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Klima-, Umwelt- und Naturschutz


Shubashi
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Nachtrag:

 

Die momentane deutsche Gesamtproduktion an Strom durch Photovoltaik betrug 2021 ca. 50000 GWh. Wir schalten in diesem Winter Emsland mit 11000 GWh, Isar 2 mit 11000 GWh und Neckarwestheim mit ebenfalls 11000 GWh Jahresproduktion ab. 

 

Wir werden also in 2 Jahren mehr abgeschaltet haben, als die gesamte Jahresproduktion an Photovoltaik und das mit dieser Leistungsverteilung Tag/Nacht Sommer/Winter.

Edited by Soulman
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vor 57 Minuten schrieb Thofrock:

Apropos, ich warte immer noch darauf, dass soulman uns mitteilt, mit welcher Flüssigkeit eigentlich sein großartiger Salzreaktor in China arbeitet. Der, der so toll liefert.

mit Krokodilstränen.

 

Ich denke pünktlich zum Verkaufsstart wird uns China schon mitteilen, womit sie deine Probleme gelöst haben. Forschen bedeutet nämlich nicht eine Frage in die Runde zu blöken, sondern *tusch* zu forschen. In diesem Fall welche Materialien, ich tippe auf Keramiken als Leitungsmaterial für aggressive Salze, sich eignen.

 

Und nu is mal gut. Wenn du ernst genommen werden möchtest, dann trete doch bitte anders auf als ein verzogenes Balg an der Supermarktkasse.

Edited by Soulman
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1 hour ago, Thofrock said:

Mich wundert hingegen, dass das lange beschlossene Ende der Atomkraft in Deutschland jetzt plötzlich ausgerechnet in diesem Jahr so krokodilstränig beweint wird. Und vorzugsweise von den Leuten, die das vor zehn Jahren selbst beschlossen haben. Noch 2017 hätte man ja richtig was machen können. Da hätten die Betreiber sogar mitgeplant. Aber nein, ausgerechnet, als bis auf drei Reaktoren schon alles abgeschaltet war, und zudem das Uran alle, da kam man in den Wahlkampfteams auf die hanebüchende Idee, alles wieder umzuschmeißen. 

 

Für mich ist das der dämlichste Wahlkampfgag aller Zeiten. Zumal es ja auch kaum jemanden gibt, der darauf hereinfällt. Trotzdem tun auf einmal alle so, als seien sie über Nacht ein Volk von Atomexperten geworden, denen sich im Schlaf wundersamerweise komplexeste Zusammenhänge mitgeteilt haben.

 

Apropos, ich warte immer noch darauf, dass soulman uns mitteilt, mit welcher Flüssigkeit eigentlich sein großartiger Salzreaktor in China arbeitet. Der, der so toll liefert.


Nun ja, die Regierung, welche eine massive schnelle Reduktion der Klimagasemissionen propagiert, haben wir erst seit 2021. Die vorherige Regierung setzte ganz offen bis 2037 auf Kohleverstromung.

Ich selbst war bis in die letzten Jahre ziemlich engagierter Atomkraftgegner, bin aber in der Lage, logische Brüche in einer politischen Argumentation zu setzen.

Die Grünen haben sich übrigens 2011 nach ihrem Wahlsieg in BW ganz offen zur Kohlekraft bekannt, was ich auch als nachvollziehbar angesehen habe.

Auf beides zu verzichten geht aber nicht, insbesondere nicht ohne Erdgas.

Was ist also „krokodilstränig“ daran, weitgehend substanzlose und in sich widersprüchliche Regierungspropaganda inhaltlich zu hinterfragen?

Edited by Shubashi
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vor einer Stunde schrieb Thofrock:

Mich wundert hingegen, dass das lange beschlossene Ende der Atomkraft in Deutschland jetzt plötzlich ausgerechnet in diesem Jahr so krokodilstränig beweint wird.

Ich hab die hysterische Entscheidung Merkels schon nicht verstanden, als sie getroffen wurde. Die Anzahl an Tsunamies in Deutschland ist ja doch recht überschaubar. Aber das war ja zu einer Zeit, in der es Majästätsbeleidigung war, Merkel zu kritisieren. 

 

Warum es dieses Jahr zum Problem wird? Vielleicht hast du es noch nicht mitbekommen, dass am 24. Februar etwas passiert ist, das die bis dahin für die Grundlast eingeplanten Gaskraftwerke aus dem Spiel genommen hat... Nun bleiben also als Alternative Kohle oder Atom. Ersteres erzeugt viel CO2, vom dem du nicht müde wirst zu berichten, dass es uns in den Untergang treiben wird, wenn wir nicht sofort die Emissionen beenden.

Edited by rince
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vor 5 Minuten schrieb rince:

Der Klage-Verein "Die Deutsche Umwelthilfe"... 

Die NGO der Grünen.

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Um noch mal auf das chinesische Thorium-Experiment einzugehen:

es geht dabei wohl um ein reines Forschungsprojekt, das gerade mal 2 MW thermische Energie liefern soll.

https://en.m.wikipedia.org/wiki/TMSR-LF1

 

Allerdings ist an so einem Konzept in den 60ern in Oak Ridge schon gearbeitet worden, diese Art der Reaktortechnik ist aber wohl aufgrund der mangelnden militärischen Nutzbarkeit zu Produktion nuklearer Sprengstoffe nicht weiter verfolgt worden.

Ob es kommerziell zur Stromgewinnung nutzbar ist, wird sich zeigen. Sollte jemandem aber die Senkung der CO2-Emissionen wichtig sein, kann er oder sie nur hoffen, dass die Chinesen Erfolg haben werden, denn sie setzen darauf. Ökonomischen Selbstmord zu begehen, weil es ja so wahnsinnig selbstlos und edel wäre, wird dort nämlich keinesfalls erwogen.

https://en.m.wikipedia.org/wiki/Thorium-based_nuclear_power

 

Edit:

Hier noch der Link zur Beschreibung des Oak Ridge Reaktors.

Die Technologie klingt wirklich faszinierend und sollte in meinen Augen weiter erforscht werden. Was auch immer man von der kommerziellen Atomenergienutzung halten mag, wir haben keine andere Alternative, wenn wir irgendwo zuverlässige hohe Energiedichten auf kleinem Raum benötigen.

https://en.m.wikipedia.org/wiki/Molten-Salt_Reactor_Experiment

 

 

Edited by Shubashi
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vor 53 Minuten schrieb rince:

Die Anzahl an Tsunamies in Deutschland ist ja doch recht überschaubar.

Versuch's nochmal. So dumm bist du doch garnicht.

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vor 12 Minuten schrieb Moriz:

Versuch's nochmal. So dumm bist du doch garnicht.

Welches Ereignis hat Wendehals-Mutti zum Ausstieg vom Ausstieg veranlasst?

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vor 1 Stunde schrieb rince:

Welches Ereignis hat Wendehals-Mutti zum Ausstieg vom Ausstieg vom Ausstieg veranlasst?

Die Umfragewerte der Grünen.

Edited by Soulman
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vor 3 Stunden schrieb Shubashi:

Auf beides zu verzichten geht aber nicht, insbesondere nicht ohne Erdgas.

Was ist also „krokodilstränig“ daran, weitgehend substanzlose und in sich widersprüchliche Regierungspropaganda inhaltlich zu hinterfragen?

Was kommt denn beim hinterfragen eigentlich heraus? Außer der Prognose, dass alles ganz furchtbar wird, erfährt man ja eher wenig. Ich würde ja gerne mal ein paar konkrete Geschehnisse vorausgesagt bekommen. Stattdessen kommt aber auch nur wachsweiche Propaganda. Man müsste die Untergangsfantasien mal ein bisschen unterfüttern. Auch auf die Gefahr hin, dass man sich dann hinterher lächerlich gemacht hat.

 

Ganz erstaunlich ist auch, dass die Börse diesen grauenvollen deutschen Sonderweg überhaupt noch nicht gewürdigt hat. Im Gegenteil. 

Wenn BASF demnächst seine ganze Produktion einstellen muss, dann müsste die Aktie doch im freien Fall sein. Oder Bayer, Linde, Fresenius, Siemens. Die werden doch alle von den Grünen gerade in die Pleite getrieben. Wieso haben die Investoren das noch gar nicht gemerkt? Seltsam.

Stattdessen haben sie gerade Panik in Amiland, dabei haben sie dort ja gar keine Energieprobleme. 

 

Hier läuft ein ganz großes Ding. Und da sind nur Habeck und die Illuminaten involviert. Und den Klimawandel gibt es nämlich auch nicht.

 

 

 

 

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vor 4 Minuten schrieb Thofrock:

Außer der Prognose, dass alles ganz furchtbar wird, erfährt man ja eher wenig. Ich würde ja gerne mal ein paar konkrete Geschehnisse vorausgesagt bekommen. Stattdessen kommt aber auch nur wachsweiche Propaganda. Man müsste die Untergangsfantasien mal ein bisschen unterfüttern.

Finde ich spannend, dass jetzt sogar du diese Klimapanik kritisch siehst. Spannend aber gut! 👍

 

Werner

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32 minutes ago, Thofrock said:

Was kommt denn beim hinterfragen eigentlich heraus? Außer der Prognose, dass alles ganz furchtbar wird, erfährt man ja eher wenig. Ich würde ja gerne mal ein paar konkrete Geschehnisse vorausgesagt bekommen. Stattdessen kommt aber auch nur wachsweiche Propaganda. Man müsste die Untergangsfantasien mal ein bisschen unterfüttern. Auch auf die Gefahr hin, dass man sich dann hinterher lächerlich gemacht hat.

 

Ganz erstaunlich ist auch, dass die Börse diesen grauenvollen deutschen Sonderweg überhaupt noch nicht gewürdigt hat. Im Gegenteil. 

Wenn BASF demnächst seine ganze Produktion einstellen muss, dann müsste die Aktie doch im freien Fall sein. Oder Bayer, Linde, Fresenius, Siemens. Die werden doch alle von den Grünen gerade in die Pleite getrieben. Wieso haben die Investoren das noch gar nicht gemerkt? Seltsam.

Stattdessen haben sie gerade Panik in Amiland, dabei haben sie dort ja gar keine Energieprobleme. 

 

Hier läuft ein ganz großes Ding. Und da sind nur Habeck und die Illuminaten involviert. Und den Klimawandel gibt es nämlich auch nicht.

 

 

 

 


Investoren sind genauso Menschen wie Politiker - niemand kann und will sich den Untergang der bisherigen Ordnung vorstellen.

Die wäre aber die Folge, wenn die jeweils radikalste Fraktion sich durchsetzt: diejenigen, die den Klimawandel für eine bloße Phantasie halten, und diejenigen, die eine Art neuer DDR-Wirtschaft mit strikter Planung des Bedarfs durchsetzen.

Ganz menschlich hoffen wir alle, dass es nicht so dicke kommen wird.

Also wird der Kampf eher um eine Verschiebung der Mittellinie ausgetragen: dass möglichst nicht zuviele Mittelstandsfirmen untergehen, dass nicht doch der Flugverkehr gemäß der Prognosen der Luftfahrtexperten expandiert.

Wir können aber dennoch etliche Fehler machen, z.B. eine irrwitzige Verschwendungsorgie durch massenhaften Einsatz von Wärmepumpen in ungeeigneten Häusern, durch das Verschleppen lokaler und regionaler Anpassungsmaßnahmen an steigende Temperaturen, Fluten oder Dürren etc.

In beide Richtungen sind Fehler möglich, deshalb ist es wichtig, durch empirisch fundierte Daten das richtige zu tun, nicht aber Zeit und Ressourcen für reine Symbolhandlungen zu verschwenden, die definitiv keinen Erfolg haben können.

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Marcellinus
vor 1 Minute schrieb Shubashi:

deshalb ist es wichtig, durch empirisch fundierte Daten das richtige zu tun, nicht aber Zeit und Ressourcen für reine Symbolhandlungen zu verschwenden, die definitiv keinen Erfolg haben können.

 

Das Problem ist nur, daß es über diese "empirisch fundierten Daten" keine Einigung gibt, und was für den einen reine Symbolhandlungen sind, ist für den anderen der Kern seiner Politik. 

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8 hours ago, Marcellinus said:

 

Das Problem ist nur, daß es über diese "empirisch fundierten Daten" keine Einigung gibt, und was für den einen reine Symbolhandlungen sind, ist für den anderen der Kern seiner Politik. 


Da hast Du sicher recht, aber gerade deshalb ist eben wichtig, die Sichtweisen in einer empirisch unterfütterten Diskussion zu hinterfragen.

Wir haben ja momentan eine Regierung, die in der schizophrenen Lage ist, jedes abgeschaltete konventionelle Kraftwerk als einen „Erfolg für das Klima“ anzusehen, aber gleichzeitig verzweifelt auf Suche nach verläßlichen Energiequellen ist.

Ich bin ganz optimistisch, dass die Leute kapieren, welche Folgen so ein Weg in die (Energie-)Armut künftig hat.

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Das Fraunhofer-ISI hat eine Ariadne Studie zur H2-Nutzung fertigestellt.

Wasserstoff wird danach bis 2030 nur im sehr begrenzten Maß Erdgas ersetzen können, und auch das nur, wenn die sehr ehrgeizigen Ausbaukapazitäten der Elektrolyse erreicht werden.

Ab 2030 könnte sich das langsam ändern, wenn bis dahin Erdgas durch steigende CO2-Bepreisung entsprechend teuer wird.

Kurz: um die Kapazitäten der H2-Produktion zu erreichen, wird sehr viel Steuergeld fließen müssen. Die Ausbauziele 2030 würden dann 8% der nationalen Stromproduktion verschlingen.

V.a. sind diese Ziele überaus optimistisch und müssten national mit den höchsten je erreichten Ausbaulevels der deutschen EE-Wende gleichziehen, um dann ab 2030 gerade mal 1,2% des deutschen Energieeinsatzes durch Wasserstoff zu decken.

Für die EU-Ziele müssten hingegen jedes historisch je erreichte Erfolgsziel überschritten werden - es ist also ein utopisch formuliertes Wunschziel. Dann verschwänden 2030 etwa 16,5% der EU-Stromproduktion in der H2-Elektrolyse, um 2,7% des EU-Endenergieverbrauchs zu decken.

Dazu müssten übrigens in gerade mal 8 Jahren die Elektrolysekapazitäten ——- ver550facht werden!

https://www.sueddeutsche.de/wissen/wasserstoff-flugzeug-schiff-auto-1.5657883

https://ariadneprojekt.de/publikation/analyse-wasserstoff-und-die-energiekrise-funf-knackpunkte/

 

(Ehrlich gesagt: dagegen sind die Marskolonisationspläne des Herrn Musk von hohem Realitätssinn.)

 

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vor 26 Minuten schrieb Shubashi:

Dann verschwänden 2030 etwa 16,5% der EU-Stromproduktion in der H2-Elektrolyse, um 2,7% des EU-Endenergieverbrauchs zu decken.

Dazu müssten übrigens in gerade mal 8 Jahren die Elektrolysekapazitäten ——- ver550facht werden!

 

ABER IRGENDWAS MÜSSEN WIR DOCH TUN!

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Just now, rince said:

ABER IRGENDWAS MÜSSEN WIR DOCH TUN!


Was mich ärgert, sind dann solche Beiträge wie die Herrn Fratzschers:

“Wenn wir jetzt schon 85% unseres Strombedarfes aus erneuerbaren Energie bezögen….“

ohne eine einzige Kalkulation zu liefern, welcher Aufwand dazu erforderlich gewesen wäre. 
Etwa die Hälfte der in Deutschland installierten Kraftwerkskapazität ist ja schon erneuerbar Wind und Sonne. (Etwa 110 GW von gut 220 GW) 

Nur bedeutet das ja leider nicht, dass deshalb auch die Hälfte des Stroms so erzeugt wird, sondern trotz zusätzlicher Biomasse, Geothermie und Laufwasser etwa nur 35%. (Knapp 17% Primärenergieanteil)

Und um damit dann nur 1,2% zusätzliche Energie in Form des Energieträgers H2 bereitzustellen, bräuchten wir wir 10 GW an Elektrolyseurleistung - aktuell 80 MW.

Wo in Herrgottsnamen soll also bitte die gigantische Innovations- und Bauinvestition herkommen, das alles mal locker mehr als zu verdoppeln oder eben zu verhundertfachen?

Sollte also der Wohnungsbau, der Industriebau, der Infrastrukturbau schon vor 10 oder 20 Jahren weitgehend eingestellt werden, weil Deutschland mit seiner Spitzenrolle im EE-Bereich unzufrieden hätte sein müssen?

Frankreich hat übrigens seine Stromversorgung im Vergleich fast CO2-frei gestaltet, mit gigantischen Investitionen.

Vor konkreten Versorgungsproblemen schützt aber auch das nicht, wie wir gerade sehen.

Echt, „Experten“, die aus der Retrospektive alles anders gemacht hätten, braucht es wirklich nicht.

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vor 14 Minuten schrieb Shubashi:

“Wenn wir jetzt schon 85% unseres Strombedarfes aus erneuerbaren Energie bezögen….“

Ja, und wenn wir jetzt schon Weltfrieden hätten, wäre auch vieles einfacher

 

Werner

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vor einer Stunde schrieb Moriz:

Eim Tip: Nicht der Tsunami.

Hier ein schöner Beitrag aus 2012:

 

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article13910506/Die-Hirnabschaltung-der-Deutschen-nach-Fukushima.html?fbclid=IwAR3z8w_mQPrCx0vNgZAOQXFz4gJ5wW9OPW2RtXHpOaHTZ1eTMzPDK2cyJaY

 

Daraus:

Zitat

In den folgenden Tagen erklärten in sämtlichen Talkshows fundierte Nuklearexperten wie Charlotte Roche, warum die Gefahren der Kernenergie nicht akzeptabel seien. Schauspieler, Philosophen und Theaterintendanten erläuterten, wie genau die Energiewende vonstatten gehen solle.

 

Und genau so sieht auch das heutige Resultat aus...

Edited by rince
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Ach, weißt du, @rince, das mit Fukushima, daß muß ein Hoax sein. Denn da stehen ja nicht diese unsäglichen graphitmoderierten Reaktoren wie in Tschernobyl. Die konnte ja gar nicht hochgehen. Und selbst wenn: So eine Tsunamiwelle hätte das brennende Graphit doch einfach gelöscht...

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vor 6 Minuten schrieb rince:

Tja, 10 Jahre und wir sind sooooviel weiter seitdem…

 

Werner

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vor 36 Minuten schrieb Shubashi:

Was mich ärgert, sind dann solche Beiträge wie die Herrn Fratzschers:

Tia, Leute wie dieser, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, haben halt einfach keine Ahnung.

 

Übrigens: Alle sind aufgefordert, 20% Energie einzusparen.

Eine Kleinstadt in NRW kann sich da bequem zurücklegen. Monheim am Rhein hat schon 2014 ein ambitioniertes Energiesparpaket gestartet. Die 20% Einsparung sind schon 2018 errreicht worden. Inzwischen haben sie z.B. bei der Straßenbeleuchtung zu 98% die sparsamen LEDs. Während man sich in der Nachbarstadt Düsseldorf noch über die zwar hübschen, aber ineffizienten Gaslaternen streitet.

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