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Bundestagswahl 2021


Shubashi

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32 minutes ago, UHU said:

Meinst Du wirklich, irgendwelche Wählerstimmen lassen sich durch Quantität und Inhalt Motiv von Wahlplakaten gewinnen?

Ehrlicherweise kenne ich nicht einen einzigen, für den Laternenbehang etwas geändert hätte.


Das müsste jemand aus der Kommunikations- und Werbebranche beurteilen. Ich denke nur, dass Plakatwerbung eine vergleichsweise günstige Form der Werbung ist, weil in der Politik eben Ehrenamtliche die Werbung flächendeckend aufhängen und keine Nutzungsgebürhren für Flächen anfällt. 
Internetwerbung, Radio-, TV etc. dürfte da erheblich mehr ins Geld gehen. Und so immens viel Geld wie im US-Wahlkampf gibt es hierzulande nicht. 
So bezifferte der Merkur die Ausgaben für den BT-Wahlkampf etwa auf 81 Mio EUR für die im Parlament vertretenen Parteien (ohne AfD), die BPB gab für den letzten US-Präsidentschaftswahlkampf 13,88 Mrd. USD an, also etwa das 130fache.

Ich denke, bei solchen Verhältnissen ist die Vorliebe für billige bunte Druckerzeugnisse und herumwetzende Ehrenamtler verständlich.

bearbeitet von Shubashi
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vor 36 Minuten schrieb Shubashi:
vor einer Stunde schrieb UHU:

Meinst Du wirklich, irgendwelche Wählerstimmen lassen sich durch Quantität und Inhalt Motiv von Wahlplakaten gewinnen?

Ehrlicherweise kenne ich nicht einen einzigen, für den Laternenbehang etwas geändert hätte.


Das müsste jemand aus der Kommunikations- und Werbebranche beurteilen. Ich denke nur, dass Plakatwerbung eine vergleichsweise günstige Form der Werbung ist, weil in der Politik eben Ehrenamtliche die Werbung flächendeckend aufhängen und keine Nutzungsgebürhren für Flächen anfällt. 
Internetwerbung, Radio-, TV etc. dürfte da erheblich mehr ins Geld gehen. Und so immens viel Geld wie im US-Wahlkampf gibt es hierzulande nicht. 
So bezifferte der Merkur die Ausgaben für den BT-Wahlkampf etwa auf 81 Mio EUR für die im Parlament vertretenen Parteien (ohne AfD), die BPB gab für den letzten US-Präsidentschaftswahlkampf 13,88 Mrd. USD an, also etwa das 130fache.

Ich denke, bei solchen Verhältnissen ist die Vorliebe für billige bunte Druckerzeugnisse und herumwetzende Ehrenamtler verständlich.

Die letzten drei Wochen bin ich rum gerannt, die Flyer für unseren Wahlkreiskandidaten in die Briefkästen der Haushalte zu werfen. Nachteil: Eine hartes Stück Arbeit.

Wir hätten das auch als Postwurfsendung verteilen lassen können: Nachteil, die wenigen Gespräche mit Wähler*innen wären uns dabei entgangen (und nen Batzen Geld hätte das auch gekostet - den hat unser OV schlicht nicht).

 

Das Problem bei den Plakaten: Wer plakatiert wird nicht gesehen, weil alle plakatieren. Das kann man bissl aufbrechen durch geschickte Standortwahl, aber so wirklich auch wieder nicht.
Wahr ist aber auch: Wer nicht plakatiert wird nicht einmal wahrgenommen.
 

Natürlich muss man die Plakate hinterfragen. Mehr als einen Satz hat man nicht sein Programm vorzustellen. Der deshalb naturgemäss dünne Inhalt von Plakaten wurde schon angesprochen, Ressourcenverbrauch auch. Aber so lange alle plakatieren wird man an Plakaten nicht vorbei kommen.

Jetzt könnte man überlegen das die Parteien ein Gentleman-Agreement treffen, auf Plakate zu verzichten. Ich vermute allerdings dass das nicht funktionieren wird. Der grüne Bundesgeschäftsführer hat bei seinen Kollegen (in den anderen Parteien heisst das Generalsekretär) angestossen sich auf Regeln für einen fairen Social-Media-Wahlkampf zu einigen. Das hätte dann den Verzicht auf Facebook-Bots und ähnliches bedeutet... Nunja, bei der Frage ob man das formell machen muss wurde man sich schon nicht einig aber  inhaltlich haben dem alle zu gestimmt - außer der AfD. Aber gut, wer erwartet von denen auch Fair Play?

 

Und anscheinend funktionieren Wahlplakate. Wenn Werbe-Plakate nicht funktionieren würden, wäre Tabak-Werbung nicht verboten worden, gäbe es keine Werbeplakate für irgendwelche Produkte oder Dienstleistungen. Für Wahlplakate dürfte das gleiche gelten

 

Alles in allem: Keine Partei braucht Wahlplakate aber keine wird darauf verzichten können

bearbeitet von Frank
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vor einer Stunde schrieb Shubashi:

Internetwerbung, Radio-, TV etc. dürfte da erheblich mehr ins Geld gehen.

Wahlplakate müssen gedruckt werden; während zumindest die Sendezeiten bei den öffentlich-Rechtlichen für Wahlwerbung kostenlos ist, soweit ich weiß. Die Produktion vernünftiger Werbespots kosten natürlich was, der Entwurf vernünftiger Plakate aber auch. Keine Ahnung, was für's Internet ausgegeben wird...

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vor 1 Stunde schrieb Frank:

aber  inhaltlich haben dem alle zu gestimmt - außer der AfD. Aber gut, wer erwartet von denen auch Fair Play?

Was ist daran unfair? Unfair wäre es, zuzustimmen und dann doch zu machen. Aber einem Vorschlag nicht zustimmen ist doch nicht unfair

 

Werner

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vor 13 Minuten schrieb Werner001:
vor 1 Stunde schrieb Frank:

aber  inhaltlich haben dem alle zu gestimmt - außer der AfD. Aber gut, wer erwartet von denen auch Fair Play?

Was ist daran unfair? Unfair wäre es, zuzustimmen und dann doch zu machen. Aber einem Vorschlag nicht zustimmen ist doch nicht unfair

Ich halte Spam-Bots an sich für Unfair. Da macht es keinen Unterschied ob man eine solche Vereinbahrung ablehnt oder nicht. Der Einsatz ist ein NoGo.
Aber gut, so individuell kann die Höhe moralischer Grenzen sein.

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vor 4 Stunden schrieb Werner001:

Ich sag mal eher, er hat verstanden, dass man mit Homophobie in Deutschland niemanden mehr hinter dem Ofen hervorlocken kann. Anders gesagt, auf die Stimmen der 200 Leute, die so ticken wie du, kann man gut verzichten, wenn man dafür die Stimmen von vielen konservativen Homosexuellen oder deren konservativen Freunden und Angehörigen bekommen kann

 

Ja das passt zu Söder, Politik nicht aus Überzeugung zu machen, sondern wie ein Fähnchen im Wind gerade das zu sagen, wovon man glaubt, es könne die meisten Stimmen generieren. Von solchen rückgratlosen Politikern möchte ich nicht vertreten werden. Da ist mir der überzeugte grüne Homo-Aktivist, der seit 30 Jahren seine Agenda aus Überzeugung verfolgt noch lieber. Das ist dann wenigstens authentisch.

 

Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn diese ganzen christlich-konservativen Stammwähler der CSU, von denen du meinst, die CSU brauche sie nicht, dieses Mal ihr Kreuz bei einer anderen, konservativen Parteien machen würde. Die CSU wird ja überwiegend von Wählern über 65 gewählt.

 

 

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vor 29 Minuten schrieb Guppy:

 

Ja das passt zu Söder, Politik nicht aus Überzeugung zu machen, sondern wie ein Fähnchen im Wind gerade das zu sagen, wovon man glaubt, es könne die meisten Stimmen generieren. Von solchen rückgratlosen Politikern möchte ich nicht vertreten werden. Da ist mir der überzeugte grüne Homo-Aktivist, der seit 30 Jahren seine Agenda aus Überzeugung verfolgt noch lieber. Das ist dann wenigstens authentisch.

 

Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn diese ganzen christlich-konservativen Stammwähler der CSU, von denen du meinst, die CSU brauche sie nicht, dieses Mal ihr Kreuz bei einer anderen, konservativen Parteien machen würde. Die CSU wird ja überwiegend von Wählern über 65 gewählt.

 

 


Ich denke, ich werde mich über jedes Kreuzchen freuen, das einer anderen PArtei gegeben wird als der, die du vermutlich wählen wirst.

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vor 2 Stunden schrieb Frank:

Ich halte Spam-Bots an sich für Unfair. Da macht es keinen Unterschied ob man eine solche Vereinbahrung ablehnt oder nicht. Der Einsatz ist ein NoGo.
Aber gut, so individuell kann die Höhe moralischer Grenzen sein.

Achso, der Einsatz der Bots, ja da stimme ich zu. Ich hatte es auf die Vereinbarung bezogen

 

Werner

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vor 1 Stunde schrieb Guppy:

Die CSU wird ja überwiegend von Wählern über 65 gewählt.

Auch die kannst du mit dem Thema Homosexualität nicht mehr zu einer Entscheidung motivieren. Die überwiegende Mehrzahl sieht das Thema neutral bis positiv, deine ablehnende Haltung vertritt nur noch eine winzige Minderheit. Nicht einmal die AfD hat ein Problem mit einer Lesbe als Fraktionsvorsitzender.

 

Werner

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vor 10 Minuten schrieb Werner001:

Nicht einmal die AfD hat ein Problem mit einer Lesbe als Fraktionsvorsitzender.

Die dazu mit ihrer Lebensgefährtin zusammen lebt... in wie weit sie sich der vom Katechismus geforderter Keuschheit bedienen.. ich hab da eine mutmassung aber da mich das nichts angeht will ich das weder wissen noch darüber spekulieren

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vor 19 Minuten schrieb Werner001:

Auch die kannst du mit dem Thema Homosexualität nicht mehr zu einer Entscheidung motivieren. Die überwiegende Mehrzahl sieht das Thema neutral bis positiv, deine ablehnende Haltung vertritt nur noch eine winzige Minderheit.

 

Dann ist es doch gut. Dann sollen bitte alle CSU-Stammwähler mit christlich-konservativen Überzeugungen am besten am Sonntag mal eine andere, konservative Partei wählen. Die CSU kann auf diese "Minderheit" ja offenbar verzichten.

 

In den Umfragen liegt die CSU aktuell bei 28% in Bayern. Ohne die alten Stammwähler wären es dann nochmal einige Prozente weniger. Sieht nicht gerade erfolgreich aus, was Herr Söder da treibt.

 

 

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vor 1 Minute schrieb Guppy:
vor 28 Minuten schrieb Werner001:

Auch die kannst du mit dem Thema Homosexualität nicht mehr zu einer Entscheidung motivieren. Die überwiegende Mehrzahl sieht das Thema neutral bis positiv, deine ablehnende Haltung vertritt nur noch eine winzige Minderheit.

 

Dann ist es doch gut. Dann sollen bitte alle CSU-Stammwähler mit christlich-konservativen Überzeugungen am besten am Sonntag mal eine andere, konservative Partei wählen. Die CSU kann auf diese "Minderheit" ja offenbar verzichten.

 

In den Umfragen liegt die CSU aktuell bei 28% in Bayern. Ohne die alten Stammwähler wären es dann nochmal einige Prozente weniger. Sieht nicht gerade erfolgreich aus, was Herr Söder da treibt.

Von der CSU enttäuschte Konservative gehen eher zu den Freien Wählern als zur AfD.
Sollen sie, dann wählen sie wenigstens Demokraten.

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20 minutes ago, Frank said:

Von der CSU enttäuschte Konservative gehen eher zu den Freien Wählern als zur AfD.
Sollen sie, dann wählen sie wenigstens Demokraten.


*naserümpf* 

Gibt es denn bei Euch keine strammen Monarchisten mehr?
(Meine Frau hatte einen ganz entfernten verückten Verwandten, der zum Katholizismus konvertiert war und in Frankreich lebte. Der trat dort meiner Erinnerung nach für die Rückkehr der Bourbonen ein.)

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Gerade eben schrieb Shubashi:
vor 26 Minuten schrieb Frank:

Von der CSU enttäuschte Konservative gehen eher zu den Freien Wählern als zur AfD.
Sollen sie, dann wählen sie wenigstens Demokraten.


*naserümpf* 

Gibt es denn bei Euch keine strammen Monarchisten mehr?
(Meine Frau hatte einen ganz entfernten verückten Verwandten, der zum Katholizismus konvertiert war und in Frankreich lebte. Der trat dort meiner Erinnerung nach für die Rückkehr der Bourbonen ein.)

Ach so, ja. Ich hab die Bayern Partei vergessen.

Ich trau der FW auch nicht weiter als ich sie werfen kann. Spätestens seit Hubsis Impf-Battle mit Markus Söder haben die ihren letzten Reste an Seriösität verspielt. Dein Naserümpfen ist berechtigt. Aber eines bleibt: Sie sind Demokraten. 

 

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vor 11 Stunden schrieb Die Angelika:


Ich denke, ich werde mich über jedes Kreuzchen freuen, das einer anderen PArtei gegeben wird als der, die du vermutlich wählen wirst.

Die PbC tritt doch gar nicht an...

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Meine Recherche, ob in Bayern nicht noch jemand aufrecht und wacker für die Wiederkehr der Wittelsbacher streitet, war bisher leider vergeblich.

https://www.br.de/radio/bayern2/gruendung-der-koenigspartei-100-jahre-monarchisten-im-freistaat-bayern-100.html

 

Ihr müsst leider ein bisschen mit dem Haus Söder leben.

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vor 23 Stunden schrieb Guppy:

 

Dann ist es doch gut. Dann sollen bitte alle CSU-Stammwähler mit christlich-konservativen Überzeugungen am besten am Sonntag mal eine andere, konservative Partei wählen. Die CSU kann auf diese "Minderheit" ja offenbar verzichten.

 

In den Umfragen liegt die CSU aktuell bei 28% in Bayern. Ohne die alten Stammwähler wären es dann nochmal einige Prozente weniger. Sieht nicht gerade erfolgreich aus, was Herr Söder da treibt.

 

 

 

Auf die Minderheit, die eine hetzerisch ablehnende Haltung zu Homosexualität hat, kann mMn ganz Deutschland verzichten. Die trägt nämlich sicherlich nicht dazu bei, dass sich Deutschland zum Besseren hin entwickelt.

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vor 7 Stunden schrieb Guppy:

 

Wer entscheidet das eigentlich immer, wer Demokrat ist? Das grüne Politbüro? Das hält auch die umbenannte SED für demokratisch.

 

Was macht für dich einen Demokraten aus?

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So, ich habe es getan und habe meine Briefwahlunterlagen im Rathaus eingeworfen. Es war eine lange und erschöpfende Feier vorausgegangen, mein Mann wurde 60. Total hinüber haben wir am nächsten Tag nochmal darüber diskutiert, er wählt taktisch, ich wähle taktisch, aber wir wählen sehr verschieden taktisch.

 

Da wir beide Demokraten sind, können wir in dem gemischt-wählenden Haus gut damit umgehen. Seine Stimme ist nicht mehr wert als meine. Ich habe nur einen größeren Einfluss auf meine Töchter 🙂

 

Es ist zwar richtig, dass es nichts bringt, eine Partei umzubenennen, es geht immer nur um die Personen, die in diesen Parteien Politik machen. Doch das haben die C-Parteien auch nie gerne gehört. Man kann sie nennen wie man will, aber wo sind eigentlich die ganzen NSDAP-Typen nach dem Krieg hin-diffundiert? (Keine Ahnung, wie alt Du bist @Guppy, aber ich kann mich an die ganzen Vorwürfe um Filbinger und Konsorten noch gut erinnern)

 

Und was Alternativen angeht, da fühl ich mich immer wie 33

bearbeitet von Higgs Boson
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vor einer Stunde schrieb Higgs Boson:

aber wo sind eigentlich die ganzen NSDAP-Typen nach dem Krieg hin-diffundiert?

Die konntest du in ausnahmslos allen Parteien finden, selbst bei der SED sind welche gelandet, die sich heute „die Llnke“ nennt, und im Westen bei der DKP. 

 

Werner

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vor 25 Minuten schrieb Werner001:
vor 1 Stunde schrieb Higgs Boson:

aber wo sind eigentlich die ganzen NSDAP-Typen nach dem Krieg hin-diffundiert?

Die konntest du in ausnahmslos allen Parteien finden, selbst bei der SED sind welche gelandet, die sich heute „die Llnke“ nennt, und im Westen bei der DKP. 

Was daran liegen könnte, daß die Mitgliedschaft in der NSDAP häufig der Karriere dienen sollte. Eine 'echte' nationalszozialistische Gesinnung halte ich für genau so selten wie eine 'echte' sozialistische Gesinnung in der DDR. ES gab und gibt viele Wendehälse - und wenn ich ehrlich bin weiß ich nicht, wie ich unter vergleichbaren Verhältnissen gehandelt hätte.

Wenn es nur eine Partei gibt, dann lässt eine Mitgliedschaft keine wirkliche Aussage über die politische Gesinnung zu.

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vor 42 Minuten schrieb Werner001:

Die konntest du in ausnahmslos allen Parteien finden, ...

Allerdings war die Verteilung ziemlich ungleichmäßig.

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Interessante Beobachtung:

 

Heute Früh kommen im MoMa nochmal alle Spitzenkandidaten der wichtigsten Parteien zu Wort. Weidel von der AfD, Lindner von der FDP, Scholz von der SPD. Gleich kommt Laschet. Und wen schicken die Grünenden (m/w/d)? Habeck... ein Schelm, wer Böses dabei denkt 😉 

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