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Synodaler Weg - schon versperrt?


Jan_Duever

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Gerade eben schrieb ThomasB.:

Dsa braucht niemand festzustellen. Etwas ist wahr, oder es ist nicht wahr.

 

 

aha also fröhlich behauptet das reicht  also bist du nicht besser als jeder Salafist der sagt im Koran steht .... du sagst halt in der Bibel steht .....
beide völlig unbrauchbar für andere Menschen

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vor 1 Minute schrieb Studiosus:

Da kann ich ja fast mitgehen. Die Glaubenssätze der Kirche sind wahr, auch wenn sie niemand für wahr hält. 

 

 

Saluti cordiali, 

Studiosus 

ja für den der das glaubt für alle anderen sind sie so wahr wie die Scharia für nicht gläubige

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vor 8 Minuten schrieb ThomasB.:

Stimmt. Aber wer/was Er ist, hängt nicht davon ab, was jemand denkt, wer/was er sei.

 

Wenn Du mich für eine Gesäßvioline hältst, bleibe ich trotzdem das Genie, das ich bin.

 

Du hattest aber in Deinem Satz stehen "aus jeder Sicht". Und, um bei Deinem Beispiel zu bleiben, dann wärest Du eben aus meiner Sicht nicht das Genie, das Du bist, sondern die Gesäßvioline, die ich sähe. Deshalb ja aus meiner Sicht. 

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vor 9 Minuten schrieb Spadafora:

aha also fröhlich behauptet das reicht  also bist du nicht besser als jeder Salafist der sagt im Koran steht .... du sagst halt in der Bibel steht .....
beide völlig unbrauchbar für andere Menschen

Es geht nicht darum, was für wen braucbar ist. Das scheinst Du nicht zu begreifen. Die Sonne bleibt auch, wi sie ist, wenn wir zwei tot sind und sie nicht mehr sehen können. Einfach, weil sie da ist, und weil sie so da ist, wie sie ist. Die wird doch nicht kalt, wenn wir sie für einen Eisklotz halten.

 

vor 2 Minuten schrieb Die Angelika:

Du hattest aber in Deinem Satz stehen "aus jeder Sicht".

Ja sicher. Was ich bin, hängt nicht davon ab, was jemand wahr nimmt. Mir ist rätselhaft, was man daran nicht verstehen kann.

bearbeitet von ThomasB.
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vor 10 Minuten schrieb Studiosus:

"Für wen aber haltet ihr mich?" - Das ist in der Tat die entscheidende Frage, die sicher kritisch vorlegen muss. 

 

Für wen ich Christus halte hat Konsequenzen bis ins Letzte. Und natürlich auch dafür, für was ich seine Stiftung halte. 

 

 

Saluti cordiali, 

Studiosus 

 

Nein. Ich kann Jesus für den Christus halten und dennoch seine Stiftung für im jetzigen Zustand reichlich unjesuanisch reformbedürftig 

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vor 5 Minuten schrieb ThomasB.:

Es geht nicht darum, was für wen braucbar ist. Das scheinst Du nicht zu begreifen. Die Sonne bleibt auch, wi sie ist, wenn wir zwei tot sind und sie nicht mehr sehen können. Einfach, weil sie da ist, und weil sie so da ist, wie sie ist. Die wird doch nicht kalt, wenn wir sie für einen Eisklotz halten.

 

Ja sicher. Was ich bin, hängt nicht davon ab, was jemand wahr nimmt. Mir ist rätselhaft, was man daran nicht verstehen kann.

also für eine Diskussion über  das Christentum nicht zu gebrauchen wie ein <Salafist   gut
was die Sonne betrifft ist das mit objektiven Methoden überprüfbar bei Religionen ist das nicht der Fall und so mit ist der Vergleich falsch

bearbeitet von Spadafora
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vor 10 Minuten schrieb Die Angelika:

 

Nein. Ich kann Jesus für den Christus halten und dennoch seine Stiftung für im jetzigen Zustand reichlich unjesuanisch reformbedürftig 

 

Freilich, das bleibt unbenommen. Ich meinte ja auch eher die grundsätzliche Idee von Kirche. 

 

Nicht einmal ich glaube, dass jedes Häkchen und jeder I-Strich des Kodex unfehlbar ist und auf Jesu genuinen Willen zurückgeht (außer natürlich can. 1024 😋

 

Saluti cordiali, 

Studiosus 

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vor 37 Minuten schrieb Spadafora:
vor 42 Minuten schrieb ThomasB.:

 

also für eine Diskussion über  das Christentum nicht zu gebrauchen wie ein <Salafist 

*kopfschüttel*

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vor 1 Stunde schrieb Studiosus:

.....

 

Nur frage ich mich, ob das Instrument des authentisch gelebten Evangeliums, das sich im Handeln erschöpft, in unserer Zeit nicht etwas stumpf geworden ist. .....

Was hat sie da als Alleinstellungsmerkmal zu bieten, wenn nicht die seligmachende Lehre vom Christus und die Sakramente? .....

es erschöpft sich nicht im handeln, es quillt aus dem handeln. handeln ist die quelle. es muß nicht von händlern feilgeboten werden.

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vor einer Stunde schrieb Studiosus:

Da kann ich ja fast mitgehen. Die Glaubenssätze der Kirche sind wahr, auch wenn sie niemand für wahr hält. 

 

 

Saluti cordiali, 

Studiosus 

gott ist wahr und seine offenbarung, jesus christus, ist wahr. wie zeigt sich die offenbarung in verständlicher weise?  leben, tod, auferstehung, himmelfahrt. basta. jetzt kommt der mensch, ob evagelist, apostel, kirchenlehrer, papst.

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vor einer Stunde schrieb Spadafora:

Es schaut so aus als ob da in Rom was bröckelt
https://www.kath.net/news/73209

 

Also irgendwann ist denn auch mal Schluss. Der Papst darf freilich unterstützen, was er will. Dass es nun gerade die zivile Homo-Ehe sein muss, nimmt Wunder. Wie gesagt: Wer bin ich ihn zu verurteilen? 

 

Nur sollte Franziskus zweierlei klar sein: 1. Dass diese Unterstützung der Homo-Ehe für den zivilen Bereich wesentliche Aussagen des Katechismus zur gelebten Homosexualität ad absurdum führt (außer der Papst meint, gleichgeschlechtliche Paare leben in der "Ehe" wie Bruder und Schwester). 2. Dass er damit, wieder einmal, moraltheologisch konservative Kreise brüskiert, die es sich nicht nehmen lassen werden, auf Diskrepanz zwischen Papstposition und der überlieferten Sittenlehre hinzuweisen. 

 

Mir fällt sogar ein dritter Punkt ein: Die LGBT-Community innerhalb der Kirche kann mit diesem Vorstoß ebenfalls nicht glücklich sein. Warum billigt der Papst für den weltlichen Bereich Homosexuellen das Recht auf Familie und Ehe zu, wohingegen er es den eigenen Schäfchen - noch - verwehrt? 

 

Saluti cordiali, 

Studiosus 

 

Edit: Muss terminologisch präzisieren: Scheinbar spricht der Papst in diesem Film von "eingetragenen Lebenspartnerschaften", nicht von "Ehe". 

bearbeitet von Studiosus
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vor 4 Minuten schrieb ThomasB.:

Nee. Die Quelle ist Jesus Christus. Wenn mein Handeln die Quelle sein soll, Prost Mahlzeit!

du darfst den kontext beachten. der kontext war der warenverkäufer.

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vor 1 Minute schrieb Studiosus:

 

.... (außer der Papst meint, gleichgeschlechtliche Paare leben in der "Ehe" wie Bruder und Schwester). ......

du bedarfst der aufklärung. sie leben wie zwei brüder oder wie zwei schwestern zusammen.

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vor 1 Minute schrieb helmut:

du bedarfst der aufklärung. sie leben wie zwei brüder oder wie zwei schwestern zusammen.

 

Nicht wirklich. Ich hatte diesen Einwand antizipiert, mich aber entschlossen, bei der konventionellen Formulierung zu bleiben. Ich denke diese ist allgemein verständlich: In der Regel meint sie die Abstinenz von sexueller Betätigung. 

 

Saluti cordiali, 

Studiosus 

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vor 8 Minuten schrieb gouvernante:

"Damit weicht der Papst von der offiziellen Position des Vatikans ... ab."

Süüüß. Da hat wer pastor aeternus nicht verstanden.

 

Nicht süß, eher salzig: Auch und gerade dem Papst müsste klar sein, dass der Papst nicht über der Tradition der Kirche und dem geoffenbarten Glauben steht. Pastor aeternus erhebt den Nachfolger Petri gerade nicht in den Rang eines crazy dictator, der nach Belieben neue Lehren verkündet, sondern macht ihn zum ersten Beschützer und Bewahrer der Lehre. Man hätte den päpstlichen Krönungseid nicht abschaffen sollen..

 

Ich paraphrasiere aus PA: Dem Nachfolger Petri ist der Heilige Geist nicht zugesagt, auf dass er unter seiner Inspiration neue Lehren verkünde, sondern damit er die überkommene Lehre heilig bewahre und treu darlege. 

 

Vielleicht mal bisschen weniger Hubert Wolf und mehr Pastor aeternus lesen. 

 

 

Saluti cordiali, 

Studiosus 

bearbeitet von Studiosus
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vor 2 Minuten schrieb Studiosus:

Pastor aeternus erhebt den Nachfolger Petri gerade nicht in den Rang eines crazy dictator, der nach Belieben neue Lehren verkündet,

Wer hat denn mit dem Blödsinn angefangen, wenn nicht Pius IX.?

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vor 7 Minuten schrieb Flo77:

Wer hat denn mit dem Blödsinn angefangen, wenn nicht Pius IX.?

 

Wahrscheinlich schon Damasus I., spätestens seine Nachfolger mit dem Beginn des Dekretalwesens. 

 

Die Autorität des römischen Bischofs in Glaubensfragen und der Disziplin ist bedeutend älter als die formale Dogmatisierung von 1869/70.

 

Würde mans sehr provokant formulieren wollen, so könnte man sagen, dass schon Jesus Christus mit dem "Blödsinn" angefangen hat (vgl. Mt 16,18f., Lk 22,32).

 

Saluti cordiali, 

Studiosus 

bearbeitet von Studiosus
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vor 31 Minuten schrieb Spadafora:

Es schaut so aus als ob da in Rom was bröckelt
https://www.kath.net/news/73209

Das ist zwar spannend, aber ich glaube die Internpretation erst, wenn ich weiß, was der Heilige Vater da wirklich gesagt hat – im Zusammenhang.

 

Die Formulierung , Homosexuelle hätten das Recht auf Familie, ist nicht neu . Es kommt da auf den Zusammenhang an, und kath.net als Quelle traue ich nicht wirklich.

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vor 47 Minuten schrieb Studiosus:

 

Also irgendwann ist denn auch mal Schluss. Der Papst darf freilich unterstützen, was er will. Dass es nun gerade die zivile Homo-Ehe sein muss, nimmt Wunder. Wie gesagt: Wer bin ich ihn zu verurteilen? 

 

Nur sollte Franziskus zweierlei klar sein: 1. Dass diese Unterstützung der Homo-Ehe für den zivilen Bereich wesentliche Aussagen des Katechismus zur gelebten Homosexualität ad absurdum führt (außer der Papst meint, gleichgeschlechtliche Paare leben in der "Ehe" wie Bruder und Schwester). 2. Dass er damit, wieder einmal, moraltheologisch konservative Kreise brüskiert, die es sich nicht nehmen lassen werden, auf Diskrepanz zwischen Papstposition und der überlieferten Sittenlehre hinzuweisen. 

 

Mir fällt sogar ein dritter Punkt ein: Die LGBT-Community innerhalb der Kirche kann mit diesem Vorstoß ebenfalls nicht glücklich sein. Warum billigt der Papst für den weltlichen Bereich Homosexuellen das Recht auf Familie und Ehe zu, wohingegen er es den eigenen Schäfchen - noch - verwehrt? 

 

Saluti cordiali, 

Studiosus 

Maqn dachte auch in Konservativen Kreisen in Rom Im Juni 1963 ist  schluß  und es wird wieder wie vorher  das Ergebnis kennen wir

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