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Geschrieben

Immer noch dieselbe.

Geschrieben
Am 13.10.2026 um 19:25 schrieb johannes12:

12 aber die Söhne des Reiches werden hinausgeworfen in die äußerste Finsternis; dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.

Matthäus 8,12

 

13 Und zum Hauptmann sagte Jesus: Geh! Es soll dir geschehen, wie du geglaubt hast. Und in derselben Stunde wurde sein Diener gesund.

Matthäus 8,13

 

Und zum Hauptmann - der ein hochrangige Offizier der Besatzungsmacht war

 

sagte Jesus: 

 

Geh! - klingt nicht besonders freundlich

 

Es soll dir geschehen, wie du geglaubt hast. - der Hauptmann hat geglaubt dass für Jesus nichts unmöglich ist und es heißt Er ist nicht nur ein Mensch, sondern auch Gott - und weil Jesus es tatsächlich war ist passiert das, was passiert ist.

 

Und in derselben Stunde wurde sein Diener gesund. -  das, was der Römer zu dieser Zeit sich mehr als alles andere gewünscht hat.

Geschrieben (bearbeitet)

lieber Johannes12, Du versuchst das Geistige der Bibel der materiellen Welt überzustülpen. Das funktioniert nicht. Was sagt Jesus in Johannes 4.24: "....Gott ist Geist, und die IHN anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten.....". Das heißt: im Bewußtsein, daß alles was ist, was wir sehen, Geist - also Gottes Substanz - ist und die Wahrheit nichts anderes als die Wirklichkeit Gottes ist. Nur in diesem Bewußtsein und Wirklichkeit kannst mit Gott kommunizieren.

 

bearbeitet von rakso
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb rakso:

lieber Johannes12, Du versuchst das Geistige der Bibel der materiellen Welt überzustülpen. Das funktioniert nicht. Was sagt Jesus in Johannes 4.24: "....Gott ist Geist, und die IHN anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten.....". Das heißt: im Bewußtsein, daß alles was ist, was wir sehen, Geist - also Gottes Substanz - ist und die Wahrheit nichts anderes als die Wirklichkeit Gottes ist. Nur in diesem Bewußtsein und Wirklichkeit kannst mit Gott kommunizieren.

 

Lieber Oskar,

ich bin Deiner Meinung mit dem was gerade jetzt lese, außer mit dem Überstülpen. 

Ganz ausschließen, daß Du auch in dieser Sache sozusagen recht hast kann ich nich, deswegen bitte Dich mir genauer zu erklären, wo Du das Überstülpen siehst.

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb johannes12:

Lieber Oskar,

ich bin Deiner Meinung mit dem was gerade jetzt lese, außer mit dem Überstülpen. 

Ganz ausschließen, daß Du auch in dieser Sache sozusagen recht hast kann ich nich, deswegen bitte Dich mir genauer zu erklären, wo Du das Überstülpen siehst.

Wir versuchen das Geistige, das in den Worten und Gleichnissen verborgen ist - meistens unbewußt - mit unserem "ankonditionierten" weltlichen Verständnis der Schrift zu erklären. Das fällt mir besonders bei deinen Bibelsprüchen auf. Mir kommt es so vor, als wolltest Du auf diese Weise zu einem besseren Verständnis hinsichtlich der Bibelsprüche kommen.

Geschrieben

 

vor 26 Minuten schrieb rakso:

Wir versuchen das Geistige, das in den Worten und Gleichnissen verborgen ist - meistens unbewußt - mit unserem "ankonditionierten" weltlichen Verständnis der Schrift zu erklären. Das fällt mir besonders bei deinen Bibelsprüchen auf. Mir kommt es so vor, als wolltest Du auf diese Weise zu einem besseren Verständnis hinsichtlich der Bibelsprüche kommen.

Soll nicht jeder Christ sich um besseres Verständnis der Schrift bemühen?

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb johannes12:

 

13 Und zum Hauptmann sagte Jesus: Geh! Es soll dir geschehen, wie du geglaubt hast. Und in derselben Stunde wurde sein Diener gesund.

Matthäus 8,13

 

Und zum Hauptmann - der ein hochrangige Offizier der Besatzungsmacht war

 

sagte Jesus: 

 

Geh! - klingt nicht besonders freundlich

 

Es soll dir geschehen, wie du geglaubt hast. - der Hauptmann hat geglaubt dass für Jesus nichts unmöglich ist und es heißt Er ist nicht nur ein Mensch, sondern auch Gott - und weil Jesus es tatsächlich war ist passiert das, was passiert ist.

 

Und in derselben Stunde wurde sein Diener gesund. -  das, was der Römer zu dieser Zeit sich mehr als alles andere gewünscht hat.

14 Jesus ging in das Haus des Petrus und sah dessen Schwiegermutter mit Fieber daniederliegen.

15 Da berührte er ihre Hand und das Fieber wich von ihr, sie stand auf und diente ihm.

Matthäus 8,14-15

 

Da zeigte Jesus ein weiteres Mal, dass er Gott ist und mit Sich das Ewige Leben darstellt in unserm begrenztem Lebensraum. 

Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb johannes12:

 

Soll nicht jeder Christ sich um besseres Verständnis der Schrift bemühen?

erwartest Du von Anderen ein besseres Verständnis? Woher weiß das und wie prüfst Du das?

Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb rakso:
vor 55 Minuten schrieb johannes12:

Soll nicht jeder Christ sich um besseres Verständnis der Schrift bemühen?

erwartest Du von Anderen ein besseres Verständnis?

Ich erwarte von Anderen nichts, was kommt - das kommt. 

Ich tue das, was tun soll und muss als Christ.

 

vor 37 Minuten schrieb rakso:

Woher weiß das und wie prüfst Du das?

Also, diese Fragen waren überflüssig.

Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb johannes12:

14 Jesus ging in das Haus des Petrus und sah dessen Schwiegermutter mit Fieber daniederliegen.

15 Da berührte er ihre Hand und das Fieber wich von ihr, sie stand auf und diente ihm.

Matthäus 8,14-15

 

Da zeigte Jesus ein weiteres Mal, dass er Gott ist und mit Sich das Ewige Leben darstellt in unserm begrenztem Lebensraum und mit weiterer Begrenzung durch die Zeit. 

 

16 Am Abend brachte man viele Besessene zu ihm. Er trieb mit seinem Wort die Geister aus und heilte alle Kranken,

Matthäus 8,16

 

Am Abend -  ich denke, es ist schon ein Grund, warum in diesem Bericht genau dieser Zeitpunkt erwähnt ist - Abend; ich nehme an, vor dem Abend Er hat das Ewige Leben verkündet - Sein eigentliches Werk.

 

brachte man viele Besessene zu ihm. - nur die Besessenen? ... es könnte auch so sein

 

Er trieb mit seinem Wort - Er. ... Mit Seinem Wort. ... trieb die Geister aus ... Es heiß im Klartext - Jesus Ist Ein Souveräner Gott mit allen Eigenschaften des Vaters. 

 

die Geister aus - die den Menschen, die diese Geister besetzt haben, viel Leid zugefügt haben.  

 

und heilte alle Kranken, - es kommt bei mir noch eine Frage hoch, doch ich werde diese mir sparen.

 

Geschrieben

damit sich erfüllen sollte, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: Er hat unsere Leiden auf sich genommen und unsere Krankheiten getragen. 

Matthäus 8,17

 

damit sich erfüllen sollte, - es geht um das Erfüllen von dem, was Sagt Gott uns oder über uns.

 

was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: - ein Prophet ist im Prinzip 

 

Er hat unsere Leiden auf sich genommen - die eigentlich wir abbüßen müssten für unseren Sünden um letztes Endes das Ewige Leben erben zu dürfen.

 

und unsere Krankheiten getragen. - wodurch Menschen die Realität des Himmels gesehen haben 

Geschrieben

²¹ Ein anderer aber von seinen Jüngern sprach zu ihm: Herr, erlaube mir, zuvor hinzugehen und meinen Vater zu begraben.

²² Jesus aber sprach zu ihm: Folge mir nach, und lass die Toten ihre Toten begraben.

Matthäus 8:21-22

 

Was soll herauskommen nach ein wenig Überlegung im Sinne unseres Herrn? Mir fällt nichts anderes auf, als: Menschen, die Jesus nicht nachfolgen sind in Wirklichkeit tot, weil sich nicht um das Ewige Leben kümmern.

Geschrieben

²⁶ Und er spricht zu ihnen: Was seid ihr furchtsam, Kleingläubige? Dann stand er auf und bedrohte die Winde und den See; und es wurde eine große Stille.

Matthäus 8:26

 

Und er spricht zu ihnen: Was seid ihr furchtsam, Kleingläubige? - Kleingläubigen heist es in ihrem Falle ihr Glaube verbindet sie nicht mit dem Vater.

 

 Dann stand er auf und bedrohte die Winde und den See; - Er hat nicht Sich an den Vater gewendet, hat alles gemacht mit Seiner Macht.

 

und es wurde eine große Stille. - so hat Jesus Seine Macht erwiesen - Er ist ein Wahrer Gott, außer das gleichzeitig ein Wahrer  Mensch ist.

Geschrieben

²⁷ Die Menschen aber verwunderten sich und sprachen: Was für einer ist dieser, dass auch die Winde und der See ihm gehorchen?

Matthäus 8:27

 

Diese Verwunderung kann ich nachvollziehen, denn jedem war schon klar, daß kein Mensch in der Lage ist so einen See zur Ruhe zu bringen - nur Gott. Und wenn schon Jesus den See zur großen Stille gebracht hat durch Sein Wort - dann muß Er schon Gott sein ... Ein Mensch ist Gott?!?!?! ... Hat jemand schon mal davon gehört?...  

Unglaublich

Verrükt

....

Aber Wahr

Geschrieben

²⁸ Und als er an das jenseitige Ufer gekommen war, in das Land der Gergesener, begegneten ihm zwei Besessene, die aus den Grüften hervorkamen, sehr wütend, so dass niemand jenes Weges vorbeizugehen vermochte.

Matthäus 8:28

 

Und als er an das jenseitige Ufer gekommen war, - geographisch jenseits des Landes von Juden; metaphysisch aber könnte man sagen jenseits der Gnade Gottes - weil ein heidnisches Gebiet war. 

 

in das Land der Gergesener, - ein Mischgebiet mit vorwiegend heidnischer Bevölkerung. 

 

begegneten ihm zwei Besessene, die aus den Grüften hervorkamen, - besessen waren sie von bösen Geistern, damit gehörten auch zur Ewigkeit - obwohl nicht zum ewigen Leben in Herrlichkeit Gottes.

 

sehr wütend, so dass niemand jenes Weges vorbeizugehen vermochte. - sonst waren sie sehr wütend, doch vor Jesus haben sie gewusst zu benehmen, obwohl zunächst unfreundlich.

 

Geschrieben

²⁹ Und siehe, sie schrien und sprachen: Was haben wir mit dir zu schaffen, Sohn Gottes? Bist du hierhergekommen, vor der Zeit uns zu quälen?

Matthäus 8:29

 

Und siehe, sie schrien und sprachen: - "sie" sind die böse Geister - Persönlichkeiten des jenseits und diesseits, ihre Aufgabe ist den Menschen das Hineinkommen in das Ewige Leben zu erschweren.

 

Was haben wir mit dir zu schaffen, Sohn Gottes? - Sohn Gottes ist Gott - Das Eigentliche  Ewige Leben.

 

Bist du hierhergekommen, - "Du" ist Derselbe Sohn Gottes Jesus, der - wie schon gesagt - Das Eigentliche Ewige Leben ist

 

vor der Zeit uns zu quälen? - von welcher Zeit die Rede ist?? .... Klar doch, die Zeit des Endgerichts,  wobei entschieden wird wer in das Ewige Leben hineinkommt und wer nicht.

Geschrieben

 

² Und siehe, sie brachten einen Gelähmten zu ihm, der auf einem Bett lag; und als Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Sei guten Mutes, Kind, deine Sünden sind vergeben.

Matthäus 9:2

 

Sünden vergeben kann aber nur lieber Gott allein. 

Geschrieben

⁵ Denn was ist leichter, zu sagen: Deine Sünden sind vergeben, oder zu sagen: Steh auf und wandle?

Matthäus 9:5

 

... denn für Gott Jesus Christus alles möglich ist - wie auch für jeden von uns, sobald im Ewigen Leben sind.

Geschrieben

⁶ ihr aber wisst, dass der Sohn des Menschen Gewalt hat, auf der Erde Sünden zu vergeben ... Dann sagt er zu dem Gelähmten: Steh auf, nimm dein Bett auf und geh nach deinem Haus.

Matthäus 9:6

 

Damit bestätigt Jesus Seine Macht als Wahrer Gott.

Mit dieser Wunderheilung bringt Er den Himmel auf die Erde.

Geschrieben

⁸ Als aber die Volksmengen es sahen, fürchteten sie sich und verherrlichten Gott, der solche Gewalt den Menschen gegeben hat.

Matthäus 9:8

 

Die Volksmenge fürchtete sich und verherrlichte Gott, weil Jesus hat Gewalt demonstriert, die nur Gott vollbringen kann - wenn gleich durch den Menschen.

Geschrieben

⁹ Und als Jesus von dort weiterging, sah er einen Menschen am Zollhaus sitzen, Matthäus genannt, und er spricht zu ihm: Folge mir nach. Und er stand auf und folgte ihm nach.

Matthäus 9:9

 

In dieser Passage Wahrer Mensch und Wahrer Gott Jesus stellt Sich dar als Wahrer Gott: Er sagt dem Matthäus "Folge mir nach" - und Matthäus, ohne zu fragen und ohne zu zögern folgt Ihm nach.

Geschrieben

¹³ Geht aber hin und lernt, was das ist: „Ich will Barmherzigkeit und nicht Schlachtopfer“; denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.

Matthäus 9:13

 

Wozu ruft Jesus die Sünder? ... Alle Antworten werden unausweichlich münden in Eine - zum Ewigen Leben.

 

Geschrieben

¹⁵ Und Jesus sprach zu ihnen: Können etwa die Gefährten des Bräutigamstrauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da der Bräutigam von ihnen weggenommen sein wird, und dann werden sie fasten.

Matthäus 9:15

 

Jesus nennt Sich Bräutigam, sagt aber nicht, dass Er tatsächlich ein Gott-Bräutigam, Seine Braut die Kirche ist.

Geschrieben

Am Ende der Bibel sieht Johannes in einer Vision einen neuen Himmel und eine neue Erde. Über das Leben dort heißt es: "und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Offenbarung 21,4
 

Johannes beschreibt auch eine herrliche Stadt mit Gold und Edelsteinen, die von Gottes Herrlichkeit erleuchtet wird Verse 18-23 Diese Bilder zeigen etwas von ihrer Schönheit und Kostbarkeit. Ob jedes Detail genau so aussehen wird, wissen wir nicht.

 

Gott verheißt eine erneuerte Schöpfung und die Auferstehung. Das Schönste daran ist die ungetrübte Gemeinschaft mit Jesus Christus, dem Vater im Himmel und dem Heiligen Geist.

Weil ich Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe, weiss ich, dass ich in den Himmel kommen.

 

Das sagt mir Gottes Wort in 1.Johnnes 5

10 Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat dieses Zeugnis in sich. Wer Gott nicht glaubt, der hat ihn zum Lügner gemacht, weil er nicht geglaubt hat dem Zeugnis, das Gott gegeben hat von seinem Sohn. 

11 Und das ist das Zeugnis, dass uns Gott das ewige Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn.
12 Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.
13Das habe ich euch geschrieben, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt.

Geschrieben
Am 28.10.2026 um 19:24 schrieb johannes12:

¹⁵ Und Jesus sprach zu ihnen: Können etwa die Gefährten des Bräutigamstrauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da der Bräutigam von ihnen weggenommen sein wird, und dann werden sie fasten.

Matthäus 9:15

 

Jesus nennt Sich Bräutigam, sagt aber nicht, dass Er tatsächlich ein Gott-Bräutigam, Seine Braut die Kirche ist.

²¹ denn sie sprach bei sich selbst: Wenn ich nur sein Kleid anrühre, so werde ich geheilt werden.

²² Jesus aber wandte sich um, und als er sie sah, sprach er: Sei guten Mutes, Tochter; dein Glaube hat dich geheilt. Und die Frau war geheilt von jener Stunde an.

Matthäus 9:21-22

 

Auch dieses Fragment beschreibt, wie Jesus Verhältnisse die in Gottes Ewigkeit herrschen in irdisches Leben gebracht hat.

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