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Rätsel


maxinquaye
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Lösung: Man fragt die Dame zur Linken: "Simmt es, dass die Dame in der Mitte immer lügt oder die Dame zur Rechten immer die Wahrheit sagt"

Muß nicht die Dame zur Linken die Lampe haben?

(Damit ich bei der 2. Frage garantiert eine ohne Lampe fragen kann?)

Warum? Welche Dame die Lampe hält (also links, mitte oder rechts), ist für die Lösung unerheblich. Wichtig ist nur, dass Du die zweite Frage an die Lügenerin oder die Wahrsagerin richtest, nicht an die Unentschiedene. Wenn Du die zweite Frage zufällig an die mit der Lampe richtest, ändert das ja nichts an ihrer Antwort.

 

Mit der Frage "Wenn ich Dich fragen würde, ob die Dame mit der Taschenlampe die älteste ist, würdest Du ja sagen?" (an die Dame die entweder immer lügt oder immer die Wahrheit sagt) kann man das Rätsel dann lösen.

 

Das verstehe ich nicht...

Muß da nicht noch irgendwo ein "was würde Lampentante sagen, wenn ich..." hin?

 

Aber so sehe ich immer noch keine Lösung.

 

Wieso würden W und L das Gleiche auf Deine Frage 2 antworten?

 

Nehmen wir mal an, die Dame mit der Lampe ist die Älteste, dann würde die Wahrsagerin auf die Frage "Wenn ich Dich fragen würde, ob die Dame mit der Taschenlampe die älteste ist, würdest Du ja sagen?" mit ja antworten. Die Lügnerin aber auch, weil sie ja immer lügt, also die Frage, ob sie "mit ja antworten" nicht verneinen kann, denn dann würde sie ja die Wahrheit sagen. Sie lügt immer, also auch hier. Jetzt klarer?

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Ein weiser Mann fiel beim König in Ungnade und wurde zum Tode verurteilt.

 

Um die Weisheit des Weisen zu prüfen sprach der König:

 

"Du siehst dort 2 Türen, vor jeder steht ein Wächter. Der eine lügt immer, der andere sagt immer die Wahrheit.

Hinter der einen Tür ist die Freiheit, hinter der anderen das Schafott.

Du darfst genau einem der Wächter eine Frage stellen, dann musst du dich für eine Tür entscheiden!"

 

Der Weise überlegte nur kurz, dann fragte er einen Wächter, und ging ohne zu zögern durch die Tür der Freiheit.

 

Was fragte der Weise?

 

Werner

Hier kann man übrigens auch die Lösung aus dem Damen-Rätsel anwenden. Man fragt einen der Wächter "Wenn ich Dich fragen würde, ob die linke Tür in die Freiheit führt, würdest Du mit ja antworten?"

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Hier noch was Nettes. Ergänze folgende Zahlenreihe:

 

2 5 5 4 5 6 3 ...

Hat keiner eine Idee? Vielleicht ist es so einfacher:

 

1 = 2

2 = 5

3 = 5

4 = 4

5 = 5

6 = 6

7 = 3

 

...

8 = 7

9 = 6

10 = 8

11 = 4

12 = 7

13 =...

 

Kommt schon. Ihr dürft auch einen Taschenrechner benutzen.

Das geht auch andersrum:

 

0 = 6

-1 = 3

-2 = 6

-3 = 6

-4 = 5

-5 = 6

-6 = 7

-7 = ....

Da keiner sich des Rätsels annehmen will, kommt hier die Lösung:

 

20659796.JPG

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Maxinquaye hat im Chat um noch ein Rätsel gebeten:

 

Ein Mann sitzt im Casino am Roulette-Tisch. Leider hat er nur Pech und ist schon fast pleite. Darum seufzt er leise: "Ich würde meine Seele für etwas Glück an den Teufel verkaufen." Kaum, dass er den Satz beendet hat, tippt ihn der Teufel von hinten an:

 

"Ich biete Dir ein faires Spiel an. Gewinnst Du, wirst Du bis an Dein Lebensende immer Glück im Roulette haben, ohne weitere Konsequenzen. Gewinne ich, bekomme ich Deine Seele."

 

"Was für ein Spiel" fragt der geplagte Glücksspieler.

 

"Wir spielen um Dreierkombinationen, nur die Farben. Also Rot-Rot-Schwarz, oder Schwarz-Rot-Schwarz. 10 Runden lang, 30 mal wird die Kugel rollen."

 

"Hmmm..." überlegt der Mann, "die Wahrscheinlichkeit für rot oder schwarz liegt bei 1/2, für jede Dreierfolge bei 1/2 mal 1/2 mal 1/2, also 1/8. Die Chancen sind also gleich verteilt."

 

"Ja. Ausserdem lasse ich Dir den Vortritt. Du darfst jedes mal als erster eine Dreierkombination wählen."

 

Der Mann überlegt einen Moment und nimmt die Wette dann an:"Ja, das klingt fair."

 

(Um allen Spekulationen vorzubeugen: Was solche Wetten betrifft, ist der Teufel natürlich teuflisch ehrenhaft. Er wird den Lauf der Kugel nicht beeinflussen.) Dennoch: Ist die Wette wirklich fair, oder ist einer der beiden begünstigt?

Ich kann nichts unfaires daran erkennen, vielleicht bis auf eine Ausnahme : Wenn der Teufel irgendwann (der immer als letzter wählt) in Führung liegt, dann sollte er einfach immer im folgenden das gleiche wählen wie der Kerl.

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Maxinquaye hat im Chat um noch ein Rätsel gebeten:

 

Ein Mann sitzt im Casino am Roulette-Tisch. Leider hat er nur Pech und ist schon fast pleite. Darum seufzt er leise: "Ich würde meine Seele für etwas Glück an den Teufel verkaufen." Kaum, dass er den Satz beendet hat, tippt ihn der Teufel von hinten an:

 

"Ich biete Dir ein faires Spiel an. Gewinnst Du, wirst Du bis an Dein Lebensende immer Glück im Roulette haben, ohne weitere Konsequenzen. Gewinne ich, bekomme ich Deine Seele."

 

"Was für ein Spiel" fragt der geplagte Glücksspieler.

 

"Wir spielen um Dreierkombinationen, nur die Farben. Also Rot-Rot-Schwarz, oder Schwarz-Rot-Schwarz. 10 Runden lang, 30 mal wird die Kugel rollen."

 

"Hmmm..." überlegt der Mann, "die Wahrscheinlichkeit für rot oder schwarz liegt bei 1/2, für jede Dreierfolge bei 1/2 mal 1/2 mal 1/2, also 1/8. Die Chancen sind also gleich verteilt."

 

"Ja. Ausserdem lasse ich Dir den Vortritt. Du darfst jedes mal als erster eine Dreierkombination wählen."

 

Der Mann überlegt einen Moment und nimmt die Wette dann an:"Ja, das klingt fair."

 

(Um allen Spekulationen vorzubeugen: Was solche Wetten betrifft, ist der Teufel natürlich teuflisch ehrenhaft. Er wird den Lauf der Kugel nicht beeinflussen.) Dennoch: Ist die Wette wirklich fair, oder ist einer der beiden begünstigt?

Ich kann nichts unfaires daran erkennen, vielleicht bis auf eine Ausnahme : Wenn der Teufel irgendwann (der immer als letzter wählt) in Führung liegt, dann sollte er einfach immer im folgenden das gleiche wählen wie der Kerl.

Nein, das ist nicht die Lösung.

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7 = 3

 

Da keiner sich des Rätsels annehmen will, kommt hier die Lösung:

 

20659796.JPG

Auf dem Rechner ist aber 7=4 :P

Ups... stimmt. :blink:

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Wenn der Teufel irgendwann (der immer als letzter wählt) in Führung liegt, dann sollte er einfach immer im folgenden das gleiche wählen wie der Kerl.

Sorry, da hast Du natürlich Recht. Es gibt aber noch einen anderen Aspekt, den es zu beachten gilt.

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Nein, das ist nicht die Lösung.

Das hatte ich mir schon gedacht..Ralf, hilfe !

Willst Du einen Tip?

Nein.

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Maxinquaye hat im Chat um noch ein Rätsel gebeten:

 

Ein Mann sitzt im Casino am Roulette-Tisch. Leider hat er nur Pech und ist schon fast pleite. Darum seufzt er leise: "Ich würde meine Seele für etwas Glück an den Teufel verkaufen." Kaum, dass er den Satz beendet hat, tippt ihn der Teufel von hinten an:

 

"Ich biete Dir ein faires Spiel an. Gewinnst Du, wirst Du bis an Dein Lebensende immer Glück im Roulette haben, ohne weitere Konsequenzen. Gewinne ich, bekomme ich Deine Seele."

 

"Was für ein Spiel" fragt der geplagte Glücksspieler.

 

"Wir spielen um Dreierkombinationen, nur die Farben. Also Rot-Rot-Schwarz, oder Schwarz-Rot-Schwarz. 10 Runden lang, 30 mal wird die Kugel rollen."

 

"Hmmm..." überlegt der Mann, "die Wahrscheinlichkeit für rot oder schwarz liegt bei 1/2, für jede Dreierfolge bei 1/2 mal 1/2 mal 1/2, also 1/8. Die Chancen sind also gleich verteilt."

 

"Ja. Ausserdem lasse ich Dir den Vortritt. Du darfst jedes mal als erster eine Dreierkombination wählen."

 

Der Mann überlegt einen Moment und nimmt die Wette dann an:"Ja, das klingt fair."

 

(Um allen Spekulationen vorzubeugen: Was solche Wetten betrifft, ist der Teufel natürlich teuflisch ehrenhaft. Er wird den Lauf der Kugel nicht beeinflussen.) Dennoch: Ist die Wette wirklich fair, oder ist einer der beiden begünstigt?

Rot-Rot-Schwarz ist was anderes als Schwarz-Rot-Rot nicht ?

Wer wählt wann, und wann zählt ein Durchgang (und das Spiel) als gewonnen ?

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Rot-Rot-Schwarz ist was anderes als Schwarz-Rot-Rot nicht ?

Wer wählt wann, und wann zählt ein Durchgang (und das Spiel) als gewonnen ?

Ja, die Reihenfolge spielt natürlich eine Rolle. Gewonnen hat der, dessen Kombination zuerst fällt. (Mir fällt da gerade auf, ich habe in der Fragestellung einen Fehler drin. Die Kurgel wird nicht 30mal rollen, sondern öfter. Eine Runde wird ja solange gespielt, bis einer gewonnen hat.)

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Teufel / Farbtriplets

Also wenn ich der Teufel wäre, würde ich eine Kombination wählen, deren letzten beiden Farben die ersten beiden der Kombination des Typs wären.

Dann gewinne ich mit 50%-ger Wahrscheinlichkeit einen Zug früher als der Typ.

Dazu kommt noch die "normale" 1/8-Wahrscheinlichkeit, daß ich gewinne, ohne daß die Kombination des Gegners fallen würde, wenn weiter gespielt würde.

Macht zusammen über 50% Wahrscheinlichkeit, daß ich zu irgendeinem Zeitpunkt führe - ab da wäre dann maxis Strategie zu empfehlen.

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Nehmen wir mal an, die Dame mit der Lampe ist die Älteste, dann würde die Wahrsagerin auf die Frage  "Wenn ich Dich fragen würde, ob die Dame mit der Taschenlampe die älteste ist, würdest Du ja sagen?" mit  ja antworten. Die Lügnerin aber auch, weil sie ja immer lügt, also die Frage, ob sie "mit ja antworten" nicht verneinen kann, denn dann würde sie ja die Wahrheit sagen. Sie lügt immer, also auch hier. Jetzt klarer?

Jo, danke!

 

Der Inverterter invertiert sich selbst.... genial. (Wobei die erste Frage der eigentliche Clou ist)

Aber gerade die Anwendung der 2. auf das Löwen/Zwillingsrätsel, bei dem die Bartaufwickelmaschine ja eigentlich schon seit längerem nach Öl schreit, fand ich recht verblüffend.

 

Ja - doch, schönes Rätsel :blink: .

Ich weiß leider keine mehr, außer allen möglichen Kugelwiege-Geschichten...

Bzw. was ist mit dem "Mindreader"?

Kanntet Ihr den alle schon oder ist die Lösung zu trivial?

 

 

Gruß Ralf

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Bzw. was ist mit dem "Mindreader"?

Kanntet Ihr den alle schon oder ist die Lösung zu trivial?

Das kannte ich schon. Ute hat das,glaube ich, mal hier verlinkt.

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Also wenn ich der Teufel wäre, würde ich eine Kombination wählen, deren letzten beiden Farben die ersten beiden der Kombination des Typs wären.

Dann gewinne ich mit 50%-ger Wahrscheinlichkeit einen Zug früher als der Typ.

Richtig. Bei manchen Kombinationen gewinbnt der Teufel sogar mit einer Wahrnscheinlichkeit von 7/8, im ungünstigsten Fall immerhin noch mit 2/3.

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Ein kleiner Inselstaat möchte aus Kostengründen sein Postwesen reformieren. Dazu wird ein neues Tarifsystem für Briefe, Päckchen und Pakete eingeführt. Briefe kosten je nach Grösse und Gewicht 1 bis 8 Inseldollar, Päckchen 9 bis 16 ID und Pakete 17 bis 24 ID. Um Geld zu sparen, sollen möglichst wenig unterschiedliche Briefmarken herausgegeben werden. Der kluge Postminister hat errechnet, dass 4 Marken mit unterschiedlichen Werten ausreichen, um damit alle Tarife von 1 bis 24 ID abzudecken, wobei man für jeden Tarif stets höchstens drei Marken benötigt.

 

Welche Werte haben die Marken?

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