SteRo Geschrieben 7. Juni Melden Geschrieben 7. Juni vor 21 Stunden schrieb Merkur: Er meint offensichtlich etwas anderes. Systeme haben Mängel, die man abstellen kann und sollte. Soll ich dem Herrn Bischof auch noch zutrauen, dass er die Verantwortung für die Sünde einem System zuschieben will? Dann hätte er ja wahrhaft sein Amt verfehlt. Zitieren
SteRo Geschrieben 11. Juni Melden Geschrieben 11. Juni Erzbischof sieht Benedikt XVI. auf Augenhöhe mit heiligem Augustinus Salzburgs Erzbischof Franz Lackner sieht Benedikt XVI. auf einer Stufe mit großen Kirchenlehrern. Ratzinger werde einst neben Augustinus stehen, sagt er – und betont zugleich die Eigenart jedes Papstes. Nun, da jeder Papst ein individueller Mensch ist, hat auch jeder seine Eigenart. Der eine wirkt mehr inspirierend als der andere auf einen Menschen, aber nicht auf einen anderen Menschen. Aber ob man da gleich diesen Schluss ziehen muss ... "Doch jeder Papst ist eine neue Überraschung ein und desselben Heiligen Geistes", sagte der Salzburger Erzbischof. ... das sei dahingestellt. Was den lieben Josef angeht ... er war sicher ein großer Theologe, ganz unabhängig davon, ob man mit seiner Theologie übereinstimmt oder nicht. Aber ein großer Theologe zu sein qualifiziert nicht notwendigerweise dafür auch ein großer Papst sein zu können. Zitieren
iskander Geschrieben 11. Juni Melden Geschrieben 11. Juni vor 2 Stunden schrieb SteRo: Erzbischof sieht Benedikt XVI. auf Augenhöhe mit heiligem Augustinus Salzburgs Erzbischof Franz Lackner sieht Benedikt XVI. auf einer Stufe mit großen Kirchenlehrern. Ratzinger werde einst neben Augustinus stehen, sagt er – und betont zugleich die Eigenart jedes Papstes. Das ist fraglich. Augustinus gilt wohl als der wichtigste Kirchenlehrer überhaupt. Einiges, was er gelehrt hat - zum Beispiel die Verdammung Umgetaufter - ist sehr bedenklich, aber das ändert nichts daran, dass allem Anschein niemand anderer, es sei denn vielleicht Thomas von Aquin, einen vergleichbaren Einfluss auf die lateinisch Kirche hatte. Zitieren
Werner001 Geschrieben 11. Juni Melden Geschrieben 11. Juni vor 2 Stunden schrieb iskander: Das ist fraglich. Augustinus gilt wohl als der wichtigste Kirchenlehrer überhaupt. Einiges, was er gelehrt hat - zum Beispiel die Verdammung Umgetaufter - ist sehr bedenklich, aber das ändert nichts daran, dass allem Anschein niemand anderer, es sei denn vielleicht Thomas von Aquin, einen vergleichbaren Einfluss auf die lateinisch Kirche hatte. Einflussreich ist das eine, vernünftig und richtig etwas anderes. Beide Dinge sind völlig voneinander unabhängig Werner Zitieren
Werner001 Geschrieben 11. Juni Melden Geschrieben 11. Juni Am 6.6.2026 um 11:14 schrieb SteRo: Bischof Wilmer bekräftigt umstrittenen Satz über Machtmissbrauch Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Heiner Wilmer, hält an seiner umstrittenen Aussage fest, wonach der Missbrauch von Macht in der DNA der Kirche stecke. „Ich habe dafür viel Haue bekommen - auch international", sagte der bisherige Bischof von Hildesheim, der nach Münster wechselt, am Montag. „Ich stehe aber zu der Aussage", so Wilmer auf Journalistenfragen in Hildesheim. Wenn man trotzig zu einer falschen Aussage steht, dann wird die Aussage dadurch nicht richtig. Der Herr Wilmer will nicht verstehen, dass "DNA" notwendigerweise Determinismus impliziert. Aber das Böse/Schlechte ist keineswegs determiniert, sondern unterliegt dem freien Willen wie auch das Gute es tut. Bevor er also sich selbst und allen Kirchenmitgliedern einen unbesiegbaren Willen zum Bösen/Schlechten unterstellt und so sein eigenes Amt unterminiert, sollte er nochmal in sich gehen und das von Gott geschenkte Vernunftvermögen engagieren. Lieber Herr Wilmer, Sünde kann man bereuen und sich von ihr lossagen! Sünde steckt nicht in der DNA der Menschen! Die Aussage ist vollkommen richtig und letztlich eine Binsenweisheit. Man muss sich nur 2000 Jahre Kirchengeschichte anschauen. Mit den Kapiteln über Intrigen, Machtspielen und Machtmissbrauch lassen sich deutlich mehr Seiten füllen als mit den frommen Themen Werner Zitieren
Flo77 Geschrieben 11. Juni Melden Geschrieben 11. Juni vor 2 Stunden schrieb iskander: Das ist fraglich. Augustinus gilt wohl als der wichtigste Kirchenlehrer überhaupt. Einiges, was er gelehrt hat - zum Beispiel die Verdammung Umgetaufter - ist sehr bedenklich, aber das ändert nichts daran, dass allem Anschein niemand anderer, es sei denn vielleicht Thomas von Aquin, einen vergleichbaren Einfluss auf die lateinisch Kirche hatte. Augustinus war ohne Zweifel ein intelligenter Kopf, aber er hätte nie Theologie betreiben dürfen, geschweigedenn die Lehre der Kirche definieren. Zitieren
iskander Geschrieben 11. Juni Melden Geschrieben 11. Juni vor 4 Stunden schrieb Flo77: Augustinus war ohne Zweifel ein intelligenter Kopf, aber er hätte nie Theologie betreiben dürfen, geschweigedenn die Lehre der Kirche definieren. Es wäre besser gewesen - oder wenn man zumindest sehr kritisch und sehr selektiv bei der Rezeption gewesen wäre. Zitieren
Flo77 Geschrieben 11. Juni Melden Geschrieben 11. Juni vor 5 Minuten schrieb iskander: Es wäre besser gewesen - oder wenn man zumindest sehr kritisch und sehr selektiv bei der Rezeption gewesen wäre. Ich werde nie verstehen, wie er seiner eigenen manichäisch-geprägten(?) - Idee von der Erbsünde den Vorrang vor Pelagius' Idee, der Mensch sei gut geboren, geben konnte. Zitieren
rorro Geschrieben 12. Juni Melden Geschrieben 12. Juni Ich weiß nicht, ob es hierhin passt, aber die angeblich katholische Frauengemeinschaft Deutschland (kfd) setzt sich nun für Abtreibungen auch in katholischen Krankenhäusern ein. (Wenn man die verbandskatholische Selbst-Demontage schon für sehr effizient hielt, wird man immer noch eines besseren belehrt…) Da ja das Thema Abtreibung bei der kfd mit dem Gewissen begründet wird, sollten Interessierte mal bei ihren Bischöfen nachfragen, wie deren Gewissen die weitere finanzielle Förderung der kfd betrachtet. Gewissensfreiheit gilt ja für alle, oder? Zitieren
SteRo Geschrieben 13. Juni Melden Geschrieben 13. Juni vor 14 Stunden schrieb rorro: Ich weiß nicht, ob es hierhin passt, aber die angeblich katholische Frauengemeinschaft Deutschland (kfd) setzt sich nun für Abtreibungen auch in katholischen Krankenhäusern ein. (Wenn man die verbandskatholische Selbst-Demontage schon für sehr effizient hielt, wird man immer noch eines besseren belehrt…) Da ja das Thema Abtreibung bei der kfd mit dem Gewissen begründet wird, sollten Interessierte mal bei ihren Bischöfen nachfragen, wie deren Gewissen die weitere finanzielle Förderung der kfd betrachtet. Gewissensfreiheit gilt ja für alle, oder? Katholischer Frauenverband fordert Abtreibungen auch in katholischen Krankenhäusern „Katholisch ist es nicht“: Bischof Algermissen über Abtreibungs-Papier von Frauenverband Zitieren
SteRo Geschrieben 13. Juni Melden Geschrieben 13. Juni Karibischer Erzbischof: „In der Kirche muss es um mehr gehen als nur um Gefühle“ „Wenn wir als Kirche auf junge Menschen zugehen, neigen wir oft dazu, die Dinge für sie spannend zu machen, an ihre Gefühle zu appellieren, an das, was gerade angesagt ist, an das, was ihnen gefällt. Aber das bleibt meist sehr oberflächlich“, erklärte Malzaire. „In der Kirche muss es um mehr gehen als nur um Gefühle.“ Mit Blick auf die Zukunft der Kirche nannte Malzaire vor allem eine bessere Glaubensunterweisung und eine stärkere Kommunikation als wichtige Aufgaben. Die Ortskirche benötige mehr Möglichkeiten zur Evangelisierung und zur Förderung von Berufungen. „Kirche in Not“ unterstützt die Kirche in der Karibik unter anderem durch Hilfen für die Priesterausbildung und pastorale Projekte zur Glaubensweitergabe. Zitieren
SteRo Geschrieben 14. Juni Melden Geschrieben 14. Juni Deutsche Bischöfe wollen erfahren, warum es in Frankreich vermehrt zu Bekehrungen kommt Hmh ... was haben wohl die Franzosen, was die Deutschen nicht haben? Zitieren
Flo77 Geschrieben 14. Juni Melden Geschrieben 14. Juni vor 12 Minuten schrieb SteRo: Deutsche Bischöfe wollen erfahren, warum es in Frankreich vermehrt zu Bekehrungen kommt Hmh ... was haben wohl die Franzosen, was die Deutschen nicht haben? Wein, Baguette, Camembert und ein Migrationsproblem? Zitieren
SteRo Geschrieben 14. Juni Melden Geschrieben 14. Juni Gerade eben schrieb Flo77: Wein, Baguette, Camembert und ein Migrationsproblem? Das alles haben die Deutschen doch auch Zitieren
atheist666 Geschrieben 14. Juni Melden Geschrieben 14. Juni vor 2 Stunden schrieb SteRo: Deutsche Bischöfe wollen erfahren, warum es in Frankreich vermehrt zu Bekehrungen kommt Hmh ... was haben wohl die Franzosen, was die Deutschen nicht haben? Fast hätte ich gesagt, keine Protestanten wäre es historisch nicht so problematisch. Zitieren
SteRo Geschrieben 15. Juni Melden Geschrieben 15. Juni (bearbeitet) vor 13 Stunden schrieb atheist666: Fast hätte ich gesagt, keine Protestanten wäre es historisch nicht so problematisch. Mit 1,3 Millionen Personen (2 % der französischen Bevölkerung) ist der Protestantismus nach Katholizismus (55 %) und Islam (3 %) die drittgrößte Religionsgruppe in Frankreich. hier Ich würde eher sagen, was die Franzosen nicht haben, was die Deutschen haben, ist ein besonderer "Synodaler Weg". Letzteres hängt aber ganz sicher mit der Zahl der Protestanten im Lande zusammen (Deutschland: 18,6 Millionen Mitglieder (21,9 %)), welche in D natürlich weit mehr Einfluss auf die veröffentlichte Meinung hat. bearbeitet 15. Juni von SteRo Zitieren
Flo77 Geschrieben 15. Juni Melden Geschrieben 15. Juni vor 9 Minuten schrieb SteRo: Mit 1,3 Millionen Personen (2 % der französischen Bevölkerung) ist der Protestantismus nach Katholizismus (55 %) und Islam (3 %) die drittgrößte Religionsgruppe in Frankreich. hier Ich würde eher sagen, was die Franzosen nicht haben, was die Deutschen haben, ist ein besonderer "Synodaler Weg". Letzteres hängt aber ganz sicher mit der Zahl der Protestanten im Lande zusammen (Deutschland: 18,6 Millionen Mitglieder (21,9 %)), welche in D natürlich weit mehr Einfluss auf die veröffentlichte Meinung hat. Pointe verpasst - zumindest vermute ich das. Der Umgang der katholischen Kirche in Frankreich mit Protestantischen Gruppen wie den Waldensern oder den Hugenotten war eher - nun ja - wenig christlich. 1 Zitieren
SteRo Geschrieben 15. Juni Melden Geschrieben 15. Juni vor 2 Minuten schrieb Flo77: Pointe verpasst - zumindest vermute ich das. Der Umgang der katholischen Kirche in Frankreich mit Protestantischen Gruppen wie den Waldensern oder den Hugenotten war eher - nun ja - wenig christlich. Es gab europaweit kriegerische Auseinandersetzungen anlässlich der Reformation, ob das nun im Lande oder zwischen Ländern sich ereignet, macht da keinen Unterschied. Immer waren Katholiken und Protestanten beteiligt. Zitieren
SteRo Geschrieben 15. Juni Melden Geschrieben 15. Juni vor 16 Stunden schrieb SteRo: Deutsche Bischöfe wollen erfahren, warum es in Frankreich vermehrt zu Bekehrungen kommt Hmh ... was haben wohl die Franzosen, was die Deutschen nicht haben? Bischof Kohlgraf nach Frankreich-Reise „beeindruckt“ über Bekehrungen in dem Land „Wir haben erlebt, wie Menschen den Weg zum Glauben finden, und durften persönliche Zeugnisse von Neugetauften hören“, sagte Kohlgraf am Freitag am Ende der Reise. „In den Gesprächen mit Vertretern der Französischen Bischofskonferenz, mit Taufbegleiterinnen, Neugetauften, Katechumenen sowie Theologinnen und Theologen am Institut Catholique de Paris wurde deutlich, dass die steigende Zahl von Neugetauften ein pastorales Phänomen ist, das zunehmend zur Transformation der Pfarreien führt.“ „Bei allen Gesprächen ist deutlich geworden, dass Menschen auf sehr unterschiedlichen Wegen mit dem Glauben in Berührung kommen – im Gottesdienst, im persönlichen Gespräch, durch glaubwürdige Zeuginnen und Zeugen und zunehmend auch über digitale Räume“, so das Fazit der DBK. Zitieren
SteRo Geschrieben 16. Juni Melden Geschrieben 16. Juni Kardinal Marx: "Wir brauchen keine Einheitskirche" Na das glaub ich ihm sofort, dass er nicht viel Wert auf Einheit legt. Zitieren
SteRo Geschrieben 16. Juni Melden Geschrieben 16. Juni Am 14.6.2026 um 17:43 schrieb SteRo: Deutsche Bischöfe wollen erfahren, warum es in Frankreich vermehrt zu Bekehrungen kommt Hmh ... was haben wohl die Franzosen, was die Deutschen nicht haben? Was Deutschland von Frankreichs Erwachsenentaufen lernen kann Soziale Zusammensetzung und Motive der Taufbewerber Die Personen, die ein Katechumenat beginnen, lassen sich keinem einheitlichen Milieu zuordnen. Die Anfragen stammen aus allen gesellschaftlichen Schichten, einschließlich sozial prekärer Bereiche. Ungefähr die Hälfte der Taufbewerber verfügt über einen familiären, christlichen Hintergrund ohne eigene religiöse Praxis. Die andere Hälfte besitzt keine Vorkenntnisse über das Christentum. Der Anteil von Konversionen aus dem Islam liegt unter zehn Prozent. Viele Bewerber sind in Frankreich geboren, weisen jedoch eine diverse ethnische Herkunft auf, die häufig mit der Migrationsgeschichte ihrer Familien zusammenhängt. Als Motive für das Interesse am Christentum werden persönliche Krisenerfahrungen wie Krankheiten oder Verluste genannt, ebenso wie die Suche nach Orientierung in einer komplexen Welt. Einige Befragte gaben an, dass das regelmäßige Gebetsleben von Menschen in ihrem Umfeld oder die Erfahrung von Frieden und Trost während eines Gottesdienstes den Impuls zur Kontaktaufnahme gaben. Auch eine Faszination für die Liturgie wird als wesentlicher Faktor beschrieben. Zitieren
Guppy Geschrieben 20. Juni Melden Geschrieben 20. Juni Am 12.6.2026 um 19:13 schrieb rorro: Ich weiß nicht, ob es hierhin passt, aber die angeblich katholische Frauengemeinschaft Deutschland (kfd) setzt sich nun für Abtreibungen auch in katholischen Krankenhäusern ein. (Wenn man die verbandskatholische Selbst-Demontage schon für sehr effizient hielt, wird man immer noch eines besseren belehrt…) Da ja das Thema Abtreibung bei der kfd mit dem Gewissen begründet wird, sollten Interessierte mal bei ihren Bischöfen nachfragen, wie deren Gewissen die weitere finanzielle Förderung der kfd betrachtet. Gewissensfreiheit gilt ja für alle, oder? "Die Theologin Katharina Westerhorstmann hat das Positionspapier der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) zu Abtreibungen scharf kritisiert. „Dass sich die kfd vom eindeutigen Schutz des menschlichen Lebens an dessen Anfang verabschiedet, ist erschütternd – und ist sicher nicht ‚katholisch‘“, schrieb sie in einem Beitrag für die Zeitschrift Communio. Westerhorstmann lehrt Theologie und Medizinische Ethik an der Franciscan University of Steubenville, konkret am Campus Gaming in Österreich. Westerhorstmann kritisierte die Richtung des Papiers scharf. „Es geht um die Wiederbelebung eines sozialistischen Verständnisses des Schwangerschaftsabbruches als legitimer Selbstbestimmung der Frau (bei gleichzeitigem Anspruch auf soziale Unterstützungsleistungen)“, schrieb die Theologin. Gerade darin liege der Widerspruch des Papiers, so Westerhorstmann weiter. „Trotz der Ablehnung von Autorität und Hierarchie (hier der männlichen), offenbart das Papier letztlich eine rücksichtslose Dominanz der Geborenen über die Ungeborenen.“ https://de.catholicnewsagency.com/news/24797/theologin-westerhorstmann-kfd-papier-zu-abtreibung-sicher-nicht-katholisch Frau Westerhorstmann wurde ja auch schon beim Synodalen Weg gnadenlos weggemobbt von den grün-woken "Reformern. Zitieren
SteRo Geschrieben 22. Juni Melden Geschrieben 22. Juni (bearbeitet) Augsburger Kongress wirbt für ökumenischen missionarischen Aufbruch Mich erstaunen ja Leute, die sowas von Anfang bis Ende mitverfolgen können. bearbeitet 22. Juni von SteRo Zitieren
atheist666 Geschrieben 22. Juni Melden Geschrieben 22. Juni vor 4 Stunden schrieb SteRo: Augsburger Kongress wirbt für ökumenischen missionarischen Aufbruch Mich erstaunen ja Leute, die sowas von Anfang bis Ende mitverfolgen können. Als erstes fiel mir dabei das Augsburger Bekenntnis ein, also alles kein Zufall. Was ich aber fragen wollte war, welche Leute Du meinst, die das verfolgen? Zitieren
SteRo Geschrieben 23. Juni Melden Geschrieben 23. Juni vor 17 Stunden schrieb atheist666: Als erstes fiel mir dabei das Augsburger Bekenntnis ein, also alles kein Zufall. Was ich aber fragen wollte war, welche Leute Du meinst, die das verfolgen? Ich hab mir auf radio horeb einen Vortrag angehört. Der war gut, inspirierend, der Redner leidenschaftlich ergriffen von seiner missionarischen Berufung. Sehr schön. Aber wenn dann der zweite oder der dritte gleichermaßen damit ankommt und dazwischen süßliches Lobpreis-Gedudel bis zum Abwinken, dann taucht bei mir der Gedanke auf "Mich erstaunen ja Leute, die sowas von Anfang bis Ende mitverfolgen können." weil bei mir so etwas wie "Ich muss hier raus" auftauchen würde. Zitieren
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