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Die Bibel als das Ganze neu entdecken - Wort für Wort, Zeile für Zeile, Schritt für Schritt ...


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Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb Domingo:
vor 6 Stunden schrieb johannes12:

Vielleicht sollte man die Denkweise ändern?

 

Gewiss nicht.

Verstehe. 

Das ist unmöglich für viele.

 

vor 5 Stunden schrieb Domingo:

Von jetzt an kannst Du wieder allein weitermachen.

Alleine oder ohne Dich ...?

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb nannyogg57:

Und wir lernen, dass wir eines Tages sterben werden.

Und was passiert dann? 

Geschrieben

Wir ärgern uns, wenn das Leben nicht so ist, wie es ist, weil wir wissen, dass unsere Zeit begrenzt ist. Wir erinnern uns an bessere Zeiten oder sehnen sie herbei. Wir fragen, warum es überhaupt Leid auf der Welt gibt. Oder Gerechtigkeit.

 

Wir bestatten tote Menschen und überlegen, wo sie sein könnten.

 

Und dann überlegen wir, was nach dem Tod sein könnte und spekulieren, ob es eventuell Mächte gibt, die unser Leben beeinflussen und lenken.

 

Wir entwickeln Rituale, Spiritualität, Religion.

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb johannes12:

Das ist unmöglich für viele.

 

Es ist immer möglich, sich einer Lobotomie zu unterziehen. Nur weigern sich die meisten rictigerweise, das zu tun.

 

vor 8 Stunden schrieb johannes12:

 

Alleine oder ohne Dich ...?

 

Wie auch immer. Lebe wohl.

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb nannyogg57:

Wir ärgern uns, wenn das Leben nicht so ist, wie es ist, weil wir wissen, dass unsere Zeit begrenzt ist. Wir erinnern uns an bessere Zeiten oder sehnen sie herbei. Wir fragen, warum es überhaupt Leid auf der Welt gibt. Oder Gerechtigkeit.

 

Wir bestatten tote Menschen und überlegen, wo sie sein könnten.

 

Und dann überlegen wir, was nach dem Tod sein könnte und spekulieren, ob es eventuell Mächte gibt, die unser Leben beeinflussen und lenken.

 

Wir entwickeln Rituale, Spiritualität, Religion.

Ich aber ärgere mich nicht, dass das Leben so ist wie es ist, weil weiß - mein Leben in diesem Körper zwar begrenzt ist, doch irgendwann werde bei Gott, vor Gott, in Gott das Ewige Leben genießen.

 

Wenn ich mich an das vergangene Leben ab und zu erinnere - dann nur um mich an die Ewige Zukunft zu freuen.

 

Ich weiß, warum auf der Welt Leid und Gerechtigkeit gibt.

 

Wenn ich an die verstorbenen Menschen denke, dann weiß ich zwar nicht wo sie zur Zeit sind, bin mir aber sicher, dass letztes Endes auch sie alle werden das Ewige Leben genießen.

 

Jesus hat auch mir erklärt, was uns Lieber Gott bereitet hat für die Zeit und Ewigkeit.

 

Rituale, Spiritualität und Religion entwickeln sich bei uns im Einklang mit der Wahrheit des Evangeliums.

Geschrieben

Ritual, Spiritualität und Religion gab es auch schon vor den Evangelien, außerdem erfand der Mensch noch den Spiritus als Desinfektionsmittel.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb atheist666:

Ritual, Spiritualität und Religion gab es auch schon vor den Evangelien, außerdem erfand der Mensch noch den Spiritus als Desinfektionsmittel.

.

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb johannes12:

.

Und was wolltest Du mir mitteilen?

Den Unterschied zwischen einem Lehrschreiben und einem Leerschreiben?

Geschrieben
Am 10.10.2026 um 20:10 schrieb johannes12:

1 Mose 3,4

 

5 Gott weiß vielmehr: Sobald ihr davon esst, gehen euch die Augen auf; ihr werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse.

1 Mose 3,5

 

Wie raffiniert lügt die Schlange. Sie sagt eigentlich die Wahrheit, doch nur ein Teil davon. Dem Menschen und seiner Frau hat bisher im Garten Eden an gar nichts gefehlt seit der Mensch in Person der Frau die Hilfe bekommen hat. Somit haben die Beiden nichts Böses erkannt, deswegen auch nichts Gutes. Die paradiesischen Umstände ihres Lebens waren für sie eine Selbstverständlichkeit. 

Ja, später werden die Augen bei MenschenundseinerFrau aufgehen. Doch nicht nur durch die Augen werden sie erkennen was Gut und Böse ist, sondern durch alle Sinne - dabei wird es äußerst unangenehm sein ... doch das hat die Schlange verheimlicht. 

Geschrieben

6 Da sah die Frau, dass es köstlich wäre, von dem Baum zu essen, dass der Baum eine Augenweide war und begehrenswert war, um klug zu werden. Sie nahm von seinen Früchten und aß; sie gab auch ihrem Mann, der bei ihr war, und auch er aß.

1 Mose 3,6

 

Da sah die Frau, - ist es im Sinne: Da nahm die Frau als wahr ... ?

 

dass es köstlich wäre, - Stichwort: wäre ...

 

von dem Baum zu essen, - der Baum ist in dieser Geschichte als Sinnbild für alles, was man meiden sollte.

 

dass der Baum eine Augenweide war - und damit so unwiderstehlich...

 

und begehrenswert war, - wahrscheinlich zu dieser Situation führt zurück Sprichwort: Die verbotenen Früchte schmecken am besten.

 

um klug zu werden. - denke, sie hatte noch keine ahnung von dem, was soll es heißen - klug zu werden.

 

Sie nahm von seinen Früchten und aß; - übersetzt aus der Sprache der Symbolen dies soll heißen - sie hat Dinge getan, vor denen Gott den Menschen gewarnt hat.

 

sie gab auch ihrem Mann, - ...

 

der bei ihr war, - ... ! ... nicht "bei dem sie war", sondern "der bei ihr war".

 

und auch er aß. - obwohl die Hauptverantwortung für das Einhalten des Verbots - m.M.n - trug er.

 

 

Geschrieben

⁷ Da gingen beiden die Augen auf und sie erkannten, dass sie nackt waren. Sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich einen Schurz. 

1 Mose 3,7

 

Da gingen beiden die Augen auf - so, wie die Schlange auch versprochen hat

 

und sie erkannten, - das hat sie ihnen auch verspochen

 

dass sie nackt waren. - mmm. ... davon hat sie nicht geredet ... sie sollten erkennen 'Gut und Böse' ... oder das was sie eben erkannt haben war das versprochene 'Gut u. Böse'?

 

Sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich einen Schurz. - warum denn das?

Geschrieben
vor 26 Minuten schrieb johannes12:

dass sie nackt waren. - mmm. ... davon hat sie nicht geredet ... sie sollten erkennen 'Gut und Böse' ... oder das was sie eben erkannt haben war das versprochene 'Gut u. Böse'?

 

Sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich einen Schurz. - warum denn das?

Logisch, nackt ist böse.

Die Sexualneurosen sind die Grundlage der Schöpfungsordnung.

 

Werner

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Werner001:

Logisch, nackt ist böse.

Die Sexualneurosen sind die Grundlage der Schöpfungsordnung.

 

Werner

er meint sicher nicht körperliche Nacktheit, sondern geistige Nacktheit, die Nicht-Kenntnis oder Nicht-Erkenntnis. Da die Bibel in erster Linie auf geistige Ereignisse hinweist, bezeichnet die Nacktheit auf das Fehlen bestimmter geistige Umstände hin.

 

bearbeitet von rakso
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb rakso:

er meint sicher nicht körperliche Nacktheit, sondern geistige Nacktheit, die Nicht-Kenntnis oder Nicht-Erkenntnis. Da die Bibel in erster Linie auf geistige Ereignisse hinweist, bezeichnet die Nacktheit auf das Fehlen bestimmter geistige Umstände hin.

 

Gegen geistige Nacktheit helfen allerdings keine Feigenblätter

 

Werner

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Werner001:

Die Sexualneurosen sind die Grundlage der Schöpfungsordnung.

?

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb johannes12:

⁷ Da gingen beiden die Augen auf und sie erkannten, dass sie nackt waren. Sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich einen Schurz. 

1 Mose 3,7

 

Da gingen beiden die Augen auf - so, wie die Schlange auch versprochen hat

 

und sie erkannten, - das hat sie ihnen auch verspochen

 

dass sie nackt waren. - mmm. ... davon hat sie nicht geredet ... sie sollten erkennen 'Gut und Böse' ... oder das was sie eben erkannt haben war das versprochene 'Gut u. Böse'?

 

Sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich einen Schurz. - warum denn das?

 

8 Als sie an den Schritten hörten, dass sich Gott, der HERR, beim Tagwind im Garten erging, versteckten sich der Mensch und seine Frau vor Gott, dem HERRN, inmitten der Bäume des Gartens.

1 Mose 3,8

 

Als sie an den Schritten hörten, dass sich Gott, der HERR, - laut dieser Aussage Herr Gott war etwa im materiellen Körper?

 

beim Tagwind im Garten erging, - waren  Seine Schritten auch windmäßig?

 

versteckten sich der Mensch und seine Frau vor Gott, dem HERRN, - die Körper von dem Menschen und seiner Frau sollten auch materiell sein. ...?...

 

inmitten der Bäume des Gartens. - genau so auch die Bäume des Gartens sollten aus Materie bestehen.

 

Geschrieben

9 Aber Gott, der HERR, rief nach dem Menschen und sprach zu ihm: Wo bist du?

1 Mose 3,9

 

Aber Gott, der HERR, rief nach dem Menschen und sprach zu ihm: - bemerkenswert: Gott rief nicht nach der Beiden und sprach nicht zu ihnen, sondern rief nach dem Menschen und sprach zu ihm. Ich verstehe diese Situation so, dass Gott schon gemerkt hat, dass etwas wichtiges passiert ist und wollte reden den Hauptverantwortlichen - also, den Menschen.

 

Wo bist du? - Gott hat wohl gewusst, wo sich die Beiden verstecken, doch es war Sein Spiel.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb johannes12:

Gott hat wohl gewusst, wo sich die Beiden verstecken, doch es war Sein Spiel.

Ja, Spielchen mit den Menschen spielt er ja gerne

 

Werner

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb Werner001:

Ja, Spielchen mit den Menschen spielt er ja gerne

 

Werner

Das tun Götter immer. Höhere Wesen benutzen auch gerne Menschen.

Bestes Beispiel, Pilatus ist der Vollstrecker Gottes.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb johannes12:

9 Aber Gott, der HERR, rief nach dem Menschen und sprach zu ihm: Wo bist du?

1 Mose 3,9

 

Aber Gott, der HERR, rief nach dem Menschen und sprach zu ihm: - bemerkenswert: Gott rief nicht nach der Beiden und sprach nicht zu ihnen, sondern rief nach dem Menschen und sprach zu ihm. Ich verstehe diese Situation so, dass Gott schon gemerkt hat, dass etwas wichtiges passiert ist und wollte reden den Hauptverantwortlichen - also, den Menschen.

 

Wo bist du? - Gott hat wohl gewusst, wo sich die Beiden verstecken, doch es war Sein Spiel.

 

10 Er antwortete: Ich habe deine Schritte gehört im Garten; da geriet ich in Furcht, weil ich nackt bin, und versteckte mich.

1 Mose 3,10

 

Er antwortete: - jetzt ist der Mensch gezwungen zu erklären die neue Situation.

 

Ich habe deine Schritte gehört im Garten; - und es war schon ein Warnsignal für den Menschen ...

 

da geriet ich in Furcht, - die Furcht soll auch das sein, was die Schlange erwähnt hat beim Versprechen vom Erkennen vom Gut und Böse.

 

weil ich nackt bin, - das Nacktsein ist das Böse hat einer von uns schon gesagt ...

 

und versteckte mich. - die Notwendigkeit sich zu verstecken soll auch sein etwas aus der Serie Gut und Böse ...

Geschrieben

11 Darauf fragte er: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Hast du von dem Baum gegessen, von dem ich dir geboten habe, davon nicht zu essen?

1 Mose 3,11

 

 

Darauf fragte er: - Gott, der Alles erschaffen hat, besitzt in dieser Fabel Eigenschaften, die eher zu einem Menschen passen

 

Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? - Gott hat sicher gewusst, was da los war. Doch um dem Menschen eine Lehre zu erteilen muss Er schon in Rollenspiel eintreten.

 

Hast du von dem Baum gegessen, von dem ich dir - Gott erinnert den Menschen an die Tatsache, daß Er dem Menschen aufgetragen hat, daß der Mensch trägt die eigentliche Verantwortung und muss mit Konsequenzen rechnen

 

geboten habe, - eben 'geboten' - nicht 'verboten'.

 

davon nicht zu essen? - und noch mehr, Gott hat gewarnt den Menschen vor Konsequenzen im Falle der Übertretung des Gebots ...

Geschrieben
vor 29 Minuten schrieb johannes12:

eben 'geboten' - nicht 'verboten'.

Gebieten, etwas nicht zu tun, ist genau das gleiche wie verbieten.

Natürlich verbietet Gott. Wenn man den hauptberuflichen Gottesverstehern glaubt, ist das Verbieten eine seine Lieblingsbeschäftigungen

 

Werner

Geschrieben (bearbeitet)
vor 18 Stunden schrieb Werner001:

Gegen geistige Nacktheit helfen allerdings keine Feigenblätter

 

Werner


Doch, sich aufblasen - für eine kleine Weile hilf das. 😄

 

 

bearbeitet von rakso
Geschrieben
vor 48 Minuten schrieb johannes12:

geboten habe, - eben 'geboten' - nicht 'verboten

Gott gebietet und verbietet nichts.

 

Er weist auf die negativen, bzw. positiven Folgen, Konsequenzen von Handlungen hin. Wie Du handelst ist deine Sache.

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