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Berlin - failing city


Clown

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denn so gut wie alle Parteien sind in der Führungsetage religiös "durchseucht

Eben, und weil das inzwischen so ist, warum sollte ich dann die Nachahmer statt die Orginale wählen. Also, wenn Religion ne Rolle spielt, wähle ich doch lieber die C-Parteien. Da ist man Lobbymäßig auf der sicheren Seite. Wenn nicht, wählt man eben niemanden. Weil die Anderen eben nur "durchseucht" sind.

Gibt es eine Partei der Humanisten?

 

 

sowohl feststellend als auch fragend...................tribald

Was sind denn Humanisten? Eigentlich sind die seit dem 16. Jahrhundert ausgestorben.
Na, dafür behaupten Katholiken aber verdammt gerne, dass sie Humanisten seien ... :D

 

Nie gehört. Das wäre ja auch unsinnig. Historisch gab es natürlich auch katholische Humanisten.

 

 

BXVI sagte einmal, man dürfe sich nicht auf "bloßen Humanismus" beschränken.

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Franciscus non papa

Es ist ein Thema ohne Ende...

Man sollte Politiker nicht bauen lassen, sie sollten das tun, was sie können. Leider fällt mir da im Moment nichts ein.

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Es ist ein Thema ohne Ende...

Man sollte Politiker nicht bauen lassen, sie sollten das tun, was sie können. Leider fällt mir da im Moment nichts ein.

Vielleicht, weil die meisten nichts können ; ) Es fehlen gute Politikerpersönlichkeiten.

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Es ist ein Thema ohne Ende...

Man sollte Politiker nicht bauen lassen, sie sollten das tun, was sie können. Leider fällt mir da im Moment nichts ein.

Es wäre einfach gewesen: Tegel aufhübschen und für Regierung und Fernflüge nehmen, Tempelhof für die allgemeine Luftfahrt und Schönefeld mit etwas Erweiterung und Modernisierung für den Rest. Ferienflieger wären via ICE nach Leipzig umgeleitet worden. Aber Berlin hat schon immer unter Großmannssucht gelitten. - Andernorts können Politiker noch bauen, FJS-München steht auch und selbst das politisch unruhige Frankfurt bekommt alle Jahrzehnte eine neue Startbahn hin.

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Berlin ist vermutlich doch ein großartige Stadt, die im Übefluß schwelgt und fast keine Probleme kennt.

Halt, eins doch:

Die Behörden haben keine Uni-Sex-Toiletten! Daher greift der Justizsenator jetzt ein, seine allererste Vorlage im neuen Amt:

"Ausstattung der Behörden-Gebäude mit Uni-Sex-Toiletten."

 

Wie gut, dass die Probleme von 99,x % der Bürger so wenig dringlich sind.

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Nun ist das ja nicht primär auf dem Mist des neuen Justizsenators gewachsen:

Die Piraten hatten vor knapp drei Jahren ihren Antrag für Unisex-Toiletten damit begründet, dass der Besuch einer "binär geschlechtergetrennten" Toilette die inter- und transsexuellen Menschen vor große Herausforderungen stelle. Diesem Argument schlossen sich im Januar 2015 alle Fraktionen im Abgeordnetenhaus an und forderten den Senat einstimmig auf, die Einrichtung von Unisex-WCs zu prüfen.


Am diesem Bockmist sind offensichtlich alle Parteien mit verantwortlich. Das ist das eigentlich traurige...

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Skurrilerweise hat ja Berlin in jüngerer Zeit schon durch "Toilettenfragen" auf sich aufmerksam gemacht, und zwar Schultoiletten, die so marode und ekelhaft sind, dass sie keiner mehr benutzen möchte.

https://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article123649170/Warum-Berliner-Schueler-nicht-mehr-die-Schultoiletten-benutzen.html

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article123396441/Was-sich-Berliner-Schueler-und-Eltern-fuer-2014-wuenschen.html

 

Aber was weiss der Pöbel schon vom wahren Sinn, Zweck und Symbolgehalt einer wahrhaft fortschrittlichen Toilette, wie sie seine Obrigkeit zu visitieren wünscht!

 

"Wenn die Schüler*_Innen keine Toilette haben, können sie doch in den schönen Grunewald fahren!"

(Marie A. zugeschrieben, Referatsleiterin "Schulrecht" in B.)

bearbeitet von Shubashi
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Nun ist das ja nicht primär auf dem Mist des neuen Justizsenators gewachsen:

 

Die Piraten hatten vor knapp drei Jahren ihren Antrag für Unisex-Toiletten damit begründet, dass der Besuch einer "binär geschlechtergetrennten" Toilette die inter- und transsexuellen Menschen vor große Herausforderungen stelle. Diesem Argument schlossen sich im Januar 2015 alle Fraktionen im Abgeordnetenhaus an und forderten den Senat einstimmig auf, die Einrichtung von Unisex-WCs zu prüfen.

Am diesem Bockmist sind offensichtlich alle Parteien mit verantwortlich. Das ist das eigentlich traurige...

Das schlimme ist, daß sich niemand zu rufen traut, daß der Kaiser nackt ist. Mich ärgert, daß es dafür erst die AfD gebraucht hat.

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Ja, ein Trauerspiel, dass man offensichtlich Menschen vom Schlag der AfD oder Donald Trump braucht, gewisse Kreise wieder zu erden...

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Die Unisex-Toiletten erscheinen zwar nicht als elementar wichtig, aber kann mir bitte jemand erklären, was an deren Einrichtung so schlimm und skandalös ist?

Das kann ich dir sagen: Der Skandal ist das sich Berlin doch Tatsächlich erdreistet Menschen die sich außerhalb der Norm sehen (Namentlich Trans- oder Intersexuelle) anstatt abzugrenzen; wie sich das in einem ordentlichen Deutschen Staat gehört einzugliedern, das Berlin die Frechheit besitzt auf Menschen, die sich außerhalb der Norm sehen (im Wortsinn unnormal sind), Rücksicht zu nehmen anstatt ihnen in den Arrrsch zu treten.

 

Nun gut, das "Projekt Uni-Sex-Toilette" seh ich wohlwollender als der Durchschnitt hier, trotzdem seh ich es auch nicht unkritisch. Warum? Ganz einfach: Berlin ist Pleite und dieses "Projekt Uni-Sex-Toilette" wird mutmaßlich das ein oder andere viertel, halbes oder ganze Milliönchen kosten. Das kann sich Berlin eigentlich nicht leisten

bearbeitet von Frank
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Die Unisex-Toiletten erscheinen zwar nicht als elementar wichtig, aber kann mir bitte jemand erklären, was an deren Einrichtung so schlimm und skandalös ist?

Weil hier für ein Scheinproblem eine teure Lösung gesucht wird. 99,9 % des Publikums kommt mit der bisherigen Einteilung zurecht. Die Unisex-WCs werden schließlich nur von Spannern und ähnlichen Sittenstrolchen gut gefunden werden.

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Die Unisex-Toiletten erscheinen zwar nicht als elementar wichtig, aber kann mir bitte jemand erklären, was an deren Einrichtung so schlimm und skandalös ist?

Weil hier für ein Scheinproblem eine teure Lösung gesucht wird. 99,9 % des Publikums kommt mit der bisherigen Einteilung zurecht. Die Unisex-WCs werden schließlich nur von Spannern und ähnlichen Sittenstrolchen gut gefunden werden.

 

Natürlich sind diese Toiletten reine Symbolpolitik. Aber ich finde das Symbol: Ihr seid angenommen, wir sorgen für euch an die Zielgruppe durchaus sympathisch. Und "wer soll das bezahlen" Argumente mögen für ein schwäbisches Provinzkaff passen, aber nicht für eine noch so klamme Bundeshauptstadt.

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Die Unisex-Toiletten erscheinen zwar nicht als elementar wichtig, aber kann mir bitte jemand erklären, was an deren Einrichtung so schlimm und skandalös ist?

Weil hier für ein Scheinproblem eine teure Lösung gesucht wird. 99,9 % des Publikums kommt mit der bisherigen Einteilung zurecht. Die Unisex-WCs werden schließlich nur von Spannern und ähnlichen Sittenstrolchen gut gefunden werden.

Erklär mal schnell, was daran teuer sein soll ... Das Gegenteil dürfte doch der Fall sein, weil man nicht mehr alles doppelt braucht.

 

Und dass du da mit "Spannern und ähnlichen Sittenstrolchen" kommst, sagt mehr über dich, als über sonst wen. :)

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Ich oute mich jetzt mal als Ignorant, der noch nie eine öffentliche Unisex-Toilette benutzt hat. Wie muss ich mir das vorstellen? Wie ein Herrenklo ohne Pissoirs?

 

Da werden sich die Damen der Schöpfung aber noch umgucken, wenn alle Klos von Stehpinklern vollgepisst sind. Ich jedenfalls bringe meine Haut nicht in Kontakt mit den Oberflächen einer öffentlichen Toilette, sofern sich das irgendwie vermeiden lässt. Wenn man mir kein Pissoir anbietet, muss ich das kleine Geschäft halt anderswo im Stehen verrichten.

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Ich oute mich jetzt mal als Ignorant, der noch nie eine öffentliche Unisex-Toilette benutzt hat. Wie muss ich mir das vorstellen? Wie ein Herrenklo ohne Pissoirs?

 

Da werden sich die Damen der Schöpfung aber noch umgucken, wenn alle Klos von Stehpinklern vollgepisst sind. Ich jedenfalls bringe meine Haut nicht in Kontakt mit den Oberflächen einer öffentlichen Toilette, sofern sich das irgendwie vermeiden lässt. Wenn man mir kein Pissoir anbietet, muss ich das kleine Geschäft halt anderswo im Stehen verrichten.

Es muss viel mehr Feuchtgebiete geguckt / gelesen werden... Spießer.

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Die Unisex-Toiletten erscheinen zwar nicht als elementar wichtig, aber kann mir bitte jemand erklären, was an deren Einrichtung so schlimm und skandalös ist?

Weil hier für ein Scheinproblem eine teure Lösung gesucht wird. 99,9 % des Publikums kommt mit der bisherigen Einteilung zurecht. Die Unisex-WCs werden schließlich nur von Spannern und ähnlichen Sittenstrolchen gut gefunden werden.

 

Natürlich sind diese Toiletten reine Symbolpolitik. Aber ich finde das Symbol: Ihr seid angenommen, wir sorgen für euch an die Zielgruppe durchaus sympathisch. Und "wer soll das bezahlen" Argumente mögen für ein schwäbisches Provinzkaff passen, aber nicht für eine noch so klamme Bundeshauptstadt.

 

Wo ist das Problem? Jeder benutzt entsprechend seinem Phänotyp das passende WC. Die Berliner hatten sich im Sommer erst ein Problem daraus gemacht, daß ein Transssexueller, phänotypisch jedoch männlich, mit seinem Auftritt in der Damenumkleide eine Mädchenklasse verschreckt hat. Man darf auch von Minderheiten Rücksichtnahme erwarten.

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Vielleicht wäre ja eine öffentliche japanische Unisexhocktoilette mit Pantöffelchen und freie Sicht auf die anderen Gäste eine Lösung. Ich frage mich, nebenbei gesagt auch, wie große Unisextoilettennationen, wie Frankreich, Schweden und im Prinzip auch die USA mit dem Problem fertig werden.

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Vielleicht wäre ja eine öffentliche japanische Unisexhocktoilette mit Pantöffelchen und freie Sicht auf die anderen Gäste eine Lösung. Ich frage mich, nebenbei gesagt auch, wie große Unisextoilettennationen, wie Frankreich, Schweden und im Prinzip auch die USA mit dem Problem fertig werden.

Ein Problem, welches bisher noch nicht angesprochen wurde : in Millionen von Haushalten in Deutschland gibt es keine nach Geschlechtern getrennten Toiletten !

Wo soll das nur enden ?

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Vielleicht wäre ja eine öffentliche japanische Unisexhocktoilette mit Pantöffelchen und freie Sicht auf die anderen Gäste eine Lösung. Ich frage mich, nebenbei gesagt auch, wie große Unisextoilettennationen, wie Frankreich, Schweden und im Prinzip auch die USA mit dem Problem fertig werden.

Ein Problem, welches bisher noch nicht angesprochen wurde : in Millionen von Haushalten in Deutschland gibt es keine nach Geschlechtern getrennten Toiletten !

Wo soll das nur enden ?

 

Sitten wie im alten Rom...

...

Ach nee, die hatten ja bereits Unisex-Toiletten

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