Werner Hoffmann Geschrieben 9. Juni Melden Geschrieben 9. Juni (bearbeitet) Habe neulich eine PDF zum Exorzismus und zur Daemonenaustreibung angeschaut, gefunden im Internet mit der Bezeichnung SOS Übergabegebet, Flüche brechen und Befreiung von Dämonen Ein kompaktes Übergabegebet das die Buße und die Bitte um Befreiung von Dämonen, dämonischen Einflüssen und Flüchen beinhaltet. Link: https://cdn.website-editor.net/374706b3e9fd4a7eba9dc6a2b1472d5d/files/uploaded/SOS%20%C3%9Cbergabegebet%20Fl%C3%BCchebrechen%20.pdf Dort heißt es u.a. "....Im Namen Jesus Christus, sage ich mich und meine Blutlinie los von allen falschen Religionen wie: die Katholische Kirche, Hinduismus, Islam, Buddhismus, Mormonentum, Zeugen Jehovas, New Age, Atheismus und alle andere Religionen und widerrufe meine Mitgliedschaft, sowie meine Mitwirkung in ihnen. Auch widerrufe ich, jede Form von Unglauben, Zweifel, Lügen, Angst, Hass und Wut. Kraft des heiligen Blut Jesu, binde ich alle diese Geister und Dämonen und befehle ihnen, mich und mein Haus augenblicklich zu verlassen, im Namen Jesus Christus!...." Was mir aufgefallen ist, dass die katholische Kirche im Zusammenhang mit "böse und dämonisch" als falsche Religion hingestellt wird, also kann das Befreiungsgebet zur Daemonenaustreibung nur von Protestanten vermutlich Evangelikalen verfasst worden sein. Es könnten auch Adventisten sein oder Baptisten oder Pfingstgemeinden. bearbeitet 9. Juni von Werner Hoffmann Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 9. Juni Melden Geschrieben 9. Juni Die Provokation Rosa von Praunheim und "Die satanische Sau" https://youtu.be/OQnoTbIbgwg?is=YewIeF9z8R2evtJa Zitieren
iskander Geschrieben 13. Juni Melden Geschrieben 13. Juni Am 25.5.2026 um 07:46 schrieb iskander: Es geht bei der alttestamentarischen Sexualmoral [...] im Wesentlichen schlichtweg um die Wahrung der Eigentumsrechte des Mannes. Hier noch eine kurze Zusammenfassung (über das von mir Gesagte hinausgehend) von Dan McClellean: https://www.youtube.com/watch?v=us0g1W1ur4o Zitieren
atheist666 Geschrieben 14. Juni Melden Geschrieben 14. Juni Und demnächst in diesem Theater: Warum die Bibel verboten werden müßte, und ich, als ehemaliger Baptist das ganz genau weiß. Zitieren
Flo77 Geschrieben 14. Juni Melden Geschrieben 14. Juni Am 13.6.2026 um 19:16 schrieb iskander: Hier noch eine kurze Zusammenfassung (über das von mir Gesagte hinausgehend) von Dan McClellean: https://www.youtube.com/watch?v=us0g1W1ur4o McClellan in Ehren, aber er denkt rein Evangelikal. Das passt zwar zu seinem US-Zielpublikum, ist aber in der Pauschalität, die er verbreitet ziemlich banal. Zitieren
atheist666 Geschrieben 14. Juni Melden Geschrieben 14. Juni (bearbeitet) vor 16 Minuten schrieb Flo77: McClellan in Ehren, aber er denkt rein Evangelikal. Das passt zwar zu seinem US-Zielpublikum, ist aber in der Pauschalität, die er verbreitet ziemlich banal. Und genau das ist der Punkt, als wenn es keinen Deutschen aus Wuppertal gegeben hätte, der dieses schon im 19. Jahrhundert festgestellt hat. Aber das hatten wir schon beim Dawkins Hype vor 20. Jahren, wo sich alle Atheisten so draufgestürzt haben. bearbeitet 14. Juni von atheist666 Zitieren
atheist666 Geschrieben 14. Juni Melden Geschrieben 14. Juni Wobei ich mich sowieso frage, was jetzt genau die Aussagen eines Nichtkatholischen YouTubers mit der Einstellung von traditionellen Katholiken zu tun haben sollte? Mir erscheint eine solche "Beweisführung" geradezu abenteuerlich. Würde ich nicht machen. Zitieren
iskander Geschrieben 14. Juni Melden Geschrieben 14. Juni (bearbeitet) vor 5 Stunden schrieb Flo77: McClellan in Ehren, aber er denkt rein Evangelikal. Das passt zwar zu seinem US-Zielpublikum, ist aber in der Pauschalität, die er verbreitet ziemlich banal. Es geht ihm erst einmal darum, was in der Bibel steht und wie das gemeint war. Sein zusätzlicher Punkt ist, dass in sehr vielen Fällen, wenn jemand sich auf die Bibel beruft, um seine heutigen Auffassungen zu rechtfertigen, derjenige dazu bereits seine eigenen Überzeugungen, Werte, Traditionen usw. mitbringt - und dass sein Argument auch nur dann funktioniert, wenn er genau dies tut. Und dass damit die Argumentation "das steht eindeutig so in der Bibel, wir haben keine andere Wahl", oft nicht überzeugend ist - weil die Berufung auf die Bibel gewöhnlich ein interpretatives und selektives Vorgehen beinhaltet. Das sind erst mal valide und allgemeingültige Punkte, soweit sie denn gelten. Und sie gelten sicherlich häufig - auch - für den Katholizismus und seine Bibel-Interpretation. Nun sagt McClellan nicht, dass diese interpretative und selektive Art von Vorgehen grundsätzlich illegitim wäre. Er macht ja klar, dass es gar nicht anders geht. Aber er fordert an dieser Stelle Ehrlichkeit ein und wünscht sich, dass solche Vorgehensweisen nicht im Dienste der Rechtfertigung von Einstellungen stehen sollte, die viel unnötiges Leid erzeugen. Dieser Teil mag die Evangelikalen teilweise in der Tat stärker treffen als die Katholiken, weil die kath. Kirche vielleicht eher bereit ist, zuzugeben, dass die Bibel einer Auslegung bedarf, die nicht einfach aus der Bibel selbst stammt. Andererseits ist die Bibel nach wie vor ein Pfeiler für die kath. Kirche, und sie argumentiert doch überall, wo sie kann, mit der Bibel - und zwar teils in einer sehr naiven und unkritischen Weise. Ein frappierendes Beispiel wäre etwa, wenn noch heutzutage im päpstlich approbierten KKK das Gericht über Sodom und Gomorrha als Argument herangezogen wird, um einvernehmliche homosexuelle Akte aller Arten zu verdammen. Und da sehe ich die "Banalität" doch sehr viel eher bei der kath. Kirche als bei Bibelwissenschaftlern, die beispielsweise eben an der vorgenannten biblischen Argumentation Kritik üben. (Ganz davon abgesehen stand mein ursprünglicher Beitrag im Zusammenhang mit einem Kommentar von @phyllis, der sich keineswegs speziell auf die kath. Kirche bezog, sondern deutlich breiter angelegt war. Auch wenn die kath. Kirche in diesem Forum verständlicherweise im Vordergrund steht, muss es nicht immer nur um sie gehen.) Nachtrag: Hier aus einer Kritik an der "Theologie des Leibes" von Johannes Paul II. Der Autor wirft dem Papst etwas vor, was im Grunde der Kritik an MClellan an (vorwiegend?) Evangelikalen nahekommt: "Second, John Paul II does not deal with some of the difficulties presented by the texts he does select. For instance, he manages to use Matthew 19:3-9, on the question of marriage’s indissolubility, without ever adverting to the clause allowing divorce on the grounds of porneia (sexual morality) in both Matthew 5:32 and 19:9. What does that exceptive clause suggest about the distance between the ideal “in the beginning” evoked by Jesus, and the hard realities of actual marriages faced by the Matthean (and every subsequent) church?" https://www.commonwealmagazine.org/disembodied-theology-body Wenn man die Autorität der Kirche über die Auslegung der Bibel bereits akzeptiert, mag diese Kritik an Biss verlieren, weil die Kirche dann die Bibel ja interpretieren kann, wie sie will. Muss aber jeder, der den Umgang der Kirche mit der Bibel kritisiert, bereits das kirchliche Selbstverständnis unterschrieben haben? Wenn ein Kritiker darauf hinweisen kann, dass eine bestimmte Interpretation eines Bibel-Textes durch die Kirche unvoreingenommen betrachtet (also ohne die Autorität der Kirche in Bezug auf die Bibel schon vorauszusetzen) sehr unplausibel ist, genügt das dann nicht als ernstzunehmende Kritik? Mir schon. Und dann trifft sicherlich auch viel von McClellans Kritik durchaus auch die kath. Kirche. Die Kirche hat sich in der Vergangenheit ja nun bei Bibel-Auslegungen schon sich korrigieren müssen, so dass ein Anspruch, hier über jeder Kritik zu stehen, auch kaum glaubwürdig wäre. Und ja, die kath. Kirch stützt sich dann gerne auch auf nicht-biblische Argumente. Aber abgesehen von reinen Traditions- und Autoritätsargumenten beruft sie such auf Vernunft-Argumente; und von denen beruhen die besten, um beim Thema Sexualität zu bleiben, auf hochgradig subjektiven phänomenologischen Intuitionen vorwiegend zölibatärer Männer über das wahre Wesen des sexuellen Verkehrs; und aus diesen Intuitionen, die den allermeisten Menschen in dieser Form fremd sind, werden dann universale und absolute ethische Normen abgeleitet. bearbeitet 15. Juni von iskander Zitieren
Werner001 Geschrieben 15. Juni Melden Geschrieben 15. Juni vor 8 Stunden schrieb iskander: Und dass damit die Argumentation "das steht eindeutig so in der Bibel, wir haben keine andere Wahl", oft nicht überzeugend ist - weil die Berufung auf die Bibel gewöhnlich ein interpretatives und selektives Vorgehen beinhaltet. Das ist zwangsläufig immer selektiv. Leute, die das nicht selektiv betreiben, müsste man „Christentumisten“ nennen (analog zu Islamisten), vom Verfassungsschutz beobachten lassen und ggf wegsperren, wenn sie ihren Glauben in die Tat umsetzen Werner Zitieren
MartinO Geschrieben 15. Juni Melden Geschrieben 15. Juni vor 6 Stunden schrieb Werner001: Das ist zwangsläufig immer selektiv. Leute, die das nicht selektiv betreiben, müsste man „Christentumisten“ nennen (analog zu Islamisten), vom Verfassungsschutz beobachten lassen und ggf wegsperren, wenn sie ihren Glauben in die Tat umsetzen Werner Dem Staat kann die persönliche Lebensführung eines Menschen und die Gründe dafür egal sein. Das gälte sogar für jemanden, der glaubt, Hitler habe eigentlich gute Absichten gemacht. Den Staat haben Religionen und andere Weltanschauungen genau dann zu interessieren, wenn mit Berufung auf sie zu Straftaten aufgerufen wird. Beispiele im Christentum: Die Aussagen "Abtreibung ist Mord" oder "Praktizierte Homosexualität ist eine Todsünde" werden die meisten Menschen für unsinnig halten. Solange jemand nur diese Meinungen vertritt, ist es sein Problem. Wenn jemand zu Gewalt gegen Abtreibungsärzte oder Homosexuelle aufruft, ist das eine Straftat, die der Staat unterbinden muss. Zitieren
atheist666 Geschrieben 15. Juni Melden Geschrieben 15. Juni Wenn ich jetzt mal den Spirago gelesen habe werde, ihn dann noch gut finde, werden mich manche hier ins Umerziehungslager stecken wollen. Nennt sich dann Todescamp der Toleranz. Zitieren
iskander Geschrieben 15. Juni Melden Geschrieben 15. Juni vor 7 Stunden schrieb Werner001: Das ist zwangsläufig immer selektiv. Leute, die das nicht selektiv betreiben, müsste man „Christentumisten“ nennen (analog zu Islamisten), vom Verfassungsschutz beobachten lassen und ggf wegsperren, wenn sie ihren Glauben in die Tat umsetzen Und selbst die strengsten oder radikalsten Christen können nicht die ganze Bibel wörtlich nehmen, schon weil es Widersprüche gibt, die sich nur auflösen lassen, wenn sie eine bestimmte interpretative Linse benutzen (um McClellan zu paraphrasieren) und manche Bibelstellen im Lichte anderer Bibel-Stellen eben gerade nicht wörtlich nehmen, sondern sie so interpretieren, dass sie ins übergeordnete Gesamt-Konzept passen (und gewöhnlich auch zu einer bereits etablierten eigenen Tradition). Heutzutage scheinen beispielsweise viele Christen zu sagen, dass es im AT sittliche, rituelle (zeremonielle) und rechtliche Vorschriften gäbe, und dass für Christen nur die sittlichen gelten würden. Nach meinem Kenntnisstand ist diese Unterscheidung aber selbst außerbiblisch und geht wohl auf Thomas von Aquin zurück. Sie entspricht nicht dem damaligen Verständnis und lässt sich auch nicht konsequent durchhalten. Ich würde wie gesagt nicht behaupten, dass so eine solche Vorgehensweise (etwa als Heuristik) per se illegitim sein müsste, oder dass Interpretation und Selektivität im Umgang mit der allgemeinen jede Glaubwürdigkeit untergraben müssten. Aber man müsste sich eben ehrlicherweise bewusst sein, wie man da vorgeht. Hier scheint die kath. Kirche sogar einen echten Vorteil gegenüber vielen evangelikalen Strömungen zu haben: In beiden Fällen beeinflussen Autorität und Tradition de facto maßgeblich, was man akzeptiert, aber die kath. Kirche scheint offener genau dazu zu stehen als andere. (Wenn das Ergebnis allerdings im konkreten Fall schädlich ist, können sich die Betroffenen davon auch nichts kaufen.) Zitieren
Lindau Geschrieben 26. Juni Melden Geschrieben 26. Juni Am 9.6.2026 um 19:34 schrieb Werner Hoffmann: Habe neulich eine PDF zum Exorzismus und zur Daemonenaustreibung angeschaut, gefunden im Internet mit der Bezeichnung SOS Übergabegebet, Flüche brechen und Befreiung von Dämonen Ein kompaktes Übergabegebet das die Buße und die Bitte um Befreiung von Dämonen, dämonischen Einflüssen und Flüchen beinhaltet. Link: https://cdn.website-editor.net/374706b3e9fd4a7eba9dc6a2b1472d5d/files/uploaded/SOS%20%C3%9Cbergabegebet%20Fl%C3%BCchebrechen%20.pdf Dort heißt es u.a. "....Im Namen Jesus Christus, sage ich mich und meine Blutlinie los von allen falschen Religionen wie: die Katholische Kirche, Hinduismus, Islam, Buddhismus, Mormonentum, Zeugen Jehovas, New Age, Atheismus und alle andere Religionen und widerrufe meine Mitgliedschaft, sowie meine Mitwirkung in ihnen. Auch widerrufe ich, jede Form von Unglauben, Zweifel, Lügen, Angst, Hass und Wut. Kraft des heiligen Blut Jesu, binde ich alle diese Geister und Dämonen und befehle ihnen, mich und mein Haus augenblicklich zu verlassen, im Namen Jesus Christus!...." Was mir aufgefallen ist, dass die katholische Kirche im Zusammenhang mit "böse und dämonisch" als falsche Religion hingestellt wird, also kann das Befreiungsgebet zur Daemonenaustreibung nur von Protestanten vermutlich Evangelikalen verfasst worden sein. Es könnten auch Adventisten sein oder Baptisten oder Pfingstgemeinden. Die Erwänung von Blutlinie scheint mir etwas rassistisch. und: wie kann man für seine Blutlinie sprechen? Zitieren
SteRo Geschrieben 26. Juni Melden Geschrieben 26. Juni vor 1 Stunde schrieb Lindau: Die Erwänung von Blutlinie scheint mir etwas rassistisch. und: wie kann man für seine Blutlinie sprechen? Guckst du Duden. Blutlinie: Linie, Reihenfolge von Blutsverwandten Linie: Folge von Nachkommen Zitieren
Lindau Geschrieben 26. Juni Melden Geschrieben 26. Juni vor 3 Minuten schrieb SteRo: Guckst du Duden. Blutlinie: Linie, Reihenfolge von Blutsverwandten Linie: Folge von Nachkommen Du verstehst nicht. Ich weiß, was Blutlinie ist. Meine Frage: Wie kann man stellvertretend für seine Nachkommen sprechen? Zitieren
SteRo Geschrieben 26. Juni Melden Geschrieben 26. Juni vor 9 Minuten schrieb Lindau: Du verstehst nicht. Ich weiß, was Blutlinie ist. Meine Frage: Wie kann man stellvertretend für seine Nachkommen sprechen? Und wenn man's tut, was hat das dann mit Rassismus zu tun? ("Die Erwänung von Blutlinie scheint mir etwas rassistisch.") Zitieren
SteRo Geschrieben 26. Juni Melden Geschrieben 26. Juni vor 7 Minuten schrieb Lindau: Kannst du meine Frage beantworten? Beantworte du erst meine Frage, denn ich habe ja auf den Duden verwiesen, weil du geschrieben hast "Die Erwänung von Blutlinie scheint mir etwas rassistisch." 1 Zitieren
Alfons Geschrieben 26. Juni Autor Melden Geschrieben 26. Juni vor 6 Stunden schrieb Lindau: Du verstehst nicht. Ich weiß, was Blutlinie ist. Meine Frage: Wie kann man stellvertretend für seine Nachkommen sprechen? Das ist biblisch. Josua 24 Vers 15: "Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen". 1 Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 14. Juli Melden Geschrieben 14. Juli Gedankenexperiment: Würde Gott uns in einem solchen Fall helfen oder würde dieser die Menschheit untergehen lassen: Folgender Fall: Google KI meldet mir: Zum Vergleich, wie gefährlich solche Ausmaße wären: Der Dinosaurus-Killer: Der Asteroid, der vor ca. 66 Millionen Jahren das Aussterben der Dinosaurier verursachte, hatte einen geschätzten Durchmesser von "nur" etwa 10 bis 15 Kilometern. Die Bedrohung für uns: Ein Asteroid mit 50 Kilometern Durchmesser würde eine globale Vernichtung der Biosphäre auslösen. Die NASA geht davon aus, dass alles Leben auf der Erde erst ab etwa 96 Kilometern vollständig ausgelöscht würde Der spanische Katastrophen-Thriller „72 Stunden – Deine letzten 3 Tage“ (Originaltitel: 72 horas) aus dem Jahr 2008 beschreibt einen Asteroideneinschlag eines Asteroiden von 50 Kilometern Durchmesser, der mit 90.000 kmh auf der Erdoberfläche einschlägt und die Menschheit komplett vernichtet. In einem solchen Fall wäre ein solcher Einschlag etwa 5mal schlimmer und heftiger als der Asteroideneinschlag vor 66 Millionen Jahre zur Saurierzeit, dennoch würde das Lebendige auf der Erdoberfläche knapp überleben. Es würde allerdings weitere 500 Millionen Jahre dauern bis wieder eine intelligente Spezies die Erde bevölkert, womöglich dann intelligente Kakerlaken und Schaben usw. Film 72 horas aus Spanien 2008: https://youtu.be/Bh3Ai2c183g?is=j8nTyX5dR3uEo3Y_ Zitieren
iskander Geschrieben 14. Juli Melden Geschrieben 14. Juli vor 2 Stunden schrieb Werner Hoffmann: Es würde allerdings weitere 500 Millionen Jahre dauern bis wieder eine intelligente Spezies die Erde bevölkert, womöglich dann intelligente Kakerlaken und Schaben usw. Wenn überhaupt. Und in 500 Mio. Jahren fängt m.W. die Zeit an, in der Leben auf der Erde immer schwieriger wird, weil die von der Sonne kommende Hitze immer mehr zunimmt. Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 15. Juli Melden Geschrieben 15. Juli Wer hilft Dir beim Sterben ? Hilft Dir Gott ? Wenn es ans Sterben geht, kann Dir nur der Mensch helfen durch Gabe von Medikamenten im Rahmen der Palliativmedizin. Zum Beispiel Morphium. Sonst hilf Dir keiner. Zitieren
Chrysologus Geschrieben 15. Juli Melden Geschrieben 15. Juli Man kann beim Sterben nicht alleine gelassen werden. Das scheint nach meiner Erfahrung viel Wert zu sein. Zitieren
SteRo Geschrieben 15. Juli Melden Geschrieben 15. Juli vor 52 Minuten schrieb Werner Hoffmann: Wer hilft Dir beim Sterben ? Hilft Dir Gott ? Wenn es ans Sterben geht, kann Dir nur der Mensch helfen durch Gabe von Medikamenten im Rahmen der Palliativmedizin. Zum Beispiel Morphium. Sonst hilf Dir keiner. Du scheinst keinen Glauben zu haben, Werner. Das einzige was dich am christlichen Glauben zu interessieren scheint sind Themen, die allesamt mit deinem (Weiter-)Leben nach dem biologischen Tod zu tun haben. Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 16. Juli Melden Geschrieben 16. Juli Was ich im Christentum so gut finde und die Botschaft von Jesus Christus so glaubwürdig macht, ist die Tatsache, dass keine Menschenopfer und keine Tieropfer erbracht werden, um die Gottheit gnädig zu stimmen. Judentum und Islam kennen noch das Tieropfer, da sie sich am Alten Testament der Bibel orientieren. Es ist auch gut, dass die Missionare alles getan haben, um das Evangelium von Jesus Christus weltweit zu verbreiten, um die gestörte Beziehung des Menschen zu Gott wieder in Ordnung zu bringen. Beispiel für Menschenopfer: Inka - Religion vor 500 Jahren - Kindestötung um die Götter gnädig zu stimmen Capacocha“ war eine elaborierte Zeremonie, bei der die alten Inka männliche und weibliche Kinder auf hohen Bergen opferten. Diese wurden einzeln aus dem Volk ausgewählt, auf die Berge gebracht und dort erschlagen, um sich so die Götter wohlgesonnen zu stimmen. Allerdings war die Tötung nur ein Teil eines aufwändigen Prozesses, der laut der Universität Valencia einer regelrechten Pilgerreise ähnelte. Genauer geht es um den berühmten „Jungen von Cerro El Plomo“, der einst in dem südamerikanischen Land Chile entdeckt wurde. Dieser lebte dort vor etwa 500 Jahren und wurde auf einer Höhe von 5.400 Metern aufgefunden https://www.futurezone.de/science/article732488/anthropologie-uralte-mumie-liefert-hinweise-auf-grausames-verbrechen-es-diente-einem-ritual.html Zitieren
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