Jump to content

Corona-Special: in Deutschland, Europa und Global


Mistah Kurtz

Recommended Posts

vor 3 Minuten schrieb Einsteinchen:

Es ist unter Verschwörungstheoretikern die Meinung,  dass man die Pandemie instrumentalisiert, um einen globalen Finanzkollaps zu betreiben, damit man wieder ganz von vorne anfangen kann.

 

Schlösse sich sofort die Frage an: wer ist „man“? Verschwörungstheorien sind ein eigenes Thema für einen anderen Thread. Fest steht, daß, was immer sich einige Regierungen von solchen Maßnahmen versprochen haben mögen, sie nun in größeren Schwierigkeiten sind als vorher. Die großen Player wie China Indien oder auch die USA haben daher ganz praktisch entschieden, wieder Geschäfte zu machen. 

 

vor 3 Minuten schrieb Einsteinchen:

Schlagwort: der große Reset. 

Wenn ein Computer verseucht ist, macht man es ebenso. 

 

Die Welt ist kein Computer.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 20 Minuten schrieb rince:

n-tv Newsticker: mehr Obdachlose erwartet:

 

+++ 07:25 Mieterbund fürchtet mehr Obdachlose durch Corona +++
Der Deutsche Mieterbund in Rheinland-Pfalz befürchtet, dass die Zahl obdachloser Menschen in den kommenden Monaten in die Höhe schnellen könnte. Man müsse davon ausgehen, dass sich die wirtschaftliche Situation vieler Menschen aufgrund der Corona-Pandemie verschlechtere. "Damit dürfte die Zahl der Mieter steigen, die ihre Wohnungen nicht mehr bezahlen können", sagte der rheinland-pfälzische Landesvorsitzende des Mieterbundes, Franz Obst. Müssten Menschen dann ihre Mietwohnung verlassen, werde es für sie schwierig, einen geeigneten Ersatz zu organisieren.

In NRW sind für den Bau von Wochenend bzw. Ferienhäusern mit einer Grundfächen von max. 50 qm + max. 10 qm Freisitz bei einer Höhe von max 3.5 Metern die Bauvorschriften weitgehend aufgehoben (geringere Abstände, keine Anforderungen an Dämmung, etc.

 

Ich will nur sagen, es gäbe Lösungen.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 23 Minuten schrieb rince:

So wie diverse Massnahmen gegen Corona. Nur damals hat man halt nicht jeden Unsinn umgesetzt.

Also öffentliches Masketragen IST besser kontrollierbar als privates Kondometragen.

  • Haha 1
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 12 Stunden schrieb Die Angelika:

 

Mit "allen anderen" kannst du dich nict vergleichen, da deine Situation nicht identisch mit deren Situation ist.

 

Das ist, als ob der Diabetiker verlangte, dass der Bäcker keine süßen Torten mehr machen dürfe, weil sonst ja alle anderen süße Torten essen könnten, während er das nicht kann.

So einfach geht es halt nicht.

 

Versteh gerade nicht, was du denkst, dass ich gemeint habe, und was du daran falsch findest.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 5 Minuten schrieb mn1217:

Also öffentliches Masketragen IST besser kontrollierbar als privates Kondometragen.

Aber bei der Kontrolle von Familiären Weihnachtsfeiern sieht es schon anders aus. Bei uns wären es 6 Personen aus 4 Haushalten. Erlaubt?

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 6 Minuten schrieb mn1217:

Also öffentliches Masketragen IST besser kontrollierbar als privates Kondometragen.

Und interessanterweise ist das private Tragen eines Kondoms heutzutage im Standardrepertoire der Verhaltensmuster abgespeichert.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 3 Minuten schrieb mn1217:
vor 27 Minuten schrieb rince:

So wie diverse Massnahmen gegen Corona. Nur damals hat man halt nicht jeden Unsinn umgesetzt.

 Also öffentliches Masketragen IST besser kontrollierbar als privates Kondometragen.

 

Nur ist damals niemand auf die Idee gekommen, Kondome verpflichtend zu machen. Man hat ihre Verwendung propagiert, aber nicht per Gesetz durchzusetzen versucht. Es gab auch keine Quarantäne für Infizierte, oder das Schließen auch nur einschlägiger Lokale.

 

DAS ist der wesentliche Unterschied zu heute: Damals hat man versucht, die Seuche zu bekämpfen, ohne die Freiheit der Menschen einzuschränken, obwohl man wußte, daß das das Risiko einer damals zu 100% tödlichen Krankheit für viele erhöhen würde. Das war ein freiheitlicher Ansatz, und er wurde trotz großer Opfer als richtig erkannt und durchgehalten.

 

Heute versucht man den gesundheitlichen Schutz weniger durch die Einschränkung der Freiheit aller staatlich zu garantieren. Das ist ein autoritäres Konzept, das einem demokratischen Rechtsstaat hohnspricht, und darüber hinaus ist es auch noch erkennbar erfolglos. Erfolglos, aber nicht wirkungslos, wie man daran sieht, daß das Konzept von Freiheit offenbar heute nicht einmal mehr sprachlich vermittelbar ist.

  • Like 1
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 5 Minuten schrieb Marcellinus:

Es gab auch keine Quarantäne für Infizierte,

Es gab bei AIDS nicht einmal eine Meldepflicht, weil man eine Stigmatisierung von Homosexuellen befürchtete. Damit haben die Ideologen eine  ganz wesentlichen Beitrag zur Ausbreitung der Krankheit geleistet.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 9 Minuten schrieb Flo77:
vor 17 Minuten schrieb mn1217:

Also öffentliches Masketragen IST besser kontrollierbar als privates Kondometragen.

Und interessanterweise ist das private Tragen eines Kondoms heutzutage im Standardrepertoire der Verhaltensmuster abgespeichert.

 

Das ist mit dem Verzicht auf Händeschütteln oder Umarmungen in der Öffentlichkeit auch jetzt schon nicht anders, und Abstandhalten, bzw. das instinktive Zurückweichen, wenn der andere einem zu nahe kommt, nicht anders. Das ist vernünftig und dafür bedarf es keiner Gesetze. 

 

Was aber diesmal grundsätzlich anders ist, ist der Versuch unserer Regierung, die Ausbreitung eines Virus zu kontrollieren, indem es die Bewegungen aller Menschen kontrolliert. Das ist ein totalitärer Ansatz, dessen Rollenmodell dazu noch aus einem totalitären Staat kommt, der im Gegensatz zu unsere Regierenden offenbar weiß, wann er damit aufhören muß. Soweit sind unsere Regierenden leider noch nicht.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ich dachte,AIDS sei meldepflichtig. Again something learnend.

 

Die Kondome wurden nicht gesetzlich verpflichtend,WEIL ihre Anwendung nicht kontrollierbar ist. 

Dass sie heute Standard wären,halte ich allerdings für "schön wärs".

Wenn nan bezüglich anderer Massnahmen dazu gelernt hat,ist es ja gut.

 

Herr Altnaier rechnet laut Schlagzeile der tagesschau mit 20000 neuen Fällen Ende der Woche.

Ja,ist denn dann schon Weihnachten?

 

 

bearbeitet von mn1217
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 6 Minuten schrieb ThomasB.:
vor 13 Minuten schrieb Marcellinus:

Es gab auch keine Quarantäne für Infizierte,

Es gab bei AIDS nicht einmal eine Meldepflicht, weil man eine Stigmatisierung von Homosexuellen befürchtete. Damit haben die Ideologen eine  ganz wesentlichen Beitrag zur Ausbreitung der Krankheit geleistet

 

Richtig! Und diese Ideologie hieß: persönliche Freiheit. Ein heute vollkommen unerhörter und unverständlicher Gedanke!

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Gerade eben schrieb Marcellinus:

 

Das ist mit dem Verzicht auf Händeschütteln oder Umarmungen in der Öffentlichkeit auch jetzt schon nicht anders, und Abstandhalten, bzw. das instinktive Zurückweichen, wenn der andere einem zu nahe kommt, nicht anders. Das ist vernünftig und dafür bedarf es keiner Gesetze. 

 

Was aber diesmal grundsätzlich anders ist, ist der Versuch unserer Regierung, die Ausbreitung eines Virus zu kontrollieren, indem es die Bewegungen aller Menschen kontrolliert. ...

Abe das tun sie doch gar nicht.

 Die App ist freiwillig und mehr Videokameras als bisher gibt  es auch nicht.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 18 Minuten schrieb rince:

Aber bei der Kontrolle von Familiären Weihnachtsfeiern sieht es schon anders aus. Bei uns wären es 6 Personen aus 4 Haushalten. Erlaubt?

Wir werden sehen. Ich biete übrigens jeweils mehr ( Personen und Haushalte).

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 45 Minuten schrieb Marcellinus:

 

Oh, ich habe das erlebt, und ja, man hätte etwas tun können, und es gab auch Stimmen, die das gefordert haben: Das Land abschotten und AlDS-Kranken internieren. Hätte weit weniger betroffen als heute das Corona-Regime, und auch kaum ökonomischen Schaden angerichtet. Wurde aber nicht getan, weil man die Freiheit auch nur weniger Menschen über die Sicherheit aller gestellt hat. Ist ein Gedankengang, der in seiner Kühnheit heute nicht mehr zu vermitteln ist.

Vielleicht hätte man das auch gemacht. Aber es war ja ziemlich gleich klar, dass die HI-Viren nicht durch die Luft fliegen und relativ bald, dass man sich auch bei alltäglichen körperlichen Kontakten nicht anstecken kann. Insoweit gab es keinerlei Notwendigkeit für weitergehende Beschränkungen, da sich niemand ohne aktives Zutun infizieren konnte.

  • Like 1
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 2 Minuten schrieb Marcellinus:

 

Richtig! Und diese Ideologie hieß: persönliche Freiheit. Ein heute vollkommen unerhörter und unverständlicher Gedanke!

Entschuldigung, aber das ist mMn Quatsch.

 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 1 Minute schrieb Gratia:

Insoweit gab es keinerlei Notwendigkeit für weitergehende Beschränkungen, da sich niemand ohne aktives Zutun infizieren konnte.

 

Oh, du glaubst gar nicht, wie verbreitet damals sexuelle Handlungen der unterschiedlichsten Arten waren. Tja, das waren noch Zeiten, nicht so prüde wie heute. 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 21 Minuten schrieb rince:

Aber bei der Kontrolle von Familiären Weihnachtsfeiern sieht es schon anders aus. Bei uns wären es 6 Personen aus 4 Haushalten. Erlaubt?

Also hier derzeit bis 10 Personen (aus 2 Haushalten oder enge Angehörige), also vermutlich ja. 

Die Frage ist, ob es klug ist.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 1 Minute schrieb Gratia:

Vielleicht hätte man das auch gemacht. Aber es war ja ziemlich gleich klar, dass die HI-Viren nicht durch die Luft fliegen und relativ bald, dass man sich auch bei alltäglichen körperlichen Kontakten nicht anstecken kann. Insoweit gab es keinerlei Notwendigkeit für weitergehende Beschränkungen, da sich niemand ohne aktives Zutun infizieren konnte.

Ja.

 Es ist ja ziemlich unproblematisch,  keinen oder safer sex zu haben.

Atmen ist da deutlich lebensnotwendiger.

Klar,Blutspenden,medizinische Kontexte etc muss man überprüfen,da gab es leider auch Skandale. Die übrigens durchaus zu schärferen Bestimmungen führten.

Blutspenden sind schon ziemlich reglementiert. 

Etwas OT.

 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 3 Minuten schrieb Marcellinus:

 

Oh, du glaubst gar nicht, wie verbreitet damals sexuelle Handlungen der unterschiedlichsten Arten waren. Tja, das waren noch Zeiten, nicht so prüde wie heute. 

Ich denke,die sind heute noch verbreitet.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 13 Stunden schrieb Mistah Kurtz:

 

Weder bei der Pest, noch bei der Cholera, noch bei den Pocken erreichten "wir" jemals durch Laufenlassen der Infektion eine Herdenimmunität. Die Pocken wurden durch die Pockenimpfung de facto ausgerottet, nach den Jahren des Schwarzen Todes (1347 bis 1353) flackerte sie [Nachtrag: die Pest] in den Folgejahren und Jahrzehnten immer wieder auf. Wenn es hier eine solche gegeben hat, dann eine, die nicht sonderlich nachhaltig war. Heute gibt es gegen die Pest einen Impfstoff und Medikamente. Und die Cholera, eine bakerielle Infektionskrankheit, wird heute auch mit Hygienemaßnahmen und Medikamenten behandelt, und nicht mit dem Vertrauen auf die Fiktion einer Herdenimmunität. 

 

Die einzige Möglichkeit verlässlich eine Herdenimmunität herzustellen und zu erhalten, besteht durch die Impfung einer ausreichend großen Bevölkerungszahl. 

 

Sowohl bei der Pest wie auch bei der Cholera ist die Mortalität viel zu hoch, um eine Herdenimmunität zu erreichen.

 

Eine sinnvolle Herdenimmunität (ohne Impfung, was immer besser wäre) ist natürlich die der Menschen, die keine Risikopersonen darstellen (von den Risikopersonen gibt es übrigens weniger als vermutet, die dänische Studie zeigt das schön auf).

 

Ein Beispiel dafür ist meine Familie: ohne unsere eigene Infektion hätten wir meinen krebskranken Schwiegervater jetzt seit 7 Monaten nicht gesehen - jetzt können wir das schon lange problemlos, was seine Lebensqualität deutlich erhöht (nicht wegen mir, sondern wegen seiner Tochter und Enkel).

 

Ich kenne viele, die ihre kranken Eltern aus Vorsicht nur aus Entfernung sehen und auf jeglichen Körperkontakt verzichten.

 

Gäbe es eine viel höhere Durchseuchung bei den Nichtvorerkrankten würde auch letztere enorm profitieren. Doch angeblich geht das ja nicht, obwohl es nie jemand probiert hat (selektiver guter Schutz der Risikopersonen).

  • Thanks 1
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Also mit diesem Aidsvergleich bin ich nicht glücklich. Da kann mam, gerade als Katholik, viel zur Prophylaxe tun: Eheliche Treue, Keuschheit und kein schneller Sex, beim Weihwasser spritzen nicht dasselbe Besteck nutzen usw. 

 

 

Saluti cordiali, 

Studiosus 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 51 Minuten schrieb rince:

Was auch immer das mit meinem Beitrag zu tun haben soll... es sei denn, du erachtest jeden Sexualverkehr ausserhalb einer Ehe als Versuch, andere Menschen bewusst mit HIV anzustecken.

 

Nur ein Hinweis darauf, dass auch bei HIV selbstverständlich staatlicherseits auch schon genauso Verhaltensänderungen (auch strafbewehrt) erwartet wurden, wie es eben heute bei einer Pandemie üblich ist.

(Statt so zu tun, als wäre der heutige Umgang mit einer Pandemie besonders krass und ungewöhnlich, könnte man umgekehrt auch auf Boccaccio verweisen, dass die heutigen Maßnahmen eben der seit Jahrhunderten geübte Umgang mit neuen Infektionskrankheiten in pandemischem Umfang ist.)

  • Like 1
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 6 Minuten schrieb rorro:

 

Sowohl bei der Pest wie auch bei der Cholera ist die Mortalität viel zu hoch, um eine Herdenimmunität zu erreichen.

 

Eine sinnvolle Herdenimmunität (ohne Impfung, was immer besser wäre) ist natürlich die der Menschen, die keine Risikopersonen darstellen (von den Risikopersonen gibt es übrigens weniger als vermutet, die dänische Studie zeigt das schön auf).

 

Ein Beispiel dafür ist meine Familie: ohne unsere eigene Infektion hätten wir meinen krebskranken Schwiegervater jetzt seit 7 Monaten nicht gesehen - jetzt können wir das schon lange problemlos, was seine Lebensqualität deutlich erhöht (nicht wegen mir, sondern wegen seiner Tochter und Enkel).

 

Ich kenne viele, die ihre kranken Eltern aus Vorsicht nur aus Entfernung sehen und auf jeglichen Körperkontakt verzichten.

 

Gäbe es eine viel höhere Durchseuchung bei den Nichtvorerkrankten würde auch letztere enorm profitieren. Doch angeblich geht das ja nicht, obwohl es nie jemand probiert hat (selektiver guter Schutz der Risikopersonen).

Manchmal reicht Rechnen. 

Man unuss nicht alles ausprobieren. 

Ich muss auch keine Drogen ausprobieren, um mich von ihrer Schädlichkeit zu überzeugen.

 

Due Durchseuchung wäre aber auch nicht viel höher,dass sie zB in indischen Slums höher ist, liegt auch daran, dass es dort sehr eng zugeht.

 

So interessehalber: Welche dänische Studie meinst du? Es gibt ja einige,vermutlich kenne ich auch nicht alle.

bearbeitet von mn1217
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Gast
Dieses Thema wurde für weitere Antworten geschlossen.
×
×
  • Neu erstellen...