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Eine christliche Perspektive auf den Umgang mit der AfD


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Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Shubashi:

 

Diese Absichtserklärung habe ich schon von verschiedenen Politikern diverser Parteien gehört.

 

Wirklich? Von welchen denn?

Geschrieben
1 hour ago, rorro said:

 

Wirklich? Von welchen denn?


Aktuell der Hamburger SPD-Innensenator Andy Grote z.B.

Quote

Derzeit müssten für eine Ausweisung zwingende Gründe der nationalen Sicherheit vorliegen, sagte der SPD-Politiker. Diese Schwelle müsse man senken. Man könne der Bevölkerung nicht vermitteln, dass Menschen, die hier zum Teil wiederholt schwere Straftaten begehen, trotzdem bleiben können, sagte Grote. Man müsse das Bleibeinteresse des Einzelnen stärker mit dem Sicherheitsinteresse der Bevölkerung abwägen und Letzteres höher gewichten.


zit.aus Zeit.de.


Das hessische Innenministerium z.B. CDU-SPD-Koalition:

Quote

Anfang Juli hat das hessische Innenministerium die hessischen Regierungspräsidien aufgefordert, nicht mehr nur afghanische Straftäter und Gefährder für die Vorbereitung einer Abschiebung zu melden. Die Bundespolizei habe diese Einschränkung nämlich jetzt aufgehoben, heißt es in dem Erlass. ..

Zit. aus Tagesschau.de

 

Im April 2024 Verlautbarung der Ampelkoalition

Quote

SPD, Grüne und Union sehen in der Polizeilichen Kriminalstatistik ein Problem der Migrationspolitik. Die Bundesinnenministerin kündigt schnellere Abschiebungen an.

Zit. aus Zeit.de

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Shubashi:

Was die Wähler sich wünschen, und was sie letztlich mit ihrer Wahl bekommen, sind öfter mal gänzlich verschiedene Dinge.

 

Genau deswegen sagen sich jetzt viele: dann lassen wir die anderen mal ran.

Geschrieben
vor 39 Minuten schrieb Shubashi:


Aktuell der Hamburger SPD-Innensenator Andy Grote z.B.


zit.aus Zeit.de.


Das hessische Innenministerium z.B. CDU-SPD-Koalition:

Zit. aus Tagesschau.de

 

Im April 2024 Verlautbarung der Ampelkoalition

Zit. aus Zeit.de

 

Hat halt ein Glaubwürdigkeitsproblem, wenn das die ankündigen, die es seit >10 Jahren längst hätten umsetzen können.

Geschrieben
17 minutes ago, rorro said:

 

Genau deswegen sagen sich jetzt viele: dann lassen wir die anderen mal ran.


Deswegen ist es eben wichtig, dass Wähler für sich entscheiden: vertraue ich den Leuten? Was kann ich ernst nehmen, von dem was sie sagen, und wie sie sich letztendlich verhalten?

Bei der Linken und der AfD ist mein bisheriger Schluss eindeutig: beide absolut unwählbar.

Es können andere Wähler zu einem anderen Schluss kommen, dann kann man jeweils die eigene Meinungsbildung darlegen.

 

Geschrieben (bearbeitet)
7 hours ago, rorro said:

 

Hat halt ein Glaubwürdigkeitsproblem, wenn das die ankündigen, die es seit >10 Jahren längst hätten umsetzen können.


Ein ziemlich drastisches Beispiel für das „Glaubwürdigkeitsproblem“ in der Zuwanderungspolitik ist das sogen. „Kölner Bleiberechtsprogramm“. Ich finde, daran kann man sehr gut unser politisches Dilemma sehen - und könnte es auch gut diskutieren, wenn wir alle mal bereit sind, die Polemik beiseite zu lassen. Ich hätte als Kölner Lokalpolitiker in einer sehr katholisch geprägten Stadt da wahrscheinlich auch zugestimmt, wie alle anderen Fraktionen. Das klingt doch sehr menschenfreundlich und christlich: mit kommunaler Hilfe Menschen, die eigentlich ausreisepflichtig sind, eine Lebensperspektive verschaffen, statt sie auszuweisen. Und die Stadt spart dann sogar Sozialausgaben.

Nur gibt es dann immer auch diejenigen, die nicht mehr nachfragen, und diejenigen, die fundamentalistisch denken, und ihre persönliche Haltung klammheimlich durchsetzen: Bleiberecht für alle, egal was sie getan haben, Gangster oder nicht.

Und da bricht dann der Konsens, eigentlich Gutes tun zu wollen - die gute Absicht hat sich in etwas Böses verkehrt, das einer an sich gutwilligen Gesellschaft nicht mehr zu verkaufen ist. Und die sowieso eher skeptischen Bürger fühlen sich betrogen, die AfD triumphiert: „Seht mal, Eure so christlichen Mitbürger, versuchen alles, um die Gesetze zu umgehen, damit ausländische Diebe und Banditen hierbleiben können, um Euch dann zu bestehlen oder über den Haufen zu schießen!“

Wenn man sich so einen konkreten Fall also genau anschaut, sieht man, dass selbst Lokalpolitik keine einfache Sache ist - und man in bester Absicht einen erheblichen Flurschaden anrichten kann.

Weswegen ich ganz offen sage, dass ich persönlich wahrscheinlich ein schrecklicher Politiker wäre, und das für mich besser reiner Zuschauersport bleibt. 

bearbeitet von Shubashi
Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb Shubashi:


Ein ziemlich drastisches Beispiel für das „Glaubwürdigkeitsproblem“ in der Zuwanderungspolitik ist das sogen. „Kölner Bleiberechtsprogramm“. Ich finde, daran kann man sehr gut unser politisches Dilemma sehen - und könnte es auch gut diskutieren, wenn wir alle mal bereit sind, die Polemik beiseite zu lassen. Ich hätte als Kölner Lokalpolitiker in einer sehr katholisch geprägten Stadt da wahrscheinlich auch zugestimmt, wie alle anderen Fraktionen. Das klingt doch sehr menschenfreundlich und christlich: mit kommunaler Hilfe Menschen, die eigentlich ausreisepflichtig sind, eine Lebensperspektive verschaffen, statt sie auszuweisen. Und die Stadt spart dann sogar Sozialausgaben.

Nur gibt es dann immer auch diejenigen, die nicht mehr nachfragen, und diejenigen, die fundamentalistisch denken, und ihre persönliche Haltung klammheimlich durchsetzen: Bleiberecht für alle, egal was sie getan haben, Gangster oder nicht.

Und da bricht dann der Konsens, eigentlich Gutes tun zu wollen - die gute Absicht hat sich in etwas Böses verkehrt, das einer an sich gutwilligen Gesellschaft nicht mehr zu verkaufen ist. Und die sowieso eher skeptischen Bürger fühlen sich betrogen, die AfD triumphiert: „Seht mal, Eure so christlichen Mitbürger, versuchen alles, um die Gesetze zu umgehen, damit ausländische Diebe und Banditen hierbleiben können, um Euch dann zu bestehlen oder über den Haufen zu schießen!“

Wenn man sich so einen konkreten Fall also genau anschaut, sieht man, dass selbst Lokalpolitik keine einfache Sache ist - und man in bester Absicht einen erheblichen Flurschaden anrichten kann.

Weswegen ich ganz offen sage, dass ich persönlich wahrscheinlich ein schrecklicher Politiker wäre, und das für mich besser reiner Zuschauersport bleibt. 

 

Du beschreibst das, was der Kanadier Gad Saad in seinem Bestseller „Suicidal Empathy“ ausführlich erläutert.

 

Ob es katholisch ist, die Mittel und Kapazitäten von Nichtchristen (Mehrheit der Deutschen) für die eigenen Überzeugungen einzusetzen anstelle nur der persönlich eigenen und sich über gesetzliche Regeln hinwegzusetzen, sei jetzt mal dahingestellt…

Geschrieben
38 minutes ago, rorro said:

Suicidal Empathy


Interessant, noch nichts von mitbekommen.

Es gibt einen Eintrag von Wikipedia dazu, allerdings nur in Englisch.

Und interessanterweise auch zu „ordo armoris“ nur in Englisch.

Das wäre vielleicht einen Extrathread wert, der dann solche doch eher politischen Themen wieder näher die Debatte über Theologie und Christentum zurückbinden könnte. 
(Ich finde es sehr spannend, wenn wir hier Debatten führen können, die über unsere eigene christliche Komfortzone hinausführen.)

Geschrieben

Mein persönliches Problem mit dem Label „christlich“ in diesem Zusammenhang sind weder Empathie noch der ordo amoris.

 

Wer bspw. bei sich zuhause Flüchtlinge aufnimmt, handelt zutiefst christlich. Auch wer freiwillig andere bezahlt - wie der barmherzige Samariter - damit die sich kümmern.

 

Wer dagegen das Geld anderer einsetzt ohne diese konkret zu fragen, wer ausschließlich Ressourcen anderer verbraucht und Entscheidungen trifft aus christlicher Überzeugung, die mit der eigenen Lebenswelt zu keinen Berührungen führen (weil man eben nicht da wohnt, wo nebenan die Flüchtlingsunterkunft gebaut wird, weil die eigenen Kinder kaum Flüchtlingskinder in der besseren Schule haben) - der handelt alles andere als christlich. Das wäre ein steriles Christentum.

Geschrieben
22 minutes ago, Werner001 said:

Und beide zusammen (die Werft-alle-Rauser und die Jeder-soll-hierbleiben-Dürfer) schüren die Fremdenfeindlichkeit im Land. Die einen schieben, die anderen ziehen, aber die Richtung ist die gleiche 


Nicht nur die Fremdenfeindlichkeit, auch den Antisemitismus. Deutschland war seit 1945 vermutlich noch nie so antisemitisch aufgestellt wie heute, bei den Wahlen in Berlin könnte eine dezidiert antisemitisch agierende Partei, deren Mitglieder schon mal den Ruf „Israel verrecke“ skandieren, stärkste politische Kraft werden. Und es stand/steht(?)* im Raum, dass Grüne und SPD diese Leute dann an die Spitze einer Landesregierung bringen.

Müsste es uns nicht erschrecken, wenn wir mit einer vorgeblich „christlichen“ Politik zu so einem Klima beigetragen hätten? 
Deshalb scheint es mir immer auch wichtig, nicht nur den subjektiv moralischen Standpunkt des eigenen Handels zu bedenken, sondern auch die möglicherweise tatsächlichen Auswirkungen.

 

* Es gibt zum Glück auch Anzeichen, dass es nicht so kommt. Die Berliner Medien kritisieren die antisemitischen Auftritte der „Linken“ inzwischen scharf, und gerade bei den Grünen mehren sich die Zweifel, ob diese Partei noch koalitionsfähig ist.

Geschrieben

Zum Antisemitismus in der AfD:

Quote

Im Widerspruch zur Selbstdarstellung als »Garant jüdischen Lebens« stehen auch die propagierten Verschwörungsmythen. So gehören die Legenden vom durch finstere Mächte gesteuerten »Volkstod« oder »Bevölkerungsaustausch« in der Partei zum Grundkonsens. Während die AfD-Führungsriege dafür häufig in Anspielung auf den jüdischen Milliardär George Soros die »Soros-Globalisten« oder die »Soros-Eliten« verantwortlich macht, bedient der stellvertretende Vorsitzende und Chefideologe der AfD in Sachsen-Anhalt, Hans-Thomas Tillschneider, dieses antisemitische Ressentiment noch deutlich unverblümter. 

»Deutsche Kultur schwächen«

Der Islam werde unter anderem vom Zentralrat der Juden »benutzt, um in Deutschland multikulturelle Verhältnisse herbeizuführen«, behauptete Tillschneider 2018. Ziel sei es, »die deutsche Kultur zu schwächen« und »letzten Endes die Abschaffung unseres Volkes«.

 

Geschrieben

Soros ist wie alle Männer, die zuviel Geld haben, ein systemisches Problem.

Geschrieben (bearbeitet)

Auf den Zahn gefühlt....

Die richtigen Fragen gestellt....

 

https://m.bild.de/politik/inland/ulrich-siegmund-im-zdf-afd-spitzendkandidat-kommt-ins-schlingern-6a9a7425b3e0470a1975b393

 

Auch diese Überlegungen haben Substanz

 

https://m.bild.de/politik/meinung-kommentare-kolumnen/julia-ruhs-meine-meinung-anti-afd-kampagnen-wecken-nur-noch-mehr-trotz-6a9a76b6b3e0470a1975b3be

 

....es ist gut, möglichst unterschiedliche Sichtweisen zu berücksichtigen

bearbeitet von Cosifantutti
Geschrieben

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/erzbischof-will-auf-kirchensteuern-von-afd-waehlern-verzichten/

 

++Koch legt AfD-Sympathisanten den Kirchenaustritt nahe.

 

Kann man machen, ob man das sollte, ist sicher ein anderes Thema.

 

(Und irgendwie muss ich gerade an Belle Watling und Melanie Wilkes denken, als der Frauenverein kein Hurengeld annehmen wollte...)

 

Geschrieben
Am 5.9.2026 um 20:27 schrieb Flo77:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/erzbischof-will-auf-kirchensteuern-von-afd-waehlern-verzichten/

 

++Koch legt AfD-Sympathisanten den Kirchenaustritt nahe.

 

Kann man machen, ob man das sollte, ist sicher ein anderes Thema.

 

(Und irgendwie muss ich gerade an Belle Watling und Melanie Wilkes denken, als der Frauenverein kein Hurengeld annehmen wollte...)

 

 

Ich bin dem Genossen Koch zuvorgekommen. Ich möchte weder ihm, noch den anderen Mitglieder des Polibü..... ähm, ich meine der DBK zumuten, schmutziges Kirchensteuergeld von bösen AfD-Sympathisant......innen annehmen zu müssen. 🤭

Geschrieben (bearbeitet)
Am 8.9.2026 um 21:04 schrieb Cosifantutti:

Das hat ja dann doch in dieser schnelllebigen Medienwelt ein bisschen gedauert, bis ein Kommentar aus der christlichen Ecke kommt...  

 

https://katholisch.de/artikel/70232-der-hochmut-nach-der-wahl-warum-der-dummheitsvorwurf-nichts-erklaert

 

ach? wirklich? Nun endlich soll das zum Nachdenken anregen? 

 

Zitat

Das Wahlergebnis legt die Frage nahe, ob es den traditionellen Parteien noch gelingt, mit allen gesellschaftlichen Gruppen im Gespräch zu bleiben. Viele Bürgerinnen und Bürger haben den Eindruck, ihre Erfahrungen und Sorgen fänden im politischen Diskurs zu wenig Resonanz. Ob dieser Eindruck immer empirisch berechtigt ist, ist für seine politische Wirkung zunächst zweitrangig.

 

ist das wirklich noch eine Frage?

Insbesondere unser aller Bundeskanzler, der einer C-Partei vorsitzt, hat doch den Kontakt zur Realität deutscher Durchschnittsbürger schon längst verloren. Da brauchte es kein solches Wahlergebnis mehr, um obige Frage zu beantworten.

bearbeitet von Die Angelika
Ergänzung
Geschrieben

"Das Wahlergebnis legt die Frage nahe, ob es den traditionellen Parteien noch gelingt, mit allen gesellschaftlichen Gruppen im Gespräch zu bleiben." 

 

Das Wahlergebnis legt diese Frage nahe? 😁

Die FDP ist nicht mal im Parlament, die SPD ist mit 9% eine Kleinpartei und die CDU hat ausschließlich noch bei Rentnern einen nennenswerten Rückhalt.

 

Mit 44% der Stimmen IST die AfD in Sachsen-Anhalt die "Mitte der Gesellschaft". Das mag einem Bischof Feige oder seinen Freunden von der Antifa nicht schmecken, ist aber die Realität.

 

 

Geschrieben
vor 41 Minuten schrieb Guppy:

"Das Wahlergebnis legt die Frage nahe, ob es den traditionellen Parteien noch gelingt, mit allen gesellschaftlichen Gruppen im Gespräch zu bleiben." 

 

Das Wahlergebnis legt diese Frage nahe? 😁

Die FDP ist nicht mal im Parlament, die SPD ist mit 9% eine Kleinpartei und die CDU hat ausschließlich noch bei Rentnern einen nennenswerten Rückhalt.

 

Mit 44% der Stimmen IST die AfD in Sachsen-Anhalt die "Mitte der Gesellschaft". Das mag einem Bischof Feige oder seinen Freunden von der Antifa nicht schmecken, ist aber die Realität.

 

 

Spannend wird es jetzt zu verfolgen und zu beobachten, wie dieses Wahlergebnis von fast 44 % für die AfD in konkrete Regierungsarbeit / exekutives Handeln umgesetzt wird. Verschiedene Möglichkeiten / denkbare Konstellationen stehen ja zur Auswahl: "Schaun mer mal".....

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Die Angelika:

Das Wahlergebnis legt die Frage nahe, ob es den traditionellen Parteien noch gelingt, mit allen gesellschaftlichen Gruppen im Gespräch zu bleiben.

 

Stellte sich nicht schon lange vor dem Wahlergebnis viel mehr die Frage, ob es der Kirche noch gelingt, mit allen gesellschaftlichen Gruppen im Gespräch zu bleiben?

bearbeitet von Weihrauch
Geschrieben
14 hours ago, Guppy said:

Mit 44% der Stimmen IST die AfD in Sachsen-Anhalt die "Mitte der Gesellschaft". Das mag einem Bischof Feige oder seinen Freunden von der Antifa nicht schmecken, ist aber die Realität.


Die Kirche ist seit der DDR sehr erfahren mit der Rolle des Dissidententums. Vorher war die SED die „Mitte der Gesellschaft, jetzt ist es eben die AfD. Kirche kommt damit klar.

Und lieber Freunde bei der „Antifa“ (wer immer das genau sein mag), als unter Nazis, Brandstiftern und Möchtegernterroristen.

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Shubashi:

Und lieber Freunde bei der „Antifa“ (wer immer das genau sein mag), als unter Nazis, Brandstiftern und Möchtegernterroristen.

Seit wann redest Du nur noch in Antifa-Soziolekt?

 

Die Sprachentgleisung des Kanzlerspielers gestern war ja schon gruselig, aber Deine Wortwahl ist echt jenseits der Grenzen...

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