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Corona-Special: in Deutschland, Europa und Global


Mistah Kurtz

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vor 14 Stunden schrieb Naja:

Hätteste im Sommer auch nicht.

Da hast Du recht. Die Einwände des Sommers gelten ja auch jetzt noch:

Eine sehr große Mühe mit einer sehr fragwürdigen Aussicht auf Erfolg, welcher schnell wieder hinüber sein kann.

Wie Marcellinus schon ganz richtig anmerkte: Wir sind in Europa Haupttransitland. Unter anderem.

Falls Zero-Covid hier überhaupt möglich wäre.

Jetzt kommen noch sehr hohe Ausgangszahlen dazu, und meine Ermüdung was die ganzen Regeln angeht.

Sagen wir mal so: Im Sommer wäre es sehr schwer gewesen, mich davon zu überzeugen. Inzwischen ist es unmöglich.

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vor 13 Stunden schrieb Mistah Kurtz:

Ich vertraue da mehr auf die Stimmen der Einheimischen. Und die sagen, dass die Krawalle nichts mit Corona zu tun haben.

Danke! Das hilft bei der Einordnung.

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Münster bei 35,8.

 

Höxter und Bottrop noch über 150.

In Hagen sollte man mal prüfen, woher die 380 Neuinfektionen der letzten 7 Tage resultieren. Inzidenz ist jetzt bei 201,4!

 

20 von 53 Städten und Landkreisen über 100.

 

Borken und Coesfeld schon unter 55.

 

Intensivbettenauslastung NRW bei 88,4%. Von 4.795 belegten Betten sind 795 Coronistas (davon 539 beatmet).

 

wdr.de

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vor 36 Minuten schrieb helmut:

ein beitrag zur hilfe:

 

"Die Positive Psychologie hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Resilienz ist in diesem Zusammenhang ein wichtiger Begriff. Es handelt sich dabei um eine erworbene Fähigkeit, Krisen und Belastungen so zu bewältigen, dass das Individuum nicht zerbricht, sondern nach Möglichkeit gestärkt daraus hervorgeht. Besonders in der psychologischen Arbeit mit Kindern stellt Resilienz einen wesentlichen Faktor in der Prävention und der Förderung der kindlichen psychischen Gesundheit dar. "

 

Dr.in Silvia Exenberger

 

Und was ändert das jetzt an der aktuellen Situation? 

Mit Zitaten aus Standardwerk  ist den Betroffenen erstmal nichts geholfen 

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vor 38 Minuten schrieb Moriz:

Interessanterweise gibt es auf YouTube ein paar Clips vom BR die sich davon positiv abheben. Gerade vom Söder sein Sender hätte ich das nicht erwartet.

 

Das liegt in der bayrischen Mentalität begründet. Stur und renitent, da hat es auch ein Söder nicht ganz so leicht wie man sich das von der Ferne vorstellt. 

 

Ach ja, die 15-km-Regel würde übrigens von einem bayrischen Gericht gekippt. 

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vor 5 Minuten schrieb Flo77:

Münster bei 35,8.

 

Höxter und Bottrop noch über 150.

In Hagen sollte man mal prüfen, woher die 380 Neuinfektionen der letzten 7 Tage resultieren. Inzidenz ist jetzt bei 201,4!

 

20 von 53 Städten und Landkreisen über 100.

 

Borken und Coesfeld schon unter 55.

 

Intensivbettenauslastung NRW bei 88,4%. Von 4.795 belegten Betten sind 795 Coronistas (davon 539 beatmet).

 

wdr.de

 

Angenehm, dass ich nicht der einzige mit der Marotte bin, morgens erstmal die Lage in Kreis und Land abzuchecken.

Bei uns näherte sich die Kreis-Inzidenz vor ein paar Tagen bedrohlich der 100.

Alles, was hoch ist, heißt auf Arbeit wieder mehr abchecken, wo Du die Leute noch hinbringen kannst. Niedrig heißt, evtl nicht wieder wie der Eismann mit Taucherbrille rumzulaufen.

Oder das der Lieblingskäsemann womöglich wochenlang vom Markt verschwindet.

Keine großen Sachen, aber auch die Lebensqualität der kleinen Dinge.

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vor 1 Stunde schrieb Die Angelika:

 

Und was ändert das jetzt an der aktuellen Situation? 

Mit Zitaten aus Standardwerk  ist den Betroffenen erstmal nichts geholfen 

Mit der Umsetzung dieser Zitate aber schon. 

Psychotherapeutische Begleitung ist da sicher für Manche sinnig und ich fände gut,wenn dies unterstützt ud gefördert wird.

 

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vor 2 Stunden schrieb rorro:

 

AIDS war nie eine Pandemie.

Moment.

Weltweit auftretende Infektionskrankheit mit hohen Erkrankungszahlen und schweren Krankheitsverläufen- definiert Wikipedia.

Das passt schon.

Mittlerweile halt gut behandelbar. 

 

Zu Moritz' Frage: Als ich bewusst mit AiDS in Kontakt  kam,wusste man darüber schon recht viel.  Ich habe das schon in einem Atemzug mit "benutzt Kondome"(in kurz) wahrgenommen. 

Was ich gut fand,waren die offebsiven Kampagnen dazu,wie die Infektionsgefahr reduziert werden kann und dass so viel geforscht wurde. Es gab ja vergleichsweise früh Medikamente und die Behandlungsmöglichkeit wurde immer besser. 

Diese Forschung war ja auch jetzt super. Wie schnell das mittlerweile geht,finde ich schon faszinierend. 

 

bearbeitet von mn1217
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vor 2 Stunden schrieb Die Angelika:

 

Und was ändert das jetzt an der aktuellen Situation? 

Mit Zitaten aus Standardwerk  ist den Betroffenen erstmal nichts geholfen 

mach dich an die arbeit? gestern, heute, morgen.

 

ansonsten ist es die antwort der jammernden psychologin. es ist ihre vorweggenommene antwort.

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vor 19 Minuten schrieb mn1217:
vor 3 Stunden schrieb rorro:

AIDS war nie eine Pandemie.

Moment.

Weltweit auftretende Infektionskrankheit mit hohen Erkrankungszahlen und schweren Krankheitsverläufen - definiert Wikipedia.

AIDS hatte nie hohe Erkrankungszahlen. Also, natürlich ist jeder HIV-Infizierte einer zuviel, aber z.B. die Kapazitäten der Gesundheitssysteme waren nie bedroht.

 

Auch sonst unterscheiden sich AIDS und SARS in entscheidenden Punkten: Gegen ersteres kann man sich (leicht) schützen, dafür wird man es nie mehr los. Und natürlich sind die Übertragungswege nicht vergleichbar, gerade in pandemischer Hinsicht.

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vor 1 Minute schrieb Moriz:

AIDS hatte nie hohe Erkrankungszahlen. Also, natürlich ist jeder HIV-Infizierte einer zuviel, aber z.B. die Kapazitäten der Gesundheitssysteme waren nie bedroht.

 

Auch sonst unterscheiden sich AIDS und SARS in entscheidenden Punkten: Gegen ersteres kann man sich (leicht) schützen, dafür wird man es nie mehr los. Und natürlich sind die Übertragungswege nicht vergleichbar, gerade in pandemischer Hinsicht.

 

Was "hoch"ist,ist vermutlich Interpretationssache.

Dass der Übertragungsweg anders ist,ist klar, aber der spielt in der Definition keine (große )Rolle.

 

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vor 18 Minuten schrieb mn1217:

Was "hoch"ist,ist vermutlich Interpretationssache.

 

Nein. Die WHO erklärt eine Pandemie zu einer solchen. AIDS war nie eine. 

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vor 43 Minuten schrieb mn1217:

Zu Moritz' Frage: Als ich bewusst mit AiDS in Kontakt  kam,wusste man darüber schon recht viel.  Ich habe das schon in einem Atemzug mit "benutzt Kondome"(in kurz) wahrgenommen. 

Was ich gut fand,waren die offebsiven Kampagnen dazu,wie die Infektionsgefahr reduziert werden kann und dass so viel geforscht wurde. Es gab ja vergleichsweise früh Medikamente und die Behandlungsmöglichkeit wurde immer besser. 

Diese Forschung war ja auch jetzt super. Wie schnell das mittlerweile geht,finde ich schon faszinierend. 

Und, haben wir "Zero AIDS" erreicht? Obwohl HIV ein Virus ist, gegen das man sich lächerlich leicht schützen kann und die Übertragungswege bestens erforscht und verstanden sind, hat man es in 35 Jahren immer noch nicht ausrotten können, nicht mal in den Industrieländern.

 

Daran kann man abschätzen, wie realistisch eine "Zero Covid"-Kampagne ist, bei einem Virus, das mindestens tausendmal verbreiteter ist als AIDS und sich durch die Luft überträgt. Da fragt man sich wirklich, was diese Leute rauchen.

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vor 3 Stunden schrieb Moriz:

Und welche Lehren können wir aus der AIDS-Pandemie für Corona lernen?

Dass man beim Sex jetzt auch ein Kondom über das Gesicht ziehen sollte?

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Nach dercwikipedia Definition schon.

Ob die WHO das nun erklärt oder nicht,das jann ja diverse Gründe haben.

Bevor wir hier aber wieder bei Louis de Funes landen,moritz wollte ja im Ausgangspost  darauf hinaus,dass es kaum mehr Zeitzeugen der spanischen Grippe gibt und das wir seit dieser nicht mehr viel Erfahrung mit einer solchen Pandemie hatten (her bitte ggf Korrektur).

Was es allerdings gibt,sind Dokumente  über die spanische Grippe.

Sie ist natürlich nicht eins zu eins vergleichbar,sondern nur teilweise. 

Manche Erfahrungen des frühen zwanzigsten Jahrhunderts sind übertragbar und das wurde ja auch genacht.

Aber seitdem sind 100 Jahre vergangen und unser neuer kleiner Freund hat auch tw abweichende Eigenschaften.

Da mpssen wir also ohne Vorerfahrung ran. Wissenschaftliche Expertise zu nutzen,ist natürlich wichtig,aber Trial and Error bleibt natürlich. 

Vielleicht sollten wir uns selbst und anderen Irrtümer auch zugestehen.

 

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vor 9 Minuten schrieb Aristippos:

Und, haben wir "Zero AIDS" erreicht? Obwohl HIV ein Virus ist, gegen das man sich lächerlich leicht schützen kann und die Übertragungswege bestens erforscht und verstanden sind, hat man es in 35 Jahren immer noch nicht ausrotten können, nicht mal in den Industrieländern.

 

Daran kann man abschätzen, wie realistisch eine "Zero Covid"-Kampagne ist, bei einem Virus, das mindestens tausendmal verbreiteter ist als AIDS und sich durch die Luft überträgt. Da fragt man sich wirklich, was diese Leute rauchen.

 

Vermutlich  gar nicht oder wenn,Tabak.

 

Schade,dass es nicht ohne rempelei geht.

 

Bei Zero Covid geht es nicht um Ausrottung. 

 

Ich halte übrigens statt des Streites um die Betitelung für wichtiger, dass es um einen Weg zu wenig bis keinen Infektionen geht. Oder zumindest zu mild verlaufenden ,gut behandelbaren Infektionen. Das Ziel ist dann "nahe Null". 

Ich bin da ziemlich  bei dem,was Herr Drosten im Interview mit Frau Miosga gesagt hat (auf tagesschau.de nachzulesen).

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vor 11 Minuten schrieb mn1217:

Ich halte übrigens statt des Streites um die Betitelung für wichtiger, dass es um einen Weg zu wenig bis keinen Infektionen geht. Oder zumindest zu mild verlaufenden ,gut behandelbaren Infektionen. Das Ziel ist dann "nahe Null". 

 

Das Ziel hätte wohl jeder gerne. Die entscheidende Frage ist aber: Zu welchen Kosten? Ich fürchte, die sind viel zu hoch (selbst wenn wir unbegrenzte G€ hätten). Und die Kosten, das Ziel zu halten wären noch mal höher (sieben Wochen totaler Lockdown wie in Neuseeland sind eine Sache, das dann aber 'unbegrenzt' weiterführen müssen noch mal eine ganz andere).

 

Wenn man schon Unmögliches anstrebt, dann wäre es sinnvoller, die Dunkelziffer zu drücken und wirklich jede Infektion zu finden. Dann klappt das auch mit der (klassischen Form der) Pandemiebekämpfung mit Quarantäne für Infizierte. Und nicht für Alle.

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vor 27 Minuten schrieb Moriz:

 

.... Die entscheidende Frage ist aber: Zu welchen Kosten? Ich fürchte, die sind viel zu hoch .....

wieviel wäre ein leben wert? wieviel waren/sind 15.000 weniger verkehrstote wert?

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vor 5 Stunden schrieb rorro:

 

Die Experten vom SPIEGEL (diese ich-weiß-alles-Gruppe der Journalisten) sagen ja auch, daß das gar nicht ginge bei hohen Infektionszahlen. 

 

Merke die SPIEGEL-Logik: wenn viele einer bestimmten Personengruppe sterben, ist es nicht zielführend zu versuchen diese besonders zu schützen. 

 

(Versucht wurde es nirgendwo im breitem Maßstab, auch wenn es in kleinem zu einer deutlichen Verbesserung geführt hat)

 

Diese SPIEGEL-Logik findet sich auch hier im Forum zuhauf. 

 

Was das Gehirn so schafft ist echt beeindruckend.

 

Das geht nicht, sagten alle (neulich noch der SPIEGEL).

 

Doch eine Ärztin wußte das damals gar nicht und hat es einfach gemacht:

 

https://www.nzz.ch/wissenschaft/coronavirus-lisa-federle-hat-in-tuebingen-frueh-auf-tests-gesetzt-ld.1598483

 

(Interview auf S. 1, bezeichnenderweise nicht in Deutschland)

 

 

Zitat

 

Schlägt sich Ihr Einsatz auch in niedrigen Infektionszahlen und einer geringeren Sterblichkeit nieder?

Die Infektionszahlen sind bei uns deutlich zurückgegangen. Wir haben eine Inzidenz von weniger als 50 pro 100 000 Personen und liegen in Deutschland damit am unteren Ende. Auch sterben bei uns vergleichsweise weniger alte Personen an Covid-19.

 

 

Nein, das geht nicht ...

bearbeitet von rorro
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vor einer Stunde schrieb rorro:

Das geht nicht, sagten alle (neulich noch der SPIEGEL).

 

Doch eine Ärztin wußte das damals gar nicht und hat es einfach gemacht:

Da zitiere ich einfach mal Terry Pratchett:

 

"Wenn man keine Ahnung hat, dass man ein angestrebtes Ziel nicht erreichen kann, ist der Erfolg praktisch garantiert" (Das Erbe des Zauberers)

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vor 2 Stunden schrieb rorro:

 

daraus: 

 

Zitat

Wie oft kommt es vor, dass Sie dabei Infizierte entdecken?

Etwa ein bis zwei von hundert Getesteten sind positiv. Die schicken wir dann in Quarantäne, damit sie niemanden anstecken.

 

Wenn ein bis zwei von hundert 'zufällig' Getesteten positiv sind (also nicht nur solche mit Symptomen oder Kontakten), dann spricht das eher für eine reale Inzidenz von 1000 bis 2000 pro Hunderttausend. Wenn man damit auf eine gemessene Inzidenz von unter 50 kommt, dann muß die Dunkelziffer gewaltig sein.

 

Wahrscheinlich ist die 'Auswahl' der Leute, die sich freiwillig testen lassen, nicht ganz so zufällig und die reale Inzidenz niedriger. Aber es dürfte trotzdem noch eine hohe Dunkelziffer geben. Trotzdem schafft Tübingen auf diese Weise vergleichsweise super Zahlen! 

 

Wie ich oben schon schrieb: Man muß mehr testen!

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vor 1 Minute schrieb Moriz:

Wie ich oben schon schrieb: Man muß mehr testen!

Ja, aber dann steigen die Zahlen! Stell dir vor, man würde alle Infektionen erkennen und hätte "Inzidenzen" von 2000 pro 100000 pro Woche. Die Deutschlandkarte des RKI würde so dunkelrot, dass sich unmittelbar ein schwarzes Loch bilden könnte! Und wie soll man da noch die magischen 50 erreichen?

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vor 20 Stunden schrieb Die Angelika:

 

Also gibt es doch eine Rechtfertigung für Gewalt 

Ist dir der Begriff "Gewaltmonopol des Staates" bekannt?

Für den einzelnen Menschen gibt es im Übrigen auch eine Rechtfertigung für Gewalt: Notwehr (Darin sind sich Gesetzgebung und kirchliche Lehre einig)

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vor 3 Stunden schrieb helmut:

wieviel wäre ein leben wert?

Alles, auch mein eigenes Leben. Brauchst du ein Herz oder eine Lunge? Sag einfach Bescheid.

Zitat

wieviel waren/sind 15.000 weniger verkehrstote wert?

Das völlige Verbot von Flugzeugen, Autos und Motorrädern natürlich.

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vor 2 Minuten schrieb MartinO:

....

Das völlige Verbot von Flugzeugen, Autos und Motorrädern natürlich.

 

Schuhe, nicht zu vergessen. Mit dem Aufkommen der Lederverarbeitung begann die gefährliche Massenmobilität.

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