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FSSX kündigt die Weihe mehrer Bischöfe für den ersten Juli an


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Geschrieben

Mal eine andere Frage: die traditionalistische Petrusbruderschaft bietet, soweit ich das hier verstehe, ein der Piusbrudschaft vergleichbares liturgisches Programm, nur eben ohne Schisma und lautstarkes Klagen über Papst und Bischöfe. 
Personalmäßig dürften die Zahlen vergleichbar sein - warum braucht es also Katholiken unbedingt Pius und nicht Petrus? Gibt es dafür inhaltliche Gründe? Und was spräche dagegen, deren Angebot für Traditionalisten etwas stärker herauszustellen? Sprich, die wenigsten Katholiken brauchen doch ihren eigenen Privatbischof - es sei denn eben man will unbedingt die eigene exklusive Kirche, um überhaupt keine Einmischung aus Rom mehr zu haben?

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb rorro:

Nun ich behaupte, die ordentliche Form, sehr feierlich gefeiert mit allem drum und dran, ohne frei gewählte Einlagen jeglicher Art, kann dieses mysterium tremendum et faszinosum genauso transportieren wie eine Alte Messe.

 

Man könnte doch sogar den Novus Ordo überwiegend oder wenigstens teilweise in Latein zelebrieren?

 

Schola mit Gregorianik statt deutsche Lieder mit Gitarre und Schlagzeug.

Kommunionbänke als Standard verfügbar.

Keine "Kommunionhelfer".

Kein sonstiges Laien-Gedöns in der Messe.

 

Ich würde sicher nicht sagen, dass man den Novus Ordo nicht feierlich, würdig und erhebend feiern könnte, wenn man es denn wollte. Ich nehme an, in den Pfarreien mangelt es eher am WIllen als am Können.

Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb Shubashi:

Und was spräche dagegen, deren Angebot für Traditionalisten etwas stärker herauszustellen?

 

Eigentlich nichts. Genau sowas würde ich mir ja vom Heiligen Vater wünschen, dass er Brücken baut für "Traditionalisten", die eben in Einheit mit ihm bleiben wollen.

Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb nannyogg57:

Ich weiß es wirklich nicht. Ich wohne jetzt seit über 30 Jahren vor Ort und unterrichte die zweite Generation in katholischer Religion.

 

Mir ist bis zum heutigen Tag niemand bei uns begegnet, der oder die Interesse an tridentinischen Messen gehabt hätte.

 

Da das aber kein Beweis ist, deshalb schrieb ich "vermutlich".

 

Nein, es bedrückt mich Null. Mein Klientel, für das ich mich einsetze, sind Grundschüler und -schülerinnen.

 

Wundert mich nicht, dass Grundschüler kein Interesse an der tridentinischen Messe haben, wenn sie diese gar nicht erst kennenlernen. Die kennen eben nur die üblichen Clowns-Messen vor Ort.

OneAndOnlySon
Geschrieben
vor 51 Minuten schrieb Shubashi:

Mal eine andere Frage: die traditionalistische Petrusbruderschaft bietet, soweit ich das hier verstehe, ein der Piusbrudschaft vergleichbares liturgisches Programm, nur eben ohne Schisma und lautstarkes Klagen über Papst und Bischöfe. 
Personalmäßig dürften die Zahlen vergleichbar sein - warum braucht es also Katholiken unbedingt Pius und nicht Petrus? Gibt es dafür inhaltliche Gründe? Und was spräche dagegen, deren Angebot für Traditionalisten etwas stärker herauszustellen? Sprich, die wenigsten Katholiken brauchen doch ihren eigenen Privatbischof - es sei denn eben man will unbedingt die eigene exklusive Kirche, um überhaupt keine Einmischung aus Rom mehr zu haben?

Meiner Ansicht nach spielt die liturgische Ästhetik bei vielen Anhängern der Piusbrüder nur eine untergeordnete Rolle. Viele Messorte der Bruderschaft sind in Industriegebäuden oder anderen nichtsakralen Räumen. Die dort aufgestellte historisierte Ausstattung und die barocken Gewänder wirken irritierend fehlplatziert. Im Vergleich zu einem Hochamt im neuen Ritus ist das kaum geeignet, die Herzen zu erheben.

Ich denke, dass die allgemeine Ablehnung von Neuerungen und eine Fundamentalopposition zur Kirchenleitung eher die Hauptanziehungspunkte der Piusbruderschaft sind. Der alte Ritus, Bassgeigen und Hochaltäre sind dann eher die logische Konsequenz als der eigentliche Antrieb, sich der FSSPX anzuschließen.

 

Deswegen glaube ich auch nicht, dass eine noch so starke Förderung des alten Ritus innerhalb der katholischen Kirche den Piusbrüdern das Wasser abgraben könnte. Selbst eine Rückkehr zu Lehre, Moral und Disziplin von 1950 könnte diejenigen nicht zurückholen, die der Kirchenleitung und den Hauptamtlichen (egal ob Priester oder Laien) grundsätzlich misstrauen. 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Guppy:

Ich würde sicher nicht sagen, dass man den Novus Ordo nicht feierlich, würdig und erhebend feiern könnte, wenn man es denn wollte. Ich nehme an, in den Pfarreien mangelt es eher am WIllen als am Können.

 

Der - ganz konzilskonforme - Gedanke, daß die Liturgie hier ein Abbild der ewigen Liturgie im Himmel ist, ist meiner Vermutung nach in den Gemeinden jetzt nicht so arg präsent.

Ebensowenig die Unterscheidung zwischen heilig und profan, die trotz aller gegenteiligen Schriftinterpretation (Stichwort zerrissener Vorhang im Tempel) in der Frühen Kirche natürlich sehr präsent war.

Und nicht zuletzt die sakramentale Weltsicht, die mit einer zeitgenössischen funktionalen wirklich nichts gemein hat.

 

Doch wo lernt das alles der normale Messbesucher? Kann der Klerus das erklären, glaubt er es selbst, glauben das die Bischöfe?

Geschrieben

Die Unterscheidung zwischen sakral und profan ist nicht in der frühen Kirche präsent gewesen. Das kam erst später. Man lese Angenendt.

Geschrieben

@Frey: Sicher, wenn du sagst, bei uns in meiner Gemeinde gibt es Leute, die an der tridentinischen Messe hängen, dann ist das ganz bestimmt so, weil du dich in meinem Ort und in meiner Pfarrei besser auskennst.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 53 Minuten schrieb nannyogg57:

Die Unterscheidung zwischen sakral und profan ist nicht in der frühen Kirche präsent gewesen. Das kam erst später. Man lese Angenendt.

 

Ach was. Was schreibt der Herr denn über die Besuche des Tempels bis 70 AD? Oder war die erste Generation nicht Teil der frühen Kirche?

Und was hat er über das Verständnis des Heiligen und Profanen der Kirche des ersten Jahrtausends in West und Ost(!) überhaupt publiziert?

 

Ich erlebe es häufiger, daß der Osten bei diesen Fragen komplett außen vor gelassen wird. Dabei gab es gerade bei ihm aus sehr weltlichen Gründen (frühe muslimische Dominanz mancherorts) gar nicht die Möglichkeit einer freien Entwicklung und der liturgische Status ist eingefroren.

Da zu behaupten, bspw. bei den Kopten, seit 1400 Jahren eine unterdrückte Minderheit, hätte es schon ganz früh keine klare Unterscheidung zwischen heilig und profan gegeben, wäre natürlich vollkommener Unsinn.

bearbeitet von rorro
Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb nannyogg57:

@Frey: Sicher, wenn du sagst, bei uns in meiner Gemeinde gibt es Leute, die an der tridentinischen Messe hängen, dann ist das ganz bestimmt so, weil du dich in meinem Ort und in meiner Pfarrei besser auskennst.

 

Ich behaupte nicht, es gäbe konkrete Personen in deiner Gemeinde, die du übersiehst – das kannst nur du beurteilen. Mein Punkt war ein anderer: Dass "niemand hat sich gemeldet" bei einem Thema, das als heikel gilt, grundsätzlich wenig über die tatsächliche Verbreitung aussagt, egal wie gut man die Leute kennt. Das ist eine Aussage über die Methode, nicht über deine Beobachtungsgabe.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Frey:

Ich behaupte nicht, es gäbe konkrete Personen in deiner Gemeinde, die du übersiehst – das kannst nur du beurteilen.

 

Ich behaupte das kann sie nicht. Dazu müsste sie nämlich ausnahmslos alle Katholiken ihrer Gemeinde kennen…

Geschrieben
vor 25 Minuten schrieb rorro:

 

Ich behaupte das kann sie nicht. Dazu müsste sie nämlich ausnahmslos alle Katholiken ihrer Gemeinde kennen…

 

Ich behaupte, das kannst Du (auch) nicht beurteilen - aber macht das einmal unter Euch aus, da ich es ja nicht behaupte. 🙂

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Frey:

 

Ich behaupte, das kannst Du (auch) nicht beurteilen - aber macht das einmal unter Euch aus, da ich es ja nicht behaupte. 🙂

 

Ich habe das auch nie behauptet. Ich habe im Gegenteil geschrieben, daß niemand das kann.

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb rorro:

 

Ich habe das auch nie behauptet. Ich habe im Gegenteil geschrieben, daß niemand das kann.

 

Vielen Dank – das zeigt, wie wichtig es ist, sich genau auszudrücken.

 

Ich behaupte nicht, dass sie das beurteilen kann. Ich behaupte aber auch nicht, dass sie es nicht kann. Ich sage lediglich: Du kannst (auch) nicht beurteilen, ob sie das beurteilen kann.

Mein ursprünglicher Beitrag war ohnehin gar nicht als Aussage über ihre konkrete Gemeinde gedacht, sondern als allgemeiner Hinweis darauf, dass das Ausbleiben von Rückmeldungen bei einem sensiblen Thema methodisch nur begrenzt aussagekräftig ist. Ich kenne hier niemanden gut genug, um mir ein Urteil über einzelne Gemeinden oder Personen anzumaßen.

Geschrieben
Am 11.7.2026 um 11:49 schrieb Shubashi:

Mal eine andere Frage: die traditionalistische Petrusbruderschaft bietet, soweit ich das hier verstehe, ein der Piusbrudschaft vergleichbares liturgisches Programm, nur eben ohne Schisma und lautstarkes Klagen über Papst und Bischöfe. 

Im Ruhrgebiet sind beide vertreten (FSSPX in Essen, FSSP in Oberhausen und Recklinghausen). Bei beiden sind die Gottesdienste ungefähr gleich stark besucht. Mir wären die Zeiten und die Erreichbarkeit wichtiger als der kanonische Status der Gemeinden. In diesem Punkt ist die FSSPX im Vorteil. 

Cosifantutti
Geschrieben
Am 10.7.2026 um 11:23 schrieb Alfons:

 

Sogar Katholiken hören, singen und musizieren Bachkantaten! 😁
Gut, außer vielleicht BWV 80 mit dem Text des Lutherchorals "Ein feste Burg ist unser Gott", komponiert zum Reformationsfest. Aber sonst ...
(Das war jetzt off topic, aber juckte mir halt in den Fingern).

Fällt der Name Bach in diesem "konfessionellen" Zusamnenhang, so muss man unbedingt auch auf seine großartige "Hohe Messe" verweisen, die bachsche Vertonung des "katholischen" Messordinariums. Einschließlich natürlich des "großen" nizäno-konstantinapolitanischen Credos.

(  "Nicänum" ) 

Auch im konfessionellen Sinne interessant: Zu Bachs Zeiten wurden ganz selbstverständlich die traditionellen Marienfeste gefeiert. Zu diesen Marienfesten hat Bach ebenfalls wunderschöne Kantaten komponiert, etwa BWV 1 "Wie schön leuchtet der Morgenstern" auf Mariäe Verkündigung und BWV 147 "Herz und Mund und Tat und Leben" zum Fest "Mariäe Heimsuchung", darin zu finden das weltbekannte Stück, gerade weil es so schön ist, erklingt es in der Kantate gleich zweimal: "Wohl mir, dass ich Jesum habe" und: "Jesus bleibet meine Freude" ....

Geschrieben (bearbeitet)

@Kara

 

Du hast mich auf eine außerordentlich herabsetzende und aggressive Weise persönlich angegriffen. Deine Rechtfertigung war, dass ich angeblich immer wieder nach der Erziehung Deiner Kindern fragen würde und es nicht akzeptieren würde, dass ich nicht über sie sprechen wollte.

 

Ich habe diese Anschuldigung mit allergrößtem Nachdruck zurückwiesen, und ich denke, es dürfte vielleicht allmählich doch deutlich werden, dass sie schlichtweg falsch sind. Ich unterstelle Dir dabei keine böse Absicht, sondern würde von einem Irrtum ausgehen.

 

Nachdem Du jedoch öffentlich solche Vorwürfe gegen mich erhoben hast und mich derart persönlich und teilweise geradezu feindselig attackiert hast, wäre es wohl doch angebracht, dass Du Dich erklärst, oder? Konkret: Hältst Du nach wie vor an Deinen Anschuldigungen und an den auf ihnen basierenden Attacken auf meine Person fest?

 

Wenn ja, warum? Wenn nein: Meinst Du nicht, dass es Zeit wäre, jene Konsequenzen zu ziehen, welche die normale Höflichkeit dann gebieten würde?

 

Oder soll das hier wie folgt laufen: Zuerst behandelst Du mich fast so, als sei ich der letzte Dreck - und wenn sich dann abzeichnet, dass das womöglich alles grundlos war und Du mir die ganze Zeit Unrecht getan hast, dann ist die Sache für Dich einfach erledigt und Du widmest Dich lieber interessanteren Dingen?

In diesem Fall überlege Dir bitte, wie Du es finden würdest, wenn jemand mit Dir so umginge. Wäre das für Dich menschlich anständig (von "christlich" will ich hier gar nicht reden)?

 

Dieselben Fragen gehen mutatis mutandis natürlich auch an @Flo77.

 

Es gibt Menschen, die vollkommeen unfähig sind, Fehler zuzugeben und Verantwortung zu übernehmen, selbst wenn die Fehler offensichtlich sind. Das ist doch mehr als traurig, und ich hoffe doch sehr und gehe auch davon aus, dass Ihr nicht in diese Kategorie fallt.

 

Ich bin weder nachtragend noch kleinlich, und ich bin grundsätzlich auch bereit, neu anzufangen. Aber wenn jemand mich ausgesprochen herabsetzend und teilweise geradezu gehässig behandelt hat, und wenn er mich auf die moralisch Anklagebank gezerrt hat, und das alles völlig zu Unrecht: Dann würde ich doch zumindest eine ernst gemeinte Entschuldigung erwarten. 

 

bearbeitet von iskander
Geschrieben
vor 21 Stunden schrieb rorro:

 

Ach was. Was schreibt der Herr denn über die Besuche des Tempels bis 70 AD? Oder war die erste Generation nicht Teil der frühen Kirche?

Und was hat er über das Verständnis des Heiligen und Profanen der Kirche des ersten Jahrtausends in West und Ost(!) überhaupt publiziert?

 

Ich erlebe es häufiger, daß der Osten bei diesen Fragen komplett außen vor gelassen wird. Dabei gab es gerade bei ihm aus sehr weltlichen Gründen (frühe muslimische Dominanz mancherorts) gar nicht die Möglichkeit einer freien Entwicklung und der liturgische Status ist eingefroren.

Da zu behaupten, bspw. bei den Kopten, seit 1400 Jahren eine unterdrückte Minderheit, hätte es schon ganz früh keine klare Unterscheidung zwischen heilig und profan gegeben, wäre natürlich vollkommener Unsinn.

Und der Vorhang des Tempels riss von oben bis unten entzwei ...

 

Vielleicht magst du mal der Frage nachgehen, warum man sich nach der Phase der Hauskirchen für die Basilika als Bauprinzip von Kirchen entschied. Du lässt bei deinem Rückblick, auch was die Ostkirche betrifft, mehrere Jahrhunderte aus.

Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb rorro:

 

Ich behaupte das kann sie nicht. Dazu müsste sie nämlich ausnahmslos alle Katholiken ihrer Gemeinde kennen…

Ich kenne ausnahmslos alle katholischen Kinder.

 

Nur zur Info.

Geschrieben

Die FSSPX scheint in Rekurs gehen zu wollen - ich bin mal gespannt: klick

 

Zur Erklärung: Wenn ein Gläubiger mit einem Dekret, das ihn betrifft, unzufrieden ist, dann muss er innerhalb kurzer Frist den Ersteller um Rücknahme oder Abänderung bitten. Das scheint die FSSPX getan zu haben. Wenn der Obere dieser Bitte nicht nachkommt (was in diesem Fall zu erwarten ist), dann können sie Rekurs bei dessen Vorgesetzen einlegen. Das dürfte dann die sog. Feria quarta des Glaubensdikasteriums sein, also die donnerstägliche Vollversammlung aller dem Dikasterium angehörenden Kardinäle und Bischöfe sein, soweit diese gerade in Rom sind und teilnehmen.

 

Alternativ kann der Präfekt seine Antwort "Es bleibt, wie es ist" auch dem hl. Vater vorlegen, wenn dieser das dann bestätigt, ist der Instanzenzug auch schon beendet.

Geschrieben
Am 13.7.2026 um 00:06 schrieb nannyogg57:

Ich kenne ausnahmslos alle katholischen Kinder.

 

Nur zur Info.

 

Das finde ich super, ganz ehrlich, aber die Einstellung aller katholischen Erwachsenen lässt sich davon nicht ableiten.

Geschrieben (bearbeitet)

@Kara und @Flo77:

 

Auf Eure sehr scharfen, persönlichen und teilweise geradezu gehässigen Angriffe auf mich habe ich sachlich zu reagieren versucht; und soweit man mir überhaupt etwas Konkretes vorgeworfen hat, habe ich versucht, die Vorwürfe zu klären. Und ich habe Euch die Hand gereicht. Mehr kann ich nicht tun. 

 

bearbeitet von iskander
Geschrieben
Am 4.7.2026 um 10:30 schrieb rorro:

DIe (Weih)Bischöfe sind geweiht, jetzt noch groß da Kübel von Ärger drüber auszuschütten bringt nichts. 

 

Ich empfehle für eine ruhige Analye der Situation das Interview mit Kardinal Kurt Koch: https://communio-podcast.podigee.io/30-piusbrueder-bischofsweihen-kardinal-koch

 

Der Sandsturm muß sich erst legen, dann kann man sich der Sache geduldig widmen. Zu glauben, daß sich die Kirche doktrinär der SSPX anschließen wird, ist natürlich eine Illusion. Aber ein respektvoller Dialog wird irgendwann wieder möglich sein.

Am besten wartet man solange wie bei den Altorientalen

Geschrieben
Am 4.7.2026 um 19:20 schrieb Flo77:

Die FSSPX bliebe - zumindest habe ich noch nicht gehört, daß das in Zweifel gezogen worden wäre - "apostolische" Kirche, d.h. sie hat ein gültiges Weiheamt und sofern sie sich jetzt als econênich-katholische Kirche verselbstständigt, hätte sie nach meinem Verständnis auch gültige Sakramente, jedenfalls so gültig wie die Orthodoxen und Altkatholiken.

 

Oethodoxe ja Altkatholiken Nein

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