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FSSX kündigt die Weihe mehrer Bischöfe für den ersten Juli an


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Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb rorro:

(Kara war schneller)

Aber ich hab Paulus vergessen 😄.

 

Da ist die Frage allerdings noch absurder.

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb rorro:

Weil sie die Wahrheit erkannt haben - und die niemanden ausschließende Liebe Gottes direkt mit.

 

(Kara war schneller)

 

Beantwortet irgendwie aber die Fragen nicht.

 

Warum hat Jesus zu den Juden gesagt, dass niemand von ihnen zum Vater kommt ausser durch ihn, wenn Juden angeblich auch ohne Christus zum Vater kommen können?

 

Warum haben die Urchristen in Jerusalem missioniert unter anderen Juden, wenn diese dessen gar nicht bedürfen?

 

Ich glaube man merkt sehr schnell, dass diese Irrlehre, das Judentum sein ein eigener Heilsweg ohne Christus, weil die Juden Christus nicht bräuchten, komplett absurd ist. Es widerspricht auch so radikal so vielen Bibelstellen, von den Evangelien über die Apostelgeschichte bis zu den Briefen von Paulus und Petrus, dass man das als Katholik nicht wirklich ernsthaft glauben kann.

 

Viele Heiden kennen Jesus nicht, aber die Juden MÜSSTEN ihn eigentlich kennen, denn er ist DER Messias, der ihnen im Alten Testament verheissen wurde, er wurde als Nachfahre von König  unter ihnen geboren und hat unter ihnen gelebt und gelehrt.

 

"Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind. Wie oft wollte ich deine Kinder sammeln, so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt; aber ihr habt nicht gewollt."

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Guppy:

 

Ich glaube das nicht, auch ganz ohne Nostra aetate. 😉

 

Es gibt nur ein auserwähltes Volk Gottes und das ist die Kirche. Zu diesem Volk gehören Menschen unabhängig von ihrer ethnischen Abstammung oder Herkunft. Für Juden gibt es natürlich die Möglichkeit, zu Gottes Volk zu gehören, indem sie an Jesus Christus glauben, den Sohn Gottes, den ihnen verheißenen Messias, in dem sich das ganze Alte Testament erfüllt hat.

Die Juden sind Gottes Volk.

Geschrieben
vor 54 Minuten schrieb SteRo:

 

 

Der im Kontext richtige Satz lautet:

"Jedoch schließt eine solche rein optionale Betrachtungsweise nicht aus [gemeint war dein KI-Gedöns], dass tatsächlich ein objektiver Notstand vorliegen könnte, auf den die Piusse reagiert haben und reagieren, angeleitet vom Heiligen Geist."

 

Ich hab auch im ersten Teil recht, weil dein sozio-psychologisches Gerede schlicht im Kontext des Heiligen Geistes nicht passt.

 

 

Du wiederholst die Prämisse als Widerlegung. Der Heilige Geist zu beanspruchen, um die Kritik am Heilig-Geist-Argument abzuwehren, ist kein Gegenargument, sondern Zirkel zum Zweiten.
Das kann man als selektive Logik ansehen...
Und "das passt nicht in den Kontext des Heiligen Geistes" ist genau die Immunisierung, die ich beschrieben habe.

Na so wichtig ist aber (mir) auch nicht, ich bedaure nur, dass die Chance aus den Vorkommnissen der zweiten Exkommunikations-Welle zu lernen nicht genutzt wird.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 24 Minuten schrieb Guppy:

 

Beantwortet irgendwie aber die Fragen nicht.

 

Warum hat Jesus zu den Juden gesagt, dass niemand von ihnen zum Vater kommt ausser durch ihn, wenn Juden angeblich auch ohne Christus zum Vater kommen können?

 

Wer sagt, daß sie ohne Christus zum Vater kommen?

 

vor 24 Minuten schrieb Guppy:

Warum haben die Urchristen in Jerusalem missioniert unter anderen Juden, wenn diese dessen gar nicht bedürfen?

 

Weil der Fokus nicht auf der Erreichung nur des eigenen Heils lag. Es ging und geht um Wahrheit.

 

vor 24 Minuten schrieb Guppy:

Ich glaube man merkt sehr schnell, dass diese Irrlehre, das Judentum sein ein eigener Heilsweg ohne Christus, weil die Juden Christus nicht bräuchten, komplett absurd ist.

 

Die Kirche lehrt das auch nicht.

 

vor 24 Minuten schrieb Guppy:

 

Es widerspricht auch so radikal so vielen Bibelstellen, von den Evangelien über die Apostelgeschichte bis zu den Briefen von Paulus und Petrus, dass man das als Katholik nicht wirklich ernsthaft glauben kann.

 

Viele Heiden kennen Jesus nicht, aber die Juden MÜSSTEN ihn eigentlich kennen, denn er ist DER Messias, der ihnen im Alten Testament verheissen wurde, er wurde als Nachfahre von König  unter ihnen geboren und hat unter ihnen gelebt und gelehrt.

 

"Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind. Wie oft wollte ich deine Kinder sammeln, so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt; aber ihr habt nicht gewollt."

 

Tja, müssen müssten viele vieles. Du müsstest auch wissen, da Du um die Heilsbedeutung der Katholischen Kirche unter dem Bischof von Rom weißt, daß Du Dein Heil gefährdest, wenn Du diese Bindung aufgibst.

Dennoch spreche ich Dir nichts an Heil ab oder zu (wäre auch vermessen).

bearbeitet von rorro
Geschrieben
Am 3.7.2026 um 13:23 schrieb Florianklaus:

Davon abgesehen, dass Du Dich entschieden im Ton vergriffen hast, ist das m.E. so nicht zutreffend. Die Dinge, die Guppy angesprochen hat, haben das Forum Internum verlassen, sonst wüssten wir ja nichts davon.

Teils - teils. Guppy hat etwa Zahlen genannt, dass soundso viele Prozent der Katholiken nicht an die Auferstehung glauben. Das wäre zwar in jedem Fall schwere Häresie; solange aber niemand zu mir (oder in der Öffentlichkeit so, dass ich es mitbekomme) sagt, er glaube nicht an die Auferstehung, ist es Forum Internum jedes Einzelnen - niemand ist berechtigt, deshalb andere unter Generalverdacht zu stellen.
Wenn dagegen ein Priester offen vor der Gemeinde sagt, er glaube nicht an die Auferstehung, ist das ein dicker Hund und müsste Konsequenzen haben.

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb MartinO:

Wenn dagegen ein Priester offen vor der Gemeinde sagt, er glaube nicht an die Auferstehung, ist das ein dicker Hund und müsste Konsequenzen haben.

 

Würde und wird es nicht.

Geschrieben
vor 47 Minuten schrieb MartinO:

Teils - teils. Guppy hat etwa Zahlen genannt, dass soundso viele Prozent der Katholiken nicht an die Auferstehung glauben. Das wäre zwar in jedem Fall schwere Häresie; solange aber niemand zu mir (oder in der Öffentlichkeit so, dass ich es mitbekomme) sagt, er glaube nicht an die Auferstehung, ist es Forum Internum jedes Einzelnen - niemand ist berechtigt, deshalb andere unter Generalverdacht zu stellen.
Wenn dagegen ein Priester offen vor der Gemeinde sagt, er glaube nicht an die Auferstehung, ist das ein dicker Hund und müsste Konsequenzen haben.

Wer hat denn einen Generalverdacht geäußert? Guppy hat doch nur Umfrageergebnisse referiert.

Geschrieben
vor 17 Stunden schrieb rorro:

Wer eher der Kirche als sich vertraut, irrt auch lieber mit ihr als von ihr zu weichen.

 

Das klingt allerdings merkwürdig in meinen Ohren. Die Kirche hat sich schon oft weiterentwickelt, und wenn alle Katholiken immer genau das gedacht hätten, was der amtierende Papst denkt, wären Veränderungen kaum möglich gewesen. Die einzige Veränderungsmöglichkeit für die kath. Kirche wäre dann, dass ein (in aller Regel alter) Mann, der sein ganzes Leben X geglaubt hat, sobald er den Thron Petri besteigt, plötzlich Non-X glaubt, und dass er dann gegen die gesamte Kirch, die X glaubt, dann auf einmal Non-X verkündet. Du müsstest doch selbst sehen, dass damit Veränderungen - und nochmals: sie gab es in der Kirche immer - extrem schwieg gewesen wären. 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Guppy:

Ich glaube man merkt sehr schnell, dass diese Irrlehre, das Judentum sein ein eigener Heilsweg ohne Christus, weil die Juden Christus nicht bräuchten, komplett absurd ist. Es widerspricht auch so radikal so vielen Bibelstellen, von den Evangelien über die Apostelgeschichte bis zu den Briefen von Paulus und Petrus, dass man das als Katholik nicht wirklich ernsthaft glauben kann.

 

Kann es sein, dass Du von der kath. Lehre an dieser Stelle keine Ahnung hast und sie entstellst - sei es, weil Du (mögliche) Fehldarstellungen der Pius-Brüder übernimmst  oder weil Du Dir Deine eigenen ausdenkst?

 

Nebenbei: Du tust hier genau das, was Du "progressiven" Katholiken ständig vorwirfst: Du rezipierst die gültige kath. Lehre selektiv. Wieso ist dass in Deinem Fall okay, nicht aber bei Leuten mit anderer Meinung als Deiner?

Geschrieben
Am 3.7.2026 um 13:23 schrieb Florianklaus:

Davon abgesehen, dass Du [gemeint ist @Frank] Dich entschieden im Ton vergriffen hast, ist das m.E. so nicht zutreffend. Die Dinge, die Guppy angesprochen hat, haben das Forum Internum verlassen, sonst wüssten wir ja nichts davon.

 

Wenn jemand in einer anonymen Umfrage an einem Glaubensartikel zweifelt, tut er das kaum in irgendeinem relevanten Sinne "öffentlich". Die Kirche kann ein aus ihrer Sicht illegitimes Verhalten nur dort erkennen und in einer "greifbaren" Weise (also jenseits von "unsichtbaren" Tatstrafen) sanktionieren, wo das jeweilige Verhalten eben öffentlich erkennbar ist. Wenn Dein Nachbar nicht an die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel glaubt, aber er das nicht öffentlich sagt, dann kann die Kirche da wenig tun; und ich wage auch einmal die Behauptung: Es treibt sie auch nicht so furchtbar um. Wenn hingegen ein Bischof dem Papst öffentlich Häresien bescheinigt und zudem gegen seinen Willen Bischöfe ernennt, dann bekommt die Kirche davon Kenntnis und kann reagieren; und das treibt sie dann auch wirklich um. 

Geschrieben (bearbeitet)

Und schon geht es wieder los, alles was die FSSPX macht ist furchtbar Böse, wo kommen wir auch hin, wenn man den Papst kritisiert, sowas durfte doch nur dieser Komiker aus Deutschland. Wie war doch gleich wieder sein Name, ach ja, Luther hieß dieser Knilch. Wenn man aber Pagliarani oder Lefebvre heißt ist man gleich des Teufels.

bearbeitet von atheist666
Geschrieben (bearbeitet)

Was das Thema des individuellen Heils angeht, vertritt die Katholische Kirche schon seit längerem keinen „Exklusivismus zu Lebzeiten“. Das nahm keinesfalls mit dem Vat II. seinen Anfang, sondern fand darin seinen doktrinären Abschluss.

 

Ein bekanntes Beispiel ist die rigorose Ablehnung des sog. Feeneyismus, die noch unter Papst Pius XII. erfolgte.

 

 Das Heilige Offizium, damals noch integraler Bestandteil des päpstlichen Lehramtes auch ohne explizite Approbation, schrieb an Feeney:

 

Zitat

However, it is not always necessary that this hope [Hinweis: auf das Heil durch Begierdetaufe] be explicit as in the case of catechumens. When one is in a state of invincible ignorance, God accepts an implicit desire, thus called because it is implicit in the soul's good disposition, whereby it desires to conform its will to the will of God.

 

 Quelle

 

(So steht es auch beim LG zum Thema Kirche und persönliches Heil)

 

Bzgl. der „invincible ignorance“ und der psychischen Bedingungen für vollkommene Einsicht in eigene Überzeugungen und Handlungen macht die Kirche bis heute Entwicklungen durch - eine vollkommen kohärente Einbeziehung von Erkenntnissen der Humanwissenschaften. Denn dadurch wird nicht aus falsch richtig wie es in Deutschland gerne gesehen werden würde, sondern aus schuldig evtl.(!) weniger bis gar nicht schuldig.

Im KKK findet sich dieser Ansatz nur bei der persönlichen Schuld der Masturbation (spätestens hier sollte iskander hellhörig werden 😉), doch insbesondere Papst Franziskus hat sich um die Erweiterung dieses Wissens in der breiten moraltheologischen Anwendung bemüht.

 

Was bedeutet das für uns?

 

Raus aus dem Hamsterrad des Heils-Wettbewerbs. 

Raus aus der Bewertung „besser“ versus „schlechter“.

Rein in das größere Verständnis individueller und kultureller Prägungen, Stärken und Schwächen.

 

Was daran nicht katholisch sein soll, hat mir noch niemand erklären können.

bearbeitet von rorro
Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb atheist666:

Und schon geht es wieder los, alles was die FSSPX macht ist furchtbar Böse, wo kommen wir auch hin, wenn man den Papst kritisiert, sowas durfte doch nur dieser Komiker aus Deutschland. Wie war doch gleich wieder sein Name, ach ja, Luther hieß dieser Knilch. Wenn man aber Pagliarani oder Lefebvre heißt ist man gleich des Teufels.

Wenn es nur um Kritik ginge hätte ich für meinen Teil gar kein Problem damit. Kritik am Papst bzw besser: an der Lehre hab ich selbst genug.

Geschrieben
8 hours ago, atheist666 said:

Und schon geht es wieder los, alles was die FSSPX macht ist furchtbar Böse, wo kommen wir auch hin, wenn man den Papst kritisiert, sowas durfte doch nur dieser Komiker aus Deutschland. Wie war doch gleich wieder sein Name, ach ja, Luther hieß dieser Knilch. Wenn man aber Pagliarani oder Lefebvre heißt ist man gleich des Teufels.


Ich würde sagen: „furchtbar absurd“ trifft es besser. Aus der Kirche treten Jahr für Jahr tausende aus, das ist nichts besonderes. Nur schreiben die meisten Leute dann nicht, dass das der wahre Katholizismus wäre.

(Und deshalb immer noch die Frage, welcher Verein solch ein Verhalten tolerieren würde: eine Splittergruppe hält eigene Vorstandswahlen und behauptet dann, sie wäre der wirkliche Verein. In meiner Logik ist dann offensichtlich ein neuer, anderer Verein gegründet worden. Mögen sie damit glücklich werden und alle anderen endlich in Ruhe lassen.)

Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb Frey:

 

Du wiederholst die Prämisse als Widerlegung. Der Heilige Geist zu beanspruchen, um die Kritik am Heilig-Geist-Argument abzuwehren, ist kein Gegenargument, sondern Zirkel zum Zweiten.
Das kann man als selektive Logik ansehen...
Und "das passt nicht in den Kontext des Heiligen Geistes" ist genau die Immunisierung, die ich beschrieben habe.

Na so wichtig ist aber (mir) auch nicht, ich bedaure nur, dass die Chance aus den Vorkommnissen der zweiten Exkommunikations-Welle zu lernen nicht genutzt wird.

 

Du wiederholst deinen Unverstand. Wenn der Heilige Geist anleitet, dann ist der Notstand objektiv existent, sonst würde der Heilige Geist nicht anleiten.

 

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb atheist666:

Und schon geht es wieder los, alles was die FSSPX macht ist furchtbar Böse, wo kommen wir auch hin, wenn man den Papst kritisiert, sowas durfte doch nur dieser Komiker aus Deutschland. Wie war doch gleich wieder sein Name, ach ja, Luther hieß dieser Knilch. Wenn man aber Pagliarani oder Lefebvre heißt ist man gleich des Teufels.

 

Objektive Sachverhalte:

Die Spaltung (Schisma) ist eine Sünde.

Im Falle der Piusse liegt aber keine Spaltung vor, sondern lediglich ein Ungehorsam, und die Ungehorsamen werden mit Exkommunikation quasi in Beugehaft genommen. Bei Beugeunwilligkeit kann natürlich auch eine Spaltung resultieren. Die Frage ist dann, von wem die Spaltung eigentlich ausgeht. Prinzipiell gehören zur Spaltung immer zwei Parteien, so wie im Falle Luthers auch. Die Römisch-Katholischen haben am Schisma der Lutheraner ebensoviel Anteil wie die Lutheraner selbst.

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 34 Minuten schrieb SteRo:

 

Objektive Sachverhalte:

Die Spaltung (Schisma) ist eine Sünde.

Im Falle der Piusse liegt aber keine Spaltung vor, sondern lediglich ein Ungehorsam, und die Ungehorsamen werden mit Exkommunikation quasi in Beugehaft genommen. Bei Beugeunwilligkeit kann natürlich auch eine Spaltung resultieren. Die Frage ist dann, von wem die Spaltung eigentlich ausgeht. Prinzipiell gehören zur Spaltung immer zwei Parteien, so wie im Falle Luthers auch. Die Römisch-Katholischen haben am Schisma der Lutheraner ebensoviel Anteil wie die Lutheraner selbst.

 

Eben, es gehören immer 2 zu einer ordentlichen Trennung.

Genauso aber wie es Deutschland noch gibt, stehen Écône und Rom noch.

bearbeitet von atheist666
Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb atheist666:

Den meisten geht doch Rom am Allerwertesten vorbei. Wir leben ja nicht mehr in der Steinzeit.

 

Nun, ich denke es ist nicht ratsam für Römisch-Katholische das so zu sehen ("geht mir am A... vorbei"), denn die Einheit sollte schon allen am Herzen liegen und eine innerer Verbundenheit sollten sie alle empfinden. Das Antwortschreiben der Piusse gibt gut Zeugnis von der richtigen Haltung, finde ich: keine Feindseligkeit oder Abneigung, sondern nur der Wunsch nach der Wahrheit im Sinne des Seelenheils aller Gläubigen.

 

Rom nimmt da halt die Position der Antithese zum Göttlichen ein, was gemäß den Naturgesetzen auch so sein muss: es geht um Machterhalt, weil man die Diffusion von Macht nicht akzeptieren kann, weil dies in die Anarchie führen würde und ins Verderben aller.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb SteRo:

 

Du wiederholst deinen Unverstand. Wenn der Heilige Geist anleitet, dann ist der Notstand objektiv existent, sonst würde der Heilige Geist nicht anleiten.

 

Das gilt nur, wenn du ein vom Heigei persönlich unterzeichnetes und vom göttlichen Bürgeramt gestempeltes Zertifikat hast, dass es auch tatsächlich der Heigei ist, der dich anleitet.

Alternativ gilt auch der Spruch einer päpstlichen Behörde.

 

Alles andere sind nur leere Behauptungen 

 

Werner

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb SteRo:

 

"Die Reaktion von Rom ist sehr schade. Zumal Rom immer offen für alle ist, aber nicht bereit ist, das, was früher ganz normal in der Kirche war, anzuerkennen." Bringt sie das in einen Zwiespalt? "Nein. Ich bin mir sicher, auf der richtigen Seite zu sein." Denn: "Es kann nicht plötzlich was falsch sein, was immer richtig war."

 

Dem würde ich auch zustimmen. 

 

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