rorro Geschrieben 17. April Melden Geschrieben 17. April Daß das System ohne grundlegende Reform vor die Wand fahren würde, ist seit langem den meisten klar, die mit diesem täglich zu tun haben. Die Einschnitte müssen massiv sein - die Vergreisung Deutschlands lässt nichts anderes zu. Daß allerdings die immerhin 1,8 Mio. Beamte unberührt bleiben werden, hat ein Geschmäckle. Wahrscheinlich weil sehr viele Abgeordnete Beamte sind… Zitieren
SteRo Geschrieben 3. Mai Melden Geschrieben 3. Mai Bischof Meier: "Machtmissbrauch in der Kirche fast vorprogrammiert" "Wegspiritualisieren" hilft nicht, wie Augsburgs Bischof Bertram Meier in Bezug auf Macht in der Kirche meint. Diese Macht sei eben da. Und was schützt davor, sie zu missbrauchen? Pfarrer seien in der Regel Dienstvorgesetzte, der Bischof sei Dienstgeber. "Das hat mit Macht zu tun", so Meier. "Davor die Augen zu verschließen und es zu verdrängen, es 'wegzuspiritualisieren' hilft nicht. Machtmissbrauch scheint fast vorprogrammiert." Der Bischof mahnte: "Dagegen hilft nur Transparenz, die Macht offen beim Namen nennt und richtig damit umzugehen weiß." Meier führte aus: "Jesus hat das Amt in der Kirche nicht eingesetzt, damit die einen über die anderen herrschen und schließlich noch ihre eigenen Machtgelüste und Herrschaftsallüren auslassen können, sondern damit die Kirche ihrer Sendung in der Welt treu bleibt." Endlich spricht es mal einer aus. Der Robert redet nur von "Dienen statt Macht ausüben" und fast scheint es, dass er diesen Spruch nur als Vorwand gebraucht, um seine Macht, die er ja tatsächlich hat, eben nicht einzusetzen zu müssen, um der Sendung der Kirche nämlich den Glauben weiterzugeben, zu bewahren und zu verteidigen, treu zu bleiben. 1 Zitieren
SteRo Geschrieben 4. Mai Melden Geschrieben 4. Mai Kardinal Marx: Papst Leo XIV. ist "Stimme der ganzen Menschheit" Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat Papst Leo XIV. als "Stimme der ganzen Menschheit" gewürdigt. Da isser wieder, Reinhard der Aal. Zitieren
SteRo Geschrieben 5. Mai Melden Geschrieben 5. Mai Am 3.5.2026 um 10:07 schrieb SteRo: Bischof Meier: "Machtmissbrauch in der Kirche fast vorprogrammiert" "Wegspiritualisieren" hilft nicht, wie Augsburgs Bischof Bertram Meier in Bezug auf Macht in der Kirche meint. Diese Macht sei eben da. Und was schützt davor, sie zu missbrauchen? Pfarrer seien in der Regel Dienstvorgesetzte, der Bischof sei Dienstgeber. "Das hat mit Macht zu tun", so Meier. "Davor die Augen zu verschließen und es zu verdrängen, es 'wegzuspiritualisieren' hilft nicht. Machtmissbrauch scheint fast vorprogrammiert." Der Bischof mahnte: "Dagegen hilft nur Transparenz, die Macht offen beim Namen nennt und richtig damit umzugehen weiß." Meier führte aus: "Jesus hat das Amt in der Kirche nicht eingesetzt, damit die einen über die anderen herrschen und schließlich noch ihre eigenen Machtgelüste und Herrschaftsallüren auslassen können, sondern damit die Kirche ihrer Sendung in der Welt treu bleibt." Endlich spricht es mal einer aus. Der Robert redet nur von "Dienen statt Macht ausüben" und fast scheint es, dass er diesen Spruch nur als Vorwand gebraucht, um seine Macht, die er ja tatsächlich hat, eben nicht einzusetzen zu müssen, um der Sendung der Kirche nämlich den Glauben weiterzugeben, zu bewahren und zu verteidigen, treu zu bleiben. Ich bin etwas irritiert über das like von @Aleachim zu diesem Beitrag. Denn dieser befürwortet ausdrücklich die Anwendung von Macht durch die Amtsträger zur Weitergabe, Bewahrung und Verteidigung des Glaubens (der Sendung der Kirche ) allerdings auf transparente Art und Weise wie von Bruder Bertram gefordert. Da steht also nichts davon, dass man den Glauben "einfach loslassen" solle 😉 Zitieren
SteRo Geschrieben 9. Mai Melden Geschrieben 9. Mai „Demo für Alle“ fordert Rückzug des Konzepts zur Sexualerziehung im Erzbistum Hamburg 1 Zitieren
iskander Geschrieben 9. Mai Melden Geschrieben 9. Mai vor 4 Stunden schrieb SteRo: „Demo für Alle“ fordert Rückzug des Konzepts zur Sexualerziehung im Erzbistum Hamburg Daraus: "Uwe Sielert gilt nicht nur als Schüler Helmut Kentlers, sondern hat dessen Kernthese – Kinder seien von Geburt an sexuelle Wesen, die aktiver Förderung durch Erwachsene bedürften – ab 1984 in einer Forschungsgruppe an der Universität Dortmund systematisch weiterentwickelt und 1988 daraus das Institut für Sexualpädagogik gegründet. Das Hamburger Konzept stützt sich inhaltlich auf diese Linie, wenn es Sexualität als „allgemeine Lebensenergie“ beschreibt und fächerübergreifende Sexualerziehung ab der ersten Klasse vorsieht. Worin sehen Sie konkret die inhaltliche Kontinuität zwischen Kentlers Ideen und dem, was das Hamburger Konzept heute an Schulen unterrichten lässt?" Einmal abgesehen davon, dass Sielert sich doch (soweit ich weiß) klar von manchen Ideen Kentlers distanziert hat: Ist es nicht eine völlig unbestrittene Binsenweisheit, dass es so etwas wie eine kindliche Sexualität gibt (die natürlich keineswegs mit der erwachsenen Sexualität zu verwechseln ist)? Wird von Leuten wie Sielert nicht eine Form der "Sexualerziehung" (wenn man das überhaupt so nennen kann) vorgeschlagen, die völlig altersangemessen ist? Was genau ist denn eigentlich der konkrete Vorwurf, der gemacht wird? Des Weiteren: Wir hatten es doch hier schon zig mal, zuletzt im Thread über sexuellen Missbrauch: Es gibt viele Hinweise darauf, dass gerade eine strikter Sexualmoral wie die katholische schädlich ist und beispielsweise sexuelle Delinquenz begünstigt. Bereits vor Jahrzehnten war die "President's Commission on Obscenity and Pornography" in den USA (siehe hier S. 242 f.) nach Durchsicht der verfügbaren Literatur zu folgender Einschätzung gelangt: "Research shows that the early social enviroments of sex offenders may be characterized as sexual repressive and deprieved. [...] Sex offenders' histories reveal a succession of immature and impersonal sociosexual relationships, rigid sexual attitudes and conservative behavior (Amir, 1965; DeRiver, 1956; Gagnon and Simon, 1967b; Galbraith & Mosher, 1968; Gebhard, [sic] et al., 1965; Karpman, 1954; Leiman and Epstein, 1961; Reinhardt, 1957; Thorne and Haupt, 1966). Such literature, coupled with the studies reported in this chapter, suggest that sex offenders' inexperience with erotic material is a reflection of their generally more deprieved sexual enviroment. [...] Research suggests that childhood experiences which encourage sexual repression and inhibition of sexual curiosity are associated with psychosexual maladjustement and antisocial sexual behavior." (Hervorhebungen von mir) Spätere Forschungen haben das offenbar bestätigt - so heißt es bei Diamond (siehe hier): "Since then, most researchers have found similarly (e.g., Ward & Kruttschnitt, 1983). The upbringing of sex offenders was usually sexually repressive, often they had an overtly religious background and held rigid conservative attitudes toward sexuality (Conyers & Harvey, 1996; Dougher, 1988); their upbringing had usually been ritualistically moralistic and conservative rather than permissive." Eine zeitgenössische Zusammenfassung hält fest: "More than 100 reports in the scientific and professional literature, involving more than 35,000 subjects, indicate that rapists, child molesters, incestuous parents, and sexually motivated murderers are typically very conservative in their sexual and social values and sometimes more religious than average—suggesting that in many cases traditional sexual morality is a contributing factor in sexual abuse rather than a deterrent." http://www.hules.org/ESW/Files/SCI_SUM2.pdf Wo bleibt eigentlich da der Protest besorgter Eltern? Wieso demonstrieren die fraglichen katholischen Eltern nicht etwa dagegen, dass die Kirche mit ihren umfassenden Regeln zur "Schamhaftigkeit" und "Keuschheit" genau jene "sexual repression", jene "inhibition of sexual curiosity" und jene "generally more deprieved sexual enviroment" einfordert und begünstigt, von denen die Kommission spricht, und die allen Anschein nach "psychosexuelle Fehlanpassungen" und "antisoziales sexuellem Verhalten" begünstigen? Ganz im Gegenteil wollen diese Leute von "Aktion für Ehe & Familie – DemoFürAlle" doch offenbar gerade jene Repression und Gehemmtheit für ihre Kinder und die Kinder anderer Leute - und sie wehren sich gegen alles, was diese unterminieren könnte. Worum geht es diesen Leuten bzw. Eltern eigentlich? Um das Wohl ihrer Kinder? Oder um die Durchsetzung eine Ideologie, die nach allem, was man weiß, sehr wahrscheinlich das Wohl ihrer Kinder gefährdet? 1 Zitieren
atheist666 Geschrieben 10. Mai Melden Geschrieben 10. Mai Es geht um die Rückführung auf ein gesundes Maß und gegen die Übersexualisierung von Kindern, schließlich sind wir nicht in South Park! Kinder sollen was Vernünftiges lernen und keinen sexuellen Müll 1 Zitieren
iskander Geschrieben 11. Mai Melden Geschrieben 11. Mai (bearbeitet) vor 18 Stunden schrieb atheist666: Es geht um die Rückführung auf ein gesundes Maß und gegen die Übersexualisierung von Kindern, schließlich sind wir nicht in South Park! Kinder sollen was Vernünftiges lernen und keinen sexuellen Müll Hast Du denen eine Ahnung um was es inhaltlich geht? Ich habe entsprechende Diskussionen schon mehrfach miterlebt, und da war es dann öfter so, dass die Sachen, um die es ging, völlig harmlos waren. Hier beispielhaft der Verweis auf den Beitrag einer konservativen Katholikin aus diesem Forum zu einer dieser Diskussionen: Am 7.2.2026 um 09:32 schrieb Kara: Ich fand den Sexualkunde-Unterricht in der Grundschule bei meiner Tochter völlig unproblematisch. Es gab dazu im Vorfeld einen Elternabend. Dort wurden uns alle Materialien gezeigt, die im Unterricht verwendet werden und genau erklärt, wie "tief" man in die Materie eindringt. Fazit: Nicht tief. Keine Details. Weder bei den Abbildungen, noch bei den Erklärungen. Es wurden die Grundzüge der biologische Vorgänge beschrieben. Meiner Meinung nach sehr altersgerecht. Die verschiedenen Formen des Zusammenlebens wurden auch besprochen. Dass manche Männer auch Männer lieben und heiraten ist eine Tatsache in diesem Land. Dass das hier erlaubt ist, man homosexuelle Menschen nicht diskriminiert und allen Menschen mit gleicher Achtung begegnet, dürfte nicht zuletzt für die vielen Migrantenkinder hier was völlig Neues gewesen sein. Ich finde es gut, das auch schon in der Grundschule anzusprechen. Zum Alter: Meine Tochter hat die Frage nach den Babys schon lange vorher gestellt. Ich hab sie detailreicher aufgeklärt, als es dann in der Schule passiert ist. Manche Eltern haben beim Elternabend gesagt, dass ihre Kinder noch nicht gefragt hätten und hatten auch Sorge, dass sie etwas hören, was sie noch gar nicht hören wollen und was sie dann verstören könnte. Die Lehrerin meinte daraufhin, dass die Kinder in so einem Fall völlig abschalten würden. Sie hören einfach nicht zu und klinken sich aus. Und das wäre total ok, solche Kinder lässt man völlig in Ruhe. Jedenfalls wurden auf diesem Elternabend die Sorgen der Eltern ernst genommen (viele Muslime). Die Bedenken konnten aber zerstreut werden, hinterher ging keiner mit einem schlechten Gefühl raus. Meine Tochter fand den Unterricht "nervig" aber nicht weiter beachtenswert. Ich halte die Behandlung dieser Themen in der weiterführenden Schule für wesentlich problematischer, weil man da dann wirklich schon in ideologische Gewässer kommt. Aber das ist ein anderes Thema. Soweit mal ein Einzelerfahrungsbericht aus BaWü, 4. Klasse (3 Jahre her). Und ähnliches habe ich auch schon anderswo gesehen, wo mit Vokabeln wie "Frühesexualisierung" und ähnlichem um sich geworfen wurde, und am Ende alles ein Sturm im Wasserglas war. Deshalb frage ich danach, was die konkreten und genauen Vorwürfe sind. Schlagworte und Kampfbegriffe helfen bei solchen Debatten gewöhnlich nicht allzu viel. Ohne die Original-Konzepte zu sehen, will ich mich mit definitiven Urteilen vorsichtig sein - aber ich habe erhebliche Zweifel, dass ein deutsches Bistum eine Sexualpädagogik implementiert, bei der (beispielsweise) Dreijährige mit detaillierten sexuellen Praktiken konfrontiert werden. bearbeitet 11. Mai von iskander Zitieren
SteRo Geschrieben 11. Mai Melden Geschrieben 11. Mai vor 18 Stunden schrieb atheist666: Es geht um die Rückführung auf ein gesundes Maß und gegen die Übersexualisierung von Kindern, schließlich sind wir nicht in South Park! Kinder sollen was Vernünftiges lernen und keinen sexuellen Müll Darf ich dich mal fragen, woher du als Atheist (ich nehme an, du wählst deinen user Namen nicht nur so aus Spaß) deine moralisch-ethische Gesinnung/Überzeugung ("Glauben" wage ich bei einem Atheisten erst gar nicht zu sagen) beziehst? Zitieren
SteRo Geschrieben 11. Mai Melden Geschrieben 11. Mai vor 2 Stunden schrieb SteRo: Darf ich dich mal fragen, woher du als Atheist (ich nehme an, du wählst deinen user Namen nicht nur so aus Spaß) deine moralisch-ethische Gesinnung/Überzeugung ("Glauben" wage ich bei einem Atheisten erst gar nicht zu sagen) beziehst? Hier schreibst du vor 22 Stunden schrieb atheist666: Ich höre mir immer Mathias von Gersdorff an. Ja, es wird ein satanisches Treffen in Würzburg mit Häretikern, Ketzern etc. Da frage ich mich, ob es nicht ein Fehler war die Inquisition abzuschaffen. und da müsste ein Christ (natürlich nicht du als Atheist) durchaus skeptisch werden, wenn Personen wie die genannte (Wiki) sich da zu Wortführern eines weltlichen Katholizismus aufschwingen, um weltlich-politische Ziele zu verfolgen. Da spricht man wohl zu recht von "Instrumentalisierung einer Religion". Ich hoffe deshalb, dass du nicht daher deine moralisch-ethische Gesinnung/Überzeugung beziehst. Denn das ist das Interessante und darin mag auch das Verführerische für manche Menschen römisch-katholischer Zugehörigkeit liegen: dass von dort geäußerte Forderungen hinsichtlich der moralisch-ethische Gesinnung/Überzeugung der Materie nach durchaus richtig sein können, aber eben nur der Materie nach, weil die eigentliche Motivation eine ganz andere als christliche ist. Zitieren
nannyogg57 Geschrieben 14. Mai Melden Geschrieben 14. Mai Am 4.5.2026 um 10:42 schrieb SteRo: Kardinal Marx: Papst Leo XIV. ist "Stimme der ganzen Menschheit" Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat Papst Leo XIV. als "Stimme der ganzen Menschheit" gewürdigt. Da isser wieder, Reinhard der Aal. Ich würde mir wünschen, du würdest etwas respektvoller über meinen Erzbischof schreiben. Ganz einfach. Zitieren
rorro Geschrieben 14. Mai Melden Geschrieben 14. Mai Ich würde mir wünschen, die deutschen Bischöfe hielten ihr Weiheversprechen. Ganz einfach. Aber man kann eben nicht alles haben. Zitieren
SteRo Geschrieben 14. Mai Melden Geschrieben 14. Mai (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb nannyogg57: Ich würde mir wünschen, du würdest etwas respektvoller über meinen Erzbischof schreiben. Ganz einfach. Ich hatte ja bereits in einem anderen Thread geschrieben, dass der Bruder Reinhold etwas Spezielles für mich ist (vorgesehen für mich). Nicht nur, weil er in Jerusalem einst Jesus Christus verleugnet hat (ähnlich dem Petrus, bloß hatte Petrus das sogleich bereut und bitterlich geweint), sondern auch wie er es schafft immer als Sprecher der jeweiligen Regierung aufzutreten und deren Sichtweise zu vertreten. Deshalb hält er sich wohl auch immer beim Marsch für das Leben mit Grußworten zurück, weil er als Abtreibungsgegner natürlich für keine Regierung ein Partner sein könnte, von der öffentlichen Meinung ganz zu schweigen. Ich finde es passt schon zum Bruder Reinhold offensichtlich dem Vorgesetzten Papst nicht zu gehorchen, diesen aber sogleich öffentlich zu lobpreisen. Damit folgt er der weltlichen öffentlichen politischen Meinung, deren Applaus ihm offensichtlich wichtiger ist als Gehorsam, und beruhig sogleich die Gläubigen seines Bistums, die ihn gerne in Harmonie mit dem Papst sehen würden. Ich habe großen Respekt vor Bruder Reinhold wie er "sein Ding ganz konsequent durchzieht". Ich könnte das nicht, ehrlich. Ich habe auch großen Respekt für das Amt des Erzbischofs. Ich könnte das nicht ausüben, ehrlich. Wenn er als Person jetzt auch noch dein Erzbischof ist, du dich also nicht nur mit dem Amt, sondern auch mit der Person identifizierst, dann verkomplizierst du die Lage für mich noch mehr, weil du die Trennung von Amt und Person, die mir ganz gut gelingt, damit zurückweist, was mir - bitte nimm mir das nun nicht übel - nicht so recht zur Glaubenslehre zu passen scheint. Der Bruder Reinhold ist für mich eine spezielle Herausforderung, an der ich - das kann ich hier ganz öffentlich "beichten" - hin und wieder scheitere. Genau deshalb ist er vermutlich für mich vorgesehen. Bitte sei du jetzt nicht noch eine weitere Herausforderung für mich, indem du dein Wohlbefinden an meine Worte bindest, denn meine Worte sind bloß meine Worte in diesem Forum der tausend Worte. bearbeitet 14. Mai von SteRo Zitieren
rorro Geschrieben 14. Mai Melden Geschrieben 14. Mai vor 22 Minuten schrieb SteRo: Ich hatte ja bereits in einem anderen Thread geschrieben, dass der Bruder Reinhold etwas Spezielles für mich ist (vorgesehen für mich). Nicht nur, weil er in Jerusalem einst Jesus Christus verleugnet hat (ähnlich dem Petrus, bloß hatte Petrus das sogleich bereut und bitterlich geweint), sondern auch wie er es schafft immer als Sprecher der jeweiligen Regierung aufzutreten und deren Sichtweise zu vertreten. Deshalb hält er sich wohl auch immer beim Marsch für das Leben mit Grußworten zurück, weil er als Abtreibungsgegner natürlich für keine Regierung ein Partner sein könnte, von der öffentlichen Meinung ganz zu schweigen. Ich finde es passt schon zum Bruder Reinhold offensichtlich dem Vorgesetzten Papst nicht zu gehorchen, diesen aber sogleich öffentlich zu lobpreisen. Damit folgt er der weltlichen öffentlichen politischen Meinung, deren Applaus ihm offensichtlich wichtiger ist als Gehorsam, und beruhig sogleich die Gläubigen seines Bistums, die ihn gerne in Harmonie mit dem Papst sehen würden. Ich habe großen Respekt vor Bruder Reinhold wie er "sein Ding ganz konsequent durchzieht". Ich könnte das nicht, ehrlich. Ich habe auch großen Respekt für das Amt des Erzbischofs. Ich könnte das nicht ausüben, ehrlich. Wenn er als Person jetzt auch noch dein Erzbischof ist, du dich also nicht nur mit dem Amt, sondern auch mit der Person identifizierst, dann verkomplizierst du die Lage für mich noch mehr, weil du die Trennung von Amt und Person, die mir ganz gut gelingt, damit zurückweist, was mir - bitte nimm mir das nun nicht übel - nicht so recht zur Glaubenslehre zu passen scheint. Der Bruder Reinhold ist für mich eine spezielle Herausforderung, an der ich - das kann ich hier ganz öffentlich "beichten" - hin und wieder scheitere. Genau deshalb ist er vermutlich für mich vorgesehen. Bitte sei du jetzt nicht noch eine weitere Herausforderung für mich, indem du dein Wohlbefinden an meine Worte bindest, denn meine Worte sind bloß meine Worte in diesem Forum der tausend Worte. Kardinal Marx ist Nannyoggs Bischof, weil sie im Erzbistum München wohnt. Ganz einfach. Zitieren
Kara Geschrieben 14. Mai Melden Geschrieben 14. Mai (bearbeitet) @SteRo: Er heißt Reinhard. bearbeitet 14. Mai von Kara Zitieren
Flo77 Geschrieben 14. Mai Melden Geschrieben 14. Mai vor 38 Minuten schrieb SteRo: Wenn er als Person jetzt auch noch dein Erzbischof ist, du dich also nicht nur mit dem Amt, sondern auch mit der Person identifizierst Gott sei mit Dir, aber mach gefälligst erstmal Deine Hausaufgaben in Ekklesiologie. Für jemanden, der hier meint weiß der Himmel wie lang hängen lassen zu können, hast Du reichlich elementare Defizite. 2 Zitieren
SteRo Geschrieben 14. Mai Melden Geschrieben 14. Mai vor einer Stunde schrieb Kara: @SteRo: Er heißt Reinhard. Sag ich doch, Reinhold ... Bei Reinhard fühlte sich nannyogg57 persönlich betroffen (s. hier) ;-) 1 Zitieren
SteRo Geschrieben 14. Mai Melden Geschrieben 14. Mai vor einer Stunde schrieb Flo77: Gott sei mit Dir, aber mach gefälligst erstmal Deine Hausaufgaben in Ekklesiologie. Für jemanden, der hier meint weiß der Himmel wie lang hängen lassen zu können, hast Du reichlich elementare Defizite. Ekkle ... was? ... Dazu komm ich vielleicht noch, wenn ich nicht vorher sterbe. Aber vielleicht könntest du mir einen Tipp zum gegebenen Kontext der von dir zitierten Aussage geben, damit ich das ganz sicher nicht verpasse. Also, was hast du an meiner Aussage unter dem Gesichtspunkt Ekkle ... Dingens anzumerken? Zitieren
SteRo Geschrieben 14. Mai Melden Geschrieben 14. Mai vor einer Stunde schrieb rorro: Kardinal Marx ist Nannyoggs Bischof, weil sie im Erzbistum München wohnt. Ganz einfach. Und da ist es normal, dass man sich so involviert, wenn Kritik an der Person des Amtsträgers des bewohnten Bistums geäußert wird? Ich mein gut, der holde Reinhard ist der Nächste den man lieben soll wie man sonst auch alle anderen Sünder lieben soll (inkl. sich selbst). Hat er aufgrund des Amtes, das er innehat, mehr Liebe verdient als andere Sünder und/oder bedarf er mehr des Schutzes als der Bettler, der auf der Straße sitzt? Zitieren
SteRo Geschrieben 14. Mai Melden Geschrieben 14. Mai Übrigens fand ich das eine sehr nette Geste, dass die Segensfeiern in München/Freysing eingeführt wurden nachdem in München einer schwuler Grüner Bürgermeister geworden ist. Schließlich muss man sich ja auch mit den Grünen gut stellen Am 16.4.2026 um 15:32 schrieb SteRo: Grüne wollen konfessionellen Kliniken das Verweigerungsrecht bei Abtreibungen verwehren Zitieren
Kara Geschrieben 14. Mai Melden Geschrieben 14. Mai (bearbeitet) vor 21 Minuten schrieb SteRo: Und da ist es normal, dass man sich so involviert, wenn Kritik an der Person des Amtsträgers des bewohnten Bistums geäußert wird? Es gibt Kritik und es gibt Kritik. Ich bin auch kein Fan von Marx. Aber deine abfällige Art zu schreiben geht mir auch auf den Senkel. Deine ständigen Besserwissereien und dein ständiges abfälliges Kommentieren bischöflicher oder päpstlicher Aussagen nervt umso mehr, da du - sorry to say - weder der bessere Katholik, noch überhaupt Katholik bist! Was juckt es dich also?? Nicht dein Papst! Nicht dein Bischof! bearbeitet 14. Mai von Kara Zitieren
SteRo Geschrieben 14. Mai Melden Geschrieben 14. Mai (bearbeitet) vor 18 Minuten schrieb Kara: Es gibt Kritik und es gibt Kritik. Ich bin auch kein Fan von Marx. Aber deine abfällige Art zu schreiben geht mir auch auf den Senkel. Deine ständigen Besserwissereien und dein ständiges abfälliges Kommentieren bischöflicher oder päpstlicher Aussagen nervt umso mehr, da du - sorry to say - weder der bessere Katholik, noch überhaupt Katholik bist! Was juckt es dich also?? Nicht dein Papst! Nicht dein Bischof! Gut, dein Gefühlsausbruch wundert mich jetzt nicht. Habe dich nicht anders kennengelernt. Aber mir pauschal Abfälligkeit zu unterstellen geht zu weit. Ich bin ein Freund des scharfen präzisen Wortes und der versteckten Ironie und auch Satire und überlasse es meinen Lesern diese zu vermuten oder zu erkennen ... Und meine Kommentare zu Aussagen anderer sind schon überhaupt nicht abfällig, sondern lediglich Kommentare. Kommentare werden nicht dadurch abfällig, dass sie das Kommentierte infrage stellen. Du solltest also besser meine Kommentare ebenso überlegt kommentieren anstatt mir aus Bequemlichkeit Abfälligkeit zu unterstellen. Aber diese intellektuelle Investition willst du nicht machen, verstehe schon. bearbeitet 14. Mai von SteRo Zitieren
rorro Geschrieben 14. Mai Melden Geschrieben 14. Mai Warum sollte jemand Deine Kommentare für wert erachten, wiederum kommentiert zu werden? Ich sehe keinerlei Grund dafür. Zitieren
SteRo Geschrieben 14. Mai Melden Geschrieben 14. Mai vor 9 Minuten schrieb rorro: Warum sollte jemand Deine Kommentare für wert erachten, wiederum kommentiert zu werden? Ich sehe keinerlei Grund dafür. Ich sehe auch keinen zwingenden Grund dafür. Aber eine intellektuelle Ventilation kann ggf. einem Gefühlsstau vorbeugen, der sich unkontrolliert entlädt. Aber das sage ich so leicht dahin ... gefühlige Menschen kennen idR gar nicht die Ursache ihrer Störgefühle eben weil sie eine intellektuelle Ventilation scheuen. Zitieren
Recommended Posts
Join the conversation
You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.