manden: Universum samt Leben ist da ! Wo kommt das her ? 2 Möglichkeiten : Es ist aus nichts von selbst entstanden. Das ist aber gegen die Logik / Naturgesetz. Bleibt nur eine unvorstellbar Existenz. Und die nenne ich Echter GOTT. Ich sage dir jetzt mal, wie ich das wohlwollend interpretiere, und du kannst mich dann korrigieren, wenn du es anders meintest, als ich es verstehe, okay? Auf den ersten Blick wirkte das auf mich einerseits vertraut, andererseits befremdlich. Den Gedanken, dass die Welt erschaffen wurde, kennt man ja hinlänglich, und ebenso das philosophische Dilemma das sich aus "Etwas" und "Nichts" ergibt. Ein Dilemma löst sich meist durch etwas Drittes auf, hier bietet sich aber nichts Drittes an: ein bisschen schwanger gibts halt nicht. Dass etwas aus nichts von selbst entsteht, ergibt keinen Sinn, weil das Nichts kein Selbst hat, denn dann wäre es ja schon etwas, und das Nichts kann man sich auch nicht vorstellen oder vermitteln ohne etwas, bzw. die Abwesenheit von etwas. Die Existenz ist uns vertraut, das Nichts nicht. Wenn wir nach der Ursache des Universums und des Lebens fragen, fragen wir nach einer Ursache und nicht nach einer Urnichtse. Gegen deine Aussage wurde das Argument des Lückenbüßergottes vorgebracht. Zu unrecht, wie ich finde, denn was dir unterstellt wird, fehlt ja gerade, d.h. du schließt die Lücke ja gar nicht, da du eine unvorstellbare Existenz postulierst. In unserer Vorstellung bleibt die Lücke, da du nicht beschreibst, wie diese Existenz die Welt erschaffen hat. Du lieferst nicht noch einen Mythos oder noch eine Erzählung, die du dir ausgedacht hast. Die wäre falsch zu allen anderen und würde die Existenz, die du Echter Gott nennst, aus der Existenz in die Vorstellung katapultieren. Die Idee, sich kein Bild von Gott zu machen, gab es schon, aber durch die Erzählungen rund um diesen Gedanken, machte man sich sehr konkrete Bilder. Du hingegen ziehst das konsequent durch, und das ist bei vielen durchaus anschlussfähig. Wenn man die Leute auf der Straße fragt, ob sie an Gott glauben, sagen viele: "Ich glaube schon, dass es da irgendwo eine Kraft oder etwas gibt, aber mit den Vorstellungen von Gott kann ich nichts anfangen." Oder irgend etwas ähnlich vages in der Art. Statt von Oben nach Unten nimmst du den Weg von Unten nach Oben. Du fängst bei dem Spatz in der Hand an, der Schöpfung, und versuchst dich nach Oben zu hangeln. Auch das ist nicht unbedingt neu, dass man mit der Vernunft an der Schöpfung Gott erkennen könne, aber wenn man dann genau den Gott aus den vielen vorhergehenden Erzählungen "wiedererkennt", beißt sich die Katze in den Schwanz. Da du dir die Erzählungen verkniffen hast, ist die Chance das ergebnisoffen zu tun, gewahrt. In wie weit das gelingt, ist eine andere Frage. Kommt das einigermaßen hin? Zitieren
manden Geschrieben vor 12 Stunden Autor Melden Geschrieben vor 12 Stunden vor 18 Minuten schrieb Weihrauch: Ich sage dir jetzt mal, wie ich das wohlwollend interpretiere, und du kannst mich dann korrigieren, wenn du es anders meintest, als ich es verstehe, okay? Auf den ersten Blick wirkte das auf mich einerseits vertraut, andererseits befremdlich. Den Gedanken, dass die Welt erschaffen wurde, kennt man ja hinlänglich, und ebenso das philosophische Dilemma das sich aus "Etwas" und "Nichts" ergibt. Ein Dilemma löst sich meist durch etwas Drittes auf, hier bietet sich aber nichts Drittes an: ein bisschen schwanger gibts halt nicht. Dass etwas aus nichts von selbst entsteht, ergibt keinen Sinn, weil das Nichts kein Selbst hat, denn dann wäre es ja schon etwas, und das Nichts kann man sich auch nicht vorstellen oder vermitteln ohne etwas, bzw. die Abwesenheit von etwas. Die Existenz ist uns vertraut, das Nichts nicht. Wenn wir nach der Ursache des Universums und des Lebens fragen, fragen wir nach einer Ursache und nicht nach einer Urnichtse. Gegen deine Aussage wurde das Argument des Lückenbüßergottes vorgebracht. Zu unrecht, wie ich finde, denn was dir unterstellt wird, fehlt ja gerade, d.h. du schließt die Lücke ja gar nicht, da du eine unvorstellbare Existenz postulierst. In unserer Vorstellung bleibt die Lücke, da du nicht beschreibst, wie diese Existenz die Welt erschaffen hat. Du lieferst nicht noch einen Mythos oder noch eine Erzählung, die du dir ausgedacht hast. Die wäre falsch zu allen anderen und würde die Existenz, die du Echter Gott nennst, aus der Existenz in die Vorstellung katapultieren. Die Idee, sich kein Bild von Gott zu machen, gab es schon, aber durch die Erzählungen rund um diesen Gedanken, machte man sich sehr konkrete Bilder. Du hingegen ziehst das konsequent durch, und das ist bei vielen durchaus anschlussfähig. Wenn man die Leute auf der Straße fragt, ob sie an Gott glauben, sagen viele: "Ich glaube schon, dass es da irgendwo eine Kraft oder etwas gibt, aber mit den Vorstellungen von Gott kann ich nichts anfangen." Oder irgend etwas ähnlich vages in der Art. Statt von Oben nach Unten nimmst du den Weg von Unten nach Oben. Du fängst bei dem Spatz in der Hand an, der Schöpfung, und versuchst dich nach Oben zu hangeln. Auch das ist nicht unbedingt neu, dass man mit der Vernunft an der Schöpfung Gott erkennen könne, aber wenn man dann genau den Gott aus den vielen vorhergehenden Erzählungen "wiedererkennt", beißt sich die Katze in den Schwanz. Da du dir die Erzählungen verkniffen hast, ist die Chance das ergebnisoffen zu tun, gewahrt. In wie weit das gelingt, ist eine andere Frage. Kommt das einigermaßen hin? Ich möchte das kurz zusammenfassen : Universum samt Leben kann nur von einer unvorstellbar überlegenen Existenz, die nenne ich Echten Gott, gemacht worden sein. Das ist der Gottesbeweis für den Echten Gott. N i x mit glauben. Dass Universum samt Leben aus nichts von selbst enstanden ist, oder schon immer da war, widerspricht der Logik. Der Echte Gott existiert also , Aber n i c h t der Gott der Bibel und die Götter der anderen Religionen. Die haben sich die Menschen selbst gemacht ! Zitieren
SteRo Geschrieben vor 12 Stunden Melden Geschrieben vor 12 Stunden (bearbeitet) KKK 36 „Die heilige Mutter Kirche hält fest und lehrt, daß Gott, der Ursprung und das Ziel aller Dinge, mit dem natürlichen Licht der menschlichen Vernunft aus den geschaffenen Dingen gewiß erkannt werden kann“ (1. Vatikanisches K., Dogm. Konst. „Dei Filius“, K. 2: DS 3004) (1). Er hat eindeutig bei den Katholiken abgekupfert mit seinem Erkennen aus der Schöpfung. bearbeitet vor 12 Stunden von SteRo Zitieren
Weihrauch Geschrieben vor 11 Stunden Melden Geschrieben vor 11 Stunden Universum samt Leben ist da ! Wo kommt das her ? 2 Möglichkeiten : Es ist aus nichts von selbst entstanden. Das ist aber gegen die Logik / Naturgesetz. Bleibt nur eine unvorstellbar Existenz. Und die nenne ich Echten SCHÖPFER. Ist das jetzt ein Schöpferbeweis, weil ICH die unvorstellbare Existenz jetzt SCHÖPFER NENNE? Und sind deswegen alle anderen Schöpfer falsch, weil ICH ihn Echten Schöpfer NENNE? Das Problem dabei ist, dass du dadurch, dass du einen Namen wählst, der schon mit allen anderen Vorstellungen von allen möglichen Gottheiten überladen ist, die als Schöpfer je in Frage kamen, du damit auch viele Eigenschaften von Gottheiten beweist, die du möglicherweise gar nicht beweisen möchtest - zum Beispiel, dass Gottheiten zu Kriegen aufgerufen haben. Dadurch dass du keinen Namen nennst, sondern einen Oberbegriff (Gott) kann man damit auch Marduk als den Echten GOTT beweisen. Diese WILLkür, dass du eine unvorstellbare Existenz so nennen WILLST habe ich, wohlwollend unterbewertet. Durch Willkür beweist man seinen Willen, aber nicht das, was man beweisen will. Ich habe deine Benennung wohlwollend als Platzhalter (XXXXXX XXXX) verstanden. Du hättest ihn auch HUULLO nennen können, was besser gewesen wäre, weil dann der Schöpfer einen Namen hätte, der ihn von allen anderen im Umlauf befindlichen Schöpfern abgrenzt. Ich nehme an, dass es dir darum ging, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Deine vorangegangene Logik leistet aber nicht beides zugleich - einen Schöpfer zu beweisen und gleichzeitig alle anderen zu widerlegen. 1 Zitieren
manden Geschrieben vor 9 Stunden Autor Melden Geschrieben vor 9 Stunden vor 3 Stunden schrieb SteRo: KKK 36 „Die heilige Mutter Kirche hält fest und lehrt, daß Gott, der Ursprung und das Ziel aller Dinge, mit dem natürlichen Licht der menschlichen Vernunft aus den geschaffenen Dingen gewiß erkannt werden kann“ (1. Vatikanisches K., Dogm. Konst. „Dei Filius“, K. 2: DS 3004) (1). Er hat eindeutig bei den Katholiken abgekupfert mit seinem Erkennen aus der Schöpfung. Der Gott dieser ' heiligen ' Mutter Kirche existiert nicht. Zitieren
manden Geschrieben vor 8 Stunden Autor Melden Geschrieben vor 8 Stunden (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Weihrauch: Universum samt Leben ist da ! Wo kommt das her ? 2 Möglichkeiten : Es ist aus nichts von selbst entstanden. Das ist aber gegen die Logik / Naturgesetz. Bleibt nur eine unvorstellbar Existenz. Und die nenne ich Echten SCHÖPFER. Ist das jetzt ein Schöpferbeweis, weil ICH die unvorstellbare Existenz jetzt SCHÖPFER NENNE? Und sind deswegen alle anderen Schöpfer falsch, weil ICH ihn Echten Schöpfer NENNE? Das Problem dabei ist, dass du dadurch, dass du einen Namen wählst, der schon mit allen anderen Vorstellungen von allen möglichen Gottheiten überladen ist, die als Schöpfer je in Frage kamen, du damit auch viele Eigenschaften von Gottheiten beweist, die du möglicherweise gar nicht beweisen möchtest - zum Beispiel, dass Gottheiten zu Kriegen aufgerufen haben. Dadurch dass du keinen Namen nennst, sondern einen Oberbegriff (Gott) kann man damit auch Marduk als den Echten GOTT beweisen. Diese WILLkür, dass du eine unvorstellbare Existenz so nennen WILLST habe ich, wohlwollend unterbewertet. Durch Willkür beweist man seinen Willen, aber nicht das, was man beweisen will. Ich habe deine Benennung wohlwollend als Platzhalter (XXXXXX XXXX) verstanden. Du hättest ihn auch HUULLO nennen können, was besser gewesen wäre, weil dann der Schöpfer einen Namen hätte, der ihn von allen anderen im Umlauf befindlichen Schöpfern abgrenzt. Ich nehme an, dass es dir darum ging, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Deine vorangegangene Logik leistet aber nicht beides zugleich - einen Schöpfer zu beweisen und gleichzeitig alle anderen zu widerlegen. Der Echte Gott ist natürlich auch der Echte Schöpfer. Richtig, die Götter und Schöpfer der jetzigen Religionen sind falsch. Was auf den Echten Gott, der auch der Echte Schöpfer ist, zutrifft, habe ich in der Gotteserkenntnis gesagt. Das ist die Echte Religion. Den wirklichen oder richtigen Gott habe ich Echter Gott genannt, und das ist auch der Echte Schöpfer. bearbeitet vor 8 Stunden von manden Ergänzung Zitieren
Weihrauch Geschrieben vor 6 Stunden Melden Geschrieben vor 6 Stunden vor 1 Stunde schrieb manden: Der Echte Gott ist natürlich auch der Echte Schöpfer. Richtig, die Götter und Schöpfer der jetzigen Religionen sind falsch. Das beweist du aber SO nicht - weil: 1. Universum samt Leben ist da ! Wo kommt das her ? 2. 2 Möglichkeiten : 3. Es ist aus nichts von selbst entstanden. 4. Das ist aber gegen die Logik / Naturgesetz. 5. Bleibt nur eine unvorstellbare Existenz. Soweit so gut. 6. Und die nenne ich (manden) Echter GOTT. 6. Und die nennen die Babylonier Gott Marduk. 6. Und die nennen die Juden Gott JHWH 6. Und die nennen irgendwelche anderen Gott irgendwie anders Unausgesprochen reden du und die anderen vom Schöpfer des Universum samt Leben - wegen der Eingangsfrage: 1. Universum samt Leben ist da ! Wo kommt das her ? Dass du die unvorstellbare Existenz "Echter" nennst, macht die Existenz nicht echter als die anderen Gottheiten, weil es eine ebenso willkürliche Behauptung ist, wie all die anderen Namen und kein Beweis für die Echtheit irgendeiner Existenz. Gott sind die anderen auch, weil sie alle die Antwort auf die Eingangsfrage sind, woher das Universum samt Leben kommt - und damit sind sie automatisch alle der Schöpfer des Universums samt Leben. Der einzige Unterschied ist, dass nur du davon sprichst, dass es eine unvorstellbare Existenz ist. Die anderen machen diese Existenz vorstellbar, indem sie erzählen, wie Gott das Universum samt Leben erschaffen hat. So tötet Marduk das Salzwasserungeheuer Tiamat, zerschneidet ihre Leiche längs in zwei Teile und macht aus dem oberen Teil den Himmel und aus dem unteren Teil das Land usw. Ich versuche deine Aussage an dem Punkt stark zu machen an dem sie stark ist. Das Starke ist die Unvorstellbarkeit der Existenz von der du redest. Ein Gott ist der Schöpfer bei den anderen auch, und echt schon allein deswegen, weil er existiert, sonst wäre Universum samt Leben nicht da - was ja jeder sehen kann, und keiner bezweifelt. Von nichts kommt nichts, davon gehen die anderen auch aus. 1 1 Zitieren
Domingo Geschrieben vor 2 Stunden Melden Geschrieben vor 2 Stunden (bearbeitet) vor 4 Stunden schrieb Weihrauch: Das beweist du aber SO nicht - weil: 1. Universum samt Leben ist da ! Wo kommt das her ? [...] Soweit so gut. Naja, eher: soweit so abgedroschen und 1000mal widerlegt... Zitat Von nichts kommt nichts, davon gehen die anderen auch aus. Eigentlich gehen Theisten schon davon aus, dass etwas - nämlich Gott - aus nichts kommt. Oder woher kommt er denn? Es ist aber schon viel interessanter zu fragen, wieso solche Argumente nur einen besodneren Gott beweisen sollen, nämlich den, an den der Mensch, der sie benutzt, glaubt. bearbeitet vor 2 Stunden von Domingo Zitieren
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