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Geschrieben

Er hat sie positiv gedeutet.

 

Das reicht.

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb nannyogg57:

Er hat sie positiv gedeutet.

 

Das reicht.

 

 

vor 22 Stunden schrieb SteRo:

 

Also, da gilt es doch ruhig zu bleiben, sachlich zu unterscheiden und nicht auf die veröffentlichte Meinung hereinzufallen.

 

ad "Hass gegen lgbtqia+"

Hass ist da nicht zu erkennen, wenn man nicht der veröffentlichen Meinung folgt, die Ablehnung ihrer beworbenen Unmoral mit Hass gleichsetzt.
 

"eine Parade der Schamlosigkeit und eine zur Schau gestellte Verherrlichung der Perversion".

Wenn man die Sündhaftigkeit aktiver Homosexualität auf diese Weise öffentlich feiert, dann ist das doch sehr wohl eine "Parade der Schamlosigkeit und eine zur Schau gestellte Verherrlichung der Perversion" gottgewollter Sexualität und gottgewollter Vermeidung von Unzucht 

 

ad "rechtfertigt Attentat"

Da ist auch keine Rechtfertigung des Attentats zu erkennen. Lediglich eine gewagte Interpretation des Attentats als "ein Signal des Himmels und ein Aufruf zur Besinnung und Umkehr." ist da zu erkennen. Also von dieser Interpretation würde ich mich distanzieren wollen, weil zwar alles Vorsehung ist, aber nicht alles, was Vorsehung ist, ist von Gott gewollt. So lässt Gott die Sünde zwar zu, will sie aber nicht.

 

Wenn Bischöfe mittlerweile die rechte Moral und Sittlichkeit über Bord geworfen haben, weil sie die Anerkennung der gottlosen Mehrheitsöffentlichkeit suchen ist das das eine, wenn aber ein tapferer Pfarrer hochhält, was über Jahrtausende rechte Moral und Sittlichkeit war, dann ist das doch gut und nicht im Chor der Ungläubigen Amoralisten anzuklagen.

 

 

 

Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb nannyogg57:

Er hat sie positiv gedeutet.

 

Das reicht.

Gedankenpolizei in Reimform.

 

Typisch grün.

Geschrieben

Ich finde es auffällig, dass immer mal wieder einzelne ältere Geistliche mit irritierenden öffentlichen Aussagen in Erscheinung treten, während der restliche Klerus weitaus gemäßigter Auftritt. 

  • Überblicken die den Inhalt und die Tragweite ihrer eigenen Aussagen noch vollständig?
  • Werden die im hohen Alter empfänglicher für die Einflüsterungen von Grima Schlangenzunge?

Statt Volksverhetzung scheint es mir wahrscheinlicher, dass dort Personen (mit zweifellos "konservativer" Grundeinstellung) zu bestimmten Aussagen verleitet und diese dann von interessierten Kreisen gezielt weiterverbreitet werden.

Geschrieben

Es ist doch so, dass vor 50 Jahren das, was eindeutig als Sünde anerkannt war, jetzt nicht mehr als das anerkannt wird...

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb Einsteinchen:

Es ist doch so, dass vor 50 Jahren das, was eindeutig als Sünde anerkannt war, jetzt nicht mehr als das anerkannt wird...

 

Aber von wem? bei den Leuten auf der Strasse ist das ja nicht erstaunlich, aber wie erklärt es sich bei kirchlichen Amtsträgern? 

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb SteRo:

 

Aber von wem? bei den Leuten auf der Strasse ist das ja nicht erstaunlich, aber wie erklärt es sich bei kirchlichen Amtsträgern? 

Menschenfurcht.... Demonstrationen sind sehr wirksam...

Und "Gott" scheint nicht einzugreifen...

Vor allem Christen haben da eine Aggressionshemmmung.

 

Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb OneAndOnlySon:

Ich finde es auffällig, dass immer mal wieder einzelne ältere Geistliche mit irritierenden öffentlichen Aussagen in Erscheinung treten, während der restliche Klerus weitaus gemäßigter Auftritt. 

  • Überblicken die den Inhalt und die Tragweite ihrer eigenen Aussagen noch vollständig?
  • Werden die im hohen Alter empfänglicher für die Einflüsterungen von Grima Schlangenzunge?

Statt Volksverhetzung scheint es mir wahrscheinlicher, dass dort Personen (mit zweifellos "konservativer" Grundeinstellung) zu bestimmten Aussagen verleitet und diese dann von interessierten Kreisen gezielt weiterverbreitet werden.

Nun liegt das Problem hier ja tiefer.

 

Weite Teile der Gesellschaft und erst recht der "progressive" Flügel des Katholizismus weigern sich die katholische Lehre zu akzeptieren oder auch formuliert zu wissen. Entsprechend ist jeder, der die tatsächliche Lehre referiert, für diese Klientel ein volksverhetzendes rotes Tuch. Dabei sagen die Protagonisten erstmal nichts falsches.

 

Das andere Problem ist die Unfähigkeit der Kirche die Geschichte durch die Brille des Heilsplans zu deuten. Zumindest nicht öffentlich. Ich wüsste nicht ein einziges Narrativ mit breiter Wirkung in dem die Gegenwart oder die jüngere Geschichte als Ausdruck göttlichen Willens oder göttlicher Herausforderung erklärt wird. Die Pest als Strafe Gottes ist glaube ich das letzte Ereignis, daß so interpretiert wurde. Oder die Türkenkriege (na das war ja mal nachhaltig...). Die Kirche - zumindest die hochrangigeren Vertreter, scheint mir heute extrem vorsichtig zu sein, niemanden auf die Füße zu treten und mit einem Narrativ einzelne Gruppen potenziell zu verprellen.

 

Was im übrigen nichts daran ändert, als daß der Anschlag in der Tat ein Momentum ist, daß zur Umkehr anstoßen kann. Sowohl innerhalb des Buchstabensalats, ob man noch die richtigen Platten in der Jukebox hat, als auch in der Gesellschaft überhaupt wie es um "Vielfalt" (was auch immer daran positiv ist) und Assimilation bestellt ist.

 

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb Flo77:

Das andere Problem ist die Unfähigkeit der Kirche die Geschichte durch die Brille des Heilsplans zu deuten. Zumindest nicht öffentlich. Ich wüsste nicht ein einziges Narrativ mit breiter Wirkung in dem die Gegenwart oder die jüngere Geschichte als Ausdruck göttlichen Willens oder göttlicher Herausforderung erklärt wird. Die Pest als Strafe Gottes ist glaube ich das letzte Ereignis, daß so interpretiert wurde. Oder die Türkenkriege (na das war ja mal nachhaltig...). Die Kirche - zumindest die hochrangigeren Vertreter, scheint mir heute extrem vorsichtig zu sein, niemanden auf die Füße zu treten und mit einem Narrativ einzelne Gruppen potenziell zu verprellen.

Wenn die Kirche vor rund 500 Jahren aufgehört hat, Gegenwartsereignisse als Strafe Gottes zu interpretieren, dann kann man das kaum als Einknicken vor der Political Correctness darstellen. Sonst wäre die Kirche schon SEHR lange vor dem woken Zeitgeist eingeknickt.

Geschrieben
vor 25 Minuten schrieb OneAndOnlySon:

Wenn die Kirche vor rund 500 Jahren aufgehört hat, Gegenwartsereignisse als Strafe Gottes zu interpretieren, dann kann man das kaum als Einknicken vor der Political Correctness darstellen. Sonst wäre die Kirche schon SEHR lange vor dem woken Zeitgeist eingeknickt.

Die Entwicklung begann vllt. mit der Reformation, aber ich habe nicht gesagt, daß das "nicht auf die Füße treten" bereits damals schon der Grund war, sondern, daß mir das heute(!) der Grund zu scheint.

 

Und sorry to say, aber die Kirche knickt seit Konstantin regelmäßig vor dem Zeitgeist ein. Ohne Konstantinischen Zeitgeist, hätten wir heute noch nicht einmal die zwei-Naturen-Lehre im Credo.

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb Flo77:

Und sorry to say, aber die Kirche knickt seit Konstantin regelmäßig vor dem Zeitgeist ein. Ohne Konstantinischen Zeitgeist, hätten wir heute noch nicht einmal die zwei-Naturen-Lehre im Credo.

 

Der Geist des Allgegenwärtigen weht immer, zu jeder Zeit. Der Zeitgeist des Judentums ist seit Jesu und Pauli Zeiten das Christentum. Das Judentum ist vor seinem Zeitgeist nicht eingeknickt. Dieser Kampfbegriff funktioniert genau so wenig wie eine Stoppuhr.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Flo77:

Das andere Problem ist die Unfähigkeit der Kirche die Geschichte durch die Brille des Heilsplans zu deuten. Zumindest nicht öffentlich. Ich wüsste nicht ein einziges Narrativ mit breiter Wirkung in dem die Gegenwart oder die jüngere Geschichte als Ausdruck göttlichen Willens oder göttlicher Herausforderung erklärt wird. Die Pest als Strafe Gottes ist glaube ich das letzte Ereignis, daß so interpretiert wurde. Oder die Türkenkriege (na das war ja mal nachhaltig...). Die Kirche - zumindest die hochrangigeren Vertreter, scheint mir heute extrem vorsichtig zu sein, niemanden auf die Füße zu treten und mit einem Narrativ einzelne Gruppen potenziell zu verprellen.

Wieso ist es ein "Problem", wenn die Kirche unfähig ist "Geschichte durch die Brille des Heilsplans zu deuten"? Kannst du denn selber nachvollziehbare Beispiele aus der Gegenwart benennen, wie Ereignisse aus unserer Zeit sich vom "Heilsplan" her erklären lassen..... ? 

 

Wenn man konkrete geschichtliche Ereignisse mit dem Heilsplan verbindet, dann ist dem politischen Missbrauch Tür und Tor geöffnet. Deine beiden Beispiele mit Pest und Türken sprechen da Bände..  

 

Man sollte grundsätzlich Geschichte nicht religiös überfrachten. Es genügt vollkomnen auf der geschichtlichen Ebene zu bleiben....

Wie wird, um ein konkretea Beispiel anzuführen, das "historische" Erscheinen Hitlers und die Zeit des Nationalsozialismus aus der Perspektive des göttlichen Heilsplans und des göttlichen Heilswillen gedeutet, insbesondere das monströse "politische Regierungsprogramm, alle Juden Europas zu  ermorden..... ?

bearbeitet von Cosifantutti
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Flo77:

Gedankenpolizei in Reimform.

 

Typisch grün.

Weißt du, was grün ist?

 

Eine Pridefahne vor der Kirche im Juni.

 

So isses bei uns in der Pfarrei.

 

Das ist grün.

Geschrieben
vor 25 Minuten schrieb Cosifantutti:

Wie wird, um ein konkretea Beispiel anzuführen, das "historische" Erscheinen Hitlers und die Zeit des Nationalsozialismus aus der Perspektive des göttlichen Heilsplans und des göttlichen Heilswillen gedeutet, insbesondere das monströse "politische Regierungsprogramm, alle Juden Europas zu  ermorden..... ?

 

Als Versuch des Teufels, Gottes Heilsplan zu stoppen.

 

Vgl. Röm 11 oder Offenb. 12.

Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb Kara:

Als Versuch des Teufels, Gottes Heilsplan zu stoppen.

 

Vgl. Röm 11 oder Offenb. 12.

 

Was man nur glauben kann, wenn man an die Existenz Satans glaubt.

Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb nannyogg57:

Weißt du, was grün ist?

 

Eine Pridefahne vor der Kirche im Juni.

 

So isses bei uns in der Pfarrei.

 

Das ist grün.

Die Pridefahne meines "Tribes" hat 9 Farben und keine davon ist ein Grünton.


Zumal es mittlerweile ungefähr 30 "offizielle" Pridefahnen und ca. die gleiche Zahl "inoffizielle" gibt. Da aber gerade die Regenbogenfahne mittlerweile von Hinz und Kunz rausgehängt und getragen wird, hat sie meiner Meinung nach ohnehin keine Aussagekraft mehr. 

Allerdings ist keine mir bekannte Pridefahne nur grün.

 

Grün sind die Fahnen des Islam und der Klimatisten. Daß deren Farbe bei Euch vor der Kirche weht, nun ja.

 

p.s.: Es gibt Prideflaggen, die zu einem markanten Teil aus Grüntönen bestehen, aber das sind die Aromantiker und die Zwerguntergruppen aus diesem Bereich bzw. eine Zwerguntergruppe der Nonbinären, die sich "Neutrois" nennen.

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb rorro:

 

Was man nur glauben kann, wenn man an die Existenz Satans glaubt.

An die Existenz haSatans oder meinst Du den Teufel Luzifer?

Geschrieben

Eine Fahne des Stolzes vor oder gar auf einer Kirche entbehrt nicht einer gewissen Ironie…

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb Flo77:

An die Existenz haSatans oder meinst Du den Teufel Luzifer?

 

Der Gegner des Erzengels Michael. Der im Buch Hiob mit Gott handelte.

 

Ob Luzifer, Satanas oder Diabolos - gemeint ist immer derselbe.

Geschrieben
Gerade eben schrieb rorro:

Eine Fahne des Stolzes vor oder gar auf einer Kirche entbehrt nicht einer gewissen Ironie…

Der Begriff "Pride" hat im Englischen zwei Nuancen.

 

Auf der einen Seite das, was wir unter "Stolz" verstehen. Also die Überlegenheit über andere.

 

Auf der anderen Seite - und in diesem Sinne wurde der Begriff in der Gay-Community ursprünglich verstanden - bedeutet "pride" auch einfach "Selbstbewusstsein" , "Selbstachtung" bedeuten. Der Begriff ist die Gegenreaktion auf den von Gesellschaft und Religion aufgedrückten Stempel Homosexuelle seien "falsch" und müssten sich für ihre Veranlagung schämen.

 

Man könnte wunderbare Diskussionen mit Aktivisten darüber führen, ob sie nicht längst über das Ziel hinausgeschossen sind. Zumindest in den meisten westlichen Gesellschaften. Aber das geben unsere Zeiten wohl nicht her.

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb rorro:

 

Der Gegner des Erzengels Michael. Der im Buch Hiob mit Gott handelte.

 

Ob Luzifer, Satanas oder Diabolos - gemeint ist immer derselbe.

Äh? Nein.

 

HaSatan ist ein Angestellter Gottes, Mitglied des himmlischen Hofstaats. Seine Aufgabe ist die des Anklägers/Staatsanwalts, der den Menschen vor Gottes Gericht bringt.

 

Er ist - jedenfalls nicht ursprünglich - der Herr der Hölle (die es in der Kosmologie Israels bis zur Platonisierung und Hellenisierung überhaupt nicht gab).

 

Der jüdische Volksglauben und die jüdische Apokalyptik hat da irgendwann unter dem Einfluss dualistischer Nachbarreligionen was konstruiert, was sich da an einer(!) Stelle des NT noch erhalten hat.

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Flo77:

Äh? Nein.

 

Doch. Ich glaube an die abgeschlossene Offenbarung in und durch Jesus Christus und daher auch dem Textzeugnis des NT und sehe in dem griechischen Einfluss etwas gottgewolltes (wie schon JPII schrieb und B16 meinte, aber was wissen die schon).

 

Du siehst das anders. 

Geschrieben
vor 36 Minuten schrieb Flo77:

Grün sind die Fahnen des Islam und der Klimatisten. Daß deren Farbe bei Euch vor der Kirche weht, nun ja.

Meide katholische Gottesdienste im Jahreskreis. Da ist auch ganz viel Islam und Klimareligion.

Geschrieben
vor 21 Minuten schrieb OneAndOnlySon:

Meide katholische Gottesdienste im Jahreskreis. Da ist auch ganz viel Islam und Klimareligion.

Ich meide seit mehreren Jahren bereits katholische Gottesdienste. 

 

Der Unterschied zwischen einer politischen Fahne und einer liturgischen Farbe, hätte allerdings selbst Dir bekannt sein sollen.

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