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Geschrieben

Papst Leo XIV. hat beim Sonntagsgebet vor Zehntausenden Gläubigen im Vatikan mitgeteilt, er müsse sich kurzfristig an der Lunge operieren lassen. Bei ihm sei "ein Knoten in der Lunge" entdeckt worden. Der Papst ließ offen, ob es sich um gutartiges Gewebe, eine Vorstufe von Krebs oder einen bösartigen Tumor handelt. 
Ich drücke die Daumen, dass alles gut geht und wünsche schon vorab gute Besserung. 

 

Geschrieben (bearbeitet)

Ich hatte es schon auf FB gelesen aber gut, daß @Alfons nochmal dran erinnert.

Ich bete zwar nicht aber ich wünsche im gute Besserung!

bearbeitet von atheist666
Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb nannyogg57:

 

Ich habe nichts anderes erwartet.

 

Doch da der Papst recht fit ist, wird er uns so Gott will noch eine Weile begleiten.

Geschrieben (bearbeitet)

Hätte ja auch gutartig sein können.

Hoffentlich hat es wenigstens nicht gestreut. Ich nehme an,die Wächterlymphknoten werden entsprechend inspiziert .

bearbeitet von mn1217
Geschrieben

Ich hoffe jedenfalls sehr, dass Papst Leo sich gut und schnell erholt.

In diesen global schwierigen Zeiten nehme ich die Weltkirche als eine einigende und heilsame Kraft für gesamte Menschheit wahr, und zwar als eine der letzten noch wirkmächtigen. Und mit Leo hat sie einen Bischof, der für mich gewissermaßen drei bedeutsame positive Aspekte seiner drei Vorgänger vereinigt: die Sorge um eine gespaltene Welt, den Willen, das auch theologisch anzusprechen und die unbedingte Solidarität mit den Armen und Schwachen.
 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb atheist666:

Ich weiß jetzt nicht ob es hierher gehört, deshalb wäre meine Bitte es eventuell in den passenden Thread zu verschieben. Danke in Voraus.

https://www.katholisch.de/papst-und-vatikan/theologe-bauer-von-irregulaeren-lebensformen-ist-nicht-mehr-die-rede

 

Die dt. Moraltheologie glaubt immer noch, aktuelle Grundsätze der katholischen Anthropologie seien veränderbar und klammert sich jetzt schon an das, was nicht gesagt wird.

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb rorro:

aktuelle Grundsätze

Waren die nicht ewig unveränderlich und von Gott selbst vor aller Zeit in der hochheiligen Schöpfungsordnung festgelegt?

 

Werner

Geschrieben
vor 24 Minuten schrieb Werner001:

Waren die nicht ewig unveränderlich und von Gott selbst vor aller Zeit in der hochheiligen Schöpfungsordnung festgelegt?

 

Werner

 

Ja, aber das Verständnis der Kirche dazu entwickelt sich. Anders nicht mal so mal so. 
 

Das wurde vor nicht allzu langer Zeit in Gesprächen mit den Kopten noch einmal betont.

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb rorro:

 

Ja, aber das Verständnis der Kirche dazu entwickelt sich. Anders nicht mal so mal so. 
 

Das wurde vor nicht allzu langer Zeit in Gesprächen mit den Kopten noch einmal betont.

Na dann kann sich das Verständnis der Kirche zu „irregulären Lebensformen“ bzw der zugrundeliegenden „katholischen Anthropologie“ ja noch ändern.

Hoffnung ist eine christliche Tugend, und dass sich die Kirche mit „Verständnis“ ganz allgemein schwer tut, ist bekannt.

Aber schließlich vertraut man ja auch darauf, dass der HeiGei verhindert, dass der Papst Arianer wird oder das Vaterunser verbietet, obwohl er es könnte

 

Werner

Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb rorro:

 

Die dt. Moraltheologie glaubt immer noch, aktuelle Grundsätze der katholischen Anthropologie seien veränderbar und klammert sich jetzt schon an das, was nicht gesagt wird.

katholische Anthropologie ... Sind Katholische andere Menschen als die Nichtkatholischen?

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb nannyogg57:

katholische Anthropologie ... Sind Katholische andere Menschen als die Nichtkatholischen?

Für jemanden, der Theologie studiert hat, eine sehr merkwürdige Replik...

Geschrieben (bearbeitet)
vor 11 Stunden schrieb nannyogg57:

katholische Anthropologie ... Sind Katholische andere Menschen als die Nichtkatholischen?

Die RKK sieht Menschen jedenfalls anders als andere.

Wobei sich das aber ja ständig (durch „mehr Verständnis“) ändert.

Soll heißen, die RKk hinkt einfach immer ein Jahrhundert hinterher 

 

Werner

bearbeitet von Werner001
Geschrieben (bearbeitet)
Am 16.10.2026 um 09:54 schrieb atheist666:

Ich weiß jetzt nicht ob es hierher gehört, deshalb wäre meine Bitte es eventuell in den passenden Thread zu verschieben. Danke in Voraus.

https://www.katholisch.de/papst-und-vatikan/theologe-bauer-von-irregulaeren-lebensformen-ist-nicht-mehr-die-rede

 

 

Zitat Bauer:"Die Gnade Christi wirkt nicht nur in sakramentalen Ehen, sondern auf geheimnisvolle Weise auch bereits in "inperfekten" Lebensformen – in der "verwundeten Sehnsucht" vieler Menschen von heute nach der großen Liebe."

 

Was soll dieses pseudo-theologische Geschwurbel konkret bedeuten? Wenn Herr Maier seine Frau betrügt und eine Affäre mit seiner Arbeitskollegin hat, dann wirkt die Gnade Christi in dieser "inperfekten" Lebensform der Affäre? Und in welcher Weise wirkt die Gnade Christi dann in dieser Affäre?

 

bearbeitet von Guppy
Geschrieben (bearbeitet)
Am 16.10.2026 um 11:57 schrieb rorro:

 

Die dt. Moraltheologie glaubt immer noch, aktuelle Grundsätze der katholischen Anthropologie seien veränderbar und klammert sich jetzt schon an das, was nicht gesagt wird.

Ich habe nicht den Eindruck, dass du - aufgrund deiner ideologischen Verbortheit, die du hier ständig zur Schau trägst  - auch nur in Ansätzen unvoreingenommen das berechtigte Anliegen von Christian Bauer wahrnehmen kannst, das in dem Interview zum Ausdruck kommt...

 

https://christian-bauer.blog/

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Bauer_(Theologe,_1973)

 

 

bearbeitet von Cosifantutti
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Cosifantutti:

Ich habe nicht den Eindruck, dass du - aufgrund deiner ideologischen Verbortheit, die du hier ständig zur Schau trägst  - auch nur in Ansätzen unvoreingenommen das berechtigte Anliegen von Christian Bauer wahrnehmen kannst, das in dem Interview zum Ausdruck kommt...

 

https://christian-bauer.blog/

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Bauer_(Theologe,_1973)

 

 

 

Vielleicht könnte Herr Bauer ja auch mal sein Anliegen in einfacher, verständlicher Sprache für normale Laien formulieren und klar auf den Punkt bringen, damit auch Nicht-Theologen die Chancen haben ansatzweise zu verstehen was genau sein Anliegen ist und warum,  sstatt sich in substanzlosen Schachtelsätzen zu verlieren, mit denen man ausserhalb seiner akademisch-theologischen Blase eher wenig bis nichts anfangen kann. 

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Guppy:

 

Zitat Bauer:"Die Gnade Christi wirkt nicht nur in sakramentalen Ehen, sondern auf geheimnisvolle Weise auch bereits in "inperfekten" Lebensformen – in der "verwundeten Sehnsucht" vieler Menschen von heute nach der großen Liebe."

 

Was soll dieses pseudo-theologische Geschwurbel konkret bedeuten? Wenn Herr Maier seine Frau betrügt und eine Affäre mit seiner Arbeitskollegin hat, dann wirkt die Gnade Christi in dieser "inperfekten" Lebensform der Affäre? Und in welcher Weise wirkt die Gnade Christi dann in dieser Affäre?

 

Die Gnade Christi wirkt ja auch kn der Dummheit mancher Menschen.

 

Werner

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Guppy:

 

Vielleicht könnte Herr Bauer ja auch mal sein Anliegen in einfacher, verständlicher Sprache für normale Laien formulieren und klar auf den Punkt bringen, damit auch Nicht-Theologen die Chancen haben ansatzweise zu verstehen was genau sein Anliegen ist und warum,  sstatt sich in substanzlosen Schachtelsätzen zu verlieren, mit denen man ausserhalb seiner akademisch-theologischen Blase eher wenig bis nichts anfangen kann. 

Warum sollte er eine andere Sprache verwenden als die allerhochheiligste römische Kirche und ihr Lehramt? So so spricht der HeiGei nunmal

 

Werner

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb Guppy:

 

Zitat Bauer:"Die Gnade Christi wirkt nicht nur in sakramentalen Ehen, sondern auf geheimnisvolle Weise auch bereits in "inperfekten" Lebensformen – in der "verwundeten Sehnsucht" vieler Menschen von heute nach der großen Liebe."

 

Was soll dieses pseudo-theologische Geschwurbel konkret bedeuten? Wenn Herr Maier seine Frau betrügt und eine Affäre mit seiner Arbeitskollegin hat, dann wirkt die Gnade Christi in dieser "inperfekten" Lebensform der Affäre? Und in welcher Weise wirkt die Gnade Christi dann in dieser Affäre?

In welcher Weise wirkt die Gnade Christi denn in der sakramentalen Ehe der Familie Müller, in der Margot nur aus Gehorsam mit Ihrem Mann Dieter schläft, der fast jeden Abend trinkt und dem regelmäßig die Hand ausrutscht?

 

Wo alles perfekt läuft, braucht es keine Gnade. Sünder bedürfen der Gnade, nicht Gerechte.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb OneAndOnlySon:

In welcher Weise wirkt die Gnade Christi denn in der sakramentalen Ehe der Familie Müller, in der Margot nur aus Gehorsam mit Ihrem Mann Dieter schläft, der fast jeden Abend trinkt und dem regelmäßig die Hand ausrutscht?

 

In der Weise, dass die Gnade Christi versöhnend und heilsam für die Ehe wirkt. Zum Beispiel indem sie wieder die Liebe in den Herzen der Ehegatten entzündet, indem sie Dieter mit Reue und Willen zur Umkehr erfüllt und Margot die Kraft gibt ihm alles zu vergeben.

 

Bei einer Affäre oder anderen in sich sündhaften Verbindungen wäre mir nicht klar, in welcher Weise die Gnade Christi da anders wirken sollte als die Beteiligten zur Erkenntnis der Sünde, zur Buße und zur Beendingung derselben zu bewegen.

bearbeitet von Guppy
Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb Guppy:

 

Was soll dieses pseudo-theologische Geschwurbel konkret bedeuten? Wenn Herr Maier seine Frau betrügt und eine Affäre mit seiner Arbeitskollegin hat, dann wirkt die Gnade Christi in dieser "inperfekten" Lebensform der Affäre? Und in welcher Weise wirkt die Gnade Christi dann in dieser Affäre?

 

Wenn Du mal bitte aufhören würdest, alles mögliche unreflektiert in einen Topf zu werfen, würdest Du auch verstehen, was Bauer meint.

 

"Inperfekte" Lebensformen meint keine Affäre, keinen Betrug, keine Menage a trois oder etwas ähnliches bei dem es einen  Täter und einen Betrogenen gibt (markant übrigens, daß in Deinen Beispielen immer nur die Männer fremdgehen).

 

Bauer meint aber solche Beziehungen, die die Kirche nicht kanonisch legal anerkennt, also Beziehungen zwischen zwei Personen gleichen Geschlechts oder eine Lebensgemeinschaft bei der ein Partner (oder beide) geschieden sind.

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