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Politik für Alle


mn1217

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vor 1 Minute schrieb UHU:
vor 58 Minuten schrieb rince:

Ich bin gespannt, ob die Grünen nun die Wetter-Vorlage nutzen können bezüglich Wahlkampf...

Nicht nur die!

Bei den gestrigen Nachrichtenblldern dachte ich sofort an frührere Wahlkämpfer in Gummistiefeln. Da frage ich mich, wer wohin einen guten Draht hat ...

 

Zum Schreien sind dann so Schlagzeilen wie: Sofort den Klimawandel aufhalten! 

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vor 58 Minuten schrieb UHU:

Nicht nur die!

Bei den gestrigen Nachrichtenblldern dachte ich sofort an frührere Wahlkämpfer in Gummistiefeln. Da frage ich mich, wer wohin einen guten Draht hat ...

 

Die MPs sind schon vor Ort;das ist ha auch richtig so. Frau Dreyer wohnt so weit ich weiss,sogar in Trier.

Aber für Stimmen? 

Nur Gummistiefel anziehen reicht dafür diesmal nicht,denke ich.

Denn das Extrenwetter (Drei Jahre Dürre,jetzt die Unwetter)hat ha eine Vorgeschichte, an der die momentan amtierende Regierung*und auch die Vorgänger )nicht fanz unbeteiligt dind.

Wer nix oder zuwenig für Klimaschutz tut und dies laut Wahlprogramm auch nicht so sehr vorhat,kann Gummistiefel anziehen, so viel er/sie will.

 

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vor 2 Minuten schrieb mn1217:

Wer nix oder zuwenig für Klimaschutz tut und dies laut Wahlprogramm auch nicht so sehr vorhat,kann Gummistiefel anziehen, so viel er/sie will.

 

Nur zu deiner Information: Klima ist etwas, was sich in Jahrzehnten ändert, nicht von heute auf morgen, weder in die eine, noch in die andere Richtung. Das Wetter der nächsten 30 Jahre werden wir nicht beeinflussen können, wenn überhaupt. Ich würde es mal mit Hochwasserschutz versuchen. 

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So wirklich verstanden, was in Blessem passiert ist, habe ich noch nicht. Oder der WDR-Reporter hat die entscheidende Info ausgelassen.

 

Anscheind hat sich das Wasser den Weg zur tiefsten Stelle gesucht und die befand sich in einem Kiestagebau, dessen Ränder dem anscheinend nicht standgehalten und haben beim Abrutschen gleich ein paar Häuser mitgerissen.

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Ich wohne hier am Neckar und da gibt es ein mittelalterliches Gebäude, an dem man über die Jahrhunderte die Hochwasserstände markiert hat.

Fazit: es gab schon immer solche Hochwässer, das an sich hat nichts mit Klimawandel zu tun. Der Klimawandel kann aber dazu führen, dass solche Wetterlagen häufiger vorkommen - oder auch weniger häufig, so wirklich genau weiß man das nicht, bzw. man kann es nicht vorhersagen.

Die letzten, sehr trockenen Sommer sind wahrscheinlich viel eher ein Anzeichen für den Klimawandel als dieser Starkregen.

Und der andere Aspekt: das Klima ändert sich, es ist ziemlich sinnlos, darüber zu streiten, wie hoch dabei der menschliche Anteil ist. Der menschliche Anteil bewirkt aber nicht den Klimawandel, das Klima ändert sich auch ohne Menschen.

Es ist jedenfalls eine Illusion, zu glauben, mit irgendwelchen Maßnahmen (egal welchen) könnte man den Klimawandel stoppen oder gar rückgängig machen. Und selbst wenn das möglich wäre, was wäre denn das „Normalklima“, das es für die Ewigkeit zu erhalten gilt?

Aber all das wird unsere populistischen Politiker im Wahljahr nicht davon abhalten, so zu tun, als müsste man sie nur wählen, um allzeit schönes Wetter zu bekommen 

 

Werner

 

PS: was alles nicht bedeutet, dass Klimaschutzmaßnahmen sinnlos wären. Man sollte sich aber aber die eingeschränkte Wirkung im Klaren sein und eine Kosten-Nutzen-Analyse machen.

 

 

bearbeitet von Werner001
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Ich hatte vor dem Unwetter das Gefühl, wir hätten dieses Jahr nicht ganz soviele Insekten im Garten.

 

Im Moment geht's an den noch blühenden Pflanzen zu, wie Freitag Abends bei McDonalds.

bearbeitet von Flo77
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24 minutes ago, Werner001 said:

Die letzten, sehr trockenen Sommer sind wahrscheinlich viel eher ein Anzeichen für den Klimawandel als dieser Starkregen.


Mehr Hitze, mehr Verdunstung. Und an irgendwelchen Gebirgshängen regnet es sich dann aus.

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vor einer Stunde schrieb Marcellinus:

 

Nur zu deiner Information: Klima ist etwas, was sich in Jahrzehnten ändert, nicht von heute auf morgen, weder in die eine, noch in die andere Richtung. Das Wetter der nächsten 30 Jahre werden wir nicht beeinflussen können, wenn überhaupt. Ich würde es mal mit Hochwasserschutz versuchen. 

Weiss ich,wurde ziemlich vernachlässigt. 

Ich bin halt nicht so "nach mir die sintflut"und habe vor,noch deutlich mehr als 30 Jahre zu leben.

Hochwasserschutz gibt es hier schon.

 

 

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Die Thüringer Linksregierung führt zur Zeit ein besonders lustiges Theater auf:

 

Eigentlich finden sie, dass man den Landtag auflösen sollte. Aber weil die AfD auch dafür stimmen könnte, ist die Auflösung des Landtages jetzt plötzlich doch falsch, und sie haben ihren Antrag zurückgenommen. Im Endeffekt kontrolliert die AfD damit den Landtag. Sie müssen nur ankündigen, für eine Regierungsmaßnahme zu stimmen, damit die Regierung diese selbst ablehnt. Das wird noch amüsant, da bin ich mir sicher!

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vor 14 Minuten schrieb Aristippos:

Die Thüringer Linksregierung führt zur Zeit ein besonders lustiges Theater auf:

 

Eigentlich finden sie, dass man den Landtag auflösen sollte. Aber weil die AfD auch dafür stimmen könnte, ist die Auflösung des Landtages jetzt plötzlich doch falsch, und sie haben ihren Antrag zurückgenommen. Im Endeffekt kontrolliert die AfD damit den Landtag. Sie müssen nur ankündigen, für eine Regierungsmaßnahme zu stimmen, damit die Regierung diese selbst ablehnt. Das wird noch amüsant, da bin ich mir sicher!

Ist doch nett, wenn der Wählerwille auf diese Art umgesetzt wird. Die AfD-Abgeordneten müssen diese Klaviatur nur zu spielen lernen und sie können regieren ohne auch nur einen einzigen Ministerposten zu haben.

 

Wenn's nicht so traurig wäre, könnte man sich kringelig lachen.

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vor 2 Stunden schrieb Flo77:

So wirklich verstanden, was in Blessem passiert ist, habe ich noch nicht. Oder der WDR-Reporter hat die entscheidende Info ausgelassen.

 

Anscheind hat sich das Wasser den Weg zur tiefsten Stelle gesucht und die befand sich in einem Kiestagebau, dessen Ränder dem anscheinend nicht standgehalten und haben beim Abrutschen gleich ein paar Häuser mitgerissen.

Laut Karte führt die Erft da unmittelbar an der Kiesgrube vorbei. Allerdings sehe ich da keine Häuser in unmittelbarer Nähe.

Nachtrag: Es scheint um die Ecke der Radmacherstraße zu gehen, das Bild im KSTA sieht übel aus.

bearbeitet von Moriz
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vor 2 Stunden schrieb Werner001:

Der Klimawandel kann aber dazu führen, dass solche Wetterlagen häufiger vorkommen - oder auch weniger häufig, so wirklich genau weiß man das nicht, bzw. man kann es nicht vorhersagen.

Mich verwirrt deine Verwirrung. Das Wetterextreme in Folge des Klimawandels zunehmen wird seit Jahren von der Klimawissenschaft vorhergesagt. Das einzige was in der Tat nicht exakt vorhergesagt werden kann ist welches extrem wann auftritt

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vor 2 Stunden schrieb mn1217:
vor 3 Stunden schrieb Marcellinus:

Nur zu deiner Information: Klima ist etwas, was sich in Jahrzehnten ändert, nicht von heute auf morgen, weder in die eine, noch in die andere Richtung. Das Wetter der nächsten 30 Jahre werden wir nicht beeinflussen können, wenn überhaupt. Ich würde es mal mit Hochwasserschutz versuchen. 

Weiss ich,wurde ziemlich vernachlässigt. 

Ich bin halt nicht so "nach mir die sintflut"und habe vor,noch deutlich mehr als 30 Jahre zu leben.

Hochwasserschutz gibt es hier schon.

 

Offenbar aber nicht genug. Ich bin auch nicht für "nach mir die Sintflut", aber ich bin auch nicht für "eure Armut ist euer Problem". Es gäbe so vieles zu tun, was den Menschen und der Umwelt nützen würde. Die Renaturierung der Flüsse gehört dazu, der Umbau der Wälder auch, und eine Landwirtschaft, die nicht auf Gülle-Verklappung optimiert ist. Es gäbe vieles zu tun. 

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vor 2 Stunden schrieb Shubashi:
vor 2 Stunden schrieb Werner001:

Die letzten, sehr trockenen Sommer sind wahrscheinlich viel eher ein Anzeichen für den Klimawandel als dieser Starkregen.


Mehr Hitze, mehr Verdunstung. Und an irgendwelchen Gebirgshängen regnet es sich dann aus.

In Folge des Klimawandesl verlangsamt sich der Jet-Stream und kann deshalb "Beulen" bekommen. In diesen Beulen setzen sich Hochs bzw Tiefs fest. Bei nem Hoch gibts extreme Hitze, ein Tief saugt die Warme, nasse Luft von Süden und die nasse kalte Luft von Norden, regeneriert sich von selbst udn sorgt für eben solche Wetterlagen wie gerade erlebt.

Mit meinen Worten wiedergegeben was die ZDF-Metereologin bei "Maybrit Illner" gestern (ich sehe es gerade in der Mediathek).

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vor 1 Minute schrieb Frank:

Das Wetterextreme in Folge des Klimawandels zunehmen wird seit Jahren von der Klimawissenschaft vorhergesagt. Das einzige was in der Tat nicht exakt vorhergesagt werden kann ist welches extrem wann auftritt

 

Es wird seit Jahren alles mögliche vorhergesagt, zuerst sollte es einfach überall wärmer werden, dann mal hier wärmer und dort kälter und vor allem immer schlimmer. Alle diese Vorhersagen beruhten auf Modellen, die sich als falsch herausgestellt haben. Das ist kein Vorwurf, nur einfach eine Feststellung, denn unser Klima ist ein ziemlich chaotisches System, das wir noch nicht ansatzweise verstehen.

 

Das einzige, was man weiß, ist, daß sich das Wetter ändert, und das Klima insgesamt auch. Und das viel dafür spricht, daß das auch mit der gestiegenen Zahl von Menschen und ihren zahlreichen Eingriffen in diese Welt zu tun hat. Damit hat es sich dann aber auch schon mit sicherem Wissen. Oder wie ein Klimaforscher jüngst schrieb: er würde gern 2 oder 3 30-Jahre-Perioden vergleichen, dann könnte er vielleicht mehr sagen. 

 

Ja, CO2-Ausstoß hat sicherlich auch damit zu tun, aber eben auch andere Faktoren, wie das Stauen von Wasser, die Versiegelung der Landschaft oder die Abholzung der Wälder, aber eben nicht nur am Amazonas, sondern überall auf der Welt. Vor 500 Jahren war der wesentliche Teil von Europa ein Urwald und es gab nicht einmal eine Mrd. Menschen. Heute sind es 10mal so viele. Klima, Wetter und die Auswirkungen auf uns Menschen sind eben drei unterschiedliche Integrationsebenen, mit jeweils ganz eigenen Abläufen. 

 

Auch hier wir wieder so getan, als wenn alles ganz einfach wäre. Jeder Einzelne muß nur "klimaneutral" leben, dann ist alles gut. Nur gibt es 8 Mrd. von diesen Einzelnen, und ein Blick auf die Nachthalbkugel der Erde mit ihren zahlreichen Lichtern reicht, um zu ahnen, daß es für solch eine Zahl von Menschen kein "gut" geben kann. Noch dazu, weil diese 8 Mrd. nicht ein handelndes Subjekt sind, sondern ganz viele viele, mit durchaus gegensätzlichen Interessen. Und diese Menschen bilden ein Geflecht von Abhängigkeiten und Konflikten, das uns ein noch viel größeres Rätsel ist als das "Klima". 

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vor 32 Minuten schrieb Frank:

In Folge des Klimawandesl verlangsamt sich der Jet-Stream

 

Das ist bis heute nur eine Vermutung, die allerdings im ZDF als Tatsache verkauft wird. Weder gäbe es eine Häufung von verharrenden Wetterlagen, noch sei klar, ob der Jet-Stream schlingere, noch hat das einen wesentlichen Einfluß auf die Erderwärmung. Insgesamt scheinen Regenfluten, dank zunehmender Vorsichtsmaßnahmen, in vielen Ländern immer geringere Schäden anzurichten.

 

Nur bei uns ist halt nicht nur im Katastrophenschutz einfach vieles liegengeblieben. Politik der "ruhigen Hand", wie Merkel das nennt: was die eine Hand nicht tut, läßt die andere liegen. Das wird uns in den nächsten Jahren noch an vielen Stellen im wahrsten Sinne des Worten den Boden unter den Füßen wegziehen. Und nicht immer bietet sich das "Klima" als billige Ausrede an.

bearbeitet von Marcellinus
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Pointe am Rande: der Braunkohleabbau rund um Jülich und Düren steht ohnehin vor dem absehbaren Ende.

 

Es wäre aus meiner Sicht mehr als legitim gewesen, diese riesigen Becken kontrolliert zur Entlastung von Rur, Inde und Erft zu nutzen.

 

So weit ich mitbekommen habe, hat RWE seine Pumpen auch tatsächlich laufen lassen - um das Wasser aus dem Tagebau in die Erft zu pumpen...

bearbeitet von Flo77
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vor 3 Minuten schrieb Flo77:

So weit ich mitbekommen habe, hat RWE seine Pumpen auch tatsächlich laufen lassen - um das Wasser aus dem Tagebau in die Erft zu pumpen...

 

Aua! Ja, das ist alles Klima! 

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Womit sind eigentlich Feuerwehr und THW & Co zZ unterwegs, um die Menschen zu retten?

 

Doch wohl hoffentlich nicht mit Diesel-Fahrzeugen? *shocking*

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Es ist natürlich möglich,sich über die Helfer lustig zu machen, um einen vermeintlichen Punkt in " Alternativen bringen nix" zu bringen.

Respektvoll ist es nicht.

Da leisten einige Menschen seit Tagen hatte Arbeit schlafen wenig bis gar nicht und bringen sich oft genug dabei selbst in Gefahr.

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vor 52 Minuten schrieb Frank:

Mich verwirrt deine Verwirrung. Das Wetterextreme in Folge des Klimawandels zunehmen wird seit Jahren von der Klimawissenschaft vorhergesagt. Das einzige was in der Tat nicht exakt vorhergesagt werden kann ist welches extrem wann auftritt

Die Frage ist aber, welches das klimawandelbedingte Wetterextrem ist. Der Starkregen, den es schon immer mal gab in unseren Breiten, oder die jahrelange Trockenheit? Ich tippe auf letzteres, auch wenn der Starkregen spektakulärer ist

 

Werner

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Wohl beides. Jeweils Wetterlagen,die " festhingen".

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vor 5 Minuten schrieb mn1217:

Wohl beides. Jeweils Wetterlagen,die " festhingen".

Wie bereits weiter oben schrieb: verheerende Hochwässer gibt es kn unseren Breiten immer wieder. Diese Wetterlage mit dem „festhängenden“ Tief ist nichts neues, das passiert aller paar Jahre in unterschiedlichen Teilen Europas mit unterschiedlichen Auswirkungen.

Jahrelange Dürren sind dagegen eher eine neue Entwicklung hier in Mitteleuropa 

 

Werner

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vor 22 Minuten schrieb Marcellinus:

Aua! Ja, das ist alles Klima! 

Nicht Klima sondern Klüngel.

 

Hier ist seit 80 Jahren noch jede Landesregierung mit der RWE in die Kiste gestiegen.

 

(Und dann erzählt mir eine Bekannte, wie toll doch die Landesregierung seinerzeit die Bedingungen für nach dem Abbau ausgehandelt habe... Das Land gehört immer noch zu großen Teilen RWE, die Dörfer sind weg, die Friedhöfe vernichtet, die Vorgeschichte ausgelöscht, die ehemals besten Böden des Landes ruiniert, der Grundwasserhaushalt auf Jahre und Jahrzehnte aus dem Gleichgewicht und das Geld an die RWE-Eigner fließt und fließt. Mit dabei ist übrigens BlackRock Inc...)

bearbeitet von Flo77
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