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Back doch mal eine Biskuitrolle - da musst du keine Angst wegen des Randes haben und es schmeckt auch sehr gut. :lol:

Dazu einfach ein ordinäres Backblech mit Backpapier auslegen, Teig drauf, in den Ofen (weniger Hitze!) und gut. Bei Bedarf such ich dir auch das Rezept raus.

Die Rolle bröckelte bei mir immer, habe ich schon seit Jahrzehnten aufgegeben, was mache ich falsch?

(Für die Biskuitrolle ist inzwischen meine Schwägerin zuständig, ich backe die Weihnachtsplätzchen, Arbeitsteilung klappt hervorragend!)

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Man darf auch den Rand nicht einfetten, weil der teig sonst hinterher am Rand wieder zusammenfällt.

Ha! Daran könnte es gelegen haben. Der zweite sackte nämlich in sich zusammen wie ein Zirkuszelt mit gebrochenem Hauptmast. Danke, maxi!

 

Aus diesen Gründen backe ich grundsätzlich keinen Biskuitteig!

 

Das ist die einzig wahre Einstellung.

 

Nebenbei, er ist tatsächlich nicht zu süß. Die zweite Version habe ich gerade probiert. Sie ist durchaus genießbar, wenn auch platter, als geplant (während die erste mehr Ähnlichkeit mit einem mißlungenen Rührei hatte, aber okay, da habe ich erkennbar Mist gebaut).

Bittesehr liebe Tirunesh!

 

Man kann im Prinzip auch zu seinem Bäcker gehen und Biskuitteig (na, also den Biskuitboden) vorbestellen. Dann erspart man sich das ganze Geackere. Ich habs im Prinzip auch nur mal gemacht, um zu wissen wie das geht.

(Gerade für Erdbeerkuchen lohnt sich der Aufwand nicht, und andererseits schmecken Supermarkttortenböden manchmal ganz schön fies).

 

@Elima: Ich bin überrascht, dass da keine Butter reingehört..ich habe mich da wohl getäuscht..

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Ich auch, nur nicht für Biskuitteig. Ich finde das den mit Abstand fadesten Teig aller Zeiten. Wie herrlich ist doch dagegen ein frischer, weicher Hefeteig !!!!

Die Hefe hole ich erst morgen wieder raus, da gibt es Zwiebelkuchen. Irgendwie haben sich zwei Flaschen Federweißer in meinen Kühlschrank verirrt, die den morgigen Tag wohl nicht überleben werden. *mjam*

 

Außerdem brauche ich was für mein Ego, und Zwiebelkuchen kann ich aus dem Effeff (hoffe ich).

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Danke für den Link! Aber Biskuitteig mit Butter? Steht im angegebenen Rezept auch nicht, kenne ich nur vom Einfetten des Bodens.

das ist wohl auch eher eine Mischung aus Rühr- und Biskuitteig, nennt sich übrigens Wiener Masse. Das Fett sollte dann aber flüssig (also geschmolzene Butter) zugegeben werden. Man macht das um den Biskuit saftiger zu machen, da Zutaten wie Kakao z.B. das Gebäck trocken machen können. Ich persönlich find's überflüssig, macht nur noch mehr Kalorien :lol:

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Man kann im Prinzip auch zu seinem Bäcker gehen und Biskuitteig (na, also den Biskuitboden) vorbestellen. Dann erspart man sich das ganze Geackere. Ich habs im Prinzip auch nur mal gemacht, um zu wissen wie das geht.

(Gerade für Erdbeerkuchen lohnt sich der Aufwand nicht, und andererseits schmecken Supermarkttortenböden manchmal ganz schön fies).

Das ist ja feige. :lol:

 

Geht auch für Bienenstich nicht so gut, weil der eigentlich mit Mandeln und Zucker drauf gebacken werden muss.

 

Ich hatte einen Supermarkt-Tortenboden für Kattas Obstsalatkuchen besorgt, weil unserer Tortenbodenform spurlos verschwunden ist. Der war mir etwas zu süß, aber annehmbar.

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Ich auch, nur nicht für Biskuitteig. Ich finde das den mit Abstand fadesten Teig aller Zeiten. Wie herrlich ist doch dagegen ein frischer, weicher Hefeteig !!!!

Die Hefe hole ich erst morgen wieder raus, da gibt es Zwiebelkuchen. Irgendwie haben sich zwei Flaschen Federweißer in meinen Kühlschrank verirrt, die den morgigen Tag wohl nicht überleben werden. *mjam*

 

Außerdem brauche ich was für mein Ego, und Zwiebelkuchen kann ich aus dem Effeff (hoffe ich).

Mmh, Zwiebelkuchen und Federweiser, oberlecker! Hebst du mir was auf?

bearbeitet von Elima
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Ich auch, nur nicht für Biskuitteig. Ich finde das den mit Abstand fadesten Teig aller Zeiten. Wie herrlich ist doch dagegen ein frischer, weicher Hefeteig !!!!

Die Hefe hole ich erst morgen wieder raus, da gibt es Zwiebelkuchen. Irgendwie haben sich zwei Flaschen Federweißer in meinen Kühlschrank verirrt, die den morgigen Tag wohl nicht überleben werden. *mjam*

 

Außerdem brauche ich was für mein Ego, und Zwiebelkuchen kann ich aus dem Effeff (hoffe ich).

Mmh, Zwiebelkuchen und Federweiser, oberlecker! Hebst du mir was auf?

Ich werde versuchen, ein Stück Kuchen und ein Glas Federweißer vor den gierigen Mündern zu verstecken, aber ich kann für nix garantieren. :lol:

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Biskuit???

??

Heißt das nun, dass ihr nicht wisst, was Biskuitteig ist oder ihr euch nicht vorstellen könnt, dass man diesen für diese Art Kuchen verwendet? Oder meint jeder etwas anderes?

Ich kann mir nicht vorstellen, für einen Bienenstich einen Biskuitboden zu verwenden.

 

Hier das Rezept der mir Anvertrauten:

 

4 Eier mit 200g Zucker schaumig rühren, 100g Mehl zugeben.

Den Teig in eine Springform füllen, mit 100g Mandelstiften und 100g Hagelzucker bestreuen.

Bei 175°C 45 Min backen lassen.

Abkühlen lassen und 1x horizontal durchschneiden.

Aus 2 Bechern Sahne und 1 Päckchen Paradiescreme Vanille eine Creme rühren und den Kuchen damit füllen.

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Back doch mal eine Biskuitrolle - da musst du keine Angst wegen des Randes haben und es schmeckt auch sehr gut.  :lol:

Dazu einfach ein ordinäres Backblech mit Backpapier auslegen, Teig drauf, in den Ofen (weniger Hitze!) und gut. Bei Bedarf such ich dir auch das Rezept raus.

Die Rolle bröckelte bei mir immer, habe ich schon seit Jahrzehnten aufgegeben, was mache ich falsch?

Den Teig nicht zu lange im Ofen lassen und dann auf ein feuchtes, mit Zucker bestreutes Handtuch stürzen.

 

Ggf. bis zum Rollen mit einem weiteren feuchten Handtuch abdecken.

 

Bei mir ist jedenfalls kaum was gebröckelt.

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Back doch mal eine Biskuitrolle - da musst du keine Angst wegen des Randes haben und es schmeckt auch sehr gut.  :lol:

Dazu einfach ein ordinäres Backblech mit Backpapier auslegen, Teig drauf, in den Ofen (weniger Hitze!) und gut. Bei Bedarf such ich dir auch das Rezept raus.

Die Rolle bröckelte bei mir immer, habe ich schon seit Jahrzehnten aufgegeben, was mache ich falsch?

(Für die Biskuitrolle ist inzwischen meine Schwägerin zuständig, ich backe die Weihnachtsplätzchen, Arbeitsteilung klappt hervorragend!)

Ich habe beim Brotbacken gelernt (die Urform des Backens), dass man mit einiger Übung, dem rohen Teig "ansehen" kann, wie das Brot hinterher aussehen wird. Wenn Deine Biskuitrolle bröckelt, würde ich spotan sagen, dass das Verhältnis von Mehl zu Eiern zu gross ist. Gerade bei älteren Rezepten ("Oma Helgas Backbuch" am besten noch in Sütterlinschrift..) kann das durchaus ein Problem sein, da damals (glaube ich) die Eier noch nicht so gross waren. Ich merke gerade, dass die eigentliuch dazu führen würde, dass der obige Quotient zu klein wäre.. Ein Vorschlag: Du machst den Biskuitteig, teilst ihn, und tust in den einen mehr Milch rein (oder ein Ei, also etwas "feuchtes"). Dann kannst Du ja mal schaun welcher besser ist. Vielleicht sogar etwas Butter..

 

Ich finde Biskuitrolle übrigens ziemlich unlecker (Ausnahme: Innen drin sind frische Erdbeeren oder Früchte).

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Biskuit???

??

Heißt das nun, dass ihr nicht wisst, was Biskuitteig ist oder ihr euch nicht vorstellen könnt, dass man diesen für diese Art Kuchen verwendet? Oder meint jeder etwas anderes?

Ich kann mir nicht vorstellen, für einen Bienenstich einen Biskuitboden zu verwenden.

 

Hier das Rezept der mir Anvertrauten:

 

4 Eier mit 200g Zucker schaumig rühren, 100g Mehl zugeben.

Den Teig in eine Springform füllen, mit 100g Mandelstiften und 100g Hagelzucker bestreuen.

Bei 175°C 45 Min backen lassen.

Abkühlen lassen und 1x horizontal durchschneiden.

Aus 2 Bechern Sahne und 1 Päckchen Paradiescreme Vanille eine Creme rühren und den Kuchen damit füllen.

Klingt gut und unkompliziert. Aber: Springform mit 26cm Durchmesser? Wäre toll, da bräuchte ich für meine 18er das halbe Rezept.

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Klingt gut und unkompliziert. Aber: Springform mit 26cm Durchmesser? Wäre toll, da bräuchte ich für meine 18er das halbe Rezept.

Springformgrößen spielen bei uns überhaupt keine Rolle :lol:

 

Wenn die Form was größer ist werden die Kuchen halt flacher ...

 

Aber unkompliziert muss sein - meine Frau backt am liebsten einfach. :)

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Ich auch, nur nicht für Biskuitteig. Ich finde das den mit Abstand fadesten Teig aller Zeiten. Wie herrlich ist doch dagegen ein frischer, weicher Hefeteig !!!!

Die Hefe hole ich erst morgen wieder raus, da gibt es Zwiebelkuchen. Irgendwie haben sich zwei Flaschen Federweißer in meinen Kühlschrank verirrt, die den morgigen Tag wohl nicht überleben werden. *mjam*

 

Außerdem brauche ich was für mein Ego, und Zwiebelkuchen kann ich aus dem Effeff (hoffe ich).

Mmh, Zwiebelkuchen und Federweiser, oberlecker! Hebst du mir was auf?

Jaaaa, es ist wieder soweit!

 

Ich schlage vor, wir backen demnächst Zweibelkuchen hier. Lecker!

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Neues Katta-Zept:

 

Überbackene Ruccola-Maultaschen

 

3 Tomaten in dünne Scheiben schneiden und in eine feuerfeste Form geben.

1 Packung Maultaschen (ca. sechs Stück) fein schneiden und darüber auslegen.

1 Bund Ruccola waschen und auslesen. Anschliessend gut ausschwenken und über die Maultaschen geben.

Mit 2 TL Walnussöl beträufeln. Alles mit geriebenem Käse bedecken und goldbraun überbacken.

 

:lol:

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Ich such gerade total verzweifelt Oestemers Frikadellen mit Haferflocken.

Wo steckt das Rezept????

Hier das Rezept von Oestemer, hier das Rezept mit den Haferflocken (ursprünglich von Stefan Schulz verlinkt, nicht gepostet, deshalb findet man es nicht über die Suche ...)

 

(witzig - ich hab neulich auch schonmal dran gedacht, ob ich das mit den Haferflocken wohl mal ausprobiere :lol: )

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pumkin.jpg

 

So, da ja gerade Halloween ist, drei Rezepte, die sich aus einem einzigen großen Kürbis machen lassen, den man dann gleich zum Schnitzen verwenden kann. Wer Angst vor Geistern und Gespenstern hat, kann ihn auch einfach nur als Windlicht schnitzen, ohne das typische Halloween-Gesicht.

 

Man nehme also: Einen großen Pie-Pumpkin (wir ziehen die inzwischen selber im Garten, ist kinderleicht, die Pflanzen brauchen nicht viel Pflege, sehen sogar ganz hübsch aus und tragen bis zu drei großen Kürbissen. So einen Riesenkürbis selber gezogen zu haben, ist, wie ich finde, ein tolles Gefühl. B) ). Diesem Kürbis schneide man erst eine Kappe ab (tief genug, daß man in ihn hineingreifen kann) und entferne dann das Fruchtfleisch. Die festen, filetartigen Teile, die sich zum Ausbacken eignen, lege man zur Seite, einen Großteil des Kürbisfleisches wird man eher als Kleinteile herausbekommen, am besten mit einem scharfen Löffel "auskratzen". Achtung, daß der Kürbis nicht zu dünn wird, ein wenig Stabilität brauchen die Wände schon noch, um ein paar Nächte mit Windlichtern auszuhalten.

 

Den Rest des Kürbisfleisches (also alles Kleine, Zerschnippselte) in einen großen Topf packen und bei niedriger Temperatur langsam vor sich hindünsten lassen, bis es mürbe ist und sich leicht zerdrücken lässt. Dabei öfter mal umrühren, daß auch die oberen Teile nach unten kommen und weich werden.

 

Von der weichen Kürbismasse einen Teil abschöpfen und die Flüssigkeit durch ein engmaschiges Sieb abtropfen lassen (zurück in den Topf mit der restlichen Kürbismasse, nicht wegschütten!) und die entwässerte, pastöse Masse zur Seite stellen für das 3. Rezept: Man benötigt dafür ca 3 große Tassen festes Kürbispürree.

 

Rezept 1: Ausgebackener Kürbis

 

Die festen Teile in einer Panade aus Mehl, Salz und Ei ausbacken. Ist eigentlich kinderleicht, da gibt es nicht viel an "Rezeptur".

 

Rezept 2: Kürbissuppe

 

Die nichtentwässerte Kürbismasse im Topf (zusammen mit dem Wasser der "ausgedrückten") mit dem Pürierstab pürieren. Speckwürfel mit zerdrückten Knoblauchzehen leicht anrösten, zur Kürbismasse geben. 2-3 Stangen Lauch (in Ringel geschnitten) zufügen, evtl. noch etwas mit Wasser verdünnen und köcheln lassen bis der Lauch durch ist. Entweder mit Kartoffelwürfeln (natürlich schon gekocht) anreichern, wenn man es deftiger und eher eintopfartig möchte oder mit einer Einbrenn andicken, wenn es sämiger und cremesuppenartiger gewünscht ist. Am Schluß einen Becher Sahne zufügen und wer es mag: mit einem Schuß Weißwein abschmecken. Mit einer kleinen Haube Sauerrahm servieren. Frischer Pfeffer aus der Mühle macht sich auch gut dazu.

 

 

Rezept 3: Pumkin-Pie

 

Einen Mürbteig zubereiten, den man auch sonst gerne verwendet, z.B. für Käsekuchen. Die feste Kürbismasse (die, die man durch ds Sieb hatte abtropfen lassen) mit 2 Bechern Creme fraiche, etwas braunem Zucker (kann zur Not auch weißer sein), 3 Eiern, ein wenig mit kalter Milch oder Sahne angerührter Stärke, etwas Zimt, Ginger und Muskatnuß verrühren und auf dem in einer Springform ausgerollten Mürbteig verteilen. So wie einen Käsekuchen backen.

 

So sieht das dann aus:

 

Pumpkin.jpg

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Noch eine Woche bis zum ersten Advent.

Zeit für:

 

Springerle

 

Zutaten:

500g Puderzucker

4-5 Eier (je nach Größe)

1 Prise Salz

1 TL Anis, gemahlen

2 EL weißen Rumes (ersatzweise Kirschwasser o.ä.)

abgeriebene Schale einer Zitrone (unbehandelt) oder 1 Citroback

ca. 650 g Mehl, gesiebt (ausprobieren, 600-700g)

1 Beutel (15g) Hirschhornsalz

Mehl zum Auswellen

 

Zubereitung:

Puderzucker und Eier SEHR schaumig rühren.

Gewürze dazugeben

Dann das gesiebte Mehl und das Hirschhornsalz dazugeben.

Gut verkneten.

Eine Stunde zugedeckt ruhen lassen.

Teig auf bemehlter Fläche ausrollen und mit (mit Mehl bestäubten) Modeln ausstechen.

Auf Backbleche legen und 24h ruhen lassen (dürfen keinen Zug bekommen).

Bei 145°C auf mittlerer Schiene bei Ober- und Unterhitze 18-20 Minuten backen.

Etwas abkühlen lassen.

Überstehendes abschneiden.

In Blechdosen aufbewahren.

 

Mmmmmmmmh!

 

Wichtiger Nachtrag: Ich mache immer nur das halbe Rezept, alldieweil ich nur zwei Backbleche besitze. B)

bearbeitet von sophia
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Weihnachtliches Katta-Zept:

 

Kokosmakronen "Engelwölkchen"

 

2 Eiweiß mit 200 Gramm Zucker sehr steif schlagen, 200 Gramm geriebene Kokosnuss darunter heben und mit zwei Messerspitzen Zimt, etwas geriebener Zitronenschale, 1 Beutel Vanillezucker und 2 Tropfen Mandelaroma abschmecken.

Mit einem Teelöffel auf Backobladen geben und bei 150-175 Grad solange backen, bis sie trocken sind (ca. 15-20 min, immer wieder nachgucken, sie dürfen nicht braun werden).

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Pfälzer und Schwaben vor:

 

Was heißt das????

 

Lebkuche (En Grischtdaag Recipe)

 

Was mer braucht: Zwee Oier, zwee Kopplin voll Molassich, ee Koppli voll braune Zucker, ee Koppli voll saure Raahm, ee Koppli voll Hasselniss in Schticke, ee Koppli voll gedatte Zitrone, ee Koppli voll anner gedatt Obscht, ee Teeleffli voll g'mahle Gewatzneggeli, ee Teeleffli voll Zimatt, ee Teeleffli voll Aniseed, ee Teeleffli voll Sody, ee halb Teeleffli voll Nutmeg, siwwe Kopplin Mehl, ee Teeleffli voll Salz.

 

Wie mer schafft: Duh alles zammeriehre, ss wie net es Mehl. Mach der Deeg e wennich waarm, awwer net hees, in e Schissel iwwer heess Wasser uff em Offe. Duh es riehre die ganz Zeit. Noht duh es Mehl neiriehre un duh der Deeg in en kalte Blatz fer zwee Daag. Noht mach es in vier Schticke un duh sie eens uff emol in en langliche Rolle mache. Wickel sie in Waxbabier un duh sie in en kalte Blatz, bis sie schteif sinn. Noht duh sie abschneide mit 'eme scharf Messer so um en ¼ Zoll dick. Duh sie uff e g'schmutzte Kuchepann un schmier e wennich Oiweiss un Wasser uff yedes un e halwe Nuss (Note: In Deitsch "schmutzich" meent "oily", net "dirty"). Back sie fer ungefehr 10 minutes an 350 degrees F. Die Kuche sinn erscht hatt, noht warre sie besser, wann sie e Weil in e Bax waare un alles ziehgt darich.

 

Bevor sich jemand wundert - das ist Pennsylvania-Dutch (die Sprache der Amish People).

 

Gefunden hier

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Pfälzer und Schwaben vor

 

 

 

ok B)

 

Lebkuchen (Ein Weihnachtsrezept)

 

Zwei Eier, zwei Tassen Melasse, eine Tasse brauner Zucker, eine Tasse sauren Rahm, eine Tasse Haselnüsse in Stücken, eine Tasse gedörrte Zitrone (wahrscheinlich Zitronat), eine Tasse anderes gedörrtes Obst, ein Teelöffel Gewürznelken, ein Teelöffel Zimt, ein Teelöffel Anissamen, ein Teelöffel Soda, ein halber Teelöffel Muskatnuss, sieben Tassen Mehl, ein Teelöffel Salz.

 

Rühre alles außer dem Mehl zusammen. Wärme den Teig in einer Schüssel über heißem Wasser auf dem Ofen etwas an, aber erhitze ihn nicht (das meint wohl ein mildes Wasserbad :lol: ), dabei rühre die ganze Zeit. Rühre jetzt das Mehl dazu und stelle den Teig für zwei Tage an einen kalten Platz. Nun wird der Teig in vier Stücke geteilt und aus jedem eine längliche Rolle gerollt. Die Rollen werden in Wachspapier eingerollt und an einem kalten Platz aufbewahrt, bis sie erstarrt sind. Nun werden aus den Rollen ca. ¼ Zoll dicke Scheiben abgeschnitten und auf ein eingefettetes Backblech gelegt, jede oben mit etwas Eiweiß und Wasser bepinselt und je eine halbe Nuss daraufgelegt. Diese werden bei ca. 350 Grad Fahrenheit ca. 10 Minuten lang gebacken.

 

Die Plätzchen sind erst hart, aber sie werden besser, wenn sie eine Weile in einer Dose gelegen haben und alles durchgezogen ist.

bearbeitet von Inge
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