iskander Geschrieben 9. Juli Melden Geschrieben 9. Juli @Flo77 und @Kara: Das kann doch einfach nicht wahr sein: Ihr greift mich hier in einer Weise an, die verächtlich und teilweise geradezu gehässig ist - und gleichzeitig Ihr wollt mir um keinen Preis der Welt sagen, warum Ihr das tut und was Ihr mir eigentlich überhaupt vorwerft? Zitieren
iskander Geschrieben 9. Juli Melden Geschrieben 9. Juli Eine Anmerkung sei mir noch gestattet: Der einzige, der nach meiner Erinnerung je konservativen Katholiken nach seiner Kindererziehung gefragt hat, ist wie gesagt @Flo77: Am 12.5.2025 um 17:10 schrieb Flo77: Erzählst Du [gemeint ist @Kara] deinen Kindern, sie dürften nicht verhüten oder keinen Sex vor der Ehe haben? Und nein, ich finde diese Frage nicht übergriffig wenn jemand hier die Lehre der Kirche für "nachvollziehbar" und "nachzuahmen" hält. Hier so zu tun, als stünde man dahinter, aber im Privaten dann Abstriche in der Katechese machen, ist ein Witz. Ich möchte das weder werten noch kommentieren, und es ist eine Sache zwischen @Kara und @Flo77. Nur verstehe ich nicht, wieso mir Flo dann sagt, dass es mich "einen feuchten Kehrricht an[geht], was diese User im realen Leben tun oder lassen". Ich habe wie gesagt nie einen User danach gefragt, wie er seine Kinder erzieht, und schon gar nicht in aufdringlicher Weise. Ich hatte schlichtweg die Mutmaßung geäußert, dass die konservativen Katholiken hier im Forum (oder zumindest ein Teil von ihnen) sich im Privaten so verhalten dürften, dass ihr Verhalten kein "Witz" im Sinne von Flos Bemerkung ist. Damit habe ich weder eine böswillige Unterstellung getätigt noch einen User aufgefordert oder gar bedrängt, irgendwelche privaten Dinge über sich zu erzählen. Ist diese meine Anmerkung dennoch der Grund dafür, dass Ihr, @Flo77 und @Kara, hier derart über mich herzieht? Falls ja: Warum ist die obige Frage von Flo absolut legitim, während meine eigene Anmerkung derart ungeheuerlich ist, dass Ihr mich deshalb so behandelt, als habe ich mich total danebenbenommen, und dann Ihr mich kübelweise mit persönlichen Angriffen und Verächtlichkeit überschüttet? 1 Zitieren
Kara Geschrieben 9. Juli Melden Geschrieben 9. Juli (bearbeitet) vor 35 Minuten schrieb iskander: Falls ja: Warum ist die obige Frage von Flo absolut legitim... War sie nicht. Aber das war eine einmalige Sache, die persönliche Hintergründe hatte und die geklärt ist. Während du immer und immer wieder damit anfängst. Du hast so eine zwanghafte Obsession bei diesem Thema (im Gegensatz zu @Flo77 oder allen anderen hier), dass ich einfach nicht möchte, dass meine Kinder irgendwie in deinen Beiträgen auftauchen. Ja, ganz besonders nicht in DEINEN Beiträgen, auch wenn ich es allgemein nicht möchte. Ich hoffe, du respektierst das endlich. Mehr möchte ich dazu auch nicht mehr sagen (in der Hoffnung, dass die Textwände dazu irgendwann aufhören). bearbeitet 9. Juli von Kara Zitieren
Cosifantutti Geschrieben 9. Juli Melden Geschrieben 9. Juli (bearbeitet) vor 5 Stunden schrieb Guppy: Ich würde mal behaupten, dass der Heilige Vater mit seiner Entscheidung den Keil der Spaltung noch weiter in die Kirche hineingetrieben hat. Und das nicht mal nur wegen der Exkommunikation und der entzogenen Beichtfakultas, sondern wegen der Weigerung, einerseits gleichzeitig Brücken zu bauen für traditionelle/konservative Katholiken und andererseits den Wahnsinn, der sich in vielen Pfarreien und Bistümer abspielt zur Kenntnis zu nehmen und auch da entsprechend zu handeln. Du verdrehst wieder mal komplett die Tatsachen: Ausgangspunkt und Kern der Spaltung ist für jeden Beobachter offensichtlich, dass die Pius-Brüder trotz ausdrücklichem Verbot die Bischogsweihen durchgezogen haben. Du blendest ja auch immer konsequent aus, dass der entscheidende Dissens die Ablehnung des 2. Vatikanums ist und die Pius-Brüder selber klar gestellt haben, dass sie darüber nicht in einen Dialog eintreten werden.... eine kleine irregeleitete Sekte von ca 300000 Anhänger will der Kirche mit 1,4 Milliarden Gläubigen vorschreiben, was katholischer Glaube ist . Was ich bei Papst leo sehr gut finde: glasklarer Trennungsstrich ohne jegliches Herumgeeiere wie bei Benedikt. bearbeitet 9. Juli von Cosifantutti Zitieren
Guppy Geschrieben 9. Juli Melden Geschrieben 9. Juli vor 1 Stunde schrieb Cosifantutti: Du verdrehst wieder mal komplett die Tatsachen: Ausgangspunkt und Kern der Spaltung ist für jeden Beobachter offensichtlich, dass die Pius-Brüder trotz ausdrücklichem Verbot die Bischogsweihen durchgezogen haben. Das mag ja sein, aber wo soll das "Angebot" für tradtionelle/konservative Gläubige sein, die vorallem deshalb bei der Piusbruderschaft sind, weil sie es mit den irren Zuständen in ihren Pfarreien und Bistümern nicht mehr aushalten konnten? Wo baut der Papst da Brücken? Wo räumt er zum Beispiel mit dem Ungehorsam und den fürchterlichen Misständen auf, die von der anderen Seite des Spektrums in der Kirche ausgeht? Wenn man möchte, dass die "Ränder" der Kirche in der Mitte zu einer Einheit finden, müsste man auch auf beiden Seiten gleichermassen vorgehen. Ansonsten bräuchte man sich auch nicht zu wundern, wenn die Kirche immer mehr innerlich verfault und Gläubige deshalb notgedrungen bei solchen Gemeinschaften wie der Piusbruderschaft landen. Zitieren
Flo77 Geschrieben 9. Juli Melden Geschrieben 9. Juli vor 1 Minute schrieb Guppy: Das mag ja sein, aber wo soll das "Angebot" für tradtionelle/konservative Gläubige sein, die vorallem deshalb bei der Piusbruderschaft sind, weil sie es mit den irren Zuständen in ihren Pfarreien und Bistümern nicht mehr aushalten konnten? Wo baut der Papst da Brücken? Wo räumt er zum Beispiel mit dem Ungehorsam und den fürchterlichen Misständen auf, die von der anderen Seite des Spektrums in der Kirche ausgeht? Wenn man möchte, dass die "Ränder" der Kirche in der Mitte zu einer Einheit finden, müsste man auch auf beiden Seiten gleichermassen vorgehen. Ansonsten bräuchte man sich auch nicht zu wundern, wenn die Kirche immer mehr innerlich verfault und Gläubige deshalb notgedrungen bei solchen Gemeinschaften wie der Piusbruderschaft landen. Wenn es nur darum gegangen wäre, konservative Personalpfarreien zu errichten, hätte es dafür Lösungen gegeben. Aber dafür hätte man nachweisen müssen, wie groß der Bedarf ist, wie das ganze finanziert werden soll, wo der elementare Unterschied zur Petrusbruderschaft sein soll und vorallem hätte man mal die Communio mit dem Papst nicht in den Wind schießen dürfen. ABER: darum geht es ja überhaupt nicht. Es geht um Häresie und Schisma. Kind mit dem Bad ausgeschüttet, würde ich sagen. 1 Zitieren
rorro Geschrieben 9. Juli Melden Geschrieben 9. Juli vor 1 Stunde schrieb Cosifantutti: eine kleine irregeleitete Sekte von ca 300000 Anhänger will der Kirche mit 1,4 Milliarden Gläubigen vorschreiben, was katholischer Glaube ist. Da dachte ich doch kurz für einen Moment, Du schreibst vom Synodalen Weg. Sorry…🤦♂️ 1 1 Zitieren
Guppy Geschrieben 9. Juli Melden Geschrieben 9. Juli Um mal eine Lanze für iskander brechen: Ich bin so gut wie nie mit ihm einer Meinung und manchmal habe ich auch keine Lust auf seine Beiträge einzugehen, aber ich finde er diskutiert im allgemeinen respektvoll und sachlich gegenüber anderen. Dass er sich unverschämt und ungehörig verhält nehme ich so überhaupt nicht wahr. Klar kann man sich immer mal auf den Schlips getreten fühlen, aber ein allgemeines Iskander-Bashing empfinde ich irgendwie nicht gerechtfertigt und nicht fair. Möchte ich nur mal anmerken. 1 1 Zitieren
Chrysologus Geschrieben 9. Juli Melden Geschrieben 9. Juli vor 7 Stunden schrieb Guppy: Ich würde mal behaupten, dass der Heilige Vater mit seiner Entscheidung den Keil der Spaltung noch weiter in die Kirche hineingetrieben hat. Und das nicht mal nur wegen der Exkommunikation und der entzogenen Beichtfakultas, sondern wegen der Weigerung, einerseits gleichzeitig Brücken zu bauen für traditionelle/konservative Katholiken und andererseits den Wahnsinn, der sich in vielen Pfarreien und Bistümer abspielt zur Kenntnis zu nehmen und auch da entsprechend zu handeln. Die FSSPX hat sich verhalten wie die Donaupriesterinnen, sie trifft dieselbe Strafe, und ihre Anhänger jammern in derselben Weise. Zitieren
Guppy Geschrieben 9. Juli Melden Geschrieben 9. Juli (bearbeitet) vor 16 Minuten schrieb Flo77: Wenn es nur darum gegangen wäre, konservative Personalpfarreien zu errichten, hätte es dafür Lösungen gegeben. Aber dafür hätte man nachweisen müssen, wie groß der Bedarf ist, wie das ganze finanziert werden soll, wo der elementare Unterschied zur Petrusbruderschaft sein soll und vorallem hätte man mal die Communio mit dem Papst nicht in den Wind schießen dürfen. ABER: darum geht es ja überhaupt nicht. Es geht um Häresie und Schisma. Kind mit dem Bad ausgeschüttet, würde ich sagen. Die Petrusbruderschaft ist meines Wissens fast nur in der südlichen Hälfte Deutschlands präsent. Wahrscheinlich wäre ich sogar dort gelandet, wenn es um Umkreis von 100 bis 150 KM irgendwie Petrusbrüder gegeben hätte. Ich kenne auch genug Gläubige, denen es nicht mal nur um die alte Messe und schon gar nicht um theologische Fragen rund um das letzte Konzil geht, weswegen sie zur Piusbruderschaft gekommen sind. Würdig gefeierte Messen in der ordentlichen Form, authentische und gute Priester, die ernsthafte Katechese und Verkündigung betreiben. Dazu ein Gemeindeleben ohne diesen ganzen grün-woken Quatsch und sonstigen weltlichen Unfug. Das würde vielen schon reichen. Aber dazu müsste der Papst DA eben auch mal durchgreifen und für Ordnung in der Kirche sorgen. ich glaube dann würden schon einige Gläubige, die sonst zur Piusbruderschaft gehen sagen:"Ja, da kann ich auch eine geistliche Heimat finden" bearbeitet 9. Juli von Guppy 1 Zitieren
Guppy Geschrieben 9. Juli Melden Geschrieben 9. Juli vor 4 Minuten schrieb Chrysologus: Die FSSPX hat sich verhalten wie die Donaupriesterinnen, sie trifft dieselbe Strafe, und ihre Anhänger jammern in derselben Weise. Ich nehme kein Gejammer bei der FSSPX wahr. Zitieren
Frey Geschrieben 9. Juli Melden Geschrieben 9. Juli vor 2 Minuten schrieb Guppy: Ich nehme kein Gejammer bei der FSSPX wahr. Jammert die Priesterbruderschaft nicht seit 1968 rum? Zitieren
Chrysologus Geschrieben 9. Juli Melden Geschrieben 9. Juli vor 10 Minuten schrieb Guppy: Ich nehme kein Gejammer bei der FSSPX wahr. Ihre Anhänger jammern. Du zum Beispiel. Zitieren
Frey Geschrieben 9. Juli Melden Geschrieben 9. Juli Die Priesterbruderschaft St Pius und ihre Anhänger sind nicht die Ursache der Kirchenspaltung, sondern sichtbare Folge der Spaltung, die sehr viel grundlegendere Ursachen hat. Ich bin zB. ziemlich sicher, dass der Anteil sozialdemokratischer oder grüner Wähler verschwindend gering ist. Wahrscheinlich ist der Männeranteil bei den Gläubigen sehr hoch, man könnte auch von einem sozialen Milieu sprechen: eher ländlich als städtisch geprägt, eher traditionelle Mittelschicht und Kleinbürgertum als akademisches Bürgertum, eher Handwerk, Landwirtschaft und kleinere Selbstständigkeit als die klassischen akademischen Berufe. Auffällig ist auch der hohe Anteil kinderreicher Familien – ein Milieu, das sich in seiner Lebensform bewusst gegen die Individualisierung und Pluralisierung der spätmodernen Gesellschaft stellt. Diese Zusammensetzung ist kein Zufall, sondern spiegelt genau jene tieferliegende Spaltung wider, von der eingangs die Rede war: Die Piusbruderschaft ist weniger eine theologische Sonderbewegung als vielmehr der kirchliche Ausdruck eines kulturellen Konflikts, der die westlichen Gesellschaften insgesamt durchzieht – zwischen einem urbanen, akademisch geprägten, liberal-progressiven Milieu und einem eher ländlich-traditionalen, autoritätsorientierten Milieu, das sich von den gesellschaftlichen Modernisierungsprozessen der letzten Jahrzehnte abgehängt oder zumindest nicht repräsentiert fühlt. In diesem Sinne ist die Anziehungskraft der alten Liturgie und der klaren, hierarchisch gegliederten Ordnung, für die die Priesterbruderschaft steht, weniger eine rein religiöse als vielmehr eine soziale und kulturelle Frage: Es geht um Halt, um Eindeutigkeit, um die Ablehnung einer als beliebig empfundenen Moderne – und die Kirchenspaltung wird so zu einem Symptom eines viel größeren gesellschaftlichen Grabens. 1 Zitieren
Flo77 Geschrieben 9. Juli Melden Geschrieben 9. Juli vor 11 Minuten schrieb Guppy: Die Petrusbruderschaft ist meines Wissens fast nur in der südlichen Hälfte Deutschlands präsent. Wahrscheinlich wäre ich sogar dort gelandet, wenn es um Umkreis von 100 bis 150 KM irgendwie Petrusbrüder gegeben hätte. Der nächste Petrusbruder-Messort ist von mir 25 km entfernt. Und ich bin im wilden Westen der Republik. Ich war sogar zweimal da... Zitieren
Guppy Geschrieben 9. Juli Melden Geschrieben 9. Juli vor einer Stunde schrieb Chrysologus: Ihre Anhänger jammern. Du zum Beispiel. Wo jammer ich denn. Auch bin ich keine "Anhängerin" von irgendwas. Ich finde dort einfach würdig gefeierte Messe, spririturelle Tiefe, athentische Priester, sehr gute Katechese, Liebe zur Tadition. Also alles, was ich in normalen Pfarreien meines Bistum nicht gefunden habe. Zitieren
Guppy Geschrieben 9. Juli Melden Geschrieben 9. Juli vor 1 Stunde schrieb Flo77: Der nächste Petrusbruder-Messort ist von mir 25 km entfernt. Das freut mich für dich. Von mir sind es eher 250 KM und mehr. Hätten die Bischöfe summorium pontifictum und den damit verbundenen Wunsch Benedikts XVI. mit gutem Willen kräftig unterstützt und nicht sabotiert, hätten wir heute vielleicht in jeder zweiten oder dritten Pfarrei die Möglichkeit eine alte Messe beizuwohnen. Zitieren
Cosifantutti Geschrieben 9. Juli Melden Geschrieben 9. Juli vor 2 Stunden schrieb Guppy: Das mag ja sein, aber wo soll das "Angebot" für tradtionelle/konservative Gläubige sein, die vorallem deshalb bei der Piusbruderschaft sind, weil sie es mit den irren Zuständen in ihren Pfarreien und Bistümern nicht mehr aushalten konnten? Wo baut der Papst da Brücken? Wo räumt er zum Beispiel mit dem Ungehorsam und den fürchterlichen Misständen auf, die von der anderen Seite des Spektrums in der Kirche ausgeht? Wenn man möchte, dass die "Ränder" der Kirche in der Mitte zu einer Einheit finden, müsste man auch auf beiden Seiten gleichermassen vorgehen. Ansonsten bräuchte man sich auch nicht zu wundern, wenn die Kirche immer mehr innerlich verfault und Gläubige deshalb notgedrungen bei solchen Gemeinschaften wie der Piusbruderschaft landen. Ist es für dich schon ein „irrer“ Zustand in den Pfarreien und Bistümer, wenn die Liturgie in der Landessprache gefeiert wird ? Zitieren
nannyogg57 Geschrieben 9. Juli Melden Geschrieben 9. Juli (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Guppy: Die Petrusbruderschaft ist meines Wissens fast nur in der südlichen Hälfte Deutschlands präsent. Wahrscheinlich wäre ich sogar dort gelandet, wenn es um Umkreis von 100 bis 150 KM irgendwie Petrusbrüder gegeben hätte. Ich kenne auch genug Gläubige, denen es nicht mal nur um die alte Messe und schon gar nicht um theologische Fragen rund um das letzte Konzil geht, weswegen sie zur Piusbruderschaft gekommen sind. Würdig gefeierte Messen in der ordentlichen Form, authentische und gute Priester, die ernsthafte Katechese und Verkündigung betreiben. Dazu ein Gemeindeleben ohne diesen ganzen grün-woken Quatsch und sonstigen weltlichen Unfug. Das würde vielen schon reichen. Aber dazu müsste der Papst DA eben auch mal durchgreifen und für Ordnung in der Kirche sorgen. ich glaube dann würden schon einige Gläubige, die sonst zur Piusbruderschaft gehen sagen:"Ja, da kann ich auch eine geistliche Heimat finden" Bei uns wäre die Kirche dann leer ... bearbeitet 9. Juli von nannyogg57 Zitieren
Sucuarana Geschrieben 10. Juli Melden Geschrieben 10. Juli 8 hours ago, Guppy said: ... den irren Zuständen in ihren Pfarreien und Bistümern ... ... Ungehorsam und den fürchterlichen Misständen ... ... Kirche immer mehr innerlich verfault ... 8 hours ago, Guppy said: ... diesen ganzen grün-woken Quatsch und sonstigen weltlichen Unfug. Schon starker Tobak, was man alles in der Unam Sanctam findet. Zitieren
rorro Geschrieben 10. Juli Melden Geschrieben 10. Juli (bearbeitet) vor 5 Stunden schrieb nannyogg57: Bei uns wäre die Kirche dann leer ... Eine interessante Vermutung. Du glaubst also nicht, daß es in Deiner Pfarrei bspw. Menschen gibt, die eine Liturgie bevorzugen würden, die sich an die Vorgaben der Kirche hält und das „mysterium tremendum et faszinosum“ betont? Sind die mittlerweile woanders heimisch, was denkst Du? bearbeitet 10. Juli von rorro Zitieren
Florianklaus Geschrieben 10. Juli Melden Geschrieben 10. Juli vor 9 Stunden schrieb Cosifantutti: Ist es für dich schon ein „irrer“ Zustand in den Pfarreien und Bistümer, wenn die Liturgie in der Landessprache gefeiert wird ? Ich zitiere mal das "Das Konzil": Der Gebrauch der lateinischen Sprache soll in den lateinischen Riten erhalten bleiben. Zitieren
Flo77 Geschrieben 10. Juli Melden Geschrieben 10. Juli vor 1 Minute schrieb Florianklaus: Ich zitiere mal das "Das Konzil": Der Gebrauch der lateinischen Sprache soll in den lateinischen Riten erhalten bleiben. Bovijovi, in welcher Sprache zelebriert der Papst? (Davon mal abgesehen, daß die kirchenlateinische Aussprache zum Gotterbarmen ist...) Zitieren
Chrysologus Geschrieben 10. Juli Melden Geschrieben 10. Juli vor 7 Minuten schrieb Florianklaus: Ich zitiere mal das "Das Konzil": Der Gebrauch der lateinischen Sprache soll in den lateinischen Riten erhalten bleiben. Die korrekte interpretation dieser Aussage liegt in den aktuellen liturgischen Büchern vor., ich verstehe Dein Problem nicht (abgesehen davon, dass diese Aussage des Konzils ausweislich der Konzilsakten ein ziemlicher Formelkompromiss war). Zitieren
Flo77 Geschrieben 10. Juli Melden Geschrieben 10. Juli vor 9 Stunden schrieb nannyogg57: vor 12 Stunden schrieb Guppy: Die Petrusbruderschaft ist meines Wissens fast nur in der südlichen Hälfte Deutschlands präsent. Wahrscheinlich wäre ich sogar dort gelandet, wenn es um Umkreis von 100 bis 150 KM irgendwie Petrusbrüder gegeben hätte. Ich kenne auch genug Gläubige, denen es nicht mal nur um die alte Messe und schon gar nicht um theologische Fragen rund um das letzte Konzil geht, weswegen sie zur Piusbruderschaft gekommen sind. Würdig gefeierte Messen in der ordentlichen Form, authentische und gute Priester, die ernsthafte Katechese und Verkündigung betreiben. Dazu ein Gemeindeleben ohne diesen ganzen grün-woken Quatsch und sonstigen weltlichen Unfug. Das würde vielen schon reichen. Aber dazu müsste der Papst DA eben auch mal durchgreifen und für Ordnung in der Kirche sorgen. ich glaube dann würden schon einige Gläubige, die sonst zur Piusbruderschaft gehen sagen:"Ja, da kann ich auch eine geistliche Heimat finden" Bei uns wäre die Kirche dann leer ... Eure Kirche wäre leer, wenn der grün-woke Unfug nicht stattfinden würde? Das wirft einiges an Fragen auf. Zitieren
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