johannes12 Geschrieben 13. Oktober Autor Melden Geschrieben 13. Oktober vor 14 Minuten schrieb rakso: Er weist auf die negativen, bzw. positiven Folgen, Konsequenzen von Handlungen hin. Wie Du handelst ist deine Sache. Finde, gerade das ist auch passiert im besprochenen Fall. Zitieren
johannes12 Geschrieben 13. Oktober Autor Melden Geschrieben 13. Oktober vor 1 Stunde schrieb johannes12: 11 Darauf fragte er: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Hast du von dem Baum gegessen, von dem ich dir geboten habe, davon nicht zu essen? 1 Mose 3,11 Darauf fragte er: - Gott, der Alles erschaffen hat, besitzt in dieser Fabel Eigenschaften, die eher zu einem Menschen passen Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? - Gott hat sicher gewusst, was da los war. Doch um dem Menschen eine Lehre zu erteilen muss Er schon in Rollenspiel eintreten. Hast du von dem Baum gegessen, von dem ich dir - Gott erinnert den Menschen an die Tatsache, daß Er dem Menschen aufgetragen hat, daß der Mensch trägt die eigentliche Verantwortung und muss mit Konsequenzen rechnen geboten habe, - eben 'geboten' - nicht 'verboten'. davon nicht zu essen? - und noch mehr, Gott hat gewarnt den Menschen vor Konsequenzen im Falle der Übertretung des Gebots ... 12 Der Mensch antwortete: Die Frau, die du mir beigesellt hast, sie hat mir von dem Baum gegeben. So habe ich gegessen. 1 Mose 3,12 Der Mensch antwortete: Die Frau, - die eigene Schuld auf die Anderen zu schieben gehört auch zu Erkennen von Gut und Böse .... die du mir beigesellt hast, - dabei die Betonung auf Du ... sie hat mir von dem Baum gegeben. - dabei die Betonung schon auf sie So habe ich gegessen. - indirekt soll es heißen - ich kann doch nichts dafür .... Zitieren
Werner001 Geschrieben 13. Oktober Melden Geschrieben 13. Oktober vor 58 Minuten schrieb johannes12: sie hat mir von dem Baum gegeben. - dabei die Betonung schon auf sie So habe ich gegessen. - indirekt soll es heißen - ich kann doch nichts dafür .... Hat die ihm gesagt, dass es die Frucht vom verbotenen Baum war? Nein, hat sie nicht. Sie hat ihm eine Frucht gegeben, er hat davon gegessen. Sie allein ist „schuld“, oder auch nicht, denn Gott hat nur dem Menschen verboten, davon zu essen, nicht der Frau. Außerdem wussten beide nicht zwischen gut und böse zu unterscheiden, konnten also gar kein Unrecht begehen. Die ganze Story ist schlicht Humbug Werner Zitieren
johannes12 Geschrieben 13. Oktober Autor Melden Geschrieben 13. Oktober vor 29 Minuten schrieb Werner001: Die ganze Story ist schlicht Humbug Ich respektiere Deine Meinung - teile die aber nicht. Zitieren
johannes12 Geschrieben 13. Oktober Autor Melden Geschrieben 13. Oktober vor 1 Stunde schrieb johannes12: 12 Der Mensch antwortete: Die Frau, die du mir beigesellt hast, sie hat mir von dem Baum gegeben. So habe ich gegessen. 1 Mose 3,12 13 Gott, der HERR, sprach zu der Frau: Was hast du getan? Die Frau antwortete: Die Schlange hat mich verführt. So habe ich gegessen. 1 Mose 3,13 Leider, die Frau war nicht viel besser als der Mensch. Zitieren
rakso Geschrieben 13. Oktober Melden Geschrieben 13. Oktober vor 48 Minuten schrieb Werner001: Die ganze Story ist schlicht Humbug Nein, die Geschichte muß nur mit einem anderem, höheren Verständnis gelesen werden. Dann ist alles klar. Es geht hier nicht um Mann und Frau, sondern um Mensch, Seele, Bewußtsein und Geist. Zitieren
iskander Geschrieben 13. Oktober Melden Geschrieben 13. Oktober Am 10.10.2026 um 20:42 schrieb Domingo: Verstehe ich das richtig? Wenn Gott sagt, die Welt endet morgen, aber an dem Tag endet die Welt nicht, sondern es ist ein Tag wie jeder andere - da lügt jeder, der hinterher sagt, die Welt habe nicht geendet, weil die Wahrheit das ist, was Gott sagt? Nein - oder zumindest hätte ich davon noch nichts gehört. Die Leute versuchen wohl eher das Hebräische so zu interpretieren, dass die Aussage Gottes und der Folgebericht sich nicht widersprechen. Am 11.10.2026 um 01:22 schrieb johannes12: Wichtig ist zu allem eigene Meinung zu haben. Nein - sondern höchstens zu allem, zu dem man kompetent genug ist, sich eine qualifizierte Meinung zu bilden. Anderenfalls enthält man sich besser eines Urteils oder man folgt (ggf. mit allen Einschränkungen und in aller Vorsicht) dem Urteil derjenigen, die sich tatsächlich auskennen. Am 11.10.2026 um 02:30 schrieb nannyogg57: Die Scham ist nicht nur kulturell. Es ist eine Entwicklungsstufe, ungefähr zeitgleich mit der berühmten Warum-Phase in der Kindheit. Aber auch nur in manchen Gesellschaften - eben in denen, in denen eine solche Scham kulturell normativ ist. Zitieren
iskander Geschrieben 13. Oktober Melden Geschrieben 13. Oktober Am 12.10.2026 um 13:20 schrieb Werner001: Logisch, nackt ist böse. Die Sexualneurosen sind die Grundlage der Schöpfungsordnung. Aber wohl noch nicht im frühen Judentum. Das kommt erst später (dafür dann aber wirkmächtig). Zitieren
Werner001 Geschrieben 13. Oktober Melden Geschrieben 13. Oktober Ein ganz entscheidender Aspekt wurde hier noch gar nicht berücksichtigt: die ganzen Unterhaltungen zwischen Gott, Mensch, Frau und Schlange werden in der Bibel auf Hebräisch erzählt, aber das gibt es ja (wie alle Sprachen) erst seit dem gescheiterten Turmbau zu Babel, da ist die Heilige Schrift völlig eindeutig. Es ergibt also keinerlei Sinn, über den Wortlaut dieser Gespräche zu sinnieren. Man müsste dazu ja die mensch-göttlich-schlangische Ursprache kennen, die es seit dem Turmbau ja nicht mehr gibt. (ganz abgesehen von dem Umstand, dass diese Gespräche ja niemand mitgehört und aufgeschrieben haben kann) Werner Zitieren
johannes12 Geschrieben 13. Oktober Autor Melden Geschrieben 13. Oktober vor 19 Minuten schrieb iskander: Am 11.10.2026 um 01:22 schrieb johannes12: Wichtig ist zu allem eigene Meinung zu haben. Nein - sondern höchstens zu allem, zu dem man kompetent genug ist, sich eine qualifizierte Meinung zu bilden. Wer eigene Meinung hat - wenn auch sie unqualifiziert ist - der sich für die Sache interessiert. Menschen, die an einem Thema Interesse haben, werden sich schon Kompetenz anarbeiten. Anderenfalls droht Bevormundung durch Menschen, die oft dumm sind - doch frech genug um sich irgendwelche Kompetenzen und Qualifikationen zuzuschreiben. Zitieren
johannes12 Geschrieben 13. Oktober Autor Melden Geschrieben 13. Oktober vor 8 Minuten schrieb Werner001: Ein ganz entscheidender Aspekt wurde hier noch gar nicht berücksichtigt: die ganzen Unterhaltungen zwischen Gott, Mensch, Frau und Schlange werden in der Bibel auf Hebräisch erzählt, aber das gibt es ja (wie alle Sprachen) erst seit dem gescheiterten Turmbau zu Babel, da ist die Heilige Schrift völlig eindeutig. Es ergibt also keinerlei Sinn, über den Wortlaut dieser Gespräche zu sinnieren. Man müsste dazu ja die mensch-göttlich-schlangische Ursprache kennen, die es seit dem Turmbau ja nicht mehr gibt. (ganz abgesehen von dem Umstand, dass diese Gespräche ja niemand mitgehört und aufgeschrieben haben kann) Werner Schön, dass Du diesbezüglich eigene Meinung hast - die ich, allerdings, nicht teile. Zitieren
Werner001 Geschrieben 13. Oktober Melden Geschrieben 13. Oktober vor 29 Minuten schrieb johannes12: Schön, dass Du diesbezüglich eigene Meinung hast - die ich, allerdings, nicht teile. Welches ist deine Meinung? In welcher Sprache unterhielten sich Gott, der Mensch, die Frau und die aufrecht gehende Schlange? Werner Zitieren
nannyogg57 Geschrieben 13. Oktober Melden Geschrieben 13. Oktober Hebräisch ist die Ursprache. Zitieren
Domingo Geschrieben 13. Oktober Melden Geschrieben 13. Oktober vor 4 Stunden schrieb Werner001: Ein ganz entscheidender Aspekt wurde hier noch gar nicht berücksichtigt: die ganzen Unterhaltungen zwischen Gott, Mensch, Frau und Schlange werden in der Bibel auf Hebräisch erzählt, aber das gibt es ja (wie alle Sprachen) erst seit dem gescheiterten Turmbau zu Babel, da ist die Heilige Schrift völlig eindeutig. Es ergibt also keinerlei Sinn, über den Wortlaut dieser Gespräche zu sinnieren. Man müsste dazu ja die mensch-göttlich-schlangische Ursprache kennen, die es seit dem Turmbau ja nicht mehr gibt. (ganz abgesehen von dem Umstand, dass diese Gespräche ja niemand mitgehört und aufgeschrieben haben kann) Aber aber Christen haben, zumindest seit Dante, behauptet, Hebräisch sei die Sprache Gottes! Zitieren
johannes12 Geschrieben 14. Oktober Autor Melden Geschrieben 14. Oktober vor 9 Stunden schrieb Werner001: Welches ist deine Meinung? In welcher Sprache unterhielten sich Gott, der Mensch, die Frau und die .... Schlange? Werner Falls diese Geschichte ein tatsächliches Geschehnis ist, dann könnte sein, dass die Kommunikation irgendwie wortlos gewesen ist. Zitieren
johannes12 Geschrieben 14. Oktober Autor Melden Geschrieben 14. Oktober vor 17 Stunden schrieb johannes12: 13 Gott, der HERR, sprach zu der Frau: Was hast du getan? Die Frau antwortete: Die Schlange hat mich verführt. So habe ich gegessen. 1 Mose 3,13 Leider, die Frau war nicht viel besser als der Mensch. 14 Da sprach Gott, der HERR, zur Schlange: Weil du das getan hast, bist du verflucht / unter allem Vieh und allen Tieren des Feldes. / Auf dem Bauch wirst du kriechen / und Staub fressen alle Tage deines Lebens. 1 Mose 3,14 Da sprach Gott, der HERR, zur Schlange: - wohlgemerkt - zuerst zur Schlange Weil du das getan hast, - es soll heißen, die Schlange hat gewusst, daß sie nicht tun sollte, was sie getan hat. bist du verflucht / unter allem Vieh und allen Tieren des Feldes. - von den Menschen ist da keine Rede / Auf dem Bauch wirst du kriechen / und Staub fressen alle Tage deines Lebens. - ... Zitieren
johannes12 Geschrieben 14. Oktober Autor Melden Geschrieben 14. Oktober vor 2 Stunden schrieb johannes12: 14 Da sprach Gott, der HERR, zur Schlange: Weil du das getan hast, bist du verflucht / unter allem Vieh und allen Tieren des Feldes. / Auf dem Bauch wirst du kriechen / und Staub fressen alle Tage deines Lebens. 1 Mose 3,14 Da sprach Gott, der HERR, zur Schlange: - wohlgemerkt - zuerst zur Schlange Weil du das getan hast, - es soll heißen, die Schlange hat gewusst, daß sie nicht tun sollte, was sie getan hat. bist du verflucht / unter allem Vieh und allen Tieren des Feldes. - von den Menschen ist da keine Rede / Auf dem Bauch wirst du kriechen / und Staub fressen alle Tage deines Lebens. - ... 15 Und Feindschaft setze ich zwischen dir und der Frau, / zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen. / Er trifft dich am Kopf / und du triffst ihn an der Ferse. 1 Mose 3,15 Ich habe versucht zu interpretieren diesen Satz unterschiedlich, als logisch geblieben ist nur das Folgende: Und Feindschaft - diese als Folge gegenseitige Bekämpfung hat setze ich - diese entsteht nicht von ungefähr, sondern kommt von Gott zwischen dir - nicht bloß irgendwelcher Schlange, sondern einer Person, die verführt den Menschen zur Abwendung von Gott und der Frau, - die als erste der Verführung zum Opfer fie es / zwischen deinem Nachkommen - alle und alles, was führt zur Abwendung von Gott. und ihrem Nachkommen. - Menschen - Abraham, Isaak, Jakob-Israel samt ihren Nachkommen - Jesus, der Wahrer Mensch und Wahrer Gott - alle wahren Nachfolger Jesu Christi. / Er trifft dich am Kopf - was tödlich ist / und du triffst ihn an der Ferse. - was zwar schmerzhaft ist, allerdings bei nötiger richtiger Behandlung ist nicht tödlich. Zitieren
Werner001 Geschrieben 14. Oktober Melden Geschrieben 14. Oktober vor 10 Stunden schrieb nannyogg57: Hebräisch ist die Ursprache. Ich denke mir eine fiktive Geschichte aus, behaupte, die fiktiven Unterhaltungen hätten in einer bestimmten, erst viel später entstandenen Sprache stattgefunden, und philosophiere dann darüber, warum die fiktiven Protagonisten in dieser zum fiktiven Handlungszeitpunkt noch gar nicht existenten Sprache genau dieses oder jenes Wort verwendet haben. Geistige Selbstbefriedigung Werner Zitieren
rakso Geschrieben 14. Oktober Melden Geschrieben 14. Oktober vor 12 Stunden schrieb Werner001: In welcher Sprache unterhielten sich Gott, der Mensch, die Frau und die aufrecht gehende Schlange? In keiner Sprache. Da wir innerhalb des unendlichen Gottes sind, sind wir ja nur seine manifestierte, bzw. verkörperten Gedanken und so ist die wahre "Sprache" nur eine Übertragung von Gedanken. Vom Schöpfer zum Geschöpf oder Vater zum Kind oder Sender zum Empfänger. Was ist eine "Sprache": Nichts anderes eine bestimmte Art von modulierten Impulsen. Zitieren
johannes12 Geschrieben 14. Oktober Autor Melden Geschrieben 14. Oktober vor 2 Stunden schrieb johannes12: 15 Und Feindschaft setze ich zwischen dir und der Frau, / zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen. / Er trifft dich am Kopf / und du triffst ihn an der Ferse. 1 Mose 3,15 Ich habe versucht zu interpretieren diesen Satz unterschiedlich, als logisch geblieben ist nur das Folgende: Und Feindschaft - diese als Folge gegenseitige Bekämpfung hat setze ich - diese entsteht nicht von ungefähr, sondern kommt von Gott zwischen dir - nicht bloß irgendwelcher Schlange, sondern einer Person, die verführt den Menschen zur Abwendung von Gott und der Frau, - die als erste der Verführung zum Opfer fie es / zwischen deinem Nachkommen - alle und alles, was führt zur Abwendung von Gott. und ihrem Nachkommen. - Menschen - Abraham, Isaak, Jakob-Israel samt ihren Nachkommen - Jesus, der Wahrer Mensch und Wahrer Gott - alle wahren Nachfolger Jesu Christi. / Er trifft dich am Kopf - was tödlich ist / und du triffst ihn an der Ferse. - was zwar schmerzhaft ist, allerdings bei nötiger richtiger Behandlung ist nicht tödlich. 16 Zur Frau sprach er: Viel Mühsal bereite ich dir und häufig wirst du schwanger werden. / Unter Schmerzen gebierst du Kinder. / Nach deinem Mann hast du Verlangen / und er wird über dich herrschen. 1 Mose 3,16 Zur Frau sprach er: Viel Mühsal bereite ich dir - eingetroffen und häufig wirst du schwanger werden. - bis zu von ganz kürzen auch eingetroffen / Unter Schmerzen gebierst du Kinder. - meistens so ist es bis dato / Nach deinem Mann hast du Verlangen - denke, gemeint ist in der Sache Sicherheit, Geborgenheit ... / und er wird über dich herrschen. - .... Interessanterweise der Frau in diesem Vers hat Gott nichts davon gesagt, was Er gesagt hat der Schlange über einer Frau. Das heißt für mich: Im Vers 3,15 als Frau war gemeint alternativlos nur Gottesmutter Maria. Zitieren
johannes12 Geschrieben 14. Oktober Autor Melden Geschrieben 14. Oktober vor 7 Stunden schrieb johannes12: 16 Zur Frau sprach er: Viel Mühsal bereite ich dir und häufig wirst du schwanger werden. / Unter Schmerzen gebierst du Kinder. / Nach deinem Mann hast du Verlangen / und er wird über dich herrschen. 1 Mose 3,16 Zur Frau sprach er: Viel Mühsal bereite ich dir - eingetroffen und häufig wirst du schwanger werden. - bis zu von ganz kürzen auch eingetroffen / Unter Schmerzen gebierst du Kinder. - meistens so ist es bis dato / Nach deinem Mann hast du Verlangen - denke, gemeint ist in der Sache Sicherheit, Geborgenheit ... / und er wird über dich herrschen. - .... Interessanterweise der Frau in diesem Vers hat Gott nichts davon gesagt, was Er gesagt hat der Schlange über einer Frau. Das heißt für mich: Im Vers 3,15 als Frau war gemeint alternativlos nur Gottesmutter Maria. 17 Zum Menschen sprach er: Weil du auf die Stimme deiner Frau gehört und von dem Baum gegessen hast, von dem ich dir geboten hatte, davon nicht zu essen, ist der Erdboden deinetwegen verflucht. / Unter Mühsal wirst du von ihm essen alle Tage deines Lebens. 1 Mose 3,17 Zum Menschen sprach er: Weil du auf die Stimme deiner Frau gehört - es heißt für mich: Zwischen Menschen und Gott soll nichts und niemand stehen. und von dem Baum gegessen hast, von dem ich dir geboten hatte, davon nicht zu essen, - einfach ungehorsam ... ist der Erdboden deinetwegen verflucht. - wird unfruchtbar? ... werden plagen Dürren und Überschwemmungen? ... alle Tage deines Lebens. - also, bis zum Lebensende... Zitieren
Domingo Geschrieben 14. Oktober Melden Geschrieben 14. Oktober (bearbeitet) Am 13.10.2026 um 10:06 schrieb iskander: Nein - oder zumindest hätte ich davon noch nichts gehört. Die Leute versuchen wohl eher das Hebräische so zu interpretieren, dass die Aussage Gottes und der Folgebericht sich nicht widersprechen. Die Frage war eigentlich johannes12 zugedacht. Sorry für die Verwirrung. Ansonsten ist es völlig klar, dass im Alten Testament YHWH manchmal lügt wie gedruckt. In 1 Kg 22:19-22 sieht man, wie er King Ahab einen Geist an den Hals schickt, der ihn durch falsche Prophezeiungen täuschen wird. In etwa so, wie Zeus im Buch 2 der Iliad Agammemnon einen falschen prophetischen Traum zuschickt, damit er in den Kampf gegen die Trojaner tritt und besiegt und gedemütigt wird. Hier sehe ich es genauso wie Dan McClellan: Wenn man durch alle möglichen Haarspaltereien versucht, eine eindeutige Aussage des biblischen Textes in etwas anderes zu verkehren, ist man nicht "bibeltreu," sondern man ist nur der eigenen Ideologie treu und versucht, den Bibeltext für sie zu vereinnahmen. bearbeitet 14. Oktober von Domingo 1 Zitieren
johannes12 Geschrieben 16. Oktober Autor Melden Geschrieben 16. Oktober Am 14.10.2026 um 21:03 schrieb johannes12: 17 Zum Menschen sprach er: Weil du auf die Stimme deiner Frau gehört und von dem Baum gegessen hast, von dem ich dir geboten hatte, davon nicht zu essen, ist der Erdboden deinetwegen verflucht. / Unter Mühsal wirst du von ihm essen alle Tage deines Lebens. 1 Mose 3,17 Zum Menschen sprach er: Weil du auf die Stimme deiner Frau gehört - es heißt für mich: Zwischen Menschen und Gott soll nichts und niemand stehen. und von dem Baum gegessen hast, von dem ich dir geboten hatte, davon nicht zu essen, - einfach ungehorsam ... ist der Erdboden deinetwegen verflucht. - wird unfruchtbar? ... werden plagen Dürren und Überschwemmungen? ... alle Tage deines Lebens. - also, bis zum Lebensende... Dornen und Disteln lässt er dir wachsen / und die Pflanzen des Feldes wirst du essen. es 1 Mose 3,18 Aus dem Erdboden kommt Unkraut und wegen Nahrungsknappheit Mensch wird gezwungen essen Pflanzen - sogar die auf Felden wachsen. Zitieren
johannes12 Geschrieben 16. Oktober Autor Melden Geschrieben 16. Oktober 19 Im Schweiße deines Angesichts / wirst du dein Brot essen, / bis du zum Erdboden zurückkehrst; / denn von ihm bist du genommen, / Staub bist du / und zum Staub kehrst du zurück. 1 Mose 3,19 Im Schweiße deines Angesichts - was heißt, es wird sehr schwierig sein .. / wirst du dein Brot essen, - eigentlich, es geht um die Ernährung an sich / bis du zum Erdboden zurückkehrst; - so gut wie - bis du stirbst / denn von ihm bist du genommen,- wir haben das schon mal gelesen .... / Staub bist du - harte Worte; und zu Frau hat Gott so etwas nicht gesagt - warum wohl? ... weil sie kein Staub ist? / und zum Staub kehrst du zurück. - nach dem Motto - "geh dorthin wo du herkommst"? ........................... "Staub bist du" lässt mich nicht los ... Warum sagt Gott dem Menschen so etwas?, denn wir wissen doch - der Mensch hat nicht nur den Leib, sondern auch die Seele. Ich neige zur Vermutung die etwa so aussieht: Leben, das Gott dem Menschen durch seine Nase einhaute, gehört nicht dem Menschen, sondern Gott und Gott nimmt das Leben zurück, es wird quasi bei Ihm aufbewahrt. Zitieren
Werner001 Geschrieben 16. Oktober Melden Geschrieben 16. Oktober vor 13 Stunden schrieb johannes12: Dornen und Disteln lässt er dir wachsen / und die Pflanzen des Feldes wirst du essen. es 1 Mose 3,18 Aus dem Erdboden kommt Unkraut und wegen Nahrungsknappheit Mensch wird gezwungen essen Pflanzen - sogar die auf Felden wachsen. Hat Gott nicht in der anderen Schöpfungsgeschichte dem Menschen alle Pflanzen zur Nahrung gegeben? Ja was denn nun? Werner Zitieren
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