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Eine christliche Perspektive auf den Umgang mit der AfD


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Geschrieben
Just now, Werner001 said:

Ich verstehe ebensowenig, warum Menschen die Linken oder die Grünen wählen. Wahrscheinlich sind wir beide etwas beschränkt 

 

Werner

 

Die Grünen haben/hatten als Kernkompetenz den Umweltschutz, die AfD Antimigration. Bei den Grünen differenziert sich die Sicht dadurch, dass über ihre Regierungsverantwortung schon Wähler enttäuschen konnten, das hat die AfD noch vor sich.

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb Shubashi:

Fast alle wirtschaftspolitischen Analysen kommen zum ziemlich logischen Ergebnis, dass Einwanderung ein volkswirtschaftlicher Gewinn ist,

 

Es kommt auf die Art der Einwanderung an, also wer kommt und was er/sie mitbringt.

 

Und noch einmal: es geht nicht nur ums Geld, es geht um Sicherheit, Heimat, Zukunftsvorstellungen für die Familie.

 

Das kann man nicht mit Geld zuschütten, da muss man wirklich was tun - sind Politiker kaum noch gewohnt, ich weiß.

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Shubashi:

 

Die Grünen haben/hatten als Kernkompetenz den Umweltschutz, die AfD Antimigration. Bei den Grünen differenziert sich die Sicht dadurch, dass über ihre Regierungsverantwortung schon Wähler enttäuschen konnten, das hat die AfD noch vor sich.

 

Das hätte die AfD schon längst hinter sich haben können, aber der Rest hat sie ja verschmäht.

Ob das so klug war…

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb Shubashi:

Fast alle wirtschaftspolitischen Analysen kommen zum ziemlich logischen Ergebnis, dass Einwanderung ein volkswirtschaftlicher Gewinn ist

Diese Aussage ist, auch wenn sie noch so oft auf allen Kanälen wiederholt wird, in ihrer Pauschalität ebenso Unsinnig wie die Aussage „Regen ist Segen“.

Spätestens bei der nächsten Flut wird das wieder offenbar werden, und die muss gar nicht so schlimm sein wie im Ahrtal.

 

Ja, ohne Regen geht es nicht, aber er muss in einem bestimmten Maß sein, um Segen zu sein.

Und mit der Einwanderung ist es genauso.

Ich haben tatsächlich noch nie einen AfD-Anhänger getroffen, der „gegen Einwanderung“ war, aber die ich getroffen habe, die gegen ungeregelte Massenmigration waren, waren auch nicht alle AfDler

 

Werner

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb nannyogg57:

Ehrlich gesagt, ich verstehe es nicht, warum Menschen AfD wählen, christlich geprägt oder nicht. Vielleicht ist das mein Problem.

Ich habe im Moment keinerlei Idee, was ich wählen soll.

 

Nicht eine einzige Partei vermittelt mir auch nur ansatzweise eine Perspektive, wie hier aufgeräumt werden könnte.

 

Zum Islam schweigt man ja heutzutage besser (aber es darf natürlich alles gesagt werden...)

 

Ich nehme unsere ganze Gesellschaft mittlerweile als bis in die Wurzeln verrottet wahr. Von der Infrastruktur über das Bildungswesen, das Ausbildungswesen, den Justizapparat, die Wirtschaft, die politische Inkompetenz - es stapelt sich eines auf's andere.

 

Ich habe schlicht keinen Bock mehr mich von Blackrock in disguise regieren zu lassen, wenn es nicht auch Putin in live sein könnte. Beides sh**, aber man weiß wenigstens woran man ist und wird nicht noch nach Strich und Faden belogen, wie unser sauerländer [ich habe keinen Bademantel].

 

Dieses Volk hat sich in weiten Teilen aufgegeben. Die Jungen wissen nicht mal mehr, wofür sie kämpfen sollten, Kinder will auch keiner mehr (außer den Zuwanderern - in Duisburg gibt es heute schon Stadtteile in denen in der Altersgruppe 0-5 Jahre unter 10% deutsche Kinder sind - rechnen kannst Du selbst). Es gibt keine Zukunftsperspektive.

 

Und da sind die Kirchen ja keine Ausnahme. Unabhängig von meinen Problemen mit der Trinität und dem Betrug an meiner Seele, verkündet die Kirche heute Nichts mehr, was in die Zukunft weißt. Keine Verheißung, keine Aussichten. Da steht kein Jeremia vor der Kamera und verkündet "schau, die junge Frau ist schwanger und sie wird einen Sohn gebären, den sie Gottfried kennen wird. Ihr aber haltet Euch an den Herrn und Eure Plage wird vorbei sein, ehe der Junge in die Pubertät kommt." Stattdessen beteiligt man sich von Kathedren und Kanzeln an dem "halt du sie dumm, ich halt sie arm"-Spielchen.

bearbeitet von Flo77
Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb rorro:

Das hätte die AfD schon längst hinter sich haben können, aber der Rest hat sie ja verschmäht.

Ob das so klug war…

Das wird früher oder später trotzdem kommen. Jetzt kann man streiten, ob es besser ist zu warten, bis die AfD in einem Bundesland oder im Bund die absolute Mehrheit bekommt oder ob sie in einer Koalition schon ausreichend beweisen würden, dass sie keinen Plan haben. Zu zweiter Option wäre halt die Frage, welche andere Partei sich für so ein Experiment opfern sollte. 

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb OneAndOnlySon:

Das wird früher oder später trotzdem kommen. Jetzt kann man streiten, ob es besser ist zu warten, bis die AfD in einem Bundesland oder im Bund die absolute Mehrheit bekommt oder ob sie in einer Koalition schon ausreichend beweisen würden, dass sie keinen Plan haben. Zu zweiter Option wäre halt die Frage, welche andere Partei sich für so ein Experiment opfern sollte. 

Da alle Parteien gleichermaßen verwahrlost sind, macht es keinen Unterschied. Die anderen Parteien könnten ja kollektiv eine Minderheitsregierung dulden, dann ist am Ende keiner persönlich Schuld. Und die regierenden Häuser haben ja Erfahrung darin, daß man sie nur noch als Block wahrnimmt, weil jedes dieser Geschlechter selbst noch das Pappgeschirr opfert nur um den Platz am Trog zu behalten. 

Geschrieben (bearbeitet)
2 hours ago, Werner001 said:

Diese Aussage ist, auch wenn sie noch so oft auf allen Kanälen wiederholt wird, in ihrer Pauschalität ebenso Unsinnig wie die Aussage „Regen ist Segen“.


Es geht um rein wirtschaftshistorische als auch -politische Betrachtungen. Die sind eindeutig, zumindest die, welche ich gelesen habe. Und das Kapital und Unternehmen von hohen Zahlen neuer Konsumenten und Arbeitskräften profitieren, dürfte auch nur schwer zu widerlegen sein. Nur verschlechtert das genauso zuverlässig die Situation von wenig qualifizierten Arbeitskräften (mehr Konkurrenz) und erhöht eben den Wettbewerb um günstige Ressourcen.

Alle sozialen Konsequenzen ergeben sich v.a. aus diesen wirtschaftspolitischen Fundamentalmechanismen, auch die Idee, der (Sozial)staat solle dann eben die negativen Konsequenzen in beliebiger Höhe kompensieren. Wie das dann wieder mit immer nur begrenzt vorhandenen Ressourcen funktionieren soll, wird dann aber oft schon wieder ausgeblendet. 

bearbeitet von Shubashi
Geschrieben
1 hour ago, OneAndOnlySon said:

Das wird früher oder später trotzdem kommen.


Das ist eine recht resignative Einsicht, die für mich allerdings eben die Frage einschließt, ob das wert war, unbedingt mit dem migrationspolitischen Kopf durch die Wand zu wollen?

Und ob es unbedingt das Vertrauen in die Parteien erhöht, die ständig mit neuen sozialpolitischen Utopien um die Ecke kommen?

 

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Shubashi:

Das ist eine recht resignative Einsicht, die für mich allerdings eben die Frage einschließt, ob das wert war, unbedingt mit dem migrationspolitischen Kopf durch die Wand zu wollen?

Pole, Ungarn und Brasilien sind nur einige Staaten, bei denen eine rechtspopulistischen Regierung wieder abgelöst wurde. Das wird auch in Deutschland nach einer AfD-Regierung passieren - wahrscheinlich eher früher als später. 

 

Gleichzeitig bin ich mir ziemlich sicher, dass die AfD auch ohne Flüchtlingskrise im Jahr 2015 einen Weg zum Umfragehoch gefunden hätte. EU, Klimawandel, KI-Boom, Rente, Pflege, Wirtschaftswandel... es gibt genug komplexe und unangenehme Themen für eine rechtspopulistische Partei. Ob die AfD den Leuten nun Erzählt, dass ohne Massenmigration alles besser würde oder dass Deutschland ohne Verbrenner-Aus Automobil-Wirtschaftsnation Nummer 1 bliebe, ist zweitrangig. 

 

vor 20 Minuten schrieb Shubashi:

Und ob es unbedingt das Vertrauen in die Parteien erhöht, die ständig mit neuen sozialpolitischen Utopien um die Ecke kommen?

Bei den Utopien ist die AfD ja ganz vorne mit dabei, z.B. dass man nach nur 45 Beitragsjahren eine 70-prozentige staatliche Rente erhalten könnte, obwohl man noch rund 20 Jahre Lebenserwartung hat. Das alles bei sinkenden Geburten- und Migrationszahlen.

Geschrieben
1 hour ago, OneAndOnlySon said:

Pole, Ungarn und Brasilien sind nur einige Staaten, bei denen eine rechtspopulistischen Regierung wieder abgelöst wurde. Das wird auch in Deutschland nach einer AfD-Regierung passieren - wahrscheinlich eher früher als später. 


Diese Regierungen haben allerdings immensen Schaden angerichtet, was Polarisierung der Gesellschaft, Rechtsstaat oder Korruption angeht - auf den ich sehr gerne verzichten würde. Ich hoffe daher sehr, dass sie nur ein einzelnes Bundesland ins Chaos stürzen.

Ob die AfD sich ohne Migrationskrise etabliert hätte, wage ich zu bezeweifeln, sie ist in zu vielen europäischen Ländern Kulminationspunkt für rechtspopulistische Bewegungen geworden. Nicht umsonst hatte Mr Trump vor der Wahl 2024 darauf gedrängt, jedwede überparteiliche Lösung des Problems zu torpedieren. In Deutschland ist dazu die gescheiterte Ampel gekommen, die gezeigt hat, dass die Koalitionen große ideologischer Spannweite nur sehr schlecht funktionieren. Was die jetzige Koalition erneut zu bestätigen scheint.

Beim Rentenproblem geht es nicht um die prinzipielle Unmöglichkeit (Österreich hat genau so ein System), sondern darum, dass Deutschland nunmal sehr korporatistisch ist - alle möglichen Gruppen koppeln sich aus, damit die Doofen und Armen in einem wenig leistungsfähigen System landen, dass dazu noch dazu missbraucht wird, allgemeine Staatsaufgaben darauf abzuwälzen. Dadurch bietet die Rente in Deutschland nunmal erheblich populistische Angriffspunkte.
 

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Shubashi:

dass Deutschland nunmal sehr korporatistisch ist - alle möglichen Gruppen koppeln sich aus, damit die Doofen und Armen in einem wenig leistungsfähigen System landen, dass dazu noch dazu missbraucht wird, allgemeine Staatsaufgaben darauf abzuwälzen. Dadurch bietet die Rente in Deutschland nunmal erheblich populistische Angriffspunkte.

Schön wäre es ja.

 

Zu Bismarcks Zeiten war die Sozialversicherung nur und ausschließlich für die Einzahler. Wann Ehepartner und Kinder reinkamen, müsste ich nachsehen. Die Wohlfahrt war ein völlig anderes Thema, völlig anders finanziert und völlig anders organisiert.

 

Aber die Klage, daß der Bund für "seine Arbeiter" nicht das einzahlt, was er einzahlen müsste um den Verbleib dieser Nichtleister in diesem System zu rechtfertigen, führen ja nur die gesetzlichen Krankenkassen. Und die nur mehr als halbherzig. Ich werde nie verstehen, warum nicht von Tag 2 an TKK, Barmer, DAK und AOK auf den Tisch gehauen haben und für die Bundes-Patienten nicht alle Leistungen eingestellt und an die Sozialämter verwiesen haben. Aber Kostenstellungrechnung scheint für den Großteil der im Reichstag Sitzenden (von "Tätigen" möchte ich nicht schreiben - besser sie sitzen nur, als daß sie weiteren Schaden anrichten), ein völlig unbekanntes Konzept zu sein. Vorallem wofür man diese Rechnung üblicherweise anwendet...

 

Daß Freiberufler und Beamte in andere Versorgungssysteme gezwungen sind, ist in der Tat ein Witz. Zumal hier gilt, wer nicht eingezahlt hat, bekommt auch nichts. Bei den Bundes-Patienten wird diese Regel dann ausgerechnet vom Bund ausgehebelt.

 

Von den drei unterschiedlichen Leistungskatalogen für die drei Gruppen mal ganz abgesehen. Nur sind es nicht zwangsläufig die Freiberufler und Beamten, die nicht in das allgemeine System WOLLEN. In vielen Fällen DÜRFEN sie überhaupt nicht, selbst wenn sie wollen würden (was glaube ich gar nicht so wenige sind).

 

Ich bin übrigens durchaus der Meinung, daß wir genug Geld hätten um das 70%-Rentenniveau zu halten. Wenn wir uns all die verpulverte Kohle der letzten Jahre zurückholen würden, wäre schon mal ein guter Teil wieder drin. Und was wir erst generieren könnten, wenn unser Steuersystem in der Gegenwart ankäme und den Einsatz von KI und Robotik mit Sozialabgaben belegen würde, wenn keine Menschen mehr arbeiten, sondern die Maschinen...

 

Aber anscheinend ist es diesem Land gottgegeben, daß wir seit der Wiedervereinigung nix mehr auf die Kette bekommen (was als temporale Korrelation und nicht als zwingende Kausalität gemeint ist).

 

Von der Aufgabe der nationalen Identität mal ganz abgesehen. Da gehen die "ich kann mit dem Vaterland nichts anfangen"-Politiker ja mit wehenden (Regenbogen-)Fahnen voran.

Geschrieben
4 hours ago, OneAndOnlySon said:

Pole, Ungarn und Brasilien sind nur einige Staaten, bei denen eine rechtspopulistischen Regierung wieder abgelöst wurde

Was Polen und Ungarn angeht, hat sich aber in Sachen Migration die Politik kaum geändert. Brasilien hat das Problem nicht.

 

6 hours ago, rorro said:
6 hours ago, Shubashi said:

Fast alle wirtschaftspolitischen Analysen kommen zum ziemlich logischen Ergebnis, dass Einwanderung ein volkswirtschaftlicher Gewinn ist,

 

Es kommt auf die Art der Einwanderung an, also wer kommt und was er/sie mitbringt.

wollte ich auch grad schreiben. Anfügen möchte ich noch, dass AfD-Wähler auf dem Land (also Somewheres) ja auch fernsehen und die Zustände in den Grossstädten kennen dürften. Und sich dann sagen, also den Sch* wollen wir bei uns nicht auch noch.

Geschrieben
8 hours ago, MartinO said:

Es gibt einige Somewheres, die es ausnützen, dass es Kleidung auf shein zu Spottpreisen gibt. Verstehe ich auch. Nützt aber nicht unbedingt der europäischen Industrie.
Auch und gerade Menschen mit niedriger Bildung und sozialem Status sehen Influencer in den Medien und möchten gern so tun, als könnten sie sich deren Lebensstil auch leisten.

das stimmt. Wenn allerdings 2 Paar Socken in China oder BanglaDesh bestellt und nach Hamburg verschickt werden müssen, weil es billiger ist als die Socken im nächsten Supermarkt zu kaufen dann ist etwas gewaltig aus dem Gleichgewicht geraten. Dieses wird durch die Anywheres geschaffen und kontrolliert. (Steuern, Abgaben, Energiepolitik, usw.)

 

8 hours ago, MartinO said:

Wenn aber behauptet wird, durch den Krieg gegen den Iran sei nirgendwo anders als in Deutschland der Benzinpreis gestiegen und in Frankreich sei das Benzin um 30 Cent / Liter billiger, so ist das falsch und glaubt das nur jemand, der seit langem nicht mehr in Frankreich war, also eher ein Somewhere.

Praktisch alle westlichen Länder haben nach Beginn des Iran-Krieges die Abgaben aufs Benzin reduziert. Hier läuft es aus im September, man darf also mit einem happigen Preisanstieg rechnen. Logo erst ein paar Tage nach den Zwischenwahlen. Merkste was?

 

Der Preis per se ist inflationsbereinigt etwa der gleiche wie 2014 als ein Fass Rohöl schonmal $100 kostete. Habs mal nachgerechnet.

Geschrieben
vor 24 Minuten schrieb phyllis:

das stimmt. Wenn allerdings 2 Paar Socken in China oder BanglaDesh bestellt und nach Hamburg verschickt werden müssen, weil es billiger ist als die Socken im nächsten Supermarkt zu kaufen dann ist etwas gewaltig aus dem Gleichgewicht geraten. Dieses wird durch die Anywheres geschaffen und kontrolliert. (Steuern, Abgaben, Energiepolitik, usw.)

 

Und dadurch, dass in China 12*6 Stunden Arbeitszeit die Woche bei maximal einer Woche Arbeitszeit und minimalem Arbeitsschutz üblich sind. Dass in China nicht lange gefragt wird, wenn die Partei ein Windrad oder auch ein Atomkraftwerk direkt neben dein Dorf bauen will. Ein Bürgermeister, der laut dagegen protestiert, ist dann halt nicht mehr Bürgermeister, wenn nicht schlimmer.
Das würde aber in Deutschland kein Somewhere akzeptieren.

Geschrieben
vor 53 Minuten schrieb phyllis:

Anfügen möchte ich noch, dass AfD-Wähler auf dem Land (also Somewheres) ja auch fernsehen und die Zustände in den Grossstädten kennen dürften. Und sich dann sagen, also den Sch* wollen wir bei uns nicht auch noch.

 

2/3 der Deutschen leben in Städten mit unter 50.000 Einwohnern. 

Geschrieben (bearbeitet)
1 hour ago, MartinO said:

Und dadurch, dass in China 12*6 Stunden Arbeitszeit die Woche bei maximal einer Woche Arbeitszeit und minimalem Arbeitsschutz üblich sind.

Plus Diebstahl geistigen Eigentums anderer, plus Währungsmanipulation, plus null Umweltauflagen, plus Sklavenarbeit und seinerseits erhebt China massive Zölle auf seinen Importen. Was will man da? Man schimpft Trump einen Vollîdioten wenn er Strafzölle gegen China erlässt, während Kanada und Europa sich dort einschleimen für optimale Handelsbedingungen. Und Schiffsdiesel wird mw immer noch subventioniert was Alibaba Temu und Konsorten natürlich entgegenkommt. [1] Anywheres bei der Arbeit. :) Die Dummen sind immer die anderen.

 

1 hour ago, MartinO said:

Dass in China nicht lange gefragt wird, wenn die Partei ein Windrad oder auch ein Atomkraftwerk direkt neben dein Dorf bauen will.

bei uns will auch niemand ein Datenzentrum in der Nähe, aber KI wollen alle. Auch nix Funkturm, aber ein Handy haben alle. Und gemotzt wird subito wenn mal der Empfang ausfällt. Auch von Anywheres. Von China lernen heisst siegen lernen. Is halt so. dh ich hätte schon Ideen aber dann wird der Beitrag wieder gelöscht. 🙃 obwohl wir hier längst wieder in der Politik sind.

 

[1] Nachtrag- die "Seltenen Erden" mit denen China den Westen so locker erpressen kann, findet man auch in Australien, und sogar grössere Bestände in Ontario. Aber die Umweltauflagen verteuern das Produkt so immens, dass man die Förderung besser unterlässt. Die Drecksarbeit sollen die anderen machen. Wir wollen doch unsere schöne CO2-Bilanz nicht versauen.

bearbeitet von phyllis
Geschrieben

Christlich zu sein, heisst nicht,alles durchgehen zu lassen. Jesus hat sich klar positioniert.

Natürlich darf jein Mensch abgewerter wetden.

Politische Auseinandersetzung geh4 aber auch so.

Die AfD ist rassistisch,rechtsextrem und verfassungsfeindlich.

Das Programm für Sachsen- Anhalt spricht für sich.

Und das müssen Christen klar benennen.

Ausgrenzung und Abwertung dürfen nicht hingenomnen werden.

 

Und " alles harmlos,die normalisieren sich/ werden entzaubert" hatten wir schon mal.

Genauso übrigens wie das Bauhaus als undeutlich zu bezeichnen. 

 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb mn1217:

Natürlich darf jein Mensch abgewerter wetden.

Politische Auseinandersetzung geh4 aber auch so.

Die AfD ist rassistisch,rechtsextrem und verfassungsfeindlich.

Das Programm für Sachsen- Anhalt spricht für sich.

Tut es das?

 

Bisher habe ich ausser Pauschalverurteilungen, Generalismen und Verallgemeinerungen noch nicht eine Kritik gelesen, in der tatsächlich die "unchristlichen" Positionen benannt und der "christlichen" Position gegenübergestellt wird.

 

Jedenfalls spricht definitiv Dein Posting bereits für sich.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb mn1217:

hatten wir schon mal

Deshalb weder AfD noch Linke.

Die haben aber zusammen die absolute Mehrheit in S-A

Hatten wir schon mal

 

Werner

Geschrieben
1 hour ago, Flo77 said:

Tut es das?

 

Bisher habe ich ausser Pauschalverurteilungen, Generalismen und Verallgemeinerungen noch nicht eine Kritik gelesen, in der tatsächlich die "unchristlichen" Positionen benannt und der "christlichen" Position gegenübergestellt wird.

 

Jedenfalls spricht definitiv Dein Posting bereits für sich.


Für mich ist unchristlich

-Den Reichstag überfallen zu wollen, um Geiseln zu nehmen

-Dem größten Massenmörder unserer Tage beistehen zu wollen

-Sich als Abgeordneter mit extremistischen Schlägern zu umgeben

-Menschen aus der untersten Gosse zu Funktionären zu machen

etc.

Für mich reichen solche „Einzelfälle“, diese Leute für absolut unwählbar zu halten, vor allem weil Aufklärung immer erst durch Druck von außen (Medien, Polizei etc) kommt. Und man diese Liste noch erheblich verlängern könnte.

Geschrieben
Gerade eben schrieb Shubashi:


Für mich ist unchristlich

-Den Reichstag überfallen zu wollen, um Geiseln zu nehmen

-Dem größten Massenmörder unserer Tage beistehen zu wollen

-Sich als Abgeordneter mit extremistischen Schlägern zu umgeben

-Menschen aus der untersten Gosse zu Funktionären zu machen

etc.

Für mich reichen solche „Einzelfälle“, diese Leute für absolut unwählbar zu halten, vor allem weil Aufklärung immer erst durch Druck von außen (Medien, Polizei etc) kommt. Und man diese Liste noch erheblich verlängern könnte.

Für mich ist unchristlich

- ein ganzes Land bewusst und absichtlich in die Depression zu schicken.

- ein Volk völlig schutzlos auf den Präsentierteller zu setzen und jedem Ausbeuter und Invasoren auszuliefern

- ein ganzes Volk noch am Tag nach der Wahl in einen Schuldenstrudel zu schicken, den nicht einmal unsere Kindeskinder abzutragen vermögen werden

- als amtierender Politiker mit linken Extremisten zu sympathisieren

- als amtierender Politiker vom Steuergeld zu leben ohne je einen Tag selbst produktiv gearbeitet zu haben

- etc.

 

Und diese Liste könnte ich bis ins Jahr 1955 zurück spielend verlängern. Und da reden wir von "Etablierten", wobei das ja nur heißt, daß das Raubrittertum nett angestrichen und gut angezogen war (wobei mit dem Einzug der Grünen selbst letzteres zum Teufel ging).

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Flo77:

Tut es das?

 

Bisher habe ich ausser Pauschalverurteilungen, Generalismen und Verallgemeinerungen noch nicht eine Kritik gelesen, in der tatsächlich die "unchristlichen" Positionen benannt und der "christlichen" Position gegenübergestellt wird.

 

Jedenfalls spricht definitiv Dein Posting bereits für sich.

Wegen der Tippfehler?

Sorry.

Aber ich hoffe sehr,dass es aussagt,wie ich zu Rechtsextremismus stehe.

Du kannst das Programm übrigens sicher online lesen. 

 

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Werner001:

Deshalb weder AfD noch Linke.

Die haben aber zusammen die absolute Mehrheit in S-A

Hatten wir schon mal

 

Werner

Die werden wohl kaum miteinander koalieren.

Die AfD hat eventuell alleine die Mehrheit, wenn Grüne,SPD usw nicht reinkommen. 

 

Da es im Fadentitel um die AfD geht,bleibe ich bei dieser.

 

"Die anderen aber auch" ist eh albern.

bearbeitet von mn1217
Geschrieben (bearbeitet)
vor 15 Minuten schrieb Flo77:

Für mich ist unchristlich

- ein ganzes Land bewusst und absichtlich in die Depression zu schicken.

- ein Volk völlig schutzlos auf den Präsentierteller zu setzen und jedem Ausbeuter und Invasoren auszuliefern

- ein ganzes Volk noch am Tag nach der Wahl in einen Schuldenstrudel zu schicken, den nicht einmal unsere Kindeskinder abzutragen vermögen werden

- als amtierender Politiker mit linken Extremisten zu sympathisieren

- als amtierender Politiker vom Steuergeld zu leben ohne je einen Tag selbst produktiv gearbeitet zu haben

- etc.

 

Und diese Liste könnte ich bis ins Jahr 1955 zurück spielend verlängern. Und da reden wir von "Etablierten", wobei das ja nur heißt, daß das Raubrittertum nett angestrichen und gut angezogen war (wobei mit dem Einzug der Grünen selbst letzteres zum Teufel ging).

Und das alles macht die AfD nicht?

Die macht es doch noch extremer und schlimmer.

 

Und,hallo, " undeutsch"?  (bezüglich Bauhaus)

bearbeitet von mn1217

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