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Die Treibjagd geht weiter ...


Petrus

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Also das halte ich für unwahrscheinlich - laut Internetseite Bistum wurden neuen Statuten dem Pastoralrat oder so wenige tage vor Veröffentlichung vorgestellt.
Eben. Du weißt doch auch, wie man solche Papiere erstellt (wenn man es nicht im Alleingang macht): Man schreibet einen Entwurf, holt Kommentare ein, arbeitet sie ein, kommentiert nochmal, usw. das macht in meiner Firma sogar der autoritärste Chef so. Wenn einer mal größenwahnsinnig wird und meint, er könne das alleine, hält er sich i.A. nicht lange.

 

Wenn GeLuMü den Entwurf erst wenige Tage vor der Veröffentlichung dem Pastoralrat vorgelegt hat, dann heißt das, da war außer ihm bestenfalls ne Schreibkraft beteiligt.

bearbeitet von Sokrates
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Dazu habe ich bloß das gefunden.

Es steht Herrn Mayer und allen vermeintlich ausgebooteten Laien frei, sich in Rom zu beschweren (wobei natürlich der Beschwerdeweg einzuhalten ist).

Nun, Tomlo, ich denke, da fehlt Dir die Ahnung.

 

So funktioniert so ein Spielchen nicht (mehr). Da wird sich niemand in Rom beschweren, und in dieser Sache wird niemand ein Urteil irgendeiner Kongregation anerkennen. Das ist keine Glaubenssache, und das ist kein Problem eines CiC alleine.

 

Das Vorgehen Müllers widerspricht in eklatanter Weise allem, was in der Zusammenarbeit zwischen Staat und Kirche seit dem zweiten Weltkrieg entstanden ist. Die Kirche hat eine privilegierte Positio in unserer Gesellschaft: Sie berät in moralischen Dingen, wird gefragt bei Fragen wie Abtreibung, Klonen, Ehe, ... Der Staat zieht die Kirchensteuer ein. Die Mitglieder des bisherigen Diözesanrates hatten auch wichtige Positionen in der Gesellschaft inne. Das heißt: Diese Menschen haben bisher die Interessen der Kirche in unserer Gesellschaft vertreten. Das wird vorbei sein. Du glaubst doch nicht, dass sich wertige und wichtige Leute in einem Kaspergremium von Müllers Gnaden engagieren werden.

 

Der Weg, den GeLuMü eingeschlagen hat, führt die Kirche aus der Gesellschaft heraus. Du kannst darauf warten bis der erste bayerische Landtagsabgeordente den Vorschlag macht, alle Vertreter der Diözese Regensburg aus den Ethikgremien hinauszuwerfen, und die Kirchensteuer nicht mehr durch den Staat einziehen zu lassen.

 

GeLuMü hat denjenigen Menschen, die bisher die Fahne der Kirche in der Gesellschaft hochgehalten haben, den Laienfunktionären, den Krieg erklärt. Wer, glaubst Du, wird dann noch dagegenhalten, wenn demnächst ein Abgeordneter der PDS beantragt, die Bevorzugung der Kirchen in Deutschland zu beenden und die entsprechenden Konkordate zu kündigen?

 

GeLuMü führt den Teil der Kirche, für den er verantwortlich ist, auf den Weg in eine unbedeutende Sekte. Und dafür klatschen ihm die Fundis zu: denn dann sind sie unter sich, und haben endlich die lauen Kuschelchristen da wo sie ihrer Meinung nach hingehören: Aus der Kirche draußen. Die anderen Bischöfe sehen das gottseidank anders. Sie fallen GeLuMü in den Arm bei seinem Versuch, die Kirche in Regensburg an die Wand zu fahren.

bearbeitet von Sokrates
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Wenn GeLuMü den Entwurf erst wenige Tage vor der Veröffentlichung dem Pastoralrat vorgelegt hat, dann heißt das, da war außer ihm bestenfalls ne Schreibkraft beteiligt.

 

das sind Spekulationen, Sokrates. Wir shen ja hier, daß der Bischof mit seinen grundsätzlichen Misstrauen gegenüber Laien, die das Glaubensleben in ihren Gemeinden mitgestalten und sich in den Dienst am Evangelium stellen wollen, nicht allein steht. Warum sollte es im Generalvikariat nicht Mitstreiter geben, die sich freuen, diese lästige Spezies loszuwerden?

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Dazu habe ich bloß das gefunden.

Es steht Herrn Mayer und allen vermeintlich ausgebooteten Laien frei, sich in Rom zu beschweren (wobei natürlich der Beschwerdeweg einzuhalten ist).

 

Das ist völlig wirklichkeitsfremd - ein Berufsfunktionär wie Mayer mag ja nach Rom gehen - das gibt gute Presse - die normalen kirchentreuen Gemeindearbeiter werden das mit Sicherheit nicht tun.

 

Wozu auch? Wenn ein Bischof den PGRs für ihre Arbeit grundsätzlich das Misstrauen ausspricht, kann Rom das auch nicht ändern. Selbst wenn der Bischof sich einen rechtlichen Lapsus im Verfahren geleistet haben sollte, was ich bezweifle, ändert das nichts an seinem Misstrauen. Das ganze ist keine Rechtsangelegenheit, sondern ein pastorales Problem. Meiner Ansicht nach eine pastorale Katastrophe.

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c) Die Sitzungen des Pfarrgemeinderates sind

nicht-öffentlich. Die Mitglieder sind zur Vertraulichkeit

verpflichtet.

 

Das ist Echt Wahnsinn! : Nicht-öffentlichkeit!

 

Als Mitglied des PGRs war es mir immer wichtig,

das die Gemeinde darüber informiert wird, was wir tun und vorhaben,

damit wir als PGRmitglieder gegebenfalls von der Gemeinde informiert = berichtigt werden,

um unser Tun sinnvoll einsetzen zu können.

 

also wenn das nicht-öffentlichkeitsprinzip am 27. November in Kraft tritt,

dann kann ich nur noch sagen:

 

Der Rest ist Schweigen.

 

1. Petrus 3, 15+16

 

Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt;

aber antwortet bescheiden und ehrfürchtig, denn ihr habt ein reines Gewissen. Dann werden die, die euch beschimpfen, weil ihr in (der Gemeinschaft mit) Christus ein rechtschaffenes Leben führt, sich wegen ihrer Verleumdungen schämen müssen.

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das sind Spekulationen, Sokrates.
Das stimmt. Allerdings gebackt durch die Tatsache, dass anscheinend Keiner in Regensburg einen kennt, der zugibt, daran mitgerabeitet zu haben. :lol:. (Jetzt rede ich schon an wie jener, der alle wichtigen Leute in Rom kennt B))
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Allerdings gebackt durch die Tatsache, dass anscheinend Keiner in Regensburg einen kennt, der zugibt, daran mitgerabeitet zu haben.

 

Ich habe auch noch nie einen kennengelernt, der schon mal die Bild-Zeitung gekauft hat.

B)

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c) Die Sitzungen des Pfarrgemeinderates sind

nicht-öffentlich. Die Mitglieder sind zur Vertraulichkeit

verpflichtet.

 

Das ist Echt Wahnsinn! : Nicht-öffentlichkeit!

 

Als Mitglied des PGRs war es mir immer wichtig,

das die Gemeinde darüber informiert wird, was wir tun und vorhaben,

damit wir als PGRmitglieder gegebenfalls von der Gemeinde informiert = berichtigt werden,

um unser Tun sinnvoll einsetzen zu können.

 

also wenn das nicht-öffentlichkeitsprinzip am 27. November in Kraft tritt,

dann kann ich nur noch sagen:

 

Der Rest ist Schweigen.

 

1. Petrus 3, 15+16

 

Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt;

aber antwortet bescheiden und ehrfürchtig, denn ihr habt ein reines Gewissen. Dann werden die, die euch beschimpfen, weil ihr in (der Gemeinschaft mit) Christus ein rechtschaffenes Leben führt, sich wegen ihrer Verleumdungen schämen müssen.

 

 

Hallo Gabriele,

 

war das jetzt Zustimmung?

 

 

Um "jedem Rede und Antwort zu stehen", muss derjenige erstmal die Möglichkeit haben,

zuHören zu dürfen, und das wird ja mit dem "nicht-öffentlichkeitsprinzip" ausgeschaltet.

 

Ich höre den Schrei nach Pfingsten!

 

gruss

peter

bearbeitet von pmn
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1. Petrus 3, 15+16

 

Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt;

aber antwortet bescheiden und ehrfürchtig, denn ihr habt ein reines Gewissen. Dann werden die, die euch beschimpfen, weil ihr in (der Gemeinschaft mit) Christus ein rechtschaffenes Leben führt, sich wegen ihrer Verleumdungen schämen müssen.

 

 

Hallo Gabriele,

 

war das jetzt Zustimmung?

 

Um "jedem Rede und Antwort zu stehen", muss der erstmal die Möglichkeit haben,

zuHören zu dürfen, und das wird ja mit dem "nicht-öffentlichkeitsprinzip" ausgeschaltet.

 

Ich höre den Schrei nach Pfingsten!

 

gruss

peter

 

Hallo peter,

 

ich habe erst mal an die Pfarrgemeinderäte gedacht, die schweigen sollen über das, was in der Sitzung gesprochen wird.

 

In der Spannung zwischen Bischofswort und Bibelwort,

wem werden sie gehochen?

 

Liebe Grüße, Gabriele

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Ich hoffe ihrem Gewissen und ihrer Schulung durch das Gebet.

 

 

Als PGRMitglied war mir klar, das u.a. personalangelegenheiten nicht öffentlich sind.

Schutz der Person, VWR, usw...

 

 

Wenns aber um des Pfarrers Gemeinde geht,

dann darf die Gemeinde, will eher sagen, dann hat die Gemeinde ein Recht mitreden zu dürfen.

"Redlich"

 

gruss

peter

bearbeitet von pmn
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Den Weg nach ROM wozu? Glaubt hier wirklich jemand, Gerhard Ludwig Bischof von Regensburg, hat den Heiligen Vater nicht um Rat gefragt, bevor er die Laiengremien neu ordnete?

 

Ich denke manche Laien, nicht nur Laien aus Regensburg, sollten eher im Büßergewand nach Canossa gehen, und ihr handeln und ihre Kommentare überdenken.

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Für mich ist die ganze Debatte Symptom einer kranken Kirche, die sich immer mehr aufspaltet in (einige) Laien, die alles schlecht finden, was aus Rom oder von den Bischöfen kommt und konservativen Gruppen (interessanterweise auch recht vielen Laien) mit einen Bischöfen als Identifikationsfigur (Müller, Meisner, Dyba ...), die die Mitarbeit von Laien und kritischen Geistern am liebsten komplett abschaffen würden. Dass es dazwischen ein riesiges Feld von gläubigen Menschen (Laien wie Priester) gibt, die - ohne ständige Grundsatzdebatten - einfach nur dafür sorgen wollen, dass die Kirche lebt und ein einladender Ort ist - das wird fast immer vergessen. Und gerade diese Menschen werden durch Entscheidungen wie von Regensburg verprellt. Schade drum!

 

Laura

bearbeitet von laura
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Den Weg nach ROM wozu? Glaubt hier wirklich jemand, Gerhard Ludwig Bischof von Regensburg, hat den Heiligen Vater nicht um Rat gefragt, bevor er die Laiengremien neu ordnete?

 

Ich denke manche Laien, nicht nur Laien aus Regensburg, sollten eher im Büßergewand nach Canossa gehen, und ihr handeln und ihre Kommentare überdenken.

 

Ja, ich glaube schon, dass der gute Bischof sein Vorgehen nicht mit dem Papst abgestimmt hat. Ich glaube nicht, dass der Papst dafür überhaupt Zeit hätte, dass der Kollege Müller sich mit ihm über dieses Thema abstimmt.

Außerdem ist diese Frage, inwieweit hier der rechtliche Rahmen gewahrt und die Übereinstimmung mit der Kirchenleitung hergestellt ist, zwar notwendig, aber nicht hinreichend.

Es mag zwar Deinem reichlich verkürzten Bild von Kirche entsprechen, dass alles o.k. ist, wenn der Vatikan nickt, aber dennoch dürfte auch für Rom ein Bischof, der nur Aufruhr verursacht kaum auf Dauer akzeptable sein. Ich erinnere hier nur an Bischof Haas.

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Ja, ich glaube schon, dass der gute Bischof sein Vorgehen nicht mit dem Papst abgestimmt hat. Ich glaube nicht, dass der Papst dafür überhaupt Zeit hätte, dass der Kollege Müller sich mit ihm über dieses Thema abstimmt.

Außerdem ist diese Frage, inwieweit hier der rechtliche Rahmen gewahrt und die Übereinstimmung mit der Kirchenleitung hergestellt ist, zwar notwendig, aber nicht hinreichend.

Es mag zwar Deinem reichlich verkürzten Bild von Kirche entsprechen, dass alles o.k. ist, wenn der Vatikan nickt, aber dennoch dürfte auch für Rom ein Bischof, der nur Aufruhr verursacht kaum auf Dauer akzeptable sein. Ich erinnere hier nur an Bischof Haas.

 

Ich möchte nicht spekulieren. Wer, wann, was mit dem Heligen Vater bespricht.

Aber ich fürchte für ROM ist der Relativismus einiger Laien und die relative veröffentlichte Meinung einiger Interessierter schwerwiegender als der "Aufruhr" einiger wenigen Laien, die in ihrer Eitelkeit verletzt wurden.

 

Viele übersehen, dass 99,5 % aller Laien keinerlei Probleme sehen.

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Mal eine andere Frage:

 

Wie merkt man es eigentlich, daß es eine neue Satzung gibt, wenn diese weder in der Kirchenzeitung, noch im Internet, noch durch irgendwelche öffentlichen Diskussionen, sondern nur im kirchl. Mitteilungsblatt steht, was aber nur der Pfarrer bekommt?

 

Vielleicht ist ja auch das der Grund, daß der Großteil unserer PGR-Mitglieder weiß, daß es eine solche Satzung gibt bzw. diese nicht kennt...

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Ja, ich glaube schon, dass der gute Bischof sein Vorgehen nicht mit dem Papst abgestimmt hat. Ich glaube nicht, dass der Papst dafür überhaupt Zeit hätte, dass der Kollege Müller sich mit ihm über dieses Thema abstimmt.

Außerdem ist diese Frage, inwieweit hier der rechtliche Rahmen gewahrt und die Übereinstimmung mit der Kirchenleitung hergestellt ist, zwar notwendig, aber nicht hinreichend.

Es mag zwar Deinem reichlich verkürzten Bild von Kirche entsprechen, dass alles o.k. ist, wenn der Vatikan nickt, aber dennoch dürfte auch für Rom ein Bischof, der nur Aufruhr verursacht kaum auf Dauer akzeptable sein. Ich erinnere hier nur an Bischof Haas.

 

Ich möchte nicht spekulieren. Wer, wann, was mit dem Heligen Vater bespricht.

Aber ich fürchte für ROM ist der Relativismus einiger Laien und die relative veröffentlichte Meinung einiger Interessierter schwerwiegender als der "Aufruhr" einiger wenigen Laien, die in ihrer Eitelkeit verletzt wurden.

 

Viele übersehen, dass 99,5 % aller Laien keinerlei Probleme sehen.

 

Du hast aber ne komische Sicht der Kirche.

 

Deine Aufruhr-Laien sind im vorliegenden Fall doch gar nicht auf dem Plan.

Du müsstest hier viel mehr die Aufruhr-Bischöfe fürchten wie etwa den links liberalen Rambo Wetter aus München, dernichts beseres zu tun hat als dem guten Bischof Müller in den Rücken zu fallen.

 

 

Du kannst natürlich jeder Kritik an einem sehr seltsamen Vorgehen einfach als Geschrie einer unbelehrbaren verschwindenden Minderheit abkanzeln. Aber für mich ist das so etwas wie ein Proletengehabe a la Schnauze sonst Beule.

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Ich möchte nicht spekulieren. Wer, wann, was mit dem Heligen Vater bespricht.

Aber ich fürchte für ROM ist der Relativismus einiger Laien und die relative veröffentlichte Meinung einiger Interessierter schwerwiegender als der "Aufruhr" einiger wenigen Laien, die in ihrer Eitelkeit verletzt wurden.

 

Viele übersehen, dass 99,5 % aller Laien keinerlei Probleme sehen.

 

 

 

Das ist ja interessant, woher hast du denn die Zahl? und du.... SCR!

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Man mag sich wieder:

Ob da eine leise Mahnung aus Rom kam?

http://www.kath.net/detail.php?id=12062

Von Diplomatie verstehst Du auch nichts. Das hat überhaupt nichts mit "vertragen" oder gar "mögen" zu tun. Das ist die Minimalform von Höflichkeit, die man unter gleichberechtigten Bischöfen zu wahren hat. Das war nach der größten denkbaren Ohrfeige für Müller aus diplomatischen Gründen erforderlich. Und wie man dem Text (hier das Original) ansieht, hat den Müller und nicht Wetter geschrieben. Wetter konnte aus Pflichtgefühl schlecht ablehnen. Eine Versicherung der "die im Grundsatz bestehende Einheit im bayerischen Episkopat " ist wohl das Mindeste, was Bischöfe im Umgang miteinander erwarten. Ein Stufe darunter hieße: Einen Killer beauftragen und den anderen mit dem Ausdruck größten Bedauerns erschießen lassen.
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Mal eine andere Frage:

 

Wie merkt man es eigentlich, daß es eine neue Satzung gibt, wenn diese weder in der Kirchenzeitung, noch im Internet, noch durch irgendwelche öffentlichen Diskussionen, sondern nur im kirchl. Mitteilungsblatt steht, was aber nur der Pfarrer bekommt?

 

Vielleicht ist ja auch das der Grund, daß der Großteil unserer PGR-Mitglieder weiß, daß es eine solche Satzung gibt bzw. diese nicht kennt...

wie recht du hast B) 99% aller Gläubigen merken noch nicht einmal die Veränderungen.

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wie recht du hast B) 99% aller Gläubigen merken noch nicht einmal die Veränderungen.
Gibts für diese Zahl eine Quelle, oder stammt die bloss aus einer beschränkter Vorstellung?
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Gast
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