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Werner Hoffmann
Geschrieben (bearbeitet)

Was ich bei nicht wenigen Christen schlimm finde, insbesondere wenn sie fanatisch sind, ist deren rechtspopulistische Haltung. Man findet dies bei fanatischen evangelischen Freikirchen und Evangelikalen zum Beispiel, insbesondere in den USA um Donald Trump, aber auch in Deutschland.

 

Zu dieser rechtspopulistischen Weltanschauung gehört u.a. :

 

1. Ablehnung und Verachtung gegenüber lgbtqia+

(das gehört zum Thema "Sexualfeindlichkeit", die sexuellen Missbrauch begünstigt)

2. Hass auf Muslime 

3. Ablehnung wissenschaftlicher Erkenntnisse zum aktuellen Klimawandel ("Klimaleugner")

4. Hass auf Migranten/Ausländer 

5. Nichtanerkennung von Menschen mit psychischen Erkrankungen 

Begründung:

5.A. Menschen mit psychischen Erkrankungen sind angeblich selbst schuld, weil sie "gesündigt" haben 

5.B. Menschen mit psychischen Erkrankungen sind angeblich von "Dämonen besessen".

6. Perfektionismus. Christen müssen angeblich "perfekt", "makellos" und "rein" sein

7. Bei sehr vielen Christen ist nach wie vor HABEN wichtiger als SEIN

 

bearbeitet von Werner Hoffmann
Geschrieben
vor 21 Stunden schrieb Werner Hoffmann:

Was ich bei nicht wenigen Christen schlimm finde, ...

...

6. Perfektionismus. Christen müssen angeblich "perfekt", "makellos" und "rein" sein

...

 

 

"müssen" hat idR die Bedeutung von "sollen" im Sinne von "danach streben"

Lev 19.2 Ihr sollt heilig sein; denn ich, der HERR, euer Gott, bin heilig.

 

Das hat Jesus Christus nicht widerrufen. Lediglich die Mittel zu diesem Zweck hat er modifiziert.

 

Werner Hoffmann
Geschrieben

Was mir aktuell auch Sorgen macht ist die Rechtspopulisten Hetze wie sie zum Beispiel der Sender NIUS bei YouTube betreibt und diese leugnen natürlich wie auch Trump den Klimawandel und ignorieren die wissenschaftlichen Fakten. Diese rechte Hetze ist dumm und primitiv. Das ist keine Hilfe. Leider.

Beispiel:

https://youtu.be/qfBWiqT0iFE?is=rGMhcj56zWgUJGbE

Werner Hoffmann
Geschrieben

Hass gegen lgbtqia+

 

Pfarrer Abel rechtfertigt Attentat auf dem Berliner CSD als "Zeichen Gottes"

 

01.08.26 - Fast auf den Tag vor einem Jahr ist der in Fulda bekannte Winfried Abel, der bis 2014 Pfarrer von St. Andreas in Fulda-Neuenberg war, schon einmal mit einem homophoben Kommentar negativ aufgefallen. Seinen offenen Brief im Online-Magazin kath.net von damals hat er jetzt in der Freitagsausgabe der Fuldaer Zeitung mit einem unsäglichen Leserbrief noch weit übertroffen. Wie im Bild unten im Wortlaut nachzulesen, versteigt sich der 87-Jährige zu der Behauptung, das terroristische Attentat auf den Berliner Christopher-Street-Day, bei dem eine Frau ermordet und zahlreiche Teilnehmer schwer verletzt wurden, sei "ein Signal des Himmels und ein Aufruf zur Besinnung und Umkehr."


 

https://osthessen-news.de/n11797437/pfarrer-abel-rechtfertigt-attentat-auf-dem-berliner-csd-als-zeichen-gottes.html

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Werner Hoffmann:

Hass gegen lgbtqia+

 

Pfarrer Abel rechtfertigt Attentat auf dem Berliner CSD als "Zeichen Gottes"

 

01.08.26 - Fast auf den Tag vor einem Jahr ist der in Fulda bekannte Winfried Abel, der bis 2014 Pfarrer von St. Andreas in Fulda-Neuenberg war, schon einmal mit einem homophoben Kommentar negativ aufgefallen. Seinen offenen Brief im Online-Magazin kath.net von damals hat er jetzt in der Freitagsausgabe der Fuldaer Zeitung mit einem unsäglichen Leserbrief noch weit übertroffen. Wie im Bild unten im Wortlaut nachzulesen, versteigt sich der 87-Jährige zu der Behauptung, das terroristische Attentat auf den Berliner Christopher-Street-Day, bei dem eine Frau ermordet und zahlreiche Teilnehmer schwer verletzt wurden, sei "ein Signal des Himmels und ein Aufruf zur Besinnung und Umkehr."


 

https://osthessen-news.de/n11797437/pfarrer-abel-rechtfertigt-attentat-auf-dem-berliner-csd-als-zeichen-gottes.html

 

Also, da gilt es doch ruhig zu bleiben, sachlich zu unterscheiden und nicht auf die veröffentlichte Meinung hereinzufallen.

 

ad "Hass gegen lgbtqia+"

Hass ist da nicht zu erkennen, wenn man nicht der veröffentlichen Meinung folgt, die Ablehnung ihrer beworbenen Unmoral mit Hass gleichsetzt.
 

"eine Parade der Schamlosigkeit und eine zur Schau gestellte Verherrlichung der Perversion".

Wenn man die Sündhaftigkeit aktiver Homosexualität auf diese Weise öffentlich feiert, dann ist das doch sehr wohl eine "Parade der Schamlosigkeit und eine zur Schau gestellte Verherrlichung der Perversion" gottgewollter Sexualität und gottgewollter Vermeidung von Unzucht 

 

ad "rechtfertigt Attentat"

Da ist auch keine Rechtfertigung des Attentats zu erkennen. Lediglich eine gewagte Interpretation des Attentats als "ein Signal des Himmels und ein Aufruf zur Besinnung und Umkehr." ist da zu erkennen. Also von dieser Interpretation würde ich mich distanzieren wollen, weil zwar alles Vorsehung ist, aber nicht alles, was Vorsehung ist, ist von Gott gewollt. So lässt Gott die Sünde zwar zu, will sie aber nicht.

 

Wenn Bischöfe mittlerweile die rechte Moral und Sittlichkeit über Bord geworfen haben, weil sie die Anerkennung der gottlosen Mehrheitsöffentlichkeit suchen ist das das eine, wenn aber ein tapferer Pfarrer hochhält, was über Jahrtausende rechte Moral und Sittlichkeit war, dann ist das doch gut und nicht im Chor der Ungläubigen Amoralisten anzuklagen.

 

 

bearbeitet von SteRo
Geschrieben
Am 2.8.2026 um 12:36 schrieb SteRo:

 

Also, da gilt es doch ruhig zu bleiben, sachlich zu unterscheiden und nicht auf die veröffentlichte Meinung hereinzufallen.

 

ad "Hass gegen lgbtqia+"

Hass ist da nicht zu erkennen, wenn man nicht der veröffentlichen Meinung folgt, die Ablehnung ihrer beworbenen Unmoral mit Hass gleichsetzt.
 

"eine Parade der Schamlosigkeit und eine zur Schau gestellte Verherrlichung der Perversion".

Wenn man die Sündhaftigkeit aktiver Homosexualität auf diese Weise öffentlich feiert, dann ist das doch sehr wohl eine "Parade der Schamlosigkeit und eine zur Schau gestellte Verherrlichung der Perversion" gottgewollter Sexualität und gottgewollter Vermeidung von Unzucht 

 

ad "rechtfertigt Attentat"

Da ist auch keine Rechtfertigung des Attentats zu erkennen. Lediglich eine gewagte Interpretation des Attentats als "ein Signal des Himmels und ein Aufruf zur Besinnung und Umkehr." ist da zu erkennen. Also von dieser Interpretation würde ich mich distanzieren wollen, weil zwar alles Vorsehung ist, aber nicht alles, was Vorsehung ist, ist von Gott gewollt. So lässt Gott die Sünde zwar zu, will sie aber nicht.

 

Wenn Bischöfe mittlerweile die rechte Moral und Sittlichkeit über Bord geworfen haben, weil sie die Anerkennung der gottlosen Mehrheitsöffentlichkeit suchen ist das das eine, wenn aber ein tapferer Pfarrer hochhält, was über Jahrtausende rechte Moral und Sittlichkeit war, dann ist das doch gut und nicht im Chor der Ungläubigen Amoralisten anzuklagen.

 

 

Tapferer Pfarrer? jemand der so etwas sagt hat keinen  Funken Anstand  vor so jemand kann man nur angewidert Ausspucken. 

Werner Hoffmann
Geschrieben (bearbeitet)

Beispiel für das zunehmende Elend in dieser Welt:

 

Hungerkatastrophe in Afghanistan mit einer Million unterernährter Kinder und der Winter kommt erst noch.

 

Zitat aus Neue Zürcher Zeitung vom 15.08.2026, Seite 4 Politik 

 

Vater muss Sohn sterben lassen
Der Brite, der seit 2001 immer wieder in Afghanistan gearbeitet und das Land dabei ins Herz geschlossen hat, hat diese Woche mehrere WFP-Projekte im Norden Afghanistans besucht. Dabei habe er einen Vater getroffen, der mit seinen vier unterernährten Kindern in ein Zentrum gekommen war, um Hilfe zu erhalten, erzählt Ayliffe. Sein jüngster Sohn war bereits so geschwächt, dass er eigentlich dringend in eine Klinik in einer anderen Stadt hätte gebracht werden müssen.
«Dem Vater blieb die Wahl, das wenige Geld, das er hatte, auszugeben, um seinen schwer kranken Sohn in die Klinik zu fahren, oder mit dem Geld Essen für seine drei anderen Kinder zu kaufen», sagt Ayliffe. Er habe sich dann entschieden, seine anderen Kinder zu retten und den Jüngsten sterben zu lassen. «Kein Vater sollte jemals diese Entscheidung treffen müssen», sagt Ayliffe. Wenn es nicht rasch mehr Hilfe gibt, werden aber noch viele Afghanen vor solche Entscheidungen gestellt.

 

 

bearbeitet von Werner Hoffmann
Werner Hoffmann
Geschrieben

Thema:

 

Globale Armut am Beispiel der Baumwollepflücker von Benin, Afrika

 

Die nächste nicht saubere Wasserstelle des Dorfes ist 3 Kilometer entfernt.

 

Gekochtes Maismehl ist das ganze Jahr die Grundlage der Ernährung der Verarmten.

 

Bei der Ernte der extrem gering bezahlten Baumwolleernte der Arbeiter müssen alle Kinder mithelfen.

 

https://youtu.be/as-5-yk8obI?is=MgXDYeyiC-HiShR4

 

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Werner Hoffmann:

Thema:

 

Globale Armut am Beispiel der Baumwollepflücker von Benin, Afrika

 

Die nächste nicht saubere Wasserstelle des Dorfes ist 3 Kilometer entfernt.

 

Gekochtes Maismehl ist das ganze Jahr die Grundlage der Ernährung der Verarmten.

 

Bei der Ernte der extrem gering bezahlten Baumwolleernte der Arbeiter müssen alle Kinder mithelfen.

 

https://youtu.be/as-5-yk8obI?is=MgXDYeyiC-HiShR4

 

Und eine der großen Familien im beniner Baumwollgeschäft sind die Talon.

 

Zu denen auch Benins Präsident gehört.

 

Der nebenbei dunkler Hautfarbe ist.

Werner Hoffmann
Geschrieben

Thema: Globale Armut am Beispiel der Schwefel - Minenarbeiter in Indonesien 

 

Harte schwere Arbeit für umgerechnet weniger als 1 Euro Stundenlohn ohne Arbeitsschutz bei reduzierter Lebenserwartung 

 

Thema: Globale Armut am Beispiel der Schwefelarbeiter von Indonesien 

 

Schwefelabbau der Minenarbeiter am Vulkan ohne Arbeitsschutz mit reduzierter Lebenserwartung in Armut und harter Arbeit 

 

https://youtu.be/rJkVWLNiV-U?is=5NTGoqnw5nVSXgHL

Werner Hoffmann
Geschrieben (bearbeitet)

Thema:

 

Globale Armut am Beispiel des Glimmerabbaus in Nordindien ohne Arbeitsschutz mit Kinderarbeit für wenige Cent umgerechnet pro Arbeitsstunde. Sie sind Analphabeten ohne Schulbildung. Auch 4-Jährige Kinder müssen schon mitarbeiten. Ohne Glimmerabbau droht der Hungertod. Viele große Unternehmen profitieren davon.

 

Von dieser Ausbeutung profitieren die Reichen und Wohlhabenden des Planeten Erde, die nur eine Minderheit ausmachen heute und in Zukunft.

 

https://youtu.be/kSEkYq9FMCM?is=G2U9LMgIQM-vpmmq

 

 

 

bearbeitet von Werner Hoffmann
Werner Hoffmann
Geschrieben (bearbeitet)

Prognose für den Planeten Erde in der Zukunft:

 

Eine Minderheit der Reichen und Wohlhabenden wird sich mit künstlicher Intelligenz und Robotik einbunkern und abschotten. Gegen die zunehmenden Flüchtlingsströme werden die reichen Länder wie Europa mit Gewalt vorgehen. Die Minderheit der Wohlhabenden schottet sich ab und schaut zu wie Milliarden Menschen zugrunde gehen aufgrund fortschreitenden Hungers und der zunehmenden Trinkwasserprobleme.

Immer mehr Landflächen des Planeten Erde werden unbewohnbar, vertrocknen, dürren aus und versteppen und verlieren zunehmend ihre Fähigkeiten zur Nahrungsmittelproduktion. Die Wüsten wachsen. Extremwetterereignisse häufen sich. Gleichzeitig steigt die Weltbevölkerung demnächst auf über 10 Milliarden Menschen an.

bearbeitet von Werner Hoffmann
Geschrieben

@Werner Hoffmann

Kannst du bitte bei deinen Postings mit Beispielen für Elend und Ungerechtigkeit in der Welt jeweils erläutern, was sie mit den Thema dieses Threads, dem Katholikentag 2026, zu tun haben? Auf welche Beschlüsse des Kirchentages du dich beziehst oder auf welche dort diskutierten Themen? Das wäre lieb.

Alfons als Moderator 

Geschrieben

Hier ist ein Beispiel für Leid und Elend unter den Menschen, das nicht von den Menschen verursacht wurde, sondern erfolgt ist, weil die ursprünglich "sehr gute" Schöpfung Gottes nunmehr auch tödlich und gefährlich ist. Ein brutaler Riss geht quer durch die Schöpfung wie eine klaffende Wunde.

 

Zitat:

 

Der Tod kam geruchlos und unsichtbar: Am 21. August 1986 gab ein Vulkansee in Kamerun gewaltige Mengen giftigen Gases frei. Fast 1800 Menschen starben, bevor sie erkennen konnten, dass sie in Lebensgefahr schwebten.


 

https://www.welt.de/geschichte/article6a831007a87e8142c31d2eff/kamerun-1986-als-die-mutter-aufwachte-lagen-drei-ihrer-vier-toechter-tot-neben-ihr.html

Geschrieben

Ich schaue mir einen Vortrag eines Atheisten und Naturalisten an, der ausschließlich an die Naturgesetze glaubt und Gott und Wunder ablehnt (John Lennox hat ihn allerdings widerlegt).

Zitat YUVAL NOAH HARARI zum Thema "Gott und die Sexualität" bei 37:25 Uhr im Video 

https://youtu.be/3DL3gmapVDY?is=zeduqRJz7PPkvGm3
 

Zitat von YUVAL NOAH HARARI:
 

"....Im Westen wurden über Jahrhunderte homosexuelle Menschen verfolgt und unterdrückt wegen der mythologischen Vorstellung von Sexualitaet, dass Sexualität von Gott erfunden wurde, um der Fortpflanzung zu dienen und wenn man Sexualität für irgendwas anderes nutzt, dann sündigt man gegen den Zweck der Sache und muss bestraft werden.

Und dann kam Charles Darwin und sagte: In der Biologie gibt es keine Zwecke, sondern nur Kausalitäten. Sexualität hat sich in der Evolution mit der Fortpflanzung entwickelt, aber unter Säugetieren, unter Schimpansen, unter Hasen und unter Menschen haben sich im Laufe der Zeit neue Nutzungsformen entwickelt. Dabei geht es in den meisten Fällen, nicht nur unter Menschen, auch unter Schimpansen, geht es nicht um Fortpflanzung, sondern sie tun es, um intime Bindungen miteinander aufzubauen. Und den Menschen zu sagen: Nein, das ist falsch ! Ihr solltet keinen Sex haben um Intimität aufzubauen, denn es dient nur der Fortpflanzung ! - Das ist lächerlich. Das ist als würde man Vögeln sagen: Fliegt nicht. Und das ist die tiefste Ebene der Befreiung von Frauen und lgbtqia+ Menschen. Es ist das darwinistische Verständnis, dass Dinge keinen von oben festgelegten Zweck haben. Was auch immer existiert ist im Einklang mit den Naturgesetzen. Die Idee, dass man etwas tun kann, was gegen die Naturgesetze verstößt, ist lächerlich. Was gegen die Naturgesetze verstößt, gibt es nicht....."

Geschrieben
Am 24.8.2026 um 18:15 schrieb Werner Hoffmann:

DIE AUFERSTEHUNG JESU CHRISTI

 

Jesus ist beim Kirchentag 2026 auferstanden?
Irgendwie muss ich etwas verpasst haben. 

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