nannyogg57 Geschrieben 18. Juli Melden Geschrieben 18. Juli vor 6 Stunden schrieb SteRo: Bischof Meier: Religionsunterricht nicht durch KI ersetzbar Der Augsburger Bischof Bertram Meier hält Religionsunterricht in Zeiten der Künstlichen Intelligenz für unverzichtbar. "Insbesondere der Religionsunterricht gibt Raum für jene Qualitäten, in denen die KI uns Menschen nicht das Wasser reichen kann", sagte Meier Der Bischof verwies auf das im Mai veröffentlichte Lehrschreiben "Magnifica humanitas" von Papst Leo XVI. zum Thema KI. "Sogenannte Künstliche Intelligenzen machen keine Erfahrungen, besitzen keinen Leib, empfinden weder Freude noch Schmerz, reifen nicht in Beziehungen, wissen nicht von ihrem Inneren her, was Liebe, Arbeit, Freundschaft und Verantwortung bedeutet", zitierte Meier das Kirchenoberhaupt. Also ich teile des Bertrams Meinung überhaupt nicht. Warum? Weil KI im Gegensatz zum Menschen nicht befangen ist, sich nicht fürchtet vor negativem Feedback von Eltern, vor politischer Einflussnahme, sich nicht fürchtet davor von Vorgesetzen gemaßregelt zu werden aufgrund Äußerungen, die dem Zeitgeist "politisch inkorrekt" erscheinen, die aber dennoch der Lehre entsprechen. Eine wahrhaft römisch-katholisch trainierte KI hätte das Potential jeden menschlichen Möchtegern-Lehrer in den Schatten zu stellen und die Lehre unverfälscht zu vermitteln. Upps ... Zitieren
Spadafora Geschrieben 19. Juli Melden Geschrieben 19. Juli vor 16 Stunden schrieb SteRo: Mecklenburg-Vorpommern: Erzbistümer starten Kampagne zur Landtagswahl Diese Herren Bischöfe werden auch froh sein, dass sich die cause Spahn erledigt hat. Jetzt können sie ganz unverhohlen ihren Wahlkampf für Union und links-grün machen, mit im Gepäck deren Genderpolitk und Förderung der Tötung ungeborenen Lebens. Hin und wieder haben auch Bischöfe Glück Zitieren
SteRo Geschrieben 20. Juli Melden Geschrieben 20. Juli (bearbeitet) Bischof ermahnt Frauen: Verführt Priester nicht zu Affären Da kann man ja nur hoffen, dass die erwähnten Missstände keine repräsentative Aussagekraft hinsichtlich der ach so florierenden Kirche in Afrika haben. bearbeitet 20. Juli von SteRo Zitieren
Chrysologus Geschrieben 20. Juli Melden Geschrieben 20. Juli Nun, es scheitn ein durchaus vorhandenes Problem zu sein. Zitieren
gouvernante Geschrieben 20. Juli Melden Geschrieben 20. Juli vor 6 Minuten schrieb Chrysologus: Nun, es scheitn ein durchaus vorhandenes Problem zu sein. Wer ist hier das Problem? Zitieren
Chrysologus Geschrieben 20. Juli Melden Geschrieben 20. Juli Also grundsätzlicher: Der Bischofschiebt hier die Verantwortung des zölibatswidrigen Verhaltens seiner Priester den Frauen zu, die er damit zu armen Opfern ihrer Triebe macht (was ich armselig finde). Ich bezog mich darauf, dass eine derartige Anweisung den Verdacht begründet, dass es in dieser Diözese ein Problem mit Alkoholabusus der Priester und und mit der Einhaltung des Zölibats gibt. 1 1 Zitieren
gouvernante Geschrieben 20. Juli Melden Geschrieben 20. Juli vor 1 Stunde schrieb Chrysologus: Ich bezog mich darauf, dass eine derartige Anweisung den Verdacht begründet, dass es in dieser Diözese ein Problem mit Alkoholabusus der Priester und und mit der Einhaltung des Zölibats gibt. Ja. Und diese Probleme lassen sich weder mit Minirockargument noch mit Ausgangssperre beheben. Zitieren
MartinO Geschrieben 20. Juli Melden Geschrieben 20. Juli Am 7.7.2026 um 12:38 schrieb Kara: Tja. Da waren's nur noch Drei. Schade. Drei was? Zitieren
rorro Geschrieben 20. Juli Melden Geschrieben 20. Juli vor 4 Stunden schrieb Chrysologus: Also grundsätzlicher: Der Bischofschiebt hier die Verantwortung des zölibatswidrigen Verhaltens seiner Priester den Frauen zu, die er damit zu armen Opfern ihrer Triebe macht (was ich armselig finde). Das ist eine Unterstellung. Mit seinen Priestern kann er persönlich sprechen (hat das auch getan und bereits mehrere suspendiert), mit möglichen Liebhaberinnen aber nicht. Darf er sich gar nicht an sie wenden? Er ist seit drei Jahren der Bischof für und hat wohl einen Sauhaufen vorgefunden. Jetzt versucht er sein Bistum in Ordnung zu bringen. Zitieren
nannyogg57 Geschrieben 20. Juli Melden Geschrieben 20. Juli vor einer Stunde schrieb rorro: Das ist eine Unterstellung. Mit seinen Priestern kann er persönlich sprechen (hat das auch getan und bereits mehrere suspendiert), mit möglichen Liebhaberinnen aber nicht. Darf er sich gar nicht an sie wenden? Er ist seit drei Jahren der Bischof für und hat wohl einen Sauhaufen vorgefunden. Jetzt versucht er sein Bistum in Ordnung zu bringen. Oder es ist ein verzweifelter Hilferuf an die Vernunft der Frauen, weil seine Priester nicht auf ihn hören ... Zitieren
rorro Geschrieben 20. Juli Melden Geschrieben 20. Juli vor 3 Minuten schrieb nannyogg57: Oder es ist ein verzweifelter Hilferuf an die Vernunft der Frauen, weil seine Priester nicht auf ihn hören ... Vielleicht auch das. Zitieren
iskander Geschrieben Donnerstag um 19:51 Melden Geschrieben Donnerstag um 19:51 (bearbeitet) Am 20.7.2026 um 11:20 schrieb SteRo: Bischof ermahnt Frauen: Verführt Priester nicht zu Affären Da kann man ja nur hoffen, dass die erwähnten Missstände keine repräsentative Aussagekraft hinsichtlich der ach so florierenden Kirche in Afrika haben. Daraus: "Zugleich kritisierte er demnach Priester, die sich nicht an den Zölibat halten. "Wie kannst man Gottes Werk tun, wenn man eigene Geschäfte hat, eine Frau und ein Kind zu versorgen hat?“, fragte der Bischof." Witzig, wenn man bedenkt, dass es in den nicht-lateinischen Teilkirchen der Catholica zahlreiche verheiratete Priester gibt. Am 20.7.2026 um 19:08 schrieb rorro: Das ist eine Unterstellung. rorro, Du neigst einfach dazu, vor der Realität dort, wo sie Dir nicht gefällt, die Augen zuzumachen. Ich wiederhole einfach mal, was ich schon anderswo geschrieben hatte: Martel sagt in seinem Buch "Sodom" über die weit verbreitete Abweichung von Priestern vom Ideal: "The Canadian economist Robert Calderisi, former spokesman of the World Bank in Africa, explains to me when I interview him that most of the priests on the continent live discreetly with a woman; the others are generally homosexual and try to exile themselves to Europe. ‘Africans want the priests to be like them. They like them to be married and have children,’ Calderisi adds. All the nuncios and diplomats that I have interviewed for this research, and all my contacts in the African countries – Cameroon, Kenya and South Africa – that I have visited, confirm the frequency of this double life of Catholic priests in Africa, whether they are heterosexual or homosexual. [...] 'Far from Rome, they sometimes even manage to be married in the church in their village. Sarah’s current discourse on chastity and abstinence is a huge fable, when we know the lives of priests in Africa. It’s a mirage,’ according to a priest who specializes in Africa and who knows the cardinal well." Das, was Martel sagt, stimmt mit vielen anderen Quellen, die übrigens auch auf den langwierigen Charakter des Phänomens hindeuten: "Papst Benedikt XVI. hat am Mittwoch, dem zweiten Tag seines Pastoralbesuchs in Kamerun, die katholischen Bischöfe des Landes aufgefordert, mit ihren Priestern eng zusammenzuarbeiten und über deren Lebenswandel zu wachen. [...] Bereits im ersten Jahr seines Pontifikats – 2005 – hatte Benedikt XVI. indirekt die Neigung afrikanischer Priester gegeisselt, sich eine Freundin zuzulegen." https://www.nzz.ch/afrikas_priester_zur_geluebdetreue_ermahnt-ld.554067 "In einem kulturellen Kontext, der Männlichkeit mit Nachkommenschaft gleichsetzt, sei die kirchliche Idee der sexuellen Enthaltsamkeit schwer vermittelbar, schreibt der NCR [National Catholic Reporter]. [...] O Donohue zitiert in ihrem Bericht einen Generalvikar, der merkwürdige Vorstellungen vom Zölibat als Wurzel des Problems [Übergriffe von Priestern auf Nonnen] in Afrika sieht. Viele Priester verstünden darunter Ehelosigkeit, nicht aber Kinderlosigkeit und Enthaltsamkeit." https://www.berliner-zeitung.de/eine-katholische-zeitschrift-veroeffentlicht-berichte-vor-allem-aus-afrika-ueber-vergewaltigungen-und-abtreibungen-priester-und-bischoefe-missbrauchen-nonnen-sexuell-li.27842 "So heiraten viele [afrikanische] Katholiken sicherheitshalber nur standesamtlich und nach traditionellem Brauch und entgehen dadurch Sanktionen bei einer späteren Scheidung. [...] 'Ich habe geschworen, nicht zu heiraten, aber ich habe nicht geschworen, keusch zu leben', erklärt so mancher junge Priester seine freizügige Interpretation des Zölibats. [...] Als Papst BenediktXVI. 2009 Kamerun besuchte, brachte die Zeitung 'Le Messager' neben der Titelgeschichte zur Visite des Pontifex eine kleine Anmerkung zu der von ihm entfachten Kondom-Kontroverse: Die häufigste Todesursache bei Priestern in Kamerun sei Aids, wurde da berichtet, eher marginal, ganz ohne Häme." https://www.diepresse.com/555868/kirche-in-afrika-im-einklang-mit-dogma-und-fetisch "In Afrika wiederum ist das Zölibatsversprechen oft nicht das Papier wert, auf dem der Priesterkandidat sich gegenüber dem Bischof zur Ehelosigkeit verpflichtet. Frau und Kinder zu haben ist in den meisten afrikanischen Gesellschaften eine Voraussetzung für soziale Anerkennung. Priester und Bischöfe bilden keine Ausnahme." https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/abschaffung-des-pflichtzoelibats-ehelos-1593475.html "In March this year, the Rev. Anthony Musaala, a Ugandan Catholic priest, shocked the church when he wrote a letter published in the Ugandan press saying that many bishops and priests in the country had failed the celibacy test." https://religionnews.com/2013/08/13/schismatic-african-priests-want-a-pope-to-call-their-own/ Tatsächlich kam es in Afrika wg. des Zölibats bereits zu regelrechten Schismen mit Hunderttausenden, die der kath. Kirche den Rücken kehren (siehe etwa letzte Quelle). So etwas gibt es in der doofen und popeligen deutschen Kirche immerhin nicht. Siehe auch: https://www.swissinfo.ch/ger/luzerner-katholiken-fordern-zoelibats-abschaffung/3602994 bearbeitet Donnerstag um 20:07 von iskander Zitieren
SteRo Geschrieben Samstag um 07:40 Melden Geschrieben Samstag um 07:40 Homo-Segnungen: Kardinal Marx bleibt kritischen Priestern eine Antwort schuldig 26 Priester des Erzbistums München und Freising haben Kardinal Reinhard Marx wegen der von ihm angeordneten Segnungen für homosexuelle Verbindungen und wiederverheiratete Geschiedene kritische Fragen gestellt. Zehn Wochen nach ihrem Brief vom 12. Mai haben die Unterzeichner noch immer keine inhaltliche Antwort erhalten. „Wie erklären wir den offenkundigen Widerspruch Ihrer Handreichung zu Fiducia supplicans, oder gilt Fiducia supplicans in unserer Erzdiözese nicht mehr?“, fragten die Priester in dem Schreiben vom 12. Mai, über das die katholische Wochenzeitung „Die Tagespost“ in dieser Woche berichtete. An anderer Stelle des Briefes richteten sie eine weitere grundsätzliche Frage an den Kardinal: „Warum bitten Sie uns, gegen den wiederholt erklärten Willen des Heiligen Vaters zu handeln?“ Von den 26 Unterzeichnern des Briefes stehen nur zwei bereits im Ruhestand. Mehr als die Hälfte leitet einen Pfarrverband. Am Ende ihres Schreibens baten die Priester um Klärung: „Wir wünschen uns in echtem Dialog mit Ihnen eine Klärung, ob und wie die Lehre der Kirche in unserer Erzdiözese weiter in Einheit mit dieser gelehrt und gelebt werden soll.“ Sie schlossen mit den Worten: „Dankbar erwarten wir Ihre Klarstellungen, versprechen Ihnen unser Gebet und verbleiben mit freundlichem Gruß.“ Zitieren
Guppy Geschrieben Samstag um 13:47 Melden Geschrieben Samstag um 13:47 Mal sehen, ob Genosse Marx sich überhaupt dazu äussern wird. Vermutlich nicht. Aktuell ist er noch schwer damit beschäftigt, das Thema Leihmutterschaft/Menschenhandel totzuschweigen, aus Angst vor Liebesentzug durch den grün-woken Mainstream. Zitieren
Werner001 Geschrieben Samstag um 15:43 Melden Geschrieben Samstag um 15:43 Ist doch sinnlos, um das Thema so ein Gewese zu machen. Der betroffene Personenkreis hat mit dieser Kirche doch längst eh nichts mehr am Hut. Sollen in ihrer Frömmigkeit schmoren und so selig werden, wie sie sich das einbilden. Werner Zitieren
Spadafora Geschrieben Sonntag um 06:53 Melden Geschrieben Sonntag um 06:53 vor 17 Stunden schrieb Guppy: Mal sehen, ob Genosse Marx sich überhaupt dazu äussern wird. Vermutlich nicht. Aktuell ist er noch schwer damit beschäftigt, das Thema Leihmutterschaft/Menschenhandel totzuschweigen, aus Angst vor Liebesentzug durch den grün-woken Mainstream. nach Rom gehen ned jammern Zitieren
rorro Geschrieben Sonntag um 07:04 Melden Geschrieben Sonntag um 07:04 Da muß ich Guppy Recht geben: ein Dogmatiker äußert sich und ordnet das Geschehen katholisch ein (Oster), ein Professor für die Katholische Soziallehre schweigt sich aus (Marx)… Zitieren
Werner001 Geschrieben Sonntag um 08:23 Melden Geschrieben Sonntag um 08:23 vor einer Stunde schrieb rorro: Da muß ich Guppy Recht geben: ein Dogmatiker äußert sich und ordnet das Geschehen katholisch ein (Oster), ein Professor für die Katholische Soziallehre schweigt sich aus (Marx)… Ja, der eine lebt für Gebote, der andere lebt für Menschen. Der eine steht in der Nachfolge der Pharisäer, der andere in der Nachfolge Jesu. Werner Zitieren
rorro Geschrieben Sonntag um 08:48 Melden Geschrieben Sonntag um 08:48 vor 24 Minuten schrieb Werner001: Ja, der eine lebt für Gebote, der andere lebt für Menschen. Der eine steht in der Nachfolge der Pharisäer, der andere in der Nachfolge Jesu. Werner Als Bischof zu Menschenhandel schweigen ist Nachfolge Jesu. Das wird immer wirrer hier. 1 Zitieren
Werner001 Geschrieben Sonntag um 08:50 Melden Geschrieben Sonntag um 08:50 Gerade eben schrieb rorro: Als Bischof zu Menschenhandel schweigen ist Nachfolge Jesu. Das wird immer wirrer hier. Er praktiziert ja auch täglich rituellen Kannibalismus Werner (sorry, ich wollte mal kurz auf dein Niveau heruntersteigen, bin aber schon wieder weg) Zitieren
nannyogg57 Geschrieben Sonntag um 11:11 Melden Geschrieben Sonntag um 11:11 Die Pharisäer waren besser als ihr Ruf. Zitieren
Werner001 Geschrieben Sonntag um 11:19 Melden Geschrieben Sonntag um 11:19 vor 7 Minuten schrieb nannyogg57: Die Pharisäer waren besser als ihr Ruf. Darum haben sie ja auch so viele Geschwister im Geiste in der Heiligen Kirche Werner Zitieren
Guppy Geschrieben Sonntag um 12:44 Melden Geschrieben Sonntag um 12:44 Das Beispiel Marx steht ja auch wieder stellvertretend dafür, was in der Kirche falsch läuft. Ein Bischof ignoriert den Papst und treibt in seinem Bistum das Gegenteil dessen, was der Papst lehrt. Der Papst widerum ingoriert, dass der Bischof ihn ignoriert und sagt einfach gar nichts dazu. Pfarrer und Laien weisen auf die offenkundigen Widersprüche zwischen dem, was Rom vorgibt und dem, was der Bischof in ihrer Diözese vorgibt hin und bitten ihren Bischof um eine Klärung dieser Situation. Der Bischof ignoriert seine Pfarrer und Laien und macht einfach stillschweigend weiter. Im weltlichen Zusammenhang würde man sowas wohl als absolutes Führungsversagen auf allen Ebenen bezeichnen. Zitieren
Chrysologus Geschrieben Sonntag um 12:55 Melden Geschrieben Sonntag um 12:55 vor 9 Minuten schrieb Guppy: Ein Bischof ignoriert den Papst und treibt in seinem Bistum das Gegenteil dessen, was der Papst lehrt. Das ist schon ein wenig bigott, wenn du Marx das vorwirfst, was Deine Bischöfe auf ihrem Selbstverwirklichungtrip machen? 2 Zitieren
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