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Zölibat


Uschi Schaschek

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Zitat von Uschi Schaschek am 18:32 - 22.April.2002

 

 

Wer fängt die kath. auf. wenn sie z. B. nacht´s von einem jungen Verstorbenen kommen, der elendiglich krepieren musste? Sie nehmen solche Erlebnisse alleine mit in ihren Schlaf.

 


 

Liebe Uschi, so ist es nun auch nicht, dass katholische Priester keine Menschen hätten, die sie auffangen könnten, wenn nötig auch mitten in der Nacht. Meinst Du wirklich, einer Ehefrau würde das immer gelingen?

 

Corinna

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Zitat von Uschi Schaschek am 19:00 - 22.April.2002

 

 

Unter anderem auch mit einem kath. Pfarrer, da er event. diese Menschen ebenso betreut. Wie verd****

gut tut es ihm mit mir darüber reden zu können. Da es eben kaum Seelsorger für die Seelsorger gibt.

 


 

Na siehst Du, in diesem Falle bist eben Du die Seelsorgerin.

 

Corinna

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Zitat von ThomasBloemer am 10:56 - 23.April.2002

 

 

Es gibt einen Glaubensmangel - und deshalb weniger Berufungen.

 


 

Und es gibt weniger Kinder. Und es gibt andere gesellschaftliche Rahmenbedingungen (Priester zu werden ist nicht mehr mit gesellschaftlichem Aufstieg und hohem Ansehen verknüpft).

 

Corinna

 

(Geändert von Corinna um 14:27 - 23.April.2002)

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Zitat von Sepp am 13:46 - 23.April.2002

Lieber Pedrino!

 

Macht es einen Unterschied, in Hoffnung zu leben (auch in Leid) und so Kraft zu haben für vieles Gute, oder einfach in den Tag hinein zu leben? Macht es einen Unterschied in Hoffnung auf ewiges Leben zu sterben als in dumpfer Resignation und womöglich sogar in Verzweiflung?

 

Sepp

 

 

Lieber Sepp,

 

die Hoffnung im Glauben, die du meinst, tröstet die Gläubigen über die Widerlichkeiten des Alltagslebens hinweg (vermute ich einmal). Auch wenn ich diesen Trost nicht benötige, lebe ich nicht weniger oder mehr in den "Alltag" hinein, wie ein Gläubiger auch. Im Gegenteil.

 

Da ich nicht in gottergebener Stellung verharre, sondern aus schlechten Situationen noch das Beste zu machen versuche, besitze ich letztendlich mehr Kraft um den Anforderungen des Alltags gewachsen zu sein. Das "Gute" ist nicht abhängig von einem religiösen Glauben, das kann auch ich praktizieren.

 

 

Der fehlende Glaube auf ewiges Leben (irgendwann möchte ich meine "ewige Ruhe" haben und nicht noch irgendeinem göttlichen Wesen frohlocken müssen, wie der arme Aloisius im Himmel), bedingt nicht gleichzeitig dumpfe Resignation oder Verzweiflung. Ich wüßte nicht, wovor ich resignieren oder weshalb ich in Verzweiflung  verfallen sollte.

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Zitat von ThomasBloemer am 10:56 - 23.April.2002

Lieber Martin, ich wiederhole mich zwar, aber dennoch: Es gibt keinen Priestermangel! Im Verhältnis zu den wirklich Gläubigen geht die Zahl der Priester NICHT zurück! Es gibt einen Glaubensmangel - und deshalb weniger Berufungen.

 


 

Von der Website des Bistums Würzburg:

 

"Aber worum bitten wir eigentlich beim Gebet um geistliche Berufe? Natürlich denkt man dabei in erster Linie an Priester und Ordensleute, die ihr Leben ganz in den Dienst Christi und seiner Kirche stellen wollen und das durch ihre ehelose Lebensweise zum Ausdruck bringen. Doch ist das Feld der geistlichen Berufe viel weiter - man denke etwa an Diakone oder Pastoral- und Gemeindereferenten, die ihren Dienst auch nicht nur als Job betrachten. Und gerade in Zeiten, in denen viel von kooperativer Pastoral, von Mitverantwortung der Laien die Rede ist, sollte man den Begriff vielleicht sogar nicht mehr nur auf das hauptamtliche "Personal" begrenzen.... Vielleicht haben wir gar nicht weniger Berufungen als früher; vielleicht sind sie nur anders verteilt; geschehen da, wo wir sie nicht vermuten, nicht sehen, ja womöglich gar nicht sehen wollen?"

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Na dann, Pedrino, wenn das so toll ist ohne Gott, dann dürfte es ja für Dich im Leben eigentlich keine Probleme geben, denen du nicht gewachsen bist, oder?

 

Sepp

;)

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Danke fürden Auszug aus der Webseite, Corinna. Er thematisiert einen Punkt, der hier noch gar nicht berücksichtigt worden ist: was will uns möglicherweise der Heilige Geist sagen damit, daß wir uns von der "Versorgungskirche" verabschieden müssen.

 

Meiner Meinung nach birgt der "Priestermangel" neben allen Problemen auch eine große Chance für Kirche: wir können uns nicht mehr von Geistlichen in jeder Hinsicht spirituell versorgen lassen, sondern müssen selber was tun (Das ist der Hauptgrund, warum ich in unserer Gemeinde aktiv mitmache - ich habe weiß Gott auch so genug zu tun). Sarkastisch ausdrückt: die Kirche Jesu Christi ist viel zu wichtig, als daß man sie den Geistlichen überlassen sollte. Wir müssen sie selber machen - und können dabei durchaus (natürlich in einen quantitiv kleineren Kreis von Gläubigen) ein Umfeld schaffen, aus dem heraus auch wieder Berufungen wachsen können.

 

Liebe Grüße

 

Thomas

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Lieber Thomas,

 

den Aufruf und die Bereitschaft zur Mitarbeit von Laien in der Kirche begrüße ich durchaus. Mich stört allerdings die Formulierung, "wir müßten die Kirche selber machen" (?). Heißt das, daß wir die Kirche managen können? Ich denke, das können weder Priester noch Laien. Es ist und bleibt die Kirche des Herrn!

 

Gottes Segen und alles Gute

Sepp

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Zitat von Sepp am 15:10 - 23.April.2002

 

 

Es ist und bleibt die Kirche des Herrn!

 

Sepp

 

Der stünde ziemlich verlegen da, wenn seine Kirche nur von Klerikern "gemacht" oder "gemanagt" würde.

 

Corinna

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Hallo Corinna,

 

>Priester zu werden ist nicht mehr mit gesellschaftlichem Aufstieg und hohem Ansehen verknüpft<

 

zum einen sollte es das doch eigentlich auch gar nicht: "Diener aller" zu sein ist doch wohl das ursprünglich Erwartete.

 

Zum anderen sieht das mit Lehrer oder Polizisten (anderen "Respektspersonen") auch nicht anders aus.

 

Was dagegen sprechen dürfte ist der erstaunlich hohe Zufriedenheitsgrad bei den Priestern mit ihrer Situation (ca. 60% ?)

 

Und damit hast du dann wahrscheinlich doch recht - alle diejenigen, die nicht dienen wollen, fallen weg und übrig bleiben dann die Berufenen. Zu einfach?

 

Herzliche Grüße

Martin

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Nee, Sepp - das war bewußt flapsig formuliert. Kirche ist in meinen Augen ein Miteinander von Priestern und Laien oder, wie man so schön, unterschiedlichen Charismen. Am Amtsverständnis möchte ich gerade nichts ändern - sehr wohl aber an der immer noch verbreiteten Mentalität, daß die Charismen so interpretiert werden, daß die einen versorgen und die anderen sich versorgen lassen.

 

Priester werden heute für zahlreiche soziale und organisatorische Aufgaben "verschlissen", die genauso gut von Laien erledigt werden können. Darunter leidet dann oft der sakramentale Dienst. Wenn ich schon sehe, wieviele geweihte Hintern bei uns im Bistum auf Verwaltungsstühlen sitzenm könnte ich Krise kriegen (pardon, aber so isses!).

 

Liebe Grüße

 

Thomas

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Zitat von Sepp am 14:51 - 23.April.2002

Na dann, Pedrino, wenn das so toll ist ohne Gott, dann dürfte es ja für Dich im Leben eigentlich keine Probleme geben, denen du nicht gewachsen bist, oder?

 

Lieber Sepp,

 

auch das Leben eines Gläubigen läuft ohne "Gott" ab. Entzieht man ihm den Sauerstoff, stirbt er genauso wie ein Anders- oder Ungläubiger. Weitere Beispiele kann ich mir wohl ersparen.

 

Die Alltagsprobleme sind durch das eigene Leben vorhanden. Sie werden nicht weniger, wenn jemand an einen Gott glaubt. Im Gegenteil. Die "Gewissensbisse" oder Schwierigkeiten mit anderen wegen der Nichteinhaltung von unsinnigen oder unnötigen religiösen Vorschriften und Weisungen sind nicht vorhanden.

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Lieber Pedrino,

 

wie Du Deine eigenen Erfahrungen - vermeintlich ohne Gott, in Wirklichkeit ist er ja doch anwesend! - interpretierst, mußt Du mit Dir selbst ausmachen.

Gläubige Menschen sehen ihr eigenes Leben aus dem Glauben aber in der Regel als Bereicherung an und nicht als Hindernis für ein erfülltes Menschsein. Du könntest Dich ja einmal fragen, warum das möglicherweise so ist!

 

Herzliche Grüße

Sepp

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Hallo Sepp,

 

man nimmt Dich hier ja als Priester ganz schön unter Beschuss... ;-) Ich hätte da aber ein paar Fragen an Dich, die Du dank Deines Berufes/Berufung wohl am besten beantworten kannst:

 

* Du hast geschrieben, dass Zölibat sei nicht Pflicht, sondern Wahl. Heisst das, jemand kann kath. Priester werden, ohne zölibatär leben zu müssen? Das müsste ja eine frei(willig)e Wahl ja beinhalten, oder nicht? Wenn aber Zölibat und Priestertum ohne wenn und aber mit einander verbunden sind, wo ist dann da die Wahl?

 

* Zölibat soll ein hehres Ziel sein, schön und gut. Meine Frage bezieht sich aber auf den Umkherschluss: Wäre ein Priester, der nicht zölibatär lebt, automatisch/zwangsweise ein schlechterer Priester? Wenn ja, in welchen Bereichen wäre er automatisch schlechter? Und wenn nein, hat dann Zölibat eine Berechtigung?

 

Übrigens empfinde ich persönlich den (zwangsweisen) Verzicht auf Sexualität durchaus einen (zu) starken Eingriff in die eigenen Persönlichkeitsrechte.

 

Bei allen anderen Berufen wäre dies auch nach geltendem Recht sittenwidrig. Dabei ist es unerheblich, dass ein Bewerber auf diesen Beruf ja die Bedingungen vor Antritt des Berufs ja kennt und den Job nicht anzunehmen bräuchte.

 

Würde ich z.B. eine Stelle für eine Sekretär(in) neu besetzen lassen wollen und in das Stellenangebot reinschreiben, das Sex unzulässig sei, solange man bei mir beschäftigt sei, so könnte sich jeder darauf bewerben und auch (egal ob wahr oder nicht) erst einmal auf diese Bedingungen einlassen.

 

Sollte ich später herausfinden, dass der/die Bewerberin dann doch Sex gehabt hat, und ich eine Kündigung ausspreche, so würde jedes Arbeitsgericht diese Kündigung für Unrecht erklären, und den entsprechenden Passus aus dem Arbeitsvertrag streichen lassen...

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Zitat von Martin am 15:21 - 23.April.2002

 

 

Und damit hast du dann wahrscheinlich doch recht - alle diejenigen, die nicht dienen wollen, fallen weg und übrig bleiben dann die Berufenen. Zu einfach?

 


 

Zu einfach! Ich habe ganz und gar nicht auf ein Nicht-Dienen-Wollen gezielt. Mir sind nur ein paar Biographien eingefallen. Ein Abraham-a-Santa-Clara ist zum Beispiel in der Nähe meines Wohnortes als eines von vielen Kindern von Leibeigenen geboren. Für solche Leute war der Weg ins Priestertum damals so ziemlich der einzige, der sie aus ihrer sozialen Situation (auch der Leibeigenschaft) hinausführen konnte. Ist zwar schon ziemlich lange her, aber trotzdem.

Oder: Die Bildungssituation auf dem Lande. Noch vor 50 Jahren bestand für pfiffige Kinder aus abgelegenen ländlichen Gebieten die einzige Chance, zu einer höheren Bildung zu gelangen, in kirchlichen Internaten. Manch einer ist von da auf direktem Weg zum Priesteramtskandidaten geworden. Heute haben wir flächendeckend Gymnasium und öffentliche Schülerbeförderung.

Und so weiter.

 

Corinna

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Lieber Caveman aus Hamburg,

 

der Priesterberuf kann tatsächlich nicht einfach mit irgendeinem anderen Beruf verglichen werden. Es gibt natürlich Gemeinsames, aber auch Unterscheidendes. Priestersein ist nicht nur etwas Funktionales und Pragmatisches, sondern etwas Seinshaftes, ontologisch Prägendes. Die Form des "Priester-Seins" kann nur im Blick auf Jesus Christus erschlossen werden! Es handelt sich um einen eigenen Lebensstand, der der Ehe durchaus vergleichbar ist (beides sind ja auch Sakramente!). Insofern ist mir die Überlegung mit dem Arbeitsvertrag zu "platt".

Das andere ist die Frage, wie es sich denn mit der Freiheit der Wahl wirklich verhält. Tatsächlich gibt es ja Männer, die würden gerne Priester werden, wenn nur der Zölibat nicht wäre ...! Doch selbst in diesem Fall läßt sich daraus kein Zwang ableiten: Der wäre nur dann vorhanden, wenn jemand Priester werden "müßte", und das darf nicht sein!

Natürlich hat die Kirche das Recht, die Zulassungsbedingungen zu ändern bzw. auch Ausnahmen zu machen. Ausnahmen gibt es immer wieder (z.B. bei der Spendung der Priesterweihe an konvertierte evangelische Pastoren, die verheiratet sind), doch sonst hat sich die Kirche für eine generelle Beibehaltung des Zölibats entschieden. Mit gutem Grund, so denke ich!

 

Gottes Segen

Sepp

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Zitat von Sepp am 15:32 - 23.April.2002

 

Gläubige Menschen sehen ihr eigenes Leben aus dem Glauben aber in der Regel als Bereicherung an und nicht als Hindernis für ein erfülltes Menschsein. Du könntest Dich ja einmal fragen, warum das möglicherweise so ist!

 

Na ja, lieber Sepp,

 

jeder ist mehr oder weniger in die/seine Gesellschaft eingebunden. Ein ewig unzufriedener gläubiger Christ, wird vermutlich sein Leben weniger als Bereicherung ansehen, als ein bescheidener und zufriedener Atheist, wie ich einer bin.

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Danke Sepp für Deine Antwort. So ähnlich habe ich es mir schon gedacht...

 

Aber die interessanteste Frage hast Du mir leider nicht beantwortet: Wäre ein Priester, der nicht zölibatär lebt, automatisch ein schlechterer Priester?

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Zitat von Sepp am 15:51 - 23.April.2002

 

 

Ausnahmen gibt es immer wieder (z.B. bei der Spendung der Priesterweihe an konvertierte evangelische Pastoren, die verheiratet sind), doch sonst hat sich die Kirche für eine generelle Beibehaltung des Zölibats entschieden. Mit gutem Grund, so denke ich!

 


 

Aha. Darum merke: erst protestantisch, dann Pastor werden, heiraten und dannnnnnnn.....

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Wenn er den Zölibat versprochen hat und nicht hält, dann liegt hier ein beklagenswerter Bruch der Treue gegenüber Gott und der Kirche vor.

Wenn es sich freilich um einen Priester handelt, der von der Kirche geweiht worden ist bei gleichzeitiger Dispens vom Zölibat (siehe das angeführte Beispiel konvertierter evangelischer Pastoren), so würde ich niemals sagen, daß diese Priester schlechtere Priester wären!

 

Sepp

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Zitat von Sepp am 16:39 - 23.April.2002

Wenn es sich freilich um einen Priester handelt, der von der Kirche geweiht worden ist bei gleichzeitiger Dispens vom Zölibat (siehe das angeführte Beispiel konvertierter evangelischer Pastoren), so würde ich niemals sagen, daß diese Priester schlechtere Priester wären!


 

*ggg*

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Zitat von Sepp am 16:39 - 23.April.2002

Wenn es sich freilich um einen Priester handelt, der von der Kirche geweiht worden ist bei gleichzeitiger Dispens vom Zölibat (siehe das angeführte Beispiel konvertierter evangelischer Pastoren), so würde ich niemals sagen, daß diese Priester schlechtere Priester wären!


 

 

Lieber Sepp,

 

warum läßt du nicht deinen Gott entscheiden, wer für ihn ein guter oder schlechter Priester ist. Woher nimmst du die Anmaßung, darüber zu befinden?

 

Wie heißt es doch in der Bibel:

 

"Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet".

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Lieber Pedrino,

 

es ist schon eigenartig, daß sich A & A's Sorge machen um ein christlich gebildetes Gewissen ...

 

Zu Deinem Trost: Ich habe nicht über Personen geurteilt, sondern von der Sache her argumentiert.

 

Sepp

 

(Geändert von Sepp um 17:12 - 23.April.2002)

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