nannyogg57 Geschrieben 29. Juli Melden Geschrieben 29. Juli Hat sich schon vor über 1000 Jahren abgelöst, ändert nichts daran, dass ich mit meinem Hirten zufrieden bin. 1 Zitieren
SteRo Geschrieben 30. Juli Melden Geschrieben 30. Juli vor 15 Stunden schrieb nannyogg57: ... ändert nichts daran, dass ich mit meinem Hirten zufrieden bin. Oben (eingangs) hatte ich das noch zu deinen Gunsten interpretiert (als "nicht unzufrieden sein"), obgleich mir das "sehr" eigentlich anderes hätte vermitteln können. Deine aktiv bewußte Zustimmung zu seinem öffentlichen Auftreten kann mehrere Ursachen haben, ist allerdings nichts Ungewöhnliches, weil zB auch ein Herr Bätzing sicherlich Anhänger hat, die mit seinen öffentlichen Auftritten und Aussagen sehr zufrieden waren. Zitieren
nannyogg57 Geschrieben 30. Juli Melden Geschrieben 30. Juli vor einer Stunde schrieb SteRo: Oben (eingangs) hatte ich das noch zu deinen Gunsten interpretiert (als "nicht unzufrieden sein"), obgleich mir das "sehr" eigentlich anderes hätte vermitteln können. Deine aktiv bewußte Zustimmung zu seinem öffentlichen Auftreten kann mehrere Ursachen haben, ist allerdings nichts Ungewöhnliches, weil zB auch ein Herr Bätzing sicherlich Anhänger hat, die mit seinen öffentlichen Auftritten und Aussagen sehr zufrieden waren. Schön, dass du es dir erklären konntest. Zitieren
SteRo Geschrieben 30. Juli Melden Geschrieben 30. Juli vor 5 Stunden schrieb nannyogg57: Schön, dass du es dir erklären konntest. Find ich auch. Irrungen und Wirrungen von Bischöfen und Päpsten? Wen kümmert's? "Die Karawane [der rechtgläubigen Pilger] zieht weiter." Zitieren
nannyogg57 Geschrieben 30. Juli Melden Geschrieben 30. Juli Ähm, du hast es eventuell dir erklärt, hat aber nullkommanix mit dem zu tun, was ich schrub. Nur fürs Protokoll. Zitieren
SteRo Geschrieben 30. Juli Melden Geschrieben 30. Juli vor 3 Stunden schrieb nannyogg57: Ähm, du hast es eventuell dir erklärt, hat aber nullkommanix mit dem zu tun, was ich schrub. Nur fürs Protokoll. Ich habe ja gar nicht dargelegt, welche Ursachen es haben kann, dass du mit deinem "Hirten" Marx sehr zufrieden bist. Auf welcher Grundlage behauptest du also, dass was ich gar nicht geschrieben habe nichts mit dem zu tun habe, was du geschrieben hast? Zitieren
SteRo Geschrieben 30. Juli Melden Geschrieben 30. Juli (bearbeitet) Erzbischof Heße stellt sich hinter Christopher Street Day in Hamburg Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße stellt sich hinter den Christopher Street Day in Hamburg. "Der Christopher Street Day ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass jeder Mensch in seiner Würde geachtet und respektiert werden muss. Also ich würde sagen, der Herr Erzbischof bringt da was durcheinander ... aber da ist halt das Diktat der veröffentlichten Meinung. Dem kann und will er sich natürlich nicht widersetzen, grade in so einem sensiblen Moment. Vielleicht ist's sogar noch wirksamer, wenn man vor die Welle kommt? Ich würde also sagen, dass der CSD ein sichtbares Zeichen für das Feiern der Sündhaftigkeit ist. Dass die Würde jedes Menschen geachtet und respektiert werden muss, hat mit dessen etwaiger Sündhaftigkeit nichts zu tun und die Würde rechtfertigt auch nicht die Sündhaftigkeit - im Gegenteil die Sünde ist dem Wesen des Menschen unwürdig. Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin sind viele Menschen verunsichert. Umso wichtiger ist es, dass wir uns von Hass und Gewalt nicht einschüchtern lassen", teilte Heße am Donnerstag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) mit. Wen er wohl mit "wir" meint? Er kann eigentlich nur als Teilnehmer des CSD sprechen. Ist das sein Outing oder ist er schon lange als eifriges CSD-"Feierbiest" bekannt? Ich denke, es wäre auch ein sich "von Hass und Gewalt einschüchtern lassen", wenn man die Unterscheidungsfähigkeit aufgibt und sich mit Falschem gemein macht. Hat er sich eigentlich zur Leihmutterschafts-Affäre geäußert? bearbeitet 30. Juli von SteRo Zitieren
Guppy Geschrieben 30. Juli Melden Geschrieben 30. Juli vor 2 Stunden schrieb SteRo: Erzbischof Heße stellt sich hinter Christopher Street Day in Hamburg Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße stellt sich hinter den Christopher Street Day in Hamburg. "Der Christopher Street Day ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass jeder Mensch in seiner Würde geachtet und respektiert werden muss. Klar, das öffentliche Zelebrieren und Zurschaustellen von Perversionen, vor den Augen von Kindern und normalen Passanten, ist natürlich ein Zeichen von Würde und Respekt. Meine Güte, wie tief kann ein Bischof noch sinken? Zitieren
SteRo Geschrieben 31. Juli Melden Geschrieben 31. Juli vor 13 Stunden schrieb Guppy: Meine Güte, wie tief kann ein Bischof noch sinken? Der steht nur exemplarisch für den ethisch-moralischen Wandel in Folge der Missbrauchsskandale der römisch-katholischen Kirche. In der Öffentlichkeit hat diese Kirche nichts, aber auch gar nichts mehr in Sachen Moral zu melden. Vollkommene Unglaubwürdigkeit. Und die Bischöfe wissen das. Deswegen auch das Schweigen in der Leihmutterschafts-Affäre. Wenn ein Thema in der Gesellschaft umstritten ist, mit signfikanten Anteilen von pro und contra, dann werden die Herren idR schweigen (Ausnahmen bestätigen die Regel), weil wenn sie sich auf eine Seite schlagen ihnen garantiert von der anderen Seite ihr eigenes moralisches Versagen in irgendeiner Form unter die Nase gerieben wird. Diese Bloßstellung wollen sie sich nicht antun. Wenn aber die veröffentlichte Meinung eindeutig ist (wie im Falle der Homopropaganda), dann kann man sich ganz gefahrlos "auf der richtigen Seite" einordnen, weil's nur eine Seite gibt. Und da es mit öffentlicher Anerkennung verbunden ist, wenn man als Kirche (!!) die veröffentlichte Meinung vertritt, werden da dann auch ganz leicht ethisch-moralische Grundsätze über Bord geworfen, weil Anerkennung und vermeintliches gefühltes Dazugehören einfach zu schön ist. Das Perfide an der Sache ist, dass die Haltung - ob bei den Missbrauchsskandalen oder beim Einschwenken auf die Linie der gesellschafltich beworbenden Unmoral - in beiden Fällen die gleiche ist: Moral ist nicht so wichtig, wichtig ist der Schein nach außen hin. Es gibt also eine Kontinuität, die die Missbrauchsskandale und die derzeitige "Progressivität" verbindet. Zitieren
SteRo Geschrieben 31. Juli Melden Geschrieben 31. Juli Lob für Statement von Erzbischof Heße - Grünen-Politiker: Kirche soll weiter auf queere Community zugehen Zitieren
Spadafora Geschrieben 31. Juli Melden Geschrieben 31. Juli (bearbeitet) vor 16 Stunden schrieb Guppy: Klar, das öffentliche Zelebrieren und Zurschaustellen von Perversionen, vor den Augen von Kindern und normalen Passanten, ist natürlich ein Zeichen von Würde und Respekt. Meine Güte, wie tief kann ein Bischof noch sinken? jeder hat das recht sich öffentlich zu äussern von der Fronleichnams Prozession bis zum CSD Punkt, in Wien gab es ich glaube es war 2016 zeitgleich den Marsch für Jesus und den CSD die Organisatoren beider Veranstaltungen haben gemeinsam eine Lösung gefunden wie beide Großveranstaltungen ungestört stattfinden konnten abends sah man dann die kl. Kinder in der U Bahn mit Love Jesus Shirt und Regenbogen Fähnchen herzig bearbeitet 31. Juli von Spadafora 1 Zitieren
Guppy Geschrieben 31. Juli Melden Geschrieben 31. Juli vor 2 Stunden schrieb SteRo: Der steht nur exemplarisch für den ethisch-moralischen Wandel in Folge der Missbrauchsskandale der römisch-katholischen Kirche. In der Öffentlichkeit hat diese Kirche nichts, aber auch gar nichts mehr in Sachen Moral zu melden. Vollkommene Unglaubwürdigkeit. Und die Bischöfe wissen das. Deswegen auch das Schweigen in der Leihmutterschafts-Affäre. Wenn ein Thema in der Gesellschaft umstritten ist, mit signfikanten Anteilen von pro und contra, dann werden die Herren idR schweigen (Ausnahmen bestätigen die Regel), weil wenn sie sich auf eine Seite schlagen ihnen garantiert von der anderen Seite ihr eigenes moralisches Versagen in irgendeiner Form unter die Nase gerieben wird. Diese Bloßstellung wollen sie sich nicht antun. Wenn aber die veröffentlichte Meinung eindeutig ist (wie im Falle der Homopropaganda), dann kann man sich ganz gefahrlos "auf der richtigen Seite" einordnen, weil's nur eine Seite gibt. Und da es mit öffentlicher Anerkennung verbunden ist, wenn man als Kirche (!!) die veröffentlichte Meinung vertritt, werden da dann auch ganz leicht ethisch-moralische Grundsätze über Bord geworfen, weil Anerkennung und vermeintliches gefühltes Dazugehören einfach zu schön ist. Das Perfide an der Sache ist, dass die Haltung - ob bei den Missbrauchsskandalen oder beim Einschwenken auf die Linie der gesellschafltich beworbenden Unmoral - in beiden Fällen die gleiche ist: Moral ist nicht so wichtig, wichtig ist der Schein nach außen hin. Es gibt also eine Kontinuität, die die Missbrauchsskandale und die derzeitige "Progressivität" verbindet. Wer zur Leihmutterschaft, Zwangsadoptionen von Kindern durch Homos oder Homo-Paraden vor den Augen von Kindern schweigt und dazu noch grün-woke LGBT-Gehirnwäsche in katholischen Schulen einführt, der hat zum Thema Missbrauch absolut nichts mehr zu sagen. Gar nichts. Und allgemein gesagt: Es muss ja nicht jeder Nachfolger der Apostel das Martyrium auf sich nehmen. Aber dieser Grad an Rückgratlosigkeit, Feigheit und Gefallsucht, den so einige deutsche "Bischöfe" an den Tag legen, ist zutiefst erbärmlich. Zitieren
Spadafora Geschrieben 1. August Melden Geschrieben 1. August vor 16 Stunden schrieb Guppy: Wer zur Leihmutterschaft, Zwangsadoptionen von Kindern durch Homos oder Homo-Paraden vor den Augen von Kindern schweigt und dazu noch grün-woke LGBT-Gehirnwäsche in katholischen Schulen einführt, der hat zum Thema Missbrauch absolut nichts mehr zu sagen. Gar nichts. Und allgemein gesagt: Es muss ja nicht jeder Nachfolger der Apostel das Martyrium auf sich nehmen. Aber dieser Grad an Rückgratlosigkeit, Feigheit und Gefallsucht, den so einige deutsche "Bischöfe" an den Tag legen, ist zutiefst erbärmlich. ist deine Privatmeinung richtig? Zitieren
SteRo Geschrieben 1. August Melden Geschrieben 1. August vor 19 Stunden schrieb Guppy: Wer zur Leihmutterschaft, Zwangsadoptionen von Kindern durch Homos oder Homo-Paraden vor den Augen von Kindern schweigt und dazu noch grün-woke LGBT-Gehirnwäsche in katholischen Schulen einführt, der hat zum Thema Missbrauch absolut nichts mehr zu sagen. Gar nichts. Und allgemein gesagt: Es muss ja nicht jeder Nachfolger der Apostel das Martyrium auf sich nehmen. Aber dieser Grad an Rückgratlosigkeit, Feigheit und Gefallsucht, den so einige deutsche "Bischöfe" an den Tag legen, ist zutiefst erbärmlich. Ich verstehe deinen Unmut sehr gut. Ich denke aber man muss dabei aufpassen auf Übles nicht selbst mit Übel zu reagieren, sondern muss gewahr sein, auf was es wirklich ankommt. Das war der Grund für meinen Satz oben: Am 30.7.2026 um 14:08 schrieb SteRo: Irrungen und Wirrungen von Bischöfen und Päpsten? Wen kümmert's? "Die Karawane [der rechtgläubigen Pilger] zieht weiter." Zitieren
Werner001 Geschrieben 1. August Melden Geschrieben 1. August Am 31.7.2026 um 15:42 schrieb Guppy: deutsche "Bischöfe" Da kannste mal sehen. Nur die auf den Heiligen Pius gegründete Kirche ist die wahre Kirche. Du solltest dich mit anderen gar nicht mehr abgeben Werner Zitieren
Spadafora Geschrieben 2. August Melden Geschrieben 2. August vor 13 Stunden schrieb Werner001: Da kannste mal sehen. Nur die auf den Heiligen Pius gegründete Kirche ist die wahre Kirche. Du solltest dich mit anderen gar nicht mehr abgeben Werner diese Tendenz wird sich in den nächsten 20 Jahren sehr verstärken Zitieren
Werner001 Geschrieben 2. August Melden Geschrieben 2. August vor 5 Stunden schrieb Spadafora: diese Tendenz wird sich in den nächsten 20 Jahren sehr verstärken Jeder soll nach seiner Façon selig werden, und die anderen mit seinen Seligkeitsphantasien in Ruhe lassen Werner Zitieren
Spadafora Geschrieben 3. August Melden Geschrieben 3. August (bearbeitet) Am 31.7.2026 um 15:42 schrieb Guppy: Wer zur Leihmutterschaft, Zwangsadoptionen von Kindern durch Homos oder Homo-Paraden vor den Augen von Kindern schweigt und dazu noch grün-woke LGBT-Gehirnwäsche in katholischen Schulen einführt, der hat zum Thema Missbrauch absolut nichts mehr zu sagen. Gar nichts. Und allgemein gesagt: Es muss ja nicht jeder Nachfolger der Apostel das Martyrium auf sich nehmen. Aber dieser Grad an Rückgratlosigkeit, Feigheit und Gefallsucht, den so einige deutsche "Bischöfe" an den Tag legen, ist zutiefst erbärmlich. Weils hier so schön dazu passt ich hoffe diesen alten Trallala zeigt jemand wegen Volksverhetzung an schon allein damit er merkt auch Geistliche haben keine Narrenfreiheit https://katholisch.de/artikel/69722-csd-angriff-signal-des-himmels-bistum-distanziert-sich-von-priester bearbeitet 3. August von Spadafora Zitieren
SteRo Geschrieben 3. August Melden Geschrieben 3. August vor 4 Stunden schrieb Spadafora: Weils hier so schön dazu passt ich hoffe diesen alten Trallala zeigt jemand wegen Volksverhetzung an schon allein damit er merkt auch Geistliche haben keine Narrenfreiheit https://katholisch.de/artikel/69722-csd-angriff-signal-des-himmels-bistum-distanziert-sich-von-priester Was der tapfere Pfarrer geschrieben hat ist keine Volksverhetzung, Guckst du hier Zitieren
nannyogg57 Geschrieben 3. August Melden Geschrieben 3. August Natürlich ist das Volksverhetzung. Auch wenn Pfr. Abel nicht so weit denkt, das scheint ihm nicht so zu liegen: Jeder und jede darf sich nach seinen salbungsvollen Worten berufen fühlen, um der Besinnung und der Umkehr willen queere Leute umzubringen. Zitieren
Flo77 Geschrieben 3. August Melden Geschrieben 3. August Pardon, aber gehört zur Volksverhetzung nicht eine gewisse Reichweite und ein Standing, daß vermuten ließe, auf offene Ohren zu stoßen? Zitieren
SteRo Geschrieben 3. August Melden Geschrieben 3. August vor 5 Minuten schrieb nannyogg57: Natürlich ist das Volksverhetzung. Auch wenn Pfr. Abel nicht so weit denkt, das scheint ihm nicht so zu liegen: Jeder und jede darf sich nach seinen salbungsvollen Worten berufen fühlen, um der Besinnung und der Umkehr willen queere Leute umzubringen. Das ist Unsinn. Aber ich versteh schon wohin der Hase läuft: Du schließt dich dem Plan der Gottlosen an, jeden zu kriminalisieren, der die richtige christliche Moral zur Sprache bringt und die per veröffentlichter Meinung beworbene Unmoral ablehnt. Das ist sehr traurig, wenn sich Christen mit Ungläubigen gegen einen Bruder zusammenschließen. Zitieren
nannyogg57 Geschrieben 3. August Melden Geschrieben 3. August Da er es nicht in seinem Kämmerlein gesagt, ist es öffentlich. Da er Pfarrer ist, hat er Standing. Zitieren
nannyogg57 Geschrieben 3. August Melden Geschrieben 3. August vor 1 Minute schrieb SteRo: Das ist Unsinn. Aber ich versteh schon wohin der Hase läuft: Du schließt dich dem Plan der Gottlosen an, jeden zu kriminalisieren, der die richtige christliche Moral zur Sprache bringt und die per veröffentlichter Meinung beworbene Unmoral ablehnt. Das ist sehr traurig, wenn sich Christen mit Ungläubigen gegen einen Bruder zusammenschließen. Er kann ja gerne queere Leute ablehnen, aber er hat Gewalt gut geheißen. Das geht gar nicht. Oder möchtest du behaupten, das sei im Sinne Jesu? Zitieren
SteRo Geschrieben 3. August Melden Geschrieben 3. August vor 1 Minute schrieb nannyogg57: Er kann ja gerne queere Leute ablehnen, aber er hat Gewalt gut geheißen. Das geht gar nicht. Oder möchtest du behaupten, das sei im Sinne Jesu? Er hat Gewalt nicht gutgeheißen. Zitieren
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