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Corona-Special: in Deutschland, Europa und Global - Nr. 2


UHU

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vor 1 Minute schrieb Thofrock:

Wie weiss man bei manchen Leuten mit ordentlichen Begründungen kommt, darüber kann man hier ja auch Material sammeln. Die Opferrolle der Impfgegner kriegst du nicht mehr weg. Die ist inzwischen Mythos geworden.

Man kann sicher nicht alle erreichen. Allerdings sind die Impfgegner kein einheitlicher Block. Wenn man sie aber in eine Ecke treibt, werden sie sich wehren.

 

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vor 3 Minuten schrieb Marcellinus:

 

Ja, Merkel hatte es einfach überzogen, und man hat die CDU, nicht ganz ohne Grund, dafür in Haftung genommen. Davon hat die SPD profitiert, zumindest vorerst. Im Moment scheint es interessanterweise eher so zu sein, daß die Menschen die Grünen für die Überspanntheiten verantwortlich machen, die die neue Regierung so plant. Sollte es mit den Corona-Maßnahmen so weiter gehen wie jetzt zu sehen, wird wohl die FDP bei der nächsten Wahl das Opfer sein. Schauen wir mal, was die nächsten Landtagswahlen so bringen.

Die FDP hat jetzt Verantwortung. Alles kritisieren funktioniert jetzt nicht mehr. Deshalb haben Lindner und Wissing es sogar geschafft, dass Kubicki abtaucht. Sein letzter Angriff gegen Montgomery hat offenbar einen Maulkorb zur Folge.

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vor 3 Minuten schrieb Flo77:

Ich konnte mir nie erklären, wie völlig "normale" Menschen dem Antisemitismus der 1880er bis 1940ern anheimfallen konnten. Mittlerweile sehe ich mit Entsetzen, wie einfach die Verführung gewesen sein muss nur durch das Schüren von Ängsten (real und diffus) und dem wiederholten Zuschieben von Verantwortlichkeiten, in breiten Bevölkerungsschichten Meinungsbildung beeinflussen zu können.

 

Ja, eine interessante Erfahrung, nicht war? Ist übrigens nicht auf Deutschland beschränkt. 

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vor 4 Minuten schrieb MartinO:

Man kann sicher nicht alle erreichen. Allerdings sind die Impfgegner kein einheitlicher Block. Wenn man sie aber in eine Ecke treibt, werden sie sich wehren.

 

Gestern haben sie sich am Dortmunder Phönixsee getroffen. Auf einer Kundgebung des Bundestagsabgeordneten Matthias Helferich. 

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vor 3 Minuten schrieb Thofrock:

Sein letzter Angriff gegen Montgomery hat offenbar einen Maulkorb zur Folge.

 

Du meinst den Montgomery, der Omikron mit Ebola verglichen hat?

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Gerade eben schrieb Marcellinus:

 

Ja, eine interessante Erfahrung, nicht war? Ist übrigens nicht auf Deutschland beschränkt. 

Ich bin vorallem entsetzt WER für diese Form der Beeinflussung empfänglich zu sein scheint. Homo homini lupo est.

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vor 8 Stunden schrieb mn1217:
vor 11 Stunden schrieb rince:

Du meinst, das Klatschen hat gar nichts genutzt? *entsetztschau*

 

Dein Zynismus in Ehren,aber : Kommt drauf an.

Ich denke schon,dass das Personal Wertschätzung gut findet,insbesondere von Personen,die sonst wenig Möglichkeiten haben,diese auszudrücken.  Viel mehr als Applaus kann Lieschen Müller  ja nicht spenden.

Ich persönlich hab es als das aufgefasst als das es gemeint war: eine Geste der Anerkennung.

Ich kenne nicht wenige bei denen der Applaus wie eine Ohrfeige ankam.

Und wenn ich mir so manche Teilaspekte so ansehe... Langsam tendiere ich auch dahin. Wir, insbesondere die Kolleg*innen auf den ITS, könnten etwas Unterstützung von der Gesellschaft  gebrauchen.

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vor 7 Stunden schrieb Moriz:

Mal abgesehen davon, daß ich mir nicht sicher bin, daß das so pauschal stimmt, haben wir es hier mit ganz neuen Darreichungsformen zu tun, für die es einfach noch keine Langzeitbeobachtungen geben kann.

Fachleute rechnen aus guten Gründen nicht mit einer Häufung möglicher Langzeitfolgen - sonst wären diese neuartigen Impfstoffe niemals zugelassen worden. Wir können also von einen sehr großen Sicherheit ausgehen.

Aber wir können es eben (noch) nicht wissen. Wer anderes behauptet, macht sich leider unglaubwürdig.

 

PS.: Ich rechne ja fest damit, daß mir in zwanzig Jarhen aufgrund der Impfungen grüne Haare aus den Ohre wachsen...

Langzeit-Folgen, in dem Sinne, das ich mich heute impfen lassen und in einem Jahr tritt der Schaden ein gibt es nicht, bei Impfstoffen. Hat es nie gegeben und  wird es nie geben.

Was es gibt sind Impfschäden die im Laufe der ersten drei bis vier Wochen nach der Impfung auftreten und dann eventuell irreversibel sind (so werden Langzeitschäden auch definiert).

Nach drei bis vier Wochen ist der Impfstoff abgebaut. Da ist nix mehr da was einen Schaden anrichten kann.

 

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vor 3 Minuten schrieb Frank:

Hat es nie gegeben

das mag sein

vor 3 Minuten schrieb Frank:

und  wird es nie geben

ich  hoffe, du hast recht.

 

Mein Punkt ist aber eigentlich: Dieses absolute Ausschließen von irgendwelchen Spätfolgen ist kontraproduktiv, da durchschaubar falsch. Wer ernsthaft argumentieren will, der muß ehrlich sein. Sonst lässt man es besser. Und die ehrliche Antwort lautet nun mal: Es gibt sehr viele Gründe, nicht von Spätfolgen auszugehen und keine (bekannten) Gründe, welche anzunehmen - aber ohne Langzeitbeobachtung kann man das einfach nicht sicher wissen.

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vor 53 Minuten schrieb laura:

Ich finde es einen fundamentalen Unterschied, ob ich dich persönlich anzicke (" @Flo77 ist ein *biep*") oder ob ich eine abstrakte Gruppe angreife. Das ist für mich die Beschreibung einer Handlung (in dem konkreten Fall eine Impfverweigerung) und dieses Verhalten bezeichne ich als egoistisch oder unreflektiert. 

Im Diskurs mit einer konkreten Person versuche ich, persönliche Beleidigungen und ein Angriffe zu vermeiden. 

 

Ah, so wie "Die Juden"/"Die Moslems"/"Die Katholiken" oder [beliebige Gruppe einfügen] darf man alle pauschal Beleidigen? ;) 

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vor 40 Minuten schrieb Thofrock:

Wo leicht wird man heutzutage zu einem Freiheitskämpfer. Und wenn man als Ungeimpfter an Corona stirbt, ist man sogar Märtyrer.

Hast du da mal Beispiele? Eigentlich ist man da vor allem der Depp, der selber Schuld ist, und wo die Witwe oder die Kinder dann zum Impfen aufrufen...

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vor einer Stunde schrieb Thofrock:

Die FDP hat jetzt Verantwortung. Alles kritisieren funktioniert jetzt nicht mehr. Deshalb haben Lindner und Wissing es sogar geschafft, dass Kubicki abtaucht. Sein letzter Angriff gegen Montgomery hat offenbar einen Maulkorb zur Folge.

Abwarten!

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vor einer Stunde schrieb Thofrock:

Gestern haben sie sich am Dortmunder Phönixsee getroffen. Auf einer Kundgebung des Bundestagsabgeordneten Matthias Helferich. 

Alle Impfgegner von ganz Deutschland? Sicher nicht.

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Wir haben hier inzwischen eine völlige Umkehrung der Situation. 

Die Erkrankten sind egal. Die überfüllten Intensivstationen sind egal. Die Pflegekräfte sind egal. Der Krebskranke, dessen OP verschoben werden muss, der Herzinfarktpatient, der auf einer Intensivstation 80 km entfernt landet - auch egal. Auch die alten Menschen sind egal, die aufgrund von erneuten Verschärfungen von Besuchsregelungen keine oder kaum Besuch bekommen können. Die Kinder, die im Unterricht Masken tragen müssen und die mit einer neuen Schulschließung rechnen müssen - völlig egal. Die Händler auf den Weihnachtsmärkten, die ihre Stände wieder abbauen müssen und im zweiten Jahr in Folge nichts verdienen, sind egal. Die Gastronomen, deren Einnahmen mit 2Gplus völlig einbrechen, sind egal. Die Leute in unterschiedlichsten Berufen, die tagtäglich die gefühlt 100. Coronaverordnung umsetzen müssen sind egal. All diese Leute tragen - ohne eigenes Zutun - die Konsequenzen der Impfverweigerung. 

 

Die armen Opfer sind die Ungeimpften, die man so furchtbar verletzt, wenn man einfach nur in deutlichen Worten sagt, was ihr Verhalten bewirkt und wie es zu beurteilen ist. 

Die sind - wie uns einige User hier ja wiederholt klar machen - ebenso arme Opfer von Verfolgung und Verleumdung wie Menschen in KZs und Gulags. 

Das ist ebenso widerlich wie "Jana aus Kassel". 

bearbeitet von laura
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vor 2 Stunden schrieb mn1217:

Das ist nicht der Grund für die Zulassung.

 

Nein? Warum sollen denn Kinder überhaupt geimpft werden? Kinder haben mit Abstand das geringste Risiko durch Corona. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind an Corona stirbt oder auch nur ins Krankenhaus muss ist sehr, sehr, sehr gering.

 

Die Kinder werden doch nicht geimpft um sie zu schützen, sondern um die Älteren vor den Kindern zu schützen. Und selbst das funktioniert ja nur sehr eingeschränkt, das auch ein Geimpfter infektiös sein kann.

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vor 2 Stunden schrieb mn1217:

Vermutlich würde es im Fall der Fälle auf Geldstrafen hinaus laufen.

 

Naja, das würde Menschen mit hohem Einkommen wie die Frau Wagenknecht oder Fussball-Profis sicher nicht interessieren. Die werden sich nicht wegen eines Bußgeldes impfen lassen.

 

Weniger wohlhabende Menschen vielleicht schon. Aber ist das noch menschenwürdig? Ärmere Menschen mit Geldstrafen zu erpressen, sich impfen zu lassen? Ich habe damit wirklich sehr grosse Probleme, moralisch gesehen.

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Gerade eben schrieb Guppy:

Nein? Warum sollen denn Kinder überhaupt geimpft werden? Kinder haben mit Abstand das geringste Risiko durch Corona. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind an Corona stirbt oder auch nur ins Krankenhaus muss ist sehr, sehr, sehr gering.

 

Die Lebensgefahr ist in der Tat äußerst gering, die Gefahr von Long Covid ist auch gering, aber schon deutlich höher.

Die Coronaimpfung für Kinder ist für das konkrete Kind insofern wichtig, als dass die Wahrscheinlichkeit einer Infektion oder Quarantäne deutlich geringer ist. 

Und damit ist der Schulbesuch auch gewährleistet.

Die psychische Komponente ist auch nicht zu vergessen: in der gegenwärtigen Situation ist eine Coronainfektion durchaus auch angstbesetzt. 

 

Zitat

Die Kinder werden doch nicht geimpft um sie zu schützen, sondern um die Älteren vor den Kindern zu schützen. Und selbst das funktioniert ja nur sehr eingeschränkt, das auch ein Geimpfter infektiös sein kann.

Heute habe ich irgendwo gelesen, dass 8 von 10 Infektionen auf Ungeimpfte zurückgehen. Damit schränken Impfungen von Kindern schon das Infektionsgeschehen deutlich ein. Zumal Kinder ja in den Schulen auf engem Raum mit vielen anderen Menschen zusammentreffen. 

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vor 13 Minuten schrieb laura:

Wir haben hier inzwischen eine völlige Umkehrung der Situation. 

Nur liegt das nicht an den Ungeimpften.

 

Wenn dieses Thema nicht immer wieder in den Mittelpunkt gestellt werden würde, könnte man sich vielleicht auch mal über echte Lösungen austauschen.

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vor 1 Minute schrieb Guppy:

Naja, das würde Menschen mit hohem Einkommen wie die Frau Wagenknecht oder Fussball-Profis sicher nicht interessieren. Die werden sich nicht wegen eines Bußgeldes impfen lassen.

 

Das kann man über die "Tagessätze" regeln - das ist ja bei Geldstrafen für alle möglichen Delikte jetzt schon so. Sie sind jetzt schon einkommensabhängig. Der Hartz IV-Empfänger zahlt weniger als der Chefarzt. 

 

Zitat

Weniger wohlhabende Menschen vielleicht schon. Aber ist das noch menschenwürdig? Ärmere Menschen mit Geldstrafen zu erpressen, sich impfen zu lassen? Ich habe damit wirklich sehr grosse Probleme, moralisch gesehen.

 

Sie werden nicht erpresst. Wenn der Bundestag in einer freien Abstimmung (ohne Fraktionszwang) entscheidet, dass eine Impfpflicht für die Gesundheit aller das Beste ist und diese einführt, wäre sie - aus ethischer Sicht - der Gurtpflicht oder der Geschwindigkeitsbegrenzung gleichzusetzen. Es wäre eine Regelung, die möglichst viele Menschenleben schützt und die deswegen verpflichtend ist. Das ist keine Erpressung.

Oder wirst du erpresst, weil du Winterreifen haben musst? 

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vor 3 Minuten schrieb Flo77:

Wenn dieses Thema nicht immer wieder in den Mittelpunkt gestellt werden würde, könnte man sich vielleicht auch mal über echte Lösungen austauschen.

 

Die freiwilligen Impfungen und "Eigenverantwortung" sind in Deutschland krachend gescheitert und somit gibt es derzeit genau drei Möglichkeiten:

1. Abschaffen aller Möglichkeiten und Durchlaufen lassen der Pandemie. Wer dran stirbt, stirbt halt. Trifft halt dummerweise auch den Herzinfarktpatienten. 

2. Moderate Maßnahmen jeden Sommer, scharfe Maßnahmen jeden Winter - bis in alle Ewigkeit. 

3. Impfpflicht

 

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vor 2 Minuten schrieb laura:

... in einer freien Abstimmung (ohne Fraktionszwang) ...

Ich finde generell Fraktionszwang eh völligen Käse - egal ob auf kommunaler oder Bundesebene .......................... ist hier aber völlig OT.

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vor 1 Minute schrieb laura:

 

Die freiwilligen Impfungen und "Eigenverantwortung" sind in Deutschland krachend gescheitert und somit gibt es derzeit genau drei Möglichkeiten:

1. Abschaffen aller Möglichkeiten und Durchlaufen lassen der Pandemie. Wer dran stirbt, stirbt halt. Trifft halt dummerweise auch den Herzinfarktpatienten. 

2. Moderate Maßnahmen jeden Sommer, scharfe Maßnahmen jeden Winter - bis in alle Ewigkeit. 

3. Impfpflicht

 

Die Impfpflicht kein Allheilmittel. Es kann eine unterstützende Maßnahme sein (im Rahmen einer planvollen Aktion - von der wir allerdings meilenweit entfernt sind), aber die "Alternativlosigkeit" als die sie jetzt verkauft wird, ist die Impfpflicht garantiert nicht.

 

Das heiße Eisen Krankenhausbetriebsvoraussetzungen packt sicherlich keiner freiwillig an.

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vor 7 Minuten schrieb UHU:

Ich finde generell Fraktionszwang eh völligen Käse - egal ob auf kommunaler oder Bundesebene .......................... ist hier aber völlig OT.

In einer Parteiendemokratie zu glauben, es gäbe ihn nicht, grenzt allerdings auch ab und an an Naivität.

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Gerade eben schrieb Flo77:

Die Impfpflicht kein Allheilmittel. Es kann eine unterstützende Maßnahme sein (im Rahmen einer planvollen Aktion - von der wir allerdings meilenweit entfernt sind), aber die "Alternativlosigkeit" als die sie jetzt verkauft wird, ist die Impfpflicht garantiert nicht.

 

Das heiße Eisen Krankenhausbetriebsvoraussetzungen packt sicherlich keiner freiwillig an.

 

Damit hast du recht.

Die Impfpflicht würde - wenn sie gut gemacht wäre - das Infektionsgeschehen relativ schnell reduzieren. Wenn man das Boostern dann auch im Frühsommer auf dem Schirm hätte, könnte man möglicherweise die Pandemie langsam auslaufen lassen... 

 

Die Idee unseres grünen Gesundheitsministers, in den letzten Tagen vor den Weihnachtsferien in den Schulen einen Impfturbo zu zünden, finde ich z.B. ausgesprochen gut. Am 17.12. die Erstimpfung und am 8.1. die Zweitimpfung. Dann wäre zumindest in den Schulen erstmal der Drops gelutscht. 

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