atheist666 Geschrieben 30. August Melden Geschrieben 30. August vor 20 Minuten schrieb Chrysologus: Ja. Deswegen halte ich Deine Sicht für falsch. Das Reich Gottes entsteht und wirkt in dieser Welt, es ist erkennbar in dieser Welt, es ist keine billige Vertröstung. Dazu eine ernsthafte Frage an Dich. Woran machst Du das konkret fest? Zitieren
Chrysologus Geschrieben 30. August Melden Geschrieben 30. August Die Botschaft vom Nahen des Reiches Gottes (oder der Himmel) konkretisiert Jesus dahin gehend, dass er nicht nur den Satan habe stürzen sehen, sondern auch dass das Reich Gottes da beginne, wo er Dämonen austreibt. Das wird in der kirchlichen Treadition weiter geschrieben, aktuell (nach katholischen Maßstäben) in Lumen Gentium, dass die Kirche als Werkzeug Gottes zu Heil dieser Welt beschreibt (und nicht als Instrument zur Gewinnung jenseitigen Heils) und "Unsere Hoffnung", dass das konkretisiert. Christen sind - so meine Überzeugung - dazu aufgerufen, diese Welt besser zu hinterlassen (Baden-Powell), nicht aber sich primär um ihr eigens Seelenheil zu sorgen. Darum kümmert sich ein anderer, der das viel besser kann. 1 Zitieren
Weihrauch Geschrieben 30. August Melden Geschrieben 30. August Ich verstehe diesen engen Blickwinkel auf einzelne Aspekte wie durch die Rolle Zewa-Wisch-Und-Weg nicht. Wenn man da durch auf etwas blickt, sieht das immer so clean und easy aus, blendet aber den Verhungernden elegant aus, der betet: Unser täglich Brot gib uns heute - bevor er in die Agonie des Todes verfällt. Das letzte was der brauchen würde, ist eine Enzyklika Lumen Gentium voller gedrechselter Worte, sondern einfach den einen Gott, der ihm sein täglich Brot auch tatsächlich gibt, wenn er darum gebeten wird. Von wegen, einem nahen Reich Gottes. Zitieren
Chrysologus Geschrieben 30. August Melden Geschrieben 30. August Exakt, er brauch Brot in dieser Welt, und kein gesäusele, er werde nach dem Verhungern satt werden. 1 Zitieren
johannes12 Geschrieben 30. August Autor Melden Geschrieben 30. August vor 3 Stunden schrieb Chrysologus: vor 5 Stunden schrieb johannes12: Hast Du schon einmal das Evangelium mit Bedacht durchgelesen? Ja. Deswegen halte ich Deine Sicht für falsch. Das Reich Gottes entsteht und wirkt in dieser Welt, es ist erkennbar in dieser Welt, es ist keine billige Vertröstung. Daine "Ja" kann nicht stimmen. Oder hast nichts verstanden. Das Reich Gottes hat weder Anfang noch Ende - zum Unterschied zu dieser Welt. Die billigen Sprüche zum Thema "billige Vertröstung" sind gängig nur unter denen, die ihre Einbildung für Bildung halten. Und noch etwas ... Du darfst auch weiterhin meine Sicht als falsch bezeichnen, doch die Schrift solltest lesen trotzdem Zitieren
johannes12 Geschrieben 31. August Autor Melden Geschrieben 31. August Am 12.8.2026 um 08:34 schrieb Chrysologus: Was macht dich so sicher, dass das Reich der Himmel etwas rein jenseitiges ist? Ich würde sprechen von unserer Wahrnehmung des Reiches der Himmel, denn Bedeutung von Begriffen wie Jenseits oder R.d.H. nicht eindeutig definiert ist - was ganz leicht zu Missverständnissen führen kann Fragmentär das Reich der Himmel erscheint auch in unserer Welt - als Beispiel die ab und zu geschehene Wunder oder Erscheinungen. In voller Umfang und Intensität wir werden wahrnehmen die volle Wirklichkeit erst außerhalb dieser materiellen Welt und zwar im Lichte Gottes, im Eigentlichen, Ewigen Lebens. Dafür spricht die Logik des NT. Schon ein Paar Stellen davon sprechen dafür. So ungefähr ... Gehe davon aus, Du glaubst auch, das NT beschreibt die Wirklichkeit so, wie sie ist. Zitieren
SteRo Geschrieben 31. August Melden Geschrieben 31. August (bearbeitet) @johannes12, @Chrysologus Aus dem NT ergibt sich eine vielfältige Bedeutung von "Reich Gottes": Danach ist das Reich Gottes a) sowohl geistlich/spirituell und nicht-zeitlich b) als auch äußerlich, sichtbar und sozial c) nicht nur zukünftig/eschatologisch, sondern auch gegenwärtig d) nichts was sich augenblicklich in der Zukunft ereignen würde, sondern etwas das sich entwickelt. Dank an den lieben Reginald! Daraus kann man folgern, dass sich der Ausdruck "Reich Gottes" sowohl auf Ursachen als auch auf Wirkungen bezieht, die Bedeutung für das Heil der Menschen haben. bearbeitet 31. August von SteRo Zitieren
johannes12 Geschrieben 31. August Autor Melden Geschrieben 31. August Am 29.8.2026 um 14:24 schrieb johannes12: ⁶ Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Matthäus 6,6 Ich frage mich, wann und wie wird dieses Verhalten vom Vater im Himmel vergolten? ... Beginnt das schöne schon hier, in diesen Leben. Aber das schönste - dazu noch voller Wucht und im vollen Umfang - kommt erst im Himmel. ...euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. Matthäus 6,8 Der Vater ist Allgegenwärtig. Allgegenwärtig wird im Himmel jeder Mensch von uns sein, der da "hineinkommt". Zitieren
SteRo Geschrieben 1. September Melden Geschrieben 1. September vor 10 Stunden schrieb johannes12: Allgegenwärtig wird im Himmel jeder Mensch von uns sein, der da "hineinkommt". Woher hast du denn das nun wieder? Folgst du wieder deiner Phantasie? Zitieren
johannes12 Geschrieben 1. September Autor Melden Geschrieben 1. September vor 18 Minuten schrieb SteRo: Woher hast du denn das nun wieder? Folgst du wieder deiner Phantasie? 2 Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes. Doch ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. 3 Jeder, der diese Hoffnung auf ihn setzt, heiligt sich, so wie er heilig ist. 1.Johannes 3,2-3 Zitieren
SteRo Geschrieben 1. September Melden Geschrieben 1. September (bearbeitet) vor 9 Minuten schrieb johannes12: 2 Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes. Doch ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. 3 Jeder, der diese Hoffnung auf ihn setzt, heiligt sich, so wie er heilig ist. 1.Johannes 3,2-3 Das missverstehst du. Denn wir wissen bereits jetzt, dass wir Ihm bereits jetzt ähnlich sind. da wir nach seinem Bilde geschaffen sind. Und also werden wir Ihm auch dann weiterhin ähnlich sein. Das bedeutet aber nicht, dass wir göttliche Eigenschaften wie die "Allgegenwärtigkeit" erlangen werden. bearbeitet 1. September von SteRo Zitieren
johannes12 Geschrieben 1. September Autor Melden Geschrieben 1. September vor 2 Stunden schrieb SteRo: vor 2 Stunden schrieb johannes12: 2 Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes. Doch ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. 3 Jeder, der diese Hoffnung auf ihn setzt, heiligt sich, so wie er heilig ist. 1.Johannes 3,2-3 Expand Das missverstehst du. Denn wir wissen bereits jetzt, dass wir Ihm bereits jetzt ähnlich sind. da wir nach seinem Bilde geschaffen sind. Und also werden wir Ihm auch dann weiterhin ähnlich sein. Das bedeutet aber nicht, dass wir göttliche Eigenschaften wie die "Allgegenwärtigkeit" erlangen werden. Du kannst nicht einmal einfache Texte begreifen. Bist Du ein Schüler einer Grundschule? Zitieren
johannes12 Geschrieben 1. September Autor Melden Geschrieben 1. September vor 13 Stunden schrieb johannes12: ...euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. Matthäus 6,8 Der Vater ist Allgegenwärtig. Allgegenwärtig wird im Himmel jeder Mensch von uns sein, der da "hineinkommt". 7 Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. 8 Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. Matthäus 6, 7-8 Damit wird wiederholt bestätigt sich das, was Jesus an anderen Stellen sagt - im Sinne: alles was verborgen ist wird geoffenbart. Zitieren
SteRo Geschrieben 1. September Melden Geschrieben 1. September vor 41 Minuten schrieb johannes12: Du kannst nicht einmal einfache Texte begreifen. Bist Du ein Schüler einer Grundschule? Lieber johannes, manche Texte des NT sind eben nicht "einfach" zu verstehen. Deshalb such dir besser einen Lehrer und sei nicht weiterhin nur Schüler deines eigenen Selbst. Zitieren
johannes12 Geschrieben 2. September Autor Melden Geschrieben 2. September Am 1.9.2026 um 12:34 schrieb SteRo: Lieber johannes, manche Texte des NT sind eben nicht "einfach" zu verstehen. Deshalb such dir besser einen Lehrer und sei nicht weiterhin nur Schüler deines eigenen Selbst. . Zitieren
johannes12 Geschrieben 2. September Autor Melden Geschrieben 2. September Am 1.9.2026 um 12:10 schrieb johannes12: 7 Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. 8 Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. Matthäus 6, 7-8 Damit wird wiederholt bestätigt sich das, was Jesus an anderen Stellen sagt - im Sinne: alles was verborgen ist wird geoffenbart. 9 So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, / geheiligt werde dein Name,[1] 10 dein Reich komme, / dein Wille geschehe / wie im Himmel, so auf der Erde. 11 Gib uns heute das Brot, das wir brauchen! 12 Und erlass uns unsere Schulden, / wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben! 13 Und führe uns nicht in Versuchung, / sondern rette uns vor dem Bösen! Dieses Gebet ist komplett um Himmels willen Zitieren
johannes12 Geschrieben 3. September Autor Melden Geschrieben 3. September Am 2.9.2026 um 16:24 schrieb johannes12: 9 So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, / geheiligt werde dein Name,[1] 10 dein Reich komme, / dein Wille geschehe / wie im Himmel, so auf der Erde. 11 Gib uns heute das Brot, das wir brauchen! 12 Und erlass uns unsere Schulden, / wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben! 13 Und führe uns nicht in Versuchung, / sondern rette uns vor dem Bösen! Matthäus 6, 9-13 Dieses Gebet ist komplett um Himmels willen 14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. 15 Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben. Matthäus 6, 14-15 Auswirkungen von diesen "vergeben" oder "nicht vergeben" werden sich bemerkbar machen spätestens während des Gerichts, bei dem wird entschieden wohin - ins Ewige Leben oder in das Verderben. Zitieren
SteRo Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September vor 7 Stunden schrieb johannes12: Auswirkungen von diesen "vergeben" oder "nicht vergeben" werden sich bemerkbar machen spätestens während des Gerichts, bei dem wird entschieden wohin - ins Ewige Leben oder in das Verderben. Das "verstockte Herz" (das nicht vergeben kann) wird desöfteren als Strafe Gottes hingestellt. Deshalb ja "spätestens während des Gerichts", vermutlich aber bereits im irdischen Leben, welches dann den Vorgeschmack des ewigen guten Lebens nicht erfahren kann und uU noch tiefer fallen wird. Zitieren
SteRo Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September vor 2 Stunden schrieb SteRo: ... vermutlich aber bereits im irdischen Leben, welches dann den Vorgeschmack des ewigen guten Lebens nicht erfahren kann ... Joh 17, 3 Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus. Zitieren
johannes12 Geschrieben 4. September Autor Melden Geschrieben 4. September vor 22 Stunden schrieb johannes12: 14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. 15 Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben. Matthäus 6, 14-15 Auswirkungen von diesen "vergeben" oder "nicht vergeben" werden sich bemerkbar machen spätestens während des Gerichts, bei dem wird entschieden wohin - ins Ewige Leben oder in das Verderben. 16 Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. 17 Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, 18 damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Matthäus 6,16-18 Der schon erhaltener Lohn (erwähnter im Vers 16) ist die Anerkennung bzw. Lob von Mitmenschen hier auf der Erde. ... Die Vergeltung vom Vater (Vers 18) wird erst im Himmel sein. Alles, was auf der Erde geschieht, wird Auswirkung haben im Himmel - deswegen ist es so wichtig in diesem Leben das richtige tun. Zitieren
johannes12 Geschrieben 5. September Autor Melden Geschrieben 5. September vor 14 Stunden schrieb johannes12: 16 Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. 17 Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, 18 damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Matthäus 6,16-18 Der schon erhaltener Lohn (erwähnter im Vers 16) ist die Anerkennung bzw. Lob von Mitmenschen hier auf der Erde. ... Die Vergeltung vom Vater (Vers 18) wird erst im Himmel sein. Alles, was auf der Erde geschieht, wird Auswirkung haben im Himmel - deswegen ist es so wichtig in diesem Leben das richtige tun. 19 Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, Matthäus 6,19 Sammelt euch nicht - gesagt ist eindeutig, unmissverständlich Schätze - dabei die Rede ist nicht nur von materiellen Werten, sondern um all dem, was einem lieb und teuer ist ... hier auf der Erde, - ... doch als Schatz wird gezählt nur hier auf der Erde - auch Ruhm unter Leuten, Anerkennung etc. wo Motte und Wurm sie zerstören - wenn ein Mensch weg aus diesem Leben ist, dann spielen diese Schätze keine Rolle mehr ... eigentlich, eventuell noch viel früher ... und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, - der Tod ist der schlimmste Dieb. Zitieren
Flo77 Geschrieben 5. September Melden Geschrieben 5. September vor 18 Minuten schrieb johannes12: der Tod ist der schlimmste Dieb. Mitnichten. Genau wie Zeit. Zeit ist ein Schenker, der nie sicher sein kann, daß man seine Geschenke versteht. Und Tod? Er ist der Gleichmacher. Er nimmt nichts, er gibt nichts. Er beendet einfach und lässt einen die Seele aushauchen. "Stell Dir vor, der Tod kommt nicht um dich zu holen, sondern dich heimzubringen. Er flüstert: 'Komm, der Kampf ist vorbei.' Er nimmt deine Hand, wie ein alter Freund, der weiß, warum du so müde bist. Er sagt: 'Du hast genug getragen. Gib mir die Last und ruh dich aus.' Er verspricht: 'Hier ist nur Stille. Hier darfst du bleiben. Hier darfst du endlich atmen.' Hättest du immer noch Angst?" https://debeste.de/579800/Stell-dir-vor,-der-Tod-kommt-nicht,-um-dich-zu-holen 1 Zitieren
johannes12 Geschrieben Sonntag um 06:41 Autor Melden Geschrieben Sonntag um 06:41 vor 17 Stunden schrieb Flo77: Mitnichten. Genau wie Zeit. Zeit ist ein Schenker, der nie sicher sein kann, daß man seine Geschenke versteht. Und Tod? Er ist der Gleichmacher. Er nimmt nichts, er gibt nichts. Er beendet einfach und lässt einen die Seele aushauchen. "Stell Dir vor, der Tod kommt nicht um dich zu holen, sondern dich heimzubringen. Er flüstert: 'Komm, der Kampf ist vorbei.' Er nimmt deine Hand, wie ein alter Freund, der weiß, warum du so müde bist. Er sagt: 'Du hast genug getragen. Gib mir die Last und ruh dich aus.' Er verspricht: 'Hier ist nur Stille. Hier darfst du bleiben. Hier darfst du endlich atmen.' Hättest du immer noch Angst?" https://debeste.de/579800/Stell-dir-vor,-der-Tod-kommt-nicht,-um-dich-zu-holen Diese Fantasien haben nichts zu tun mit der Realität des NT. Zitieren
Flo77 Geschrieben Sonntag um 07:00 Melden Geschrieben Sonntag um 07:00 vor 18 Minuten schrieb johannes12: Diese Fantasien haben nichts zu tun mit der Realität des NT. Ah, ich verstehe. Es geht Dir nur um Selbstaffirmation. Dann mach mal schön weiter. Zitieren
SteRo Geschrieben Sonntag um 07:09 Melden Geschrieben Sonntag um 07:09 vor 18 Stunden schrieb johannes12: - der Tod ist der schlimmste Dieb. Das würde ich so nicht sagen, denn der biologische Tod ist für einen gerechten Christen der direkte Zugang zum Herrn. Zitieren
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