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Die Treibjagd geht weiter ...


Petrus

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@Thomas

 

Ich kenne ein paar von den Leuten, mit denen Bischof "Probleme" hat. Die sind so wenig Krakeeler wie Du. Die Frau von einem von denen (die allerdings keinerlei Laienamt hat) ist etwa so viel Krakeeler wie ich hier B)

 

Bloß um die Desinformation des Herrn Müller etwas geradezurücken.

 

(Missverständliches Großes "P" durch kleines ersetzt)

bearbeitet von Sokrates
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Franciscus non papa
mal ne frage was bitte ist die freisinger bischofskonferenz

man wird sich in deutschland daran gewöhnen daß es nicht unbedingt passiert wenn sich der vorsitzende einer bischofskonferenz was wünscht von einem bischöflichen mitbruder

 

 

das ist sozusagen die bayerische bischofskonferenz.....

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mal ne frage was bitte ist die freisinger bischofskonferenz

man wird sich in deutschland daran gewöhnen daß es nicht unbedingt passiert wenn sich der vorsitzende einer bischofskonferenz was wünscht von einem bischöflichen mitbruder

 

Die Freisinger Bschofskonferenz ist die Zusammenkunft der Bischöfe der bayerischen Diözesen: München-Freising, Augsburg, Passau, Regensburg (Südbayern) und Bamberg, Würzburg, Eichstätt (Nordbayern) dazu Bistum Speyer (in der ehemals bayerischen Pfalz). Kardinal Wetter ist der für Regensburg zuständige Metropolit.

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"In der Freisinger Bischofskonferenz sind die Bischöfe der sieben bayerischen Dözesen Bamberg, Würzburg, Eichstätt, Regensburg, Augsburg, Passau, München und Freising, sowie aus historischem Grund, der Bischof der Diözese Speyer vertreten. Bamberg sowie München und Freising sind Erzbistümer. Zur Kirchenprovinz des Erzbistums Bamberg gehören die Diözesen Würzburg, Eichstätt und Speyer, zur Kirchenprovinz des Erzbistums München und Freising gehören die Diözesen Augsburg, Regensburg und Passau. Die Mitglieder treffen sich – seit der Gründung der Freisinger Bischofskonferenz im Jahre 1850 – zweimal im Jahr auf dem Domberg in Freising. Ihr Vorsitzender ist der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Friedrich Wetter. Die Freisinger Bischofskonferenz dient der Förderung gemeinsamer pastoraler Aufgaben, der gegenseitigen Beratung und der notwendigen Koordinierung der kirchlichen Arbeit."

 

Quelle: Erzbistum München und Freising

 

... wirklich hübsch, der neue Komfort-Editor. Erst habe ich noch 'n bißchen gekämpft damit, allmählich kann ich damit umgehen ...

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Thomas hätte

 

1. Seinen Bischofsthron nicht erhöhen lassen

2. Wenn er es gemacht hätte, hätte er Kritik daran nicht als persönlichen Angriff auf seine Sackramentale Bischofsverfassung gesehen.

3. Hätte er nicht die Männer von aufmüpfigen Frauen in Sippenhaftung genommen.

4. Hätte er Pfarrer, die sich über die Sippenhaft lustig machen machen nicht mit Sanktionen belegt

5. Hätte den mit Sanktionen belegten Kirchenmitarbeitern nicht den Rechtsweg verboten.

6. Hätte nicht Menschen, die die Opfer des amoklaufenden Bischofs unterstützt haben, die Lehrbefugnis entzogen

7. Nicht unbedingt einen Jungpolitiker, auch wenn er sein Duzfreund wäre, als Pressesprecher der Diözese gewählt
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@Petrus ...und dieser Jungpolitiker ist ja sowas von unsympatisch - jedenfalls mir....

 

Ich kenne ja auch einige aus dem Arbeitsumfeld des Bischofs und ich glaube da wären inzwischen viele über eine Herausforderung in Richtung Vatikan für GLM sehr errleichtert. Was wirklich schade ist, die meisten die ich kenne, waren eigentlich Probischof eingestellt, es ist umgeschlagen, die Stimmung ist schlecht und dieser Dauerdisput nervt nur noch ... Die meisten wollen langsam wieder Ruhe haben...nicht Stillstand aber eben auch keinen Dauerzwist.

 

LG Sina, die nicht mal Lust auf die Nacht der Lichter im Dom hat, weil mir das Gezetere und die täglichen MZ-Berichte gegen den Strich gehen. Ich hoffe es wird besinnlicher in der staden Zeit und die Herren nehmen sich alle wieder ein wenig zurück ;-).

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Der Kardinal Erzbischof von München leistet sich knapp vor seinem Ruhestand keine Meinung zu den Vorgängen in Regensburg zu haben recht hat er!!!

http://www.kath.net/detail.php?id=12044

 

 

Siri, Du solltest den ganzen Artikel lesen. Da sieht es dann so aus

 

1. Müller ist für sein Bistum verantwortlich. Da redet ihm der Kardinal nicht rein

2. Der Kardinal hätte sich eine Vorabstimmung gewünscht

3. Der Kardinal sieht in dem Regensburger Vorgehen kein allgemeingültiges Modell zukünftiger Laienarbeit

 

Für mich hört sich das so an, als sei Kardinal wetter eigentlich stinkesauer, trägt das aber nicht in der Öffentlichkeit aus. Andererseits kann er das Ganze nicht lassen.

 

Es sieht so aus, dass man zumindest in Bayern nicht unbedingt begeistert ist von den Alleingängen in Regensburg. Ehrlich gesagt verstehe ich auch den Sinn der Reform nicht, zumal Pfarrgemeinderäte vor allem die Laienarbeit koordinieren sollen.

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mal ne frage was bitte ist die freisinger bischofskonferenz

man wird sich in deutschland daran gewöhnen daß es nicht unbedingt passiert wenn sich der vorsitzende einer bischofskonferenz was wünscht von einem bischöflichen mitbruder

 

 

das ist sozusagen die bayerische bischofskonferenz.....

ich darf weiter fragen: was macht diese konferenz gibts da mehrere solcher lokalen konferenzen in deutschland

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der Herr Mayer vom ZdK redet von Rechtsbruch da kann ich nur sahen auf auf nach Rom das ist die einzige kompetente Stelle um das Problem zu lösen

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der Herr Mayer vom ZdK redet von Rechtsbruch da kann ich nur sahen auf auf nach Rom das ist die einzige kompetente Stelle um das Problem zu lösen

Ich lege Wert auf die Feststellung, daß Herr Mayer vom ZDK nur für sich selbst spricht und keinesfalls für die Katholiken in Deutschland.

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der Herr Mayer vom ZdK redet von Rechtsbruch da kann ich nur sahen auf auf nach Rom das ist die einzige kompetente Stelle um das Problem zu lösen

Ich lege Wert auf die Feststellung, daß Herr Mayer vom ZDK nur für sich selbst spricht und keinesfalls für die Katholiken in Deutschland.

 

Das wird ihn aber maechtig beeindrucken. Ueber das dahinter stehende Demokratieverstaendnis will ich mich, aus Gruenden der in den GG geforderten Hoeflichkeit, nicht verbreiten.

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Wobei ich das ZDK auch nicht für demokratisch legitimiert halte. Das ist ein typischer Funktionärsclub - leider.

 

Unabhängig davon glaube ich, daß Herr Meyer (gibt's eigentlich eine Quelle für die Aussage) irrt. Ich habe keinen zweifel daran, daß ein Bischof das Recht hat, die offizielle Gremienarbeit so zu organisieren. Das ändert allerdings nichts daran, daß ich das für verheerend falsch halte, was er da macht.

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der Herr Mayer vom ZdK redet von Rechtsbruch da kann ich nur sahen auf auf nach Rom das ist die einzige kompetente Stelle um das Problem zu lösen

Modanmerkung

Darf ich Dich neuerlich bitten Quellenangaben zu Deinen Behauptungen zu machen, noch dazu wenn sie doch eher schwerwiegender sind.

Wolfgang E.

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der Herr Mayer vom ZdK redet von Rechtsbruch da kann ich nur sahen auf auf nach Rom das ist die einzige kompetente Stelle um das Problem zu lösen

Ich lege Wert auf die Feststellung, daß Herr Mayer vom ZDK nur für sich selbst spricht und keinesfalls für die Katholiken in Deutschland.

 

Das wird ihn aber maechtig beeindrucken. Ueber das dahinter stehende Demokratieverstaendnis will ich mich, aus Gruenden der in den GG geforderten Hoeflichkeit, nicht verbreiten.

Herr Mayer ist nicht von mir gewählt worden, noch hat er eine demokratische Legitimation, die ihn befähigt, für die Katholiken zu sprechen. Und Du brauchst dich nicht zu verstellen, also frei von der Leber.

bearbeitet von tomlo
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der Herr Mayer vom ZdK redet von Rechtsbruch da kann ich nur sahen auf auf nach Rom das ist die einzige kompetente Stelle um das Problem zu lösen

Modanmerkung

Darf ich Dich neuerlich bitten Quellenangaben zu Deinen Behauptungen zu machen, noch dazu wenn sie doch eher schwerwiegender sind.

Wolfgang E.

ich bin zwar nicht Siri, aber hier ist die Quellenangabe

 

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der Herr Mayer vom ZdK redet von Rechtsbruch da kann ich nur sahen auf auf nach Rom das ist die einzige kompetente Stelle um das Problem zu lösen
Modanmerkung

Darf ich Dich neuerlich bitten Quellenangaben zu Deinen Behauptungen zu machen, noch dazu wenn sie doch eher schwerwiegender sind.

Wolfgang E.

ich helfe mal aus:

 

' „Ein erneuter Rechtsbruch durch Bischof Gerhard Ludwig Müller“, sagt der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). '.

 

Was meint Meyer? In Kürze (Zeitmangel) dazu folgendes:

 

- Die Räte wurden aufgrund und nach der Würzburger Synode installiert (deutsches Partikularrecht).

 

- Jahre später kam der CIC, in dem die Bestimmungen zu den Räten anders waren.

 

- Die deutschen Bischöfe stellten damals fest, daß damit das Partikularrecht nicht aufgehoben worden war, die Räte gabs also weiter.

 

- In Rom gibt's, wie man an Müllers Rückversicherungskontaktmann sieht, verschiedene Meinungen oder einen Stimmungswandel.

 

Also kann sich sowohl Müller auf geltendes Recht (CIC) berufen als auch Meyer ihm Rechtsbruch vorwerfen.

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der Herr Mayer vom ZdK redet von Rechtsbruch da kann ich nur sahen auf auf nach Rom das ist die einzige kompetente Stelle um das Problem zu lösen

Modanmerkung

Darf ich Dich neuerlich bitten Quellenangaben zu Deinen Behauptungen zu machen, noch dazu wenn sie doch eher schwerwiegender sind.

Wolfgang E.

aber natürlich gerne

bitte auf den link europa klicken dann kann man es heuer kommt bei dem nachrichten block über das bistum regensburg:

http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/on_demand2_ted.asp

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der Herr Mayer vom ZdK redet von Rechtsbruch da kann ich nur sahen auf auf nach Rom das ist die einzige kompetente Stelle um das Problem zu lösen
Modanmerkung

Darf ich Dich neuerlich bitten Quellenangaben zu Deinen Behauptungen zu machen, noch dazu wenn sie doch eher schwerwiegender sind.

Wolfgang E.

ich helfe mal aus:

 

' „Ein erneuter Rechtsbruch durch Bischof Gerhard Ludwig Müller“, sagt der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). '.

 

Was meint Meyer? In Kürze (Zeitmangel) dazu folgendes:

 

- Die Räte wurden aufgrund und nach der Würzburger Synode installiert (deutsches Partikularrecht).

 

- Jahre später kam der CIC, in dem die Bestimmungen zu den Räten anders waren.

 

- Die deutschen Bischöfe stellten damals fest, daß damit das Partikularrecht nicht aufgehoben worden war, die Räte gabs also weiter.

 

- In Rom gibt's, wie man an Müllers Rückversicherungskontaktmann sieht, verschiedene Meinungen oder einen Stimmungswandel.

 

Also kann sich sowohl Müller auf geltendes Recht (CIC) berufen als auch Meyer ihm Rechtsbruch vorwerfen.

 

dann ist doch die frage hat ein bischof die Möglichkeit von dem partikular rect anzugehen oder nicht

ich kann nur nochmals sagen auf nach rom dort ist die letzte instanz

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Ich halte die kirchenrechtlichen Aspekte für nebensächlich. Selbst wenn man über die eine oder andere Formalie diskutieren kann, besteht kein Zweifel, daß ein Bischof das tun kann, was seine Eminenz da tut.

 

Wichtiger ist der Schaden, den seine Entscheidung anrichtet.

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Das Kopfschütteln im Diözesanland ist unübersehbar. Langsam bin ich echt froh, wenn mich niemand auf den Bischof anspricht.

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Wichtiger ist der Schaden, den seine Entscheidung anrichtet.

Die Aufregung darüber wird sich schon wieder legen. Die PGR`s in der Diözese Regensburg sollten nicht vergessen, dass sie ihre Arbeit nicht für Ruhm und Ehre tätigen, sondern für den Leib Christi. Deshalb sollte man die Reform in der Praxis erstmal begutachten und nicht alles gleich verteufeln.

 

Ein zweites "RÖSCHENZ" soll und darf es nicht geben.

bearbeitet von tomlo
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Ich bin mal auf die Auswirkungen gespannt. Meiner Meinung nach wird es aber in vielen Gemeinden mit Priestern, die sich der Bedeutung der Laienmitwirkung bewusst sind, so laufen, dass die Gemeinden intern eine Selbstverpflichtung auf die wichtigen Bestandteile der alten Satzung eingehen werden. Darin verpflichtet sich dann der Pfarrer, den PGR in alle Entscheidungsfindungsprozesse einzubeziehen, die Sitzungen werden öffentlich abgehalten und so weiter. Zum Glück dürfte meist Regensburg weit genug weg sein, um das durchzusetzen.

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Gast
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