Werner001 Geschrieben 14. August Melden Geschrieben 14. August Ich habe einen Vorschlag zur Verbesserung der Bahn: Fahrpläne komplett abschaffen, die Züge einfach irgendwie fahren lassen. Für die Reisenden ändert sich dadurch nichts, aber man könnte damit viel Geld einsparen, das man nutzen könnte, um all die ausgefallenen Stellwerke und gestörten Signale zu reparieren Werner Zitieren
mn1217 Geschrieben 21. August Melden Geschrieben 21. August Mitte August in der Bäckerei Kunde: "Ein Stück Apfelkuchen, bitte." Bäcker: "Gerne." Kunde: "Ohne Wespe." Bäcker: "Das macht 50 Cent Aufschlag." 3 Zitieren
Weihrauch Geschrieben 24. August Melden Geschrieben 24. August Verleser des Tages: 2 Benutzer sind an dieser Unterhaltung beleidigt (inklusive dir) 2 Zitieren
Lindau Geschrieben 24. August Melden Geschrieben 24. August Am 27.4.2025 um 10:32 schrieb Alfons: Quasimodogeniti. So heißt der heutige Sonntag. Hab ich schon als Kind gelernt, die Namen der Sonntage. Im katholischen Raum bekannter unter der Bezeichnung Weißer Sonntag, der Tag der Erstkommunion. Allen, die heute feiern, wünsche ich ein frohes Fest und wenig Stress. Musik für heute: Die Kantate BWV 67 "Halt im Gedächtnis Jesum Christ", geschrieben von Bach für den Sonntag Quasimodogeniti 16. April 1724. Ich mag diese bedächtig musizierte Aufnahme von 1949 (!), besonders wegen der Bass-Arie "Friede sei mit Euch". Woher kommts, dass Protestanten den lateinischen Namen wählen, und Katholiken den deutschen? Zitieren
Alfons Geschrieben 24. August Melden Geschrieben 24. August vor 30 Minuten schrieb Lindau: Woher kommts, dass Protestanten den lateinischen Namen wählen, und Katholiken den deutschen? Vielleicht ist die evangelische Kirche traditionsbewusster 😁 Die Sonntage des Kirchenjahres werden von den Konfessionen überwiegend gleich benannt. Geht mit Advent los, die Weihnachtszeit geht bis Epiphanias, Ostern ist für beide Konfessionen das höchste Fest, nach Trinitatis werden die Sonntage durchnummeriert. Es gibt einige kleine Unterschiede. Der letzte Sonntag des Kirchenjahres zhum Beispiel heißt katholisch Christkönigsonntag, evangelisch Ewigkeitssonntag. Unterschiede gibt es dann auch in der Zeit zwischen Ostern und Pfingsten. Die evangelischen Kirchen sind mit einer Ausnahme bei der vorreformatorischen Benennung geblieben, ich habe sie als Kind auswendig gelernt: Quasimodogeniti, Miserikordias Domini, Jubilate, Kantate, Rogate, Exaudi. Zum Beispiel der erste dieser sechs Sonntage, Quasimodogeniti. Das sind die ersten Worten des lateinischen Introitus der römisch-katholischen Messe für diesen Sonntag: "Quasi modo geniti infantes, halleluja, rationabile sine dolo lac concupiscite, halleluja." Wie neugeborene Kinder ... Die Namen folgen der Eingangsworten der Sonntagsmessen, außer Rogate, was bitten oder beten bedeutet, es ist evangelisch der Bittsonntag. In der katholischen Kirche ist die Zählung etwas anders. Während bei Evangelens die "Sonntage nach Ostern" gezählt werden, sechs Stück, sind es katholisch die Sonntage der Osterzeit und damit sieben, denn es fängt mit dem Ostersonntag an. Außerdem wurden bei der Liturgiereform 1970 die beiden Sonntage Miserikordias Domini und Jubilate getauscht. Und Papst Johannes Paul II. hat 2000 den zweiten Sonntag der Osterzeit, volkstümlich stets schon Weißer Sonntag genannt, umbenannt, er heißt nun offiziell Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit. Die katholische Reihenfolge ist also: Ostern, Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit, Jubilate, Miserikordias Domini, Cantate Domino, Vocem iucunditatis (die Eingangsworte der Messe dieses Sonntags, evangelisch heißt der Tag Rogate = Betet), Exaudi domine. Zitieren
Flo77 Geschrieben 24. August Autor Melden Geschrieben 24. August Misericordias domini bedeutet allerdings "Barmherzigkeit des Herrn". Zitieren
Dies ist ein beliebter Beitrag. Alfons Geschrieben 29. August Dies ist ein beliebter Beitrag. Melden Geschrieben 29. August Wenn man nachts wandert, auf breiten Waldwegen - ich habe es lange nicht gemacht, ich möchte ja nicht die Wildschweine bei ihrer Wühlarbeit stören - und der Mond scheint vom klaren Himmel, geht der eigene Schatten neben einem. Wie in dem ersten Lied von Schuberts Winterreise: "Es zieht ein Mondenschatten / Als mein Gefährte mit". Das hat etwas zugleich Gespensterhaftes und vertraut/Vertrauensvolles. Ich empfinde es als ein Mit-mir-selber-sein: Du da, hab keine Angst, wir gehen miteinander. Ein Mondesschatten ist anders als die verzerrten Gestalten, die man im Licht von Straßenlaternen wirft. Sie werden länger und kürzer, weichen zur Seite. Das bin gar nicht ich, das ist nur ein Vexierspiel. So, und jetzt gehe ich wieder rein und höre weiter die Winterreise. Ich wollte nur schauen, wie der Fast-noch-Vollmond meinen Schatten auf die weiß gekalkte Hauswand wirft. 4 Zitieren
Higgs Boson Geschrieben 30. August Melden Geschrieben 30. August (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Alfons: Wenn man nachts wandert, auf breiten Waldwegen - ich habe es lange nicht gemacht, ich möchte ja nicht die Wildschweine bei ihrer Wühlarbeit stören - und der Mond scheint vom klaren Himmel, geht der eigene Schatten neben einem. Wie in dem ersten Lied von Schuberts Winterreise: "Es zieht ein Mondenschatten / Als mein Gefährte mit". Das hat etwas zugleich Gespensterhaftes und vertraut/Vertrauensvolles. Ich empfinde es als ein Mit-mir-selber-sein: Du da, hab keine Angst, wir gehen miteinander. Ein Mondesschatten ist anders als die verzerrten Gestalten, die man im Licht von Straßenlaternen wirft. Sie werden länger und kürzer, weichen zur Seite. Das bin gar nicht ich, das ist nur ein Vexierspiel. So, und jetzt gehe ich wieder rein und höre weiter die Winterreise. Ich wollte nur schauen, wie der Fast-noch-Vollmond meinen Schatten auf die weiß gekalkte Hauswand wirft. Der Hund ist gerade bei meiner Tochter. Er fehlt mir ein bisschen. Wir lieben es beide nachts über die Felder, ok, Feldwege, Gassi zu gehen. Im Sommer ist es tagsüber zu heiß für längere Touren. Und im Winter, wenn Schnee liegt, dann der Wintersternenhimmel in voller Pracht, oder fast taghell, wenn Vollmond ist. Dann kann ich auch die Laterne ausmachen. Die brauche ich um die Hundekacke zu finden. bearbeitet 30. August von Higgs Boson Zitieren
Flo77 Geschrieben 3. September Autor Melden Geschrieben 3. September dios mio erst kurz vor 11... WARUM??? WARUM??? Zitieren
Kulti Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September https://www.morgenpost.de/panorama/article412961577/maut-free-flow-system-italien-urlaub-touristen-autofahrer-bussgelder.html?utm_source=firefox-newtab-de-de Da schau mal einer an - das erinnert mich an den letzten Frankreich Aufenthalt. Sind wir auf der Autobahn zu Monet, bekomme ich auf einmal eine Email von Free Flow, dass eine Maut angefallen ist. Einmal bezahlen und gut war. Aber fragt mich nicht, wo ich meine Emailadresse hinterlegt hatte. Ich würde mal auf die Ferienwohnung tippen. (Beim Buchen der Wohnung ist einiges an Daten angefallen). Zitieren
Kulti Geschrieben 4. September Melden Geschrieben 4. September Nachtrag: Es kam zunächst eine Email von Sanef (dem französischen Autobahnbetreiber) mit der Aufforderung mich bei Sanef zu registrieren (mit Autokennzeichen und Kreditkarte) - danach wurde automatisch gebucht. Vielleicht gibt es sowas in Italien auch (dass man sich beim Betreiber des Mautsystems registrieren kann. Zitieren
Wunibald Geschrieben 8. September Melden Geschrieben 8. September Wenn man das Wort Regierung kräftig schüttelt und die Buchstaben wieder zusammensetzt erhält man GENUG IRRE. Sapenati sat. Zitieren
Flo77 Geschrieben 8. September Autor Melden Geschrieben 8. September vor einer Stunde schrieb Wunibald: Wenn man das Wort Regierung kräftig schüttelt und die Buchstaben wieder zusammensetzt erhält man GENUG IRRE. Sapenati sat. Dann sieht man die Regierung nicht mehr so. Zitieren
mn1217 Geschrieben 9. September Melden Geschrieben 9. September Irgendjemand,nur einziger,der meint,das " großzügig" eher das Gegenteil zu "streng" ist? Zitieren
Wunibald Geschrieben 9. September Melden Geschrieben 9. September Der alte Dorfpfarrer geht bald in den Ruhestand und trifft seinen Nachfolger füt ein Übergabegespräch. "Und wie sind denn die Leute hier im Dorf?" fragt der junge Priester. - "Bäs sans´s. Bäse Leit. Aber guade Katholiken!" Aus der Zeitschrift MUH - Bayerische Aspekte 1 Zitieren
Weihrauch Geschrieben 10. September Melden Geschrieben 10. September Bei mir nicht. Altes Smartphone, alter Computer, keine Sirene gehört. Ich habe nichts vom Warntag bemerkt und das in einer Großstadt. Dürfte vielen Senioren in Altersarmut ähnlich gegangen sein. In meiner Kindheit und Jugend, hat jeder den Probealarm mitbekommen. Oldschool-Technik ist halt manchmal doch zweckmäßiger. Dürfte unterm Strich auch kostengünstiger für alle Beteiligten gewesen sein. Zitieren
mn1217 Geschrieben 11. September Melden Geschrieben 11. September (bearbeitet) "Who can say where the road goes? Where the day flows? Only time." Es ist ein schöner Septembertag. Warm und sonnig genug für Rock. Blau,schmal geschnitte, italienische Länge. Mit einem Muster in beige und hellerem Blau,das aussieht wie Pinselstriche. Dazu eine beige Langarmbluse und schwarze Loafer mit Zierschnalle. Ich bin noch 26. Seit April arbeite ich in meiner ersten Stelle,mein Traumjob. Es läuft gut. Heute ist der erste Abend eines Kurses,den ich schon zum dritten Mal leite- letztes Jahr im Herbst noch auf Honorarbasis,dieses Jahr im Frühling die ersten paar Einheiten auch. Ist also schon Routine. Der erste Abend ist mehr Info und dauert nicht so lange,was gut ist,weil heute Abend noch eine Vorstandssitzung des Vereins,in dem ich ehrenamtlich tätig bin,stattfindet. Es ist früher Nachmittag, ich gehe in den Keller, um Material zusammenzustellen. 11.09.2001 bearbeitet 11. September von mn1217 Zitieren
mn1217 Geschrieben 11. September Melden Geschrieben 11. September Übrigens,ja. Beide Veranstaltungen haben stattgefunden. Zitieren
Chrysologus Geschrieben 11. September Melden Geschrieben 11. September Klingt nach einer guten Erinnerung Zitieren
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