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Stefan Oster


Rollin

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"Liebe Facebook-Freunde,

hier kommt mal wieder ein etwas intensiveres Stück Theologie, ... "

wem hilft es und wobei? welchen satz kannst du in dein leben einordnen?

 

Mich hat folgender Satz nachdenklich gestimmt:

 

Dagegen neigt die unerlöste Liebe eher zur Eliminierung dieser Andersheit. Ich will den Anderen dann nicht an sich, sondern ich will ihn zuerst für mich. Ich will, dass er mir entspricht, zu mir passt, sich mir anpasst. Ich will vielleicht schon Andersheit, aber letztlich eine, mit der ich umgehen kann, die ich beherrschen, die ich zulassen kann, der ich die Grenzen abstecke oder einräume. Wenn schon Andersheit, dann eine, die mich nicht überfordert; eine, die in den von meinem Ich gesteckten Rahmen hineinpasst, die mir letztlich im Grunde doch adäquat ist.

 

Ich merke, dass auch meine Liebe oft noch sehr unerlöst ist.

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"Liebe Facebook-Freunde,

hier kommt mal wieder ein etwas intensiveres Stück Theologie, ... "

 

Interessant zu erfahren, dass Bischof Oster tatsächlich meint, Menschen, die nicht an Gott glauben bzw. nicht Mitglied der Katholischen Kirche sind, seien nicht fähig, andere Menschen wie beispielsweise ihre Ehepartner zu lieben.

 

Alfons

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Nun ja, wenn man

(ab Minute 2) anschaut, ist schon alles gesagt: Die Jongleure halten ihn für einen guten Theologen, und die Theologen für einen guten Jongleur. bearbeitet von Sokrates
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"Liebe Facebook-Freunde,

hier kommt mal wieder ein etwas intensiveres Stück Theologie, ... "

 

Das ist weder intensiv, noch Theologie.

 

Das ist theologisch verbrämte Propaganda für den Pflichtzölibat und die Nichtzulassung der Weihe für Frauen.

 

Der wird noch was werden :)

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"Liebe Facebook-Freunde,

hier kommt mal wieder ein etwas intensiveres Stück Theologie, ... "

 

Das ist weder intensiv, noch Theologie.

 

Das ist theologisch verbrämte Propaganda für den Pflichtzölibat und die Nichtzulassung der Weihe für Frauen.

 

Der wird noch was werden :)

der will noch was werden.

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"Liebe Facebook-Freunde,

hier kommt mal wieder ein etwas intensiveres Stück Theologie, ... "

wem hilft es und wobei? welchen satz kannst du in dein leben einordnen?

 

Mich hat folgender Satz nachdenklich gestimmt:

 

Dagegen neigt die unerlöste Liebe eher zur Eliminierung dieser Andersheit. Ich will den Anderen dann nicht an sich, sondern ich will ihn zuerst für mich. Ich will, dass er mir entspricht, zu mir passt, sich mir anpasst. Ich will vielleicht schon Andersheit, aber letztlich eine, mit der ich umgehen kann, die ich beherrschen, die ich zulassen kann, der ich die Grenzen abstecke oder einräume. Wenn schon Andersheit, dann eine, die mich nicht überfordert; eine, die in den von meinem Ich gesteckten Rahmen hineinpasst, die mir letztlich im Grunde doch adäquat ist.

 

Ich merke, dass auch meine Liebe oft noch sehr unerlöst ist.

an der unmenschlichen forderung gemessen, mag das sein. liebe ist immer mit menschlicher begrenzung. ich sollte mir meiner grenzen bewußt sein. oster unterstellt anderen konkrete begrenzungen. das ist frech, unverschämt und narzisstisch. damit wäre es lieblos. ich halte ihn für persönlichkeitsgestört.

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Mich hat folgender Satz nachdenklich gestimmt:

 

Dagegen neigt die unerlöste Liebe eher zur Eliminierung dieser Andersheit. Ich will den Anderen dann nicht an sich, sondern ich will ihn zuerst für mich. Ich will, dass er mir entspricht, zu mir passt, sich mir anpasst. Ich will vielleicht schon Andersheit, aber letztlich eine, mit der ich umgehen kann, die ich beherrschen, die ich zulassen kann, der ich die Grenzen abstecke oder einräume. Wenn schon Andersheit, dann eine, die mich nicht überfordert; eine, die in den von meinem Ich gesteckten Rahmen hineinpasst, die mir letztlich im Grunde doch adäquat ist.

 

Ich merke, dass auch meine Liebe oft noch sehr unerlöst ist.

 

Diese Aussage hat auch mich nachdenklich gestimmt, aber genau anders rum:

In meinen Augen ist jede freundschaftliche Beziehung immer ein gegenseitiges Geben und Nehmen und somit ein gegenseitiges Zusammenwachsen. Gerade durch diesen gegenseitigen Anspruch entstehen Bindungen, die letztendlich bewirken, dass sich jeder der Beteiligten vom anderen angenommen, wertgeschätzt, geachtet und somit geliebt fühlt.

 

Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Liebe, wie sie Oster idealisiert beschreibt, in der Realität Bestand hätte.

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...Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Liebe, wie sie Oster idealisiert beschreibt, in der Realität Bestand hätte.

sie entsteht in der wirklichkeit nicht. allerdings kann ein narzisst sich so sehen. das wäre aber das gegenteil von liebe, von ihm unbemerkt.

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"Liebe Facebook-Freunde,

hier kommt mal wieder ein etwas intensiveres Stück Theologie, ... "

 

Das Thema lautete doch eigentlich: Unterschied zwischen gemeinsamem Priestertum aller Gläubigen und sakramentalem Priestertum

 

--> sorry, aber das hab ich bei Oster nicht gefunden oder nicht verstanden. Bin ich also zu blöd dazu?

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"Liebe Facebook-Freunde,

hier kommt mal wieder ein etwas intensiveres Stück Theologie, ... "

 

Das Thema lautete doch eigentlich: Unterschied zwischen gemeinsamem Priestertum aller Gläubigen und sakramentalem Priestertum

 

--> sorry, aber das hab ich bei Oster nicht gefunden oder nicht verstanden. Bin ich also zu blöd dazu?

 

Na ja, zuerst habe ich geglaubt, er sagt: Der Priester ist durch seine Weihe Repräsentant des (männlichen)Jesus, der sich der (weiblichen) Kirche hingibt. Aus dieser Hingabe entstehen die Jesus(=Priester)-Kirche-Kinder, also die Christen, die (weil sie das Priestertum Christi quasi erben) allesamt "Anteil am allgemeinen Priestertum" haben. Aber sie sind nur die vom "Vater Jesus mithilfe seines Repräsentanten Priester" "gezeugten" Kinderleins. Der Vater ist der geweihte Priester. Und drum ist sein Priestertum was ganz anderes als das allgemeine Priestertum der Kinderleins. Aber ich bin nicht sicher, ob er das meint, denn wozu wäre dann die ganze Einleitung gut gewesen.

 

Was mich daran fasziniert, sind die Konsequenzen, die Bischof Oster für den Priester ableitet. Sein Aufhänger ist ja das "Anderssein". Und da bringt er das Beispiel von den Israeliten, die das Anderssein Gottes nicht aushielten und sich deshalb ein goldenes Kalb bauten. Und Bischof Oster verweist auch auf Paulus, der meinte: Sie verehrten die Schöpfung statt des Schöpfers.... Da würde man doch draus schließen (und Franziskaner versucht das hier immer wieder zu betonen), dass mit dem Abfall von der echten Lebendigkeit zuerstmal eine verstärkte Orientierung am Materialismus auftritt. Wobei sich dieser Materialismus dann auch auf das "Habenwollen" des Partners (eines anderen) ausbreiten kann. Das sind ja auch die zwei Themen, zu denen Jesus (und sein "Vorläufer Johannes") echte Verhaltensregeln gegeben haben: Nichts mit zwei Mänteln, nichts mit zwei Frauen.

Wenn sich das Repräsentieren von Jesus also irgendwie auch äußerlich manifestieren sollte, dann wohl durch Verzicht auf Materielles und eine Beziehung zu einem bestimmten Partner ohne diesen für eigene Zwecke zu vereinnahmen. Denn dies sind ja zwei "Andersartigkeiten", in denen sich "nicht in sich selbst verkrümmte" Lebendigkeit manifestieren kann. Offensichtlich glaubt Bischof Oster nicht wirklich daran, dass es die von Besitzstreben freie Liebe zu einem Partner geben kann, die er zuerst so stimmig formuliert. Also bleibt als Zeichen nur "Zölibat".

 

Was mich eigentlich am meisten stört, ist die Vorstellung, dass Menschen NUR durch die Eingliederung in die Kirche zur "angemessenen Liebesfähigkeit" gelangen.

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"Liebe Facebook-Freunde,

hier kommt mal wieder ein etwas intensiveres Stück Theologie, ... "

 

Das Thema lautete doch eigentlich: Unterschied zwischen gemeinsamem Priestertum aller Gläubigen und sakramentalem Priestertum

 

--> sorry, aber das hab ich bei Oster nicht gefunden oder nicht verstanden. Bin ich also zu blöd dazu?

 

Na ja, zuerst habe ich geglaubt, er sagt: Der Priester ist durch seine Weihe Repräsentant des (männlichen)Jesus, der sich der (weiblichen) Kirche hingibt.

 

Ich habe da aufgehört zu lesen.

So viele leere, dumme Floskeln...

 

Im Zusammenhang mit dem, was Soki verlinkt hat (hab ich allerdings auch nicht ganz fertig gesehen, ich finde ihn enorm mühsam) kommt mir der Mann vor, wie jemand, der irgendwie eine Ahnung davon hat, dass Leben mehr sein kann als nur um sich selber kreisen. Der es aber genau nicht schafft, den entscheidenden Schritt auf den Andern, von dem er ständig redet, zuzugehen. Er scheint zu spüren, dass das Leben Jesu für das, wonach er sich sehnt, wirklich ein Weg wäre - nur ist das halt ein Weg, den man gehen muss, ganz konkret, mit ganz konkreten Menschen und in ganz konkreten Beziehungen. Was er statt dessen tut, ist seine eigene Angst vor wirklicher Nähe "rational" wegzuerklären bzw. sein bisheriges Scheitern, was erfüllende Beziehungen anbelangt (das ist beides Spekulation, das weiß ich, ich vermute es aus dem, was er seinen Jonglierübungen an "ernsten Inhalten" unterlegt) zu rationalisieren und andere damit zu belehren.

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.... Er scheint zu spüren, dass das Leben Jesu für das, wonach er sich sehnt, wirklich ein Weg wäre - nur ist das halt ein Weg, den man gehen muss, ganz konkret, mit ganz konkreten Menschen und in ganz konkreten Beziehungen. Was er statt dessen tut, ist seine eigene Angst vor wirklicher Nähe "rational" wegzuerklären bzw. sein bisheriges Scheitern, was erfüllende Beziehungen anbelangt (das ist beides Spekulation, das weiß ich, ich vermute es aus dem, was er seinen Jonglierübungen an "ernsten Inhalten" unterlegt) zu rationalisieren und andere damit zu belehren.

aus dem domradio:

 

"...1995 schloss er sich den Salesianern Don Boscos an. Warum? "Weil ich gespürt habe, ich soll Jesus nachfolgen, aber auch weil ich fasziniert war von Don Bosco, der sich mit jungen Menschen beschäftigt hat und dazu beitragen wollte, dass ihr Leben gelingt." Es war die Zäsur in seinem Leben und bedeutete auch, sich von der Freundin zu trennen...."

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oster unterstellt anderen konkrete begrenzungen. das ist frech, unverschämt und narzisstisch. damit wäre es lieblos. ich halte ihn für persönlichkeitsgestört.

 

Machst du da nicht gerade das selbe??? :blink::wacko:

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So viele leere, dumme Floskeln...

 

Im Zusammenhang mit dem, was Soki verlinkt hat (hab ich allerdings auch nicht ganz fertig gesehen, ich finde ihn enorm mühsam) kommt mir der Mann vor, wie jemand, der irgendwie eine Ahnung davon hat, dass Leben mehr sein kann als nur um sich selber kreisen. Der es aber genau nicht schafft, den entscheidenden Schritt auf den Andern, von dem er ständig redet, zuzugehen. Er scheint zu spüren, dass das Leben Jesu für das, wonach er sich sehnt, wirklich ein Weg wäre - nur ist das halt ein Weg, den man gehen muss, ganz konkret, mit ganz konkreten Menschen und in ganz konkreten Beziehungen. Was er statt dessen tut, ist seine eigene Angst vor wirklicher Nähe "rational" wegzuerklären bzw. sein bisheriges Scheitern, was erfüllende Beziehungen anbelangt (das ist beides Spekulation, das weiß ich, ich vermute es aus dem, was er seinen Jonglierübungen an "ernsten Inhalten" unterlegt) zu rationalisieren und andere damit zu belehren.

 

Vergleich einfach mal das, was du eben geschrieben hast, mit dem hier:

 

https://www.mykath.de/topic/33196-brief-aus-siena-an-walter-kasper/page__view__findpost__p__2046126

 

Und dann denk ein wenig nach ....

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Danke, für die Antworten,

 

o.k. der Text war eigentlich an Bischöfe gerichtet. Also muss ich ihn nicht unbedingt verstehen und vor allem den roten Faden der sich hindurchzieht nicht wirklich nachvollziehen können.

 

Kann mir jemand kurz aber einfach erklären, was man unter dem 'gemeinsamen Priestertum der Gläubigen' versteht?

 

 

Im Zusammenhang mit dem, was Soki verlinkt hat (hab ich allerdings auch nicht ganz fertig gesehen, ich finde ihn enorm mühsam) kommt mir der Mann vor, wie jemand, der irgendwie eine Ahnung davon hat, dass Leben mehr sein kann als nur um sich selber kreisen. Der es aber genau nicht schafft, den entscheidenden Schritt auf den Andern, von dem er ständig redet, zuzugehen. Er scheint zu spüren, dass das Leben Jesu für das, wonach er sich sehnt, wirklich ein Weg wäre - nur ist das halt ein Weg, den man gehen muss, ganz konkret, mit ganz konkreten Menschen und in ganz konkreten Beziehungen. Was er statt dessen tut, ist seine eigene Angst vor wirklicher Nähe "rational" wegzuerklären bzw. sein bisheriges Scheitern, was erfüllende Beziehungen anbelangt (das ist beides Spekulation, das weiß ich, ich vermute es aus dem, was er seinen Jonglierübungen an "ernsten Inhalten" unterlegt) zu rationalisieren und andere damit zu belehren.

Ich bin mir sicher, dass er den Weg, den er gewählt hat, ganz bewusst gewählt hat, und auch konkret in ganz konkreten Beziehungen mit den Menschen geht, sogar sehr kontaktfreudig und sehr engagiert geht.

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So viele leere, dumme Floskeln...

 

Im Zusammenhang mit dem, was Soki verlinkt hat (hab ich allerdings auch nicht ganz fertig gesehen, ich finde ihn enorm mühsam) kommt mir der Mann vor, wie jemand, der irgendwie eine Ahnung davon hat, dass Leben mehr sein kann als nur um sich selber kreisen. Der es aber genau nicht schafft, den entscheidenden Schritt auf den Andern, von dem er ständig redet, zuzugehen. Er scheint zu spüren, dass das Leben Jesu für das, wonach er sich sehnt, wirklich ein Weg wäre - nur ist das halt ein Weg, den man gehen muss, ganz konkret, mit ganz konkreten Menschen und in ganz konkreten Beziehungen. Was er statt dessen tut, ist seine eigene Angst vor wirklicher Nähe "rational" wegzuerklären bzw. sein bisheriges Scheitern, was erfüllende Beziehungen anbelangt (das ist beides Spekulation, das weiß ich, ich vermute es aus dem, was er seinen Jonglierübungen an "ernsten Inhalten" unterlegt) zu rationalisieren und andere damit zu belehren.

 

Vergleich einfach mal das, was du eben geschrieben hast, mit dem hier:

 

https://www.mykath.de/topic/33196-brief-aus-siena-an-walter-kasper/page__view__findpost__p__2046126

 

Und dann denk ein wenig nach ....

 

Da gibt es keinen Widerspruch.

Ich sauge mir das nicht aus den Fingern, was ich über ihn geschrieben habe. Wenn man liest, was er über Beziehungen schreibt, und wenn man ihm zuhört, wie sein Weg ausgesehen hat bis jetzt, dann sind das sehr naheliegende Schlussfolgerungen.

Aber da ich ihn zuwenig kenne und auch keine Möglichkeiten habe, mit ihm zu sprechen und zu überprüfen, ob ich das richtig verstanden habe, deklariere ich es auch nicht als Faktum, sondern als meine Vermutung.

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Ich bin mir sicher, dass er den Weg, den er gewählt hat, ganz bewusst gewählt hat, und auch konkret in ganz konkreten Beziehungen mit den Menschen geht, sogar sehr kontaktfreudig und sehr engagiert geht.

 

Das wird sicher so sein.

Es widerspricht dem nicht, was ich gemeint habe.

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Ich sauge mir das nicht aus den Fingern, was ich über ihn geschrieben habe. Wenn man liest, was er über Beziehungen schreibt, und wenn man ihm zuhört, wie sein Weg ausgesehen hat bis jetzt, dann sind das sehr naheliegende Schlussfolgerungen.

Aber da ich ihn zuwenig kenne und auch keine Möglichkeiten habe, mit ihm zu sprechen und zu überprüfen, ob ich das richtig verstanden habe, deklariere ich es auch nicht als Faktum, sondern als meine Vermutung.

 

Es ist dein gutes Recht, Vermutungen anzustellen.

Aber dann gestehe dieses Recht auch anderen zu, selbst wenn du vermutest, dass deren Vermutungen nicht zutreffen.

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Es ist dein gutes Recht, Vermutungen anzustellen.

Aber dann gestehe dieses Recht auch anderen zu, selbst wenn du vermutest, dass deren Vermutungen nicht zutreffen.

Wem gestehe ich das Recht nicht zu?

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Es ist dein gutes Recht, Vermutungen anzustellen.

Aber dann gestehe dieses Recht auch anderen zu, selbst wenn du vermutest, dass deren Vermutungen nicht zutreffen.

Wem gestehe ich das Recht nicht zu?

Victoria Bonelli:

 

https://www.mykath.de/topic/33196-brief-aus-siena-an-walter-kasper/page__view__findpost__p__2046117

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Es ist dein gutes Recht, Vermutungen anzustellen.

Aber dann gestehe dieses Recht auch anderen zu, selbst wenn du vermutest, dass deren Vermutungen nicht zutreffen.

Wem gestehe ich das Recht nicht zu?

Victoria Bonelli:

 

https://www.mykath.de/topic/33196-brief-aus-siena-an-walter-kasper/page__view__findpost__p__2046117

Magst du einfach noch mal lesen, worum es da gegangen ist und was ich gesagt habe?

Das wäre sinnvoll.

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oster unterstellt anderen konkrete begrenzungen. das ist frech, unverschämt und narzisstisch. damit wäre es lieblos. ich halte ihn für persönlichkeitsgestört.

 

Machst du da nicht gerade das selbe??? :blink::wacko:

warum unterstellt er anderen nicht die erlöste liebe?

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Jedenfalls danke, dass ihr ein Erklären probiert habt. Zum Glück mache ich nichts Theologisches beruflich oder als Hobby. Das wäre einfach zu kompliziert.

 

das ist doch ganz einfach:

 

“ Was ist der Unterschied zwischen Physik, Philosophie und Theologie?

 

Physik ist, wenn jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht.

 

Philosophie ist, wenn jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die physikalisch gesehen höchstwahrscheinlich gar nicht da ist.

 

Theologie ist, wenn jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist und ruft: "Hurra, ich hab sie!"

 

Alter Spruch, Quelle hier z. B.: http://thekain.soup.io/post/22659567/Was-ist-der-Unterschied-zwischen-Physik-Philosophie

 

 

 

ernsthaft: eigentlich sind Theologen dazu da, nachzuschauen, wie das ist, mit dem Glauben, und das dann, unter Einbeziehung ihrer eigenen Erfahrungen, uns Allen weiterzugeben.

 

"was wir gehört, und erfahren, erzählen wir dem kommenden Geschlecht -

die Ruhmestaten des Herrn, und seine Wunder."

 

ich bin ja evangelisch-pietistisch sozialisiert. Über viele Jahre habe ich mir Predigten angehört, Sühne, Gnade,Schuld, Erlösung, übergib dich Jesus, heute nacht, wenn er kommt, Heilsplan, Reichgottes, ... und ich habe mir erst gedacht: ich bin doof, daß ich das alles nicht kapiere.

 

dann habe ich gemerkt: steckt schon was dahinter, aber das Zeugs war alles im Wesentlichen Worthülsen.

 

da habe ich mich gefreut dann, daß ich in dieser Beziehung doch nicht doof war, sondern daß die mit ihrer Insidersprache einfach nur um sich selbst gekreist sind.

bearbeitet von Petrus
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"Liebe Facebook-Freunde,

hier kommt mal wieder ein etwas intensiveres Stück Theologie, ... "

 

Das Thema lautete doch eigentlich: Unterschied zwischen gemeinsamem Priestertum aller Gläubigen und sakramentalem Priestertum

 

--> sorry, aber das hab ich bei Oster nicht gefunden oder nicht verstanden. Bin ich also zu blöd dazu?

 

nö.

 

der hat das als Aufhänger benutzt, für Zölibat, gegen Frauenweihe. Einigermaßen originell, das Zweite Vatikanische Konzil so "auszulegen".

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"Liebe Facebook-Freunde,

hier kommt mal wieder ein etwas intensiveres Stück Theologie, ... "

 

Das ist weder intensiv, noch Theologie.

 

Das ist theologisch verbrämte Propaganda für den Pflichtzölibat und die Nichtzulassung der Weihe für Frauen.

 

Der wird noch was werden smile.gif

 

 

Na, wenn Petrus das sagt, wird es wohl stimmen. Schließlich ist auf ihn die Kirche gebaut.

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