Flo77 Geschrieben 18. Mai Melden Geschrieben 18. Mai vor 2 Minuten schrieb iskander: Nein - wenn schon müsste man verlangen, dass X Prozent der Abgeordneten solche Erfahrungen haben, wobei "X" hier für den entsprechenden Prozentanteil der Bevölkerung steht. Dann könnte man aber auch verlangen, dass Y Prozent der Abgeordneten Mütter sind, wobei Y dann wieder für den Prozentsatz von Müttern n der Bevölkerung stünde. Um Himmels willen... das Quotenparlament, wie es rot-grün in seinen feuchtesten Träumen visioniert... Zitieren
iskander Geschrieben 18. Mai Melden Geschrieben 18. Mai Ich finde das persönlich überhaupt nicht gut. Ich bin zwar schon der Meinung, dass wichtige Gruppen einigermaßen repräsentiert sein sollten - aber nicht unbedingt prozentual auf das Komma oder durch gesetzliche Quoten. Zitieren
rorro Geschrieben 18. Mai Melden Geschrieben 18. Mai vor 9 Minuten schrieb Flo77: Um Himmels willen... das Quotenparlament, wie es rot-grün in seinen feuchtesten Träumen visioniert... Ach was. Die sind nur solange dafür, solange sie ihren Proporz durchsetzen können (urban, akademisch und links). Eine echte Repräsentanz des Volkes wollen die sicher nicht. Die sind so sehr demokratisch gesinnt wie der ZdK mit gerade mal 40% der Delegierten basisdemokratisch gewählt. Proporz ist alles. 1 Zitieren
Chrysologus Geschrieben 18. Mai Melden Geschrieben 18. Mai vor 13 Minuten schrieb rorro: Ach was. Die sind nur solange dafür, solange sie ihren Proporz durchsetzen können (urban, akademisch und links). Eine echte Repräsentanz des Volkes wollen die sicher nicht. An anderer Stelle bezeichnetest Du solche Pauschalurteile als armselig. Zitieren
rorro Geschrieben 18. Mai Melden Geschrieben 18. Mai vor 4 Minuten schrieb Chrysologus: An anderer Stelle bezeichnetest Du solche Pauschalurteile als armselig. Habe ich über einzelne Personen ein Urteil gefällt? Das muss ich verpasst haben… Zitieren
Chrysologus Geschrieben 18. Mai Melden Geschrieben 18. Mai Dann wirst Du deine Behauptung, dass sie keinen echten Proporz wollen, durch klare Zitate belegen können. Also das, was Du immer einfordert, wenn man was gegen Deine Gesinnungsgenossen sagt. Zitieren
rorro Geschrieben 18. Mai Melden Geschrieben 18. Mai (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb Chrysologus: Dann wirst Du deine Behauptung, dass sie keinen echten Proporz wollen, durch klare Zitate belegen können. Also das, was Du immer einfordert, wenn man was gegen Deine Gesinnungsgenossen sagt. Ich kenne zwar gar keine Gesinnungsgenossen, gebe aber gerne zu, daß es sich bzgl. der Grünen um ein Vorurteil meinerseits handelt. Wer so viele Entscheider in den Bundestag sendet, die zuvor nie normal gearbeitet haben, fürchtet sich meiner Meinung nach vor echter Repräsentanz. Und: in meinen Augen ist Proporz immer undemokratisch und nicht darauf aus, daß die besten den Job machen. Es gibt keinen guten oder echten Proporz. bearbeitet 18. Mai von rorro 1 Zitieren
Chrysologus Geschrieben 18. Mai Melden Geschrieben 18. Mai Interessante These - wer nie in der freien Wirtschaft arbeitete, der fürchtet sich vor echter Repräsentanz. Ich übertrage das mal nicht auf kirchliche Verhältnisse. Also reine Meinung ohne jede Basis. Danke. Zitieren
rorro Geschrieben 18. Mai Melden Geschrieben 18. Mai vor 34 Minuten schrieb Chrysologus: Interessante These - wer nie in der freien Wirtschaft arbeitete, der fürchtet sich vor echter Repräsentanz. Weil er/sie dann höchstwahrscheinlich nicht mehr dabei wäre. Ganz einfach. vor 34 Minuten schrieb Chrysologus: Ich übertrage das mal nicht auf kirchliche Verhältnisse. Warum auch. Weil die Bundesrepublik Deutschland ihre Existenz auch einer göttlichen Offenbarung verdankt? vor 34 Minuten schrieb Chrysologus: Also reine Meinung ohne jede Basis. Danke. Ich stehe zu meinen Vorurteilen. Deswegen will ich davon auch niemanden überzeugen. Zitieren
Guppy Geschrieben 18. Mai Melden Geschrieben 18. Mai (bearbeitet) https://www.deutschlandfunk.de/institut-fuer-menschenrechte-bezeichnet-afd-als-gefahr-fuer-menschen-mit-behinderungen-partei-wehrt--100.html AfD eine Gefahr für Behinderte? Man sieht kaum noch Kinder mit Down Syndrom in Deutschland. Zu 95% werden die umgebracht, nach Nutzung von Pränataldiagnostik für eugenische Zwecke. Es findet eine regelrechte pränatale Jagd auf Behinderte statt, abgesegnet vom Gesetzgeber, also den hier seit vielen Jahren regierenden Parteien. Hört man von unseren Bischöfen leider wenig bis gar nichts drüber. Scheint niemanden so wirklich zu interessieren. Aber wehe eine AfD spricht sich für den Erhalten von sonderpädagogischen Schulen aus. Das geht natürlich gar nicht, total unmenschlich. bearbeitet 18. Mai von Guppy 1 Zitieren
rorro Geschrieben 19. Mai Melden Geschrieben 19. Mai vor 6 Stunden schrieb Guppy: https://www.deutschlandfunk.de/institut-fuer-menschenrechte-bezeichnet-afd-als-gefahr-fuer-menschen-mit-behinderungen-partei-wehrt--100.html AfD eine Gefahr für Behinderte? Man sieht kaum noch Kinder mit Down Syndrom in Deutschland. Zu 95% werden die umgebracht, nach Nutzung von Pränataldiagnostik für eugenische Zwecke. Es findet eine regelrechte pränatale Jagd auf Behinderte statt, abgesegnet vom Gesetzgeber, also den hier seit vielen Jahren regierenden Parteien. Hört man von unseren Bischöfen leider wenig bis gar nichts drüber. Scheint niemanden so wirklich zu interessieren. Aber wehe eine AfD spricht sich für den Erhalten von sonderpädagogischen Schulen aus. Das geht natürlich gar nicht, total unmenschlich. Das Thema hatten wir in NRW. Da wurden reihenweise Sonderschulen geschlossen, verantwortet durch die Grünen, weil man irgendein Protokoll unterzeichnet hatte. Nötiger Umbau der Regelschulen? Nein. Deutlich mehr Lehrerstellen an den dann noch mehr geforderten Schulen? Nein. Sonderpädagogische Weiterbildung der Lehrer, die mal wieder alles ausbügeln müssen? Nein. Hauptsache Protokoll erfüllen, da wurden keine Geiseln genommen. Chaos pur. Hat die Folgeregierung ohne Grüne bestmöglich rückgängig gemacht. War natürlich voll AfD. Vor der AfD. Ich mag die AfD zwar auch nicht, aber es wird zunehmend peinlich und Kindergarten, wie gegen sie agitiert wird. Zitieren
Guppy Geschrieben 19. Mai Melden Geschrieben 19. Mai vor 14 Stunden schrieb rorro: Das Thema hatten wir in NRW. Da wurden reihenweise Sonderschulen geschlossen, verantwortet durch die Grünen, weil man irgendein Protokoll unterzeichnet hatte. Nötiger Umbau der Regelschulen? Nein. Deutlich mehr Lehrerstellen an den dann noch mehr geforderten Schulen? Nein. Sonderpädagogische Weiterbildung der Lehrer, die mal wieder alles ausbügeln müssen? Nein. Hauptsache Protokoll erfüllen, da wurden keine Geiseln genommen. Chaos pur. Hat die Folgeregierung ohne Grüne bestmöglich rückgängig gemacht. War natürlich voll AfD. Vor der AfD. Ich mag die AfD zwar auch nicht, aber es wird zunehmend peinlich und Kindergarten, wie gegen sie agitiert wird. Ja, entspricht auch meinen Erfahrungen in allen Gesprächen mit Lehrerinnen vorallen an Grundschulen. Funktioniert alles hinten und vorne nicht mit der Inklusion und unter dem Strich wird man weder den Behinderten noch den Nicht-Behinderten gerecht. Gerade für die Behinderten fallen häufig der Inklusion zum Opfer, weil die nicht die sonderpädagogische Betreuung bekommen, die sie eigentlich bräuchten. Aber Hauptsache die grün-woken Gutmenschen können sich im Glanz ihrer Selbstgerechtigkeit sonnen. Ironischerweise sind das ja meistens genau die Leute, die es als "Frauenrecht" verteidigen, Behinderte im Mutterleib zu selektieren und umzubringen. 1 Zitieren
Guppy Geschrieben 16. Juli Melden Geschrieben 16. Juli Nach dem Drogenbeauftragten der Bundesregierung Streek kauft sich nun der nächste CDU-Homo ein Kind im Ausland. Diesmal ist es der Fraktionsvorsitzende Spahn. https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a57953ab471d7a3ad0a323d/cdu-fraktionsvorsitzender-jens-spahn-und-sein-ehemann-sind-eltern-geworden.html Mal sehen, ob die deutschen Bischöfe doch nochmal aufwachen und irgendwas über diese antichristliche "C"DU sagen oder wie gewohnt dröhnend schweigen. Zitieren
OneAndOnlySon Geschrieben 16. Juli Melden Geschrieben 16. Juli vor 19 Minuten schrieb Guppy: Nach dem Drogenbeauftragten der Bundesregierung Streek kauft sich nun der nächste CDU-Homo ein Kind im Ausland. Diesmal ist es der Fraktionsvorsitzende Spahn. https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a57953ab471d7a3ad0a323d/cdu-fraktionsvorsitzender-jens-spahn-und-sein-ehemann-sind-eltern-geworden.html Mal sehen, ob die deutschen Bischöfe doch nochmal aufwachen und irgendwas über diese antichristliche "C"DU sagen oder wie gewohnt dröhnend schweigen. Ich glaube zwar, dass Jens Spahn in vielerlei Hinsicht besser bei der AfD aufgehoben wäre aber solange er zumindest formal Mitglied bei der CDU ist, sehe ich in seiner Fortpflanzung kein Thema für den AfD-Thread. Zitieren
Guppy Geschrieben 16. Juli Melden Geschrieben 16. Juli vor 1 Minute schrieb OneAndOnlySon: Ich glaube zwar, dass Jens Spahn in vielerlei Hinsicht besser bei der AfD aufgehoben wäre aber solange er zumindest formal Mitglied bei der CDU ist, sehe ich in seiner Fortpflanzung kein Thema für den AfD-Thread. Das Thema bezieht sich auf das Verhalten der deutschen Bischöfe, sich obszessiv an der AfD abzuarbeiten, gleichzeitig aber dröhnend zu schweigen, wenn eine Partei, die das "C" im Namen trägt und dieses Land regiert, in verheerender Weise antichristliche Politik und antichristliches Verhalten betreibt. Ich kann natürlich auch gerne extra einen "C"DU + Bischöfe"-Thead aufmachen, aber ich dachte das wäre nicht unbedingt nötig. 1 Zitieren
Frank Geschrieben 16. Juli Melden Geschrieben 16. Juli vor 6 Stunden schrieb Guppy: Das Thema bezieht sich auf das Verhalten der deutschen Bischöfe, sich obszessiv an der AfD abzuarbeiten, gleichzeitig aber dröhnend zu schweigen, wenn eine Partei, die das "C" im Namen trägt und dieses Land regiert, in verheerender Weise antichristliche Politik und antichristliches Verhalten betreibt. Mir fällt viel ein was es an der Politik der Union zu kritisieren gäbe. Und ja, auch ich wünschte mir die deutschen Bischöfe würden die Union an die christliche Erzählung des Menschen erinnern, würden Hrn. Merz daran erinnern daß er mehr für den Erhalt der Schöpfung und mehr für soziale Gerechtigkeit tun muss um der Lehre gerecht zu werden. Aber der CDU und CSU "antichristliche Politik" vorzuwerfen geht dann doch mindestens einen Schritt zu weit. Zitieren
OneAndOnlySon Geschrieben 16. Juli Melden Geschrieben 16. Juli vor 6 Stunden schrieb Guppy: Das Thema bezieht sich auf das Verhalten der deutschen Bischöfe, sich obszessiv an der AfD abzuarbeiten, gleichzeitig aber dröhnend zu schweigen, wenn eine Partei, die das "C" im Namen trägt und dieses Land regiert, in verheerender Weise antichristliche Politik und antichristliches Verhalten betreibt. Ich kann natürlich auch gerne extra einen "C"DU + Bischöfe"-Thead aufmachen, aber ich dachte das wäre nicht unbedingt nötig. Ich bin zum Einen nicht der Meinung, dass die Kirche den persönlichen Lebenswandel einzelner Katholiken in der Öffentlichkeit moralisch bewerten sollte, seien sie prominent oder nicht. Aber das ist mein Stilempfinden. Ich weiß aber von einigen Katholiken, die es umgekehrt für schlechten Stil hielten, als Angela Merkel von Benedikt XVI. gefordert hat, er solle sich nach der Causa Williamson eindeutig zum Thema Holocaust positionieren. Der Rest ist Whataboutism. Die Kirche darf die Standpunkte der AfD auch dann im Lichte der katholischen Soziallehre bewerten, wenn sie an anderer Stelle aus deiner Sicht zu wenig urteilt. Zitieren
Werner001 Geschrieben 16. Juli Melden Geschrieben 16. Juli Am 18.5.2026 um 17:45 schrieb rorro: Wer so viele Entscheider in den Bundestag sendet, die zuvor nie normal gearbeitet haben, fürchtet sich meiner Meinung nach vor echter Repräsentanz. Es könnte auch schlicht daran liegen, dass die politischen Ziele vornehmlich von bestimmten Bevölkerungsgruppen bevorzugt werden und von anderen weniger. Eine (hypothetische) Partei, die die Ansicht vertritt, der Staat müsse alles regeln, und wenn irgendwo etwas nicht richtig läuft, müsse der Staat einfach mehr Geld hineinpumpen, dürfte wahrscheinlich bei Beamten und Beschäftigten im öffentlichen Dienst mehr Zustimmung finden als bei Selbständigen, entsprechend werden auch die Mitglieder und Abgeordneten aussehen. Bei einer Partei, die meint, der Staat solle sich möglichst heraushalten und nur den weiten Rahmen stecken, wird es eher umgekehrt sein. Und das wiederum verstärkt die genannten Tendenzen der beiden hypothetischen Parteien Day ist eine Crux der Parteiendemokratie nach unserem Muster Werner Zitieren
Werner001 Geschrieben 16. Juli Melden Geschrieben 16. Juli vor 8 Stunden schrieb Guppy: antichristliche Politik vor 1 Stunde schrieb Frank: die deutschen Bischöfe würden die Union an die christliche Erzählung des Menschen erinnern Ich weiß ja nicht ob das nicht zu politisch für dieses Forum ist, aber was soll das eigentlich sein, „christliche Politik“? Die Rechten meinen, das müsse gegen HS und Abtreibung sein, die Linken meinen, das müsse sozialistische Umverteilung sein, die Grünen meinen, das müsse klimafreundlich schöpfungsbewahrend sein, jeder hält wohl genau seine Ideologie für dezidiert christlich, selbst wenn die meisten mit dem Christentum an sich nur wenig am Hut haben und es im Zweifel für ein rückständiges Überbleibsel einer überwundenen Vergangenheit halten… Was ist „christliche Politik“? Werner 1 1 Zitieren
Flo77 Geschrieben 16. Juli Melden Geschrieben 16. Juli vor 29 Minuten schrieb Werner001: Ich weiß ja nicht ob das nicht zu politisch für dieses Forum ist, aber was soll das eigentlich sein, „christliche Politik“? Die Rechten meinen, das müsse gegen HS und Abtreibung sein, die Linken meinen, das müsse sozialistische Umverteilung sein, die Grünen meinen, das müsse klimafreundlich schöpfungsbewahrend sein, jeder hält wohl genau seine Ideologie für dezidiert christlich, selbst wenn die meisten mit dem Christentum an sich nur wenig am Hut haben und es im Zweifel für ein rückständiges Überbleibsel einer überwundenen Vergangenheit halten… Was ist „christliche Politik“? Werner Haben Leo XIII. und ein paar seiner Nachfolger alles beschrieben. Zitieren
iskander Geschrieben 16. Juli Melden Geschrieben 16. Juli vor 11 Stunden schrieb Guppy: Das Thema bezieht sich auf das Verhalten der deutschen Bischöfe, sich obszessiv an der AfD abzuarbeiten, gleichzeitig aber dröhnend zu schweigen, wenn eine Partei, die das "C" im Namen trägt und dieses Land regiert, in verheerender Weise antichristliche Politik und antichristliches Verhalten betreibt. Ich kann natürlich auch gerne extra einen "C"DU + Bischöfe"-Thead aufmachen, aber ich dachte das wäre nicht unbedingt nötig. Die Verurteilung der Homosexualität in der Bibel hat halt auch keine bessere Basis als vieles andere, was man aufgegeben hat (wenn man es je hatte). Deshalb sehen viele Leute eben auch nichts "Unchristliches" in der gelebten Homosexualität. Warum sollten sie auch? Zitieren
Guppy Geschrieben 16. Juli Melden Geschrieben 16. Juli vor 5 Stunden schrieb OneAndOnlySon: Ich bin zum Einen nicht der Meinung, dass die Kirche den persönlichen Lebenswandel einzelner Katholiken in der Öffentlichkeit moralisch bewerten sollte, seien sie prominent oder nicht. Ich finde schon, wenn ein hochrangiger Amtsträger des Staates, der Verantwortung für das ganze Gemeinwesen trägt, sich öffentlich damit brüstet in widerlichster Weise Frauen für ihre Zwecke zu missbrauchen und Kinder wie Produkte für ihren perversen Lebensstil zu behandeln, dass die Kirche sich dazu sehr klar äussern sollte. Einmal um sich auf die Seite der Opfer zu stellen und einmal um der Normalisierung der Inhumanität in der Gesellschaft etwas entgegenzusetzen. vor 5 Stunden schrieb OneAndOnlySon: Die Kirche darf die Standpunkte der AfD auch dann im Lichte der katholischen Soziallehre bewerten, wenn sie an anderer Stelle aus deiner Sicht zu wenig urteilt. Es ist halt nur komplett unglaubwürdig, wenn man den Maßstab der katholischen Soziallehre nur bei einer einzigen Partei ständig anlegt, bei anderen Parteien und vorallem bei der Regierung, die konkrete Dinge auch in die Tat umsetzen, weitgehend schweigt und ignoriert. Das ist eben einfach nur billige, erbärmliche Applaus-Bettelei. 1 Zitieren
OneAndOnlySon Geschrieben 17. Juli Melden Geschrieben 17. Juli vor 7 Stunden schrieb Guppy: Es ist halt nur komplett unglaubwürdig, wenn man den Maßstab der katholischen Soziallehre nur bei einer einzigen Partei ständig anlegt, bei anderen Parteien und vorallem bei der Regierung, die konkrete Dinge auch in die Tat umsetzen, weitgehend schweigt und ignoriert. "Wenn" ist hier der entscheidende Punkt: Auf der Herbst-Vollversammlung 2025 hat die Deutsche Bischofskonferenz die Bundesregierung zu Vorsicht bei der Wiedereinführung der Wehrpflicht gemahnt und den Vorrang der Freiwilligkeit gefordert. Die Caritas hat mehrfach Kritik geübt an der Pflegereform, Sparplänen in der Kinder- und Jugendhilfe und dem ausgesetzten Familiennachzug von subsidiär Schutzberechtigten. Auf der Frühwahrsvollversammlung der DBK hat Bischof Wilmer sehr deutliche Kritik daran geäußert, dass der Bundeshaushalt 2026 keine Mittel für den Fonds Sexueller Missbrauch mehr vorsieht. Das sind nur drei Beispiele aus den letzten paar Monaten. Es ist natürlich möglich, dass du kirchliche Kritik an einer verschärften Migrationspolitik und Kürzungen im Sozialbereich weniger wichtig findest, als es das Lehramt tut. 2 Zitieren
rorro Geschrieben 17. Juli Melden Geschrieben 17. Juli vor 2 Stunden schrieb OneAndOnlySon: "Wenn" ist hier der entscheidende Punkt: Auf der Herbst-Vollversammlung 2025 hat die Deutsche Bischofskonferenz die Bundesregierung zu Vorsicht bei der Wiedereinführung der Wehrpflicht gemahnt und den Vorrang der Freiwilligkeit gefordert. Die Caritas hat mehrfach Kritik geübt an der Pflegereform, Sparplänen in der Kinder- und Jugendhilfe und dem ausgesetzten Familiennachzug von subsidiär Schutzberechtigten. Auf der Frühwahrsvollversammlung der DBK hat Bischof Wilmer sehr deutliche Kritik daran geäußert, dass der Bundeshaushalt 2026 keine Mittel für den Fonds Sexueller Missbrauch mehr vorsieht. Das sind nur drei Beispiele aus den letzten paar Monaten. Es ist natürlich möglich, dass du kirchliche Kritik an einer verschärften Migrationspolitik und Kürzungen im Sozialbereich weniger wichtig findest, als es das Lehramt tut. Man sollte auch der Kirche bei Stellungnahmen mehr Zeit geben. Sie muß nicht der letzten Sau im Dorf nacheilen. Sollte sie sich aber gar nicht zu den CDU-Politikern äußern, die Kinder gekauft haben, dann hätte Guppy komplett recht und es wäre ein Armutszeugnis. 2 Zitieren
Spadafora Geschrieben 17. Juli Melden Geschrieben 17. Juli was sollte diese Äußerung den bewirken das die Kirche davon nicht begeistert ist weiß jeder da kann sich auch der Briefmarken Sammler Verein aus Niederkreuzstätten äußern (den Ort gibts wirklich) Zitieren
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