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Die Bibel als das Ganze neu entdecken - Wort für Wort, Zeile für Zeile, Schritt für Schritt ...


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Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb johannes12:

Von dieser "inneren Kommunikation mit Gott" habe nichts mitbekommen.

 

 Wie kommst Du darauf, dass diese Anbetung war nur äußere?

Lies Du die Schrift nicht? Wie verhielten z.Bsp. die Pharisäer und Schriftgelehrten zur Jesus, wie verhielt sich Volk Israel, während Moses auf dem Berg Sinai war, Und die Frage aller Fragen: Warum mußte Jesus in die Welt kommen um die Völker zu lehren, wer oder Gott ist und worauf es im alltäglichen Leben ankomm.

 

Du bombardierst das Forum mit mit Texten aus der Schriften und ich habe bei Dir das Gefühl, daß Du keinen blassen Schimmer hast, worum es im Menschsein überhaupt geht, wer Du überhaupt bist, was die Schrift überhaupt ist und welche Funktion die Schrift hat. Die Bibel ist vordergründig  kein Lesebuch oder Geschichtsbuch, sondern vielmehr ein Lehr - und Anleitungsbuch, damit der Mensch oder individuelle Bewußtsein des Menschen sich zum Christus-Bewußtsein erheben und so den Christus in erkennt sich und so die Erkenntnis der unauflöslichen "Ehe" oder Einssein mit Gott bewußt wird.

 

Denn das individuelle Bewußtsein im / des Menschen und Christusbewußtsein / Gottesbewußtsein sind ein und dasselbe. Es gibt nur ein einziges Bewußtsein und das ist das Gottesbewußtsein.. Nicht umsonst sagte Jesus: "Ich und der Vater sind eins. Der Vater ist in mir und ich bin im Vater. Wer mich sieht der sieht den Vater." Und diese Aussage Jesus gilt für jeden Menschen ohne Ausnahme. Leider sind nur wenige dessen bewußt.

Geschrieben

Na dann braucht es keine Religionen mehr, wenn sowieso alles a priori in einem drin ist.

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb atheist666:

Na dann braucht es keine Religionen mehr, wenn sowieso alles a priori in einem drin ist.

Doch und Ja und nein. Denn die Menschen bzw. Menschheit vergißt vieles mit der Zeit und so braucht es wieder konkrete Hinweise durch Boten und Lehrer. Und aus den Hinweisen Einzelner werden Religionen. Es wird vieles hinzu gefügt und hineingemengt und herausgenommen, daß die Regionen und dessen Lehren sich wie frischgefallener Schnee verhalten, der mit der Zeit immer schmutziger wird. Und der Mensch bzw. Menschheit gar nicht wissen, was noch richtig und echt ist und was falsch ist. Du bist auch so ein Beispiel dafür, der nicht weiß, wer oder was Gott ist.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 43 Minuten schrieb rakso:

Doch und Ja und nein. Denn die Menschen bzw. Menschheit vergißt vieles mit der Zeit und so braucht es wieder konkrete Hinweise durch Boten und Lehrer. Und aus den Hinweisen Einzelner werden Religionen. Es wird vieles hinzu gefügt und hineingemengt und herausgenommen, daß die Regionen und dessen Lehren sich wie frischgefallener Schnee verhalten, der mit der Zeit immer schmutziger wird. Und der Mensch bzw. Menschheit gar nicht wissen, was noch richtig und echt ist und was falsch ist. Du bist auch so ein Beispiel dafür, der nicht weiß, wer oder was Gott ist.

Qua Deiner Aussagen muß ich es auch nicht wissen, weil eh in mir drin.

Aber wenn ich es recht bedenke; warum kritisiert Du dann Bruder @johannes12, der will uns doch auch nur erinnern.

bearbeitet von atheist666
Geschrieben
vor 38 Minuten schrieb atheist666:

Qua Deiner Aussagen muß ich es auch nicht wissen, weil eh in mir drin.

Das ist aber komisch. Du willst es also nicht wissen. daß Du als Mensch träumst. Willst Du nicht lieber wach und voll im Bewu0tsein deiner unbegrenzten Möglichkeiten sein? Wenn nicht, dann träum weiter als ein unwissender, blinder und begrenzter Mensch. So könnte man es in deinem Fall beschreiben.

Geschrieben
vor 53 Minuten schrieb atheist666:

Aber wenn ich es recht bedenke; warum kritisiert Du dann Bruder @johannes12, der will uns doch auch nur erinnern.

Ich kritisiere Johannes12 nicht, sondern beobachte ihn.

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb rakso:

Das ist aber komisch. Du willst es also nicht wissen. daß Du als Mensch träumst. Willst Du nicht lieber wach und voll im Bewu0tsein deiner unbegrenzten Möglichkeiten sein? Wenn nicht, dann träum weiter als ein unwissender, blinder und begrenzter Mensch. So könnte man es in deinem Fall beschreiben.

Dann kann ich ja beruhigt Schlafen gehen, und Du kannst beruhigt mit Bruder @johannes12 weiterdiskutieren 

Geschrieben
Gerade eben schrieb atheist666:

Dann kann ich ja beruhigt Schlafen gehen, und Du kannst beruhigt mit Bruder @johannes12 weiterdiskutieren 

ja ja, schlafe und träum ruhig weiter, aber vergißt das Aufwachen nicht. Besonders dann, wenn der Traum so schön und schaurig zugleich ist. Denn dann  will man gar nicht aufwachen. Aber jeder Traum endet einmal. 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb rakso:
vor einer Stunde schrieb atheist666:

Dann kann ich ja beruhigt Schlafen gehen, und Du kannst beruhigt mit Bruder @johannes12 weiterdiskutieren 

ja ja, schlafe und träum ruhig weiter, aber vergißt das Aufwachen nicht. Besonders dann, wenn der Traum so schön und schaurig zugleich ist. Denn dann  will man gar nicht aufwachen. Aber jeder Traum endet einmal. 

👋 👍

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb johannes12:

 

⁴ Und die Tage Adams, nachdem er Seth gezeugt hatte, waren 800 Jahre, und er zeugte Söhne und Töchter.

1. Mose 5:4

 

Unter diesen "Söhnen und Töchtern" sehe ich auch Kain und Abel.

 

⁵ Und alle Tage Adams, die er lebte, waren 930 Jahre, und er starb.

1. Mose 5:5

 

Gut zu wissen. Wenn auch schwer zu glauben ist.

Geschrieben

⁶ Und Seth lebte 105 Jahre und zeugte Enos.

⁷ Und Seth lebte, nachdem er Enos gezeugt hatte, 807 Jahre und zeugte Söhne und Töchter.

⁸ Und alle Tage Seths waren 912 Jahre, und er starb.

1. Mose 5:6-8

 

Sollen diese Zahlen nur Statistik zeigen, oder die haben dazu noch symbolische Bedeutung?

Geschrieben (bearbeitet)

Nannte man früher Kabbalistik, und das Alter wurde eh nach dem Mond berechnet.

Ansonsten Erfindung von Abstammungsreihen um sich einen historischen Anstrich zu geben 

bearbeitet von atheist666
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb johannes12:

1. Mose 5:6-8

 

⁹ Und Enos lebte 90 Jahre und zeugte Kenan.

¹⁰ Und Enos lebte, nachdem er Kenan gezeugt hatte, 815 Jahre und zeugte Söhne und Töchter.

¹¹ Und alle Tage Enos waren 905 Jahre, und er starb.

1. Mose 5:9-11

 

......

Geschrieben

¹² Und Kenan lebte 70 Jahre und zeugte Mahalalel.

¹³ Und Kenan lebte, nachdem er Mahalalel gezeugt hatte, 840 Jahre und zeugte Söhne und Töchter.

¹⁴ Und alle Tage Kenans waren 910 Jahre, und er starb.

1. Mose 5:12-14

 

Kenan - 

  • Althebräischer Ursprung: Aus dem hebräischen Wort qēnān übersetzt bedeutet der Name „der Nestbauer“ oder „kleiner Schmied“ (geleitet von qayin für Lanze/Schmied). Teilweise wird er auch mit „der Erbauer“, „besitzen“ oder „erwerben“ gleichgesetzt. [1, 2, 3, 4]
  • Biblische Bedeutung: In der Bibel (1. Mose 5,9) ist Kenan ein Urenkel von Adam und der Sohn von Enosch. Er taucht zudem im Stammbaum von Jesus Christus auf
 
Der hebräische Name Mahalalel (hebräisch: מַהֲלַלְאֵל) bedeutet übersetzt „Lob Gottes“, „Gott ist Lobpreis“, „Gott leuchtet“ oder „Anerkennung durch Gott“. [1, 2, 3]
 
Geschrieben

¹⁵ Und Mahalalel lebte 65 Jahre und zeugte Jered.

¹⁶ Und Mahalalel lebte, nachdem er Jered gezeugt hatte, 830 Jahre und zeugte Söhne und Töchter.

¹⁷ Und alle Tage Mahalalels waren 895 Jahre, und er starb.

1. Mose 5:15-17

 

Jered (hebräisch יֶרֶד, auch Yereḏ, Jared, Yāreḏ, "absteigen"

Geschrieben

¹⁸ Und Jered lebte 162 Jahre und zeugte Henoch.

¹⁹ Und Jered lebte, nachdem er Henoch gezeugt hatte, 800 Jahre und zeugte Söhne und Töchter.

²⁰ Und alle Tage Jereds waren 962 Jahre, und er starb.

1. Mose 5:18-20

 

Henoch oder Enoch (im Islam eventuell identisch mit Idrīs) ist eine biblische Gestalt, die nicht starb, sondern von Gott hinweggenommen wurde (Entrückung Gen 5,18–24 EU). Sein Verschwinden wurde symbolhaft, mystisch und esoterisch interpretiert.

 

..... Der Name bedeute daher „Gefolgsmann (Gottes)“

Geschrieben

²¹ Und Henoch lebte 65 Jahre und zeugte Methusalah.

²² Und Henoch wandelte mit Gott, nachdem er Methusalah gezeugt hatte, 300 Jahre und zeugte Söhne und Töchter.

²³ Und alle Tage Henochs waren 365 Jahre.

²⁴ Und Henoch wandelte mit Gott; und er war nicht mehr, denn Gott nahm ihn weg.

1. Mose 5:21-24

 

Methusalem (oder Metuschelach, hebräisch מְתוּשֶׁלַח „Speerwerfer“) ist im Alten Testament (Gen 5,21–27 EU) ein Urvater vor der Sintflut, Sohn des Henoch und Großvater von Noach (Noah).

 

Erster Mensch, der nicht gestorben ist heiß Henoch (1. Mose 5:24, den "Gott nahm weg")

Geschrieben

²⁵ Und Methusalah lebte 187 Jahre und zeugte Lamech.

²⁶ Und Methusalah lebte, nachdem er Lamech gezeugt hatte, 782 Jahre und zeugte Söhne und Töchter.

²⁷ Und alle Tage Methusalahs waren 969 Jahre, und er starb.

1. Mose 5:25-27

 

Was Lamech bedeutet habe bis jetzt nicht erfahren.

Geschrieben

Ich frage mich, wieso das alles überhaupt in der Bibel steht. Einmal ganz abgesehen von der Frage ob das wörtlich wahr oder eher metaphorisch bzw. symbolisch gemeint ist: Welche relevante theologische Bedeutung hat das?

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb iskander:

.... ?

Diese Fragen - einige davon mehr,  die anderen weniger - beschäftigen mich auch. 

Dazu noch: Was hat das alles mit mir zu tun? ...

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb iskander:

Ich frage mich,

mir geht es ähnlich...

 

vor 5 Stunden schrieb iskander:

wieso das alles überhaupt in der Bibel steht.

Kann sein - weil jeder von uns in all dem evtl eigene Ursprünge hat?

 

vor 5 Stunden schrieb iskander:

Einmal ganz abgesehen von der Frage ob das wörtlich wahr

Ich tendiere ganz stark zu glauben an die wörtliche Übereinstimmung mit der Wirklichkeit.

 

vor 6 Stunden schrieb iskander:

oder eher metaphorisch bzw. symbolisch gemeint ist

soll es heißen im Klartext, die Persönlichkeiten mit allem was über sie geschrieben steht - ausgedacht sind? .... 

 

vor 6 Stunden schrieb iskander:

Welche relevante theologische Bedeutung hat das?

 

Ich glaube, die Bedeutung wird deutlicher mit der Vertiefung in die Substanz der Schrift.

 

Aber jetzt schon kann man merken: Unter diesen Persönlichkeiten sind menschlichen Vorfahren Jesu Christi unseres Herrn.

 

Irgendwo unter diesen Persönlichkeiten könnten auch Deine und meine Vorfahre sein ... Oder? 

 

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb johannes12:

1. Mose 5:25-27

 

²⁸ Und Lamech lebte 182 Jahre und zeugte einen Sohn.

²⁹ Und er gab ihm den Namen Noah, indem er sprach: Dieser wird uns trösten über unsere Arbeit und über die Mühe unserer Hände wegen des Erdbodens, den der HERR verflucht hat.

³⁰ Und Lamech lebte, nachdem er Noah gezeugt hatte, 595 Jahre und zeugte Söhne und Töchter.

³¹ Und alle Tage Lamechs waren 777 Jahre, und er starb.

1. Mose 5:28-31

 

Der Vorname Noah stammt aus dem Hebräischen (Noach) und bedeutet übersetzt „der Ruhebringer“, „der Tröstende“ oder „Ruhe / Trost“.

 

Geschrieben

³² Und Noah war 500 Jahre alt; und Noah zeugte Sem, Ham und Japhet.

1. Mose 5:32

 

Die Bedeutungen von diesen Namen habe nicht gefunden.

Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb iskander:

Ich frage mich, wieso das alles überhaupt in der Bibel steht. Einmal ganz abgesehen von der Frage ob das wörtlich wahr oder eher metaphorisch bzw. symbolisch gemeint ist: Welche relevante theologische Bedeutung hat das?

Und wer soll das alles aufgeschrieben haben? Die Sintflut vernichtete ja alles.

 

Mich erinnert das an so alberne Doku-Soaps: Kevin wird in der Besenkammer eingesperrt und jammert in die Kamera: oh mein Gott, wenn irgendjemand erfährt, dass ich in einer Besenkammer eingesperrt bin, werden schlimme Dinge passieren. Jetzt nur keine Panik, ich muss überlegen, wie ich das geheimhalten kann!

 

Werner

Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb iskander:

Ich frage mich, wieso das alles überhaupt in der Bibel steht. Einmal ganz abgesehen von der Frage ob das wörtlich wahr oder eher metaphorisch bzw. symbolisch gemeint ist: Welche relevante theologische Bedeutung hat das?

Wovon redest Du?

 

Die biblischen Geschichten wurden nicht mit der Intention geschrieben, "Heilige Schrift " zu verfassen.

 

Vor der Zusammenstellung des jüdischen Kanons um 600(?) v. Chr. kursierten diese Geschichten als Mythen und Gedächtnis der Bevölkerung Kanaans.

 

Nach dem Exil wurden diese Traditionen zusammengetackert und als "identitätsstiftendes Narrativ" eingesetzt. Darum wurden teilweise parallele Erzählungen gemischt, teilweise getrennt überliefert, usw.

 

Und da zu jener Zeit Volk und Religion nicht zu trennen war, ist das Handeln Gottes an Israel von besonderer Bedeutung für das Narrativ.

 

Im Gegensatz zu vielen anderen Nationalnarrativen, ist die Geschichte Israels eine Geschichte des Überlebens, aber nicht der Gewinner.

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