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Corona-Special: in Deutschland, Europa und Global


Mistah Kurtz

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vor 2 Minuten schrieb iskander:

Hätte man die reale Sterblichkeit (so zwischen 0,1-0,3%) gleich gekannt, dann hätte man vermutlich gesagt: Ja, das ist vermutlich eine ernste Sache - aber sicher nicht das Ende der Welt!

 

Leider gibt es einige Hinweise, daß zumindest unsere Regierung gewußt hat, daß es vermutlich im Rahmen einer vielleicht etwas schwereren Grippewelle abgehen würde. Daher hat das Kanzleramt auch entsprechende Horrorszenarien bestellt, übrigens bei jemandem, der sich eher mit Werbung auskannte als mit der Ausbreitung von Infektionskrankheiten. 

 

Das alles hatte natürlich ein Vorspiel. So hatte man schon bei der Schweinegrippe versucht, ein staatliches Seuchenregime einzurichten. Das endete damals allerdings noch eher als Lachnummer, und mit einem Riesenhaufen ungebrauchtem Impfstoff. Ein Teil des Problems war auch die WHO, die ihre Pandemie-Definition soweit veränderte, daß sie vor allem auf die weltweite Ausbreitung zielte, und weniger auf eine konkrete Gefahr. Und schließlich war da noch die chinesische Regierung, die aus alledem einen Systemkonkurrenz machte, eine Herausforderung, die hier nur zu gerne angenommen wurde. 

 

Der Rest war Propaganda, in die sich viele haben einspannen lassen, Medien, die sich immer freuen, wenn es Aufregung gibt, Wissenschaftler, für deren Institute es reichlich Geld gab, ein Medizinbetrieb, der noch nie so viel Geld verdient hat wie in diesen 1 1/2 Jahren, und schließlich Politiker, die sich lange eingeredet haben: wer Krise kann, kann auch Kanzler. 

 

Und nun kommen sie alle aus diesem Getriebe nicht mehr heraus: die Medien, die sich fragen lassen müssen, wo eigentlich der Weltuntergang geblieben ist, den sie so eifrig herbeigeschrieben haben, der Medizinbetrieb, dem auf einmal die Rechnungshöfe in die Bücher gucken, und fragen, wo eigentlich die ganze Zeit die Überlastung gewesen ist, mit der sie das ganze Geld eingeworben haben, und schließlich die Politiker und Bürokraten, die vor allem ihren Unfähigkeit präsentiert haben und die nun erklären müssen, warum die Katastrophe auch da ausgeblieben ist, wo man ihre Maßnahmen nicht durchsetzen konnte oder wollte. 

 

Überall auf der Welt wird deutlich, daß man zwar schnell ein Corona-Regime einrichten kann, und die Menschen, in Panik versetzt von einem rund um die Uhr laufenden Propaganda-Apparat, eine Zeit lang mitmachen, es aber kein Szenario gab und gibt, wie man ohne Gesichtsverlust aus dieser Nummer wieder rauskommt. So schleppt man sich von einer Horror-Nachricht zur nächsten, eine kurzlebiger und schwachbrüstiger als die andere, um nur nicht den Augenblick erleben zu müssen, an dem die schöne, neue Corona-Welt vorbei ist, und man unvermeidlich die Rechnung präsentiert bekommt. Merkel möchte es zumindest noch bis zur Bundestagswahl schleppen, wie fadenscheinig ihre Begründung aus sind, und ein treue Mannschaft von handverlesenen Abgeordneten, die sich selbst das Recht geschaffen haben, für all die anderen Kollegen und für uns alle zu entscheiden, werden wohl bis zum bitteren Ende mitmachen. Danach wird man sehen. 
 

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vor 10 Minuten schrieb Marcellinus:

Leider gibt es einige Hinweise, daß zumindest unsere Regierung gewußt hat, daß es vermutlich im Rahmen einer vielleicht etwas schwereren Grippewelle abgehen würde.

Das sind schwerwiegende Vorwürfe. Kannst Du die belegen?

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vor 1 Stunde schrieb iskander:

dann hätte man vermutlich gesagt: Ja, das ist vermutlich eine ernste Sache - aber sicher nicht das Ende der Welt!

Oh, das haben viele gesagt, wurden aber natürlich, obwohl zum Teil selber Fachleute, als Wissenschafts-Leugner angegangen, sie wurden als Gefährder eingestuft und auf sozialen Medien als Spinner diffamiert und mundtot gemacht. 

bearbeitet von rince
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@Marcellinus

 

Ich stimme Dir im Wesentlichen soweit zu - was da Unfähigkeit, "group think" oder berechnendes Interesse ist, lasse ich offen. Wobei aus meiner Sicht vieles Dilettantismus ist; für eine durchgehende Boshaftigkeit tauchen da nach meinem Dafürhalten zu viele Fehler auf. Der Dilettantismus ist allerdings teilweise frappierend, wenn selbst einfachste Standards nicht erfüllt werden.

 

Ich bezog mich hier auf Kommentare ganz am Anfang, etwa von der WHO. Ich meine, dass es da einen führenden Mitarbeiter gab, der sinngemäß in etwa schrieb, dass Covid eine Sterblichkeit von ca. 3,5% gebe, bei der Grippe liege die Sterblichkeit zwischen 0,1-0,2%. Das eine war aber Fall-Sterblichkeit, das andere Infektionssterblichkeit; bei der Infektionssterblichkeit aber liegen beide Erkrankungen offenbar nicht sehr weit auseinander.

 

Und so ging das irgendwie auch durch die Medien: Es wurden Äpfel und Birnen verglichen, und es wurden auch in Modellierungen viel zu dramatische Annahmen gemacht (Imperial College). Und gefühlsmäßig sind von diesen Horror-Szenarien viele Leute, auch viele Medien-Leute nicht mehr losgekommen (abgesehen von anderen Gesichtspunkten wie Gesichtsverlust).

 

Eigentlich hätte man längst umstellen müssen von "Riesen-Katastrophe" auf "ernstzunehmendes Problem". Aber das ist vielen nicht gelungen.

 

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vor 12 Minuten schrieb rince:

Oh, das haben viele gesagt, wurden aber natürlich, obwohl zum Teil selber Fachleute, als Wissenschafts-Leugner angegangen, sie wurden als Gefährder eingestuft und auf sozialen Medien als Spinner diffamiert und mundtot gemacht. 

 

Ja, solche Stimmen wurden an den Rand gedrängt. Allerdings ist das letzte Kapitel noch nicht geschrieben...

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vor 53 Minuten schrieb Moriz:
vor einer Stunde schrieb Marcellinus:

Leider gibt es einige Hinweise, daß zumindest unsere Regierung gewußt hat, daß es vermutlich im Rahmen einer vielleicht etwas schwereren Grippewelle abgehen würde.

Das sind schwerwiegende Vorwürfe. Kannst Du die belegen?

 

Nun, die Ergebnisse haben wir alle erlebt. Es gibt einen E-Mail-Verkehr zwischen dem Kanzleramt und einem externen Berater. Nach dem entsprechenden Zeitungsartikel habe ich ich schon gesucht, aber da hat sich in den letzten 1 1/2 Jahren so viel angesammelt, daß ich noch nicht fündig geworden bin. Aber daß die Horror-Meldungen von Anfang an in der Welt waren, mit mathematischen Modelle mehr als zweifelhaft, auf denen sie beruhten, und das unserer Regierung auch klar gewesen sein muß, daran kann wohl kein Zweifel bestehen. 

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vor 3 Minuten schrieb iskander:

Eigentlich hätte man längst umstellen müssen von "Riesen-Katastrophe" auf "ernstzunehmendes Problem". Aber das ist vielen nicht gelungen.

 

Das sollte dich nicht wundern. Man hat eine Art "totalen Krieg" ausgerufen, und den gewinnt man entweder strahlend, oder man geht schmachvoll unter. Aber eins kann man nicht: ihn einfach so beenden, und sagen, ok, das war's. Dafür sind die Opfer zu groß, die die Menschen dafür bringen mußten.

 

Die Seuche ist eindeutig noch da. Die Regierung kann also nicht sagen, sie hätte sie besiegt, und damit wären die hohen Kosten, sozial wie wirtschaftlich, gerechtfertigt. Sie müßten sagen: wir haben uns geirrt. Wir können die Seuche nicht besiegen, aber so schlimm ist sie ja nun auch nicht. Danach bräche die Hölle los, zu allererst mit der berechtigten Frage, seit wann sie das denn wüßten! Denn daß die Infektionszahlen im Sommer zurückgehen würden, ganz egal, was die Regierung tut, haben vernünftige Mediziner schon im Frühjahr letzten Jahres gesagt. 

 

Diese Regierung, und die Regierungen vieler anderer Länder, hatten nie einen Plan B. Sie hatten auch nie einem Maßstab, an dem sie selbst bereit gewesen wären, die Sinnhaftigkeit ihrer Maßnahmen messen zu lassen. Damit hatten sie nie die Möglichkeit, ihr Corona-Regime selbstbestimmt enden zu lassen, und sie haben das auch wohl nie vorgehabt. Wie sagte eine Corona-Beauftragte bei um im Kreis: Maßnahmen, die wir einmal verfügt haben, nehmen wir nicht zurück! 

 

Sie kommen aus ihren eigenen Maßnahmen nicht mehr heraus, nicht nur, aber auch, weil sie im Laufe der letzten 1 1/2 Jahre derartig viele handwerkliche Fehler gemacht, sich selbst und andere derartig unverschämt bereichert haben, daß sie vor einer Endabrechnung zu Recht Angst haben. Wie heißt es so schön: Abgerechnet wird zum Schluß!

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Nun kommt das letzte Gefecht! Afrika! Da steigen die Zahlen (was für Zahlen eigentlich?) aber sowas von! Das kann, so hofft man offenbar, von hier aus endgültig nicht mehr kontrollieren. Manchmal frage ich mich, ob unseren Nachrichtensprechern noch irgendetwas peinlich ist. 

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@Marcellinus

 

Und die etablierten Medien hängen den Regierungen an den Lippen und bleiben im Wesentlichen auch auf Kurs, wobei diese Front aber langsam zu bröckeln scheint.

 

vor 18 Minuten schrieb Marcellinus:

 

Nun, die Ergebnisse haben wir alle erlebt. Es gibt einen E-Mail-Verkehr zwischen dem Kanzleramt und einem externen Berater. Nach dem entsprechenden Zeitungsartikel habe ich ich schon gesucht, aber da hat sich in den letzten 1 1/2 Jahren so viel angesammelt, daß ich noch nicht fündig geworden bin. Aber daß die Horror-Meldungen von Anfang an in der Welt waren, mit mathematischen Modelle mehr als zweifelhaft, auf denen sie beruhten, und das unserer Regierung auch klar gewesen sein muß, daran kann wohl kein Zweifel bestehen. 

 

Was man wohl sagen könnte: Die Regierung hätte einiges jedenfalls irgendwann wissen können, spätestens im Sommer. Zum Beispiel konnte man wohl schon recht früh erkennen, dass die Maßnahmen im Frühjahr 2020 keinen Effekt gehabt haben konnten. Ansonsten hätte die Kurve, verglichen mit Schweden, flacher aussehen müssen. Das tat sie aber offenbar nich. Das hat das Multipolar-Magazin hier aufbereitet. Wobei man über die Überschrift ("Bundesregierung wusste offenbar schon im März, dass Gefahr übertrieben dargestellt wurde") natürlich diskutieren könnte. Man kann bezweifeln, ob die Regierung sich solche Daten überhaupt angeschaut hatte.  

 

@Moriz

 

Als Lesetipp zu dem Thema, wo auch das Regierungsversagen ziemlich detailliert beleuchtet wird:

Gunter Frank: Der Staatsvirus.

 

(Die Seite, auf der Frank sonst schreibt (Achgut) ist nicht die meine, aber das Buch ist informativ, m.E. solide und fasst viel Wichtiges zusammen.)

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vor 8 Stunden schrieb Marcellinus:

Nun kommt das letzte Gefecht! Afrika! Da steigen die Zahlen (was für Zahlen eigentlich?) aber sowas von! Das kann, so hofft man offenbar, von hier aus endgültig nicht mehr kontrollieren. Manchmal frage ich mich, ob unseren Nachrichtensprechern noch irgendetwas peinlich ist. 

Da müssen wir aber schnell in den nächsten Lockdown! 

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vor 11 Stunden schrieb Marcellinus:

 

Und einige können sich auch schon jetzt nicht mehr vorstellen, wie die Menschen (sie selbst eingeschlossen) früher solche Seuchen überstanden haben. Wahrscheinlich ist die Menschheit früher einfach ausgestorben, und ihr Überleben sind reine Fake-News! :D

 

...

Ja,es haben Menschen überlebt.

Schon schlimm,wenn jetzt mehr überleben. ..

Massnahmen (Quarantäne, Maske,vom betroffenen Ort weggehen...)haben Menschen immer angewendet. 

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vor 35 Minuten schrieb mn1217:

 

...

Ja,es haben Menschen überlebt.

Schon schlimm,wenn jetzt mehr überleben. ..

Massnahmen (Quarantäne, Maske,vom betroffenen Ort weggehen...)haben Menschen immer angewendet. 

Wie ist denn deine Meinung zu Vorstössen von Experten, man müsse nun FÜR IMMER social distancing und Maskenpflicht beibehalten für ein höheres Ziel?

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Ich habe noch nie echte Experten gehört,die das so gesagt hätten.

Bisher war das Maximum "Eventuell bis 2022". 

Genauso wie kein Experte das Ende der Welt verkündet hat und alle echten Experten immer gesagt haben,wenn die von Modellen ausgingen. Und dann auch sagten,dass es anders kommen kann.

Und dass es wichtig ist,sich anzupassen. Was zu Zeitpunkt A gakt,muss zu Zeitpunkt B nicht mehr unbedingt passen.

Dass Erkenntnisse sich ändern.

 

Ansonsten bin ich weniger bei Meinung,sondern nehme die(jeweils momentan aktuellen) Erkenntnisse wahr.

 

Die Verschwörungstheorien und das Wissenschaftsbashing geht mir seit anderthalb Jahren gehörig auf die Nerven.

Wissenschaft ust ein Prozess.

Natürlich machen Wissenschaftler Fehler,das sagen sie auch selbst.

Wissenschaft schafft Wissen.

 

 

bearbeitet von mn1217
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vor 6 Minuten schrieb mn1217:

Ich habe noch nie echte Experten gehört,die das so gesagt hätten.

Bisher war das Maximum "Eventuell bis 2022". 

 

https://www.dailymail.co.uk/news/article-9672347/Social-distancing-stay-FOREVER-says-Communist-supporting-SAGE-Covid-scientist-Susan-Michie.html

 

Aber vielleicht ist Frau Michie ja keine echte Expertin...

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vor 34 Minuten schrieb mn1217:

Ansonsten bin ich weniger bei Meinung,sondern nehme die(jeweils momentan aktuellen) Erkenntnisse wahr.

Ich lese gerade den von @iskander verlinkte Stellungnahme, die (schon!) am 30.10 2020 im Gesundheitsausschuß des Deutschen Bundestages vorgestellt wurde. (für's erste reicht es, die ersten anderthalb Seiten Zusammenfassung zu lesen.)

 

Darin wird die gegenwärtige Teststrategie vernichtend beurteilt, und das mit sehr guten und nachvollziehbaren Gründen (Kurz: Warum haben wir ISO-Standards für Testverfahren und medizinische Laboratorien, wenden diese aber nicht auf die grundlegenden PCR-Tests an? Bis heute nicht?)

 

Ergänzung 1: Bei einer Spezifität von 98,4% (gemessen) und 1% tatsächlich positive Proben erhält man 2,4% positive Testergebnisse. Also nicht mal die Hälfte der 'PCR-Positiven' ist tatsächlich positiv! Das kann (und muß!) man in der statistischen Auswertung herausrechnen. Passiert das? Oder werden die deutlich überhöhten Werte kommuniziert?

Wie man damit umgeht, daß individuelle Testergebnisse für die Betroffenen erhebliche Folgen haben (z.B. Quarantäne für Kontaktpersonen) ist noch mal eine andere Frage.

 

Ergänzung 2: Das Ergebnis eines Tests darf selbstverständlich nicht von der Größe der Stichprobe abhängen (nur die Unsicherheit tut das), das gehört eigentlich zum kleinen Einmaleins der Statistik. Die immer noch verwendete Zahl der (nachgewiesenen) "Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner" hängt aber erheblich von der Zahl der Testungen ab (liegt an der Dunkelziffer). Damit ist dieser Wert Unsinn! (!!!!!!!!!!!!!!1!!!!!111!!!!111!eins!!!!!!!!elf!!!11!!)

 

 

bearbeitet von Moriz
Spezifität korrigiert
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vor 50 Minuten schrieb mn1217:

Wissenschaft schafft Wissen.

 

Ja, aber erst nach einem sehr widersprüchlichen Prozeß, und gar nicht, wenn sich die Politik einmischt, und die eine Richtung protegiert, und die andere als „Leugner“ und „Skeptiker“ verurteilt. Wenn das passiert, dann hört Wissenschaft auf, zu funktionieren. „Glaubt an die Wissenschaft“? Wissenschaft ist genau das, an das man nicht glauben muß! Sonst ist es keine!

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vor 13 Minuten schrieb Marcellinus:

 

Ja, aber erst nach einem sehr widersprüchlichen Prozeß, und gar nicht, wenn sich die Politik einmischt, und die eine Richtung protegiert, und die andere als „Leugner“ und „Skeptiker“ verurteilt. Wenn das passiert, dann hört Wissenschaft auf, zu funktionieren. „Glaubt an die Wissenschaft“? Wissenschaft ist genau das, an das man nicht glauben muß! Sonst ist es keine!

Wahrscheinlich ist das das Problem in einem religiösen Forum... 😂

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vor 12 Stunden schrieb Marcellinus:
vor 13 Stunden schrieb Moriz:
vor 13 Stunden schrieb Marcellinus:

Leider gibt es einige Hinweise, daß zumindest unsere Regierung gewußt hat, daß es vermutlich im Rahmen einer vielleicht etwas schwereren Grippewelle abgehen würde.

Das sind schwerwiegende Vorwürfe. Kannst Du die belegen?

 

Nun, die Ergebnisse haben wir alle erlebt. Es gibt einen E-Mail-Verkehr zwischen dem Kanzleramt und einem externen Berater. Nach dem entsprechenden Zeitungsartikel habe ich ich schon gesucht, aber da hat sich in den letzten 1 1/2 Jahren so viel angesammelt, daß ich noch nicht fündig geworden bin. Aber daß die Horror-Meldungen von Anfang an in der Welt waren, mit mathematischen Modelle mehr als zweifelhaft, auf denen sie beruhten, und das unserer Regierung auch klar gewesen sein muß, daran kann wohl kein Zweifel bestehen. 

 

Ich frage so penetrant, weil das dann erhebliche strafrechtliche Konsequenzen haben müsste.

Freiheitsbeschränkungen für das ganze Land, weil die zuständigen Leute wider besseren Wissens übertrieben haben?

 

Unsere Politiker sind durch ihre parlamentarische Immunität geschützt (die ich im Sinne unserer Demokartie auch nicht antasten möchte), aber z.B. der Stümper an der Spitze des RKI (das sich in der Pandemie derartig oft blamiert hat, daß es aufgelöst gehört) müsste eigentlich hinter Gittern sterben (eine Minute Knast für jeden unnötig eingeschränkten Bundesbürger...)

 

Interessant ist dabei auch, daß anscheinend in allen Ländern die gleichen Fehler machen...

... wobei ich Fehler für unvermeidlich halte und gerade am Anfang der Pandemie vieles noch nicht bekannt sein konnte. Aber mindestens seit Mitte letzten Jahres sollten viele Fehler vermeidbar gewesen sein.

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vor 7 Minuten schrieb Moriz:

Ich frage so penetrant, weil das dann erhebliche strafrechtliche Konsequenzen haben müsste.

Freiheitsbeschränkungen für das ganze Land, weil die zuständigen Leute wider besseren Wissens übertrieben haben?

 

Unsere Politiker sind durch ihre parlamentarische Immunität geschützt (die ich im Sinne unserer Demokartie auch nicht antasten möchte), aber z.B. der Stümper an der Spitze des RKI (das sich in der Pandemie derartig oft blamiert hat, daß es aufgelöst gehört) müsste eigentlich hinter Gittern sterben (eine Minute Knast für jeden unnötig eingeschränkten Bundesbürger...)

 

Interessant ist dabei auch, daß anscheinend in allen Ländern die gleichen Fehler machen...

... wobei ich Fehler für unvermeidlich halte und gerade am Anfang der Pandemie vieles noch nicht bekannt sein konnte. Aber mindestens seit Mitte letzten Jahres sollten viele Fehler vermeidbar gewesen sein.

 

Du wirst bei den Verursachern kein Unrechtsbewusstsein finden. Es ist wie bei FFF. Panik verbreiten für die "gute Sache"! Und die "Sache" war und ist die Kontrolle einer Seuche! Man muß sich klar machen, daß das ein vollkommen neues Paradigma ist. Infektionskrankheiten waren vorher etwas, vor dem man sich nur individuell schützen konnte, durch persönliche Distanz zu anderen, Vermeidung von Körperkontakt, und natürlich durch Impfung. Im neuen Paradigma ist Infektionsschutz etwas, was der Staat per Gesetz garantiert und mit Polizeigewalt durchsetzt.

 

Der Maßstab sind nicht mehr Kranke oder Tote, sondern "Inzidenzen", ein Wort, daß uns so selbstverständlich geworden ist, daß man gar nicht mehr wahrnimmt, was das eigentlich heißt: Ereignisse, welcher Art auch immer. Bei uns heißt das: positive Tests. Das Ziel: keine Infektionen mehr, nicht mehr heute, und auch nicht in der Zukunft. Damit bedeutet das neue Paradigma: No-Covid, und ist eine Wahnvorstellung, oder der ganz praktische Versuch, das Infektionsschutzgesetz zu einer Dauereinrichtung zu machen. die über allen Gesetzen und sogar der Verfassung steht. 

 

Das war in den zurückliegenden 1 1/2 Jahren übrigens meine größte Enttäuschung: die Abwesenheit des Bundesverfassungsgerichts. Mein Verstand hatte mir zwar immer gesagt, daß die Besetzung auch dieses Gerichts durch die Politik nicht nur in Polen oder Ungarn, sondern irgendwann auch bei uns unerfreuliche Auswirkungen haben würde. Aber ich gehöre noch zu der Generation, die direkt nach dem Krieg aufgewachsen ist, und in Ermangelung anderer Indentifikationsmöglichkeiten einen "Verfassungspatriotismus" entwickelt hatte, an dem ich durchaus gehangen habe. Nun, wieder um eine Illusion ärmer!

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Ihr wollt nur schimpfen. 

Eine echte Diskussion ist da nicht möglich. 

Es gilt nur eure Seite.

Ich bin auf gar keiner Seite,eine Erkrankung läuft bei mir jenseits von Seiten und Meinungen.

 

Flos hat eine Quelle genannt,da brauch ich aber mehr Zeit zu.

Natürlich kenne ich nicht alles und jeden.

Ich versuche,möglichst viel mitzubekomnen,aber der Tag hat nur 24h.

 

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vor 18 Minuten schrieb mn1217:

Ihr wollt nur schimpfen. 

Eine echte Diskussion ist da nicht möglich. 

Es gilt nur eure Seite.

Magst du unsere Sicht der Dinge widerlegen oder willst du auch nur schimpfen?

 

Ich halte die Kritik an der Verwendung der 'Inzidenzen' jedenfalls für wissenschaftlich belegt.

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Wenn es glatt ist,streut man.

"Es haben sich schon immer Leute die Beine gebrochen"

"Es bricht sich nicht jeder die Beine"

"Es war schon immer glatt"

" Die Krankenhäuser erfinden die Beinbrüche nur"

" Mein Nachbar hatte nur eine Verstauchung"

"Wer für  Streuen ist,ist ein Schlafschaf"

" Es ist noch gar nicht erwiesen,dass Streuen hilft".

"Experten,die Streuen empfehlen,sind nur von der Politik gekauft"

"Experte xy hat etwas Anderes empfohlen "

"Durch Streuen vermeiden wir keine Glätte"

"Auch mit Streuen brechen sich noch Leute die Beine"

 

To be continued.

bearbeitet von mn1217
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vor 2 Minuten schrieb mn1217:

To be continued.

Ja, to be continued:

 

"Wer nicht streut, darf das Haus nicht verlassen"

"Solange, bis jeder Meter Gehsteig restlos gestreut ist, haben alle stets und überall Steigeisen zu tragen"

"Kinder müssen zu Haus unterrichtet werden, weil sie auf dem Schulweg ausrutschen könnten"

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vor 9 Minuten schrieb Moriz:

Magst du unsere Sicht der Dinge widerlegen oder willst du auch nur schimpfen?

 

Ich halte die Kritik an der Verwendung der 'Inzidenzen' jedenfalls für wissenschaftlich belegt.

1)Nein,eure Sicht ist eure Sicht. Die kann ich nicht widerlegenMeinungen sind halt unterschiedlich.

Was ich widerlegen will,sind falsche Behauptungen und VTs.

Und es geht mir NICHT um Meinungen.

Mal abgesehen davon sind viele so festgefahren,dass sie Vernunft nicht zugänglich sind. VTs sind halt netter.

 

 

2 Manchmal schon,warum sollten das nur Andere dürfen. Auf Frust habe ich das gleiche Recht wie jeder Andere auch.

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vor 15 Minuten schrieb Aristippos:

Ja, to be continued:

 

"Wer nicht streut, darf das Haus nicht verlassen"

"Solange, bis jeder Meter Gehsteig restlos gestreut ist, haben alle stets und überall Steigeisen zu tragen"

"Kinder müssen zu Haus unterrichtet werden, weil sie auf dem Schulweg ausrutschen könnten"

Danke,die fehlten.

 

"Streuen hilft gar nicht."

"In Land xy haben sie nicht/weniger gestreut,da gab es auch nicht viele Beinbrüche "

" Schon vor dem Streuen gab es weniger Beinbrüche als zu Beginn der Glätte"

Aussage xy:"Es kann sein,das auch im nächsten Winter bei Glätte gestreut werden muss."

Reaktion : XY sagt,wir dürfen nie mehr aufhören zu streuen".

 

 

bearbeitet von mn1217
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