Werner Hoffmann Geschrieben 28. Mai Melden Geschrieben 28. Mai Die Frage nach der Auferstehung ist uralt. Schon die Sadduzaer zweifelten. Siehe Markus 12, 18-27 Werden die Toten auferstehen? Später kamen einige Sadduzäer zu Jesus. Diese Leute behaupten, es gebe keine Auferstehung der Toten. Sie fragten ihn: »Lehrer, Mose hat uns im Gesetz gesagt: ›Wenn ein verheirateter Mann stirbt und seine Frau ohne Kinder hinterlässt, dann muss sein Bruder die Witwe heiraten und dafür sorgen, dass der Verstorbene doch noch einen Nachkommen erhält.‹ Nun gab es da sieben Brüder. Der erste heiratete und starb ohne Nachkommen. Da heiratete der zweite Bruder die Witwe. Auch er starb kinderlos, und ebenso der dritte. So ging es weiter, bis die Frau mit allen sieben verheiratet gewesen war, ohne dass sie Kinder bekommen hätte. Schließlich starb auch die Frau. Wessen Frau wird sie nun nach der Auferstehung sein? Schließlich waren ja alle sieben Brüder mit ihr verheiratet.« Jesus antwortete: »Liegt euer Irrtum nicht darin, dass ihr weder die Heilige Schrift noch die Macht Gottes kennt? Wenn die Toten auferstehen, werden sie nicht mehr wie hier auf der Erde heiraten. Es wird ganz anders sein: Sie sind dann wie die Engel Gottes im Himmel. Was nun die Auferstehung der Toten überhaupt betrifft: Habt ihr nicht bei Mose gelesen, wie Gott am brennenden Dornbusch zu ihm sagte: ›Ich bin der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs‹? Er ist doch nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden. Ihr seid völlig im Irrtum!« Ich schließe aus dem Text, dass der Tod des Menschen eine Art zweite Geburt in ein neues Leben ist wie eine Transformation einer Raupe zum Schmetterling nur noch radikaler. Bei der ersten Geburt schwamm das Ungeborene ohne mit den Lungen zu atmen geborgen wie ein Fisch in einer Flüssigkeit. Dann kam die Geburt in eine völlig andere helle lichte laute Welt mit einer gasförmigen Atmosphäre und die Lungen wurden erstmalig mit einem Schrei in Betrieb genommen. In der Auferstehung ist die Umgebung noch radikal verschieden und anders. Keine gasförmige oder flüssige Umgebung, keine Schallwellen, kein Licht wie wir es von der Erde her kennen. Es ist eine Auferstehung in eine völlig andere übernatürliche Welt anderer Naturgesetzlichkeit übergeordneter Wirklichkeit mit einem übernatürlichen Auferstehungsleib wie die Engel im Himmel. Hier dominiert Geist und Bewusstsein und Geborgenheit in bedingungsloser Liebe. Zitieren
manden Geschrieben 29. Mai Melden Geschrieben 29. Mai vor 11 Stunden schrieb Werner Hoffmann: Die Frage nach der Auferstehung ist uralt. Schon die Sadduzaer zweifelten. Siehe Markus 12, 18-27 Werden die Toten auferstehen? Später kamen einige Sadduzäer zu Jesus. Diese Leute behaupten, es gebe keine Auferstehung der Toten. Sie fragten ihn: »Lehrer, Mose hat uns im Gesetz gesagt: ›Wenn ein verheirateter Mann stirbt und seine Frau ohne Kinder hinterlässt, dann muss sein Bruder die Witwe heiraten und dafür sorgen, dass der Verstorbene doch noch einen Nachkommen erhält.‹ Nun gab es da sieben Brüder. Der erste heiratete und starb ohne Nachkommen. Da heiratete der zweite Bruder die Witwe. Auch er starb kinderlos, und ebenso der dritte. So ging es weiter, bis die Frau mit allen sieben verheiratet gewesen war, ohne dass sie Kinder bekommen hätte. Schließlich starb auch die Frau. Wessen Frau wird sie nun nach der Auferstehung sein? Schließlich waren ja alle sieben Brüder mit ihr verheiratet.« Jesus antwortete: »Liegt euer Irrtum nicht darin, dass ihr weder die Heilige Schrift noch die Macht Gottes kennt? Wenn die Toten auferstehen, werden sie nicht mehr wie hier auf der Erde heiraten. Es wird ganz anders sein: Sie sind dann wie die Engel Gottes im Himmel. Was nun die Auferstehung der Toten überhaupt betrifft: Habt ihr nicht bei Mose gelesen, wie Gott am brennenden Dornbusch zu ihm sagte: ›Ich bin der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs‹? Er ist doch nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden. Ihr seid völlig im Irrtum!« Ich schließe aus dem Text, dass der Tod des Menschen eine Art zweite Geburt in ein neues Leben ist wie eine Transformation einer Raupe zum Schmetterling nur noch radikaler. Bei der ersten Geburt schwamm das Ungeborene ohne mit den Lungen zu atmen geborgen wie ein Fisch in einer Flüssigkeit. Dann kam die Geburt in eine völlig andere helle lichte laute Welt mit einer gasförmigen Atmosphäre und die Lungen wurden erstmalig mit einem Schrei in Betrieb genommen. In der Auferstehung ist die Umgebung noch radikal verschieden und anders. Keine gasförmige oder flüssige Umgebung, keine Schallwellen, kein Licht wie wir es von der Erde her kennen. Es ist eine Auferstehung in eine völlig andere übernatürliche Welt anderer Naturgesetzlichkeit übergeordneter Wirklichkeit mit einem übernatürlichen Auferstehungsleib wie die Engel im Himmel. Hier dominiert Geist und Bewusstsein und Geborgenheit in bedingungsloser Liebe. EINFACHE ANTWORT : Der Gott der Bibel existiert NICHT ! Mit ihm gibt es KEINE Auferstehung ! Zitieren
Flo77 Geschrieben 29. Mai Melden Geschrieben 29. Mai vor 13 Stunden schrieb Werner Hoffmann: In der Auferstehung ist die Umgebung noch radikal verschieden und anders. Keine gasförmige oder flüssige Umgebung, keine Schallwellen, kein Licht wie wir es von der Erde her kennen. Es ist eine Auferstehung in eine völlig andere übernatürliche Welt anderer Naturgesetzlichkeit übergeordneter Wirklichkeit mit einem übernatürlichen Auferstehungsleib wie die Engel im Himmel. Hier dominiert Geist und Bewusstsein und Geborgenheit in bedingungsloser Liebe. Woher kommt diese Vorstellung? Zitieren
SteRo Geschrieben 29. Mai Melden Geschrieben 29. Mai (bearbeitet) vor 14 Stunden schrieb Werner Hoffmann: Ich schließe aus dem Text, dass der Tod des Menschen eine Art zweite Geburt in ein neues Leben ist wie eine Transformation einer Raupe zum Schmetterling nur noch radikaler. Bei der ersten Geburt schwamm das Ungeborene ohne mit den Lungen zu atmen geborgen wie ein Fisch in einer Flüssigkeit. Dann kam die Geburt in eine völlig andere helle lichte laute Welt mit einer gasförmigen Atmosphäre und die Lungen wurden erstmalig mit einem Schrei in Betrieb genommen. In der Auferstehung ist die Umgebung noch radikal verschieden und anders. Keine gasförmige oder flüssige Umgebung, keine Schallwellen, kein Licht wie wir es von der Erde her kennen. Es ist eine Auferstehung in eine völlig andere übernatürliche Welt anderer Naturgesetzlichkeit übergeordneter Wirklichkeit mit einem übernatürlichen Auferstehungsleib wie die Engel im Himmel. Hier dominiert Geist und Bewusstsein und Geborgenheit in bedingungsloser Liebe. Das erste "neue Leben" ereignet sich noch in dieser Welt, nämlich dann, wenn das alte Selbst stirbt und das neue Selbst geboren wird. Ohne diese "Wiedergeburt" im gleichen irdischen Leib wird die gute Auferstehung nicht gelingen. Der neue verklärte Auferstehungsleib komplettiert bei der Wiederkunft des Herrn die vorausgeeilte Seele zum Menschen, denn es war ja der Mensch, der sich nach dem Einssein mit dem Vater gesehnt hat, der den Vater so sehen wollte wie er wirklich ist. Und der Mensch wird Gott erkennen wie Gott sich selbst erkennt (abzgl. des Aspektes der Unendlichkeit, welcher der menschlichen Vernunft auch im Auferstehungsleib nicht zugänglich sein wird) und der Mensch wird Gott lieben wie Gott sich selbst liebt. Es gibt dann keinen Glauben mehr und keine Hoffnung mehr im auferstandenen Menschen (Glaube wird durch Schauen ersetzt und Hoffnung durch Erlangen), nur die Liebe bleibt, ist aber gewandelt, da er liebt wie Gott sich selbst liebt. Soweit zusammengefasst und paraphrasiert gemäß Thomas. bearbeitet 29. Mai von SteRo Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 5. Juni Melden Geschrieben 5. Juni (bearbeitet) Die heutigen Naturwissenschaften und Mediziner wissen aus der Kenntnis der Naturgesetze, dass eine Auferstehung von den Toten unmöglich ist. Aber das ist keine neue Erkenntnis, sondern das wusste man auch schon sehr genau vor 2000 Jahren zur Zeit des Jesus Christus. Man geht heutzutage davon aus, dass alles was dem Menschen unmöglich ist, Gott erst recht unmöglich sein muss. Nur der Mensch allein ist in der Lage , das Universum bis ins Letzte zu verstehen und die allumfassende Wirklichkeit bis ins Detail zu begreifen. Der Mensch legt fest und bestimmt was möglich ist und was nicht. Genau dies ist der heutige Zeitgeist und die Ausgangslage der heutigen (Natur-) Wissenschaften. Ist das Größenwahn und Scientismus ? Hybris, Überheblichkeit, aufgeblasene Wichtigtuerei ? Vermutlich ist das so. Daher betrachtet man Gott als obsolet und verspottet den Glauben daran. Eine Auferstehung und das Übernatürliche gibt es nicht, weil der Mensch es so festlegt. Es sei denn, der Mensch erschafft sich sein eigenes Paradies und besiegt aus eigener Kraft Krankheit und Tod und macht sich selbst unsterblich und allmächtig. Auch dies ist der aktuelle Zeitgeist. Größenwahn. JOHN LENNOX, ein Mathematiker und Naturwissenschaftler aus Oxford schreibt: "...Es ist ein Naturgesetz, dass Menschen nicht durch natürliche Vorgänge wieder von den Toten auferstehen...." Und nun das entscheidende Argument von John Lennox: "... Christen behaupten nicht, dass Jesus Christus durch einen natürlichen Vorgang von den Toten auferstand. Sie behaupten, dass Jesus Christus durch eine übernatürliche Kraft von den Toten auferstand. Von sich aus können die Naturgesetze diese Möglichkeit nicht ausschließen. Wenn ein Wunder stattfindet, sind es die Naturgesetze, die uns darauf aufmerksam machen, dass es ein Wunder ist. Es ist wichtig zu verstehen, dass Christen nicht die Naturgesetze leugnen. Der Glaube an die Naturgesetze ist ein wesentlicher Bestandteil der christlichen Position. Würden wir die Naturgesetze nicht kennen, würden wir niemals ein Wunder erkennen, wenn wir es sehen ..." Quelle: Lennox, John. Gott im Fadenkreuz. Warum der neue Atheismus nicht trifft. Titel der Originalausgabe: Gunning for God. Witten 2023, Seite 223 bearbeitet 5. Juni von Werner Hoffmann Zitieren
Weihrauch Geschrieben 5. Juni Melden Geschrieben 5. Juni vor 10 Minuten schrieb Werner Hoffmann: Würden wir die Naturgesetze nicht kennen, würden wir niemals ein Wunder erkennen, wenn wir es sehen Würden wir die Wunder nicht kennen, würden wir niemals die Naturgesetze erkennen, wenn wir sie sehen. Zitieren
SteRo Geschrieben 5. Juni Melden Geschrieben 5. Juni (bearbeitet) vor 38 Minuten schrieb Werner Hoffmann: Die heutigen Naturwissenschaften und Mediziner wissen aus der Kenntnis der Naturgesetze, dass eine Auferstehung von den Toten unmöglich ist. Aber das ist keine neue Erkenntnis, sondern das wusste man auch schon sehr genau vor 2000 Jahren zur Zeit des Jesus Christus. Man geht heutzutage davon aus, dass alles was dem Menschen unmöglich ist, Gott erst recht unmöglich sein muss. Nur der Mensch allein ist in der Lage , das Universum bis ins Letzte zu verstehen und die allumfassende Wirklichkeit bis ins Detail zu begreifen. Der Mensch legt fest und bestimmt was möglich ist und was nicht. Genau dies ist der heutige Zeitgeist und die Ausgangslage der heutigen (Natur-) Wissenschaften. Ist das Größenwahn und Scientismus ? Hybris, Überheblichkeit, aufgeblasene Wichtigtuerei ? Vermutlich ist das so. Daher betrachtet man Gott als obsolet und verspottet den Glauben daran. Eine Auferstehung und das Übernatürliche gibt es nicht, weil der Mensch es so festlegt. Es sei denn, der Mensch erschafft sich sein eigenes Paradies und besiegt aus eigener Kraft Krankheit und Tod und macht sich selbst unsterblich und allmächtig. Auch dies ist der aktuelle Zeitgeist. Größenwahn. JOHN LENNOX, ein Mathematiker und Naturwissenschaftler aus Oxford schreibt: "...Es ist ein Naturgesetz, dass Menschen nicht durch natürliche Vorgänge wieder von den Toten auferstehen...." Und nun das entscheidende Argument von John Lennox: "... Christen behaupten nicht, dass Jesus Christus durch einen natürlichen Vorgang von den Toten auferstand. Sie behaupten, dass Jesus Christus durch eine übernatürliche Kraft von den Toten auferstand. Von sich aus können die Naturgesetze diese Möglichkeit nicht ausschließen. Wenn ein Wunder stattfindet, sind es die Naturgesetze, die uns darauf aufmerksam machen, dass es ein Wunder ist. Es ist wichtig zu verstehen, dass Christen nicht die Naturgesetze leugnen. Der Glaube an die Naturgesetze ist ein wesentlicher Bestandteil der christlichen Position. Würden wir die Naturgesetze nicht kennen, würden wir niemals ein Wunder erkennen, wenn wir es sehen ..." Quelle: Lennox, John. Gott im Fadenkreuz. Warum der neue Atheismus nicht trifft. Titel der Originalausgabe: Gunning for God. Witten 2023, Seite 223 Ich habe nicht mitgezählt wie häufig du dich bereits auf Herrn Lennox berufen hast, aber mir scheint es waren bereits einige Male. Aber ist ok. Heutzutage haben viele Menschen mehr Vertrauen in das was Wissenschaftler sagen als in das, was Kirchenleute sagen. Wichtis ist, ob das Resultat gut oder schlecht ist. Wenn der Herr Lennox sich aber nur zur Auferstehung äußern sollte, wenn er über den christlichen Glauben spricht, dann wäre das arg selektiv und eigentlich dem christlichen Glauben nicht wirklich dienlich, denn der christliche Glaube ist mehr als die Hoffnung auf Auferstehung und an letztere ist nun wirklich nicht schwer anzuhängen, wenn die Angst vor den Nichtsein dominant sein sollte, was vermutlich bei nicht wenigen Menschen der Fall ist, auch bei denen die ziemlich "unchristlich" leben. bearbeitet 5. Juni von SteRo Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 28. Juni Melden Geschrieben 28. Juni Kein Mensch kann jemals mit Sicherheit sagen, dass es keine Auferstehung und keinen Gott gibt. Die Nichtexistenz Gottes ist nicht beweisbar. Der ATHEISMUS ist eine geglaubte nicht beweisbare Weltanschauung. Wer also sagt: Es gibt keinen Gott. Es gibt keine Auferstehung. - ist ein Glaubender und hängt einem Glauben an, der wissenschaftlich nicht bewiesen werden kann. Insofern läuft es letztlich auf eine Entscheidung heraus: Gehöre ich zu Gott oder entscheide ich mich gegen Gott ? Wenn ich mich gegen Gott entscheide, entscheide ich mich auch gegen die Auferstehung, gegen das Leben und gegen die Wahrheit mit allen Konsequenzen bis über den Tod hinaus. Zitieren
atheist666 Geschrieben 28. Juni Melden Geschrieben 28. Juni vor 3 Minuten schrieb Werner Hoffmann: Kein Mensch kann jemals mit Sicherheit sagen, dass es keine Auferstehung und keinen Gott gibt. Die Nichtexistenz Gottes ist nicht beweisbar. Der ATHEISMUS ist eine geglaubte nicht beweisbare Weltanschauung. Wer also sagt: Es gibt keinen Gott. Es gibt keine Auferstehung. - ist ein Glaubender und hängt einem Glauben an, der wissenschaftlich nicht bewiesen werden kann. Insofern läuft es letztlich auf eine Entscheidung heraus: Gehöre ich zu Gott oder entscheide ich mich gegen Gott ? Wenn ich mich gegen Gott entscheide, entscheide ich mich auch gegen die Auferstehung, gegen das Leben und gegen die Wahrheit mit allen Konsequenzen bis über den Tod hinaus. Warum kann ich nicht sagen, daß es keinen Gott gibt? Tiere kennen keine Götter, erst das Bewußtsein des Menschen erfindet welche. Ergo ist alles, was sich daraus entsteht/entwickelt reine Spekulation. Zitieren
Weihrauch Geschrieben 28. Juni Melden Geschrieben 28. Juni vor 2 Minuten schrieb Werner Hoffmann: Kein Mensch kann jemals mit Sicherheit sagen, dass es keine Auferstehung und keinen Gott gibt. Die Nichtexistenz Gottes ist nicht beweisbar. Der ATHEISMUS ist eine geglaubte nicht beweisbare Weltanschauung. Wer also sagt: Es gibt keinen Gott. Es gibt keine Auferstehung. - ist ein Glaubender und hängt einem Glauben an, der wissenschaftlich nicht bewiesen werden kann. Das ist alles soweit richtig. Es fehlt halt nur was, und das wäre: Kein Mensch kann jemals mit Sicherheit sagen, dass es eine Auferstehung und einen Gott gibt. Wer also sagt: Es gibt einen Gott. Es gibt die Auferstehung. - ist ein Glaubender und hängt einem Glauben an, der wissenschaftlich nicht bewiesen werden kann. So, jetzt erst herrscht Gleichstand. Jetzt liegen alle Daten auf dem Tisch. vor 5 Minuten schrieb Werner Hoffmann: Insofern läuft es letztlich auf eine Entscheidung heraus: Gehöre ich zu Gott oder entscheide ich mich gegen Gott ? Wenn ich mich gegen Gott entscheide, entscheide ich mich auch gegen die Auferstehung, gegen das Leben und gegen die Wahrheit mit allen Konsequenzen bis über den Tod hinaus. Äh? Wieso? Nein. Denn es ist ja weder das eine noch das andere zu beweisen. Es ist also für beide Seiten möglich dass es Gott gibt und dass es ihn nicht gibt. Nix genaues weiß halt keiner. Die einzige Entscheidung die jemand trifft, ist die, zu welcher Gruppe von Menschen er gehören will - zu der Gruppe, die an Gott glaubt, oder zu der Gruppe, die nicht an Gott glaubt. Mit der Existenz oder Nichtexistenz Gottes hat das nichts zu tun. 1 Zitieren
atheist666 Geschrieben 28. Juni Melden Geschrieben 28. Juni @Weihrauch Ich jedenfalls gehöre zu jener Gruppe, welche erstmal nachschaut im Kühlschrank bevor sie Einkaufen geht, und ich meine nicht Bier, sondern ganz profane Sache wie Butter Marmelade etc. Zitieren
Werner Hoffmann Geschrieben 28. Juni Melden Geschrieben 28. Juni Auferstehung im Himmel. Gar nicht so schlecht. Ich möchte das aber nur, wenn ich dort mit freundlichen Menschen und Geschöpfen zu tun habe. Es wäre die Hölle, müsste ich die Ewigkeit mit toxischen Personen verbringen. Das wäre wirklich qualvoll. Es ist hier auf der Erde schon schlimm genug. Zitieren
atheist666 Geschrieben 28. Juni Melden Geschrieben 28. Juni vor 9 Minuten schrieb Werner Hoffmann: Auferstehung im Himmel. Gar nicht so schlecht. Ich möchte das aber nur, wenn ich dort mit freundlichen Menschen und Geschöpfen zu tun habe. Es wäre die Hölle, müsste ich die Ewigkeit mit toxischen Personen verbringen. Das wäre wirklich qualvoll. Es ist hier auf der Erde schon schlimm genug. Genau das aber bestimmen nicht wir, sondern der Türsteher, was auch richtig so ist. Zitieren
Flo77 Geschrieben 28. Juni Melden Geschrieben 28. Juni vor 41 Minuten schrieb Werner Hoffmann: Es wäre die Hölle, müsste ich die Ewigkeit mit toxischen Personen verbringen. Wie soll das gehen, wenn nichts unreines in den Himmel kommen kann? 1 Zitieren
SteRo Geschrieben 29. Juni Melden Geschrieben 29. Juni vor 13 Stunden schrieb atheist666: Warum kann ich nicht sagen, daß es keinen Gott gibt? Tiere kennen keine Götter, erst das Bewußtsein des Menschen erfindet welche. Ergo ist alles, was sich daraus entsteht/entwickelt reine Spekulation. Natürlich kannst du aufgrund der Redefreiheit alles sagen, v.a. dann auch wirklich "alles" wenn du etwaige rechtlichen Konsequenzen inkauf nimmst. Die Leugnung der Existenz Gottes allerdings ist meines Wissen nur in besonderen Fällen mit rechtlichen Konsequenzen verbunden, die arbeitsrechtlicher Natur sein können. Auf Tiere würde ich mich hinsichtlich der vernunftmäßigen Erkenntnisfähigkeit nun aber wirklich nicht berufen, wobei aber auch beim Menschen das Vernunftvermögen durchaus in die Irre gehen kann, zB wenn welche glauben Götter zu erkennen, wo es doch nur einen einzigen Gott geben kann. 1 Zitieren
atheist666 Geschrieben 29. Juni Melden Geschrieben 29. Juni vor 1 Stunde schrieb SteRo: Natürlich kannst du aufgrund der Redefreiheit alles sagen, v.a. dann auch wirklich "alles" wenn du etwaige rechtlichen Konsequenzen inkauf nimmst. Die Leugnung der Existenz Gottes allerdings ist meines Wissen nur in besonderen Fällen mit rechtlichen Konsequenzen verbunden, die arbeitsrechtlicher Natur sein können. Auf Tiere würde ich mich hinsichtlich der vernunftmäßigen Erkenntnisfähigkeit nun aber wirklich nicht berufen, wobei aber auch beim Menschen das Vernunftvermögen durchaus in die Irre gehen kann, zB wenn welche glauben Götter zu erkennen, wo es doch nur einen einzigen Gott geben kann. Alles schon richtig, Du weißt aber auch,daß ich von der Evolution in zweierlei Hinsicht ausgegangen bin. Und außerdem darf ich ja auch manchmal meiner atheistischen Religion, wie @Werner Hoffmann sagen würde, nachgehen. Zitieren
atheist666 Geschrieben 29. Juni Melden Geschrieben 29. Juni (bearbeitet) vor 16 Stunden schrieb Werner Hoffmann: Kein Mensch kann jemals mit Sicherheit sagen, dass es keine Auferstehung und keinen Gott gibt. Die Nichtexistenz Gottes ist nicht beweisbar. Der ATHEISMUS ist eine geglaubte nicht beweisbare Weltanschauung. Wer also sagt: Es gibt keinen Gott. Es gibt keine Auferstehung. - ist ein Glaubender und hängt einem Glauben an, der wissenschaftlich nicht bewiesen werden kann. Insofern läuft es letztlich auf eine Entscheidung heraus: Gehöre ich zu Gott oder entscheide ich mich gegen Gott ? Wenn ich mich gegen Gott entscheide, entscheide ich mich auch gegen die Auferstehung, gegen das Leben und gegen die Wahrheit mit allen Konsequenzen bis über den Tod hinaus. Beim letzten Absatz Deines Postings willst Du also Leuten wie mir das Gruseln lehren, habe ich Dich da richtig verstanden? bearbeitet 29. Juni von atheist666 Ein mir eingefügt Zitieren
SteRo Geschrieben 29. Juni Melden Geschrieben 29. Juni vor 16 Minuten schrieb atheist666: Alles schon richtig, Du weißt aber auch,daß ich von der Evolution in zweierlei Hinsicht ausgegangen bin. Das musst du erläutern. Inwiefern "von der Evolution in zweierlei Hinsicht"? Zitieren
SteRo Geschrieben 29. Juni Melden Geschrieben 29. Juni vor 16 Stunden schrieb Werner Hoffmann: Insofern läuft es letztlich auf eine Entscheidung heraus: Gehöre ich zu Gott oder entscheide ich mich gegen Gott ? Wenn ich mich gegen Gott entscheide, entscheide ich mich auch gegen die Auferstehung, gegen das Leben und gegen die Wahrheit mit allen Konsequenzen bis über den Tod hinaus. Das ist so nicht richtig. Wer sich gegen Gott entscheidet, obwohl er es besser wissen könnte, entscheidet sich nicht gegen die Auferstehung (weil er ja in die Hölle auferstehen wird) und nicht gegen das Leben (weil er ja trotzdem am Leben hängen kann) und gegen die Wahrheit nur insofern er sich gegen Gott als die erste Wahrheit entscheidet, aber nicht generell gegen jegliche Wahrheit. Zitieren
atheist666 Geschrieben 29. Juni Melden Geschrieben 29. Juni vor 25 Minuten schrieb SteRo: Das musst du erläutern. Inwiefern "von der Evolution in zweierlei Hinsicht"? Einmal die natürliche, welche man aber nicht mit der gesellschaftlichen des Menschen nicht verwechseln darf. Beim Menschen entsteht zum ersten Male Bewusstsein über sich selber, das war damit gemeint. Zitieren
SteRo Geschrieben 29. Juni Melden Geschrieben 29. Juni vor 6 Minuten schrieb atheist666: Beim Menschen entsteht zum ersten Male Bewusstsein über sich selber, das war damit gemeint. vor 16 Stunden schrieb atheist666: Tiere kennen keine Götter, erst das Bewußtsein des Menschen erfindet welche. Ergo ist alles, was sich daraus entsteht/entwickelt reine Spekulation. Meinst du also (?): 1. Weil die Menschen im Gegensatz zu Tieren ein Selbst-Bewußtsein haben, deshalb "erfinden" sie Götter. 2. Weil die Götter also erfunden sind ist alles Weitere in diesem Kontext ebenso "erfunden" bzw Spekulation. Pkt 1 wär mir nicht wirklich nachvollziehbar. Zitieren
atheist666 Geschrieben 29. Juni Melden Geschrieben 29. Juni vor 18 Minuten schrieb SteRo: Meinst du also (?): 1. Weil die Menschen im Gegensatz zu Tieren ein Selbst-Bewußtsein haben, deshalb "erfinden" sie Götter. 2. Weil die Götter also erfunden sind ist alles Weitere in diesem Kontext ebenso "erfunden" bzw Spekulation. Pkt 1 wär mir nicht wirklich nachvollziehbar. Warum ist 1. nicht nachvollziehbar, erst das bewußte Sein bildet die Basis für alles,,was folgt. Zitieren
atheist666 Geschrieben 29. Juni Melden Geschrieben 29. Juni vor 57 Minuten schrieb SteRo: Das ist so nicht richtig. Wer sich gegen Gott entscheidet, obwohl er es besser wissen könnte, entscheidet sich nicht gegen die Auferstehung (weil er ja in die Hölle auferstehen wird) und nicht gegen das Leben (weil er ja trotzdem am Leben hängen kann) und gegen die Wahrheit nur insofern er sich gegen Gott als die erste Wahrheit entscheidet, aber nicht generell gegen jegliche Wahrheit. Danke für diese Erläuterungen, war mir selber nicht so bewußt. Auferstehung für alle, fragt sich halt nur wo. Zitieren
SteRo Geschrieben 29. Juni Melden Geschrieben 29. Juni (bearbeitet) vor 28 Minuten schrieb atheist666: Warum ist 1. nicht nachvollziehbar, erst das bewußte Sein bildet die Basis für alles,,was folgt. Aber daraus folgt doch nicht das Erfinden von Göttern. Außerderm haben auch Tiere ein bewußtes Sein (kein Selbst-Bewußtes), aber eben kein vernünftiges. Der Unterschied ist also das Vernunftvermögen. Weil die Menschen im Gegensatz zu Tieren ein Vernunftvermögen haben, deshalb können sie irren und an Götter glauben oder richtig schlussfolgern auf die Existenz des einen einzigen Gottes. bearbeitet 29. Juni von SteRo Zitieren
atheist666 Geschrieben 29. Juni Melden Geschrieben 29. Juni vor 54 Minuten schrieb SteRo: Aber daraus folgt doch nicht das Erfinden von Göttern. Außerderm haben auch Tiere ein bewußtes Sein (kein Selbst-Bewußtes), aber eben kein vernünftiges. Der Unterschied ist also das Vernunftvermögen. Weil die Menschen im Gegensatz zu Tieren ein Vernunftvermögen haben, deshalb können sie irren und an Götter glauben oder richtig schlussfolgern auf die Existenz des einen einzigen Gottes. Das sind weder naturwissenschaftliche noch philosophische Fragen, sondern geschichtliche, jedenfalls für mich. Im Laufe seiner Entwicklung versuchen sich Menschen ihre Umwelt zu erklären, das geht über die Personalisierung von den Elementen als Elementare zum Beispiel Väterchen Frost etc. Erfindung von Götter und Dämonen bis hin zum Monotheismus, der wiederum auch mehrere Ursachen hat. Einmal als Bündnisgott wie bei den Juden oder als Gott zur absolutistischen Machtergreifung wie bei Eschnaton. Natürlich gibt es auch die philosophische Variante als Gegenreaktion auf den aufkommenden Materialismus wie im alten Griechenland aber wahrscheinlich auch unter der Machtergreifung eines Königtums ala Alexander des Großen. Zu guter Letzt dann zur Wahrung der Reichseinheit eine Religion, ein Reich, ein Imperator Zitieren
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