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Die Emanzipation setzt sich in allen Lebensbereichen durch.


Der Geist

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Wenn man sich anschaut, wo wirklich qualifizierte Frauen heute schon tätig sind, sieht man keinerlei Bedarf für eine staatliche Regulierung. Gutes Beispiel die Aufsichtsratsvorsitzende von Henkel.

Und wie ist sie da hingekommen? Als Erbin von Henkel-Gründer Fritz Henkel und Gesellschafterin des Konzerns. Was nicht gegen ihre Qualifikation spricht. Nur ist sie Teil einer Klasse, in der Zugehörigkeit wichtiger ist als Geschlecht. Das ist es aber wohl nicht, was mit Chancengleichheit gemeint ist.

 

Na, dann ein anderes Beispiel: Else Kröner.

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Wenn man sich anschaut, wo wirklich qualifizierte Frauen heute schon tätig sind, sieht man keinerlei Bedarf für eine staatliche Regulierung. Gutes Beispiel die Aufsichtsratsvorsitzende von Henkel.

Und wie ist sie da hingekommen? Als Erbin von Henkel-Gründer Fritz Henkel und Gesellschafterin des Konzerns. Was nicht gegen ihre Qualifikation spricht. Nur ist sie Teil einer Klasse, in der Zugehörigkeit wichtiger ist als Geschlecht. Das ist es aber wohl nicht, was mit Chancengleichheit gemeint ist.

 

Na, dann ein anderes Beispiel: Else Kröner.

 

Immer wenn ich Postings von Leuten wie kam lese festigt sich meine Überzeigung wie wichtig Quoten sind!!!

bearbeitet von Der Geist
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Na, dann ein anderes Beispiel: Else Kröner.

Heute ist nicht dein bester Tag, oder? Else Kröner, Erbin von Eduard Fresenius.

 

Geerbt hat sie nur eine kleine Klitsche, sie war Tochter der Hausbesorgerin von Fresenius. Daß aus der Klitsche der heutige Weltkonzern wurde, ist zu einem großen Teil ihr Verdienst.

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Na, dann ein anderes Beispiel: Else Kröner.

Heute ist nicht dein bester Tag, oder? Else Kröner, Erbin von Eduard Fresenius.

 

Geerbt hat sie nur eine kleine Klitsche, sie war Tochter der Hausbesorgerin von Fresenius. Daß aus der Klitsche der heutige Weltkonzern wurde, ist zu einem großen Teil ihr Verdienst.

 

Ähem... räusper... hust... ehmmmmm...

Wenn der Wiki-Artikel zu dem Marcellinus verlinkt hat, über Else Kröner, nicht lügt gab es das Unternehmen Fresenius (wenn auch noch nicht in dieser Grösse) bereits als die Fernaus zu Fresenius kamen.

 

Die Familie wohnte im Haushalt von Eduard Fresenius, der Inhaber der Frankfurter Hirsch-Apotheke und des Pharmaunternehmens „Dr. Eduard Fresenius chemisch-pharmazeutische Industrie KG“

 

 

Und ob die junge begabte Else Fernau eine Chance bekommen hätte aus der "jkeinen Klitsche" diesen Weltkonzern zu machen wenn sie ihn nicht geerbt hätte.

Ich will die Leistung von Frau Krömer gar nicht schmälern. Ihr Lebenswerk muss ihr erstmal einer nachmachen.

Sie taugt halt nur nicht als Kronzeugin für deine These, das Fähige Frauen auch ohne Quote überall hinkommen

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Und ob die junge begabte Else Fernau eine Chance bekommen hätte aus der "jkeinen Klitsche" diesen Weltkonzern zu machen wenn sie ihn nicht geerbt hätte.

Ich will die Leistung von Frau Krömer gar nicht schmälern. Ihr Lebenswerk muss ihr erstmal einer nachmachen.

Sie taugt halt nur nicht als Kronzeugin für deine These, das Fähige Frauen auch ohne Quote überall hinkommen

Das ist der entscheidende Punkt! Die Leistungen dieser Frauen sind unbestritten, nur hätten sie ohne familiäre Beziehungen nie Zugang zu Positionen bekommen, in denen sie die Leistungen hätten zeigen können.

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Und bei Männern wäre das anders? - Übrigens liegt die Frauenquote in deutschen Aufsichtsräten schon bei gut 25 %, viel Bewegung wird das neue Gesetz nicht bringen. Also wieder mal nur bürokratievermehrende Symbolpolitik. Da wo es um die Wurst geht, nämlich in den Vorständen traut sich keiner an Quoten heran. Aus gutem Grund.

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Und bei Männern wäre das anders? - Übrigens liegt die Frauenquote in deutschen Aufsichtsräten schon bei gut 25 %, viel Bewegung wird das neue Gesetz nicht bringen. Also wieder mal nur bürokratievermehrende Symbolpolitik. Da wo es um die Wurst geht, nämlich in den Vorständen traut sich keiner an Quoten heran. Aus gutem Grund.

Immerhin sind wir gleichauf mit der feministischen Wellnessoase Indien.

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Und bei Männern wäre das anders? - Übrigens liegt die Frauenquote in deutschen Aufsichtsräten schon bei gut 25 %, viel Bewegung wird das neue Gesetz nicht bringen. Also wieder mal nur bürokratievermehrende Symbolpolitik. Da wo es um die Wurst geht, nämlich in den Vorständen traut sich keiner an Quoten heran. Aus gutem Grund.

Immerhin sind wir gleichauf mit der feministischen Wellnessoase Indien.

 

Weißt du, ob in dieser Statistik GmbH-Geschäftsführerinnen und persönlich haftende Gesellschafterinnen in Personengesellschaften enthalten sind?

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Und bei Männern wäre das anders? - Übrigens liegt die Frauenquote in deutschen Aufsichtsräten schon bei gut 25 %, viel Bewegung wird das neue Gesetz nicht bringen. Also wieder mal nur bürokratievermehrende Symbolpolitik. Da wo es um die Wurst geht, nämlich in den Vorständen traut sich keiner an Quoten heran. Aus gutem Grund.

 

Immerhin sind wir gleichauf mit der feministischen Wellnessoase Indien.

Weißt du, ob in dieser Statistik GmbH-Geschäftsführerinnen und persönlich haftende Gesellschafterinnen in Personengesellschaften enthalten sind?

Hast Du das nötig!
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Und bei Männern wäre das anders? - Übrigens liegt die Frauenquote in deutschen Aufsichtsräten schon bei gut 25 %, viel Bewegung wird das neue Gesetz nicht bringen. Also wieder mal nur bürokratievermehrende Symbolpolitik. Da wo es um die Wurst geht, nämlich in den Vorständen traut sich keiner an Quoten heran. Aus gutem Grund.

Immerhin sind wir gleichauf mit der feministischen Wellnessoase Indien.
Weißt du, ob in dieser Statistik GmbH-Geschäftsführerinnen und persönlich haftende Gesellschafterinnen in Personengesellschaften enthalten sind?
Hast Du das nötig!

 

Kams Frage ist berechtigt. Ohne das hat die Statistik keinerlei Aussagewert.

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Und bei Männern wäre das anders? - Übrigens liegt die Frauenquote in deutschen Aufsichtsräten schon bei gut 25 %, viel Bewegung wird das neue Gesetz nicht bringen. Also wieder mal nur bürokratievermehrende Symbolpolitik. Da wo es um die Wurst geht, nämlich in den Vorständen traut sich keiner an Quoten heran. Aus gutem Grund.

Immerhin sind wir gleichauf mit der feministischen Wellnessoase Indien.
Weißt du, ob in dieser Statistik GmbH-Geschäftsführerinnen und persönlich haftende Gesellschafterinnen in Personengesellschaften enthalten sind?
Hast Du das nötig!

 

Kams Frage ist berechtigt. Ohne das hat die Statistik keinerlei Aussagewert.

 

Mit das auch nicht.

Man muss nur lange genug sieben um die gewünschte Aussage zu erhalten. Um was geht es? Den Untergang am Horizont des Abendlandes zu zeichnen, wenn diese ganzen unqualifizierten Frauen die Chefetagen fluten, odr?

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Und bei Männern wäre das anders? - Übrigens liegt die Frauenquote in deutschen Aufsichtsräten schon bei gut 25 %, viel Bewegung wird das neue Gesetz nicht bringen. Also wieder mal nur bürokratievermehrende Symbolpolitik. Da wo es um die Wurst geht, nämlich in den Vorständen traut sich keiner an Quoten heran. Aus gutem Grund.

Immerhin sind wir gleichauf mit der feministischen Wellnessoase Indien.
Weißt du, ob in dieser Statistik GmbH-Geschäftsführerinnen und persönlich haftende Gesellschafterinnen in Personengesellschaften enthalten sind?
Hast Du das nötig!

 

Kams Frage ist berechtigt. Ohne das hat die Statistik keinerlei Aussagewert.

 

Mit das auch nicht.

Man muss nur lange genug sieben um die gewünschte Aussage zu erhalten. Um was geht es? Den Untergang am Horizont des Abendlandes zu zeichnen, wenn diese ganzen unqualifizierten Frauen die Chefetagen fluten, odr?

 

Aber teo, wann erkennst du endlich das der Sachverstand zur Leitung eines Unternehmens auf dem Y-Chromosom liegt. Oft genug hat man versucht es dir zu erklären.

(es ist mir ja peinlich das ich so lange brauchte bis der Groschen fiel aber langsam kapiere ich was du gestern mit den Zwischentönen meintest... und bei kam sind es nicht nur Zwischentöne)

bearbeitet von Frank
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Und bei Männern wäre das anders? - Übrigens liegt die Frauenquote in deutschen Aufsichtsräten schon bei gut 25 %, viel Bewegung wird das neue Gesetz nicht bringen. Also wieder mal nur bürokratievermehrende Symbolpolitik. Da wo es um die Wurst geht, nämlich in den Vorständen traut sich keiner an Quoten heran. Aus gutem Grund.

Immerhin sind wir gleichauf mit der feministischen Wellnessoase Indien.
Weißt du, ob in dieser Statistik GmbH-Geschäftsführerinnen und persönlich haftende Gesellschafterinnen in Personengesellschaften enthalten sind?
Hast Du das nötig!

 

Kams Frage ist berechtigt. Ohne das hat die Statistik keinerlei Aussagewert.

 

Mit das auch nicht.

Man muss nur lange genug sieben um die gewünschte Aussage zu erhalten. Um was geht es? Den Untergang am Horizont des Abendlandes zu zeichnen, wenn diese ganzen unqualifizierten Frauen die Chefetagen fluten, odr?

 

Ach, Unfug! Es ist nun mal so, daß gerade in D. viele große Unternehmen nicht in der Rechtsform einer AG geführt werden; so ein Vergleich mit anderen Ländern ist dummes Zeug, wenn das nicht berücksichtigt wird.

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Immerhin sind wir gleichauf mit der feministischen Wellnessoase Indien.
Weißt du, ob in dieser Statistik GmbH-Geschäftsführerinnen und persönlich haftende Gesellschafterinnen in Personengesellschaften enthalten sind?
Hast Du das nötig!

 

Kams Frage ist berechtigt. Ohne das hat die Statistik keinerlei Aussagewert.

 

Mit das auch nicht.

Man muss nur lange genug sieben um die gewünschte Aussage zu erhalten. Um was geht es? Den Untergang am Horizont des Abendlandes zu zeichnen, wenn diese ganzen unqualifizierten Frauen die Chefetagen fluten, odr?

 

Ach, Unfug! Es ist nun mal so, daß gerade in D. viele große Unternehmen nicht in der Rechtsform einer AG geführt werden; so ein Vergleich mit anderen Ländern ist dummes Zeug, wenn das nicht berücksichtigt wird.

 

OK. Mal auf die Schnelle ein paar GmbHs mit ihren Anteilen (TOP100, Stand 31.12.14):

TUI, 37%

T-Systems Int., 36%

Helios, 35%

Stadtwerke Leipzig, 35%

Vodafon, 31%

HP, 29%

IBM, 27%

Stadtwerke Köln, 26%

 

Top100 Unternhemen ohne Frauen 11%, Tendenz fallend (2013, 17%).

TOP 200 Unternehmen ohne Frauen 14%, Tendenz fallend (2013, 21%).

 

Was man sagen kann, die Politik läuft dem Trend hinterher und wird sagen, "Schaut! Das waren wir.".

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Immerhin sind wir gleichauf mit der feministischen Wellnessoase Indien.
Weißt du, ob in dieser Statistik GmbH-Geschäftsführerinnen und persönlich haftende Gesellschafterinnen in Personengesellschaften enthalten sind?
Hast Du das nötig!

 

Kams Frage ist berechtigt. Ohne das hat die Statistik keinerlei Aussagewert.

 

Mit das auch nicht.

Man muss nur lange genug sieben um die gewünschte Aussage zu erhalten. Um was geht es? Den Untergang am Horizont des Abendlandes zu zeichnen, wenn diese ganzen unqualifizierten Frauen die Chefetagen fluten, odr?

 

Ach, Unfug! Es ist nun mal so, daß gerade in D. viele große Unternehmen nicht in der Rechtsform einer AG geführt werden; so ein Vergleich mit anderen Ländern ist dummes Zeug, wenn das nicht berücksichtigt wird.

 

OK. Mal auf die Schnelle ein paar GmbHs mit ihren Anteilen (TOP100, Stand 31.12.14):

TUI, 37%

T-Systems Int., 36%

Helios, 35%

Stadtwerke Leipzig, 35%

Vodafon, 31%

HP, 29%

IBM, 27%

Stadtwerke Köln, 26%

 

Top100 Unternhemen ohne Frauen 11%, Tendenz fallend (2013, 17%).

TOP 200 Unternehmen ohne Frauen 14%, Tendenz fallend (2013, 21%).

 

Was man sagen kann, die Politik läuft dem Trend hinterher und wird sagen, "Schaut! Das waren wir.".

 

Also. Da kannst du deine 2 % Statistik knicken.

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Immerhin sind wir gleichauf mit der feministischen Wellnessoase Indien.
Weißt du, ob in dieser Statistik GmbH-Geschäftsführerinnen und persönlich haftende Gesellschafterinnen in Personengesellschaften enthalten sind?
Hast Du das nötig!

Kams Frage ist berechtigt. Ohne das hat die Statistik keinerlei Aussagewert.

Mit das auch nicht.

Man muss nur lange genug sieben um die gewünschte Aussage zu erhalten. Um was geht es? Den Untergang am Horizont des Abendlandes zu zeichnen, wenn diese ganzen unqualifizierten Frauen die Chefetagen fluten, odr?

Ach, Unfug! Es ist nun mal so, daß gerade in D. viele große Unternehmen nicht in der Rechtsform einer AG geführt werden; so ein Vergleich mit anderen Ländern ist dummes Zeug, wenn das nicht berücksichtigt wird.

OK. Mal auf die Schnelle ein paar GmbHs mit ihren Anteilen (TOP100, Stand 31.12.14):

TUI, 37%

T-Systems Int., 36%

Helios, 35%

Stadtwerke Leipzig, 35%

Vodafon, 31%

HP, 29%

IBM, 27%

Stadtwerke Köln, 26%

 

Top100 Unternhemen ohne Frauen 11%, Tendenz fallend (2013, 17%).

TOP 200 Unternehmen ohne Frauen 14%, Tendenz fallend (2013, 21%).

 

Was man sagen kann, die Politik läuft dem Trend hinterher und wird sagen, "Schaut! Das waren wir.".

Also. Da kannst du deine 2 % Statistik knicken.
Hätte drauf wetten können. Aber Dir ist schon klar, dass ich von den TOP 200 nur die genannt habe, über 20 % liegen? Und ich kann Dir auch nach meiner persönlichen Erfahrung sagen, dass mir 50% anzustreben lieber wären. Ein Plus haben Frauen im Management der ersten Ebene: Sie sind nicht besser oder schlechter als Männer aber sie merken eher, wenn nix mehr geht und haben die Eier auszusteigen. Männer glauben bis zum Schluss an den Endsieg.
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Immerhin sind wir gleichauf mit der feministischen Wellnessoase Indien.
Weißt du, ob in dieser Statistik GmbH-Geschäftsführerinnen und persönlich haftende Gesellschafterinnen in Personengesellschaften enthalten sind?
Hast Du das nötig!
Kams Frage ist berechtigt. Ohne das hat die Statistik keinerlei Aussagewert.
Mit das auch nicht.

Man muss nur lange genug sieben um die gewünschte Aussage zu erhalten. Um was geht es? Den Untergang am Horizont des Abendlandes zu zeichnen, wenn diese ganzen unqualifizierten Frauen die Chefetagen fluten, odr?

Ach, Unfug! Es ist nun mal so, daß gerade in D. viele große Unternehmen nicht in der Rechtsform einer AG geführt werden; so ein Vergleich mit anderen Ländern ist dummes Zeug, wenn das nicht berücksichtigt wird.
OK. Mal auf die Schnelle ein paar GmbHs mit ihren Anteilen (TOP100, Stand 31.12.14):

TUI, 37%

T-Systems Int., 36%

Helios, 35%

Stadtwerke Leipzig, 35%

Vodafon, 31%

HP, 29%

IBM, 27%

Stadtwerke Köln, 26%

 

Top100 Unternhemen ohne Frauen 11%, Tendenz fallend (2013, 17%).

TOP 200 Unternehmen ohne Frauen 14%, Tendenz fallend (2013, 21%).

 

Was man sagen kann, die Politik läuft dem Trend hinterher und wird sagen, "Schaut! Das waren wir.".

Also. Da kannst du deine 2 % Statistik knicken.
Hätte drauf wetten können. Aber Dir ist schon klar, dass ich von den TOP 200 nur die genannt habe, über 20 % liegen? Und ich kann Dir auch nach meiner persönlichen Erfahrung sagen, dass mir 50% anzustreben lieber wären. Ein Plus haben Frauen im Management der ersten Ebene: Sie sind nicht besser oder schlechter als Männer aber sie merken eher, wenn nix mehr geht und haben die Eier auszusteigen. Männer glauben bis zum Schluss an den Endsieg.

Äh Verständnisfrage: "Erste Ebene"?

Wenn ich beispielhaft meine Hierarchieleiter nehme: Unter mir sind die Pflegehelfer - dann ich - dann WBL - PDL - Heimleitung (gut, PDL und HL eher auf Augenhöhe) und wer ist in dem Modell jetzt die "erste Ebene"?

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Immerhin sind wir gleichauf mit der feministischen Wellnessoase Indien.
Weißt du, ob in dieser Statistik GmbH-Geschäftsführerinnen und persönlich haftende Gesellschafterinnen in Personengesellschaften enthalten sind?
Hast Du das nötig!
Kams Frage ist berechtigt. Ohne das hat die Statistik keinerlei Aussagewert.
Mit das auch nicht.

Man muss nur lange genug sieben um die gewünschte Aussage zu erhalten. Um was geht es? Den Untergang am Horizont des Abendlandes zu zeichnen, wenn diese ganzen unqualifizierten Frauen die Chefetagen fluten, odr?

Ach, Unfug! Es ist nun mal so, daß gerade in D. viele große Unternehmen nicht in der Rechtsform einer AG geführt werden; so ein Vergleich mit anderen Ländern ist dummes Zeug, wenn das nicht berücksichtigt wird.
OK. Mal auf die Schnelle ein paar GmbHs mit ihren Anteilen (TOP100, Stand 31.12.14):

TUI, 37%

T-Systems Int., 36%

Helios, 35%

Stadtwerke Leipzig, 35%

Vodafon, 31%

HP, 29%

IBM, 27%

Stadtwerke Köln, 26%

 

Top100 Unternhemen ohne Frauen 11%, Tendenz fallend (2013, 17%).

TOP 200 Unternehmen ohne Frauen 14%, Tendenz fallend (2013, 21%).

 

Was man sagen kann, die Politik läuft dem Trend hinterher und wird sagen, "Schaut! Das waren wir.".

Also. Da kannst du deine 2 % Statistik knicken.
Hätte drauf wetten können. Aber Dir ist schon klar, dass ich von den TOP 200 nur die genannt habe, über 20 % liegen? Und ich kann Dir auch nach meiner persönlichen Erfahrung sagen, dass mir 50% anzustreben lieber wären. Ein Plus haben Frauen im Management der ersten Ebene: Sie sind nicht besser oder schlechter als Männer aber sie merken eher, wenn nix mehr geht und haben die Eier auszusteigen. Männer glauben bis zum Schluss an den Endsieg.

Äh Verständnisfrage: "Erste Ebene"?

Wenn ich beispielhaft meine Hierarchieleiter nehme: Unter mir sind die Pflegehelfer - dann ich - dann WBL - PDL - Heimleitung (gut, PDL und HL eher auf Augenhöhe) und wer ist in dem Modell jetzt die "erste Ebene"?

Nur noch der Himmel drüber. So ungefähr. Oder anders gesagt, je kleiner die Ebenenzahl, desto größer die Zahl des Gehalts.
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Hätte drauf wetten können. Aber Dir ist schon klar, dass ich von den TOP 200 nur die genannt habe, über 20 % liegen? Und ich kann Dir auch nach meiner persönlichen Erfahrung sagen, dass mir 50% anzustreben lieber wären. Ein Plus haben Frauen im Management der ersten Ebene: Sie sind nicht besser oder schlechter als Männer aber sie merken eher, wenn nix mehr geht und haben die Eier auszusteigen. Männer glauben bis zum Schluss an den Endsieg.
Äh Verständnisfrage: "Erste Ebene"?

Wenn ich beispielhaft meine Hierarchieleiter nehme: Unter mir sind die Pflegehelfer - dann ich - dann WBL - PDL - Heimleitung (gut, PDL und HL eher auf Augenhöhe) und wer ist in dem Modell jetzt die "erste Ebene"?

Nur noch der Himmel drüber. So ungefähr. Oder anders gesagt, je kleiner die Ebenenzahl, desto größer die Zahl des Gehalts.

 

Danke!

Also dann in meinem Beispiel der HL bzw. die PDL

Familienbetrieb halt, da kommt dann übern Heimleiter nur noch der Himmel (in anderen Betrieben muss sich der dann noch mit dem Träger - Kette oder Wohlfahrtsverband - herumschlagen)

bearbeitet von Frank
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Zurück zum Thema Emanzipation in allen Lebensbereichen:

 

Hilfe wider das Rollenklischee

 

 

Drei Männerhäusern bundesweit stünden 435 Frauenhäuser gegenüber, hieß es. Männliche Opfer und weibliche Täterinnen passten nach wie vor nicht in die vorherrschenden Rollenbilder, sagte Matschke.

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Drei Männerhäusern bundesweit stünden 435 Frauenhäuser gegenüber, hieß es. Männliche Opfer und weibliche Täterinnen passten nach wie vor nicht in die vorherrschenden Rollenbilder, sagte Matschke.

 

Das hat nichts mit Emanzipation zu tun, sondern mit der ständigen Wühlerei von sozialpädagogischen Verbänden, mit dem Ziel weitere Staatsgelder für "Projekte" herauszuleiern.

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Drei Männerhäusern bundesweit stünden 435 Frauenhäuser gegenüber, hieß es. Männliche Opfer und weibliche Täterinnen passten nach wie vor nicht in die vorherrschenden Rollenbilder, sagte Matschke.

 

Das hat nichts mit Emanzipation zu tun, sondern mit der ständigen Wühlerei von sozialpädagogischen Verbänden, mit dem Ziel weitere Staatsgelder für "Projekte" herauszuleiern.

 

Solange ich von keiner Lebenspartnerin verprügelt werde stimme ich dir da aus vollem Herzen zu.

 

Sollte es aber einmal anders kommen, dann werde ich froh um so ein 'Männerhaus' sein.

 

(Reminder: Frauen über nicht weniger Gewalt als Männer aus, allenfalls andere.)

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Es geht doch nicht nur um Männerhäuser. Ich versteh nicht, warum man denn nicht wirklich Gleichstellungsbeauftragte haben kann, statt Frauenbeauftragte. Wenn jemand sich aufgrund seines Geschlechts benachteiligt fühlt, sollte er eine Anlaufstelle habe, egal ob Mann oder Frau.

Die Gleichstellungsbeauftragten mit denen ich bisher zu tun hatte, sind leider Klischeeemanzen, das finde ich sehr schade.

Tunnelblick ist immer Mist, egal wie oder für wen oder bzgl was auch immer.

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