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Synodaler Weg - schon versperrt?


Jan_Duever
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Spadafora
vor 16 Stunden schrieb Marcellinus:

 

Ich möchte das zum Beispiel. Es scheint mir übrigens auch die einzige Art, mit der Tatsache umzugehen, daß es einerseits eine religiös wie weltanschaulich desinteressierte Mehrheit, und allerlei religiöse und weltanschauliche Minderheiten gibt. Wer weltanschaulichen Pluralismus haben will, braucht einen säkularen Staat, der übrigens auch robust genug sein muß, um zu verhindern, daß die verschiedenen Weltanschauungen übereinander herfallen. 

und den Einzelnen im Bedarfsfall auch vor der eigenen Religionsgemeinschaft zu schützen

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Chrysologus
vor 15 Minuten schrieb Werner001:

Die Frage mag seltsam anmuten, aber was genau macht eigentlich so ein “geistlicher Begleiter”? 
wie muss ich mir das vorstellen, ist das so eine Art religiöser Psychotherapeut?

 

Werner

Im Idealfal hilft er dir, aus der Vielfalt der "Stimmen", die du hörst, die richtige heraus zu finden.

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Spadafora
vor 16 Stunden schrieb laura:

 

Es steht außer Frage, dass der Staat weltanschaulich neutral sein muss.

Die Frage ist, wie sein Verhältnis zu den großen Religionsgemeinschaften ist. Sieht er sich in der Pflicht, die Religionsausübung zu ermöglichen oder ist ihm die Religionsausübung völlig egal, möchte er sie in seinen eigenen Strukturen sogar verhindern?

 

was verstehst du unter "eigenen Strukturen"

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Spadafora
vor 16 Stunden schrieb rorro:

 

Angesichts der Tatsache (das ist eine), daß sich der Islam schon rein theologisch nicht so domestizieren läßt wie das Christentum, wird es auf eine konfrontative Haltung im öffentlichen Dienst hinauslaufen müssen (nicht im privaten). 

Daß das auch uns gut tun würde, haben viele aber noch nicht gemerkt.

es wachsen da auch die christlichen Gruppen und grüppchen die gerne die Konfrontation hätten siehe Covid Maßnamen 

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Spadafora
vor 16 Stunden schrieb Marcellinus:

 

Religion sollte Privatsache sein, und staatliche Institutionen sind Dienstleistungsbetriebe, keine Veranstaltungsorte für irgendwelche Kulte. 

wir würden uns alle leichter tun würden die Staaten endlich einsehen daß das auch für ethische Fragen gilt

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Spadafora
vor 16 Stunden schrieb rorro:

 

Ach die Angreifer der Antifa, die randalierenden AStAs der Cancle Culture etc. - alles Christen? Das habe ich gar nicht gemerkt ...

nein nein da sind die freunde des ungeborenen Lebens gemeint die Frauen  belästigen die einen Schwangerschaftsabruch vornehmen lassen wollen oder solche Leute
https://www.queer.de/detail.php?article_id=35682
sind da gemeint

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Spadafora
vor 16 Stunden schrieb ThomasB.:

Und das verhindert man, wenn die Hochschulgemeinde ihre Gottesdienstzeiten nicht au dem Uni-Gelände ankündigen darf? *staun*

Ich hatte gedacht, dafür gibt es das Strafrecht.

dann müßte aber auch der Salafitische Gebetsverein oder die Church of Satan ihre Veranstaltungen am Uni gelände ankündigen ( unter der Vorausetzung daß das Strafrecht nicht verletzt wird oder dazu aufgerufen wird) oder ?

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vor 10 Stunden schrieb Inigo:

Und ihr seid euch sicher, daß ihr das schafft, wenn es eine wirklich gutausehende Frau auf euch abgesehen hat?

 

"Ja, was läuft die auch halbnackert rum?" Der Rock reichte ja nicht mal bis zum Knie!

 

[Man sollte vielleicht von den konservativen Salafisten lernen.]

 

:kotz:

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vor 11 Stunden schrieb Guppy:

Haltet ihr es eigentlich für wahrscheinlicher, dass Beschlüsse des "synodalen Weges" am Ende nur einstimmig beschlossen werden, oder haltet ihr mehr oder weniger knappe Mehrheitsentscheidungen wie 55:45 oder 75:25 für wahrscheinlicher?

 

Ich gehe von weitgehend einstimmigen Beschlüssen aus. Das ist schließlich eine katholische Veranstaltung, in der auf die Stimme des Heiligen Geistes gehört wird, keine parteipolitische Kampfkandidatur. Streitfragen werden vorher geklärt, was keine Aussicht auf Einstimmigkeit hat wird gar nicht erst zur Abstimmung gebracht werden.

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vor 53 Minuten schrieb Spadafora:

was verstehst du unter "eigenen Strukturen"

z.B. Schulen, Hochschulen, Militär....

Ich kenne eine französische Hochschulseelsorgerin. Sie darf keinerlei Werbung für ihre Veranstaltungen im Unigelände machen. In Deutschland ist das kein Problem.

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vor 2 Minuten schrieb laura:

Ich kenne eine französische Hochschulseelsorgerin. Sie darf keinerlei Werbung für ihre Veranstaltungen im Unigelände machen. In Deutschland ist das kein Problem.

 

Anscheinend kennst Du ein anderes Deutschland. Zu meiner Studentenzeit an der HHU Düsseldorf durfte das die KHG auch nicht (inoffizielle Begründung, und war in den 90ern!: dann wollen die Islamisten das auch).

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Gerhard Ingold
vor 2 Minuten schrieb Moriz:

 

Ich gehe von weitgehend einstimmigen Beschlüssen aus. Das ist schließlich eine katholische Veranstaltung, in der auf die Stimme des Heiligen Geistes gehört wird, keine parteipolitische Kampfkandidatur. Streitfragen werden vorher geklärt, was keine Aussicht auf Einstimmigkeit hat wird gar nicht erst zur Abstimmung gebracht werden.

 

Wenn ein angeblicher Heilige Geist je in Kirchen präsent gewesen wäre, sähe es auf der Welt anders aus. Der Heilige Geist hätte nämlich die Gläubigen dazu angemahnt, dass Nachfolge Jesus nur in der gelebten Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Versöhnlichkeit, Gewaltverzicht, Armutsüberwindung, Schutz der Schwächsten, und Feindesliebe zu finden ist. Wo Gläubige - Juden, Christen und Muslime - sich diesen Grundgedanken entziehen, hat sich ein Heiliger Geist längst verabschiedet.

Du wunderst Dich vielleicht, warum ich von Juden und Muslime die Grundgedanken Jesus genauso einfordere wie für Christen: Sollte es einen Gott geben, wird dieser Gott immer nur durch die Liebe gegenüber seinen Werken geehrt. Und die Grundgedanken nehmen alle Werke eines möglichen Gottes in Schutz.

 

Hätten die Moses-Bücher-Autoren und Mohammed nur einen Funken Heiligen Geist gehabt, hätten sie die ganze Schöpfung im Sinne der Grundgedanken Jesus unter die umfassende Schutzverantwortung der Gottesverehrer gestellt. Wir befänden uns jetzt nicht vor der Selbstzerstörung.

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vor 2 Minuten schrieb rorro:

 

Anscheinend kennst Du ein anderes Deutschland. Zu meiner Studentenzeit an der HHU Düsseldorf durfte das die KHG auch nicht (inoffizielle Begründung, und war in den 90ern!: dann wollen die Islamisten das auch).

Ich kenne deutsche Hochseelsorger, die in der ersten Semesterwoche ihren Stand vor der Mensa aufbauen.

Und in den 90ern habe ich höchstpersönlich KHG Plakate in der Uni angebracht ...

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Spadafora
vor 12 Stunden schrieb Studiosus:

 

Nein, keineswegs ist das schäbig. Vor keinem Gericht - keinem weltlichen und erst recht keinem kirchlichen - haben die Anschuldigungen Reisingers/Wagners (Fall 1: die behauptete Vergewaltigung, Fall 2: Übergriff in der Beichte) verfangen. Sei es, dass die deutsche und österreichische Justiz das Verfahren einstellten (Fall 1) oder dass eine kirchliche Untersuchung (Fall 2: behaupteter Übergriff im Rahmen der Seelsorge/Beichte) keine nennenswerte Verstöße des angeblichen Täters erkannte. 

 

Ich habe nicht vor, mich zu wiederholen. Im Missbrauchsthread gab es bereits dieselbe Diskussion. Kurzum: Ich halte Doris Wagner/Reisinger für unglaubwürdig. 

 

Ich bin überzeugt, dass es Missbrauch in kirchlichen Einrichtungen gibt. Die Evidenz ist da. Es gibt auch - aus meiner subjektiven Sicht! - überaus glaubwürdige Opfer. Die Genannte zähle ich nicht dazu. So, jetzt dürft ihr über mich herfallen, aber das ist meine Einschätzung in diesem Fall. 

 

 

Saluti cordiali, 

Studiosus 

ist Sie unglaubwürdig wie die Kardinäle Woelki und Müller in Mißbrauchsfragen  Kinderl

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Spadafora
vor 12 Stunden schrieb Domingo:

 

Meinst Du damit, dass man (auch als Erwachsener) nicht in der Lage ist, eine einvernehmliche sexuelle Beziehung einzugehen mit der eigenen "geistigen Begleitung"? Das ist eine echte Frage, ich glaube nicht, dass ich je eine"geistige Begleitung" gehabt habe (was niemanden überraschen dürfte).

es gibt  auch geistliche Begleiter die sich Dinge herausnehmen wollen die Iihnen nicht zustehen in dem sie versuchen weit über den Bereich hinaus Einfluß zu nehmen der Ihnen zukommt
selbst erlebt dieser Geistlich war der einzige Mensch den ich je aus meiner Wohnung geworfen habe

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vor 6 Stunden schrieb Cosifantutti:

 

Ich habe den Bericht im Radio gehört. Mir kamen dabei zwei Gedanken:

 

vor 6 Stunden schrieb Cosifantutti:

mich interessieren jetzt auch nicht die genauen und konkreten Umstände, wie da jetzt ein zweiter Priester in einem Beichtgespräch hinzugezogen wurde, der der Frau in der Beichte die - so der Bericht - - Absolution von der "Sünde der Abtreibung" gewährt hat.

Laut Aussagen der Frau hat dieser zweite Priester, der ein guter Freund des geweihten Kindsvaters gewesen sein soll,  sie im Rahmen der Beichte zur Abtreibung gedrängt.

So schrecklich dies ist, so unmöglich ist es, das zu klären. Denn, das ist die Kehrseite des Beichtgeheimnisses, der Beschuldigte darf sich dazu nicht äußern. Nicht mal widersprechen! Denn das wäre ein Bruch des Beichtgeheimnisses und als solcher mit schwersten Kirchenstrafen geahndet.

Und damit stehen die Verantwortlichen vor einer unlösbaren Aufgabe: Sie sollen Gerechtigkeit üben, ohne den Sachverhalt wirklich aufklären zu können. Das man da im Zweifelsfall Gnade vor Recht ergehen lassen muß liegt in der Natur der Sache und wäre im weltlichen Recht auch nicht anders.

 

Und damit komme ich zum zweiten Gedanken:

Ich hatte den Eindruck, daß die Seelsorge(r) bei allem Bemühen an ihre Grenzen gekommen ist. Die Kirche (in Form vieler Vertreter, bis hin zum Bischof) hat getan, was sie konnte. Seelsorgerlich und auch disziplinarisch/kirchenrechtlich (und sozial sowieso). Dem Wunsch der Betroffenen, hier "Blut zu sehen" (meine Formulierung) wollte, konnte und durfte sie nicht nachgeben.  

 

Ein schlechter Nachgeschmack bleibt:

Die Journalistin Florin hat hier ganz die Perspektive des Opfers angenommen. Das hat dem Bericht nicht gut getan. Ausgewogene Berichterstattung geht, bei aller Empathie für das Opfer, anders.

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Spadafora
vor 12 Stunden schrieb Inigo:

 

Das ist so offensichtlich, daß wir dazu noch nichtmal Studien brauchen. Denn jeder hat das schon gehört: Frau zu Frau "du mußt auf dein Herz/Gefühl hören" oder "ich entscheide das aus dem Bauch heraus".

 

https://therationalmale.com/2018/04/30/the-emotional-process/

wozu konkret werden nochmal Studien gebraucht ?

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vor 33 Minuten schrieb rorro:

Anscheinend kennst Du ein anderes Deutschland. Zu meiner Studentenzeit an der HHU Düsseldorf durfte das die KHG auch nicht (inoffizielle Begründung, und war in den 90ern!: dann wollen die Islamisten das auch).

Auf dem Geländer der Universität Düsseldorf stehen zwei Schaukästen, die jeweils zur Hälfte von ESG und KHG bestückt werden. Und die stehen da schon länger.

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Werner001
32 minutes ago, Chrysologus said:

Im Idealfal hilft er dir, aus der Vielfalt der "Stimmen", die du hörst, die richtige heraus zu finden.

Da fällt mir eine Geschichte aus meiner Kindheit ein. Das kleine Einmaleins stand auf dem Lehrplan und meine Mutter übte mit mir. Irgendwann sagte sie “wenn ich sage ‘acht mal acht’ dann musst du nicht erst anfangen zu rechnen, dann musst du gleich im Kopf hören ‘vierundsechzig’”.

Worauf ich trocken antwortete “ ich hör nix”.

Man hat mir auch schon gesagt, ich sei “furchtbar rational”. Vielleicht fällt es mir deshalb schwer, mich in sowas wirklich hinein zu versetzen 

 

Werner

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Spadafora
vor 12 Stunden schrieb Inigo:

 

Nicht nur das, das Testosteron entscheidet auch über die geistige und biologische Entwicklung. Das wurde auch einmal in einer Folge von Dr House thematisiert. Der Patient da hatte da eine komplette genetisch bedingte Blockade der Testosteron-Rezeptoren und entwickelte sich zur, wie da gesagt wurde "idealen Frau".

 

Die Hirne von Männern und Frauen unterscheiden sich schon vor der Geburt. Allein das sollte uns schon zu denken geben in Hinsicht, was die Medien jeden Tag vermitteln.

 

PS. Nächste Mal verlinkst du besser die Studien statt der tendenziellen Artikel, die die Ergebnisse der Studien zu relativieren versuchen.

Tja wenn Dr House es sagt 

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vor 10 Stunden schrieb Ennasus:


Was noch dazu kommt:
Solche Beziehungen sind, wenn der Seelsorger oder geistliche Begleiter nicht sehr bewusst mit sich umgeht, in Bezug auf Machtausübung und Abhängigkeit noch deutlich gefährdeter als therapeutische Beziehungen. Zumal in Gemeinschaften wie "Das Werk", wo Gehorsam und die "Unterwerfung unter Gottes Willen" ja wirklich ein hohes Ideal ist und die jungen Frauen, die dort hin gehen (oft sehr jung und mit wenig Selbstbewusstsein), ungemein willig sind, Demütigungen und Entmündigungen als Prüfung zu verstehen und sie auszuhalten als Beweis ihrer Hingabe an Jesus/Gott. Die regelmäßige Gewissensprüfung und Beichte bei demjenigen, der einen "geistlich begleitet", öffnet Manipulationen und dem Missbrauch einer solchen Machtposition zusätzlich noch alle möglichen Türen. Das kann wirklich in Richtung Gehirnwäsche gehen. Bestimmte Lektüre wird, weil nicht gottgefällig, verboten. Frauen stehen grundsätzlich unter Verdacht, Versucherinnen zu sein, Männer sind als Gottesmänner und Vertreter der Kirche zu schützen und haben grundsätzlich mehr Gewicht und Glaubwürdigkeit.

 

Ich weiß nicht, wie es in dieser Ordensgemeinschaft war, aber es gib durchaus den Brauch, dass die Oberen den geistlichen Begleiter zuteilen. 

 

 

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Chrysologus
vor 20 Minuten schrieb Mat:

 

Ich weiß nicht, wie es in dieser Ordensgemeinschaft war, aber es gib durchaus den Brauch, dass die Oberen den geistlichen Begleiter zuteilen. 

 

 

Dies ist allerdings dann ein Brauch contra legem.

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vor 38 Minuten schrieb Werner001:

Da fällt mir eine Geschichte aus meiner Kindheit ein. Das kleine Einmaleins stand auf dem Lehrplan und meine Mutter übte mit mir. Irgendwann sagte sie “wenn ich sage ‘acht mal acht’ dann musst du nicht erst anfangen zu rechnen, dann musst du gleich im Kopf hören ‘vierundsechzig’”.

Worauf ich trocken antwortete “ ich hör nix”.

Man hat mir auch schon gesagt, ich sei “furchtbar rational”. Vielleicht fällt es mir deshalb schwer, mich in sowas wirklich hinein zu versetzen 

 

Werner


Hier wird es z.B. erklärt.

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vor 2 Stunden schrieb Spadafora:

dann müßte aber auch der Salafitische Gebetsverein oder die Church of Satan ihre Veranstaltungen am Uni gelände ankündigen ( unter der Vorausetzung daß das Strafrecht nicht verletzt wird oder dazu aufgerufen wird) oder ?

Ich bin kein Verbotsapostel und schon gar kein Anhänger der Cancel-Kultur. Von mir aus kann jede(r) im Rahmen dwr Gesetze das äußern, was er sie es für richtig hält.

 

Im übrigen hatte ich noch das Privileg, in einer Zeit zu studieren, in der an Universitäten noch die akademische Freiheit galt. Was meinst Du, wozu damals alles eingeladen wurde? Da käme heute das SEK, der Rektor müsste zurücktreten, und die politisch korrekten Schreihälse würden an ihrer Schnappatmung ersticken. Das war Klasse!

Edited by ThomasB.
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