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Die rechte Art, den Glauben zu verlieren


Alfons

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vor 11 Stunden schrieb Flo77:

Ich habe immer in der Gegenwart Gottes gelebt.

Keine Kreatur hat eine andere Wahl.

 

vor 11 Stunden schrieb Flo77:

Was zu einem gewissen Grad eine unangenehme Komponente hat, wenn man von einem personalen Gegenüber ausgeht.

Das Selbst erlebt seine Minderwertigkeit immer als unangenehm.

 

 

vor 11 Stunden schrieb Flo77:

Ich lasse ihn in Ruhe und er lässt mich in Ruhe. So geht's eigentlich.

 

Du wendest dich von Gott ab und deshalb wendet er sich von dir ab und dies erscheint dir in diesem Leben in deiner Ignoranz als "akzeptabel".

 

 

 

 

 

 

 

bearbeitet von SteRo
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Am 9.2.2024 um 07:36 schrieb SteRo:
Am 8.2.2024 um 20:34 schrieb Flo77:

Ich lasse ihn in Ruhe und er lässt mich in Ruhe. So geht's eigentlich.

 

Du wendest dich von Gott ab und deshalb wendet er sich von dir ab und dies erscheint dir in diesem Leben in deiner Ignoranz als "akzeptabel".

 

 

Es ist in der Regel andersherum - ein Mensch schreit zu Gott, immer und immer wieder und erhält keine Antwort. Keine, garkeine.

 

Wenn der Mensch dann sagt:  Ok, dann halt nicht! Dann war es Gott, der sich zuerst abgewandt hat. Und ja, ich habe solche Menschen in meiner Familie, Seelsorge und Beratung.

 

(Es gibt welche, die Antworten erhalten. Da sitzt man gelegentlich da und stellt  fest: also das Unterbewusstsein war das in dem Fall nicht...)

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Vielleicht darf ich aus gegebenem Anlaß noch mal auf den Anfang des Threads verweisen, der nicht nur 5 Jahre her ist, sondern aus einer ganz anderen Zeit zu kommen scheint. Von einigen, die damals geschrieben haben, hat man leider lange nichts mehr gehört. 

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vor einer Stunde schrieb Marcellinus:

Vielleicht darf ich aus gegebenem Anlaß noch mal auf den Anfang des Threads verweisen, der nicht nur 5 Jahre her ist, sondern aus einer ganz anderen Zeit zu kommen scheint. Von einigen, die damals geschrieben haben, hat man leider lange nichts mehr gehört. 

Herzlichen Dank für den Hinweis. Vielleicht sollte ich endlich einmal die Bücher von Hans Conrad Zander lesen. Die Hörfunkbeiträge fand ich sehr gut, leider hört man heute kaum noch etwas von ihm.

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vor 7 Minuten schrieb Flo77:
vor einer Stunde schrieb Marcellinus:

aus gegebenem Anlaß

Und der wäre?

 

Karneval, Wochenende, Nostalgie, allgemeine Verwilderung des Threads? You name it, you get it! :D

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vor 14 Stunden schrieb Higgs Boson:

 

Es ist in der Regel andersherum - ein Mensch schreit zu Gott, immer und immer wieder und erhält keine Antwort. Keine, garkeine.

 

Wenn der Mensch dann sagt:  Ok, dann halt nicht! Dann war es Gott, der sich zuerst abgewandt hat.

 

Keine Antwort ist auch eine Antwort. Was bildet sich der Mensch ein, zu Gott "schreien" zu können? Welch Anmaßung. Man sei dankbar für eine Antwort und man sei dankbar für keine Antwort (die auch eine ist). Ob Gott einen aufhebt oder fallen lässt, beides ist Antwort, und sein Wille geschehe.

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vor 3 Stunden schrieb SteRo:

Keine Antwort ist auch eine Antwort. Was bildet sich der Mensch ein, zu Gott "schreien" zu können? Welch Anmaßung. Man sei dankbar für eine Antwort und man sei dankbar für keine Antwort (die auch eine ist). Ob Gott einen aufhebt oder fallen lässt, beides ist Antwort, und sein Wille geschehe.

 

Vielleicht weil der Mensch die Psalmen kennt. Da wird ständig zu Gott geschrieen.

 

Und wenn man zu Gott sagt: "Ok, keine Antwort ist auch eine Antwort, ich bin heiser - falls Du antworten willst, Du weißt ja wo Du mich findest!", dann hat doch nicht der Mensch mit dem 'Abwenden' angefangen.

 

 

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vor 5 Stunden schrieb Higgs Boson:

 

Vielleicht weil der Mensch die Psalmen kennt. Da wird ständig zu Gott geschrieen.

 

Und wenn man zu Gott sagt: "Ok, keine Antwort ist auch eine Antwort, ich bin heiser - falls Du antworten willst, Du weißt ja wo Du mich findest!", dann hat doch nicht der Mensch mit dem 'Abwenden' angefangen.

 

 

 

Gott ist und er wendet sich weder zu noch ab. Das Zu- oder Abwenden ist notwendigerweise auf der Seite der Menschen.

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vor 44 Minuten schrieb SteRo:

 

Gott ist und er wendet sich weder zu noch ab. Das Zu- oder Abwenden ist notwendigerweise auf der Seite der Menschen.

Nicht antworten ist für mich ein Abwenden. Zumindest ist es kein guter Stil und ein Anzeichen für eine zerrüttete Beziehung.

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vor 12 Stunden schrieb Merkur:

Nicht antworten ist für mich ein Abwenden. Zumindest ist es kein guter Stil und ein Anzeichen für eine zerrüttete Beziehung.

Gottes Beziehung zur kl.Therese war also total zerrüttet?

bearbeitet von gouvernante
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vor 13 Stunden schrieb Merkur:

Nicht antworten ist für mich ein Abwenden. Zumindest ist es kein guter Stil und ein Anzeichen für eine zerrüttete Beziehung.

Anthropomorphismus fördert die Abwendung von Gott, weil er Gott auf die kreatürliche Ebene herabwürdigt und die Kreatur Mensch sich dann leichter anmaßt, Gott nach kreatürlichen Maßstäben zu bewerten. So wird die Beziehung zwischen Mensch und Gott vom Menschen vergiftet, eine "gute" Beziehung erscheint dann unmöglich.

Jesus Christus war Gottes finale Antwort und mit ihm hat Gott alles mitgeteilt, was mitzuteilen war. Warum also brauchen Menschen nach Jesus Christus noch weitere Antworten? Doch nur, weil sie nicht Willens sind, Jesus Christus zu folgen und sich selbst mehr Bedeutung beimessen als ihm. In Letzterem manifestiert sich genau wieder die Abwendung von Gott.

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Am 11.2.2024 um 07:35 schrieb SteRo:

Keine Antwort ist auch eine Antwort. Was bildet sich der Mensch ein, zu Gott "schreien" zu können? Welch Anmaßung. Man sei dankbar für eine Antwort und man sei dankbar für keine Antwort (die auch eine ist). Ob Gott einen aufhebt oder fallen lässt, beides ist Antwort, und sein Wille geschehe.

Auftritt 2 des Pharisäers

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vor 4 Stunden schrieb gouvernante:

Gottes Beziehung zur kl.Therese war also total zerrüttet?

Ich kenne sie zu wenig um das beurteilen zu können, aber anscheinend war diese Beziehung zumindest in ihren letzen Jahren schwierig.

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vor 3 Stunden schrieb SteRo:

Jesus Christus war Gottes finale Antwort und mit ihm hat Gott alles mitgeteilt, was mitzuteilen war. Warum also brauchen Menschen nach Jesus Christus noch weitere Antworten? Doch nur, weil sie nicht Willens sind, Jesus Christus zu folgen und sich selbst mehr Bedeutung beimessen als ihm. In Letzterem manifestiert sich genau wieder die Abwendung von Gott.

Das kann ich gut verstehen. Diese Antworten reichen nicht jedem. Solange man keine besseren findet, ist Abwendung nur konsequent.

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vor 2 Stunden schrieb Merkur:

Das kann ich gut verstehen. Diese Antworten reichen nicht jedem. Solange man keine besseren findet, ist Abwendung nur konsequent.

 

Das Nicht-Finden ist nicht mal im Zustand der gefallenen Natur notwendig und also auch das Abwenden nicht wirklich "konsequent", sonst würden sich ja alle von Gott abwenden, was aber nicht der Fall ist. So gibt es also offensichtlich sogar im Zustand der gefallenen Natur jene, die ihrem Selbst-Willen folgen und sich abwenden, und jene, die ihrem Selbst-Willen nicht folgen, sondern Gott.

 

Zitat

... in the state of fallen nature, man is born with his will directly opposed to his final supernatural end and indirectly opposed to his final natural end, because every sin against his supernatural end is indirectly against the natural law, according to which we ought always to obey God, what­ ever He commands us. (Garrigou-Lagrange)

 

Die Antwort ist also da, bloß manche scheinen sie nicht zu finden, weil sie ihrem Selbst-Willen folgen und sich deshalb selbst ablenken (von der daliegenden Antwort).

 

bearbeitet von SteRo
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vor 15 Minuten schrieb SteRo:

 

Das Nicht-Finden ist nicht mal im Zustand der gefallenen Natur notwendig und also auch das Abwenden nicht wirklich "konsequent", sonst würden sich ja alle von Gott abwenden, was aber nicht der Fall ist. ...

 

Verstehe ich nicht. Es gibt durchaus Menschen, die abseits dieser Antworten mit Gott im besten Einvernehmen leben. Zugänge zum Numen gibt es mindestens so viele, wie es Religionen und Privatoffenbarungen gibt.

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vor 3 Minuten schrieb Merkur:
vor 23 Minuten schrieb SteRo:

Das Nicht-Finden ist nicht mal im Zustand der gefallenen Natur notwendig und also auch das Abwenden nicht wirklich "konsequent", sonst würden sich ja alle von Gott abwenden, was aber nicht der Fall ist. ...

 

Verstehe ich nicht. Es gibt durchaus Menschen, die abseits dieser Antworten mit Gott im besten Einvernehmen leben. Zugänge zum Numen gibt es mindestens so viele, wie es Religionen und Privatoffenbarungen gibt.

 

@SteRo hat sich seine eigene „Wahrheit“ zurechtgelegt, in der er auf alles eine Antwort findet. 

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vor 35 Minuten schrieb Merkur:

Verstehe ich nicht. Es gibt durchaus Menschen, die abseits dieser Antworten mit Gott im besten Einvernehmen leben. Zugänge zum Numen gibt es mindestens so viele, wie es Religionen und Privatoffenbarungen gibt.

Ok, dein Nicht-Verstehen liegt wohl daran: Ausgangspunkt war doch jemand, der eine Antwort (auf eine Frage) haben will, von Gott. Und genau auf solche Menschen bezog sich meine Aussage, die du nicht verstehst, also (mit Ergänzungen [...]):
"Das Nicht-Finden [der Antwort von Menschen, die eine Antwort haben wollen] ist nicht mal im Zustand der gefallenen Natur notwendig und also auch das Abwenden nicht wirklich "konsequent", sonst würden sich ja alle [Menschen, die eine Antwort haben wollen] von Gott abwenden, was aber nicht der Fall ist. ... "

 

Menschen, die keine Antwort fordern/brauchen, sind doch von Finden oder Nicht-Finden gar nicht betroffen.

bearbeitet von SteRo
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vor 32 Minuten schrieb Marcellinus:

 

@SteRo hat sich seine eigene „Wahrheit“ zurechtgelegt, in der er auf alles eine Antwort findet. 

Wenigstens schreibt du "Wahrheit" in Anführungszeichen, um damit deutlich zu machen, dass es dir so erscheint als ob mein sprachlicher Ausdruck ("Wahrheit"-)behauptender Natur wäre, was er natürlich nicht ist. Ich drücke lediglich Gedanken aus, die mir anlässlich der Worte anderer erscheinen ("Inspiration").

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vor einer Stunde schrieb Merkur:

... Zugänge zum Numen gibt es mindestens so viele, wie es Religionen und Privatoffenbarungen gibt.

Wobei ich hierzu noch eine Anmerkung machen muss: Was die von dir beabsichtigte Bedeutung des Ausdruckes "Zugänge zum Numen" sein soll, weiß ich nicht. Habe in Wiki bzgl. "Numen" das gefunden, was mir allerdings nicht dabei hilft, die von dir beabsichtigte Bedeutung zu verstehen.

Wenn aber du beabsichtigst irgendeinen "Zugang zu Gott" damit zu meinen, dann muss ich deine Aussage zurückweisen, weil sie mir dann doch zu sehr in Richtung der von @Mystiker hier vertretenen Sichtweise "alle Religionen führen zum gleichen Ziel" zu gehen scheint und es eben nicht so ist, dass alle Religionen zum gleichen Ziel führen. Und ob sog. "Privatoffenbarungen" oder manche davon nicht tatsächlich "Privat-Phantasmen" sind, sei dahingestellt.

bearbeitet von SteRo
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vor 28 Minuten schrieb SteRo:

Wenigstens schreibt du "Wahrheit" in Anführungszeichen

 

Ich schreibe „Wahrheit“ fast immer in Anführungszeichen. ;)

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