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Myrtha Maria


Schnekke

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Ad Bleze

 

Das nenne ich "Dummheit der Menschen",
Du hast ein schlechtes Bild vom Menschen.

 

 

das ist ja wohl ein Treppenwitz, dass ausgrechnet du ds sagst!

Nein- auch wenn du es nicht bemerkt haben willst- ich glaube, dass der Mensch eine große Würde hat- jeder Mensch: Kind Gottes und zu einer ewigen Seligkeit berufen.

 

ich bemerke in deinen Postings vor allem den Tenor, dass der Mensch

a)störrisch ist und nicht hören will, was ihm gut tut

b)dass er triebgesteuert ist und nicht willens, sich selbst zu beherrschen

c)dass er lieber Satan als Gott huldigt

 

ist das ein gutes Bild vom Menschen?

 

alles Liebe

 

Angelika

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Als Mietlinge bezeichnet man m.W. solche Hirten, die auf ihre eigenen Taschen, ihren eigenen Vorteil schauen und den Leuten nach dem Mund reden um gut anzukommen - statt die Herde zu Jesus zu führen.

 

Entspricht aber nicht der Bedeutung des Wortes, die Sam sehr gut erklärt hat. Nur EINER ist der gute Hirte, Jesus. Das sollte eigentlich richtig rüberkommen, wenn Privatoffenbarungen "echt" sein sollen. Soviel muss man von Maria erwarten können!

 

:huh::lol:;)

 

vor allem denke ich, dass Maria den Begriff Mietling eher in seiner biblischen denn in einer durch den Zeitgeist veränderten Bedeutung verwendet :)

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ich bemerke in deinen Postings vor allem den Tenor, dass der Mensch

a)störrisch ist und nicht hören will, was ihm gut tut

Na- dann schau dich mal um - wie steht es mit der Menschheit? Alles paletti - Gottes Gebote überall geachtet? Keine Verbrechen, keine Sünden?

 

 

b)dass er triebgesteuert ist und nicht willens, sich selbst zu beherrschen
Du übertreibst.

 

c)dass er lieber Satan als Gott huldigt
Dass der Mensch gern den bequemeren Weg geht, ist dir sicher schon aufgefallen. Um das gute zu tun braucht es etwas Anstrengung.
ist das ein gutes Bild vom Menschen?
Es ist Realismus.

Trotzdem ist der Mensch Kind Gottes, Ebenbild und Abbild Gottes-berufen zu ewiger Liebe- aber er kann (wie man bei aufmerksamer Beobachtung feststellen wird) diese prinzipielle Würde mit Füssen treten- und das tut er ja leider auch kräftig.

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hallo

 

Allerdings gibt es da noch einige Möglichkeiten: Jesus und Maria sprechen- aber der Mensch hat immer noch die Möglichkeit, diese Eingebungen durch seine Phantasie oder seinen Verstand zu verdrehen. Auch die Möglichkeit ist nicht auszuschließen, dass sich Satan als Engel des Lichtes verkleidet, und mit falschen Offenbarungen Christen zu fangen versucht. Gewiß kann man an den Früchten unterscheiden- braucht aber auch eine besondere Gabe der Unterscheidung, um die vor allem Priester und Seelenführer wohl innige beten müssen. Denn es gibt auf diesem Gebiet wirklich auch viel Phantasie. Leider ist es nicht immer so einfach. Die kategorische Ablehnung macht es sich m.E. auch zu einfach.

 

schön, da kann ich dir ausnahmsweise mal ganz zustimmen. Jetzt gilt es dann, uns über Unterscheidungskriterien zu unterhalten. Mir gefallen die in diesem Aufsatz genannten Kriterien ganz gut.

Wie findest du die?

 

alles Liebe

 

Angelika

Da sind die Kriterien eines Ignatius von Loyola eines B. Scaramelli wohl eher zutreffend. Jesus selbst gibt uns ja auch Hilfen: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen".
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Als Mietlinge bezeichnet man m.W. solche Hirten, die auf ihre eigenen Taschen, ihren eigenen Vorteil schauen und den Leuten nach dem Mund reden um gut anzukommen - statt die Herde zu Jesus zu führen.

 

Entspricht aber nicht der Bedeutung des Wortes, die Sam sehr gut erklärt hat. Nur EINER ist der gute Hirte, Jesus. Das sollte eigentlich richtig rüberkommen, wenn Privatoffenbarungen "echt" sein sollen. Soviel muss man von Maria erwarten können!

 

:lol:;):)

 

vor allem denke ich, dass Maria den Begriff Mietling eher in seiner biblischen denn in einer durch den Zeitgeist veränderten Bedeutung verwendet :)

Welche Maria meinst Du? :huh:

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In den Evangelien findet sich ganze 15 Stellen.

Davon 4 Mal bei der Versuchung Jesu (Mt 4). Dort spricht nicht Jesus davon, sondern es wird berichtet, wie Jesus vom Teufel versucht wird.

 

Hallo Angelika: Im Moment habe ich nicht die Zeit, die Bibel zu durchsuchen, und dir jene Stellen genau anzuführen, wo Jesus vor der Hölle warnt (dabei darfst du auch die Hinweise Jesu in Matthäus 5 f nicht übersehen). Von einem Theologen habe ich gelesen, dass über 150 mal in der Bibel von der Hölle gesprochen wird - und das ist nicht wenig.

es bleiben also in den Evangelien sehr wenige Stellen, in denen JEsus sich überhaupt mit dem Thema Satan beschäftigt und davon noch weniger, an denen er vor dem Teufel warnt.

 

Ich möchte dich daher ermahnen, nicht einfach irgendwelche Behauptungen aufzustellen ("CHristus spreche relativ häufig über dieses Thema"). DAs ist nachprüfbar falsch.

Deinen Relativismus kann ich nicht nachvollziehen, da du die STellen, in denen vom Reich Satans (Hölle, von Dämonenaustreibungen etc.) die Rede ist, in deiner Rechnung offenbar nicht berücksichtigst. Das ist ein Rechenfehler. bearbeitet von Mariamante
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hallo

 

ich bemerke in deinen Postings vor allem den Tenor, dass der Mensch

a)störrisch ist und nicht hören will, was ihm gut tut

Na- dann schau dich mal um - wie steht es mit der Menschheit? Alles paletti - Gottes Gebote überall geachtet? Keine Verbrechen, keine Sünden?

 

das Problem ist deine Interpretation dieses Befundes. Wie kommst du darauf, dass das daran liegt, dass der Mensch störrisch ist und nicht hören will? Das ist es, was ich meine, wenn ich sage, dass du ein sehr negatives Bild vom Menschen hast

 

b)dass er triebgesteuert ist und nicht willens, sich selbst zu beherrschen
Du übertreibst.

 

mein Eindruck. Denk mal drüber nach

 

c)dass er lieber Satan als Gott huldigt
Dass der Mensch gern den bequemeren Weg geht, ist dir sicher schon aufgefallen. Um das gute zu tun braucht es etwas Anstrengung.

 

ach? Sehe ich anders: Die gute Tat beflügelt uns.

 

Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen. :huh:

 

 

alles Liebe

 

Angelika

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hallo

 

Allerdings gibt es da noch einige Möglichkeiten: Jesus und Maria sprechen- aber der Mensch hat immer noch die Möglichkeit, diese Eingebungen durch seine Phantasie oder seinen Verstand zu verdrehen. Auch die Möglichkeit ist nicht auszuschließen, dass sich Satan als Engel des Lichtes verkleidet, und mit falschen Offenbarungen Christen zu fangen versucht. Gewiß kann man an den Früchten unterscheiden- braucht aber auch eine besondere Gabe der Unterscheidung, um die vor allem Priester und Seelenführer wohl innige beten müssen. Denn es gibt auf diesem Gebiet wirklich auch viel Phantasie. Leider ist es nicht immer so einfach. Die kategorische Ablehnung macht es sich m.E. auch zu einfach.

 

schön, da kann ich dir ausnahmsweise mal ganz zustimmen. Jetzt gilt es dann, uns über Unterscheidungskriterien zu unterhalten. Mir gefallen die in diesem Aufsatz genannten Kriterien ganz gut.

Wie findest du die?

 

alles Liebe

 

Angelika

Da sind die Kriterien eines Ignatius von Loyola eines B. Scaramelli wohl eher zutreffend. Jesus selbst gibt uns ja auch Hilfen: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen".

 

worin unterscheiden sie sich von den hier genannten Kriterien?

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Als Mietlinge bezeichnet man m.W. solche Hirten, die auf ihre eigenen Taschen, ihren eigenen Vorteil schauen und den Leuten nach dem Mund reden um gut anzukommen - statt die Herde zu Jesus zu führen.

 

Entspricht aber nicht der Bedeutung des Wortes, die Sam sehr gut erklärt hat. Nur EINER ist der gute Hirte, Jesus. Das sollte eigentlich richtig rüberkommen, wenn Privatoffenbarungen "echt" sein sollen. Soviel muss man von Maria erwarten können!

 

;):):)

 

vor allem denke ich, dass Maria den Begriff Mietling eher in seiner biblischen denn in einer durch den Zeitgeist veränderten Bedeutung verwendet :)

Welche Maria meinst Du? :huh:

 

die Muttergottes,

also jedenfalls gebraucht sie, wenn sie mit mir spricht, Begrifflichkeiten in ihrer biblischen Bedeutung. :lol:

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Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen. :huh:

Mt 24,42 Seid also wachsam! Denn ihr wißt nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.

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Klar kann man übertreiben. Und ich mach das auch gern. Liegt mir echt. Du kennst ja das Wort von heiß oder kalt.

 

Die Überspitzung einer Position in einer Diskussion, noch dazu im Internet, ist doch legitim. Von der dahinterstehenden Person wird nur ein Ausschnitt deutlich, der zu einer Generalkritik an dessen Wesen oder gar an dessen Glauben keine Grundlage liefert. Jeder von uns muß sein Verhältnis zu Jesus Christus am Beispiel des Judas messen lassen, aber auch an dem des Petrus und vieler anderer. Daß allerdings mm irgendeine besondere Nähe zu Judas zeigte, kann ich nicht finden. Grüße, KAM

Ich spreche gern in Gleichnissen, aber ich gebe zu, daß vielen Menschen heute der Zugang dazu fehlt.

Was ich meinte war nicht der Verrat des Judas, sondern seine Einstellung: Vom glühenden Verehrer Jesu und Apostel wurde er zunehmend enttäuscht, weil Jesus in seinen Augen nicht weit genug ging.

Judas hätte sich gewünscht, daß der Mesias einen Aufstand gegen die Römer anführt und sein Volk befreit.

Letztlich verriet er Jesus weil ihm Jesus zu "lau" erschien und er darüber enttäuscht war.

Solche Tendenzen erkenne ich bei MM auch gegenüber der Kirche.

 

Werner

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Es ist Realismus.

Trotzdem ist der Mensch Kind Gottes, Ebenbild und Abbild Gottes-berufen zu ewiger Liebe- aber er kann (wie man bei aufmerksamer Beobachtung feststellen wird) diese prinzipielle Würde mit Füssen treten- und das tut er ja leider auch kräftig.

Das kann man so nicht stehen lassen.

Realistisch gesehen stammt der Mensch vom Affen ab!

 

Zitierfunktion repariert

bearbeitet von MartinO
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Es ist auch nicht hilfreich zu sagen, die Kirche verpflichtet nicht, das zu glauben, die Frage ist: Ist es wahr?

Es ist aber Tatsache, dass die Kirche mich nicht verpflichtet, an diese Privatoffenbarungen zu glauben. Glaub' Du was Du willst, dann hast Du aber die Frage, ob "wahr" oder nicht, noch immer nicht beantwortet. Die Kirche ist zu klug, um Dir das abzunehmen.

Dann sollte die Kirche aufhören, Botschaften anzuerkennen.

Da hast Du recht. Eigentlich sollte sie das. Man kann nur spekulieren, warum sie es dennoch tut. Die vermutliche Antwort: Weil sie sonst die ganzen Wundersüchtigen verlieren würde. Mit der jetzigen Praxis kann sie wenigstens den Aberglauben eindämmen, indem sie Leute an solchen Schnickschnack glauben lässt, der wenigstens der Lehre der Kirche nicht widerspricht. Damit hält man die Lehre der Kirche rein, hält aber gleichzeitig die Abergläugiben und Wundersüchtigen bei der Stange.

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Letztlich verriet er Jesus weil ihm Jesus zu "lau" erschien und er darüber enttäuscht war.

Solche Tendenzen erkenne ich bei MM auch gegenüber der Kirche.

Du solltest nicht anklagend auf andere Leute zeigen, sondern dich fragen, wo die Kirche dich enttäuscht - z.B. in Sachen Homosexualität.

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hallo

 

ich bemerke in deinen Postings vor allem den Tenor, dass der Mensch

a)störrisch ist und nicht hören will, was ihm gut tut

Na- dann schau dich mal um - wie steht es mit der Menschheit? Alles paletti - Gottes Gebote überall geachtet? Keine Verbrechen, keine Sünden?

 

das Problem ist deine Interpretation dieses Befundes. Wie kommst du darauf, dass das daran liegt, dass der Mensch störrisch ist und nicht hören will? Das ist es, was ich meine, wenn ich sage, dass du ein sehr negatives Bild vom Menschen hast

 

b)dass er triebgesteuert ist und nicht willens, sich selbst zu beherrschen
Du übertreibst.

 

mein Eindruck. Denk mal drüber nach

 

c)dass er lieber Satan als Gott huldigt
Dass der Mensch gern den bequemeren Weg geht, ist dir sicher schon aufgefallen. Um das gute zu tun braucht es etwas Anstrengung.

 

ach? Sehe ich anders: Die gute Tat beflügelt uns.

 

Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen. :huh:

 

 

alles Liebe

 

Angelika

 

 

Das sehe ich ähnlich wie Angelika (wenn sie schon meine Sig zitiert! :lol: ). Ich finde, wenn man etwas gerne macht, ist es gleich nicht mehr so schwierig. (Übrigens habe ich so etwas nicht nur erfahren, sondern auch bei Prof. Alfons Auer im Zusammenhang mit den göttlichen Tugenden in der Moralvorlesung gelernt.)

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Letztlich verriet er Jesus weil ihm Jesus zu "lau" erschien und er darüber enttäuscht war.

Solche Tendenzen erkenne ich bei MM auch gegenüber der Kirche.

Du solltest nicht anklagend auf andere Leute zeigen, sondern dich fragen, wo die Kirche dich enttäuscht - z.B. in Sachen Homosexualität.

Der Unterschied zwischen mir und MM ist, daß ich mich nicht für einen ganz besonders treuen Anhänger der Kirche halte.

 

Werner

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Realistisch gesehen stammt der Mensch vom Affen ab!

Ich nicht - Du vielleicht :huh:

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In den Evangelien findet sich ganze 15 Stellen.

Davon 4 Mal bei der Versuchung Jesu (Mt 4). Dort spricht nicht Jesus davon, sondern es wird berichtet, wie Jesus vom Teufel versucht wird.

 

 

 

Hallo Angelika: Im Moment habe ich nicht die Zeit, die Bibel zu durchsuchen, und dir jene Stellen genau anzuführen, wo Jesus vor der Hölle warnt (dabei darfst du auch die Hinweise Jesu in Matthäus 5 f nicht übersehen). Von einem Theologen habe ich gelesen, dass über 150 in der Bibel mal von der Hölle gesprochen wird - und das ist nicht wenig.

es bleiben also in den Evangelien sehr wenige Stellen, in denen JEsus sich überhaupt mit dem Thema Satan beschäftigt und davon noch weniger, an denen er vor dem Teufel warnt.

 

Ich möchte dich daher ermahnen, nicht einfach irgendwelche Behauptungen aufzustellen ("CHristus spreche relativ häufig über dieses Thema"). DAs ist nachprüfbar falsch.

Deinen Relativismus kann ich nicht nachvollziehen, da du die STellen, in denen vom Reich Satans (Hölle, von Dämonenaustreibungen etc.) die Rede ist, in deiner Rechnung offenbar nicht berücksichtigst. Das ist ein Rechenfehler.

 

 

lieber Peter,

 

ich habe es aber getan.

Jetzt auch noch Dämon dazugenommen.

Dämon im NT 58 Mal

Mt 13 x

Mk 15 x

Lk 24 x

Joh 6 x

 

Teufel

insgesamt 15 Mal

Mt 6 x

Lk 6 x

Joh 3 x

 

Satan

insgesamt 14 Mal

Mt 3 x

mk 5 x

Lk 5 x

Joh 1 x

 

insgesamt alle Begriffe also 87 Mal

 

Jetzt rechne die Parallelstellen raus usw, dann wird es eine verschwindend kleine Summe

 

Die Teufelsaustreibungen zeigen doch alle, dass Christus von Satan befreit. Dort wird die Macht Satans eben auf die richtige GRöße zurückgeschraubt, nämlich als eine Macht, die nicht über Christus steht, sondern unter ihm. Die Folge ist, dass Satan dem der in und mit Christus ist, nichts tun kann, weil Satan Christus nichts tun kann, da Christus Satan besiegt hat.

DAS sollten wir als Christen verkünden, anstatt den Menschen panische Angst vor dem Teufel zu machen und Satan künstlich so aufzublasen, dass er in der Wahrnehmung verunsicherter Menschen Gott verschwindend klein macht.

 

Übrigens kommt auch der Begriff Hölle in den Evangelien nur 13 Mal vor.

Und dann guck mal nach, wie oft die Begriffe Heil und heilen in den Evangelien vorkommen. Vielleicht kannst du das Ganze wieder in den richtigen Relationen sehen

 

alles Liebe

 

Angelika

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Der Unterschied zwischen mir und MM ist, daß ich mich nicht für einen ganz besonders treuen Anhänger der Kirche halte.

neee, da ist ein anderer Unterschied: Der MM würde Dich persönlich nie so anklagen!!

bearbeitet von Erich
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Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen. :huh:

Mt 24,42 Seid also wachsam! Denn ihr wißt nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.

 

 

der böse Don Bosco aber auch, wie kann er sowas sagen, wo doch in der Bibel sowas Mahnendes steht? :lol:

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Der Unterschied zwischen mir und MM ist, daß ich mich nicht für einen ganz besonders treuen Anhänger der Kirche halte.

neee, da ist ein anderer Unterschied: Der MM würde Dich persönlich nie so anklagen!!

Ich habe niemanden angeklagt, ich habe MM gesagt, er solle mal darüber nachdenken. Wenn er zu dem Schluss kommt, daß er auf dem richtigen Weg ist, dann ist das wohl sein Weg.

 

Mir wurde auch schon oft genug gesagt, daß ich auf dem falschen Weg sei, auch hier im Forum. Darüber sollte man immer mal wieder nachdenken, und ich tu das auch.

 

Wer sich immer 100% sicher ist, auf dem richtigen Weg zu sein, der sollte dringend aufwachen (dieser letzte Satz ist jetzt nicht auf MM gemeint sondern auf jedermann)

 

Werner

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Realistisch gesehen stammt der Mensch vom Affen ab!

Ich nicht - Du vielleicht :huh:

Die Menschen sind nun mal im Laufe der Evolution vom Affen entstanden.

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Wenn etwas von Gott kommt, dann wird es seine Wirkung entfalten und Frucht bringen. Du kannst damit nichts anfangen- viele Menschen haben jedoch durch solche Zeichen wie Guadalupe eine Umkehr zu Gott erlebt.

Gibt es im "Fall Myrtha" denn irgendwelche "Früchte"? Welche Wirkung hat diese Geschichte bisher?

Auf der Homepage werden unter anderem"Wallfahrten" zu Wunderheilern, zu einem wundertätigen Kruzifx mit nachwachsenden Haaren, einer weinenden Madonnenstatue angeboten. Selig wer nicht sieht und doch glaubt sagt Jesus zu Thomas im Johannesevangelium. Wir haben in der katholischen Kirche ein solcher Fülle von reichen spirituellen Traditionen, Texten, TheologInnen, da gibt es jede Menge zu lesen, zu meditieren, zu beten.
Haben wir. Viele lassen sich aber auch heute von hinduistischen Ideen beeinflussen. Es scheint, als würden die Schätze nicht gehoben. Und warum sollte Gott nicht auch in unserer Zeit Zeichen wirken. Die Frage nach der Echtheit ist dabei zu stellen.

Muß das jetzt so verstanden werden, dass weinende Madonnenstatuen vor der Beeinflussung hinduistischer Ideen schützen? :huh:

Kann denn der eine Unsinn mit einem anderen Unsinn begründet werden?

 

Was eine überzeugende Kirche ganz bestimmt nicht braucht sind solche krasse Dinge wie auf dieser Seite vorgestellt.

Das sollten wir Gott überlassen. Wahrscheinlich waren zur Zeit des Franziskus auch viele überzeugt, dass die Kirche so etwas wie einen Franziskus nicht braucht.

Aber unseren gesunden Menschenverstand dürfen wir einschalten?

Und mit dessen Hilfe zu dem Schluß kommen, dass krasse Dinge wie "Wallfahrten zu wundertätigen Kruzifixen mit nachwachsenden Haaren" nicht zu einer überzeugenden Kirche beitragen?

Oder sind alle Überlegungen einzustellen, weil "wahrscheinlich viele überzeugt waren, dass die Kirche so etwas wie einen Franziskus nicht braucht"?

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Ich spreche gern in Gleichnissen, aber ich gebe zu, daß vielen Menschen heute der Zugang dazu fehlt.

Was ich meinte war nicht der Verrat des Judas, sondern seine Einstellung: Vom glühenden Verehrer Jesu und Apostel wurde er zunehmend enttäuscht, weil Jesus in seinen Augen nicht weit genug ging.

Judas hätte sich gewünscht, daß der Mesias einen Aufstand gegen die Römer anführt und sein Volk befreit.

Letztlich verriet er Jesus weil ihm Jesus zu "lau" erschien und er darüber enttäuscht war.

Solche Tendenzen erkenne ich bei MM auch gegenüber der Kirche.

 

Werner

 

Lieber Werner,

 

was du hier über Judas schreibst, ist eine Vermutung einiger Theologen (für die einiges spricht, aber eben doch nur eine Vermutung); das Einzige, was in der Bibel klar ist, ist, dass Judas Jesus verraten hat; es könnte auch aus reiner Geldgier gewesen sein.

 

Für jemanden, der sich in der Forschung nicht auskennt, bleibt der Verräter-Vorwurf übrig. Daher Vorsicht.

 

Gruß

Martin

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Ich habe niemanden angeklagt,

Du hast MM mit Judas verglichen !! Find ich gar nicht gut!!

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