rorro Geschrieben Montag um 13:49 Melden Geschrieben Montag um 13:49 (bearbeitet) vor 58 Minuten schrieb Flo77: Der Begriff "Pride" hat im Englischen zwei Nuancen. Auf der einen Seite das, was wir unter "Stolz" verstehen. Also die Überlegenheit über andere. Stolz ist hier vor allem die Überlegenheit über das gesetzte Recht. Selber meinen sagen zu können, was richtig und falsch ist. Ich kenne das aus eigener Erfahrung und weiß wovon ich rede. Allerdings würde ich nie so weit gehen, meine Meinung vor einer Kirche wehen sehen zu wollen. bearbeitet Montag um 13:55 von rorro Zitieren
rorro Geschrieben Montag um 13:55 Melden Geschrieben Montag um 13:55 (bearbeitet) Nun sagte nannyogg „das ist grün“ und nicht „die ist grün“. Das drängt ja eigentlich noch mehr den Eindruck einer „gated community” Ihrer Pfarrei auf. Mittlerweile wird sie sicher mehrheitlich grün dominiert (damit meine ich nicht zwingend die Partei, sondern das gesinnungsethisch-progressive Mindset, das besser weiß als die Allgemeinheit, wie die Allgemeinheit handeln und denken sollte). Und da das vermutlich schon länger so ist, fällt die Blase denen drinnen womöglich gar nicht mehr auf. Alles Spekulation meinerseits. Doch hier gefüttert… bearbeitet Montag um 14:53 von rorro Zitieren
Chrysologus Geschrieben Montag um 17:33 Melden Geschrieben Montag um 17:33 vor 4 Stunden schrieb rorro: Was man nur glauben kann, wenn man an die Existenz Satans glaubt. Ich ziehe es ja nun vor, mein Leben an die Zusage Gottes und nicht an die Existenz Satans zu hängen. Zitieren
rorro Geschrieben Montag um 17:48 Melden Geschrieben Montag um 17:48 vor 10 Minuten schrieb Chrysologus: Ich ziehe es ja nun vor, mein Leben an die Zusage Gottes und nicht an die Existenz Satans zu hängen. Das ist bei mir nicht anders. Ich wüsste nur nicht, was das eine mit dem anderen zu tun haben soll. Bloß weil ich u.a. dem Apostel Petrus glaube, der vom Teufel spricht, hat diese Erwähnung für mich nicht dieselbe Bedeutung wie die Liebe Gottes in Jesus. Das wäre auch absurd. Zitieren
Spadafora Geschrieben Dienstag um 08:13 Melden Geschrieben Dienstag um 08:13 vor 23 Stunden schrieb SteRo: Was der tapfere Pfarrer geschrieben hat ist keine Volksverhetzung, Guckst du hier Tapferer Pfarrer? jemand der so etwas sagt hat keinen Funken Anstand vor so jemand kann man nur angewidert Ausspucken. Zitieren
rorro Geschrieben Dienstag um 08:29 Melden Geschrieben Dienstag um 08:29 vor 15 Minuten schrieb Spadafora: Tapferer Pfarrer? jemand der so etwas sagt hat keinen Funken Anstand vor so jemand kann man nur angewidert Ausspucken. Das darfst Du gerne tun. Sagt aber mehr über Dich als über ihn aus. Zitieren
Spadafora Geschrieben Dienstag um 08:38 Melden Geschrieben Dienstag um 08:38 meint jemand der genauso ohne Anstand ist ! Wie kann man es gutheißen wenn man so ein tragisches Ereignis für die eigene Ideologie missbraucht Zitieren
SteRo Geschrieben Dienstag um 08:40 Melden Geschrieben Dienstag um 08:40 Bistum Augsburg zu 500-Euro-Taufprämie: Eltern ohnehin zur Taufe verpflichtet Das Bistum Augsburg hat finanzielle Anreize eines katholischen Unternehmers rund um den Empfang von Sakramenten kritisiert. Anlass ist eine Aktion am Starnberger See, bei der Familien für die Taufe ihres Kindes 500 Euro erhalten sollen. „Katholische Eltern sind sogar verpflichtet, ihre Kinder baldmöglichst taufen zu lassen und im christlichen Glauben zu erziehen. Da für die kirchliche Feier der Taufe keine Kosten entstehen, dürfte der finanzielle Aspekt, welcher bei der Aktion ‚Starnberger Schutzengel‘ in den Vordergrund gerückt wird, für eine Entscheidung gegen eine Taufe schwerlich entscheidend sein“, hieß es in einer Stellungnahme, die ein Sprecher der Diözese am vergangenen Freitag auf Anfrage von katholisch.de abgab. Grundsätzlich habe jeder Gläubige bei Vorliegen der Voraussetzungen Anspruch auf den Empfang der Sakramente. Zwar sei eine solche Freigebigkeit „ein sympathischer Ausdruck von Nächstenliebe“, und grundsätzlich stehe es jedem frei, anderen ein Geschenk zu machen. Soweit so gut. Aber Achtung, jetzt kommt's: Wo jedoch „Sakramentenempfang und finanzielle Aspekte, wie gut gemeint auch immer, zu nahe zusammenrücken“, bleibe „aus kirchlicher Sicht unwillkürlich ein schales Gefühl“, so der Sprecher. Da fiel mir spontan der Sakramentenentzug bei Austritt aus der Katholischen Kirche als KöR (!!) aus Gründen der Kirchensteuer ein, weil ja ein Verbleiben in der katholischen Kirche als solcher dennoch fortbesteht. Zitieren
rorro Geschrieben Dienstag um 08:49 Melden Geschrieben Dienstag um 08:49 (bearbeitet) vor 10 Minuten schrieb Spadafora: meint jemand der genauso ohne Anstand ist ! Wie kann man es gutheißen wenn man so ein tragisches Ereignis für die eigene Ideologie missbraucht Wo hat sich der Pfarrer denn zu dem tragischen Ereignis geäußert? bearbeitet Dienstag um 08:49 von rorro Zitieren
rorro Geschrieben Dienstag um 08:52 Melden Geschrieben Dienstag um 08:52 vor 9 Minuten schrieb SteRo: Bistum Augsburg zu 500-Euro-Taufprämie: Eltern ohnehin zur Taufe verpflichtet Das Bistum Augsburg hat finanzielle Anreize eines katholischen Unternehmers rund um den Empfang von Sakramenten kritisiert. Anlass ist eine Aktion am Starnberger See, bei der Familien für die Taufe ihres Kindes 500 Euro erhalten sollen. „Katholische Eltern sind sogar verpflichtet, ihre Kinder baldmöglichst taufen zu lassen und im christlichen Glauben zu erziehen. Da für die kirchliche Feier der Taufe keine Kosten entstehen, dürfte der finanzielle Aspekt, welcher bei der Aktion ‚Starnberger Schutzengel‘ in den Vordergrund gerückt wird, für eine Entscheidung gegen eine Taufe schwerlich entscheidend sein“, hieß es in einer Stellungnahme, die ein Sprecher der Diözese am vergangenen Freitag auf Anfrage von katholisch.de abgab. Grundsätzlich habe jeder Gläubige bei Vorliegen der Voraussetzungen Anspruch auf den Empfang der Sakramente. Zwar sei eine solche Freigebigkeit „ein sympathischer Ausdruck von Nächstenliebe“, und grundsätzlich stehe es jedem frei, anderen ein Geschenk zu machen. Soweit so gut. Aber Achtung, jetzt kommt's: Wo jedoch „Sakramentenempfang und finanzielle Aspekte, wie gut gemeint auch immer, zu nahe zusammenrücken“, bleibe „aus kirchlicher Sicht unwillkürlich ein schales Gefühl“, so der Sprecher. Da fiel mir spontan der Sakramentenentzug bei Austritt aus der Katholischen Kirche als KöR (!!) aus Gründen der Kirchensteuer ein, weil ja ein Verbleiben in der katholischen Kirche als solcher dennoch fortbesteht. Diese Reaktion des Bistums ist an peinlicher Unbeholfenheit nicht zu überbieten. Liest das keiner vorher gegen? Erst mit Pflicht zu kommen und dann zu sagen, daß Sakramente natürlich nichts mit Geld zu tun haben dürfen angesichts unseres Systems, ist sowas von zum Fremdschämen, da fällt mir nichts mehr zu ein. Zitieren
Merkur Geschrieben Dienstag um 14:40 Melden Geschrieben Dienstag um 14:40 Am 3.8.2026 um 15:49 schrieb rorro: Stolz ist hier vor allem die Überlegenheit über das gesetzte Recht. Selber meinen sagen zu können, was richtig und falsch ist. Auch, aber nicht nur. Im wesentlichen geht es wohl darum, mit sich im Reinen zu sein. Zitieren
SteRo Geschrieben vor 38 Minuten Melden Geschrieben vor 38 Minuten Kardinal Aveline: Nicht stolz auf Zahl der Taufbewerber sein Der Vorsitzende der Französischen Bischofskonferenz, Kardinal Jean-Marc Aveline, hat davor gewarnt, stolz auf die wachsende Zahl der Taufbewerber zu sein. "Die Versuchung ist groß, stolz auf diese Zahlen zu sein, ja sogar einen Vergleich zwischen den Diözesen anzustellen, wer mehr oder weniger davon hat: Das ist menschlich", mahnte Aveline in einem Interview mit der italienischen Zeitung "Avvenire" (Dienstag). "Das Gegenmittel gegen diese Versuchung besteht darin, uns bewusst zu machen, dass die Wege, über die diese jungen Menschen zu uns gekommen sind, nicht diejenigen sind, die wir für sie vorbereitet hatten", erklärte der Erzbischof von Marseille. Die Kirche selbst habe also nichts dazu beigetragen, die Zahlen zu steigern. "Wir haben den Weg zur Tür geschaffen, sie sind durch das Fenster hereingekommen." Gleichzeitig handele es sich bei den Zahlen "nicht um ein Strohfeuer". Auch die Schätzungen für 2026 deuteten vielmehr auf ein Wachstum hin. Zitieren
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