SteRo Geschrieben Freitag um 17:49 Melden Geschrieben Freitag um 17:49 vor 1 Stunde schrieb MartinO: Kannst du auf eine Nachfrage auch eingehen oder nur beleidigen? Verzeih, beleidigen wollte ich dich nicht. Ich kann dir nur raten eine persönliche Beziehung mit Gott zu suchen, was deine Frage angeht. Zitieren
MartinO Geschrieben Freitag um 18:14 Melden Geschrieben Freitag um 18:14 vor 12 Minuten schrieb SteRo: Verzeih, beleidigen wollte ich dich nicht. Ich kann dir nur raten eine persönliche Beziehung mit Gott zu suchen, was deine Frage angeht. Meiner persönlichen Meinung nach gibt es keinen Grund, warum der christliche Glaube dem Grundgesetz widersprechen sollte. Dem stimmt wohl auch die deutliche Mehrheit aller Christen in Deutschland zu. Allerdings bin ich keine Autorität, die anderen vorschreiben könnte, was sie unter christlichem Glauben zu verstehen haben. Ich bilde mir ein, die Bibel und die wichtigen Lehrtexte der Katholischen Kirche halbwegs zu kennen - aber das tun andere auch. Ich kann begründen, warum ich die Zeugen Jehovas nicht für Christen halte. Ich kann begründen, warum ich Mord an Homosexuellen oder vom Glauben Abgefallenen für nicht mit dem christlichen Glauben vereinbar halte. Ich kann allerdings nicht wegdiskutieren, dass es Bibelstellen gibt, in denen die Todesstrafe für homosexuelle Akte oder für den Abfall vom Glauben gefordert wird. Ich bin in den grundlegenden Fragen im Einklang mit der Katholischen Kirche. Aber wer sagt mir, dass die Piusbrüder in ihrer Lehre vom Verhältnis der Kirche zum Staat objektiv Unrecht haben? Wer sagt mir, dass Fred Phelps' Aussagen zur Homosexualität objektiv falsch waren? Sie alle können Stellen aus der Bibel und der kirchlichen Tradition angeben - die sie meiner Meinung nach falsch verstehen, aber eben nur meiner Meinung nach. Vielleicht glauben sie auch, Gott habe zu ihnen gesprochen. Auch Jack Chick glaubte, dass Alberto Rivera mit seinen Lügenmärchen Recht hatte und begründete es damit, dass Gott ihm dies gesagt hätte - und da geht es sogar um objektiv falsche Behauptungen (die Jesuiten als Hauptverantwortliche der Ketzerverfolgungen oder Franz von Papen als oberster Katholik in Deutschland Anfang der 30er-Jahre), deren Richtigkeit angeblich Gott einem Christen, der behauptete, eine persönliche Gottesbeziehung zu haben geoffenbar haben soll. 1 Zitieren
SteRo Geschrieben Samstag um 07:26 Melden Geschrieben Samstag um 07:26 (bearbeitet) vor 13 Stunden schrieb MartinO: Meiner persönlichen Meinung nach gibt es keinen Grund, warum der christliche Glaube dem Grundgesetz widersprechen sollte. Wenn ich sage, dass der rechte Glaube über dem Grundgestz steht, dann sage ich nicht, dass der rechte Glaube der heutigen Fassung des Grundgesetzes widersprechen würde. Ich sage damit nur, dass man sich nach dem rechten Glauben richten muss, nicht nach weltlichem Gesetz. Und zur Illustration eines potentiellen Widerspruchs in der Zukunft bedenke man, dass es lange schon Bestrebungen gibt, ein Recht auf Abtreibung in das Grundgesetz aufzunehmen. vor 13 Stunden schrieb MartinO: Allerdings bin ich keine Autorität, die anderen vorschreiben könnte, was sie unter christlichem Glauben zu verstehen haben. Ich bilde mir ein, die Bibel und die wichtigen Lehrtexte der Katholischen Kirche halbwegs zu kennen - aber das tun andere auch. Ich kann begründen, warum ich die Zeugen Jehovas nicht für Christen halte. Ich kann begründen, warum ich Mord an Homosexuellen oder vom Glauben Abgefallenen für nicht mit dem christlichen Glauben vereinbar halte. Ich kann allerdings nicht wegdiskutieren, dass es Bibelstellen gibt, in denen die Todesstrafe für homosexuelle Akte oder für den Abfall vom Glauben gefordert wird. Ich bin in den grundlegenden Fragen im Einklang mit der Katholischen Kirche. Aber wer sagt mir, dass die Piusbrüder in ihrer Lehre vom Verhältnis der Kirche zum Staat objektiv Unrecht haben? Wer sagt mir, dass Fred Phelps' Aussagen zur Homosexualität objektiv falsch waren? Sie alle können Stellen aus der Bibel und der kirchlichen Tradition angeben - die sie meiner Meinung nach falsch verstehen, aber eben nur meiner Meinung nach. Vielleicht glauben sie auch, Gott habe zu ihnen gesprochen. Auch Jack Chick glaubte, dass Alberto Rivera mit seinen Lügenmärchen Recht hatte und begründete es damit, dass Gott ihm dies gesagt hätte - und da geht es sogar um objektiv falsche Behauptungen (die Jesuiten als Hauptverantwortliche der Ketzerverfolgungen oder Franz von Papen als oberster Katholik in Deutschland Anfang der 30er-Jahre), deren Richtigkeit angeblich Gott einem Christen, der behauptete, eine persönliche Gottesbeziehung zu haben geoffenbar haben soll. Der Einzige, der die Autorität hat vorzuschreiben, ist Gott, der nicht irrt und nicht täuscht. Meinungen von Menschen spielen da keine Rolle. bearbeitet Samstag um 07:27 von SteRo Zitieren
MartinO Geschrieben Samstag um 08:23 Melden Geschrieben Samstag um 08:23 vor 56 Minuten schrieb SteRo: Wenn ich sage, dass der rechte Glaube über dem Grundgestz steht, dann sage ich nicht, dass der rechte Glaube der heutigen Fassung des Grundgesetzes widersprechen würde. Ich sage damit nur, dass man sich nach dem rechten Glauben richten muss, nicht nach weltlichem Gesetz. Und zur Illustration eines potentiellen Widerspruchs in der Zukunft bedenke man, dass es lange schon Bestrebungen gibt, ein Recht auf Abtreibung in das Grundgesetz aufzunehmen. Der Einzige, der die Autorität hat vorzuschreiben, ist Gott, der nicht irrt und nicht täuscht. Meinungen von Menschen spielen da keine Rolle. Und woher erkenne ich die Meinung Gottes eindeutig? Durch ein passendes Bibelzitat? Durch eine kirchliche Entscheidung? Durch eine Privatoffenbarung? Zitieren
Werner001 Geschrieben Samstag um 08:59 Melden Geschrieben Samstag um 08:59 vor 34 Minuten schrieb MartinO: Und woher erkenne ich die Meinung Gottes eindeutig? Durch ein passendes Bibelzitat? Durch eine kirchliche Entscheidung? Durch eine Privatoffenbarung? Die Kirche sagt dir die Meinung Gottes. „Deus lo vult“. Ich finde es nur befremdlich, dass Gott ständig seine Meinung ändert, aber dafür kann die Kirche ja nichts. Werner 1 Zitieren
MartinO Geschrieben Samstag um 10:14 Melden Geschrieben Samstag um 10:14 vor einer Stunde schrieb Werner001: Die Kirche sagt dir die Meinung Gottes. „Deus lo vult“. Ich finde es nur befremdlich, dass Gott ständig seine Meinung ändert, aber dafür kann die Kirche ja nichts. Werner Der Meinung sind offenbar die wenigsten Katholiken. Zitieren
Merkur Geschrieben Samstag um 10:51 Melden Geschrieben Samstag um 10:51 vor 2 Stunden schrieb MartinO: Und woher erkenne ich die Meinung Gottes eindeutig? Ganz einfach: Gewissen. Dessen Stimme ist meistens recht eindeutig. Das interessengeleitete Gerede vom "irrenden Gewissen" kann darüber nicht hinwegtäuschen. Es ist auch zwecklos, sich mit Befehlsnotstand oder ähnlichem herauszureden. In den meisten Fällen weiß man von Anfang an, was richtig und falsch ist. Wenn man sich nicht daran hält, muss man eben die Konsequenzen tragen. Zitieren
MartinO Geschrieben Samstag um 10:54 Melden Geschrieben Samstag um 10:54 Gerade eben schrieb Merkur: Ganz einfach: Gewissen. Dessen Stimme ist meistens recht eindeutig. Das interessengeleitete Gerede vom "irrenden Gewissen" kann darüber nicht hinwegtäuschen. Es ist auch zwecklos, sich mit Befehlsnotstand oder ähnlichem herauszureden. In den meisten Fällen weiß man von Anfang an, was richtig und falsch ist. Wenn man sich nicht daran hält, muss man eben die Konsequenzen tragen. Das kann ich für mich persönlich so sehen und tue es auch. So funktioniert aber keine Gesellschaft - und darum ging es in der Diskussion zuletzt. Wenn jemand glaubt, es sei in Ordnung, seine Kinder einzusperren oder ihnen eine Heirat mit einer bestimmten Person zu befehlen oder zu verbieten, ist das eben nicht mehr seine Entscheidung. Zitieren
SteRo Geschrieben Samstag um 12:04 Melden Geschrieben Samstag um 12:04 vor 3 Stunden schrieb MartinO: Und woher erkenne ich die Meinung Gottes eindeutig? Durch ein passendes Bibelzitat? Durch eine kirchliche Entscheidung? Durch eine Privatoffenbarung? Menschen haben Meinungen. Gott hat keine. Du hast dich doch auf Meinungen vin Menschen bezogen und diese als Grund für deine Verwirrung genannt. Und auf Lehrtexte und Bibel hast du verwiesen als ob sie der gleichen Kategorie wie Meinungen entstammen würden. Dass du eine persönliche Beziehung zu Gott benötigst, habe ich dir oben bereits gesagt. Hast du diese, dann nimm Gott doch dazu, wenn du dich mit Meinungen von Menschen befasst, oder mit Lehrtexten oder der Bibel ... dann wirst du erkennen mit Gottes Hilfe. Zitieren
Werner001 Geschrieben Samstag um 12:13 Melden Geschrieben Samstag um 12:13 vor 1 Stunde schrieb MartinO: Der Meinung sind offenbar die wenigsten Katholiken. Das zählt nicht. Das Lehramt ist dieser Meinung. Werner Zitieren
MartinO Geschrieben Samstag um 14:59 Melden Geschrieben Samstag um 14:59 vor 2 Stunden schrieb Werner001: Das zählt nicht. Das Lehramt ist dieser Meinung. Werner Das Lehramt ist der Meinung, dass Gott ständig seine Meinung ändert??? Das wäre mir neu. Zitieren
rorro Geschrieben Samstag um 15:10 Melden Geschrieben Samstag um 15:10 vor 9 Minuten schrieb MartinO: Das Lehramt ist der Meinung, dass Gott ständig seine Meinung ändert??? Das wäre mir neu. Nein, das Lehramt ändert schon mal seine Meinung in Jahrhunderten, weil es dann mehr versteht. Werner dagegen irrt nie, das ist sein großer Vorteil. Wie manden. 1 Zitieren
Werner001 Geschrieben Samstag um 15:12 Melden Geschrieben Samstag um 15:12 vor 9 Minuten schrieb MartinO: Das Lehramt ist der Meinung, dass Gott ständig seine Meinung ändert??? Das wäre mir neu. Achso, nein, das Lehramt ist Meinung, dass es den Willen Gottes kennt. Und aus dem, was das Lehramt im Laufe der Jahrhunderte so verzapft, muss man annehmen, dass Gott seinen Willen ständig ändert Werner Zitieren
Werner001 Geschrieben Samstag um 15:15 Melden Geschrieben Samstag um 15:15 vor 2 Minuten schrieb rorro: Werner dagegen irrt nie, das ist sein großer Vorteil. Wie manden. 😂 ja, stimmt, ich weiß irrtumsfrei, dass ich Gottes Willen nicht kenne (so er überhaupt einen hat). Die Überzeugung der Kenntnis überlasse ich den lehramtlichen Schwätzern und denen, die bereit sind, deren Geschwätz zu glauben Werner Zitieren
rorro Geschrieben Samstag um 15:17 Melden Geschrieben Samstag um 15:17 vor 1 Minute schrieb Werner001: 😂 ja, stimmt, ich weiß irrtumsfrei, dass ich Gottes Willen nicht kenne (so er überhaupt einen hat). Die Überzeugung der Kenntnis überlasse ich den lehramtlichen Schwätzern und denen, die bereit sind, deren Geschwätz zu glauben Werner Du weißt wohl auch irrtumsfrei, daß andere Gottes Willen ebenfalls nicht kennen. Respekt. Zitieren
Werner001 Geschrieben Samstag um 15:39 Melden Geschrieben Samstag um 15:39 vor 9 Minuten schrieb rorro: Du weißt wohl auch irrtumsfrei, daß andere Gottes Willen ebenfalls nicht kennen. Respekt. Ach weißt du, was ist schon irrtumsfreies Wissen. Bei so etwas wie dem „Willen Gottes“ ist jedenfalls die Behauptung, dieser oder jener kenne ihn zweifelsfrei ziemlich unglaubwürdig. Es gibt abertausende Gruppen, die diese Kenntnis zu haben von sich behaupten, und jeder behauptet irgendwas anderes. Was, ganz nebenbei, auch ein recht dubioses Licht auf diesen Gott wirft, der in all seiner angeblichen Allmacht nicht fähig zu sein scheint, seinen Willen für alle erkennbar kund zu tun. Oder er hat schlicht keinen und lässt es einfach mal laufen und schaut zu, was dabei herauskommt. Oder es gibt diesen Gott gar nicht. Ich weiß es nicht. Für mich ist nur eines klar: die Behauptung der Kenntnis des Willens Gottes ist für mich absolut unglaubwürdig. Das lustige dabei ist ja, wäre ich nicht schwul, hätte ich nie angefangen, das ganze Zeug zu hinterfragen und würde heute wahrscheinlich genauso denken wir du Werner Zitieren
bw83 Geschrieben Samstag um 19:12 Melden Geschrieben Samstag um 19:12 vor 3 Stunden schrieb Werner001: Für mich ist nur eines klar: die Behauptung der Kenntnis des Willens Gottes ist für mich absolut unglaubwürdig. Das lustige dabei ist ja, wäre ich nicht schwul, hätte ich nie angefangen, das ganze Zeug zu hinterfragen und würde heute wahrscheinlich genauso denken wir du Sei schwul und glücklich. Zitieren
Werner001 Geschrieben Samstag um 20:00 Melden Geschrieben Samstag um 20:00 (bearbeitet) vor 54 Minuten schrieb bw83: Sei schwul und glücklich. Hat lange gedauert, inzwischen kann ich meine Natur und die Lehre der Kirche miteinander in Einklang bringen: das eine ist mein Leben, das andere ist bedeutungslos für mein Leben. Wobei ich, deswegen bin ich hier, immer noch gern darüber diskutiere, weil ich religiöse Diskussionen spannend finde. Ich habe in letzter Zeit auch öfter mal mit gläubigen Moslems diskutiert, naja, dagegen sind die HardcoreKatholen hier ja geradezu Vorbilder an Vernunft und Rationalität, was die Glaubensvorstellungen angeht. Aber spannend ist auch das, wenn dann ausgerechnet ich zum Defendor Fidei werde (was kein große Kunst ist, wenn man sich mal ansieht, welchen einfach widerlegbaren Unsinn der Islam über das Christentum lehrt.) Aber ich schweife ab. Werner bearbeitet Samstag um 20:07 von Werner001 Zitieren
iskander Geschrieben Sonntag um 19:26 Melden Geschrieben Sonntag um 19:26 Am 20.5.2026 um 23:54 schrieb atheist666: Was hat mein Beitrag mit einem Bistum zu tun, wenn es um eine allgemeine Feststellung geht? Zum einen, zum anderen gab es doch schon einen Vorfall, war das nicht in einer sächsischen Schule? Im Übrigen ist die Übergriffigkeit doch schon Zeitgeist. Siehe Katholikentag in Würzburg oder auf Facebook. Es ging in @Guppys Beitrag aber um die geplante Sexualpädagogik im Bistum Hamburg. Und in der vorliegenden Diskussion ging es nicht um "Konservative" im allgemeinen, sondern um konkrete konservative Katholiken, die eine ganz bestimmte Sexualpädagogik kritisiert haben. Über diese hat Guppy sich empört, und über diese haben sich andere konservative Katholiken empört. Meine Antwort ging in etwa so: - Was wir sicher wissen ist dies: Eine altersangemessene Sexualpädagogik wird allgemein empfohlen - gerade auch von Experten zur Missbrauchsprävention. - Dass ein deutsches Bistum da etwas tut, was pädagogisch verantwortungslos ist, kann ich mir schwer vorstellen - ich wüsste zumindest gerne, was denn genau die konkreten Kritikpunkte sind. Was genau ist es, was angeblich zu beanstanden ist? - Gleichzeitig gibt es viele Hinweise darauf, dass eine repressive Sexualmoral wie die katholische erhebliche negative Folgen hat. Sie scheint beispielsweise ein beachtlicher Risikofaktor für alle möglichen Sexualstraftaten zu sein (und das ist nicht alles). - Angesichts dessen stellt sich die Frage, um was es diesen Leuten wirklich geht: Um das Wohl ihrer Kinder oder um eine Ideologie. "Du kapierst es auch nicht,,um was Conservativen geht, um Übergriffig- und Aufdringlichkeit" - das war Deine Antwort auf meine Entgegnung. Doch, das kapiere ich. Nur: Bisher haben wir es im vorliegenden Fall doch allein mit einer behaupteten Übergriffigkeit und Aufdringlichkeit zu tun, mehr nicht. So lange wir keinen Anspielpunkt dafür haben, dass im konkreten Fall in Hamburg Übergriffigkeit oder Aufdringlichkeit überhaupt gegeben sind (während wir viele Anhaltspunkte dafür haben, dass eine Sexualmoral wie die katholische erhebliche negative Folgen haben), "kapiere" ich tatsächlich nicht, was die Empörung von Guppy und bestimmten anderen konservativen Katholiken eigentlich soll. Allein die Tatsache, dass es überhaupt übergriffige Formen der Sexualpädagogik geben mag, ist jedenfalls kein gutes Argument dafür, dass die geplante Sexualpädagogik im Bistum Hamburg ebenfalls übergriffig sein müsste. So wie auch die Tatsache allein, das es überhaupt berechtigte Kritik von manchen Konservativen gibt, kein gutes Argument dafür ist, dass die Kritik der in diesem Fall einschlägigen konservativen Katholiken im vorliegenden Fall berechtigt sein muss. Ich lasse mich ja gerne überzeugen, dass die Kritik im konkreten Fall berechtigt ist - aber dann wüsste ich wie schon gesagt zumindest einmal gerne, was denn genau eigentlich dem Konzept des Bistums Hamburg vorgeworfen wird. Zitieren
iskander Geschrieben Sonntag um 19:39 Melden Geschrieben Sonntag um 19:39 Am 23.5.2026 um 17:10 schrieb rorro: Nein, das Lehramt ändert schon mal seine Meinung in Jahrhunderten, weil es dann mehr versteht. Werner dagegen irrt nie, das ist sein großer Vorteil. Wie manden. Werner sagt es ja sinngemäß selbst: Der Unterschied ist der, dass die Kirche für sich Irrtumslosigkeit in Anspruch nimmt (theoretisch nur für Dogmen, praktisch aber für viel mehr), während Werner das nicht tut. Und wie ich Werner einschätze, kann er auch mit vergangenen Fehlern und Irrtümern umgehen, während die Kirche sich das sehr schwer tut (siehe zum Beispiel hier und hier). Zitieren
Recommended Posts
Join the conversation
You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.