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Berlin: Unterschriftenaktion wegen LER


Tami

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Ich habe doch ausführlich (und auch für etwas langsamere Denker nachvollziehbar) erklärt, warum dein Argument Müll ist.

An dieser Erklärung gibt es nicht zu verstehen, weil sich unsinn ist. Die persönlichen Beleidigungen darfst Du mir ersparen. Danke.

Das Argument wird zum Bumerang.

Das Argument war nie eines.

 

Ja, ich finde es vollkommen ok, wenn christliche Kinder auch christlich erzogen werden.

Legitim ist das, ja. Aber ich bin persönlich der Meinung, dass Religion nichts für Kinder ist.

 

Da steht eindeutig und klar lesbar, dass ich es für legitim halte, wenn christliche Kinder christlich erzogen werden, aber ich bin persönlich der Meinung, dass...

 

Jetzt muss man sich mal Bennys Reaktion genauer anschauen:

Und genau das ist der Grund, warum ich dagegen bin, daß Lehrer mit solchen Ansichten auf Schüler, ohne daß sie sich wehren können, losgelassen werden.

 

Im Klartext: Dass ich persönlich der Meinung bin, dass Religion nichts für Kinder ist, ist für Benny der Grund, warum Lehrer, die der gleichen Ansicht sind, nicht auf Schüler losgelassen werden dürfen. Das ist kein Argument, das ist heisse Luft, katholische Rechthaberei, konservativer Quatsch.

Jetzt erklär mir mal bitte, was daran Unsinn sein soll. Ich habe klipp und klar nachgewiesen, dass Dein Argument gar keines ist. Da kannst Du noch so jammern und toben, das ist eine Tatsache.

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Und daß man z.B. in Geschichte ohnehin etwas über die Grundlagen des Christentums lernt, werde ich einem Professor aus diesem Fachbereich nicht erklären müssen.

Es ist selbstverständlich, daß man im Geschichtsunterricht etwas über die religiösen (und hist.) Vorraussetzungen des Christentums lernt. Jedoch gehört die Auseinandersetzung mit diesen nicht zur Anlage des Geschichtsunterrichtes, weil dieses Wissen nur Hilfe zur Beschäftigung mit der "eigentlichen" Geschichte ist (ohne die Religionsgeschichte diskriminieren zu wollen). Hierzu (wie zur Beschäftigung mi anderen weltanschaulichen Tendenzen) bedarf es eines eigenen Faches.

Finde ich nicht. Wenn man vermitteln möchte, wer Martin Luther war, und was er gemacht hat, paßt das ebensogut in "Geschichte" wie Informationen zu Kreuzzügen, der Inquisition oder Gottesurteilen.

Was müßte man denn da sonst noch wissen ? Wie die Rattenlinie funktioniert hat ?

 

Geschichte ist ohnehin ein Fach, daß man nur sehr bedingt im späteren Leben für seinen Beruf nutzen kann. Eher schon für ein Hobby. Es gibt da Bereiche, die für ein funktionierendes Bildungssystem wichtiger sind. Aber wem sage ich das ?

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Jetzt muss man sich mal Bennys Reaktion genauer anschauen:

Und genau das ist der Grund, warum ich dagegen bin, daß Lehrer mit solchen Ansichten auf Schüler, ohne daß sie sich wehren können, losgelassen werden.

 

Im Klartext: Dass ich persönlich der Meinung bin, dass Religion nichts für Kinder ist, ist für Benny der Grund, warum Lehrer, die der gleichen Ansicht sind, nicht auf Schüler losgelassen werden dürfen. Das ist kein Argument, das ist heisse Luft, katholische Rechthaberei, konservativer Quatsch.

Daß Du persönlich der Ansicht bist, daß Religion nichts für Kinder und man davon ausgehen darf, daß Du in keiner Situation damit in dem Berg halten würdest, ist für mich ein Grund für einen weltanschaulichen Wahlpflichtbereich in der Schule, weil Du nicht der einzige bist, der solche Ansichten vertritt. Nun ist Werteerziehung aber Ausgabe der Eltern, sodass diese auch entscheiden dürfen, wer bei ihren Kindern die schülische Werteerziehung vollzieht. In allen anderen Fächern ist mir die weltanschauliche Grundhaltung des Lehrers gleich, weil er hier an das Neutralitätsgebot gebunden ist. Der einzige Grund, warum Du mein Argument nicht akzeptierst, ist ja auch nicht seine Ungültigkeit, sondern es sind Deine Vorurteile, die sich in mir kumulieren

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Geschichte ist ohnehin ein Fach, daß man nur sehr bedingt im späteren Leben für seinen Beruf nutzen kann. Eher schon für ein Hobby. Es gibt da Bereiche, die für ein funktionierendes Bildungssystem wichtiger sind. Aber wem sage ich das ?

... Jemandem, der an dieser Stelle dezidiert anderer Meinung ist.

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Es ist selbstverständlich, daß man im Geschichtsunterricht etwas über die religiösen (und hist.) Vorraussetzungen des Christentums lernt. Jedoch gehört die Auseinandersetzung mit diesen nicht zur Anlage des Geschichtsunterrichtes, weil dieses Wissen nur Hilfe zur Beschäftigung mit der "eigentlichen" Geschichte ist (ohne die Religionsgeschichte diskriminieren zu wollen). Hierzu (wie zur Beschäftigung mi anderen weltanschaulichen Tendenzen) bedarf es eines eigenen Faches.

Finde ich nicht. Wenn man vermitteln möchte, wer Martin Luther war, und was er gemacht hat, paßt das ebensogut in "Geschichte" wie Informationen zu Kreuzzügen, der Inquisition oder Gottesurteilen.

Was müßte man denn da sonst noch wissen ? Wie die Rattenlinie funktioniert hat ?

Natürlich soll Geschichte vermitteln, wer Martin Luther war (u.v.m.). Aber Geschichte diskutiert nicht Luthers Anschauungen, sondern untersucht, wie sie entstanden sind, wie sie aufgenommen wurden, wie sie sich entwickelt haben und welche Auswirkungen sie hatten. Eine inhaltliche Diskussion der Ansichten Luthers ist Theologie und nicht Geschichtswissenschaft. Geschichtswissenschaft beschäftig sich mit hist. Vorgängen, Zuständen, Verhältniss usw. Sie beschäftigt sich jedoch nicht philosophischen Spezialproblemen (abgesehen von Geschichtsphilosophie).

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Geschichte ist ohnehin ein Fach, daß man nur sehr bedingt im späteren Leben für seinen Beruf nutzen kann. Eher schon für ein Hobby. Es gibt da Bereiche, die für ein funktionierendes Bildungssystem wichtiger sind. Aber wem sage ich das ?

... Jemandem, der an dieser Stelle dezidiert anderer Meinung ist.

Na gut, das verstehe ich sogar.

Aber versteh mich bitte auch. Was wir im Betrieb jedes Jahr wieder für Eignungstests von Real- und Handelsschülern bekommen, ist unbeschreiblich. Da sind Leute bei, die in eine Deutschlandkarte mit eingezeichneten Bundesländern zuordnen sollen, und bei Bremen Sachsen reinschreiben. Leute mit Sekundarabschluß 1. Und das ist kein Extrembeispiel, sondern Eines unter Vielen.

Die brauchen andere Lehrstoffe dringender als ausgerechnet Religion.

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Es gibt da Bereiche, die für ein funktionierendes Bildungssystem wichtiger sind.

"Wer die Vergangenheit beherrscht

beherrscht die Zukunft;

Wer die Gegenwart beherrscht,

beherrscht die Vergangenheit."

(1984)

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Zurück zum Thema: Wenn religiöse Kinder für einen Werteunterricht religionsbejahende Lehrer fordern, dann müssen areligiöse Eltern für ihre Kinder auch religionsablehnende (oder zumindest religionsneutrale) Lehrer fordern können.

 

Ich halte das alles für schwer zu überprüfbar und schwer festlegbar. Wirklich überprüfbar und festlegbar sind nur die Lehrinhalte, nicht die Gedanken.

 

 

Bei uns an der Schule (bayrisches Gymnasium) war übrigens die Mehrzahl der Lehrer vage religionsfreundlich, aber dezidiert kirchenablehnend und das ziemlich deutlich. Das entspricht auch in etwa der mehrehitlichen Einstellung der Bevölkerung würde ich sagen. Was aber ist unter diesen Umständen mit Eltern, die eine klar kirchenbejahende "Werteerziehung" wünschen? Auch wenn es fies klingt, aber ich habe das Gefühl, hier ist die einzige Lösung, zu sagen: "Dann steckt Eure Kinder doch in kirchliche Schulen, wenn Euch der Staat nicht passt."

bearbeitet von lissie
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Aber versteh mich bitte auch. Was wir im Betrieb jedes Jahr wieder für Eignungstests von Real- und Handelsschülern bekommen, ist unbeschreiblich. Da sind Leute bei, die in eine Deutschlandkarte mit eingezeichneten Bundesländern zuordnen sollen, und bei Bremen Sachsen reinschreiben. Leute mit Sekundarabschluß 1. Und das ist kein Extrembeispiel, sondern Eines unter Vielen.

Die brauchen andere Lehrstoffe dringender als ausgerechnet Religion.

Weißte, wenn ich mir die Kids so ansehe, dann ist es viel elementarer, die Werte, die für eine Bildungsvermittlung notwendige Voraussetzung sind (Autorität des Lehrers anerkennen, Disziplin, Rücksicht, gegenseitige Hilfe...)...

 

Die Kids brauchen das zunächst viel mehr als Bundesländer...:lol:

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Der Religionsunterricht, wie ich ihn kennengelernt habe, war reine Zeitverschwendung. Ich hab weder etwas über das Christentum, noch über andere Religionen gelernt.

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Die Art, wie Du mit Benny umspringst, finde ich nicht okay. Warum Lucy hier ihre Funktion als Mod nicht wahrnimmt, versteh ich nicht.

 

Vergraule lieber Leute, die gar nicht wirklich diskutieren, sondern nur draufhauen wollen... am Ende müßtest Du an Dir selber arbeiten...???

 

 

@Clown: hätteste mal zuhören sollen...:lol:?

bearbeitet von hansjo
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Zurück zum Thema: Wenn religiöse Kinder für einen Werteunterricht religionsbejahende Lehrer fordern, dann müssen areligiöse Eltern für ihre Kinder auch religionsablehnende (oder zumindest religionsneutrale) Lehrer fordern können.

Religionsneutrale ja.

 

Und zwar beidseitig. Staatlicher Werteunterricht soll neutral sein und Respekt und Toleranz vermitteln - da paßt weder ein religiöser noch ein Atheistenfundi rein.

Ich halte das alles für schwer zu überprüfbar  und schwer festlegbar. Wirklich überprüfbar und festlegbar sind nur die Lehrinhalte, nicht die Gedanken.

Wenn sich genügend Eltern beschweren, wird eine Prüfung notwendig - bis dahin sollte man einfach davon ausgehen, daß jeder Lehrer seinen Eid nicht gedankenlos nachplappert.

Was aber ist unter diesen Umständen mit Eltern, die eine klar kirchenbejahende "Werteerziehung" wünschen? Auch wenn es fies klingt, aber ich habe das Gefühl, hier ist die einzige Lösung, zu sagen: "Dann steckt Eure Kinder doch in kirchliche Schulen, wenn Euch der Staat nicht passt."

Das sehe ich dann aber auch so - die Möglichkeiten gibt es ja zur Genüge.

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Aber versteh mich bitte auch. Was wir im Betrieb jedes Jahr wieder für Eignungstests von Real- und Handelsschülern bekommen, ist unbeschreiblich. Da sind Leute bei, die in eine Deutschlandkarte mit eingezeichneten Bundesländern zuordnen sollen, und bei Bremen Sachsen reinschreiben. Leute mit Sekundarabschluß 1. Und das ist kein Extrembeispiel, sondern Eines unter Vielen. 

Die brauchen andere Lehrstoffe dringender als ausgerechnet Religion.

Weißte, wenn ich mir die Kids so ansehe, dann ist es viel elementarer, die Werte, die für eine Bildungsvermittlung notwendige Voraussetzung sind (Autorität des Lehrers anerkennen, Disziplin, Rücksicht, gegenseitige Hilfe...)...

 

Die Kids brauchen das zunächst viel mehr als Bundesländer...:lol:

Wer so denkt, darf m.E. nicht als Lehrer auf wehrlose Kinder losgelassen werden.

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Nun ist Werteerziehung aber Ausgabe der Eltern, sodass diese auch entscheiden dürfen, wer bei ihren Kindern die schülische Werteerziehung vollzieht.

Dem ist zum Glück nicht so.

 

Die Eltern haben ja viel Mitspracherecht, aber nun noch über die Lehrer zu befinden, das ginge irgendwie schon deutlich zu weit.

 

Die Schule hat zudem einen Erziehungsauftrag, und dort geht es selbstverständlich auch um Werteerziehung 8wozu man heute kein extra Fach hat und es quasi nebenbei macht, so viel man eben schafft).

 

Also dieses *der Staat hat den Eltern nicht reinzureden* ist weder praktikabel noch wünschenswert, denn oft hat der Staat die ausgleichende Funktion neben der strengen oder sehr einseitigen oder gar keiner Erziehung.

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Weißte, wenn ich mir die Kids so ansehe, dann ist es viel elementarer, die Werte, die für eine Bildungsvermittlung notwendige Voraussetzung sind (Autorität des Lehrers anerkennen, Disziplin, Rücksicht, gegenseitige Hilfe...)...

 

Die Kids brauchen das zunächst viel mehr als Bundesländer...:lol:

Wer so denkt, darf m.E. nicht als Lehrer auf wehrlose Kinder losgelassen werden.

Wer so redet, hat imho von der Praxis Null Ahnung...

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Die Art, wie Du mit Benny umspringst, finde ich nicht okay.

Er wird es überleben.

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Weißte, wenn ich mir die Kids so ansehe, dann ist es viel elementarer, die Werte, die für eine Bildungsvermittlung notwendige Voraussetzung sind (Autorität des Lehrers anerkennen, Disziplin, Rücksicht, gegenseitige Hilfe...)...

 

Die Kids brauchen das zunächst viel mehr als Bundesländer...:lol:

Wer so denkt, darf m.E. nicht als Lehrer auf wehrlose Kinder losgelassen werden.

Wer so redet, hat imho von der Praxis Null Ahnung...

Ach, auf einmal?

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Nun ist Werteerziehung aber Ausgabe der Eltern, sodass diese auch entscheiden dürfen, wer bei ihren Kindern die schülische Werteerziehung vollzieht.

Dem ist zum Glück nicht so.

Wer SO denkt, kann in einem Land mit einer Verfassung wie der unseren nicht auf Kinder losgelassen werden.

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Ich hab meine Haltung begründet und auch in welchen Fällen ich das besonders wichtig finde. Es geht hier nach wie vor um Schule, oder?

 

Du mußt nicht gleich wieder eine Rundumschlag-Strohmann-Bestätigung draus machen. Sonst kannste´s Dir auch á la Gallow aus dem Zusammenhang gerissen in die Sig nehmen...:lol:

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Nochmal Claudia, Du hast Benny in einer Aussage widersprochen, die nachweislich korekt ist und deren Richtigkeit z.B. auch aus folgender Passage aus dem sog. Kruzifix-Urteil des Bundesverfassungsgerichts hervorgeht:

 

 

Im Verein mit Art. 6 11 1 GG, der den Eltern die Pflege und Erziehung ihrer Kinder als natürliches Recht garantiert, umfaßt Art. 4 1 GG auch das Recht zur Kindererziehung in religiöser und weltanschaulicher Hinsicht. Es ist Sache der Eltern, ihren Kindern diejenigen Überzeugungen in Glaubens- und Weltanschauungsfragen zu vermitteln, die sie für richtig halten (vgl. BVerfGE 41, 29 [44, 47f.]= NJW 1976, 947). Dem entspricht das Recht, die Kinder von Glaubensüberzeugungen fernzuhalten, die den Eltern falsch oder schädlich erscheinen.

 

Da kann man nur sagen: Es IST zum Glück so, wie Benny geschrieben hat:

 

Nun ist Werteerziehung aber Ausgabe der Eltern, sodass diese auch entscheiden dürfen, wer bei ihren Kindern die schülische Werteerziehung vollzieht.
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Aber versteh mich bitte auch. Was wir im Betrieb jedes Jahr wieder für Eignungstests von Real- und Handelsschülern bekommen, ist unbeschreiblich. Da sind Leute bei, die in eine Deutschlandkarte mit eingezeichneten Bundesländern zuordnen sollen, und bei Bremen Sachsen reinschreiben. Leute mit Sekundarabschluß 1. Und das ist kein Extrembeispiel, sondern Eines unter Vielen. 

Die brauchen andere Lehrstoffe dringender als ausgerechnet Religion.

Weißte, wenn ich mir die Kids so ansehe, dann ist es viel elementarer, die Werte, die für eine Bildungsvermittlung notwendige Voraussetzung sind (Autorität des Lehrers anerkennen, Disziplin, Rücksicht, gegenseitige Hilfe...)...

 

Die Kids brauchen das zunächst viel mehr als Bundesländer...:lol:

Aha. Und das Anerkennen von Autoritäten und Disziplin soll ausgerechnet im Religionsunterricht vermittelt werden ?

 

Sehr witzig...

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Aha. Und das Anerkennen von Autoritäten und Disziplin soll ausgerechnet im Religionsunterricht vermittelt werden ?

 

Sehr witzig...

Hab ich das gesagt...:lol:???

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