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Das ist schön.


maxinquaye
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Auf dem Wald-und-Wiesen-Radel-nach-Hause-Pfad stand etwas entfernt eine Schafherde.

Ein Schaf grüßte mich. (Es meinte defintiv mich, da sonst niemand, wirklich niemand, weiter da war.)

Als wohl erzogener Mensch grüßte ich natürlich zurück.

Darauf blökten alle anderen Schafe.

Ob sie mich in die ihre Herde aufnehmen wollen?

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Marcellinus
vor 6 Minuten schrieb UHU:

Ob sie mich in die ihre Herde aufnehmen wollen?

 

Als Schaf unter Schafen? 

 

SCNR :D

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Wunibald

Dielsägen auf dem Schneidedplatz

 

Ich ziehe meinen Hut voller Respekt vor dem Können und der Leistung dieser Männer, die uns zeigen was man früher körperlich leisten musste, um zu seinem Bauholz zu kommen. 

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Marcellinus
vor 26 Minuten schrieb UHU:

Das massive Ergrünen der Bäume.

 

Irgendwie finde ich das Wort "Grün" mittlerweile etwas belastet. ;)

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vor 1 Stunde schrieb Marcellinus:

 

Irgendwie finde ich das Wort "Grün" mittlerweile etwas belastet. ;)

:P

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Werner001

Ein toller Tag heute in Palma, und zum Abschluss die Gründonnerstagsprozession aus unmittelbarer Nähe.
Beeindruckend wie die riesigen Passionsdarstellungen durch die Straßen getragen werden, jeweils 15 bis 30 Mann stecken darunter, von denen nur die Füße zu sehen sind. Sie tragen die schweren Teile völlig blind und folgen nur einem Kommandogeber.
Und natürlich die berühmten Büßer in ihren Kapuzen und Mänteln mit mannshohen Kerzen. Jede Pfarrei hat eine eigene Passionsgruppe und eigene Farbkombinationen der Büßer. Bemerkenswert: es sind auch viele Frauen dabei, die ja erst seit einigen Jahren mitmachen dürfen.

Sehr beeindruckend!

 

Werner

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Wenn jemand auf eine Mitwirkungsanfrage eines völlig fremden Menschen nicht gleich nein, geht nicht und was fragste mich antwortet, sondern ganz besonnen sich alles anhört, sich die ausführlichere EMail senden läßt und sich offen für das Projekt zeigt.

 

 

 

Jetzt muß er es nur noch gut finden und mitmachen wollen :unsure:

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vor 30 Minuten schrieb UHU:

Jetzt muß er es nur noch gut finden und mitmachen wollen :unsure:

Ich drück die Daumen 🍀! Magst du verraten, worum's geht 🙂?

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Auf jedem Betriebsgelände bzw. in jeder Firma gibt es einen Zoo: Faultiere, fleißige Bienchen, Silberrücken, Hornochsen, Grünschnäbel, Trampeltiere usw.

 

Meine gestrigen Beobachtungen waren wesentlich angenehmer. Unsere Betriebsrehe (zwei bis drei echte Rehe, die sich häufiger bei uns zur Rasenpflege einfinden) erwarten Nachwuchs - dem Bauchumfang nach viel Nachwuchs. Also sind demnächst mal wieder Bambis da.

Außerdem habe ich zum ersten Mal von dort aus einen Seeadler in voller Aktion bewundert.

Einfach schön.

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Marcellinus
vor 25 Minuten schrieb UHU:

Außerdem habe ich zum ersten Mal von dort aus einen Seeadler in voller Aktion bewundert.

 

Der freut sich sicherlich auch schon auf die Bambis!

 

SCNR :D

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vor 14 Minuten schrieb Marcellinus:

 

Der freut sich sicherlich auch schon auf die Bambis!

 

SCNR :D

Du bist so gemein! :P

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Wunibald

Falsch informiert ist er auch:

 

Wikipedia: Der Seeadler (Haliaeetus albicilla) ist ein Greifvogel aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae). Seeadler bewohnen gewässerreiche Landschaften Eurasiens von Grönland bis zum Pazifik. Sie ernähren sich überwiegend von Fischen, Wasservögeln und Aas.

 

und noch ausführlicher:
    Die Hauptbeute des Seeadlers ist das Bläßhuhn, er erscheint aber auch überraschend über den Schilfbuchten, um junge Gänse und mausernde Enten zu jagen. Aus einem Rüttelflug heraus stoßen die Seeadler auf Fische; zur Laichzeit der Hechte im Frühjahr finden sie sich in vielköpfigen Trupps an den Laichplätzen im Flachwasser ein.

Auf ausgedehnten Suchflügen hält der Seeadler auch am Spülsaum des Strandes nach angetriebenen Fischen, toten Vögeln, Muscheln und Krebsen Ausschau. 
[Enzyklopädie des Tierreiches: Siebenter Band: Vögel 1. Zeno.org Sonderband: Grzimeks Tierleben, S. 8660
(vgl. Grzimek-Tierleben Bd. 7, S. 378 ff.)]
 

Das kuschelige Bambi ist also vor ihm sicher.

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vor 23 Minuten schrieb Wunibald:

Falsch informiert ist er auch:

 

Wikipedia: Der Seeadler (Haliaeetus albicilla) ist ein Greifvogel aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae). Seeadler bewohnen gewässerreiche Landschaften Eurasiens von Grönland bis zum Pazifik. Sie ernähren sich überwiegend von Fischen, Wasservögeln und Aas.

 

und noch ausführlicher:
    Die Hauptbeute des Seeadlers ist das Bläßhuhn, er erscheint aber auch überraschend über den Schilfbuchten, um junge Gänse und mausernde Enten zu jagen. Aus einem Rüttelflug heraus stoßen die Seeadler auf Fische; zur Laichzeit der Hechte im Frühjahr finden sie sich in vielköpfigen Trupps an den Laichplätzen im Flachwasser ein.

Auf ausgedehnten Suchflügen hält der Seeadler auch am Spülsaum des Strandes nach angetriebenen Fischen, toten Vögeln, Muscheln und Krebsen Ausschau. 
[Enzyklopädie des Tierreiches: Siebenter Band: Vögel 1. Zeno.org Sonderband: Grzimeks Tierleben, S. 8660
(vgl. Grzimek-Tierleben Bd. 7, S. 378 ff.)]
 

Das kuschelige Bambi ist also vor ihm sicher.

Da danke ich Dir auch im Namen vom Bambi.

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vor 2 Stunden schrieb UHU:

Da danke ich Dir auch im Namen vom Bambi.

Die größten Feinde von Bambi dürften BMW, Mercedes und Audi heißen.

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vor 5 Minuten schrieb Moriz:

Die größten Feinde von Bambi dürften BMW, Mercedes und Audi heißen.

Gut, daß wie eine (finanziell) arme Gegend sind :a050:.

Spaß beiseite: Auf den Feld-, Wiesen- und Waldwegen zwischen dem (hinteren Ende des) Betriebsgelände und dem Horizont ist ein schnell fahrender Autoverkehr nicht möglich. Daher sind die größten Feinde vermutlich eher die Jäger, und die müssen x Meter von belebten Grundstücken wegbleiben. (Wölfe haben wir vielleicht auch, habe aber noch keinen gesehen.)

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Shubashi

Nach Jahren mal wieder Eisenbahn fahren, mit diesen guten Ohrstöpseln stundenlang, ebenfalls nach Jahren, wieder mal Chansons hören…man gleitet irgendwie abgehoben durch die  Gegend.

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Es ist SOMMER! :winke:

 

Denn wenn selbst der staatlichen anerkannten Frostbeule in T-Shirt & kurzer Hose in der Sonne beim Stillsitzen zu warm wird ...

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Gestern haben wir zu dritt einem Vogel das Leben gerettet. Der hatte sich dermaßen im Kirschschutznetz verheddert - da halfen nur Messer und Schere und dicke Handschuhe.

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Bei Regen ganz alleine im Wald auf einer Bank mit Blick auf jahrtausendalte Erdwälle.

Zeit wird plötzlich irrelevant.

Die Stille - abgesehen vom Prasseln der Regentropen auf das Blätterdach.

Plötzlich ist alles ganz fern.

HERRLICH!

Edited by UHU
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