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Politik für Alle


mn1217

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Gerade eben schrieb Frank:

Ich versteh dein Problem nicht.

 

Das Problem ist, aus der Sache (in diesem Fall eines kleinen schwarzen Jungen) ein Problem zu machen! Ich denke manchmal, die sogenannten „Antirassisten“ sind die eigentlichen Rassisten. 

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vor 16 Minuten schrieb Frank:

Ich versteh dein Problem nicht.

Was ist falsch rassimuskritischer Frühbildung? Ich unterstelle dir mal nicht das dein Leitbild von KiTa rassismusfördende Pädagogik vorsieht.

Ich habe kein Problem mit rassismuskritischer Frühbildung, im Gegenteil.

 

Mit der im Artikel zitierten Dame bzw. ihren Einstellungen habe ich zwei Probleme:

1.) Was bitte soll an "Jim Knopf" rassistisch sein? Jim ist mutig, ist nicht dumm und ist eine eindeutig positiv besetzte Figur. Nur ist er eben schwarz und der Autor war weiß. Dagegen hat der Vorwurf, "Harry Potter" fördere den Glauben an Magie, regelrecht starke Substanz.

2.) Ein Buch von einem schwarzen Autoren / einer schwarzen Autorin muss nicht notwendigerweise anders sein als ein Buch eines weißen Autoren / einer weißen Autorin. Es ist gut, wenn Kinder verschiedene Länder kennenlernen und mitbekommen, dass dort das Leben anders sein kann als bei uns. Auch hat sicher ein Schwarzer die Segregation in den USA heute anders erlebt als ein Weißer - ob das allerdings Stoff für den Kindergarten ist, mag man streiten. Wer dagegen heute in New York oder Chicago aufwächst, hat nicht notwendigerweise andere Probleme, weil er dunkelhäutig ist - eher deshalb, weil die Eltern wenig Geld haben.

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vor 58 Minuten schrieb Frank:

Ich versteh dein Problem nicht.

Was ist falsch rassimuskritischer Frühbildung? Ich unterstelle dir mal nicht das dein Leitbild von KiTa rassismusfördende Pädagogik vorsieht.

 

Die Dame im Artikel übertreibt etwas.

Flo allerdings auch.

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vor 2 Minuten schrieb mn1217:

 

Die Dame im Artikel übertreibt etwas.

Flo allerdings auch.

Grober Klotz braucht groben Keil.

 

Die Frau und ihre Genossenen hat doch den Schuss nicht gehört. Die übertreibt nicht "etwas" sondern massivst.

bearbeitet von Flo77
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Durchatmen und evtl einen Betablocker.

 

Es ist ja gut,auf Probleme hinzuweisen.

Aber ich sehe weder Pippi noch Jim Knopf als problematisch an. Anscheinend haben unsere Eltern es geschafft,das entsprechend zu 'vermitteln'. Und das trifft denke ich,auf viele zu.

Kinder werden nicht durch Jim Knopf zu Rassisten.

Da ist die Dame,sicher auch geprägt durch eigene Erfahrungen,mMn zu misstrauisch.

bearbeitet von mn1217
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vor 3 Stunden schrieb Marcellinus:

 

Das Problem ist, aus der Sache (in diesem Fall eines kleinen schwarzen Jungen) ein Problem zu machen! Ich denke manchmal, die sogenannten „Antirassisten“ sind die eigentlichen Rassisten. 

Es geht der PoC Lobby darum, exklusive Themenbereiche abzustecken, die nur von ihnen bearbeitet werden dürfen. Natürlich ist es bei einem Kinderbuch über einen schwarzen Jungen egal, wie pigmentiert der Autor war. 

 

Bzw. ist das allen egal außer Pock Autoren, die keine Tantiemen kriegen, wenn solche Kinderbücher auch von Weißen geschrieben werden dürfen. Wenn man hingegen mit einem einfachen Trick 98% der anderen Autoren von bestimmten Themenfeldern ausschließen kann, steigt die Wahrscheinlichkeit erheblich, dass man selbst über die Runden kommt.

 

Das Problem mit Jim Knopf ist also nicht der Inhalt des Buches, sondern die Hautfarbe des Autors. Wenn dasselbe Buch von einem Schwarzen geschrieben worden wäre, wäre es ein leuchtender Meilenstein für Empowerment.

bearbeitet von Aristippos
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Schliesslich ist Jim ein Prinz, und wird mal eine Prinzessin heiraten, die chinesische. Wie viel mehr Multi-Kulti wollen diese Leute denn noch?

Aber Greta müsste gegen das Buch sein, geht es doch um mit Kohle betriebene Fortbewegungsmittel auf einer Insel, auf der man alles mit dem Rad erledigen kann. Und das Buch animiert zum Rauchen, geht mal gar nicht!

 

Und nun nehmen wir uns Urmel vor und den kleinen König Kalle Wirsch. Da finden wir bestimmt auch Rassismus!

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vor einer Stunde schrieb rince:

Aber Greta müsste gegen das Buch sein, geht es doch um mit Kohle betriebene Fortbewegungsmittel auf einer Insel, auf der man alles mit dem Rad erledigen kann.

😂😂👍

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vor 7 Stunden schrieb Flo77:

 

Die Osnbrücker Polizei hat Jim Knopf verboten?

Randalierende Kinder machen Politik für alle?
Ich stehe mit einer gewissen Ratlosigkeit vor deinem Posting. Was hattest du mitteilen wollen?

 

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On 7/26/2020 at 7:11 PM, MartinO said:

Die wenigsten Menschen werden Vorstandsposten besetzen oder zum Patriziat gehören. Diesen Erfolg kann der Staat niemandem hinterher werfen.

 

Was möglich ist: Eine Schulbildung zu vermitteln, die diesen Namen verdient und für das Leben nützt.  Und die Jugendlichen aus dem Einfluss von Gangs herauszuhalten - und dazu gehören auch Maßnahmen gegen solche Gangs.

Wichtig wäre in vielen Fällen auch, sie aus dem Einfluss des Elternhauses herauszuhalten

 

Werner

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vor 5 Minuten schrieb Werner001:

Wichtig wäre in vielen Fällen auch, sie aus dem Einfluss des Elternhauses herauszuhalten

 

Meines Wissens sind die meisten Sozialämter der Meinung, das schlechteste Elternhaus sei immer noch besser als ein Heim. Was einiges über Heime aussagt. 

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Bevor das hier der allgemeine Jammer-Thread wird, mal was allgemeineres und grundsätzlicheres:

Wie geht es mit unserer Wirtschaft weiter?

Corona stellt die gesamte Weltwirtschaft vor enorme Herausforderungen, es wurden ungeheure Kredite auf die Zukunft aufgenommen.

Zwei interessante Fragen dazu sind mir heute aufgefallen:

1. Deutschland beginnt wieder, im internationalen Vergleich Hochsteuerland zu werden.

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/hohe-steuern-deutschland-faellt-immer-weiter-zurueck-16878677.html

2. Wie kommt die Wirtschaft dann zusätzlich mit einer fragwürdigen Klimapolitik zurecht? E-Autos sind weiterhin kaum in nennenswerter Menge absetzbar, gleichzeitig setzt man der Autoindustrie abgabentechnisch immer mehr zu.

https://www.faz.net/aktuell/finanzen/verfehlte-klimapolitik-deutsche-autoindustrie-und-umwelt-16875916.html?premium

(Leider mit Bezahlsperre)

 

Ich würde sagen, auch mit dem EU-Investitionspaket ist es wichtig, einerseits den massiven wirtschaftlichen Schock abzufedern, andererseits aber auch in zukunftsfähige Techniken und Klimaschutz zu investieren. Was aber nur funktionieren wird, wenn die technologischen Schlüsselindustrien Europas überleben werden. Ohne wirtschaftliche Basis gibt es weder Klimaschutz noch Zukunftschancen für die Jugend.

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vor 28 Minuten schrieb Shubashi:

1. Deutschland beginnt wieder, im internationalen Vergleich Hochsteuerland zu werden.

Von irgendwas müssen die Italiener doch leben.

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vor 32 Minuten schrieb Shubashi:

Ich würde sagen, auch mit dem EU-Investitionspaket ist es wichtig, einerseits den massiven wirtschaftlichen Schock abzufedern, andererseits aber auch in zukunftsfähige Techniken und Klimaschutz zu investieren.

Eher friert die Hölle zu, als dass die zukunftsfähigen Entscheidungen der Politik von vor 10, 20 oder 30 Jahren überprüft werden. Hilft nicht? Mehr davon!

 

Gruss, Martin

bearbeitet von Soulman
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vor 2 Stunden schrieb helmut:

diese aussage kannst du nicht belegen.

 

Ich kann diese Aussage sehr wohl "belegen" (durch direkte eigene Erfahrungen mit dem Jugendamt im Rahmen meiner Pflegeelternschaft) und werde das auch gerne tun - allerdings nicht hier und nicht öffentlich. Vielleicht trifft man sich ja mal. Nur so viel: Hätte ich gewusst, mit welchen unmöglichen und letztlich im Einzelfall unerträglichen Aussagen seitens von öffentlich bediensteten Sozialpädagogen ich mich auseinandersetzen muss, hätte ich mich niemals um eine Pflegeelternschaft bemüht. Damit hätte ich mir viel Stress und viel Zweifel an der Menschheit erspart.

bearbeitet von Lothar1962
Ergänzt
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vor 10 Minuten schrieb Shubashi:

.....

 

Ich würde sagen, auch mit dem EU-Investitionspaket ist es wichtig, einerseits den massiven wirtschaftlichen Schock abzufedern, andererseits aber auch in zukunftsfähige Techniken und Klimaschutz zu investieren. Was aber nur funktionieren wird, wenn die technologischen Schlüsselindustrien Europas überleben werden. Ohne wirtschaftliche Basis gibt es weder Klimaschutz noch Zukunftschancen für die Jugend.

die fragen sind einfach zu ergänzen:

wollen wir mit technologien von gestern und heute alte verhältnisse herstellen?

wollen wir mit technologien von morgen einer klimakrise gewachsen sein?

 

daran entscheidet sich die wohlstandsfrage für übermorgen.

 

anders gefragt: wofür wollen wir die wirtschaftliche basis nutzen, für spaßindustrie und konsum? ich denke, nein. für bildung und ausbildung, energetische und mobilitätsinfrastruktur brauchen wir die basis.

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vor 2 Stunden schrieb Shubashi:

Wie kommt die Wirtschaft dann zusätzlich mit einer fragwürdigen Klimapolitik zurecht?

Die deutsche (Auto-)Wirtschaft vermutlich nicht so gut. Die chinesische, kroeanische und Teile der amerikanischen Wirtschaft dafür um so besser.

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vor 31 Minuten schrieb ThomasB.:

Die deutsche (Auto-)Wirtschaft vermutlich nicht so gut. Die chinesische, kroeanische und Teile der amerikanischen Wirtschaft dafür um so besser.

klimapolitik ist energiepolitik, energietechologie.

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Am ‎25‎.‎07‎.‎2020 um 15:52 schrieb Aristippos:

Vor diesem Hintergrund finde ich es hochgradig amüsant zu beobachten, wie bezweifelt wird, dass muslimische Frauen die im Durchschnitt ungebildetsten Frauen im Land sind.

Kennst du eigentlich muslimische Frauen?

Und erkennst du eigentlich muslimische Frauen?

 

Ich lerne jedes Jahr eine ganze Reihe bei den Abschlussprüfungen zur Kauffrau kennen. Kopftuch tragen die wenigsten, aber wesentlich mehr sprechen drei Sprachen, machen einen super Abschluss, und werden von den Betrieben sehr gern übernommen.

Eine Frau hatte ich dieses Jahr sogar dabei, die leitet bereits die deutsche Niederlassung der iranischen Firma ihrer Eltern, die mit Schafdärmen handelt (der Iran ist neben Neuseeland Weltmarktführer, auch wenn Herr Trump das seit einem Jahr vergeblich zu ändern versucht).

 

In deiner kleinen Welt finden, wie man immer wieder liest, nur theoretische Beurteilungen statt. Du solltest mal den Kontakt mit echten Menschen ausprobieren.

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vor 2 Stunden schrieb Lothar1962:

 

Ich kann diese Aussage sehr wohl "belegen" (durch direkte eigene Erfahrungen mit dem Jugendamt im Rahmen meiner Pflegeelternschaft) und werde das auch gerne tun - allerdings nicht hier und nicht öffentlich. Vielleicht trifft man sich ja mal. Nur so viel: Hätte ich gewusst, mit welchen unmöglichen und letztlich im Einzelfall unerträglichen Aussagen seitens von öffentlich bediensteten Sozialpädagogen ich mich auseinandersetzen muss, hätte ich mich niemals um eine Pflegeelternschaft bemüht. Damit hätte ich mir viel Stress und viel Zweifel an der Menschheit erspart.

ich bezog mich auf das posting, nicht von dir,  "...sind die meisten Sozialämter der Meinung...".

 

einzelfälle gibt es immer. in diesem bereich sicher auch viele einzelfälle. eine verallgemeinerung unter seriösen menschen braucht eine valuierte studie. im original meines zitates zweifel ich beides an.

 

im sozialwesen ist alles möglich, aber auch alles gute.

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